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DSpecial

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Alle Beiträge von DSpecial

  1. Ein "perfect match" suche ich gar nicht, ich bin immerhin 150000km 9-3III Diesel gefahren:biggrin: Da wird man eher bescheiden in seinen Ansprüchen. Mir ist es relativ egal ob ein E- Auto nun 150kw oder 250kw Ladeleistung hat, auch 200PS oder 300PS wäre egal. Marke spielt auch kaum eine Rolle. Es ist tatsächlich der Preis, wollte ich komplett auf E umsteigen müsste ich mal gerade so 100000€-120000€ "übrig" haben und die Leasingraten sind bei 20000km p.a. auch nicht gerade preiswert. Das ist es mir dann auch einfach nicht wert. Die Autos an sich sind schon toll, vermutlich hat sich Carl Benz seinerzeit genau so das Fahren vorgestellt...spontane Beschleunigung, linear ohne nervige Schaltpausen, ruhig
  2. Das das nicht passiert liegt aber nicht am Produkt oder seinen Eigenschaften. Ich würde liebend gern alle meine Autos sofort auf E umstellen (mit Außnahme des Oldies). Knackpunkt ist einerseits (noch) der Preis und, dass es momentan noch keinen gleichwertigen Ersatz für unseren V70 gibt. SUV mag ich nicht wirklich und Kombis sind eben noch Mangelware. Die, die es gibt sind alle ein Klasse kleiner.
  3. Ne, dann weiß man lediglich wann man auf Kosten des Herstellers einen nagelneuen Akku bekommt.
  4. Auf was soll man denn da neidisch sein? Auf den Haufen Schrott der da unansehnlich in der Gegend rumsteht?
  5. Ich habe nicht gesagt, dass ich das dabei habe. Ich lade zu 90% zu Hause und da hast doch sicher auch Bett, Sofa etc. Und falls jetzt das Argument kommt, dass nicht jeder zu Hause laden kann sage ich nur: stimmt. Es hat aber auch niemand behauptet, dass jetzt jeder ein E-Auto fahren muss. Und das Antriebskonzept ist deswegen nicht per se Mist.
  6. Nachdem in Deutschland nach eigener Darstellung mittlerweile gefühlt 80% 2x die Woche mit einem Pferdeanhänger von Flensburg nach München fahren müssen hat es sich mit einem Argumentationsaustausch irgendwie erledigt.
  7. Man kann bei Spotify die Qualität auch einstellen...
  8. Ich glaube Klaus' Lob bezog sich nicht auf den Saab...(gemeint war der Rover P5, bekannt auch als viertüriges Coupé)
  9. DSpecial hat auf Celloplayer's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Den Weißen an der Soße ist schon was dekadent...ich weiß, auch zum Kochen sollte man keinen Mist verwenden, aber da hätte ich lieber jeden Schluck pur genossen.
  10. Ich habe vor einiger Zeit mal das Ladeluftrohr mit dem "Turbo Intercooler" Schrftzug neu lackiert. Da habe ich einfach alles lackiert und nach dem trocknen den Schriftzug mit 240er? Papier freigeschliffen. Ob das allerdings bei Schrupflack gehen würde weiß ich nicht.
  11. Na gut, dann mehmen wir doch mal fogendes Beispiel: Jemand hat 2011 einen neuen 9-5II gekauft und möchte jetzt was neues auch wenn er mit dem 9-5II zufrieden war. Jetzt könnte die Politik natürlich sagen: Schau doch lieber nach einem "neuen" gebrauchten 9-5II mit weniger Laufleistung...das wäre nachhaltig. Aber igendwann gibt es auch keine gebrauchten 9-5II mehr und viele wollen dann doch lieber einen Neuwagen. Da gibt es dann zwei Mögichkeiten: Man kauft einen neuen Verbrenner oder ein neues E-Auto. Bei der Entwicklung, Produktion etc. werden in beiden Fällen Ressourcen verbraucht und es entstehen Emissionen. Wenn sich die Politik dann entscheidet eher den Kauf des Autos mit langfristig besserer Umweltbilanz zu födern ist das doch legitim.
