Alle Beiträge von Obenohne
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Benzinpreise
Diesel 1,889 € E10 1,899 € Im Kölner Süden vor knapp einer halben Stunde. Gruß Michael
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Heute sah ich den hier: Ein Honda S800, gebaut von 1966 bis 1970. Mit dem Eigentümer habe ich mich sehr nett unterhalten. Er fährt den Wagen seit 30 (!) Jahren. Das war bereits da ein altes Schätzchen, das er selbst komplett überholt hat - mit Ausnahme des Motors. Den hat er machen lassen. Aus heutiger Sicht ein unglaublich kleines Auto. Vermutlich durften in den späten 60ern nur verheiratete Paare damit fahren, weil man sich wohl nicht näher als in so einem Wagen unvermeidlich kommen kann... Gruß Michael
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Sag ich doch.... ;-)
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
LICE steht da noch, das PO wurde entfernt. Auch 911 trägt das ehemalige Polizeifahrzeug noch. Ist fast schon ein Bluesmobil. Gruß Michael
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Das 75% Auto ist ein ehemaliger Streifenwagen. Da hält man doch zusammen! Gruß Michael P.S.: Und ein Rindvieh auf dem Beifahrersitz und eines auf dem Fahrersitz...
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Und wer lieber einen italienisch feurigen Lamborghini statt eines Porsches haben möchte: https://tinyurl.com/m4cxzu5d
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Neeee, das waren Porsche für Bauern!
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Sekretärinnen-Porsche!
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Meine heutige Fremdsichtung: Und eine Anekdote zum NSU Prinz: In den 60er Jahren hatten wir einen NSU Prinz 1000 C. Das wußte ich bereits mit nicht einmal 2 1/2 Jahren. An einem Samstag war bei uns in der Familie ebenso wie bei den meisten Nachbarn die Autowäsche angesagt. Wie mir über Jahrzehnte berichtet wurde, schnappte ich dabei einen Sazfetzen auf: "... das ist das Prinzip..." Bitterböse habe ich protestiert: "Das ist kein Prinzip, das ist ein Prinz Tausend!" 1971 erlitt der Prinz einen Totalschaden. An einer Ampel ist meinem Vater wegen einer fehlerhaften Ampelschaltung ein Lkw aufgefahren. Mein Vater stand bei rot. Die Ampel schaltete auf gelb-rot und mein Vater fuhr an, hielt aber nach einem oder zwei Metern wieder, weil die Ampel danach wieder nur rot zeigte. Der Lkw, der fuhr und auch nur auf das gelb-rot vertrauend Gas gegeben hatte konnte nach dem erneuten rot nicht mehr schnell genug bremsen und schob meinen Vater über die ganze Kreuzung, bis die Fahrzeuge zum Stehen kamen. Ich habe als Kind mitbekommen, dass es da wohl wegen des Ampelfehlers mächtige Probleme mit der Haftung gab. Wie das ausging weiß ich nicht. Nur dass wir als nächstes einen Renault 6 TL bekamen. Da schneller Ersatz nötig war, hatte mein Vater einen Vorführwagen gekauft. Ich nannte das Auto damals "Ränauält Sechs", weil das ja drauf stand. Dass Renault "Ränoh" gesprochen werden musste habe ich als Kind nicht geglaubt. Die schreiben doch nichts aufs Auto, das gar nicht stimmt war meine kindliche Logik. Es musste ein "Ränauält" und kein "Ränoh" sein. Wir einigten uns auf "Err Sechs". Das passte. Ich denke, ich werde alt. 50 Jahre alte Geschichten...? Aber man denkt da an schöne Zeiten zurück. Gruß Michael P.S.: Beim H des TT bin ich skeptisch: Die Felgen sind doch niemals zeitgenössisch, oder?
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Heute sah ich gleich zwei schöne alte Autos: Der Fiat 500 Nuova (also "neue"!) und ein 1302 LS Cabrio. Das Bild ist nicht so schön, weil ich es aus der Dashcam Dauerschleife basteln musste: Gruß Michael
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Stammtisch Witze
Das ist nicht witzig. Das ist wahr!
