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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. Willst Du *wohnen* oder *ewig-bauen* ...?!? Ein Überaschungs-Ei mit Dach. Prima. Alles bis auf die Mauern raushauen, Estrich wegstemmen, Neue Heizung, neue Fassade - vielleicht noch neues Dach...?!? Für mich ist ist das kein Haus, sondern klingt eher nach einem SARNIERUNGS-OBJEKT - Gute Lage hin oder her - Entweder das Geraffel zum reinen, ortsüblichen Grundstückspreis bekommen, oder FINGER WEG.
  2. josef_reich hat auf gerald's Thema geantwortet in 9000
    Wenn's ein Winter-Reservewagen werden soll, würde ich an Deiner Stelle ganz anders vorgehen. Wenn's nicht zwingend eine Parade-Kutsche werden soll, dann hol Dir einen B202 ohne Lader, also die 129-PS-Version. Achte hauptsächlich auf *wirklich* gut erhaltene Karosse, wenn möglich bereits einmal durchsarnierte Technik - und nimm dafür ruhig eine Apollo-11-Gesamtlaufleistung in Kauf. Der Preis des von Dir beschriebenen Wagens ist einerseits, nur wegen der relativ geringen Laufleistung, im Vergleich zum Preis, der nach Fahrzeugalter kalkuliert werden würde, einen Kick zu teuer. Trotzdem wiederum als Basis für den schrittweisen Aufbau eines *wirklich* guten Wagens eine überlegenswerte Investition, falls nur dies für Dich akzeptabel sein sollte - ABER AUCH NUR DANN, wenn die Karosse vom Zustand her der Laufleistung entspricht. Für den 9k gilt, noch mehr als bei allen anderen Sääben: Wenn Du den Gammel schon irgendwo siehst, ist es eigentlich schon zu spät. Ansonsten - Kenne genügend Automaten, die Asbach-Uralt sind - und immernoch kerngesund. Meistens sind das diejenigen, deren Eigentümer das Automatenöl zusammen mit jedem dritten Motorölwechsel tauschen lassen, also jeweils irgendwann zwischen 30-40-Tsd auch an's Getriebe denken und nichst ständig wie die letzten Henker rumheizen. TCS *geht* ins's Geld, wenn man ewiglang nach einem Fehler sucht und dabei das halbe Auto auf Verdacht tauscht, dazu auf Werkstatt-Stundensätze angewiesen ist. Ich kenne übrigens nur *ganz-wenige* 9k mit TCS, die während ihrer Gesamtlaufleistung nicht doch irgendwann einmal für erheblichen Ärger gesorgt hätten. Zustand des Steuertriebes hängt 100% vom Fahrverhalten des Eigentümers und seinen Ölwechselgewohnheiten ab, hier zu verallgemeinern oder zum beschriebenen Fahrzeug Prognosen zu tätigen, wäre reiner Schwachsinn.