  12. Was ist das denn für ein Politikverständnis? Es ist doch nicht Aufgabe der Politik diese an den Bedürfnissen von Einzelpersonen auszurichten die eben gerne einen 30 Jahre alten Saab nur 6000km im Jahr bewegen. Die große Mehrheit der Menschen will dann doch hin und wieder mal etwas "neueres" fahren. Du hast oben geschrieben, dass alles was einem 9000 von Komfort und Raumangebot gleichwertig ist, wäre teurer...natürlich ist es das. Denn, so ein 30 Jahre alter 9000 mit sagen wir mal 250000km auf der Uhr hat auf dem "freien Markt" den du immer genannt hast nur noch Schrottwert. Der Saabliebhaber mag dafür hoffentlich noch einen guten Preis zahlen, aber außerhalb dieser Blase bekommst du dafür vielleicht noch den Materialrestwert...kannst ja mal bei einem Verwerter nachfragen. Natürlich könnte die Politik auch sagen, dass jeder doch bitte sein aktuelles Fahrzeug bis zum bitteren Ende fahren muss, weil das evtl. nachhaltig ist. Aber wäre das nicht auch Planwirtschaft? Es verbietet dir ja niemand den Wagen zu fahren, aber die Mehrheit möchte nun mal in gewissen Abständen den eigenen Fahrzeugbestand modernisieren, da finde ich es nicht verwerflich wenn man dann Konzepte die langfristig klima-/umweltfreundlicher sind fördert.
  13. Sowas wie den "freien Markt" gibt es nicht und auch der Vergleich mit der Natur ist absurd. Der "Markt" ist menschengemacht, der ist nicht vom Himmel gefallen, wenn sich alle Menschen einig wären, könnten wir den Morgen auch wieder abschaffen. Mit der Natur und ihren Gesetzäßigkeiten dürfte das etwas schwierig werden... OT Ende
  14. Und wer sagt dir, dass die Unternehmen dann noch was verdienen? Die Thematik ist dann doch etwas komplexer als nur das Preisschild am Auto. Wenn ich Kunden halten oder Neukunden gewinnen will, können es sich manche Firmen eben leisten ein Produkt für eine gewisse Zeit so anzubieten, dass die Firma selbst nur eine geringe Marge erwirtschaftet.
  15. Und wenn es den günstigen Gebrauchtmarkt gäbe, würden trotzdem viele nicht zuschlagen weil immer noch der Glaube weit verbreitet ist, dass so ein E-Auto nach drei, vier Jahren Nutzung nur noch eine Minirechweite besitzt. Leasing lohnt dann bald auch nicht mehr weil die Hersteller wohl den Umstand, bald auf Massen von Leasingrückläufern zu sitzen, in die aktuellen Raten einpreisen.
  16. Ist auch nicht groß anders als im Verbrenner. Wenn der Wagen aus ist, verbraucht er auch keine Energie. Ne Wärmepumpe ist auch recht effizient, wenn man dann doch Energie für die Heizung braucht. Auf der A5 war jetzt ein großer Stau und als er sich auflöste kamen viele LKWs nicht weg weil die kein Sprit mehr hatten...haben alle ihre Fahrerhäuser geheizt...
