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Marbo

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Alle Beiträge von Marbo

  1. Nässe, 720 PS und ein ungeübter Fahrer der sich für geübt hält, da kann so was schon mal passieren.
  2. Über 130 km/h läuft im Fall des Falles immer auf eine Mitschuld hinaus weil es eben schwierig ist, damit zu rechnen.Also ist hohes Tempo de fakto nur bei freier Bahn möglich. Die Möglichkeit eines Spurwechsels vorne erzwingt eine Temporeduktion.
  3. Es tut sich ständig etwas, man ist nicht in einem dunklen Zimmer.
  4. Aus medizinischer Sicht ist Ermüdung durch niedriges Tempo kein Thema, schnelles agressives Fahren strengt erheblich mehr an und führt zu schnellerer Ermüdung.
  5. Machen wir im Urlaub mit Wohnwagen so. Mit 90 und Abstandstempomat in der rechten Spur mitschwimmen und einen LKW finden der den gleichen Stil fährt. Dann kann man locker entspannt ein paar hundert Kilometer miteinander fahren.
  6. Es ging aber ursprünglich garnicht um das Herumhacken auf LKW-Fahrern sondern nur um ein konkretes Ereignis und wie damit von Seiten der Sichehreitskräfte recht souverän umgegangen wurde. Die allgemeine Disziplin uind das Risikobewustsein erscheint mir bei den PKWs allerdings schon geringer zu sein. So jedenfalls meine Beobachtungen .Das Schadpotentilal eines LKW ist aufgrund der Masse deutlich höher, deshalb liegt hier schon ein Fokus. Heute jährt sich der Terrorakt am Breidscheidplatz. Betrifft in erster Linie keine LKW-Fahrer, zeigt aber das Potential des Fahrzeugs.
  7. Aber sie haben jetzt ein Jahr für ein gutes Konzept. Wird schon klappen. Ich habe den Eindruck die Richter schwenken auf einen realistischen Kurs.
  8. In Frankfurt hat der Widerspruch geklappt und die DUH eine auf den Sack bekommen. Ich würde jetzt als nächstes vor allen an der Strasse zu dicht stehenden Messstellen einen 4 m breiten Radweg vorbeiführen. Wahrscheinlich reicht das schon... Siehe die Kieler Lösung, Sperrung der rechten Spuren vor den Messstellen für Dieselfahrzeuge.
  9. Marbo hat auf tempelkim's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Die Polar kam schnell zurück, aber das Problem wurde ignoriert. Beim Engelhorn haben sie mir dann ein Angebot gemacht was ich nicht ablehnen konnte... Ganz schön, das Teil...
  10. Belobigen würde schon reichen. Aber das Polizeipräsidium Südhessen ist, wie schon mehrfach gezeigt unglaublich effektiv in der Bewältigung derartiger Gefärdungslagen. Der Einsatzleiter ist erstmal in den wohlverdienten Urlaub gefahren...
  11. Es hätte sehr viele Opfer gegeben wenn er nicht gestoppt worden wäre sondern auf das folgende Stauende aufgefahren wäre.
  12. Nun ja, der ist jetzt aus dem Verkehr gezogen worden. Mir ging es schon auch darum, dass das ohne humane Kolateralschäden geklappt hat, mal abgesehen von dem immensen Sachschaden. Ob das jetzt nur der Alkohol war, das er ungebremst auf ein Hindernis zufährt wird man sehen. Für mich sieht das nicht unabsichtlich aus, das war entweder ein Selbstmordversuch oder ein Terroranschlag.
  13. Das Frontassist-system ist normalerweise nicht abschaltbar, hat allerdings offensichtlich Grenzen in der Situationserkennung. Siehe auch den unlängst vor Gericht bearbeiteten Auffahrunfall auf der A6 bei MA-Sandhausen.
  14. Was ich mich gefragt habe: Warum hält der nicht an wenn er durch die Polizei dazu aufgefordert wird? Wenn der mit 2,3 Promille noch so fährt ist er ein geübter Trinker, aber dann voll auf ein Hindernis fahren ist ja nochmal eine andere Nummer. Das Frontassist-System hat auch nicht gebremst... Man könnte auch an einen Terroranschlag denken. Das Leben war dem jedenfalls egal. Das wird sicher beim Strafmass eine Rolle spielen.
  15. Meine große Tochter ist auf dem Weg zu mir an der Unfallstelle in der Gegenrichtung vorbeigefahren und hat nur voin einer "gewissen Unordnung auf der A5" berichtet...
