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Pink Floyd

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Alle Beiträge von Pink Floyd

  1. Moin! Erstmal danke euch allen für eure Antworten! Neinein, ich habe definitiv nicht das Anzugsmoment der Schwungscheibe erwischt; für diese ist im Werkstatthandbuch 80 Nm angegeben. Was mich ja stutzig gemacht hat, ist, daß im Handbuch für die Druckplatte Feingewinde (glaube M 10x1,25) angegeben ist. Meine Schrauben hingegen haben alle ganz normale metrische Gewinde mit normaler Steigung. Gab es da vielleicht baujahrbedingte Änderungen? Ich meine, daß das Handbuch (ich besitze nur einige kopierte Seiten daraus) sich vielleicht auf die ersten baujahre bezieht; mein Saabi ist Modelljahr ´97. Gruß, Marcus
  2. Habe soeben in diversen Autoschrauberforen gelesen, daß die sechs Schrauben der Kupplungsdruckplatte stets mit 25 Nm angezogen werden; ob das auch für Saab gilt? Oder könnte es sich bei der Angabe im Werkstatthandbuch um einen (möglicherweise folgenschweren) Druckfehler handeln? Naja, wie´s aussieht, muß ich mir deswegen wohl ein neues Schwungrad besorgen...Aprobos: Habt ihr eine Erklärung dafür, daß mein Schwungrad im Bereich der Mitnehmerscheibe von innen nach außen lauter Haarrisse aufweist? sieht auch so seltsam ausgeglüht aus. Der wagen hat übrigens 145.000 km gelaufen. Gruß, Marcus
  3. Oh ja, wenn du das tätest, würde ich mich darüber sehr freuen! Danke im Voraus? Wie ist das eigentlich, arbeitest du bei Saab? mfg, Marcus
  4. Hallo, miteinander! Es geht um meinen 900 II 2.3 ´97er Modelljahr. Wollte vorhin Schwungrad und Kupplung wieder draufmontieren (hatte Maschine völlig zerlegt wegen Ausgleichswellenkettentrieb; ließ auch Kurbelwelle neu einschleifen). Laut Werkstatthandbuch sollen nun die Schrauben der Kupplungsdruckplatte mit 95 Nm angezogen werden. Hatte meinen Drehmomentschlüssel erstmal auf 50 Nm eingestellt. Hat auch ganz normal "klick" gemacht, bei 55 Nm jedoch überhaupt nicht mehr! Hatte dann 60 Nm eingestellt, woraufhin eine der Schrauben abriß!!! Hat jemand dafür eine Erklärung? Es lag jedenfalls nicht daran, daß ich zu blöd bin, die Skala richtig abzulesen. Ist der Drehmomentschlüssel vielleicht kaputt? Sind das spezielle Saab-Schrauben? Oder kann ich auch normale Sechskantschrauben aus dem Baumarkt verwenden? Nun steht im Werkstatthandbuch etwas von "Mitbringerscheibe"; ich kenne nur den Begriff "Mitnehmerscheibe". Ist doch dasselbe, oder? Bin für Hilfe eurerseits sehr dankbar!