  3. Mein Tip wäre - Zieh bei der Besichtigung mal die rosa Begeisterungs-Brille aus und betrachte zusätzlich jeden einzelnen Raum in Bezug auf die künftige Heizvariante, schlimmstenfalls die Unterbringung eines zusätzlichen Heizkörpers, die Verlegung von Heizungsrohren unterputz, Installations-Schächte für die Steigleitungen und besonders lästig - Stemmarbeiten, bei denen Boden- oder Wandfliesen runter müssen. Selbst wenn "nur" wieder eine modernisierte Fußbodenheizung verlegt oder ergänzt werden soll, muß das Heizwasser irgendwie in die Rohrwendel rein und raus. Also, Zustand und Zugänglichkeit der Ringleitungen in jedem Stockwerk checken und Möglichkeit der Deckendurchbrüche von unten für Ergänzungen oder möglicherweise erforderliche Änderung des Leitungsverlaufes prüfen, dabei damit rechnen, daß es üble Überschneidungen mit den vorhandenen Nutzwasser- und Elektroschächten gibt - besonders nett, wenn schlimmstenfalls noch Nachtspeicheröfen rumstehen, dabei Heiz- und normaler Strom gemeinsam mit monsterdicken Kabelästen durchs Haus geführt sind. Denk auch an die erforderlichen Maßnahmen für den Schallschutz - für alle neuen Leitungen muß so weit aufgestemmt werden, daß zusätzlicher Platz für Isolation und akustische Abkopplung vorhanden ist, sonst pfeift oder rauscht es an irgendeiner Ecke. Wenn sowas nicht schon im Rohbau berücksichtigt ist, dann muß der Abbruchhammer Sonderschichten fahren... Dann nimm am Schluß noch einen Taschenrechner in die Hand - tipp ein bischen darauf herum - sieh als Ergebnis eine recht ansehnliche fünfstellige Zahl - und vergiss die Angelegenheit möglichst schnell. Hab mal einen Umbau live miterlebt, da sah die Hütte in einigen Ecken zeitweise aus wie ein Abbruchhaus. Nix von wegen "direkt einziehen" - Staub und Dreck bis in die letzte Ritze. Genau deshalb scheuen viele Eigentümer von Nachtspeicherhäusern den Umbau - und hoffen, auch weiterhin ohne Investition davonzukommen. Wenn es sich erstmal rumgesprochen hat, was künftig für die elektrisch beheizten Häuser an gesetzlichen Vorgaben gilt - oder diese vielleicht sogar noch verschärft werden, dann bekommst Du in ein paar Jahren derartige Buden fast als Dreingabe bei einem Grundstückskauf dazugeschenkt, falls zufällig ein noch nicht umgerüstetes "vollelektrisches" Haus auf dem Gelände stehen sollte - Gut, zugegeben, vielleicht nicht bei dem von Dir beschriebernen Objekt, denn im Normalfalle sind E-Häuser ja eher typisch für die 80er-Jahre und häufig reine Nachtspeicher-Gräber - die sind dann auch bald schon ein viertel Jahrhundert alt. Bei denen kämen dann bald noch neben dem Heizungsumbau zusätzlich verkalte Wasserleitungen, Dacherneuerungen, Fassadenanstrich, *pi-pa-po* - sprich: Sarnierungsobjekt.
  4. josef_reich hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Nö, nö... -NIX DA !! Ich fordere: Gleiches Recht für Sääbe und Frauen. Schließlich werden die erforderlichen eigenen Karosserie-und Lackierarbeiten von Frauchen ™ ja ebenfalls zeitnah erledigt. *schminkspiegelchen-rauskram*
  5. Im Falle eines beabsichtiten Umbaues - Unterschätz nicht die zusätzlichen Kosten für den Anschluß an's Gasnetz - oder den Raumverlust durch Öltanks - sowie die Kosten für Inbetriebnahme eines Kamins sowie baulichen Änderungen zur Einhaltung der Brandschutz-Richtlinien. Rechne dies zu dem aufgerufenen Kaufpreis dazu - und entscheide dann, ob Dir die Hütte es wert ist, oder nicht. Denn auf Dauer nur mit Elektro-Heizung - da rate ich Dir: Finger weg, von der Bude - oder *massiv-saftiger* Preisabschlag in Höhe der Umbaukosten !! Ich spar mir übrigens jetzt die - von mir vermutlich an dieser Stelle von den anderen Mitlesern erwarteten, für mich wahrscheinlich typischen - weiteren Hinweise mit der Hinterfragung einer Bindung von Kapital in eine Immobilie, in einem derart gloriosen Bevormundungs-Staat wie dem unseren - Du wirst schon wissen, was Du tust... - Aber spar schon mal auf die künftigen Lastenausgleiche, die spätestens dann von Häuslebesitzern zu erbringen sein werden, wenn die ganzen maroden Finanz-Pyramidenspielchen zusammenbrechen und nach abschöpfbarem Vermögen gesucht wird.
