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Obenohne

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Alle Beiträge von Obenohne

  1. [mention=701]Ziehmy[/mention]: Die K1 ist selten geworden und steigt längst wieder im Preis. Die bei entsprechender Wartung stehen zu lassen ist im Zweifel also sogar sehr wirtschaftlich: Der Wertzuwachs könnte selbst nach Abzug der Kosten für die Wartung trotz Nichtnutzung deutlich höher ausfallen, als Du an Zinsen für den Gegenwert dieser skurilen BMW auf dem Konto bekämst. Die üblichen K1 liegen so zwischen 2.000 und 5.000 €, je nach Zustand bei oft der 10-fachen Laufleistung. Deine könnte also bei echten 12.000 km und neuwertigem Zustand als echtes Sammlerstück deutlich wertvoller sein. Mein Rat: Wertgutachten machen lassen, auf Wertzuwachs hoffen und nur wenn Du dringend Geld brauchst an einen Verkauf denken. Gruß Michael
  2. Bei den fabrikneuen Motorrädern war bei mir noch keine BMW dabei, die kenne ich nur als Gebrauchtfahrzeuge unterschiedlichen Alters. Immerhin ist meine augenblickliche R 850 R aber bereits meine fünfte BMW. Ich muß sagen, BMW als etwas Besonderes zu betrachten - was viele tun! - ist quatsch, das sind ganz normale Motorräder mit Vor- und Nachteilen. Und selbst die Preise sind gar nicht so viel anders als bei anderen Mopeds, d. h. sie werden für teurer gehalten als sie sind. Meine schlimmsten Erfahrungen mit Neukäufen machte ich mit Vespa, Hyosung und Honda. Bei der Vespa waren Reklamationen von mir während der Garantiezeit nicht anerkannt worden (der Motor soff bereits Öl) und er verabschiedete sich mit einem Totalschaden 14 Tage nach Garantieende oder so. Und ich sollte Schuld sein und zahlen. Etwa 2/3 des Neupreises des Rollers, von dem längst durch die Presse ging, daß diese Motoren wegen der mangelhaften Qualität der Zylinder nahezu alle verreckten. Nur dank der Hilfe der eingeschalteten Redaktion von der AutoBILD wurden dann alle Kosten übernommen und ich bekam einen neuen, zuverlässigen Motor. Mit der Hyosung GT 650 S blieb ich eine Stunde nach der Zulassung nach gefahrenen 17 km liegen. Meine Honda CB 450 S mit großem H&B-Koffersatz hatte in der ersten Woche schon zwei Werkstattaufenthalte, dann hatte ich einen Unfall, der auf die fehlerhafte Montage der Bremse zurückzuführen war, wofür dann weder Honda Deutschland, noch die Händler einstehen wollten. Da ich die Honda am Heimatwohnort gekauft, aber am 300 km entfernten Studienort fuhr und dort u. a. liegen blieb, weil die ebenfalls fehlerhaft montierte Lima sich gelöst hatte und Teile davon den einen oder anderen Folgeschaden in dem Bereich verursacht hatte und ich zusätzlich die 1000er Erstinspektion bei einem weiteren Honda-Vertragshändler hatte machen lassen (man muß schließlich erst einmal einen Termin bekommen), behaupteten alle, die Bremse nicht falsch montiert zu haben. Sie hatte blockiert und ich war gestürzt. Tja, nach etwa einem Jahr habe ich dann aufgegeben, die Sturzschäden selber soweit repariert und bin das nun einjährige Neufahrzeug gefahren. Aber nicht lange: Bei 1052 km ist dann ein kapitaler Motorschaden aufgetreten. Da es noch weiteren diversen Ärger gab, habe ich den Müll völlig entnervt mit großem Verlust verkauft. Insgesamt bin ich das Motorrrad knapp eine Woche gefahren. 