  5. Pink Floyd hat einem Thema gepostet in 900 II - 9-3 I
    Moin, allerseits! Hat jemand die folgenden Anzugsmomente parat? Für einen 900 II 2.3 Modelljahr ´97 mit Schaltgetriebe: 1. Schrauben der Stützlagerkonsole. 2. die Torx-Schrauben der Flansche am getriebe, wo die Antriebswellen drinstecken. 3. die Schrauben, mit denen das Getriebe am Motor befestigt wird. 4. Umlenkrollen des Poly-V-Riemens. 5. Anlasser. Wäre phantastisch, wenn mir da jemand Auskunft geben kann. Gruß an alle, Marcus
  6. Moin! Kann mir jemand sagen, wie man am besten die Lagerdeckel der Pleuelstangen abnimmt? Die Muttern habe ich gelöst, aber die Lagerdeckel sitzen sehr stramm; wollte die Dinger mit vorsichtigen Hammerschlägen anstupsen, habe es dann doch lieber sein lassen, da ich nichts beschädigen will? Kennt sich jemand damit aus? Danke! Gruß, Marcus
  7. Moin! Danke für deine schnelle Antwort! Der Sprengring ist bereits ´runter, allerdings sehe ich dort keinen o-Ring. Als ich den Sprengring abnahm, konnte ich gleich auf den Deckel der Sichelräder blicken. Vielleicht gab es da baujahrbedingte Änderungen ( ich habe einen 900 SE 2.3 Modelljahr ´97)...Naja, mal ausprobieren. Gruß, Marcus
  8. Nö, der Ausgleichswellentrieb ist fertig und nun erneuerungsbedürftig. Schau mal etwas weiter unten in dieser Rubrik, da habe ich das Problem mehrfach und genau beschrieben (vor ca. 3 Wochen). Aber was anderes: Kannst du mir sagen, wie ich die Kettenräder von den Ausgleichswellen losbekomme? Ich arbeite ja dem Werkstatthandbuch entsprechend, und habe die Nebenwellen mit Kettenrädern ausgebaut. Tja, da liegen sie nun und ich frage mich, wie ich die 50er Torx-Schrauben losbekomme...Da ist ja nix zum gegenhalten. Noch etwas: gehe ich richtig in der Annahme, daß ich die Ölpumpenräder (gedenke ich auch zu erneuern, da wahrscheinlich abgegniedelt) nicht ohne Abziehvorrichtung o.ä. ausgebaut kriege? Sollte ich dies vielleicht lieber von einer Werkstatt machen lassen? Vielen dank im Voraus für deine Antwort! Gruß, Marcus
  9. Vielen Dank für deine Antwort! Habe bei genauerem Nachsehen tatsächlich eine Einkerbung auf der Riemenscheibe entdeckt und diese mit der markierung auf dem Stirndeckel gegenübergestellt; interessanterweise stimmt diese nicht ganz mit meiner eigenen Markierung auf der vorderen Riemenscheibe überein (ich machte diese Markierung, nachdem ich die Nockenwellenmarkierungen zu denen auf den Lagerdeckeln eingestellt habe). Mit anderen Worten war das bisherige Verhältnis Kurbelwelle-Nockenwellen nicht korrekt. Da nun die Riemenscheibenmarkierung eingestellt ist, befindet sich Kolben 1 auch im O.T. Alles in ordnung jetzt. Gruß, Marcus
  10. Hallo, allerseits! Habe das Getriebe mittlerweile losbekommen (Stützlagerkonsole einfach mit abgebaut), dafür was neues: Laut Werkstatthandbuch befindet sich am Rand der Schwungscheibe eine Markierung, die, wenn sie mit dem Strich auf der Stirnplatte übereinstimmt, die Zündstellung von Zylinder 1 angibt. Auf meiner Schwungscheibe jedoch befindet sich statt Nullmarke eine winzige, dünne Linie, und auf der Stirnplatte finde ich garnichts derartiges. Wie ermittle ich denn jetzt die Zündposition von Zyl. 1? Als ich den Zylinderkopf abnahm, achtete ich natürlich darauf, daß die