  6. josef_reich hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Eine günstig gebrauchte, passende Schwellerkappe ist leichter zu finden als ein günstig gebrauchtes, passendes Frauchen. Also, calm down...!
  7. josef_reich hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Solch ein unter Schnee getarntes, sinnbefreites Straßenmöbel ist aber nun *wirklich* kein Grund, die Frau anzumotzen - die kan nichts dazu, schließlich hat sie keinen eingebauten Röntgenblick, um den Schnee zu durchleuchten - hier liegt vielmehr ein Grund vor, dem verantwortlichen Straßenplaner einen saftigen Arschtritt zu verpassen.
  8. MANITOGA...!!! Das ist ein authentisch absolut ECHTER Samba-Bus mit *igitt-bäääääh* stümperhaft NACHGEMACHTEM Hippi-Gepinsele. Gewollt, aber nicht gekommt. Auf solch ein seltenes Fahrzeug gehört eine an den Zierleisten abgesetzte Zweifarblackierung - burgunder/cremeweiss meinethalben - aber nix anderes - und erst recht schon mal kein pseudo-hipper Dilettanten-Versuch, die damaligs üblichen "Verschönerungen" nur zu Ausstellungszwecken nachzuäffen. ...außerdem - die *igitt-bäääääh* stümperhaft NACHGEMACHTE Hippi-Trulla weiß vermutlich noch nicht einmal, von welcher Seite man an einer Tüte zieht, zusätzlich dann noch die Fummel, mit denen die sich behängt hat - die gab es jedenfalls Ende der 60er Jahre noch überhaupt nicht - Weder Schnitt noch Material noch Aufdruck. *mit-grausen-abwend*
  9. ...und ohne ordnungsgemäß angelegtes Schlabber-Lätzchen bekommt hier auch niemand seine Schnabeltasse ausgehändigt, verstanden...?!?
  10. Genau deshalb, weil er hierzu offenbar nicht gewillt ist, klink ich mich hier mal aus... Bin ja eigenlich *wirklich* der letzte, der etwas dagegen einzuwenden hätte, wenn sich jemand für kleines Geld einen leicht vermurksten 9k zulegt, um ihn wieder flott zu bekommen - aber als Ausgleich für die eingesparte Kohle ist dann halt in mehr oder weniger kleine Reparaturen zu investieren - Soweit verständlich, ist wohl logisch, sonst wäre der Wagen wohl auch teuer gewesen. Wer die vorhandenen Macken des Wagens aus egal welchen Gründen selbst richten will oder muß, sollte sich hierfür wenigstens das minimalst grundlegende Wissen aneignen, sprich anlesen. Da aber gerade hierfür offenbar absolut keine Motivation besteht, ständig selbst simpelste Fragen kommen, statt sich erst einmal mit der Materie zu beschäftigen - obwohl zu allen genannten Themen hinreichend hier im Forum zu finden ist - geh ich jetzt lieber meine Wäsche in den Trockner werfen.
  11. Bitte bei *allen* Planungen von Elektro-Heizungen berücksichtigen, daß unsere Freunde vom Strom-Kartell ab 2020 durch ihre Polit-Einflüsterer für den "Reibach-Ohne-Ende" gesorgt haben. Bis zu diesem Zeitpunkt werden bestimmt hinreichend Elektro-Fahrzeuge auf dem Markt sein, notfalls über Subventionen aus der Steuerkasse, so dass dann die nächtlichen Überkapazitäten der Kraftwerke statt als verbilligter "Heizstrom" einfach gewinnbringend als "Mobilstrom" vergoldet werden können. Zudem - Als wirklich brauchbare Speicherheizungslösung sind Fußböden prinzipiell recht ungeeignet, weil auf der dünnen Fläche einfach kein Schamotte-Kern vorhanden sein kann. Einzig, wie schon genannt, als Zuheizer in kleinen Räumen wie Bädern bei Bedarf - zur Steigerung des Wohlfühl-Faktors - dann wird die Angelegenheit aber auf Dauer selbst vor 2020 übelst teuer, denn wer badet schon nachts...? Moderne Fußbodenheizungen hängen entweder an der Zentralheizung oder an einem Latentspeicher - und werden dann lediglich durch selektives oder automatisches Zuschalten mittels Thermostatventilen geregelt. Elektrolösungen sind auf Grund des anfänglich genannten Sachverhaltes zu vermeiden.
