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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded

Empfohlene Antworten

laut SU hat Mahindra auch ein globales Angebot eingereicht, dann haben wir also Youngman, Mahindra und dann schwirrt noch immer der 3. west- oder mitteleuropäische Hersteller in den blogs herum

http://www.saabsunited.com/2012/03/mahindra-has-placed-a-bid.html#comments

http://saab-rover-blog.net/2012/03/02/mahindra-hat-ein-gebot-abgegeben/#more-6225

Warum kaufen denn die meisten Deutschen einen Golf oder Passat? Sie wollen nicht auffallen, sondern dezent in der Masse untertauchen.

Zur Individualisierung gibt es dann höchstens mal ein paar schöne Felgen. Auch die Aussenfarbe wird mit Blick auf den baldigen anstehenden

Wiederverkauf gewählt: silber oder schwarz. Ist schon ziemlich traurig, daß die Mehrzahl der Autokäufer so tickt. Auch bestimmte Ausstattungen

wie Klimaautomatik und Navigation werden gewählt, weil sich ohne solche ein Auto schlecht wiederverkaufen läßt.

 

Saabkäufer waren da immer viel individueller, genau wie ihre Autos. Dieses verbindet doch im Grunde die Saabliebhaber bis heute.

In den 80-er Jahren bauten Mazda und Toyota Autos, die im Prinzip "unkaputtbar" waren. Andere spotteten und meinten, daran gehen die kaputt. Immerhin gehört Toyota trotz US-Kampagne und Tsunami immer noch zu den größten Herstellern und genießt immer noch einen sehr guten Ruf. Qualität setzt sich durch. Und ältere Autos im Straßenbild signalisieren Langlebigkeit. Porsche wollte mal ein Auto bauen, das mindestens 50 Jahre hält. Die Buchhalter haben es verhindert.

 

Ich bin mir keineswegs sicher, ob es nicht noch heute Autos gibt, die ähnlich lange halten. Z.B. dürfte das nach wie vor auch für aktuelle Subarus gelten. Desgleichen sind immer - mal beliebig herausgegriffen - noch erhebliche Zahlen von Opel-Modellen (Astra, Corsa usw. ) unterwegs oder von älteren Franzosen, eben den Fahrzeugen, die typischerweise von Privatleuten gekauft werden, die aus Jahren stammen, aus denen gleichalte 9.5 bereits zum zweiten Mal recycelt werden mussten. Mobilität ist sicher auch künftig gebraucht preiswert darstellbar, aber vielleicht nicht mehr mit Fahrzeugen, die einen besonderen Anspruch erfüllen und bei denen in höherem Alter durch die Unzahl von Gimmicks der Erhalt nicht mehr wirtschaftlich ist.

 

Und was Leasing für Privatleute anlangt: Dieses kann sinnvoll sein, wenn Leasingraten von Herstellern, wie beispielsweise MB oder BMW für bestimmte Modelle künstlich gefördert werden und man das Fahrzeug am Ende der Leasingzeit zu einem sachgerecht kalkulierten Restwert (also keinem Mondpreis) übernehmen kann und will. Dann läuft es aber ohnehin auf einen Abzahlungskauf raus.

Meinen Neuwagen damals habe ich nicht geleast, obwohl Firmenfahrzeug, und ich hatte auch nie vor, das Auto nur 3 oder 4 Jahre zu fahren... :smile:

 

dann hast Du womöglich (wie ich auch ) beim Neuwagen vor den ersten Kilometern eine Hohlraumversiegelung machen lassen ?

 

Wirtschaftsschädling, elender !

 

Die Leasinggesellschaft hast Du auch kein Geld verdienen lassen .... nochmals pfui !

 

Mit Dir rede ich kein Wort mehr.

 

 

 

 

Allerdings muss ich zugeben, dass das Durchschnittsalter der mir komplett gehörenden Fahrzeuge - also von allen (ohne den Oldtimer altersmäßig mitzurechnen)

 

auch schon bei 38/3 also knapp 13 Jahren liegt, ich bin also auch nicht besser .....

 

Würde ich den Oldtimer auch noch mitrechnen, bin ich bei 38+42 /4 macht sogar einen Schnitt von 20 Jahren ..... geradezu verbrecherisch.