Kennzeichnungen der Nockenwellen vor den Einstellmarken stehen (soll ebenfalls Zündpos. von Zyl. 1 angeben). Habe auch die Kurbelwellenriemenscheibe entsprechend markiert. Als der Kopf ´runter war, stellte ich fest, daß Kolben 1 sich nicht im Oberen Totpunkt befand. Oder findet die Zündung vor dem Erreichen des O.T. statt? Da ich das nun für den Zusammenbau genau wissen muß, wollte ich mir die Einstellmarke auf der Schwungscheibe ansehen, aber wie gesagt ist dort nichts. Hat da jemand Ahnung von? Gruß, Marcus
  11. Hallo! Kann mir jemand sagen, wie beim 900 II das (Schalt)getriebe demontiert wird? Die komplette Antriebseinheit habe ich soweit draußen und liegt jetzt auf dem von mir eigens konzipierten und gebauten Rollwagen. Damit ich aber die Kurbelwelle herausbauen kann, muß natürlich erstmal das Getriebe ´runter. Das Problem liegt darin, daß die Verlängerungsstange der rechten Antriebswelle noch im Getriebe festhängt. Habe ich leider zu spät bemerkt; habe mit meinem ´rumgeruckel den dortigen Simmering (oder was das darstellen soll) zerstört, und jetzt läuft das ganze Getriebeöl hinaus. An dieser Stelle befindet sich ein Flansch; gehe ich richtig in der Annahme, daß dieser die o.a. Verlängerungsstange festhält? Die hinterste 40er Torx-Schraube an diesem Flansch habe ich vergniedelt (kommt man sehr schlecht ´ran), wie bekommt man die denn los? Kann mir jemand helfen? Hätte ich zuerst das Getriebeöl ablassen sollen? Kann man oben genannten Simmering als Ersatzteil noch kriegen? Ich danke Euch allen im Voraus für Eure Hilfe! Gruß, Marcus
  12. Hallo, liebe Freunde! Ich stehe vor einem echten Problem, und hoffe, Ihr könnt mir helfen: Am Fahrwerk vorne befindet sich unmittelbar unterhalb der Gelenkwelle ( bremsscheibenseitig) die Mutter des Kugelgelenks. Nur ist dieses konisch und extrem stramm eingepreßt. Mir ist es unter Verwendung aller möglichen Werkzeuge und Aufbietung aller Kräfte bislang nicht gelungen, diese Einpressung zu lösen. Wie würdet Ihr da vorgehen? Bin für jeden Rat dankbar!!!!!!!!!! Bin mittlerweile am verzweifeln!!!! Liebe Grüße, Marcus
  13. @ swedishelk: Recht hast du, so habe ich´s auch gemacht. Die Traverse mit den Einspritzdüsen habe ich abgenommen und zur Seite geschoben, alles kein Problem. Auch ansonsten läuft alles Reibungslos. Habe gestern abend den Zylinderkopf ´runtergenommen und konnte mir erstmals die Laufbuchsen anschauen; der km-Stand von 145.000 ist schon glaubwürdig (leider nicht scheckheftgepflegt, der Wagen). Allerdings ist der Kettentrieb halt überholungsbedürftig. Der Kettenspanner schaute ca. 12mm heraus; Steuer- und Ausgleichswellenkette rasseln wie verrückt, da besteht zweifellos Handlungsbedarf. Naja, solange unser geliebter Saabi auf der Intensivstation liegt, müssen wir uns leider mit unserem Zweitwagen, Honda Concerto, fortbewegen. War ein absoluter Fehlgriff, gebe ich zu, aber hauptsache, wir sind mobil. Wenn der saabi genesen ist, kommt der Honda auch weg. Gruß, Marcus
  14. Hallo! Bin gerade dabei, meinen ´97er 900 II 2.3 zu verarzten, sprich Maschine ´rauszubauen. Nebenwellentrieb muß gemacht werden. Hierzu müssen die beiden Spritleitungen gelöst werden, und zwar unmittelbar am Zylinderkopf. Diese sind mit speziellen Überwurfmuttern befestigt, normalerweise wird Spezialwerkzeug benötigt. Weiß jemand, wie ich diese Muttern am besten/gefahrlosesten lösen kann? Möchte nur ungern eine Wasserpumpzange oder ähnliches verwenden, da ich nix beschädigen will. Gruß, Marcus