5 Tage nach dem Kauf und 2 nach einem Jahr. Nun als Vergleich die Geschichte mit der Hyosung GT 650 S. Da gab es dann auch Theater bei der Reparatur. U. a. ist der Händler mit meinem Neufahrzeug wie ein Geisteskranker mehrere hundert Kilometer durch die Gegend gerast. Er wurde in der Woche, in der das Moped in der Werkstatt stand mehrfach gesehen. Ich wurde von Nachbarn wegen meiner Raserei angesprochen. Die Reifen hatten bei Rückgabe des nicht vollständig reparierten Motorrades keinen (!) Angststreifen mehr. Ich hatte also noch Probleme mit dem Moped, aber keinen brauchbaren Händler an der Hand. Im Unterschied zu Honda hat sich hier allerdings der Importeur ohne Arroganz bemüht, mir zu helfen. Konsequenz: Ich bekam eine fabrikneue GT 650 R. Das war das etwas teurere Modell mit Vollverkleidung statt der Halbschale und weil ich freie Wahl bei der Farbe hatte, bekam ich sogar eine aus dem neuesten Modelljahr. Das Ersatzmoped hätte damit zwischen 500 und 1.000 € mehr gekostet, wenn ich es gekauft und bezahlt hätte. Leider hatte ich auch da schon bei der ersten Inspektion und einem späteren Werkstattaufenthalt zum Austausch des defekten Tachos wieder Ärger: Ein Mechaniker mit Werkzeugen in einer Bauchtasche hat den Tank ruiniert: Tiefe Kratzer durch seinen Krempel vor der Plautze. Daß der Händler dafür nicht gerade stehen wollte und mich anschnautzte führte nur zu einem: Ich habe das Moped schnellstens verkauft. Und auch sonst gab es immer (!), bei absolut jedem Neufahrzeug Stress mit Werkstätten. Ob bezahlte Leistungen nachweislich nicht gemacht wurden, ein vibrierendes Spiegelglas im Außenspiegel nicht als Garantiefall anerkannt werden sollte, weil ich sicher irgendwo gegen gefahren sein müsse und ich deshalb mindestens die Lackierung bezahlen müsse (tatsächlich gab es keine Schäden am Spiegel, der bei meinem Modell nicht lackiert war), ich für ein EU-Fahrzeug keine Werkstatt fand, da es in der Region nur einen Vertragshändler gibt und der die Erledigung der Inspektion schlicht abgelehnt hat (ich habe dann auf die Garantie verzichtet und die Wartung und Reparatur selber erledigt. Den nach knapp zwei Jahren ausgefallenen Geläseschalter hätte ich damit selber zahlen müssen. Ich habe einfach in Kauf genommen, daß die dritte der vier Gebläsestufen nicht mehr ging und das Ding unrepariert gelassen) usw. usf. - über Werkstattärger könnte ich Bücher schreiben. Von den über 100 Motorrädern und Motorrollern in über 30 Jahren waren 10 fabrikneue dabei. Das wird es bei mir nicht mehr geben. Ich leide bereits unter der Volkskrankheit Bluthochdruck und da muß ich den nicht mit Werkstattärger erhöhen. Bei unseren Autos ist die Neufahrzeugquote viel höher und da werde ich sicher auch noch den einen oder anderen Neuwagen in meinem Leben kaufen, aber wahrscheinlich nicht mehr für mich, sondern nur für meine Frau. Mir ist so ein 20 Jahre altes Schätzchen sehr lieb und ich plane in Zukunft eher noch ältere Autos zu fahren. Mit Macken und Eigenheiten, aber ohne Werkstatt! Ich liebäugel eher damit, mir eine eigene Hebebühne vor der Garage aufzustellen. Ein höherer Carport und sie würde passen... Die Ansprüche meiner Frau können mit einem Neuwagen besser erfüllt werden, deshalb kommen die für sie noch in Frage, aber ansonsten bleibe ich den Arroganzpalästen lieber fern. Bei den Motorrädern, um die es hier ja geht, ist es jedenfalls meine feste Absicht: Nie wieder fabrikneu. Gruß Michael
