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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?

Empfohlene Antworten

Stimmt schon, wenn man mitdenkt, ist es klar.

Wenn nicht, entsteht die in vielen Köpfen verankerte Vorstellung, ein Tempolimit auf unseren BABs könne "tausende Menschenleben retten".

Und das ist schlicht und einfach rechnerisch unmöglich...

es muss heißen: eingetrichterte

...lieber die Autos so konstruiert, dass sie bei ca. 230 km/h am Ende sind, dafür aber richtig beschleunigen...

 

Neben den SAABs bin ich ja nun schon seit fast anderthalb Jahren mit einem Dienst - i3 (dem rein elektrischen) unterwegs. Der ist ja bei 150km/h abgeriegelt. Beschleunigt bis dahin aber rasant. Das ganze Fahren mit diesem Auto ist trotz der Endgeschwindigkeits"kastration" einfach ABSOLUTE KLASSE. Der Sicherheit zuträglich ist auf jeden Fall das von BMW eingebaute "One Pedal Feeling" bei dem das Auto schon "bremst", wenn man nur vom Gas geht. Netter Nebeneffekt beim e-Mobil ist, dass man die im Thread angesprochenen viel-PS SUVs an der Ampel locker mal hinter sich lassen kann.

Man kann Gutachten und Statistiken immer so verfassen, dass sie das gewünschte Ergebnis bringen bzw. das Ziel des Auftraggebers unterstützen.

 

Was nie besonders hervorgehoben wird, ist die sinkende Zahl der Verkehrstoten, obwohl die Zahl der Fahrzeuge und die Gesamt-km extrem gestiegen sind. Dazu trägt natürlich auch die aktive und passive Sicherheit der Autos bei. Würde man dieses Verkehrsaufkommen auf 1950 übertragen, läge die Quote der Verkehrstoten vermutlich bei 100.000 p.a. Einen kleinen Unfall heute mit geknautschtem Blech übersteht man ohne einen einzigen blauen Fleck, während der in einem Auto der 50-er Jahre fatal gewesen wäre. Dem Auto sieht man es kaum an, der Insasse ist tot. Daraus leite ich die Frage ab: Wer stirbt wann und wo? Wer? Vorrangig der ohne Knautschzone: Fußgänger, Radfahrer werden innerorts überfahren. Motorradfahrer rasen oft selbstverschuldet in den Tod (nicht alle natürlich). Aber im Schwarzwald toben sich am Sonntag ganze Horden von Schweizern aus, die im eigenen Land für viel weniger, aber viel härter bestraft würden. Wenn die Saison beginnt, ist es besonders schlimm. Und im Herbst, da immer noch nicht in den Köpfen angekommen ist, dass nasses Laub mindestens wie Glatteis wirkt. Hat nichts mit Tempolimit zu tun. 100 ist erlaubt, manchmal 40 gerade noch machbar. Der Pkw kann schneller, aber ein Zweirad fliegt aus der Kurve, gern über die Leitplanke drüber und manchmal 100 m in den Abgrund.

 

Ob das von einigen geforderte Tempolimit auf den paar Autobahnabschnitten auch nur einem einzigen Menschen das Leben rettet, ist fraglich. Ein Teil der Raser schert sich den Teufel um ein Limit. Entweder notorisch renitent, besoffen, bekifft oder so arrogant, dass er glaubt, sein Anwalt boxt ihn heraus und mit Geld kann man sich alles erlauben. Ich wage zu behaupten, dass von solchen Leuten auf limitierten Strecken sogar mehr Gefahr ausgeht, da die meisten Autofahrer nicht mit dem rechnen oder ein lebensmüder "Oberlehrer" diesen "Schwerverbrecher" zu einer Vollbremsung zwingen will. So kann man annehmen, dass einem Toten auf unlimitierter Strecke sicher einer auf limitierter entgegensteht. Eine technische Limitierung der Fahrzeuge würde da mehr bewirken, denn wenn einer diese außer Kraft setzt, sollte er wissen, dass es dafür mindestens gesiebte Luft gäbe und 10 Jahre Führerscheinentzug. Ein Tempolimit zu überschreiten ist mit viel weniger Risiko behaftet, da es ja nur hier und da Radarfallen gibt, vor denen man oft gewarnt wird.