  17. Das sind aber alles technische Aspekte für die man sich auch expliziert interessieren muss. Mal ganz platt: Was interessieren mich irgendwelche Effizienzwerte wenn ich sehe, dass ich seit der Umstellung auf E-Antrieb im Monat nur noch die Hälfte zahle für die gleichen Kilometer wie vorher mit dem Saab Diesel. Dass es im Sommer evtl. noch weiniger ist und ich diese Werte nicht im Winter erreiche: geschenkt. Psychologisch kommt auch noch dazu, dass ich beim Benzin tanken, die Füllung gleich bezahle, da gebe ich dir Recht, dass ich mich auch ärgern würde wenn ich zwar 30€ zahle aber nur Sprit für 28€ bekäme. Beim E-Auto habe ich eine monatliche Abschlagszahlung für Strom mit der ich gut leben kann, wenn ich in der Endabrechnung nicht massig nachzahlen muss ist für mich alles gut. Wer weiß, evtl. sehe ich das in einem Jahr anders:smile:
  18. Viel Spaß und gute Fahrt:smile:
  19. Aber beim E-Auto spricht man doch immer von "Reichweitenangst" und nicht von "Verbrauchsangst" Wenn du also, um bei deinem Beispiel zu bleiben, wissen willst ob du mit einem vollgetankten 9000 aus der Pfalz bis nach Rostock kommst ist es doch egal ob du 5L daneben kleckerst oder nicht. Voller Tank ist voller Tank, die Reichweite ändert sich nicht. Das Thema war ja, wie verringert sich die Reichweite beim E-Auto im Winter. Wenn ich im Sommer mit 100% starte schaffe ich die Strecke X, im Winter die Strecke Y. Der Unterschied zwischen X und Y ist doch das, was (mich) interessiert. Dass ich durch Ladungsverluste etc. im Winter für Y mehr Strom (ver)brauche ist ja erstmal ein anderes Thema. Man soll ja auch mit dem Verbrenner im Winter mehr verbrauchen als im Sommer...habe ich mal gehört:smile:
  20. Da will ich gar nichts gegen sagen. Verbrauch war mir auch immer relativ wichtig, aber bei Kosten pro km denke ich auch immer noch an angebliche Werkstattkosten, Wertverlust etc., das war mir eher egal. Wo ist da jetzt der Zusammenhang zwischen Spritverbrauch und Spaß?
  21. Findest du? Ich weiß, wir sind hier in einem Autoforum und schon deshalb interessieren sich viele auch für technisches aber Kosten pro Kilometer haben mich noch nie interessiert, ich kenne auch niemanden privat für den das eine Rolle spielt. Ich entscheide mich aus anderen Gründen für ein Fahrzeug, oder dagegen. Ich denke, dass geht der überwiegenden Mehrheit der Menschen so. Ich glaube auch nicht, dass Ladungsverluste etc. für viele eine spannende Angelegenheit sind. Man will wissen, wie weit man mit einer Ladung kommt (Sommer/Winter) und wie lange unterwegs das Laden dauert. Natürlich gibt es auch Menschen die den Verbrauch jeder Glühbirne im Haushalt in einer Excelliste über das Jahr notieren etc. Ich zahle einen monatlichen Abschlag für Strom und am Jahresende gibt es dann entweder was zurück oder ich zahle nach. Wie hoch der Anteil davon von der Wallbox kommt? Keine Ahnung...wobei, stimmt nicht ganz, ich kann in der Ladungshistorie der Wallbox schauen was ich pro Monat geladen habe. Wenn ich will kann ich die Kosten dann mit meinem Ex-Diesel vergleichen.
  22. Vielleicht mache ich einen Denkfehler aber sind solche Tests dann nicht einfach nur Stimmungsmache gegen E-Autos? Ich als Nutzer will doch primär wissen ob ich mit einem voll geladenen Auto im Winter genau so weit komme wie im Sommer, wenn nicht wie viel weniger kann ich fahren? Wenn ich das richtig verstehe bedeuten die Angaben vom ADAC, dass ich für die gleiche Strecke mehr Strom laden muss. Das beträfe dann aber primär die Kosten pro Km.
  23. Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung wie die auf so exorbitante Verbräuche in dem Test kommen. Ich muss zwar zugeben, dass ich mein Auto bisher weder bei 23°C noch -7°C gefahren bin (-5°C war das kälteste) aber mein Verbrauch liegt momentan bei 19,5kWh/100km laut BC.
  24. Und die kennst du alle?
  25. Hat dein Wagen keine Anzeige wie viel kWh er für das Heizen benötigt? Ich kann das bei mir nachlesen im Energiemanagement. Heizt du den Wagen nicht an der Wallbox vor? Da sollte doch der "Mehrverbrauch" wieder ausgeglichen werden.

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