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Der Film ist auch in der Mediathek verfügbar: https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-totgerast-102.html Er ist durchaus sehenswert. Gruß Michael
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Vorteile für andere Felgengröße
Viele Leute mögen die Optik und reden sich die Nachteile schön. Natürlich gibt es leichte Vorteile bei der Fahrdynamik, aber auch massive Nachteile durch größere ungefederte Massen. Die großen Räder sind schwerer! Der wahre Grund der immer größer werdenden Felgen ist ein anderer: Die üblichen Räder auch großer, schwerer und leistungsstarker Fahrzeuge ließen nur eine gewisse Dimensionierung der Bremsen zu. Mit der Leistung und der Masse der Autos stiegen seit Jahrzehnten Jahr für Jahr die Anforderungen an die Bremsen. Schon als Kinder lernten wir alle: Dicker Motor = große Felgen. Und begingen den Denkfehler, große Felgen stets mit viel Motorleistung zu assoziieren. Das führte letztlich zur Mode der übergroßen und immer größer werdenden Felgen. Obwohl es längst keine Platzprobleme bei der Bremsenentwicklung mehr gibt. Kurz gesagt: Technisch sind die größeren Felgen eher von Nachteil, auch wenn die Unterschiede nicht so groß sind. Dazu mal ein paar Beispiele: SAAB: Die Serienfahrwerke von 900 II und 9-3 I sind so komfortabel, dass man sich die Räder durchaus nach Optik aussuchen kann. Zumindest im Bereich von 15 und 16 Zoll. MINI: Das Cabrio kaufte ich mit sehr trendigen 17-Zöllern. Komfort? Nicht vorhanden! Ich rüstete auf für meinen Geschmack sogar schönere 15-Zöller um. Der Wagen wurde spürbar besser fahrbar, auch wenn er bretthart blieb. Sportfahrwerk halt. VW: Mein erstes New Beetle Cabrio fuhr ich die meiste Zeit mit 16-Zöllern (Alu), das aktuelle habe ich mit sehr leichten 15-Zöller Schmiedefelgen versehen. Die Winterräder sind jeweils Stahlfelgen, aber im Winter fahre ich kaum Cabrio. Zwischen Stahl und Alu waren bei identischer Radgröße die Unterschiede spürbar, aber erträglich. Die aus optischen Gründen (!) am jetzigen Cabrio montierten 15-Zöller Schmiedefelgen sind extrem leicht - und das merkt man! Das New Beetle Cabrio lässt sich mit einem Finger dirigieren und folgt jeder Lenkbewegung mit beeindruckender Leichtigkeit. Große Räder für die Optik? Ja, wer es mag. Große Räder fürs Fahrverhalten? Die bringen keine Verbesserung, die bringen in der Regel deutliche Nachteile. Der eigentlich gar nicht so geheime Geheimtipp, wenn man das Fahrverhalten verbessern möchte: Leichtere Räder wählen. Das ist natürlich meine persönliche Meinung. Erst einmal sind die Geschmäcker verschieden und dann sind die Unterschiede bei einem Zoll mehr oder weniger meist nicht wirklich groß. Gruß Michael P.S.: Ich sage immer im Spaß (mit kleinem, aber wahren Kern), dass die heutigen Designer und Verbraucher im Sandkasten von Siku falsch geprägt wurden. Die Spielzeugautos von Siku hatten auch auf Sand ein halbwegs brauchbares Fahrverhalten. Wegen ihrer viel zu großen und breiten Räder. Das prägt sich natürlich ein. Glaubt Ihr nicht? Hier ist der Beweis:
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
So etwas gab es Anfang der 80er in Hannover nur im Bereich der Ludwigstraße. Schlechter Geschmack gehörte zum Geschäft. Gruß Michael
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Motorradfahrer unter Euch?
Ich bin gestern die erste längere Strecke dieses Jahr gefahren. So vier oder fünf Stunden Eifel, Niederlande, Eifel. Und habe als Kofferfahrer bei der Gelegenheit eingekauft: Hagelslag (Schokostreusel), witte Puntjes (weiche Brötchen), verschiedene Sorten Vla (so eine Art flüssiger Pudding), Drop Mix Zout (süßes Lakritz), Snoepkrijt ("Schulkreide" = Lakritz mit weißer Umhüllung) und Stroopwafels (knusprige Waffeln mit klebriger, süßer Füllung). Was man halt so braucht, um sich zuhause wie im Lieblingsurlaubsland zu fühlen! Das Lakritz ist zwar für meine Frau (ich finde Lakritz widerlich), aber der Einkauf war nur möglich, weil ich an meinen Mopeds fast immer Koffer montiere. No bag, no fun! Gruß Michael
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Danke!