  3. Ich wurde von Honda Deutschland und mehreren (!) Honda-Vertragshändlern schon nach Strich und Faden abgezockt, da habe ich noch nicht einmal von einer BMW geträumt. Ich habe mit Neufahrzeugen mit zwei Rädern, aber auch mit vier Rädern unabhängig der Preisklasse oder der Marktbedeutung schon alle denkbaren schlechten Erfahrungen machen dürfen. Ich sehe das so: Während die Garantie besteht muß man die völlig überteuerten Ölwechsel machen, um die richtigen Stempel ins Service-Heft zu bekommen (könnte schließlich doch mal der berühmte Motorschaden aufgrund eines Werksfehlers auftreten, den ich auch schon mal erleben mußte), aber ansonsten kümmere ich mich selbst um den Zustand meiner Fahrzeuge. Wenn ich betrogen werden will, kann ich das auch selbst erledigen: Da stelle ich mich vor den Spiegel und sage mir: "Sexiest man alive? Harrison Ford, Richard Gere, Brad Pitt, Pierce Brosnan, Ben Affleck, Johnny Depp, George Clooney, Matt Damon, Hugh Jackman & Co.? Ich bin schöner als die alle zusammen!" Stimmt zwar nicht, aber es stimmt ja auch nicht, daß man in Deutschland in irgendeiner Werkstatt auch nur einen annähernden Gegenwert für sein Geld bekäme. Ist so. Daß man bei BMW keine Getriebe bauen könnte stimmt auch nicht, denn die sind in vielen Baureihen wunderbar. Nur die in den Vierventilboxern sind freundlich ausgedrückt (sau-) mäßig. Wo Licht ist, ist halt auch Schatten. Tolle Motoren, eine sehr gute Verarbeitung und traumhafte Fahrwerke - gönnen wir den BMW-Entwicklungsingenieuren doch den Spaß, auch mal Mist zu bauen... Wer ein fast perfektes Dickschiff will, nimmt halt eine K. Nahezu perfekt. Aber eben auch ein bißchen langweiliger als die charaktervollen Boxer. Gruß Michael
  4. Obenohne hat auf Obenohne's Thema geantwortet in Lob und Tadel
    Ok, streicht das Posting... Ich habe nochmals nachgelesen: Ich habe keine 30 Tage hinter mir. Ja ja, und das trotz Brille... Gruß Michael
  5. Obenohne hat einem Thema gepostet in Lob und Tadel
    Mit 52 Postings wollte ich aus Neugierde mal schauen, was da so alles im Marktplatz steht - schließlich soll man das mit 50 Postings ja dürfen. Ging aber nicht. Ist zwar nicht so wichtig (ich war nur neugierig), aber wie kommt's? Geht das nicht automatisch? Oder werden einmal pro Monat die Ü50er manuell freigeschaltet? Dann sollte man das irgendwo erklären, wo das für Anfänger leicht zu finden ist. Wie gesagt, schlimm ist das nicht, aber es irritiert und sieht nach Fehlfunktion aus. Gruß Michael
  6. Eben! BMW & Co. sind nichts für die trägen dicken Alten. Sondern nur für die, die noch in der Lage sind, ihr eigenes Ding zu machen. Und ich habe nun einmal keine Lust, mir einen dicken Bauch zuzulegen, damit ich auf so einen blöden SSP passe. Auf so eine Krücke, die sich die alten Säcke, die alleine nicht mehr geradeaus laufen können aussuchen, um jung auszusehen... Oder sich zumindest so zu fühlen, denn für alle anderen ist der Anblick einfach nur neben der Spur... Lächerlich? Unpassend? Albern? Bescheuert? Möchtegern? Erbärmlich? Von allem etwas! Vorsicht, diese Ironie kann Spuren von Wahrheit enthalten... Gruß Michael
  7. Das ist die einzige Kategorie, die ich (inzwischen) nicht mehr mag: SSP. Wer sich so etwas antun will, meinetwegen, aber bitte nicht für mich. Gruß Michael
  8. Die gibt es bei BMW doch auch: Bei fast allen Zweiventilboxern mit Ausnahme von G/S und GS. Dem Manne kann geholfen werden!