  15. Hallo! Beim 900 II sind die Nabenmuttern ( also die, die auf den Antriebswellen sitzen) sehr tief nach innen versenkt. Mit einer handelsüblichen 32er Nuß kommt man da leider nicht weit; sie greift nicht vollständig über die Mutter, 2 bis 3 mm etwa. Und bei einem entsprechend gekröpften Ringschlüssel hätte ich die Befürchtung, daß er aufgrund des Drehmomentes von 290 nm (beim Anziehen) bricht oder reißt. Um die Nabenmuttern zu lösen, wie würdet Ihr da vorgehen? Danke für Eure Antworten!!! Gruß, Marcus
  16. Hallo! Weiß jemand eine Möglichkeit, die Schwungscheibe ( also das ca. 30cm große Rad, auf dem die Kupplung sitzt) und damit auch die Kurbelwelle zu arretieren, so daß die Mutter der Kurbelwellenriemenscheibe gelöst werden kann? Es gibt laut Werkstatthandbuch zwar ein Spezialwerkzeug dafür, aber ich als Hobbyschrauber habe da ja keinen Zugang. Hat jemand von Euch soetwas schon mal gemacht? Gruß, Marcus
  17. Alles klar, dann weiß ich bescheid. Danke an alle für Eure Antworten! Gruß, Marcus
  18. Pink Floyd hat einem Thema gepostet in 900 II - 9-3 I
    Moin! Würde ein Zylinderkopf eines 900 II 2.0 EZ 8/93 auf einen 900 II 2.3 Modelljahr ´97 passen? Gruß, Marcus
  19. Die Maschine wird von mir komplett zerlegt; der gesamte Öl-Kreislauf wird gründlich gereinigt. Wahrscheinlich mache ich auch Haupt- und Pleuellagerschalen. Nach der OP erstmal einfaches mineralisches Öl, so 1000 bis 2000 km Einlaufphase, dann erneut Ölwechsel. Dann sollte es eigentlich gut sein.
  20. Nun ja, voraussichtlich nächste Woche bekommt der Troll von mir einen nagelneuen kompletten Kettentrieb eingebaut nebst neuer Ölpumpe, dann sollte ich eigentlich für die nächsten 150.000 km Ruhe haben.
  21. @ Klaus: Doch, man kann in der Tat hören, daß der Nebenwellentrieb verschlissen ist. Wenn ich im Bereich von 1500 bis 1900 upm beschleunige, ist ein dröhnen und brummen deutlich hörbar. Vibrationen entstehen, die im Lenkrad noch spürbar sind. Im oben genannten Drehzahlbereich wahrscheinlich deshalb, weil hier die Belastung auf den Nebenwellentrieb am stärksten ist. Ab 1900 upm verschwinden die Geräusche schlagartig. Und es ist NICHT das Getriebe, das hätte einen völlig anderen Klangcharakter. Man kann auch im Standgas hören, daß der Kettentrieb verschlissen ist; meine Maschine ( 2.3i ) jedenfalls rasselt und scheppert elendig ( sind aber nicht die Lager, würde anders klingen). Bei kaltem Motor sind üble Heulgeräusche hörbar; müßte die Ölpumpe sein, da durch den Kettenverschleiß winzige Metallabriebpartikel im Öl mit umhergeschleppt werden und somit auch die Räder der Ölpumpe angreifen. Gruß, Marcus
  22. @ Art-Designs: Die Maschine muß auf jeden Fall raus, denn du mußt ja den Deckel vom Steuergehäuse abschrauben, um die Kette entnehmen zu können. Gruß, Marcus
