Alle Beiträge von Hardy
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Strom aus eigenem Anbau ... könnte auch eingespeist werden und Kohle und Atom ersetzen. Opportunitätserlöse sozusagen. Der SUV Trend kommt wie so vieles aus den USofÄ. Dirch immer schärfere Vorschriften bezüglich Sicherheit und Umwelt wurden PKW immer komplizierter und teurer. Einerseits in der Anschaffung, andererseits im Unterhalt durch teurere Reparaturen. Pickups und leichte Nutzfahrzeuge blieben verschont, weil man kleine Gewerbetreibende und Unternehmen nicht belasten wollte. Natürlich war auch ein bisschen Protektionismus im Spiel, das war das klassische Segment der Großen Drei. Tja und dann kam es wie es kommen musste - auch der Büroangestellte holte sich den zwar simpel gestrickten, aber billigen und praktischen Pickup....
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Elektroautos sind sicher interessant für manche Einsatzzwecke: Kurz- und vielleicht noch Mittelstrecke. Also die ganzen Einkaufs- und Stadtwägelchen vom Smart bis vielleicht noch knapp Golfgröße (ist ja heutzutage auch schon ein XL-Auto). Für so 100, 150 Kilometer Reichweite in einem Leichtmobil. Da muss man keine Riesen-Batterie rumschleppen und hat über Nacht Zeit idealerweise überschüssigen Grünstrom in den Autoakku wegzuspeichern. Soweit so gut. Vollkommen idiotisch wird es allerdings, wenn man den kompletten Bestand auf BEVs umstricken will und dann mit dem Füllhorn Steuergeld in die Subventionierung reinballert. Gefördert werden nämlich damit Zweit-, Dritt und Viertautos von Leuten, die sich das sowieso leisten können, wenn sie denn den Vorteil sehen. Bezahlen tut das der Steuerzahler am unteren Ende der Sozialskala, der sich sowas nie leisten kann. Und das schönste ist noch, daß der Ökoadel diese Umverteilung von unten nach oben auch noch als gesellschaftliche Wohltat etikettiert.
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Von einem der auszog ein Elektroauto zu kaufen
Wenn Du sowas an der Backe hast, dann musst Du in die Wüste
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Von einem der auszog ein Elektroauto zu kaufen
Vor allem sollte unverzüglich die Leasinggesellschaft über den Schaden informiert werden, die ist schließlich der Eigentümerin des Fahrzeugs
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Anekdoten, Schwänke und Skurrilitäten: Eure Erlebnisse bei der Bundeswehr
Da hatte ich ja eine recht ereignislose Dienstzeit. Grundausbildung war einerseits anstrengend und nervtötend, andererseits erinnere ich mich, nie soviel gelacht zu haben wie zu dieser Zeit. Vieles war ja irgendwie absurd und die wild zusammengewürfelte Truppe bot viel Anlass für schrägen Humor. In der Stammeinheit erinnere ich mich vor allem an das montagmorgendliche Antreten. Ein Kamerad und meine Wenigkeit hatten eine recht weite Zuganreise und dann noch einen ordentlichen Fußmarsch rauf zur Kaserne. Die Bundesbahn hatte auch damals gerne Anschlussprobleme und der Hauptfeld / Zugführer bestand absolut auf Pünktlichkeit und Vollzähligkeit. Normal haben wir das immer gut oder so grade geschafft, aber bei irgendeiner wichtigeren Gelegenheit waren wir prompt durch die Bahn verspätet. Also mit vollem Wochenendgepäck vom Bahnhof zur Kaserne hochgespurtet, da war es schon quasi zu spät. Meine Stubenkameraden haben uns gesehen als wir über den Hauptwachplatz geschnauft sind und da die auch keine Lust hatten auf einen schlechtgelaunten Hauptfeld -das hielt immer die ganze Woche an- haben die mich in die Stube gezerrt, mir die Zivilkleidung vom Leib gerissen und mir aus meinem geknackten Spind meine olivgrünen Klamotten übergestülpt und mich in die Stiefel gestellt. Dann raus auf den Gang geschubst und auf dem Weg zum Antreten schön umringt, dass ich im Laufen den Anzug mal so halbwegs in Ordnung bringen konnte. Freitag mittags hatte der Hauptfeld auch gerne mal so Späße drauf: Alle aufsitzen auf diese damals schon jahrzehnte veralteten Benzin-Unimogs, 10 oder 15 km raus in die Pampa und dann die Ansage: In dieser Richtung (Handzeichen) liegt der Flugplatz, wer da ist kann ins Wochenende. Selbst die Lahmen konnten da auf einmal spurten ! Das Feld der Läufer hat sich natürlich ziemlich auseinander gezogen. Und einmal ging es auf einem Feldweg direkt in der Längsachse der Landebahn Richtung Flugplatz. Zu dem Zeitpunkt stand ein F-104 Starfighter mit laufender Turbine an "unserem" Ende der Piste und wartete auf den Start, so dass wir den Flieger von hinten sahen, direkt in den feuerroten Punkt des Düsenauslasses. Ungewöhnlich war, dass der gar keine Tiptanks dran hatte, also keinen der unförmigen Zusatztanks an den Flügelspitzen. Und während wir uns in die Richtung des Flugplatzes bewegten, bekam der die Startfreigabe, zündete den Nachbrenner und schoss über die Piste und wie eine Rakete fast senkrecht in den Himmel. Die F-104 hatte ja einen ziemlich zweifelhaften Ruf, aber dieser Anblick war schon geil. Wenn ich das vergleiche mit der heutigen Truppe; Nix fliegt, nix schwimmt, nix schießt ...
