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MatthiasTU93

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Alle Beiträge von MatthiasTU93

  1. [mention=15711]derhexer[/mention] Danke für deine Einschätzungen. Alte, schwere Oldies ohne Leistung habe ich hier genug deswegen die schon länger bestehende Idee einen moderneren Ersatz für meine damalige XJ900 (31A, die, die noch gut ging, goodbye GSX-R750 ). Das war ja nun eher touristisch aber mit Dampf. Wenn ich das alles so lese, sollte ich mich mal mit Suzuki und Honda befassen. viele Grüße Matthias
  2. Wie würdest du die Handlichkeit in langsamer und normaler Fahrt bei den drei Dicken im Vergleich sehen? Und im Vergleich zu den alten CX?
  3. Stimmt. Aber im Betrieb als Liebhaberfahrzeug (Also ohne Winter) kann das simple Blechteil von Sk....x oder Fl....r auch recht lang halten, für wenig Geld und mit noch zivilem Geräuschpegel. Meiner ist jetzt seit 2009 drunter, der davor hielt auch etliche Jahre. Getauscht ist das ja schnell. nur so als Idee...
  4. Das ist ja lustig, den Wagen habe ich im Frühsommer zufällig in einer nicht unbekannten Fachwerkstatt gesehen. Das ist ein beeindruckendes Fahrzeug mit *wirklich * viel Platz im Fond.
  5. MatthiasTU93 hat auf intransit's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Das hört sich ja schon mal beruhigend an. Bin gespannt ob die Ruhe erstmal erhalten bleibt. Die 25Nm hatte ich aus dem Bentley, war also etwas viel? viele Grüße Matthias
  6. MatthiasTU93 hat auf intransit's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Hallo, nachdem bei meinem 900t16 besonders nach dem Start doch allmählich zu heftige Geräuschkulisse aufgetreten ist, habe ich mal nach der Ursache geforscht. Riss im Krümmer ist schon seit 2003 drin (mindestens), war aber immer unauffällig. Nun, auch jetzt blies dort nichts ab. Unter Einsatz der oberen Hautschichten habe ich dann weiter Richtung Turbo und Auspuff gesucht. Auch dort alles unauffällig, ganz minimale Wasseraustritte an den Fugen. Ja, geblasen hat es dann unter dem Krümmer selbst. Daraufhin alle Schrauben kontrolliert. Die meist ja sehr festen Schrauben waren bis auf zwei alle recht locker, eine konnte ich mit der Hand rausdrehen (nach Abkühlung ). Nun sind alle mit 25Nm befestigt und die Geräusche sind entweder weg oder zu unauffällig für meine Holzohren. Jetzt frage ich mich natürlich, was nach 330tkm die Ursache für so etwas sein kann. Meine Bedenken gehen in die Richtung Gewinde im Zylinderkopf. Ich kann aufgrund der Sichtverhältnisse dort auch nicht sagen, ob ich nur die Muttern gedreht habe oder ob die Bolzen mitgedreht haben. Besteht hier akuter Handlungsbedarf oder soll ich erstmal schauen wie’s sich Entwickelt? viele Grüße Matthias
  7. MatthiasTU93 hat auf Thias01's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ja, manchmal ist ein „Dremel“ und ein guter Schleifbock der schnellste Weg zum Werkzeug
  8. Ja, Abschirmung der Motorwärme ist sicher der Hauptgrund gewesen. Irgendwie vermisse ich das Schrauben an Motoren mit Vergaser immer mehr. Alles war irgendwie so simpel und zugänglich. Vielleicht sollte ich mal nach einem frühen 900 schauen…
  9. Kenne ich auch genau so von früher, alte VAG- 827 Motoren. Hatten immer ein so ein Distanzstück aus Kunststoff oder Hartgewebe.
