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Onkel Kopp

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Alle Beiträge von Onkel Kopp

  1. Onkel Kopp hat auf Valhalla's Thema geantwortet in 9-5 I
    B235R Wenn ungünstige Betriebsbedingungen (Viel Kurzstrecke oder hoher Volllastanteil) dazu kommen, ja.
  2. Onkel Kopp hat auf Valhalla's Thema geantwortet in 9-5 I
    Für einen 2007er untypischer Schaden. Durchschnittlich 40 tkm im Jahr, da sollte er zumindest 2x, besser 3x jährlich den Ölwechsel bekommen haben. Geräusche bei Lagerschaden bei hoher Drehzahl und Last (wie auf der Autobahn z.B.) kommen urplötzlich, und kurz danach ist der Motor auch schon komplett platt. Das kündigt sich akustisch nicht langsam an. Das wäre eher der Fall beim gemütlichen Landstraßenbummel in der unteren Teillast. Lagerschaden kündigt sich auch über mangelnde Leistung bei gleichzeitigem Anstieg der Öltemperatur an (sofern man eine Anzeige hat).
  3. Es gab Halogenscheinwerfer mit H7.
  4. Motoröl oxidiert, wenn auch längst nicht so stark wie im Betrieb, aber hier macht es eben die lange Stillstandszeit mit stetem Sauerstoffkontakt. Dazu entmischen sich Grundöl und Additive bei längerem Stillstand.
  5. Schwupps, schon wieder ein Jahr rum. Das Jahr von Mitte 2012 bis Mitte 2013 war das erste, wo der 9-5 keinerlei technische Defekte aufwies und einfach nur lief. In diesem Sommer stand wieder die HU an, wo ich wegen schlechter Tragbilder der Bremsen vorne und hinten durchgerasselt bin (Werte auf dem Prüfstand i.O. und absolut gleichmäßig). Hinten sehen die echt nicht mehr gut aus, vorne ist die Diagnose meiner Meinung nach unberechtigt. Was soll’s, Bremsen kommen rundum neu. Was bleibt und mich immer nerven wird sind die Knisterklapperknarz-Geräusche . Knacken Türtafel auf der Fahrerseite, Zirpen hinterm Armaturenbrett auf Lenkradhöhe, knisterndes SID, schnarrender Schalthebel, klappernder Beifahrersitz, Knarzen durch Bewegung Scheibenrahmenverkleidung auf Türtafel. Letzteres ist behoben, an anderem versuche ich mich noch bei Gelegenheit, anderes lasse ich bleiben, weil Aufwand und zu erwartender Erfolg in keinem guten Verhältnis stehen. Behebt man eins, kommt irgendwo was anderes neu dazu. Das Skurrilste war bislang ein heftig knarzender Innenspiegel. Dieses Geräusch trat immer nach etwa 200 km Autobahnfahrt auf und ließ sich mit einem herzhaften Klammergriff um den Spiegel beheben – bis nur nächsten Fahrt >200 km. Ist aber seit Monaten zum Glück nicht mehr aufgetreten. Seit fast 30.000 km bin ich jetzt mit Wössner-Kolben unterwegs. Der Ölverbrauch liegt nahe Null, das Laufgeräusch ist durch das große Kolbenspiel kerniger als mit Serienkolben, was aber nicht stört.
  6. Onkel Kopp hat auf willis's Thema geantwortet in Hallo !
    Nein, das ist ein 2.3 FPT ab Werk.