 

Aber irgendwie bin ich trotzdem nicht unzufrieden ..... und vor allem IMMER mobil, ohne Ausfälle

 

(bis auf den 3-jährigen Transporter wie gesagt, der hat schon Wochen in der Werkstatt verbracht)

 

 

Die Smileys sind übrigens schon wieder im Urlaub .....

Zu allem Überfluss wird suggeriert, dass man ohne 20 Airbags, mindestens 8-Gang-Automatik, Navi und ausgefeiltem Infotainment, Kameraüberwachung, Elektronik, die das Fahrzeug beherrschen soll und den Fahrer zwischenzeitlich ausschaltet (entmündigt) kaum Überlebenschancen hätte. Das führt schon so weit, dass mir (über 2 Millionen km ohne selbstverschuldeten Unfall) in einer Diskussion über Sinn und Unsinn des ESP so ein Führerscheinneuling sagte, er hätte Angst, mir mal zu begegnen, weil ich kein ESP habe.

 

Das mag ich aber so auch nicht stehen lassen, denn die ewigen Argumente von wegen "sicher fühlen und sich aufs Auto verlassen statt wachsam bleiben" sind doch reine Schönfärberei um sich olle Galloschen schön zu reden!

Diese Fahrer mag es geben, die z.B. durch ESP schneller in die Kurve gehen, aber die Mehrheit ist das sicher nicht und eben jene Mehrheit lernte auch vor ESP nie, ein ausbrechendes Heck einzufangen oder beim Ausweichmanöver zwischenzustabilisieren. Auch fährt die Mehrheit ganz sicher nicht schneller weil 10 Airbags an Bord sind und der Bremsassistent wurde überhaupt nur entwickelt, weil die Mehrheit es nicht schafft gleich voll in die Eisen zu treten und nicht umgekehrt! Sogar Lichtsensoren werde ich als absolutes Sicherheitsfeature bejubeln, sobald die Dinger die Nebelschlußleuchte automatisch ausschalten.

Man muss die Sicherheitsfeatures nicht immer mit dem Verweis auf ehemalige Ralleyfahrer schlecht reden, die das selber viel besser können, auch die 75jährige Omi, die Hausfrau und der sich selbstüberschätzende Stammtisch-Superfahrer gehören zu unserem Straßenbild.

Und sich sein Leben komfortabel und möglichst stressfrei zu gestalten finde ich auch nicht verwerflich, so möchte ich dann auch auf Xenon, Navi, Klimatronik, Parksensoren/kameras etc. ebenfalls nichtmehr verzichten, obwohl ich über 20 Jahre ganz gut auch ohne zurecht gekommen bin, ich drehe die Heizung auch lieber am Regler auf als aus dem Keller Kohlen hochzuschleppen.

 

Ich finde nur dass hier zwei Dinge vermischt werden:

Wenn der Leuchtweitensensor meines Xenonlichtes ausfällt, die Klimatronik oder das Navi (alles beim Popel schon vorgekommen), dann liegt das nunmal in der Natur der Sache (von Murkskonstruktionen auch dort mal abgesehen), dass je mehr drin ist, umso mehr auch potentiell ausfallen kann. Warum man deswegen aber Ventildeckel aus Plastik bauen muss und einen Motor so verkonstruieren, dass selbst bei planmäßigen Verschleißteilen wie z.B. Zahnriemen, Lohnkosten im Vierstelligen Bereich fällig werden, da erschließt sich mir kein logischer Zusammenhang, denn kein einziges dieser "Komfort- und Sicherheitfeatures" ist auch nur in der Nähe von Motorstirnseite oder Ansaugbrücke verbaut geschweige denn hat irgendetwas mit dem Motor zu tun.