  9. Die R 1200 RT ist natürlich genial gut, aber die Optik... ;-( Wie schön war da im Vergleich doch die R 1150 RT. Oder gleich ganz (oder fast ganz) nackich. Die R 850 R Classic etwa mit Speichenrädern (die 850er, weil sie im Vergleich zum 1100er und 1150er einfach den angenehmeren Motorlauf und nur wenig weniger Leistung hat - zum Touren bis 150 km/h reicht's in allen Lebenslagen und zur Not auch noch einen Tick schneller): http://www.motorcyclespecs.co.za/Gallery/BMW%20R850R%2094%20%201.jpg Meine R 850 R ist eine normale mit Gußrädern, aber immerhin mit Koffern, Windschutzscheibe und ABS. Wie gesagt, die aktuellen Modelle sind mir nicht schön genug. Hat aber auch den Vorteil, daß ich nicht sehnsüchtig nach teuren neuen Modellen schielen muß, mein Alteisen macht mich eh glücklicher. Hat auch was. ;-) Gruß Michael
  10. Mein erstes fabrikneues Moped war 1984 eine Suzuki TS 185 ER, die ich mir nach meinem ersten Motorrad (!), einer Honda CB 125 K irgendwas mit 11/15 kW/PS von 1971 zulegte. Im Grunde die Suzi zur DT, aber mit mehr Dampf. Offen je nach Quelle mit bis zu knapp 16 kW oder 21 PS (ich glaube es waren 15,6 kW). Zumindest standen die im Originalprospekt. Es war ein Grauimport, bei dem der Händler bei der Typisierung beim TÜV ein Exemplar mit einer später nie verbauten Drossel im Auspuff vorgeführt hat. Die angegebene Leistung in den deutschen Papieren lautete daher auf 12 kW, obwohl das Moped zwischen 13 und 16 kW gehabt haben soll (Unterschiede im Messverfahren?). Egal, mit der im Vergleich zur DT 175 MX (die hatte ich später auch mal) noch etwas bissigeren 185er Suzuki konnte man herrlich die 500er XT und XL verblasen! S oder R. Die Höchstgeschwindigkeit mag geringer gewesen sein, aber im Anzug hatten die fetten Viertakter keine Chance. Wenn man die Geräuschkulisse vom hochdrehenden Zweitakter ertragen hat. ;-) Trotzdem - oder genau deswegen - mochte ich meine spätere XT 500 auch. Und all die anderen Mopeds in all den Jahren - es sind längst weit über 100. Von der Velo Solex 3800 bis zu verschiedenen Tourern mit 125 bis 135 PS (GPZ 1100 Horizont, FJ 1200, CBR 1000 F). Und zwischen diesen Extremen hatte ich in den über 30 Jahren alle Hubräume, alle Leistungen, alle Typen. Zur Zeit habe ich eine R 850 R und dazu zwei XV 250. Motorrad? Muß sein! Obwohl ich mit einer meiner beiden CBR 1000 F an einer roten Ampel stehend von einem Autofahrer mit so viel Tempoüberschuß übern Haufen gefahren wurde, daß ich 19 m weit flog und die CBR es doppelt so weit schaffte. Aus dem Stand... Gruß Michael
  11. Obenohne hat auf U11's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Heute hatte ich ein Gespräch zu einer Bewerbung. Wie bei vielen Arbeitgebern in diesem Bereich ist dort ein Dienstwagen Standard (Neuwagen im Leasing). Ein BMW. Weil es bei Vielfahrern auch zur Arbeitssicherheit gehöre, komfortabel zu fahren. Stichwort Rückenschonung. Nun ja. Als Dienstwagen würde ich ihn nehmen, aber wenn ich bei Kilometerabrechnung selber einen eigenen Wagen kaufen würde, wäre das sicher kein BMW. Der ist nicht besser als ein anderes Auto, aber er ist teurer. Man zahlt den Namen halt mit. Gruß Michael
