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hansp

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Alle Beiträge von hansp

  1. Lieber Rost an der Tür als Sand im Getriebe...
  2. Kupplung treten, "einundzwanzig" zählen und der 1. flutscht butterweich rein...
  3. Na ja, gestern um halb acht gepostet und danach noch lustig in anderen Posts Witze gerissen, das sollte dann eigentlich ein Fake sein. Hätte ich mir bei so einer Aktion den Motor oder was auch immer gehimmelt, wäre ich vermutlich anders drauf...
  4. Oder jemand ist hier zu heiss gebadet worden...
  5. John Higgins rules...
  6. hansp hat auf SAABomane's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Also meiner hat vor 3 Jahren (MY 90) spontan sein Wasser gelassen. Die Risse waren nicht oben, sondern unten und mikrofein.
  7. hansp hat auf Jeti's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Die neue Maßeinheit: "Schau mal, so klein wie mein Fingernagel ist auch mein Gehirn..."
  8. Nee, da braucht er dann ja wieder Sandsäcke im Kofferaum zum Ballastabwerfen...
  9. Nein, ist cool! Aber nur solange die Story nicht für 35.- Euro bei Ebay erscheint... :biggrin:
  10. <Quäkestimme an> Wer hats erfunden, häh? </Quäkestimme aus>
  11. Teil6: Rückbau: Die Welle zum Regler in umgekehrter Reihenfolge wieder einbauen, d.h. das Überwurfstück am Ventil ganz nach vorne draufschieben, dann das Überwurfstück am Regler draufstecken. Wenn das Kniebrett ab ist, kommt man von unten ran, sonst Radio ausbauen, natürlich drauf achten, daß Ventil und Regler die gleiche Öffnungsposition haben. Dann die beiden Wasserschläuche wieder ordnungsgemäß befestigen. Kühlwasserstand checken, den Motor bei eingeschalteter Heizung warmfahren, so daß das Thermostat öffnet und dann vorne entlüften, bis keine Luftblasen mehr kommen. Dichtigkeit des Anschlusses vorne und am Wärmetauscher checken, Kühlwasserstand checken und nachfüllen. Fertig... Fazit: Kein Hexenwerk, wenn man es bequem haben will, muss man halt ein paar Dinge weg- und ausbauen. An die Schrauben des Anschlusses zu kommen, ist bei richtigem Werkzeug absolut kein Problem. Dafür ist das gute Gefühl, daß der Regler wieder butterweich geht und das Ventil dicht ist, unbezahlbar... Vielen Dank an die Leute, die zu dem Thema hier schon mal was geschrieben haben, so konnte der Tausch ohne jegliche Überraschung vonstatten gehen...
  12. Teil6: Rückbau: Die Welle zum Regler in umgekehrter Reihenfolge wieder einbauen, d.h. das Überwurfstück am Ventil ganz nach vorne draufschieben, dann das Überwurfstück am Regler draufstecken. Wenn das Kniebrett ab ist, kommt man von unten ran, sonst Radio ausbauen, natürlich drauf achten, daß Ventil und Regler die gleiche Öffnungsposition haben. Dann die beiden Wasserschläuche wieder ordnungsgemäß befestigen. Kühlwasserstand checken, den Motor bei eingeschalteter Heizung warmfahren, so daß das Thermostat öffnet und dann vorne entlüften, bis keine Luftblasen mehr kommen. Dichtigkeit des Anschlusses vorne und am Wärmetauscher checken, Kühlwasserstand checken und nachfüllen. Fertig... Fazit: Kein Hexenwerk, wenn man es bequem haben will, muss man halt ein paar Dinge weg- und ausbauen. An die Schrauben des Anschlusses zu kommen, ist bei richtigem Werkzeug absolut kein Problem. Dafür ist das gute Gefühl, daß der Regler wieder butterweich geht und das Ventil dicht ist, unbezahlbar... Vielen Dank an die Leute, die zu dem Thema hier schon mal was geschrieben haben, so konnte der Tausch ohne jegliche Überraschung vonstatten gehen...