Exorbitante Kosten waren beim Popel auch mal ein Hitzeproblem (die Möhre fing immer wieder aus heiterem Himmel binnen 1-2 Minuten zum Kochen an), das Ding hat sage und schreibe 5 Relais und 7 Sensoren zur Steuerung von 2 Kühlerlüftern verbaut und weil keiner den Fehler finden konnte (trat eben nur sporadisch auf), kam damals ein Inschenör aus Rüsselshausen zum FOH. Auf die Frage welchen Vorteil denn nun eigentlich 5 Relais und 7 Sensoren zur Steuerung von 2 Kühlerlüftern bringen, gegenüber einem Lüfter mit einem Sensor und einem Relais, erzählte der mir erst was von mehrstufigem, verzögertem und sich gegenseitig überwachendem Laberablubb, die Frage wiederholt auf den Vorteil für mich als Fahrer und Eigner beantwortete er dann mit einem echten Brüller über den er schließlich nach kurzer Denkpause selbst laut loslachen musste: "Dieses System ist eben mehrfach redundant, d.h. es funktioniert auch dann noch wenn einzelne Teile ausfallen"

Ich bin mir keineswegs sicher, ob es nicht noch heute Autos gibt, die ähnlich lange halten. Z.B. dürfte das nach wie vor auch für aktuelle Subarus gelten.

 

Genau, aber man weiß es eben erst in ein paar Jahren. Und ich will nicht mein Geld dafür opfern, um das rauszufinden... :rolleyes:

Aber irgendwie bin ich trotzdem nicht unzufrieden ..... und vor allem IMMER mobil, ohne Ausfälle

 

Wobei ich ab einem gewissen Alter auch nicht auf ein einziges Auto angewiesen sein möchte. Ein paar mal das baugleiche Auto in der Garage bietet viele Vorteile... :smile:

 

Diese Fahrer mag es geben, die z.B. durch ESP schneller in die Kurve gehen, aber die Mehrheit ist das sicher nicht und eben jene Mehrheit lernte auch vor ESP nie, ein ausbrechendes Heck einzufangen oder beim Ausweichmanöver zwischenzustabilisieren.

 

Bin ich mir nicht sicher. Bewusst vielleicht nicht, aber ich denke unbewusst fährt man heute schneller, einfach weil einem das Auto keinen so direkten Kontakt zur Straße vermittelt...

Bin ich mir nicht sicher. Bewusst vielleicht nicht, aber ich denke unbewusst fährt man heute schneller, einfach weil einem das Auto keinen so direkten Kontakt zur Straße vermittelt...

 

habe dies auch schon festgestellt kommt meines Erachten aber eher her von der viel besseren Innengeräuschdämmung als früher, wenn ich mich noch an den Krach meines ersten Autos ein R4 in 1974 erinnere

das waren noch Zeiten :smile:

@ saabwilliger: Ich meinte mit den 10 Airbags, dass den Leuten suggeriert wird, es geht nicht ohne. Dann geht es damit weiter, dass die "Fachpresse" ein Auto mit weniger Airbags als hoffnungslos veraltet niedermacht, damit den Erfolg des Autos beeinträchtigt und sogar die Wiederverkaufschancen negativ beeinflusst. Natürlich gibt es viele Leute, die mit diversen Features etwas weniger Gefahr für die Menschheit sind. Aber im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass man als Fahrschüler auf derart technisierten Kisten das Autofahren eigentlich nicht richtig lernen kann. Immerhin besteht bei jedem Auto die Möglichkeit, dass Systeme ausfallen. Das Ziel ist doch bei der Autoentwicklung, den Fahrer zum reinen Passagier zu degradieren. Den Politikern wäre es auch recht, wenn man am Morgen das Fahrziel programmieren müsste, sich dann auf den Rücksitz verkrümelt und die Kiste völlig eigenständig dorthin fährt. Dann gäbe es allerdings auch keine Einnahmen mehr durch Radarfallen.

 

Und was die Fehleinschätzung des Fahrkönnens und der Physik angeht, konnte ich im Bayerischen Wald und später im Schwarzwald im Winter sehr oft erleben, wie der aufkommende Allradantrieb die Leute vor unlösbare Aufgaben stellte. Man ist großartig den Berg hinaufgefahren, den man vorher nur mit Ketten geschafft hätte, aber auf der anderen Seite wieder hinunter klappte es nicht. Endstation Leitplanke. Und auf der Autobahn fuhren verantwortungsbewusste Leute im dicken Schneetreiben zwischen 90 und 100 km/h, aber ein Audi Quattro raste mit 180 km/h an allen vorbei, um kurz darauf eine Massenkarambolage zu verursachen.