  12. Obenohne hat auf U11's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Pfff... Rost, na und? Ein Mitbewohner aus dem Studentenwohnheim hatte damals einen R4F4 (für Nichtkenner: Das ist der R4 Hundefänger in der kurzen Version). Logisch, daß der rostete. Ich sollte mal kurz helfen... "Was denn?", habe ich gefragt. "Och, nur eben den Wagen umschmeißen." Ein paar Reifen ohne Felgen auf die Wiese, dann den armen Renault seitlich kräftig geschaukelt, bis wir ihn umwerfen konnten. Der R4F4 lag nun auf der Seite auf den Reifen. Schweißarbeiten am Unterboden? Ein Klacks! Gruß Michael
  13. Obenohne hat auf U11's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Im Nachbarort ist ein R 16 TX in Hellgrünmetallic ansässig. Mit den komischen Doppelscheinwerfern mit (annähernd) quadratischen Einzellampen. Mir wäre ein früher R 16 TL lieber. Oder gleich einen 1971er oder 1972er beigen R 6 TL. Den hatten meine Eltern, als ich noch richtig lütt war. So mit 4 oder 5 Jahren lernte ich gleich nach dem Lesen mit diesem Auto die Feinheiten der französischen Sprache: Für mich war das ein Sechs Tee-Ell von Rehnauelt - so gesprochen, wie man es als Deutscher halt liest. Stand ja drauf! Oder ein Err Sechs Tee-Ell, denn so nannten meine Eltern den Wagen. Ich erfuhr dann zu meiner kindlichen Verwirrung, daß das Auto aus einem fernen Land kam und man da anders schrieb und sprach, kein Rehnauelt, sondern ein Renoh war das. Warum die nicht die richtigen Buchstaben nehmen konnten, habe ich einfach nicht kapiert. Die spinnen, die - nein, nicht die Römer -, die spinnen, die Gallier. Aber Asterix und Obelix kannte ich damals ja auch noch nicht. ;-) Schöne Erinnerung! Gruß Michael
  14. Obenohne hat auf U11's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Und vermutlich sogar gerne, denn die alten Twingos sind klasse! Dach auf, Fenster runter und man hat ein Beinahecabrio. Die gebrauchten Ersatzteile braucht man sowieso nicht, denn die wie bei allen Renaults ständig brechenden Federn kosten ja auch neu nichts. Unter 30 € für ein Paar niegelnagelneu incl. Versand. Und eingebaut sind die auch ratzfatz. Also nichts gegen Twingos, wir lieben diese Autos! Wir hatten schon einen fabrikneuen, einen jungen Gebrauchten, einen älteren Gebrauchten mit LPG und den mittelalten Gebrauchten jetzt. Plus einen, der für meine Tochter war. Also sind wir bei Nummer 5 angelegt. Und der lebt natürlich! Gruß Michael
  15. Obenohne hat auf U11's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Nix da, ein Benziner! Aber einer, der kaum Benzin braucht... *lach* Ich schrieb es ja, es drehte sich um einen Corsa mit serienmäßigem LPG, also Autogas. Damit braucht er in der Praxis zwar in Litern nicht viel weniger als der Twingo, aber die Kraftstoffkosten sind viel niedriger. In den letzten Monaten lag hier der LPG-Preis meist bei 63,9 Cent pro Liter gegenüber 1,40 bis 1,50 € für das Benzin. Aktuell ist das Benzin zwar billiger, aber der LPG-Preis wird mit etwas Verzögerung auch fallen. Die LPG-Preise sind immer etwas träger, dafür steigen sie auch nie so schnell. Gruß Michael