 

Wer oft lange Strecken fährt, muss einen anderen Aspekt einbeziehen. Bei strengem Tempolimit (z.B. in der Schweiz) habe ich oft über längere Zeit eine fast identische Konstellation um mich herum. Wie ein Standbild, an dem die Landschaft vorbeirauscht. Immer dasselbe Heck vor Augen. Das ermüdet viel stärker als ein ständig wechselndes Bild wegen unterschiedlich schneller Autos. Das gilt auch für die Lkw-, Bus- und Gespannfahrer, die zumindest in Deutschland ein Tempolimit beachten müssen. Man beobachtet aber oft gerade Gespannfahrer, die agieren, als wäre kein Trailer oder Wohnwagen angehängt. Für das 120er Limit hier in Südbaden wurde dem Volk mitgeteilt, es sei nötig, weil vermehrt holländische Gespanne in den Wald gerast seien. Schlafen die jetzt nicht mehr ein?

 

Die Entscheidungen trifft (zumindest hier) das Regierungspräsidium. Wenn dann so ein verbohrter Schreibtischtäter der Ansicht ist, alles was seine Schüssel überholt, muss eingebremst werden, dann gibt es das Tempolimit. Bei einigen politisch motivierten Befürwortern war ja auch die kommunistische Gleichmacherei der Hauptgrund. Motto: Dieses reiche Kapitalistenschwein mit dem Porsche Turbo (den ich mir nicht leisten kann), muss eingebremst werden, damit er nicht schneller als meine Klapperente fahren darf. Etwas klischeehaft, aber so denken viele aus diesem Bereich. Habe das in Diskussionen erfahren. Noch schlimmer sind die, die anderen etwas aufzwingen wollen, aber dann wichtige Gründe haben, sich selbst nicht daran zu halten.

Zwar etwas OT, aber es zeigt die Haltung: So ein Weltverbesserer quatschte mich an, wieviel mein Auto braucht. 7 - 7,5 l. Er: Das ist viel zu viel, Gift für die Umwelt blablabla. Ich: Und was braucht Deiner? 13 l, aber den brauche ich für den Beruf! Verlogenes, heuchlerisches ...

 

Wir können hier noch wochenlang diskutieren. Das Tempolimit ist ein gutes Mittel, um Diskussionen hochzuschaukeln. Aber die echten Probleme liegen ganz woanders. Um einen Einwand aufzugreifen: Wenn der Verkehr nur 100 zulässt, aber einer versucht 180 zu fahren, ist der so bescheuert, dass ihn auch ein Limit nicht hindert.

Und schon habe ich durch Weglassen des Zusatzes "Autobahn-" ein völlig verzerrtes Bild der Realität.

Die Realität wäre dann 70% von 12%, mithin 8,4%.

Keine Frage, dass jeder Verkehrstote einer zuviel ist, aber mit solcher Polemik ist auch niemandem geholfen...

Polemik und Verzerrung war weder Absicht, noch ist sie beim besten Willen aus meinem Beitrag herauszulesen. Diese Unterstellung ist äußerst unpassend. Ich ging davon aus, daß es grundsätzlich um Autobahnen geht. Wenn das nicht ausreichend herausgearbeitet war, dann füge ich es hier eben noch an. Daß eine ohnehin tempolimitierte Land- oder Bundesstraße nicht gemeint sein kann (und war) sollte eigentlich klar sein.

 

Mir geht es (hier) nicht einmal um die Senkung der Unfallzahlen. Das kann ein Tempolimit vermutlich nicht leisten. Es geht darum, daß ich durch Beobachtung des täglichen Wahnsinns im Pendel- und Stoßverkehr zu der Erkenntnis gelange, daß der Durchschnittsautofahrer evtl. mit einem Tempolimit besser bedient wäre, weil viele nicht in der Lage sind, den Verkehr als Gesamtes zu sehen. Es geht nur darum, drei Meter weiter vorne als "der andere" zu fahren (oder stehen).