 

Klar, es gibt immer zwei Seiten und das Können der verschiedenen Verkehrsteilnehmer ist sehr unterschiedlich. Auch fehlt es vielen an der Praxis. Aber zum Teil wird auch wirklich übertrieben. Oft läuft es auf ein Wettrüsten hinaus. Ich hatte vor kurzem die Möglichkeit, eine große Strecke mit einem BMW X3 3.0 V6 Diesel mit über 280 PS und 6-Gang-Automatik zu fahren. Mein Auto hat "nur" 171 PS und ein manuelles 5-Gang-Getriebe, aber es ist deutlich agiler. Aber man muss inzwischen schon eine 8-Gang-Automatik haben, wenn einem die Presse nicht veraltete Technik vorwerfen soll und einige Hersteller arbeiten bereits an 9 und 10 Gängen. Wer braucht das wirklich? Weiß jetzt schon jemand, ob diese Getriebe die gleiche Lebensdauer haben wie eine bewährte 5-Gang-Automatik? Aber eines ist sicher, eine 10-Gang-Automatik wird teurer sein und Reparaturen daran unbezahlbar. Und wofür das Ganze? Um 1/2 l weniger Verbrauch herauszuholen? Ich bin ja nicht gegen technischen Fortschritt, wo er wirklich sinnvoll ist. Aber es wird stark übertrieben. Ein BMW-Insider erzählte mir, dass man eine Arbeitsgruppe gebildet hätte, die die Elektronik auf mögliche Vereinfachung und Entflechtung überprüfen soll. Bei einem derart massiven Einsatz von vielen verschiedenen Systemen, ist es kaum noch möglich, alle Kombinationen zu testen. Deshalb stellt sich dann hin und wieder heraus, dass bei bestimmten Konstellationen das System streikt. Jedenfalls nicht falsch, darüber nachzudenken.

die Automobilwoche berichtet über gemeinsame Plattformen von GM und PSA, wo auch noch steht, dass Opel eine Plattform für Limousinen der gehobenen Mittelklasse hätte, die nach oben erweiterbar wäre. Sie sollte unter anderem Basis für ein größeres Saab-Modell sein, das nicht mehr in die Serienfertigung gegangen ist.

was ist das denn ? ist dies denn nicht die Plattform des 9-5II ???

http://www.automobilwoche.de/article/20120302/REPOSITORY/120309984/psa-und-gm-planen-gemeinsame-plattformen

Die Wurzel des Übels ist nicht das Wachstum, sondern dass sich Industrie und Politik vom Wachstum abhängig machten. Dazu das schizophrene Verhalten der Börsen. Alle handeln nur noch so, dass Großanleger zufrieden sein sollten. Diese Abhängigkeit führt in der Politik zu "Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen", die die reinste Volksvera... ung sind. Da dem Wachstum natürliche Grenzen gesetzt sind und wir nicht alle 20 Jahre in einem Krieg alles kurz und klein schlagen, können Industrie und Politik nur noch auf Naturkatastrophen hoffen oder müssen eben für künstliche Vernichtung sorgen. Wenn unsere studierte Bundeskanzlerin erzählt, dass ein Auto nach ca. 8 Jahren in den Schrott gehen sollte, ist das hochgradig umweltschädlich. Mit Maßnahmen wie Umweltzonen, Abwrackprämien, Kfz-Steuersystem usw. wird aber darauf hingearbeitet. Das hilft nicht dem Klima, aber dem Wachstum der Industrie und somit auch den Steuereinnahmen. Es gibt interessante Berechnungen bezüglich Belastung durch Herstellung und Betrieb. Man ging davon aus, dass ein neues Modell gegenüber dem Vorgänger 1 l weniger braucht und entsprechend weniger Schadstoffe produziert. Das neue Auto muss demnach zwischen 300 und 340.000 km fahren, um nur die Belastungen durch die Produktion zu kompensieren. Den Vorgänger weiter zu fahren, nützt definitiv der Umwelt, aber natürlich nicht unserem Wirtschaftssystem. Da aber lt. Merkel die Autos idealerweise nach 8 Jahren entsorgt werden sollten...