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Bekannt kommt er mir vor, mit seiner Ähnlichkeit zum Lamborghini Miura, aber im Augenblick weiß ich nicht, was das für ein Auto ist. Also: Was ist das für ein Fabrikat und Modell? Gruß Michael
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Ich wurde durch oder mit einem Golf GLI Cabrio geprägt. Natürlich gefiel mir das Käfer Cabrio auch besser - und zwar möglichst alte mit schrägen Scheinwerfern, Exportstoßstangen mit Bügel usw. usf. -, aber das Golf Cabrio hatte einen Vorteil: Da saß ich drin, manchmal (nicht oft, aber immerhin) sogar am Steuer. Die Mutter eines Kumpels hatte ein Golf Cabrio Frühwerk von Karmann gekauft (EZ 1979; Fahrzeughersteller laut der Papiere war Karmann!). Das war ein als Limousine vom Band gelaufener Golf GTI, der von Karmann umgebaut wurde. Evtl. ein Pressefahrzeug, das nie gefahren worden war? Die 80er Jahre standen vor der Tür und entsprechend sah das Auto aus: Weiß. Nur weiß. Lack, alle Anbauteile vom Kühlergrill über die Felgen bis zum Dach - alles weiß. Innen auch. Ein Orgie aus weißem Leder. Armaturenbrett, Polster, Lenkrad - alles. Dazu war der Motor auf altmodische Art und Weise getunt und hatte 120 statt 110 PS. Der Wagen war ja schwerer, also war etwas mehr Leistung ganz gut. Und was passiert, wenn eine Frau ein Cabrio kauft? Sie stellt es in die Garage und holt es nur selten raus. Im Alter von 5 Jahren hatte der Golf so etwa 6.000 km auf der Uhr. Das konnten wir nicht so lassen und haben dem Auto als noch recht jugendliche Erwachsene viel Bewegung verschafft. Im offenen Golf GLI durch die Gegend zu kacheln war einfach ge...nial. Das prägte. Das Golf I Cabrio ist auch mit Bügel ein echtes und schönes Cabrio. Ich bin aber - auch - ein Freund von Retro-Cabrios wie dem Fiat 500, dem Mini von BMW und dem New Beetle. Einen Fiat 500 hatte ich noch nie, aber ein Mini Cooper Cabrio und nun den zweiten New Beetle. Gruß Michael
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Ah, ok. Dafür ist das originale Erdbeerkörbchen besonders schön und kultig. Gruß Michael
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Golf II Cabrios sind extrem selten, weil es die nur als nachträgliche Bastellösung gab. Golf I und Golf III gab es ab Werk offen, wobei das Golf III Cabrio zur Einführung der Limousine des Golf IV ein Facelift im Look des Golf IV erhielt. Das "echte" Golf IV Cabrio, also das auf der Bodengruppe des Golf IV gebaute Cabrio erhielt eine nette rundliche Karrosserie und wurde als "New Beetle Cabriolet" verkauft... Gruß Michael
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Jetzt werden wir alle sterben!
Weltweit will keiner anfangen, vernünftig zu handeln. Also drauf geschissen und einfach beginnen. Das gilt sowohl für den Umbau der Energieinfrastruktur, als auch für alles andere, was angesichts des enorm schnellen Klimawandels geboten ist. Nehmen wir z. B. die Ernährung: Viel weniger Fleisch, mehr pflanzliche Nahrung ist sinnvoll. Das wenige Fleisch darf dafür gerne von höchster Qualität sein. Und teurer. Der aktuelle Flächen- und Wasserverbrauch für die Erzeugung von Fleisch ist längst nicht mehr zeitgemäß. Mit der zur Zeit weltweit produzierten pflanzlichen Nahrung könnte wir mehr als die doppelte Zahl an Menschen auf der Erde, also 16 Milliarden statt 8 Milliarden ernähren. Wenn man die pflanzliche Nahrung an Menschen "verfüttern" würde, anstatt sie an die Tiere zu verfüttern um Fleisch zu erzeugen. Da gibt es unendlich viele weitere Baustellen, die keiner angehen will, weil andere Menschen oder andere Länder es nicht vormachen! Wenn wir alle warten, bis ein anderer handelt, dann wird niemals auch nur einer handeln. Gruß Michael
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Jetzt werden wir alle sterben!