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Schalter "EXTRA"
Nur schade, dass es nur einen Extra Schalter gibt. Extra 1, Extra 2, Extra 3
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Beute des Tages: 1985er 9000er T5
Saab Teile sind keine Schnelldreher, da braucht man Geduld. Wer viel und schnell verkaufen will sollte auf VW umstellen
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Von einem der auszog ein Elektroauto zu kaufen
Also bei den i-Miev von Mitsubishi -und das war ja noch nie ein Reichweitenprotz- gibt's Gebrauchte von und bis, was EZ und Kilometer angeht. Der schlagartige Verfall der Technik und des Werts scheint da nicht stattzufinden. Es sei denn, das Angebot ist der klägliche Rest und alle anderen sind längst zu stationären Stromspeichern umgebaut
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Von einem der auszog ein Elektroauto zu kaufen
Ach, da fehlt einfach noch die Erfahrung. Warum soll das Gerät nach 2 Jahren keinen Wert mehr haben ? Wenn sich zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit von kapitalen Schäden gering ist, werden auch Gebrauchte ihre Käufer finden. Könnte ein Geschäftsmodell sein für Gebrauchtwagengarantien, gegen Prämie die härtesten Ausfälle versichern
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Erfahrung mit dem Katalysator von Bandel ? Matrix-Rückrüstung?
Jetzt erzähle ich mal eine Geschichte aus den wilden alten Tagen: Hatte auch einen Saab mit G-Kat, der brachte die Abgaswerte nicht mehr, weil Kat durchgebrannt. Mit wenig Kohle aber Flex, Schweißgerät, genug Zeit und der ausreichenden Verbissenheit, die für herumfliegende glühende Metallpartikel nötig ist, habe ich den leeren Kat ausgebaut, das Gehäuse aufgetrennt, einen übrig gebliebenen gebrauchten U-Kat aus einem Peugeot implantiert, alles wieder fein säuberlich zugeschweißt und die Nähte ordentlich verputzt und wieder rein damit. Durch die AU gings mit fliegenden Fahnen und echt guten Werten. Der besagte U-Kat war ein Metallkat, warum auch immer der bei dem Franzosen spezifiziert worden war, vielleicht aus Platzgründen. Was lernt uns das ? a) Die AU ist nur eine Funktionsprüfung, ob noch eine Reinigungswirkung vorhanden ist (Kat) und der Regelkreis (Lambdasonde) intakt ist. b) Die bei der AU geprüfte vorhandene Reinigungswirkung wird mit jedem funktionierenden Kat erreicht, ob das ein ziemlich alter Originalkat, ein billiger homologierter Nachbau oder gar ein Teil aus einem Fremdfabrikat ist .... solange der Kat an sich eben nicht verschlissen oder defekt ist. Das Fremdfabrikatsteil fällt dann ggfs. bei der Sichtprüfung der Abgasanlage durch, aber das ist nicht der Punkt. c) Unterschiedliche CO Werte bei unterschiedlichen AUs bei Euro 1 oder2 Autos sagen so gut wie nix aus über die Reinigungswirkung - solange noch Funkion da ist - eher darüber, wie warm der Kat bei der Messung war. Da die Kats bei diesen Fahrzeugen recht weit hinten sitzen kühlen die recht schnell aus. Da muss der Prüfer schon mal ne halbe Minute 4000 Touren anlegen, damit der Kat warm genug wird für eine erfolgreiche Messung. d) Unterschiedliche Abgasgrenzwerte für Euro 1 und 2 werden auf der Rolle ermittelt, da kommt der Faktor “Last“ hinzu. Daher sind die Grenzwerte auch in “pro km“' angegeben. Beim lastfreien Funktionstest bei unterschiedlichen Drehzahlen kann man da nix ermitteln oder nachmessen (außer im Allgäu vielleicht ) e) und weitere später vielleicht mal
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Wie wäre es mit so Stromschienen wie bei der Carrerabahn ? In die Mitte noch 'ne Rille rein und das autonome Fahren wäre gleich mit gelöst. Für LKW werden Oberleitungen wie bei der Eisenbahn schon getestet, auf der A5 südlich von FFM.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Das ist ja beim Verbrenner auch nicht anders ...