  16. Obenohne hat auf Wikingdirk's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Ah ok, Du meintest also den Anschluß hinterm Seitenteil. Den habe ich ja weiter oben schon erfreut zur Kenntnis genommen, denn der erleichtert den Einbau eines E-Satzes auf jeden Fall. Egal ob man einen fahrzeugspezifischen Satz oder einen universellen E-Satz einbaut. Wobei ich den universellen bevorzugen würde. Den Stecker abzuschneiden und Kabel anzulöten ist nicht wirklich viel zusätzliche Arbeit. Eine Kontrolleuchte einzubauen und das Blinkrelais zu tauschen auch nicht. Nur muß der 900 II dafür eben ein stinknormales Blinkrelais besitzen, was nicht bei allen modernen Autos der Fall ist. Es gibt eben auch Fahrzeuge, die eine Art Steuergerät für diverse Lichtfunktionen haben, das auch die Blinkfrequenz bestimmt. Auch eine Funktionskontrolle der Leuchten kann einen universellen E-Satz unmöglich machen. Die Frage ist, hat der 900 II oder besser jeder 900 II so etwas? Ich vermute nein, aber weiß es eben (noch) nicht. Es gibt ja AHK-Sätze mit universellen E-Sätzen für das Saab 900 II Cabrio. Es wäre doch möglich, daß der bei Fahrzeugen ohne Funktionskontrolle der Leuchten einsetzbar wäre, es aber auch Ausstattungslinien gab, bei denen er nicht passt. Sollte das so sein, müßte ich halt warten, bis ich den Wagen untersuchen kann, gibt es aber solche Austattungen gar nicht und alle 900 II haben einheitlich ein normales 08/15-Blinkrelais, dann könnte ich jetzt schon bestellen. Um mehr geht es doch gar nicht. Gruß Michael
  17. Obenohne hat auf Wikingdirk's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Ja, aber das half mir nicht. Daß es einen spezifischen E-Satz mit Modul gibt, ist mir klar. Aber das sagt mir nicht, ob der erforderlich ist. Bei vielen Autos kann man wahlweise einen spezifischen Satz mit Modul oder einen universellen mit einem anderen Blinkrelais und der C2-Leuchte einbauen. Gruß Michael
  18. Obenohne hat auf Wikingdirk's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Deshalb frage ich doch dauernd, ich weiß ja nicht, was der 900 II für eine Elektrik hat. Ich konnte im Internet keine klaren Antworten finden und den Wagen habe ich noch nicht hier. Was meinst Du mit ICU? Die Abkürzung kenne ich als Ignition Control Unit und die hat der 900 II meines Wissens gar nicht und sie hat auch nichts mit den Blinkern zu tun. Also diese ICU wirst Du kaum meinen... Ich bitte um Aufklärung - Danke! Gruß Michael
  19. Obenohne hat auf U11's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Natürlich, das ist doch alles Spekulation. Auch der Verkauf nach drei Jahren ist einfach nur eine Berechnungsgrundlage, denn den Opel hätten wir sicher länger gefahren, während der Twingo vermutlich früher ersetzt werden wird. Letztlich ist es aber doch egal, ob ein Auto 50 oder 100 € mehr oder weniger im Monat incl. Wertverlust, Reparaturen usw. usf. kostet. Ich hatte halt wie bei allen Neuwagenkäufen (*) nur mal ausgerechnet, ob sich das Auto rechnet. Und es hätte sich bestens gerechnet! Mich ärgert es als Sparfuchs, daß wir einen älteren Twingo haben, der jeden Kilometer mehr kostet, als es ein größerer fabrikneuer Opel mit erheblich besserer Ausstattung hätte. Gruß Michael (*) Ich muß gestehen, noch nie "normal" einen Neuwagen gekauft zu haben. Neben Neuwagen als Werksangehöriger (genauer: Kind eines Werksangehörigen, was meine Frau ja war) habe ich z. B. EU-Fahrzeuge oder Tageszulassungen gekauft. Den üblichen Ladenpreis und erst Recht den Listenpreis habe ich stets nur als Vergleich betrachtet - so viel würde ich nie zahlen. Bei mir war geiz schon geil, als das noch kein Spruch des Elektronikmarktes war.