 

Ich sage nur *pfui* und nochmals *pfui* für diesen Beitrag.

 

Du wirst doch damit wohl hoffentlich nicht allen Ernstes behaupten wollen, daß unsere Kanzlerette Angelaber Murksel nur ein Dünnschiß sabbernder Hosenanzug wäre...?

habe dies auch schon festgestellt kommt meines Erachten aber eher her von der viel besseren Innengeräuschdämmung als früher, wenn ich mich noch an den Krach meines ersten Autos ein R4 in 1974 erinnere

das waren noch Zeiten

 

Spielt sicher alles eine Rolle.

 

Das Problem sind ja auch nicht die Systeme als solche, sondern wie damit umgegangen wird bzw wie sie eingeschätzt werden. Jeder muss alles haben, oft ohne eine Funken Verständnis, und folglich muss es auch gleich massentauglich billig hergestellt werden. Kann ja nicht gut gehen... :redface:

... dass Opel eine Plattform für Limousinen der gehobenen Mittelklasse hätte, die nach oben erweiterbar wäre. Sie sollte unter anderem Basis für ein größeres Saab-Modell sein, das nicht mehr in die Serienfertigung gegangen ist...

 

Vielleicht ist die Phoenix Platform gemeint. Sie wurde ja unter GM begonnen und Opel war garantiert beteiligt. ( Saab war nur für Allrad, Turbo und Teile der Sicherheitsausrüstung zuständig )

 

@ LCV betreffend der 10 Gang Automatik etc.

 

Riesensinn machen diese Weiterentwicklungen sicherlich nicht. Lesen sich aber gut im Prospekt.

 

Ein anderes Argument dafür: Entwicklungsabteilungen sind meist personell gut bestückt. Was sollen die vielen Ingenieure plötzlich tun, wenn 6 Gang Manuell und 7 Stufen Automat fix und fertig sind ?

Vorhandenes billiger konstruieren ? Bitte nicht.

Dann schon lieber Hirnschmalz in Neuentwicklungen stecken.:rolleyes:

Vielleicht ist die Phoenix Platform gemeint. Sie wurde ja unter GM begonnen und Opel war garantiert beteiligt. ( Saab war nur für Allrad, Turbo und Teile der Sicherheitsausrüstung zuständig )

 

in diesem Fall gehöre dann die Phoenix Plattform Opel/GM und könnte auch nicht von YM oder Mahindra benutzt werden ?

frage mich nur was denn nun überhaupt noch erworben werden kann, nur noch leere Werkshallen da die Produktionswerkzeuge doch auch bestimmt mit GM IP Rechten belastet sind

es wurde doch auch mal berichtet dass die Werkshallen auch schon gepfändet wurden oder nicht ?

Die Fragezeichen hören nicht auf:

 

DI berichtet: Youngman kommt heute wieder mit einer grösseren Delegation nach Göteborg ( inklusive Chef und Vertreter der China Bank ) um die Konkursverwalter zu treffen. Pläne zur Weiterführung der Trollhättan Produktion sollen mit im Gepäck sein.

 

Mahindra bestätigt, nicht auf Modelle zu bieten, die mit GM Lizenzen belegt sind. Sie wären nur an laufenden und zukünftigen 9-3 Modellen interessiert.??? Det indiska bilbolaget ska i stället vara intresserat av den nuvarande och framtida 9-3-modellen.

 

Versteh ich nicht, wie das zusammenpasst? :confused:

Die Gebäude wurden verkauft und rückgemietet.
Youngman lässt nicht locker und hat heute ein meeting mit den Konkursverwaltern sogar Vertreter der Bank of China sind dabei

http://www.lifewithsaab.com/2012/03/youngman-in-negotation-with.html

 

...die scheinen aber nicht die einzigsten mit Interesse zu sein. They aren't the onliestests... oder so. Also wenigstenst nächste Woche sollte da doch mal ein Ergebnis da sein - und BAICs Investitionen sind nun kaputtst?

Das ist ja traurigst.

Die Fragezeichen hören nicht auf:

 

DI berichtet: Youngman kommt heute wieder mit einer grösseren Delegation nach Göteborg ( inklusive Chef und Vertreter der China Bank ) um die Konkursverwalter zu treffen. Pläne zur Weiterführung der Trollhättan Produktion sollen mit im Gepäck sein.