  10. Elektrische Kontakte von Schaltern, Relais, etc. sind im allgemeinen selten nur aus einem Werkstoff gebaut, meist sind es Verbundmaterialien aus verschiedenen Metallen/Legierungen, je nach Einsatzzweck z. B. eher auf minimale Widerstände oder auf großes Stromaufnahmevermögen oder schalten unter Last optimiert. Dazu ist die Oberfläche peinlichst genau bearbeitet (poliert) um möglichst innigen Kontakt zum Partnerkontakt zu finden. Nimmst du jetzt ein grobes Schleifpapier, erzeugst du „Mondkrater“ mit eingelagertem Sand in den Oberflächen, die dann wieder schnell verschleißen. Ist die Obere Beschichtung abgetragen, ist der Vorgang unumkehrbar und der Kontakt kann nur noch Restgenutzt werden (oder ersetzt). Bei 1000er Papier und geringem Abtrag kann das noch mal gut gehen. Hängt immer auch vom speziellen Kontakt ab. Ein Audio- Relais z. B. hätte man damit ganz sicher zerlegt. viele Grüße Matthias
  11. Das ist ja übel. Solche „Qualität“ bin ich bei Teilen eher für mein englisches Auto gewöhnt. Man muß echt alles zweimal kontrollieren.
  12. Yep, und vorher wenn noch nicht geschehen, Grundwartung der Zündanlage (Kabel, Kappe, Finger) und Dichtheit der Unterdruckanlage sicherstellen (das bedeutet neue Schläuche, am besten komplett). Vielleicht wurde beim Ölwechsel einer von den Unterdruckschläuchen abgezogen oder durchgebrochen (Alterung). viele Grüße Matthias
  13. Moin, benutze Hylomar bei meinen Motorrädern seit zwanzig, oh, nein, schon dreißig Jahren für solche Jobs. Trotz unterschiedlichster Öle nie Probleme. Wichtig ist, sich dabei die Zeit zum ablüften lassen des Produkts nicht zu schenken. Und bloß nicht zu dick auftragen, der Ölkreislauf dankt (gilt aber auch für die anderen flüssigen Kandidaten). viele Grüße Matthias
  14. Ich hatte in 2008 mal eine defekte Kupplung im Saab 9000. Trennte von heute auf morgen kaum mehr. Dort war eine Feder gebrochen und zwischen alles drinnen geraten. Hydraulik war da in Ordnung. Leider hatte ich damals den Nehmer mit gewechselt, in der Hoffnung damit Ruhe zu haben. Damit begann dann eine Odyssee des Wechsels, die erst HFT mit einem originalen Dichtsatz beenden konnte. viele Grüße Matthias
  15. Ich hatte bei einem Fremdfabrikat ein ähnliches Problem vor einem Jahr. Der PI hat mit mir nach dem Loch gesucht und wir haben nichts gefunden. Später auf der Bühne in der Werkstatt stellte sich eine etwa Stecknadelkopfgroße, genau nach oben zum Fahrzeug gerichtete rein punktuelle Durchrostung mitten auf dem Rohr hinter der Lambdasonde und dem KAT als Ursache heraus. War mit meinen Holzohren beim TÜV nicht zu hören…. Viel Glück bei der Suche, ich bin gespannt was die Ursache ist.
  16. Ja, solche Fälle gibt es, wo einfach der Aufwand in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen steht. In so einem Fall wandert das Aggregat ins Regal (mit Beschriftung was damit ist, sonst baut man’s nochmal ein ), ein paar Teile davon kam man immer mal brauchen. Mit LiMas vonPKW hatte ich bisher aber Glück, klopf, klopf, klopf. Mit denen von Motorrädern eher nicht…zumindest nicht mit denen aus den Achtzigern, die im Ölbad liefen. Sowas lässt sich in Eigenregie dann kaum reparieren, weil die Wicklungen erneuert werden müssen (ich hatte auch das damals probiert, bin aber am finden haltbaren Materials gescheitert. Außerdem eine Arbeit für wirklich ernsthaft zu bestrafende Leute). viele Grüße Matthias
  17. Ich konnte mangels Meßmitteln den Rundlauf nicht prüfen. Die damit überholten LiMa laufen aber schon jahrelang im Alltag S/W. Scheint also zu passen. Und ja: Das ist der Shop. viele Grüße Matthias