  23. Ich fahre einen ´96er ( MJ ´97) 900 II 2.3 mit 145.000 km. Bei 140.000 km begann der Nebenwellentrieb beim Beschleunigen zu dröhnen und brummen. Die damit einhergehenden Vibrationen sind bis ins Lenkrad spürbar. Nun muß der Nebenwellentrieb getauscht werden. Bei der Gelegenheit tausche ich auch den Steuerkettentrieb, denn ich hatte das Glück, einen kompletten Kettensatz ( alles original Saab-Neuteile) inklusive aller Kettenräder, Dichtungen usw. zu einem Viertel des regulären Preises ( gemessen an Flenner-Preisen) zu bekommen. Zudem bin ich Werkzeugmäßig komplett ausgerüstet, besitze Auffahrrampen, Drehmomentschlüssel und all das. Bei der Saab-Werkstatt in meiner Nähe durfte ich mir zudem das Werkstatthandbuch fotokopieren. So wird das ganze zu einer relativ kostengünstigen Angelegenheit. Wenn für AT-Maschinen 1800,- (neulich bei ebay) oder 1400,- (Elferink; in Holland) Euro verlangt werden, muß man sich schon überlegen, ob sich das lohnt. Zumal die Laufleistungen fast nie nachvollziehbar oder belegbar sind und insofern befürchtet werden muß, nach einiger Zeit wieder vor dem gleichen Problem zu stehen. In einzelnen Fällen kann es da in der Tat ratsamer sein, sich einen neuen Wagen zu besorgen, zumal die Preise für 900 II derzeit absolut im Keller sind. Also es lohnt sich unbedingt, sich mal bei ebay oder Elferink kundig zu machen in Bezug auf Teile. Oder mal bei mobile.de oder auto-scout.de kucken, da gibt es Unterrubriken mit Ersatzteilen. Freie Werkstätten sind natürlich günstiger als Saab-Werkstätten, kennen sich allerdings nicht immer mit Exoten wie Saab´s aus. Da muß man sich einfach mal schlaumachen. Es sei noch angemerkt, daß man auf jeden Fall schon ein paar Jahre Erfahrung haben sollte, bevor man eine solch aufwendige Aktion selbst durchführt. Ich selbst baue das Antriebsaggregat nach unten aus. Hinterachse auf Auffahrrampen, vorne aufbocken und mit selbstgebasteltem Rollwagen ( Holzpalette mit druntergeschraubten drehbaren Rädern) ziehe ich die Maschine nach vorne raus. Im Einzelfall ist es ratsam, bei der Gelegenheit auch gleich die Kupplung und Simmering zu erneuern, da hierfür die Maschine komplett ausgebaut werden muß. Ich hoffe, ich konnte ein paar Tips und Anregungen geben. Gruß an alle, Marcus
  24. Hallo! Danke für eure Antworten. Mir ist jetzt klar, welche Aufgabe der Zentrierdorn hat, aber ich kann mir die Vorgehensweise bildlich leider immer noch nicht so recht vorstellen. Ich stehe vor der Frage, wo genau der Zentrierdorn positioniert wird. Bin zwar langjähriger, erfahrener 901-Schrauber, aber mit diesen seitlich angeflanschten Getrieben/ Kupplungen kenne ich leider gar nicht aus. Bin zum 902 erst letztes Jahr gekommen. Lässt sich denn eigentlich die Kupplung wechseln, wenn die Maschine noch eingebaut ist? Ich meine, daß hierbei linkes Radlager mit Antriebswelle sowie das Getriebe abgeschraubt werden, und letzteres dann ein Stück vom Motor weggeschoben wird. Reicht der dadurch erzielte Zwischenraum zum Kupplungswechsel? Oder zumindest, daß die Maschine ( nach oben ) herausgebaut werden kann? Lieben Gruß an alle, Marcus
  25. Hallo! Vielen dank für eure Abtworten! Leider kann ich das mit dem Zentrierdorn bildlich immer noch nicht vorstellen; die Frage ist für mich, wo genau er zum Einsatz kommt.Bin zwar erfahrener 901-Schrauber, kenne mich mit diesen seitlich angeflanschten Getrieben jedoch überhaupt nicht aus...Gruß, Marcus

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