  20. Obenohne hat auf U11's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Nichts. Aber andere Mütter haben auch schöne Töchter. Siehe der Thread zum Vergleich von Sonett und P 1800 www.saab-cars.de/threads/genialer-vergleichs-test.51279
  21. Obenohne hat auf Wikingdirk's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Ich habe ja schon etliche universale E-Sätze verbaut und lästig und nervend fand ich hauptsächlich das Öffnen der meist eher kurzen Kabelbäume zu den Rückleuchten, um dort die zusätzlichen Leitungen anzuschließen. Anfänglich mit den mitgelieferten Stromdieben, inzwischen per Lötkolben und Schrumpfschläuchen oder Isolierband. Sofern es den o. g. Anschluß serienmäßig in allen 900 II gibt, reduziert das die Mühe enorm. Also vor der Montage eines universalen E-Satzes habe ich keine Angst mehr, dafür habe ich das schon zu oft gemacht. Wegen einer gesparten halben Stunde oder Stunde gebe ich auch nicht 50 € mehr aus, dafür bin ich einfach zu geizig. Das wäre auch angesichts des Kaufpreises und des Budgets für das Cabrio und die Schönheitskur des Wagens unangemessen. Das soll doch ein Auto für unter 2.000 € werden und da ist es ein großer Unterschied, ob die AHK komplett auf 225 oder 275 € kommt. Aber mal zurück zu der Ausstattung des 900 II: Der hat ja etliche Unterschiede zum 9-3 I, der u. a. auch eine modernere Elektrik haben soll. Was hat der 900 II denn nun für eine Blinkersteuerung? Angesichts des Alters des Modells doch sicher ein altmodisches Relais, oder? Hat hier einer evtl. Unterlagen zum 900 II? Oder weiß es so von seinem 900 II? Würde mich interessieren, denn dann könnte ich schon vor der Abholung die AHK und den E-Satz bestellen. Denn bezahlt habe ich den Wagen schon, es gibt also kein Zurück mehr... Gruß Michael
  22. Obenohne hat auf U11's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Der neue Corsa wäre das Auslaufmodell gewesen, das ich als EU-Fahrzeug mit LPG-Anlage ab Werk gekauft hätte. Der Wagen sollte als Bestellfahrzeug statt etwa 19.000 € nach deutscher Preisliste nur ca. 11.000 € kosten (den fertigen Vertrag hatte ich schon da). Das bedeutet nach Erfahrungen mit früheren EU-Fahrzeugkäufen, daß der gut ausgestattete Wagen nach drei Jahren beim Privatverkauf noch um die 8.000 € bringen würde. Das liegt daran, daß der Markt da vom deutschen Preis ausgeht, der bei etwa 15.000 € gelegen hätte, da hier die LPG-Anlage nicht serienmäßig gewesen wäre. Zu den rund 1.000 € Wertverlust in den ersten Jahren kämen nur Inspektionen, aber voraussichtlich keine Reparaturen und ungefähr die halben Kraftstoffkosten im Vergleich zum 2007er Twingo. Der dürfte an Wertverlust und zu erwartenden Verschleißreparaturen zwar ungefähr 500 € weniger pro Jahr kosten, aber die Differenz bei den Verbrauchskosten ist bei um die 18.000 km pro Jahr höher. Die Kosten pro Kilometer wären incl. aller Kosten also tatsächlich beim Opel Corsa Neuwagen geringer gewesen. Das funktioniert natürlich nur selten, aber oft bei Auslaufmodellen und/oder EU-Fahrzeugen. Hier wären beide Preisvorteile zusammen gekommen. Gruß Michael
  23. Spaß oder ernst? Deeplink heißt doch bloß tiefe Verknüpfung, also ein Link nicht auf die Seite mit einer Datei, sondern direkt bis zur Datei. Gruß Michael
  24. Jetzt wollte ich gerade schreiben, daß das in der Windows-Welt nicht geht, aber das stimmt gar nicht, Du hast Recht! Da ist man von Youtube & Co. die Beschränkung, Videos nicht so einfach speichern zu dürfen schon so gewohnt, daß man die Tricks anwendet, die man von Youtube kennt... Mit DownloadHelper kann man also auch Youtube-Videos speichern, bei diesem Video geht es ganz simpel auch ohne: Den Deeplink aufrufen und mit der lässigen Links-Rechts-Klickkombination das Video speichern! Gruß Michael
  25. Das hatte ich auch anfänglich.Das liegt daran, daß die Seite schlecht programmiert ist und alle (!) Videos gleichzeitig geladen werden. Wahrscheinlich könntest Du die Videos sehen, wenn Du ein oder zwei Stunden warten würdest... Installiere Dir den "DownloadHelper" in Firefox (das geht über Extras - Add-Ons) und speichere dann mit dem DownloadHelper sonett_vs_p1800-16-9.mp4 ab. Das Video kannst Du Dir dann z. B. mit dem VLC Player oder einem anderen Player ganz gemütlich in Häppchen oder auch mehrfach ansehen. Eine andere Möglichkeit ist es, aus dem Quelltext den Deeplink herauszusuchen und nur das Video aufzurufen. Das ist der Deeplink: http://www.sonettclub.se/clubsonett/wp-content/uploads/2014/06/sonett_vs_p1800-16-9.mp4 Viel Spaß! Gruß Michael

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