Der vom Menschen verursachte Klimawandel ist längst da. Die Frage ist nur, wie geht man damit um, was tut man, um die Folgen zu mildern. Wir hier in Mitteleuropa müssen wie die Menschen in allen anderen Ländern der Welt unser Leben umkrempeln. Oder meinst Du, dass die Menschen in wärmeren Regionen bereit sind brav hocken zu bleiben und friedlich zu verhungern und zu verdursten? Wir werden hier noch ganz andere Flüchtlingszahlen als 2015 oder aktuell auf der Matte stehen haben - weil der Klimawandel bereits die Lebensgrundlage von sehr vielen Menschen zerstört hat und noch weiter zerstört. Genau das sind die Folgen, wenn wir nicht schnellstens - am besten gestern! - unseren verlängerten Rücken hoch bekommen und endlich etwas tun! Wirst Du auch von den (Zitat) "Idio.. ähm.. Klimaterror...ähm.. Klimaaktivisten" bezahlt? Ok, Du bist ein bisschen spät dran, denn wir hätten schon lange nachdenken und handeln können, aber im Grunde vertrittst Du hier exakt das, wofür Fridays for Future und die letzte Generation stehen. Neu ist das aber nicht. Nur war ein "müsste, bringt aber doch nichts" eben bequemer. Schau Dir mal das an: https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/querschnitt-die-balance-der-biosphaere-100.html Das Gegenteil ist der Fall. Wir nutzen nicht einmal die vorhandenen Windkraftanlagen. Wir bräuchten weniger als 2 % der Fläche Deutschlands für Windkraftanlagen, um mehr als die gesamte Energie für unser Land zu erzeugen. Also für die gesamte Mobilität, Heizung und Industrie, für alles. In Verbindung mit Photovoltaik würde deutlich weniger Fläche ausreichen. Was fehlt ist die Technik, Wir brauchen die entsprechende Infrastruktur, Anlagen zur Elektrolyse von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff und auch zur Speicherung der Energie z. B. in Form von Wasserstoff. Die deutsche Automobilindustrie ist bereits in einem massiven Schrumpfungsprozess, da haben wir die ehemalige Führungsposition schon fast verloren. Die Deutschen sollten dringend vermeiden, dass wir uns bei der für die Zukunft wichtigen Technik nicht auch noch abgehängt werden. Gruß Michael
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Eine Fremdsichtung, die nur eine halbe ist: Der banale Grund: Auch andere Mütter haben schöne Töchter. Als ich vor einigen Wochen einige Wochen lang nach einem Saab suchte, wurde es am Ende ein New Beetle Cabrio. Übrigens mein zweites. So wie ich ein 900 II und ein 9-3 I Cabrio hatte. Es gibt Autos, von denen man nicht genug bekommen kann. Gruß Michael
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Jetzt werden wir alle sterben!
Genau das fürchte ich.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Ich halte das für ein zweischneidiges Schwert. Was die letzte Generation da tut, ist aus ihrer Sicht schlicht Notwehr. Und dieses Empfinden ist nicht einmal unberechtigt. Ich finde die Art die Menschen aufzurütteln auch nicht gut, weil damit nicht nur die elementar wichtige Aufmerksamkeit erreicht wird, sondern auch Ablehnung. Seien wir doch mal ehrlich, es gibt ohne Ende Zeitgenossen, denen es eine Million Kilometer am Ar..., äh, Allerwertesten vorbei geht, was mit der Welt passiert. Fakt ist, wir können den Klimawandel nicht mehr verhindern, der Zug ist abgefahren. Aber wir können den Klimawandel und seine Folgen noch etwas dämpfen. Und das ist etwas, das man von jedem Menschen verlangen kann. Entsprechend der indianischen Weisheit "Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen." kann man von jedem jetzt lebenen Menschen verlangen, dass er seine Komfortzone ein ganz kleines bisschen verlässt. Ich fühle mich meinen Kindern gegenüber verpflichtet und habe deshalb viel Verständnis für die letzte Generation. Was sie fordert ist zu 100 % legitim. Nur die Wege Aufmerksamkeit zu erlangen sind kritikwürdig. Allerdings: Gibt es bessere Wege? Ich sehe keine. Gruß Michael