  7. Onkel Kopp hat auf willis's Thema geantwortet in Hallo !
    Das Auto erinnert mich sehr an den von Ruth, der gefiel mir auch sehr gut. Seitdem ich da mal den halben Tag hinterher gefahren bin, gefällt mir der CD in seiner späten Form formal besser als der CS! [ATTACH]73455.vB[/ATTACH]
  8. Onkel Kopp hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ein 1984er Passat 32b war auch mein erstes Auto, allerdings ein Schrägheck mit 1.6er Benziner. Ich habe ihn sehr gemocht, gefiel mir vieeel besser als die Golf II, die all die anderen fuhren. Ist heute noch einer meiner liebsten 80er Jahre Autos. Auch wenn die sehr konventionell sind, haben die ihre Fans. Irgend eine Faszination übt dieses Auto aus, mir ist auch nicht klar, warum. Mein Arbeitskollege trauert seinem 1er GTI Pirelli auch sehr nach! Bei mir: Keins. Mein Passat war damals ziemlich fertig und nichts Besonderes, ich war Student und hatte keine Kohle mehr für den Unterhalt, zudem einen Fahrer für Heimfahrten. Mein späterer 1969er P7b 26M stand auch am Scheideweg, als ich noch nicht gearbeitet habe um ihn im Zustand hätte finanziell halten oder gar verbessern zu können. War auch die richtige Entscheidung, den zu verkaufen. Alle anderen habe ich noch
  9. Du meinst vermutlich den 9-3 I Aero aus dem Supertest. Beim Crash lagen 3er, C-Klasse und IS 200 in etwa gleichauf, 9-3 deutlich dahinter, 159 nochmals dahinter. Eben deshalb kann man modernen Autos vielleicht auch mehr Sicherheit unterstellen, als sie real tatsächlich bieten. Zu diesem Thema passt eine Beobachtung meinerseits. Als ich neulich an meinem 900 den Luftfilter gewechselt habe, stand auch der Ford Ka meiner Mutter auf dem Hof, der 4 Sterne im Euro-NCAP hat. Am 900 fiel mir auf, wie sehr sich der Vorderbau von dem moderner Autos unterscheidet. Da gibt es viel mehr Blechstruktur. Massive Längsträger, noch Bleche darunter, ein umlaufender massiver Querträger vorne, die seitlichen Stehwände, daneben noch die Radhäuser und die Kotflügel, alles miteinander verschweißt. Wenn man bei geöffneter Tür auf die Dicke der Bleche am Vorderwagen guckt, dann schafft das Vertrauen. Dass die A-Säulen sehr widerstandsfähig sind, wurde in Fall-Versuchen ja schon bewiesen. Hier kann man sich vorstellen, dass egal wie da etwas einschlägt, die Energie immer irgendwie abgebaut werden kann. Ich fühle mich sehr sicher im 901. Wenn ich in den Motorraum des Ka gucke, dann sehe ich nur zwei eher zierliche Längsträger. Sonst ist da rein gar nichts an stählerner Struktur. Wenn die Längsträger nicht halbwegs von vorne getroffen werden, müssten die meiner Meinung nach wirkungslos sein. Und man hätte die für mehr Reserven ruhig etwas massiver auslegen dürfen. Warum man das nicht gemacht hat ist klar: Dann wären beim genormten Euro-NCAP die auf die Dummys wirkenden Beschleunigungen höher und es gäbe Punktabzug. Mit der Kiste möchte ich keinen harten Crash haben. Das einzige, was in modernen Autos wirklich gut ist, sind extrem harte Fahrgastzellen, die normalerweise nicht mehr kollabieren. Aber davor ist alles auf Euro-NCAP ausgelegt, bei ungünstigen Bedingungen kann da kinetische Energie nicht ausreichend abgebaut werden, bevor etwas vor A-Säule oder die Spritzwand bzw. die dahinter liegenden Querträger knallt.
  10. Dieses Corsa-B-Stufenheck ist die hässlichste Karre, die ich je in meinem Leben gesehen habe Ich finde ja den normalen Corsa B schon Scheiße, aber der ?!? Ich kann ja mit Citroen nichts anfangen, aber GS und CX gefallen mir optisch extrem gut! Mittlerweile gefällt mir sogar der BX immer mehr
  11. Du hast Morbus Saab im fortgeschrittenen Stadium, bitte dringend Therapeuten aufsuchen
  12. Nachtrag zum Ölverbrauch: Vom Prüfstand kenne ich Werte von 0,1 bis 0,2 Liter auf 1000 km bei relativ hohem Volllastanteil als normal bei einem intakten Motor.
  13. Das sehe ich genauso. Dieser Modelljahrgang ist von der Ölschlammproblematik nicht mehr betroffen, und wenn a) gutes Öl verwendet und b) der Wagen nicht ständig digital Vollgas/Schub/Vollgas/Schub sondern gemäßigt auf der Langstrecke bewegt worden ist, dann ist die Wartungshistorie hier kein Problem. Rostmäßig können neben den Fahrwerks-Hilfsrahmen (die eigentlich alle mehr oder weniger gammelig sind) die Schwellerenden unter den Kunststoffverkleidungen betroffen sein. Ansonsten ist mir beim 9-5 kein Rost bekannt, wenn man mal von der Heckklappe absieht, was aber nur ein paar Jahrgänge betraf (deinen jedenfalls nicht).