  12. josef_reich hat auf tunnelrost's Thema geantwortet in 9000
    Wer fahren will, muß leiden. Wo, bitte-schön, steht denn geschrieben, daß ein Reglertausch unbedingt *SPASS* machen soll...? Aber "...nicht empfehlenswerte Tätigkeit..." klingt zumindest hübscher als "..drecksverflucht-kaltefinger-rumfricklerei-im-dunklen..."
  13. josef_reich hat auf tunnelrost's Thema geantwortet in 9000
    Du wirst die Batterie im Wochenrhytmus laden oder tauschen - noch in diesem Winter...
  14. josef_reich hat auf eldee900i's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Mon dieu...! ISCH 'ABE ZWAR KAINE FÄRNSÄRR - ABÄRR ISCH LIEBE FRAUEN MIT DEUTLICHER HANDSCHRIFT...
  15. josef_reich hat auf reiner36's Thema geantwortet in 9000
    Wo steht bei mir was von "nur bei VW und Audi" oder "immer über Zahnriemen getrieben" ...? Es ging mir lediglich darum, darauf hinzuweisen, daß ich VW und Audi nicht sonderlich liebe, man gelegentlch immernoch Dichtmatsche oder mehrere Ringe übereinander an Laufbuchen sieht, dann aber - trotz richtiger Vermessung - dennoch nachfolgend kapitalen Schäden durch die fehlerhafte Montage entstehen - und die alten Quetschstege gerade deshalb, weil durch die dünne Kupferpastenschicht beim Montieren weniger Blödsinn gemacht werden kann, somit durchaus nicht die schlechteste Lösung waren. Ach ja, ich vergaß... - Hey, komm ruhig mal wieder runter. Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, daß Du Dich und die Welt erheblich entschieden zu ernst nimmst... - denn bekanntlich flutscht "...mit etwas Sabbel..." alles direkt viel leichter. @maasel Ich hätt' da noch 'nen Klappstuhl im Keller. Pulle Bier zum Popcorn gefällig...?!? *gröhlend-wegrenn*
  16. Also, vermutlich meinst den vorgerüsteten, nicht belegten Stecker für einen optionalen, aber nicht in jeder Fahrzeugvariante serienmäßig eingebauten Mehrstufen-E-Lüfter, dann befindet sich unmittelbar daneben ein zweiter stecker mit Kabelkennfarben grün und schwarz. Mach erstmal ordentliche Bilder von allen stellen, die Dir verdächtig vorkommen - und dann wird Dir vermutlich noch sehr bald irgendjemand erklären, welche Bauteile und Schläuche bei einer Ladedrucksteuerung des Turbos mitspielen.