 

Nichts finde ich toller als einen freigegebenen Streckenabschnitt nachts um drei. Das ist großartig und weltweit ziemlich einzigartig.

 

Aber im Alltag erscheint mir eine Beeinflussung von Verkehrsströmen inzwischen opportun, da es einfach zu viele Rechthaber gibt - und zu wenige, die auch einmal auf Ihr Recht verzichten, um den Verkehr fließen zu lassen.

[mention=646]Eber[/mention]: ich meinte nicht deinen Beitrag, sondern den von dir zitierten Artikel in der SZ. Sorry für das Missverständnis.

(Und ich muss zugeben, wenn man den Artikel nochmal in Ruhe liest, ist die Polemik-Absicht Interpretationssache...

ausser in der Überschrift durch das Wort "rasen", da ist sie gegeben!)

Bearbeitet von MartinSaab

Zitat: Die letzte detaillierte Auswertung des Statistischen Bundesamtes stammt von 2006. Demnach sind 42 Prozent der tödlichen Unfälle auf Autobahnen sogenannte "Geschwindigkeitsunfälle", und 70 Prozent aller tödlichen Unfälle ereignen sich auf Abschnitten ohne Geschwindigkeitsbeschränkung. Zitat Ende.

 

Das sind die kleinen Ungenauigkeiten, die dann zu Argumenten hochstilisiert werden. Das suggeriert, 70% der Verkehrstoten p.a. auf allen Straßen würden auf nichtlimitierten Autobahnen ums Leben kommen. Also nur 30% innerorts, auf Landstraßen und Autobahnen mit Tempolimit. Das ist typischer Journalismus, nicht viel besser als BILD. Es geht nicht um die eigentliche Statistik, sondern um die Folgerung des Schreibers.

 

Das Wort Geschwindigkeitsunfall ist auch irreführend. Die zu hohe Geschwindigkeit steht bei vielen Unfällen erst an zweiter Stelle. Die allererste Ursache kann z.B. Alkohol, Drogen, Frustration wg. Ehestreit usw. sein bis hin zu Selbstmordabsichten. Unter diesem Einfluss wird gerast. Würde sich derjenige dann um ein Verbot kümmern? Ich will nicht auch unseriös sein und behaupten, wie viele das sind, da so etwas nicht wirklich untersucht wird. In den Unfallberichten steht demnach auch sehr oft der lapidare Satz: Vermutlich infolge überhöhter Geschwindigkeit.

 

Und wenn es den Verantwortlichen darum geht, Leben zu retten, dann gibt es zahlreiche Betätigungsfelder mit deutlich höherem Erfolgspotential.

... ausser in der Überschrift durch das Wort "rasen")

 

Das ist auch so eine Journalisten-Krankheit die nervt. Wenn ein Autofahrer, der mit korrekten 100 km/h über die Landstraße fährt, aus Unachtsamkeit von der Straße abkommt, heftig gegenlenkt, ins Schleudern gerät und gegen einen Baum oder in den Gegenverkehr prallt, dann schreiben die immer, der Fahrer wäre "gegen einen Baum/in den Gegenverkehr gerast". Die suggerieren immer überhöhte Geschwindigkeit.

 

@vonNaturausNordlicht: Den Sperzel-Cartoon kenne ich, der ist gut, stammt aber aus den 90ern. Heute sähe man dort wohl 4 Ringe am Bug. :cool:

@vonNaturausNordlicht: Den Sperzel-Cartoon kenne ich, der ist gut, stammt aber aus den 90ern. Heute sähe man dort wohl 4 Ringe am Bug. :cool:

 

ja. unterschreibe ich direkt!