  13. Teil 5: Einbauvorbereitung und Einbau: Der Name ist Programm... Die O-Ringe mit eine bißchen Hanseline eingepasst, damit im entscheidenden Moment nix runterfällt, ist natürlich trotzdem passiert und der ganze Vorgang musste dann nochmal wiederholt werden. Aber im zweiten Anlauf kein Problem, gut ist wenn vorne an den Rohrdurchlässen jemand steht, der den Rohren den Weg zeigt, dann flutscht das Teil ohne Probleme in seine Position, geht mit ein bißchen mehr Druck sicher aber auch ohne Hilfe... Beim neuen Ventil waren auch neue Schrauben dabei, diesmal Inbus-Schrauben (4mm), die Schlüsselvariante mit Kugelkopf ist absolut zu empfehlen, eine 3/8" - Nuss passt schon nicht mehr an den Rohren vorbei. Begutachtung des ganzen, wenn dann mal der Blitz nicht auslöst, bekommt man sogar richtig psychedelische Bilder...
  14. Teil 5: Einbauvorbereitung und Einbau: Der Name ist Programm... Die O-Ringe mit eine bißchen Hanseline eingepasst, damit im entscheidenden Moment nix runterfällt, ist natürlich trotzdem passiert und der ganze Vorgang musste dann nochmal wiederholt werden. Aber im zweiten Anlauf kein Problem, gut ist wenn vorne an den Rohrdurchlässen jemand steht, der den Rohren den Weg zeigt, dann flutscht das Teil ohne Probleme in seine Position, geht mit ein bißchen mehr Druck sicher aber auch ohne Hilfe... Beim neuen Ventil waren auch neue Schrauben dabei, diesmal Inbus-Schrauben (4mm), die Schlüsselvariante mit Kugelkopf ist absolut zu empfehlen, eine 3/8" - Nuss passt schon nicht mehr an den Rohren vorbei. Begutachtung des ganzen, wenn dann mal der Blitz nicht auslöst, bekommt man sogar richtig psychedelische Bilder...
  15. Teil 4: Säuberung des Anschlussflanschs: Ziemlich viel Grünspan, das meiste wahrscheinlich eher von aussen heruntergelaufenem Kühlwasser. Der Abdruck der O-Ringe hatte zumindest keine Unterbrechung. Saubermachen wollte ich es trotzdem. Die üblichen sanften Mittel brachten erstmal keinen Erfolg, schlussendlich habe ich dann doch feines Schleifpapier genommen und dann den Abrieb, der auf der Wasseroberfläche im Rohr schwamm, mit Küchenpapier hoffentlich komplett entsorgt...
  16. Teil 4: Säuberung des Anschlussflanschs: Ziemlich viel Grünspan, das meiste wahrscheinlich eher von aussen heruntergelaufenem Kühlwasser. Der Abdruck der O-Ringe hatte zumindest keine Unterbrechung. Saubermachen wollte ich es trotzdem. Die üblichen sanften Mittel brachten erstmal keinen Erfolg, schlussendlich habe ich dann doch feines Schleifpapier genommen und dann den Abrieb, der auf der Wasseroberfläche im Rohr schwamm, mit Küchenpapier hoffentlich komplett entsorgt...
  17. Teil 3: Pause und Begutachtung des alten Teils: Ich hatte wohl den genau richtigen Zeitpunkt zum Wechsel erwischt, der Regler ging zeitweise sehr schwer war aber zumindest nur minimal undicht. Hier mal der Einblick, wie dieses Teil von innen aussieht, ganz schön viel Material drin.
  18. Teil 3: Pause und Begutachtung des alten Teils: Ich hatte wohl den genau richtigen Zeitpunkt zum Wechsel erwischt, der Regler ging zeitweise sehr schwer war aber zumindest nur minimal undicht. Hier mal der Einblick, wie dieses Teil von innen aussieht, ganz schön viel Material drin.