  16. Kurz bevor er mutmaßlich ungebremst in einen Stau zu fahren drohte hat es die Polizei geschafft durch Sperrung der Autobahn mit einem LKW der Straßenmeisterei und einem Streifenwagen den ansonsten nicht zu stoppenden 40t-Sattelzug mit einem betrunkenen Fahrer zum Stehen zu bringen. https://www.heidelberg24.de/region/darmstadt-schwerer-unfall-a5-polizei-verfolgt-betrunkenen-lkw-fahrer-mann-sitzt-u-haft-10871267.html Wahnsinn, der ist ungebremst in das weit sichtbare Hindernis gefahren. Sachschaden 300000 Euros, Viel Zeit für die Sperrung war nicht, der Sattelzug fiel auf der A5 bei Kronau anderen Autofahrern auf, am Kreuz Walldorf hat die Polizei ihn lokalisiert und versucht ihn zu stoppen (erfolglos), bis Darmastadt-Eberstadt war es bei Tempo 90 eine gute halbe Stunde, die ausreichte, die Situation zu klären.
  17. Wie viel Benzin wäre das in the long run auf 100 km? Bei den TSI-Bussen mit Prinz braucht es ca. 14 l LPG + 1 l Superplus auf 100 km wenn man ordentlich bis 130 km/h fährt. Hetzen kostet mindestens + 3l LPG Der Leon TGI startet bis jetzt immer auf CNG, braucht aber nach der Betankung (15 kg für 350 km) 140 ml Super bevor er wieder auf CNG geht.
  18. Wie lange läuft eigentlich ein LPG-Auto im Warmlaufen auf Benzin bis es umschaltet?
  19. Da es Leute gibt die zum H-Kennzeichen den GKat rauswerfen ist es völlig berechtigt, die H-Autos draussenzulassen. Für Problembereiche ist das indiskutabel.
  20. Marbo hat auf MisterX's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Natürlich braucht ein Nonkat etwas weniger Treibstoff, er fährt ja mit einem niedrigeren Lambda entsprechend magerer. Ob es einen Liter auf 100 km ausmacht bezweifle ich allerdings. Das kann aber in der heutigen Zeit mit drohenden Fahrverboten wegen Überschreiten von Schadstoffgrenzwerten kein ernsthaftes Argument sein.Zumal wenn mit den Autos dann noch ordentlich Laufleistung gefahren wird, besonders innerstädtisch. Es dürfte eigentlich jedem klar sein daß das eine große Umweltsauerei ist. Wenn das jetzt in größerem Stil so praktiziert wird, dann wird es halt in Bälde kein H-Kennzeichen mehr geben. Das ist sehr kurzsichtig gedacht.
  21. Er hat ja nichts von günstig gesagt sondern möchte wohl alles selber machen. Turbos gibt es auch nicht mehr an jeder Ecke. Ist halt viel Elektrik, aber wenn man beide Autos hat ist das machbar.
  22. Marbo hat auf tempelkim's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Eine Hausrunde durch den Regen und so sieht dann die Uhr aus: Die Zeit über einer Stuinde ist dem nassen Laub auf der Bergabpassage geschuldet, traue mich da nicht über 60 km/h zu fahren...
  23. Marbo hat auf tempelkim's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Hallihhallo, vorher waren Mavic Yksium Elite drauf, im Verhältnis haben die Schwalben deutlich mehr Grip insbesondere auf feuchter Fahrbahn. Schneller haben sie mich nicht gemacht. Michelin werde ich auch mal probieren, aufs Radl waren die bis jetzt aber nicht so fokussiert. Heute mal meine Standardrunde endlich wieder unter einer Stunde gefahren, aber die Polaruhr ist mal wieder undicht und beim Service. ..
  24. Marbo hat auf tempelkim's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Gestern nach den ersten 4000 km Rennrad mal eine neue Kette aufgegelegt - quick link, wieder ein neues Werkzeug...Schon über ein Jahr alt, das Radl...Insgesamt 2018 bis jetzt fast 9000 km.
  25. Marbo hat auf Ziehmy's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Habt ihr keinen Aldi um die Ecke? Aber das wird schon werden, in den nächsrten Jahren wird es ordentlich vorwärtsgehen. So was finde ich brauchbar: http://inside.volkswagen.de/Der-I-D-BUZZ-geht-in-Serie.html Kommt so 2022, bis dahin wird es mit CNG schon gehen.

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