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René

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Alle Beiträge von René

  1. Wenn ich das bisher auch nur näherungsweise richtig verstanden habe, gilt diese doch aber auch nur für bestimmte Scheinwerfer, und u.a. auch nicht für die von Dir in #330 genannten DEPOs.
  2. Das muss man sich bei den Steili-Scheinwerfern alles gar nicht antun. Einfach den Ring rüber schieben, und gut ist's. Zumindest mit den zuvor genannten "warmen" Philips funktioniert das prima. Und "illegaler" als die Osram in allen anderen als genau den speziellen Skandix-Scheinwerfern ist das auch nicht.
  3. Hmm, also 20T sehe ich jetzt nicht als "lange" an. Ok, bei aktuellem Kram muss man da wohl manchmal tatsächlich schon froh sein. Da würde ich dann doch auf jeden Fall zu PU als Ewigkeitslösung greifen.
  4. Klaus will damit sagen, dass die LiMa bei defekten Buchsen nicht mehr sauber in Flucht gehalten wird, und es dann deshalb quitscht.
  5. Der Weg ist ja immer eine Frage der Kraft und des Ortes. Insofern sind reine Weg-Angaben ansich nicht wirklich aussagekräftig.
  6. Und evtl. auch mal nach der Breite schauen. Wenn sie so weit abgelaufen sind, dass sie unten und nicht mehr seitlich tragen, schickt weiteres Spannen nur noch die Lager in den Himmel.
  7. René hat auf RichardL's Thema geantwortet in 9000
    Würde die Wahrscheinlichkeiten einer defekten Pumpe und eines defekten Relais mind. bei 10 zu 1 sehen.
  8. Sorry, aber daraus werde ich leider nicht wirklich schlauer. Verstehe ich das richtig, dass Du die 3,0 mm Schnurstärke für recht knapp hältst? Die hattest Du aber nicht zufällig vor dem Einbau nochmal gemessen?
  9. Würde hier abziehen mit 2000er helfen? Am Außendurchmesser bekommt man das ja ggf. noch irgendwie (schlimmstenfalls bei einem Kumpel mit Dreh- oder Drechselbank) hin. Wie sieht denn der Innendurchmesser aus? Tja, im Zweifel wohl wirklich lieber Altware verwenden. Solange da nichts gefressen hat kann die Oberfläche ja eigentlich im Laufe der Zeit nur glatter werden. Und kann es sein, dass es bei der neueren Variante mit dem Faltenbalg Innenzylinder (ich meine jetzt NICHT das beweglich "Rohrstück"!) sowohl aus Alu als auch Stahl gab?
  10. Diese sollte tatsächlich 3 sein. Habe noch einen letzten Originalsatz (den ich jetzt ganz bewußt eben nicht verwende), der die 3,0 aus meiner Sicht ziemlich sicher bestätigt. NaJa, aber mehr als +/- 1/10 Toleranz, was für den Ringsdurchmesser recht egal sein dürfte, würde ich an der Stelle mal deutlich ausschließen. Eigentlich wäre das bei fixer Schnurstärke aber auch schon deutlich zu viel, zumal bei unglücklicher Paarung. Insofern würde ich schon mal von den 39,5 mm Außendurchmesser in der Zylindernut ausgehen. Wenn ich hier keinen Denkfehler habe, ist doch die unkritische Toleranz bezüglich der Differenz aus Zylinder- und Ringdurchmesser weit größer, als jene der sich zusammen mit dem Gegenstück ergebenden Anforderungen für die Schnurstärke. Und letztere können wir, meines Erachtens (siehe oben), fix setzen. Also irgendwas im Bereich 39,2 - 39,5 ? Bei einem 39,2er Ring hätten wir zu 39,5 dann klar unter 1% Dehnung. Das sollte doch hinsichtlich der Auswirkung auf die Schnurstärke eher unterhalb der diesbezüglichen Fertigungstoleranz (zu der ich leider nichts gefunden habe) der Ringe liegen.
  11. Danke Dir. Werde es mal probieren. Ist ja auch von allgemeinem Interesse. Habe zumindest das Gefühl dass dem so ist. Meinst Du wirklich, da sollte ein 40er hin? In #56 hattest Du an der Stelle 39,5 gemessen. Und zumindest ich würde einen Ring an der Stelle schon allein zum besseren Einbau immer lieber minimal auf Spannung nehmen. Hatte jetzt ja 39,2 verbaut. Gibt es einen speziellen Grund, dass Du auf "Übermaß" gegangen bist?