 

Mahindra bestätigt, nicht auf Modelle zu bieten, die mit GM Lizenzen belegt sind. Sie wären nur an laufenden und zukünftigen 9-3 Modellen interessiert.??? Det indiska bilbolaget ska i stället vara intresserat av den nuvarande och framtida 9-3-modellen.

 

Versteh ich nicht, wie das zusammenpasst? :confused:

 

ja es wird immer konfuser und der aktuelle 9-3 soll doch auch noch teilweise mit GM Lizenzen belastet sein, ich blicke nun auch nicht mehr durch

Mann da hat VM einen grandiosen Schlamassel hinterlassen, jetzt verstehe ich auch warum JAJ frühzeitig hingeschmissen hat

in diesem Fall gehöre dann die Phoenix Plattform Opel/GM und könnte auch nicht von YM oder Mahindra benutzt werden ?

 

nach sämtlichen aussagen der letzten monate ist die phoenix-plattform saab-eigentum, verwendet aber noch in geringem masse gm-teile, die man wegkonstruieren könnte.

dass diese plattform gm gehören soll, lese ich hier zum ersten mal, glaube ich auch nicht, da genau diese plattform primär dafür konstruiert wurde, um von den lizenzen von gm wegzukommen.

 

ich bin sicher, dass mit der genannten plattform die des 9-5 II gemeint ist. dies würde aber bedeuten, dass an dieser plattform alle rechte bei gm liegen und nichts bei saab, was ich nicht weiss.

ja es wird immer konfuser und der aktuelle 9-3 soll doch auch noch teilweise mit GM Lizenzen belastet sein, ich blicke nun auch nicht mehr durch

 

was ist daran unklar? sowohl youngman, als auch mahindra verzichten auf die produkte, die mit lizenzen von gm belegt sind und werden diese autos nicht bauen. zumindest ist das die aktuelle aussage.

nach auffassung von saab wäre der aktuelle 9-3 nicht mit lizenzen von gm belegt - gm wäre nur zulieferer.

ob dem so ist, entzieht sich meiner kenntnis, logisch wäre es.

ja es wird immer konfuser und der aktuelle 9-3 soll doch auch noch teilweise mit GM Lizenzen belastet sein, ich blicke nun auch nicht mehr durch

Mann da hat VM einen grandiosen Schlamassel hinterlassen, jetzt verstehe ich auch warum JAJ frühzeitig hingeschmissen hat

 

GM-Lizenzen? Och, das mit dem BAIC-Kauf und was da mit dranhängt, weißt Du auch noch, oder? Ist doch schön, wenn wir auf der Welt alle miteinander teilen können, was uns gehört... :tongue:

was ist daran unklar? sowohl youngman, als auch mahindra verzichten auf die produkte, die mit lizenzen von gm belegt sind und werden diese autos nicht bauen. zumindest ist das die aktuelle aussage.

nach auffassung von saab wäre der aktuelle 9-3 nicht mit lizenzen von gm belegt - gm wäre nur zulieferer.

ob dem so ist, entzieht sich meiner kenntnis, logisch wäre es.

 

wenn es so wäre und der aktuelle 9-3 würde weitergebaut werden, kann ich mir schlecht vorstellen, dass wieder viele Leute dieses an sich gut ausgereifte aber veraltete Modell kaufen würden ausser vielleicht einige hardcore Liebhaber hier.

die jüngere Kundschaft steht doch eher auf neuere Konstruktionen wie Bmw 3er, Audi A4/5 usw.

ja es wird immer konfuser und der aktuelle 9-3 soll doch auch noch teilweise mit GM Lizenzen belastet sein, ich blicke nun auch nicht mehr durch

Mann da hat VM einen grandiosen Schlamassel hinterlassen...

 

Tja, so ist er halt. Im Banken- und Investmentgeschäft hat er lediglich getrickst und beschis... - ...ääähm, Verzeihung... - ...getrickst und Geschäfte gemacht - in der realen Welt dagegen hinterlässt er noch zusätzlich Ruinen und Chaos, wo immer er auftaucht.

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