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Kuriose 180 Grad Wende der Staatsanwaltschaft. Wie es dazu wohl kommt ? 1,1 Millionen anderslautende Zeugenaussagen ? Aber es stimmt schon, Fluchtgefahr besteht nicht mehr, die wurde ja schon vollzogen Halt nein, der ist nur so schnell gefahren, um seinen Flieger noch zu erwischen .... dringender Geschäftstermin in Dubai
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Öltanker unter Panama- oder Liberia Flagge kennt man ja. Aber wohin schickt die Bußgeldstelle das 20€ Knöllchen bei so einem chinesischen Auto ? Könnte ein Geschäftsmodell sein ... Scheinwohnsitz in Ruanda und schon lässt man hier 20 Autos mit ruandischen Nummerntafeln rumzischen
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Fahre selten mehr als 120, habe auf den vollen und zumeist sowieso beschränkten ABs hier in der Gegend auch gar keine Gelegenheit dazu. Mittlerweile finde ich das einfach auch zu anstrengend und höre lieber scheibenweise Hörbücher. Macht mir mehr gute Laune als schnelle Fahrt. Dabei verbietet sich zu hohes Tempo, schon wegen dem Geräuschpegel. Ich käme aber nicht auf die Idee, anderen ihr Vergnügen zu verbieten. Wer will, soll doch. Wenn's hurtig voran gehen soll, darf das Töchterlein ran, die lässt es dann laufen
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Wäre für einen Tausch: Allgemeines Tempolimit mit Blitzsäulen alle 2 km, dafür werden soviele öffentlich zugängliche Rennstrecken gebaut, dass von jedem Ort in D eine in 50 km Umkreis erreichbar ist. Gültigkeit des Limits ab dem Tag, wo die letzte Rennstrecke fertig gestellt ist und der Öffentlichkeit übergeben wurde. Deal ?
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Erstaunlich, wie tief manche in anderer Leute Kopf gucken können. Beides sind denkbare Szenarien, auch eine Mischung von beidem. Der gesuchte, flüchtige Fahrer pilotierte nach Medienangaben einen in Dubai zugelassenen Wagen. Wie kommt denn der daher ? Auf Achse ? Oder ist das nur eine coole Nummer, um hiesige Zulassungsthemen (Versicherung, Steuer, techn. Prüfungen, Halterermittlung für Knöllchen) umgehen zu können ?
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6000 Km mit dem Turbo S Cabrio
Hab damals in mein Cabrio auch 16S Federn einbauen lassen in der Hoffnung auf ein wenig besseren "stance". Schon beim ersten Runterfahren vom Bordstein vor der Werkstatt wußte ich, das war eine eher blöde Idee. Im Sommerurlaub in südlichen Gefilden mit dem Familien-Fiat hatte ich neben dem obligatorischen Liter Öl auch noch 'ne Buddel Politur und ein paar Lappen dabei. Wenn ich meine Ruhe haben wollte bin ich Autoputzen gegangen. Vermutlich erzählen sich die Einheimischen noch heute Geschichten über deutsche Folklore.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Der Unterschied ist, wem es weh tut, wenn's schief läuft.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Spielt das eine Rolle ? Hab ich das (oder ein anderer) geschrieben ?