  17. josef_reich hat auf reiner36's Thema geantwortet in 9000
    Ich kauf für meine krümelverseuchte Tastatur ein "R" und will lösen...! Also, nur mal zu Deiner Information - Es gibt noch eine zusätzliche Prüfmethode - nicht nur *mit* oder *ohne* Diagnosegerät, sondern zusätzlich die Variante *mit-ohne* Wenn Du *mit-ohne* den Förderbeginn prüfen willst, geht das gemeinhin prima mit der Überlaufmethode - Diagnosegerät und Pumpe im nächsten Altölfaß versenken und die Uhrzeit merken, wann die Plörre über den Rand überläuft - in genau dem Augenblick des Überlaufens ist auch Förderbeginn des Fasses. *gröööööhl* Im Falle einer Einzeleinspritzpumpe solltest Du dagegen das Diagnosegerät als erstes dem Fahrzeughalter um die Ohren hauen - denn Einzeleinspritzanlagen "verstellen" sich nicht plötzlich von so von alleine, sondern nur wenn der Steuertrieb beginnt, Verschleiß zeigt. In diesem Falle die Methode von oben verwenden, allerdings ohne Altölfaß. Im Falle einer Verteilereinspritzung prüf ich erstmal *gar-nix* - vergebene Liebesmüh - sondern tausche erstmal den wie üblich verlömmelten Zahnriemen an diesem diesem verfluchten Audi- oder FauWeh-Diesel, um den es sich dann vermutlich handelt. Aber weil ich diese Stinke-Kisten prinzipiell nicht mag, komm ich - zumindest freiwillig - auch nie in die traurige Verlegenheit den Riemen zu tauschen - muß somit auch danach nicht die Pumpe einstellen. *puuuuuuh, glück gehabt* Bei nassen Laufbuchsen scheuere ich als erstes dem Lehrling mal auf Verdacht eine, damit er nicht zur Tube mit irgendeiner *drecksverfluchter* Dichtpaste greift. Und wenn er mehrere Ringe übernander einbauen will, dann bekommt er direkt noch eine gescheuert. Lehrlinge brauchen das gelegentlich... Bei ollen Dieseln erinner ich mich noch an das Problem mit der zu hohen Kompression, war gelegentlich bei den Uralt-Treckern von KHD - wenn der Kopf zu stark angeknallt oder ein zu dünner Dichtring verwendet wird. *poff-putt* - Genau deshalb schwört so mancheiner auf die noch älteren Konusdichtungen, nur mit Kupferpaste.
  18. Der fehlenden Schraube nach hat an dieser Stelle schon zumindest jemand mal innerhalb der letzten 16 Jahre rumgelömmelt... Oder ist das ein Pixelfehler ?
  19. Wenn er *wirklich* TCS hat, dann wäre er nicht der erste, bei dem vor Verkauf die Kontroll-Leuchte deaktiviert wurde, um einen Fehler in den Regelkreisen zu vertuschen. Jetzt mach erstmal Inventur - sonst fischen wir hier noch ewig im Trüben.
  20. josef_reich hat auf Jon's Thema geantwortet in 9000
    Ich sprach ja nicht von einer Komplettüberholung, sondern von einer Teilrevision. Pauschal Motor aus- und einbau sollte mit gut zwei Tausendern erledigt sein, dabei dann direkt Kopfdichtungs- und Steuertriebbaustelle erledigen. Dazu ein paar Simmerringe und Dichtungen, Filter und Flüssigkeiten, Riemen und Rollen neu - nicht mehr. Wer das nicht mag, sollte sich nach einem anderen, sofort einsatzbereiten Fahrzeug umsehen - wobei auch dort die Gefahr von bald anstehenden Reparaturen gegeben ist. Die gesamte Kohle dagegen nur in die Beseitigung des Unfallschadens zu stopfen - und dabei die Technik nach wie vor in "bald fälligem" Zustand zu belassen, das wäre langfristig eine Fehlinvestition.
  21. Hmmmm... Gas geht schwer...? Ist in der Kiste möglicherweise ein TCS verbaut...?!? Schau mal, ob zur Einspritzbrücke ein Gas-Seilzug führt, der sich beim "Gasgeben" sichtbar bewegt - oder statt dessen dort "...nur ein eckiges Kästchen mit einem Stecker" wohnt. Vergleichsbilder findest Du hier im Forum.