Die "Nierenfraktion" wird gesitteter, aber die "Zwiebelringe" übernehmen das Image. Das ist ein sehr subjektives, querschnittliches Empfinden. Einzelfälle natürlich außen vor.

War halt inzwichen 'nen Klientelwechsel. Langsam kann man fast wieder BMW fahren.
Ich kenn einen langjährigen VW, später Audi Fahrer - der hat sich vor kurzem einen BMW hingestellt - nicht wegen dem Image, sondern weil sein Q5 in Sardinien liegengeblieben ist, und die Serviceline ihm erklärt hat, dass sie für Sardinien nicht zuständig ist, und er sich gefälligst selbst eine Werkstatt suchen soll... So viel zur Kundenorientierung der Audi Assistant oder wie auch immer sich das nennt...
Im Münchner Umfeld fallen mir allerdings häufiger die SUV mit Niere unangenehm auf, als die mit den vier Ringen. Die Nierenträger sind in der Gegend natürlich insgesamt häufiger.
Ganz stark im Kommen ist auch die Skoda (Oktavia und Super-B) - Fraktion. Wenn einige Krieger in einem solchen Fahrzeug Platz genommen haben, fahren diese dann ja quasi A8 in klein und zählen damit zur automobilen Oberklasse. Da drängelt der 140 PS - Außendienstkarren schon gern mal, während ich den LKW vor mir seinen Überholvorgang durchziehen lasse... Drollig, diese Wärter in Jackwolfskinuniform...

Bearbeitet von brose

Oops.. da fehlt doch das eine und andere Wort. Für mich unverständlich. Oder dürfen das nur Kabarettisten im Fernsehen sagen, wenn es um die Typisierung des deutschen Blockwartdenkens geht. Schade eigentlich....

Denke auch, dass da wohl ein Moderator, sicher im guten Willen, klar über das Ziel hinaus geschossen ist.

Hatte den Wortlaut ja gestern noch ungekürzt gelesen. Da war nichts bei, was nicht abends auch so über die Fernsehsender ginge. War ja auch, zumindest für mich, klar als Satire erkennbar.

Hallo René, Danke dafür, dass Du es auch so siehst. Manche können aktuell nicht wirklich zwischen Gut und "Böse" unterscheiden.... Da passte das schlimme Wort nicht ins Denkmuster. Egal, ich nehme es dem Mod nicht übel. Etwas Volker Pispers, Philip Simon und einige Seiten im "Compact-Magazin" können da schon zur gefestigten Eigensichtweise führen... ohne dass man unruhig werden muss. Alles gut!
Ganz stark im Kommen ist auch die Skoda (Oktavia und Super-B) - Fraktion. [...]

Genau das beobachte ich auch. Analog habe ich auch gerne einen Seat Leon o. ä. mit audiesker Lichtorgel an der hinteren Stoßstange kleben. VAG-Konzernzugehörigkeit reicht offenbar inzwischen, um den verkehrstechnischen Phänotypen des großen Bruders zu mimikrieren...

Der Karrenhersteller ist schon fast egal wenn da ein ausgemachter A... drin sitzt, und davon werden es immer mehr dank unserer gesellschaftlichen Entwicklung.
Manche können aktuell nicht wirklich zwischen Gut und "Böse" unterscheiden.... Da passte das schlimme Wort nicht ins Denkmuster.

 

...wenn angeblich "alles gut" ist, dann steh bitte auch drüber, ohne noch nachzukarten! Danke...

Nein - ich habe den Post nicht editiert - stehe aber vollumfänglich hinter dieser Entscheidung...

Die kleinen A. wollen eben auch mal wie die großen A..

Der Karrenhersteller ist schon fast egal wenn da ein ausgemachter A... drin sitzt, und davon werden es immer mehr dank unserer gesellschaftlichen Entwicklung.

Aus über 30 Jahren fahrpraxis würde ich sagen, dass der Anteil Aeigentlich gleich geblieben ist. Da aber die Verkehrsdichte insgesamt deutlich zugenommen hat, hat natürlich auch die Zahl der rücksichtslosen oder überforderten Verkehrsteilnehmer zugenommen. Man trifft halt häufiger auf sie, und hat weniger Platz ihnen aus dem Weg zu gehen.