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Hirnlos Rasen mit dem Motorrad ist in den allermeisten Fällen selbstschädigend (Ausnahmen bestätigen ... siewissenschon). Auch in Deinem Beispiel wird der Motorradfahrer kaum mit leichten Verletzungen weggelaufen sein. Genügend Grips vorausgesetzt, lehrt einen das Demut, Vorsicht und Rücksichtnahme. Also genau die Eigenschaften, die den drei Spezialisten in eklatanter Weise zu mangeln scheinen.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Es gibt nix was es nicht gibt, aber das ist schon die sehr seltene Ausnahme von der Regel.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Weiß man nie. Aber unser auf christlichen Werten (der verlorene Sohn) basierendes Rechtssystem sieht für jeden -auch schweren- Missetäter eine zweite Chance vor, wenngleich manchmal erst nach Jahrzehnten. Gut, es gibt welche, die versemmeln auch diese und man kann trefflich streiten, ob Strafen zu hart oder zu milde sind, aber grundsätzlich ist das in Ordnung.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Wer will hier denn unterschiedliches Recht ? Aber gutes Beispiel mit dem Golf. Viele Käfer und Golf (1) landeten am Baum mit Alkohol am Steuer und nicht angeschnallten Insassen. Verboten wurde nicht der Golf, was ja auch Blödsinn wäre, aber Fahren unter Alkoholeinfluß und ohne angelegten Gurt. Sogar die Zulassungsvorschriften wurden angepasst: Gurte auf der Rückbank sind erst seit ca. 1980 vorgeschrieben. Wenn die Zahl der Unfälle mit Personenschaden von Ü60 Lenkern dramatisch zunimmt, könnte eine wiederkehrende Fahrtauglichkeitsprüfung ins Haus stehen. Den ersten Schritt hat der Gesetzgeber duch die Hintertür gemacht, neu ausgegebene Führerscheine haben ein Ablaufdatum. Immerhin hat der Gesetzgeber auf diese illegalen Autorennen reagiert. Bleibt zu hoffen, dass die Gerichte entsprechend urteilen und diese Urteile ausreichend abschreckend wirken. Es kann ja auch nicht sein, daß man solches Verhalten schulterzuckend als importierte Folklore akzeptiert. Nochn Vorschlag: Würde den Kandidaten den Autoführerschein für Jahre sperren und lediglich einen Motorradlappen erlauben. So schutzlos unterwegs zu sein würde viele lehren, was es mit gegenseitiger Rücksichtnahme auf sich hat.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Das bezog sich auf eriks Beitrag in #2026. Hatte nicht zitiert und nachträglich lässt sich das leider nicht einfügen. Also wenn man das nicht sieht braucht man eine bessere Sehhilfe. Unter anderen warst Du das selbst: Hätte ja auch mit einem Golf passieren könne, der läuft ja auch über 200, wenn der in die Planke etc. .. Andere Beiträge vergleichen die mangelnde Regelkonformität eines mutmaßlichen Straßenrennens mit Todesfolge mit Versicherungsbetrug und illegaler Müllentsorgung. Und dann wird über technisches Versagen spekuliert, dabei gibt's dafür noch nicht mal den Funken eines Anfangsverdachts. Irgendwie verfestigt sich bei mir der Eindruck, dass der gesunde Menschenverstand seit einer Weile ziemlich lange Urlaub macht. Ich hoffe mal bloß nicht, dass der komplett ausgewandert oder verstorben ist. Übrigens habe ich einen guten Kommentar gefunden, den ich hier mal zitiere: "Was hier zu kurz kommt, ist die Darstellung des Geschäftsmodells, wie junge Männer Autos mit einem Marktwert von bis zu einer Mio EUR mieten können. Das geht nicht bei Hertz oder Sixt. Von mafiösen Banden werden hier gezielt Autovermietungen für Luxusautos gegründet. Über massenweise Scheinvermietungen kann hier jede Menge Geld aus kriminellen Aktivitäten gewaschen werden. Tatsächlich vermietet und gefahren werden sie von jungen Männern, die diesen Kreisen zuzurechnen sind. Das hat mehrere Vorteile. Die Wagen können nur schwer beschlagnahmt werden, weil sie ja einer legal eingetragenen Autovermietung gehören. Werden die Wagen zu Schrott gefahren zahlen Autoversicherungen, also wir alle. Verweigern Versicherungen dann irgendwann den Versicherungsschutz, geht die Autovermietung halt insolvent, schließt und wird unter neuem Namen wieder aufgemacht. Es mag Fahrer geben, die sich einen solchen Wagen selbst finanzieren, aber welche Bank vergibt Kredite über solche Summen für ein Auto an Normalverdiener?"