  14. Ölschlammjahrgang + GT17 = nicht ungewöhnlich "Scheckheftgepflegt" heißt streng genommen alle Wartungen exakt wie vom Werk vorgeschrieben, der Begriff heißt bei vielen aber so viel wie "Scheckheft noch mit mindestens einem Eintrag vorhanden"
  15. 5. Juli passt gut, bin auch mal wieder so gegen 19.30-20.00 Uhr dabei! In Anbetracht des zu erwarteten guten Wetters aber nicht standesgemäß im Erdbeerkörbchen
  16. Onkel Kopp hat auf patapaya's Thema geantwortet in 9-5 I
    Habe gerade mal bei meinem geguckt. Aufgrund der geänderten KGH ab MJ 2004 verläuft bei mir der KGH-Schlauch woanders. Aber die eingekerbte Leitung zum Bremskraftverstärker habe ich auch, und zwar offenbar schon länger (siehe hier). War mir gar nicht aufgefallen, ist jetzt aber auch schon schlimmer geworden. Die Scheiß-Rippe im Plastikdeckel wird in Kürze erst mal weggedremelt. General Murks...
  17. Ganz großes Kino, großartig! Wollte eigentlich gleich zwei Danke abgeben, ging aber irgendwie nicht...
  18. Oh Mann, da bin ich versehentlich ins 9000er Reservat geraten, da lag das Mittagessen wohl zu schwer im Magen. Sorry!
  19. Onkel Kopp hat auf DSpecial's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    OK, dann stimmt bei mir was nicht. Da kam noch nie was raus.
  20. Onkel Kopp hat auf DSpecial's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Darf ich mich hier mal kurz mit einhaken? Mein gebraucht eingebautes Gebläse ist schwach auf der Brust, ich konnte aber schon feststellen, dass die bei diversen 900ern irgendwie unterschiedlich blasen. Als mein vorheriges den Geist aufgegeben hatte, hatte es zuvor sehr kräftig gepustet. Kennt ihr diese "Diversität" auch? Und: Es gibt keine Reglereinstellung, die dazu führt, dass aus den beiden mittleren Ausströmern Luft rauskommt. Wo müsste der Hebel stehen, damit da was kommt?
  21. Hey, Janny, kommst du überhaupt noch vom Fleck bei den Temperaturen? (... oder LLK nachgerüstet?)
  22. Onkel Kopp hat auf Donnie_'s Thema geantwortet in 9-3 II
    Aus dem Bauch heraus würde ich sagen: Normaler Preis, nicht ungewöhnlich tief. Der Wertverlust ist nun mal enorm.
  23. Glückwunsch! Finde ich richtig gut. Ich hoffe, dass für euch auch noch zwei oder drei "Endabrechnungs-Bierchen" drin saßen
  24. An sich bin ich bei dir, aber: Wenn der Fahrer mit seiner Gaspedalstellung ein gewisses Drehmoment anfordert, dann geschieht das heutzutage in der Regel über die Luftmasse. Er fordert also Luftmasse an, der Lader liefert. Ich würde erwarten, dass bei höheren Temperaturen der Lader den von dir beschriebenen Effekt ausgleicht, er ergo über eine höhere Drehzahl mehr Ladedruck liefert, damit bei wärmeren Temperaturen die Luftmasse wieder passt. Die zugeteilte Kraftstoffmasse ist dann auch wieder da wo sie sein soll, die ist im Lambda-Kennfeld festgezurrt. Wobei es temperaturabhängige Korrekturfaktoren geben könnte, so genau kenne ich die Trionic dann doch nicht. Und wo JR schon das T,s - Diagramm angesprochen hat: Thermodynamisch beginnt der Prozess bei tieferen Temperaturen auf einem niedrigeren Temperaturniveau, aber die zugeführte und abgeführte Wärmemenge bleibt konstant, das Verdichtungsverhältnis logischerweise auch, Prozessparameter kann man denke ich auch als konstant annehmen, von daher bleibt thermodynamisch hinsichtlich theoretischem Modell alles beim Alten. Das ist quasi so, dass ich an Stelle von 8 - 4 = 4 dann 7 - 3 = 4 rechne. Das Ergebnis ist gleich. Das höhere Temperaturniveau spielt aber im realen Prozess im Zusammenspiel mit der Trionic eine Rolle, denn die Klopfneigung nimmt zu. Bei tiefen Temperaturen kann die Trionic näher am Optimum zünden, was sich hinsichtlich Wirkungsgrad und auch Performance günstig auswirkt. Bei sehr hohen Temperaturen und ungünstigen Betriebsbedingungen kann das ja in weiteren Schritten über Anfetten bis hin zu Ladedruckreduzierung weiter gehen, wobei nur letzteres der beiden der Leistung abträglich ist. Bin mir nicht 100% sicher, dass das was ich hier schreibe richtig ist, aber ich glaube schon. Diskussionsfeuer frei!
  25. Bin heute abend nicht dabei, hab' zu viel um die Ohren derzeit und als Strohwitwer muss ich mich um alles selber kümmern, mann mann mann...

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