  18. Nur für (mutige oder befähigte) Interessierte: Die LiMa kann auch zerlegt und überholt werden, Teile gibt es in DE zu kaufen, Lager sind sowieso Normteile. Gutes Werkzeug mit passenden Abziehern, etc. Voraussetzung. Dann ist am Schluss alles mechanische neu, intakte Dioden habe ich immer drin gelassen. Mir fällt gerade der Name des darauf spezialisierten online- Shops für Teile (Bosch) nicht ein, bei Interesse suche ich mal nach. viele Grüße Matthias
  19. Das der Verteiler optisch ähnlich ist und vielleicht sogar mechanisch passt, heißt leider nicht das die Dose mit ähnlichen Werten aufwarten kann. Auch die sonstigen Innereien können anders sein (jeder Hersteller hat im allgemeinen angepasste Versionen bekommen). viele Grüße Matthias
  20. Moin Robert, weißt du zufällig noch die DIN- Nummer der Lager? viele Grüße Matthias
  21. MatthiasTU93 hat auf jfp's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ist doch ganz einfach. Wenn ich als Versicherer bei Schäden im Schnitt 10-20% Prozent kürze, von den Betroffenen die Mehrzahl nichts dagegen unternimmt (oder nicht das know-how dazu hat, wie ich z. B.), spare ich Geld, auch wenn ein Teil seine Rechte dann per Anwalt und Gutachter teurer durchsetzt. Ich hatte leider auch schon öfter das Pech, Opfer eines Verkehrsunfalls gewesen zu sein. Meist Bagatellen. Seit ich grundsätzlich die Kombination (Polizei)/Gutachter/Anwalt von Anfang an loslasse, habe ich immer schnell meine Forderungen beglichen bekommen. Vorher gab’s immer ein ewiges hin und her. viele Grüße Matthias
  22. Equipment um alte EPROM (DIL) auszulesen ist bei mir vorhanden. Den Schaltplan habe ich allerdings nicht gefunden.
  23. Die Leistungshalbleiter von manchen Ausgängen können schon mal kaputt gehen, das ist ja in der Regel reparabel, wenn man Ersatztypen einbaut. Blöde wird es natürlich bei dem Software- Teil, also den Steuerprogrammen und Datenfeldern, die in den Bausteinen abgelegt sind. Ich hab noch kein LH oder CU Steuergerät offen gesehen, daher weiß ich nicht ob dort überhaupt Standardbauteile verbaut sind. Es könnten z. B. Auch die Daten in eben von Dir genanntem Hybrid stecken. Dann können sie nur mit speziellen Techniken oder gar nicht gelesen werden. Wenn du mal ein paar schöne Fotos von offenen Steuergeräten hättest, könnte man das vielleicht schon sehen. Das es noch Firmen gibt, die sich um Steuergeräte für Saab 900-1 kümmern, wusste ich noch gar nicht, ist auf jeden Fall positiv. viele Grüße Matthias
  24. Hallo, aufgrund sehr entäuschender und lehrreicher Erfahrungen bei einem anderen Projekt (hist. Computer) ist mir sehr bewusst geworden, das auch PROM und EPROM Speicherbausteine kein ewiges Leben haben (von RAM ganz zu schweigen) und durchaus auch teilweise ausfallen können (Bitfehler, etc.). Daher meine Frage: Gibt es schon irgendwo Sicherungskopien unserer SAAB EPROM/PROM Chips in den Steuergeräten? Nur so wäre ja ein Ausfall an dieser Stelle reparabel. Das es im Moment noch reichlich Ersatz vom Schlachter gibt, ist mir klar, ebenso das das nicht zum großen Standardproblem werden wird (wie z.B. Rost ). Wenn es noch nichts gibt, könnte man ja mal in die verschiedenen Einheiten der LH/CU/ABS/etc. Einheiten schauen und prüfen, ob man etwas auslesen kann. Hat hier schon jemand Erfahrungen oder Interresse ? Ich hab leider nur einen 900, in den ich bei Gelegenheit auch mal schauen werde, wenn nicht vorher feststeht, das z.B. ohnehin nichts ausgelesen werden kann. viele Grüße Matthias
  25. Da hast du in Berlin aber Glück, hier auf dem Land gibt es nur wenige Sattler und deren Wartelisten sind endlos. Entsprechend die Ansagen bei mir (2019): 1000-1500€ ohne aus und Einbau.

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