  19. Teil2: Ausbau: Abziehen der Welle von Heizungsregler zum Ventil: Genial einfach, das Überwurfstück durch die linke Lautsprecheröffnung packen und kräftig nach vorne! drücken, dann rutscht die Befestigung hinten vom Regler und man kann die Welle komplett nach hinten vom Ventil abziehen. Lösen der Schlauchklemmen: Hat der Motor gerade noch gelaufen, ist hier Druck drauf, also was unterstellen. Bei mir sind weniger als ein viertel Liter ausgelaufen, dann habe ich die Schläuche leicht hochgebogen und festgebunden und der Rest Wasser konnte drinbleiben. Um bessere Sicht zu haben, habe ich kurzerhand die Vakuumdose vom Tempomaten inklusive Halter auch ausgebaut. Dann die vier Schrauben der Verbindung zum Wärmetauscher lösen: Mit T-Schlüssel Torx 25, ca. 150-200mm lang, absolut kein Problem, die Schrauben sind in 30 Sekunden raus. Das Ventil dann nach hinten ziehen und entweder nach oben aus der Lautsprecheröffnung oder nach unten hinter den Pedalen herausnehmen
  20. Teil2: Ausbau: Abziehen der Welle von Heizungsregler zum Ventil: Genial einfach, das Überwurfstück durch die linke Lautsprecheröffnung packen und kräftig nach vorne! drücken, dann rutscht die Befestigung hinten vom Regler und man kann die Welle komplett nach hinten vom Ventil abziehen. Lösen der Schlauchklemmen: Hat der Motor gerade noch gelaufen, ist hier Druck drauf, also was unterstellen. Bei mir sind weniger als ein viertel Liter ausgelaufen, dann habe ich die Schläuche leicht hochgebogen und festgebunden und der Rest Wasser konnte drinbleiben. Um bessere Sicht zu haben, habe ich kurzerhand die Vakuumdose vom Tempomaten inklusive Halter auch ausgebaut. Dann die vier Schrauben der Verbindung zum Wärmetauscher lösen: Mit T-Schlüssel Torx 25, ca. 150-200mm lang, absolut kein Problem, die Schrauben sind in 30 Sekunden raus. Das Ventil dann nach hinten ziehen und entweder nach oben aus der Lautsprecheröffnung oder nach unten hinter den Pedalen herausnehmen
  21. Geschriebene Anleitungen zum Austausch des Heizungsventils gibt es ja schon genug und angeregt durch des Meisters kluge Worte "...der Wechsel des Heizungsventils ist bei mäßiger Begabung allenfalls eine Stunde Arbeit" habe ich das leidige Thema jetzt auch erstmal beseitigt und gleichzeitig eine kleine Fotodoku erstellt... Teil 1: Begutachtung: Erstmal gucken, ob alles da ist, wo es sein soll. Merke: Der obere Schlauch geht zur Wasserpumpe, das sollte nachher wieder genauso aussehen. Kniebrett und Lüftungskanal hatte ich bei einer anderen Operation schon ausgebaut, der Lüftungskanal könnte mit ein bißchen Biegerei sicher drinbleiben. Ach ja, und den Sitz habe ich auch ausgebaut, die 5 Minuten Arbeit sind den Komfortgewinn auf jeden Fall wert...
  22. Geschriebene Anleitungen zum Austausch des Heizungsventils gibt es ja schon genug und angeregt durch des Meisters kluge Worte "...der Wechsel des Heizungsventils ist bei mäßiger Begabung allenfalls eine Stunde Arbeit" habe ich das leidige Thema jetzt auch erstmal beseitigt und gleichzeitig eine kleine Fotodoku erstellt... Teil 1: Begutachtung: Erstmal gucken, ob alles da ist, wo es sein soll. Merke: Der obere Schlauch geht zur Wasserpumpe, das sollte nachher wieder genauso aussehen. Kniebrett und Lüftungskanal hatte ich bei einer anderen Operation schon ausgebaut, der Lüftungskanal könnte mit ein bißchen Biegerei sicher drinbleiben. Ach ja, und den Sitz habe ich auch ausgebaut, die 5 Minuten Arbeit sind den Komfortgewinn auf jeden Fall wert...
  23. hansp hat auf arh's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Vielleicht solltest du bei deinen Antworten auch mal einen kurzen Blick auf die Beitragszahl des Fragenden werfen und danach den "Eigenheitsgrad" deiner Antwort einrichten. Sonst könnte es ja evtl. passieren, daß ein Neuling dich für einen knötterigen, grantelnden, mit der Welt und seinen Mitmenschen hadernden Grufti hält, und das wollen wir doch alle nicht, oder?

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