...wenn angeblich "alles gut" ist, dann steh bitte auch drüber, ohne noch nachzukarten! Danke...

Nein - ich habe den Post nicht editiert - stehe aber vollumfänglich hinter dieser Entscheidung...

Das "Alles gut" bezog sich auf mich. Nicht auf die Korrektur. Es ist schon komisch, wenn man anscheinend ohne richtiges Lesen an Texten herumändert. Und aktuell war der von mir eingesetzte Begriff "Herrenrasse" als Synonym für das Handeln einiger Verirrter nicht weit her geholt. Mich wundert nur, dass dieser Begriff hier genullt wurde. Das kann man jetzt deuten wie man will, hat aber einen komischen Beigeschmack... Und: Der Begriff "Blockwart" hieß in meinem Erdteil bis 1989 ABV - "Abschnittsbevollmächtigter" .... das war ein Bürgerpolizist, der versucht hat, so was wie Autorität zu besitzen und für einen bestimmten Wohngebietsbereich verantwortlich zeichnete. ABV = Blockwart = böses Unwort? Jetzt habe ich zwar wieder nachgekartet, ich hoffe aber, dass ich für mein extrem aufmüpfiges Verhalten nicht auf Monate gesperrt werde. Gruß -Thilo-

... in meinem Erdteil ...
NunJa, also als 'Erdteil' würde ich ehemalige SBZ nun nicht gerade bezeichnen wollen. Davon ab, denke ich, dass der Kaj-Arne selbst sehr wohl weiß, wer oder was 'der mit der Schere' war.
Das "Alles gut" bezog sich auf mich. Nicht auf die Korrektur. Es ist schon komisch, wenn man anscheinend ohne richtiges Lesen an Texten herumändert. Und aktuell war der von mir eingesetzte Begriff "Herrenrasse" als Synonym für das Handeln einiger Verirrter nicht weit her geholt. Mich wundert nur, dass dieser Begriff hier genullt wurde. Das kann man jetzt deuten wie man will, hat aber einen komischen Beigeschmack... Und: Der Begriff "Blockwart" hieß in meinem Erdteil bis 1989 ABV - "Abschnittsbevollmächtigter" .... das war ein Bürgerpolizist, der versucht hat, so was wie Autorität zu besitzen und für einen bestimmten Wohngebietsbereich verantwortlich zeichnete. ABV = Blockwart = böses Unwort? Jetzt habe ich zwar wieder nachgekartet, ich hoffe aber, dass ich für mein extrem aufmüpfiges Verhalten nicht auf Monate gesperrt werde. Gruß -Thilo-

 

...worauf sich Dein "alles gut" bezog habe ich schon verstanden!!

Es jedoch nicht unterlassen zu können, dann auf die - Deiner Meinung nach - mangelnde Fähigkeit zur Unterscheidung zwischen "Gut" und Böse" bzw. auf Denkmuster Anderer abzustellen ist in meinen Augen "nachkarten".

Was Du komisch finden magst bedeutet für die Mods hier Arbeit - alles querlesen und entscheiden, was geht, was nicht. Ich hatte es schonmal an anderer Stelle erwähnt.

Wenn Du Dich ungerecht behandelt fühlst - gut - wir nehmen das zur Kenntnis - nimm Du bitte auch zur Kenntnis, wenn die Mods etwas im Sinne des Forums entscheiden - auch wenn das vielleicht nicht immer im Sinne des einzelnen Users ist.

So, und nun beenden wir die Sache hier. Ich achte Euren Job im Forum, ohne Frage. Auch den Zusammenhalt und das gemeinsame Agieren auf einer Linie finde ich passend. Besprecht aber bitte hinter den Kulissen eine gelassenere Heranhehensweise an die Sache, dann sind alle zufrieden. Und nun: Weltfrieden. Gruß Thilo!

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