  22. josef_reich hat auf Jon's Thema geantwortet in 9000
    *querdenk-modus-an* Ich empfehle erstmal dringendst, abzuwarten, bis die Kohle *wirklich* da ist. Bis dahin provisorisch weiterfahren, höchstens "Notreparatur" zwecks Verkehrssicherheit. In der Zeit einen absolut baugleichen Wagen mit nachweislich wirklich guter Karosse suchen, möglichst günstig zum Taschengeld-Tarif, ermöglicht durch einen Motor- und/oder Getriebeschaden. Dann die Kohle in die Teilüberholung von Motor und Triebstrang des Unfallers stecken - und danach die Aggregate in die nicht verunfallte Karosse einbauen. Gleichzeitig die wesentlichen Verschleißteile erneuern. Die Alternative ist, die durchaus nicht wertlose Griffin-Innenausstattung und möglichst viele Teile zu verticken - und den gesamten Erlös zusammen mit der Versicherungs-Summe in einen überdurchschnittlich guten Wagen zu investieren. Mit einer recht deftig angeschlagenen Unfall-Karosse wird man bei einem 9k nur dann glücklich, wenn sie wirklich professionell instand gesetzt wird - Dies würde aber die Versicherungssumme bei weitem übersteigen, die anstehende Teilrevision des Motors wäre da natürlich noch nicht einmal berücksichtigt. Nach meiner Erfahrung gibt es außer bei wirklichen Bagatellschäden immer nach recht kurzer Zeit Probleme mit den Feinabdichtungen der Karosse - an teils unglaublichen Stellen - weil der 9k wegen seines konstruierten Deformationskonzeptes an Bug und Heck butterweich ist, um bei einem Unfall zum Schutz der Insassenzelle möglichst viel Bewegungsenergie in Deformation umzuwandeln. Klar, natürlich ist alles *irgendwie* reparierbar - aber ein bischen wirtschaftliches Denken sollte man auch in solchen Fällen nicht vernachlässigen.
  23. Hmmmm... Also, Freunde - Wenn der tragende Indikator des RUB-Index durch Inhalte von "MT" ermittelt wurde, dann lässt sich hieraus vermutlich die Prognose ableiten, daß sich künftig ein im "Popup-Fenster" ausgestelltes Fahrzeugmodell Namens "Banner" mit den Sonderausstattungen "Flash" und "Klicken Sie hier" am besten durch ein "Gewinnspiel" verkaufen wird. *kichernd-weghüpf*
  24. josef_reich hat auf reiner36's Thema geantwortet in 9000
    Jawoll. Kloppt Euch nur. ...aber deshalb bekommt vermutlich trotzdem *KEINER* von Euch beiden Streithähnen einen INAT oder einen Satz Stomberg-175 vernünftig an's Laufen. Ganz einfach, weil selbst die Mechs, die vor 20 Jahren gelernt haben, heutzutage meistens selbst mit einem simplen PDSI überfordert sind - und Mechatroniker erst recht verzweifelt und vergeblich nach dem Stecker suchen, in den sie ihr Halli-Galli-Diagnosecenter einstöpseln könnten. Äääääätsche-Bäääääääääääätsch. (...mal ganz abgesehen davon, daß es mir ein Rätsel ist, wie sich nur durch eine recht wage Geräuschbeschreibung der Unterschied zwischen einem murksigen OT- oder Kurbelwellensensor und einem kapitalen Lagerschaden feststellen lässt. Oder gibt es mittlerweile die Glaskugeln zur Ferndiagnose auch mit Soundkarte...?!?) *abtauch*
  25. Ich hab's beim flüchtigen Lesen so verstanden, daß dies ebenfalls *einseitig* auftritt - aber er schrieb ja LampEN - somit, wenn dies nur bei eingeschalteter Zündung auftritt, dann handelt es sich tatsächlich wohl nur um ein als "Lampendefekt" fehlinterpretiertes Tagesfahrlicht. Manch einer hat aber auch schon, abgelenkt durch eine ständig fehlerhaft anzeigende Tür- oder Heckklappenkontrolle, die Warnleuchte für ausgefallene Glühbirnen übersehen...

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