  12. Sieht man irgendwo die Schadstelle? Wahrscheinlich nicht.
  13. Eine kurze Nachfrage an anderer Stelle brachte zumindest schon mal einen passenden Link https://www.o-ring-stocks.eu/de/epdm-o-ringe/ Hier dann jetzt blieber 70er oder 80er? Und wir müßten wahrscheinlich nochmal schauen, was denn nun die idealen Maße wäre. Bei meiner Ursprungsmessung ging ich von einer Verfügbarkeit nur in glatten mm aus, wobei es diese eben manchmal genau nicht gibt. Wie kritisch ist das "richtige" Maß hierbei eigentlich? Ich würde immer von +/- 1% als Spielraum für die Verfügbarkewit ausgehen, aber das sehen die Profis ja evtl. völlig anders.
  14. René hat auf RichardL's Thema geantwortet in 9000
    Und gehört eigentlich als Reserve in der Kofferraum eines jeden DI-SAABs, da die Dinger a) gern von jetzt auf gleich sterben, b) kein ADAC oder sonstwer so etwas hat und c) der Wechel Minutensache ist.
  15. Lt. Auskunft von hug (mein o.g. Lieferant) sind meine 0-Ringe leider schwefelvernetzt. Die anderen könnten auf Anfrage aber beschafft werden. Wäre also die Frage, ob man die irgendwo im Netz auch so findet. Denn bei Einzelbestellung dürfte es zu größeren Mindestabnahmemengen tendieren. Also EPDM ja, aber aus thermischen Gründen (Wie warm wird das da wann wirklich?) perodidvernetztes. Aber keine Münze ohne 2. Seite: Die schwefelvernetzten sind offenbar reiß- und abriebfester Siehe dazu hier (ganz unten) eine nette Gegenüberstellung: https://powerrubber.com/de/epdm-o-ringe-typen-gehaertet-peroxid-und-schwefelgehaertet/ Aber leider finde ich bisher auch bei denen unter https://powerrubber.com/de/kategorien/gummi-o-ringe-de/epdm-o-ringe/ wiederum dann keine Unterscheidung. Oder ich bin gerade zu blind?
  16. Verstehe auch nicht, was hier am 0-Ring falsch sein soll. Denn ein Viereckprofil, was ja erstmal schick aussehen würde, dürfte im Betrieb sicher arg zum Kanten neigen. Und davon ab: Auch die alten org. Rep-Sätze noch zu SAAB-Zeiten bestanden meines Erachtens aus 0-Ringen. Bei hug haben die zumindest erstmal eine grundlegende Auswahl: Die max 100°C können da oben natürlich schon mehr als nur knapp werden. Da geht Viton mit den max. 200 °C natürlich schon deutlich weiter. Bleibe das Problem mit der Beständigkeit gegen Dot4. Was ist aber mit MVQ bzw. VMQ? Oder FVMQ (Fluor-Silikonkautschuk)? Sieht ja in der Theorie zu Temperatur & Medien auf den ersten Blick erstmal recht gut aus (https://nh-oring.de/fvmq-o-ringe-werkstoffe-einfach-erklaert/) Aber beim Weiterlesen kommt es dann: geringe Abriebfestigkeit und der dynamische Einsatz ist dringend zu vermeiden. Fällt also aus, ebenso MVQ/VMQ, die dessen mechanische EIgenschften sehr ähnlich FVMQ sind SBR ... "ist unempfindlich gegen Bremsflüssigkeit, wird hier aber meist durch EPDM ersetzt." (https://ralicks.de/deutsch/werkstoff.htm) Damit stehen wir wieder am Anfang.
  17. René hat auf Cameo's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Masse ist immer der Rand selbst. Der/die Kontakt(e) an der Stirnseite ist/sind Plus. Ist den Glühwendelleuchtern twar egal, ist aber an unseren Autos so und bei LED dieser Bauform ebenfalls.
  18. Zumindest der Theorie nach paßt Viton zu Bremsflüssigkeit ebenso schlecht wie NBR: Beständigkeitsliste 0-Ringe Und zumindest meinen Recherchen nach sind sich die Quellen, incl. ChatGPT, da auch weitestgehend einig. Aufgrund dieser Differenz aus grauer Theorie und Horsts praktischen Erfahrungen interessiert mich nun natürlich umso mehr, was da seitens der großen Hersteller verwendet wird. Und hier findest sich doch sicher auch jemand, der das in seinem beruflichen Umfeld in Erfahrung bringen kann.
  19. Ok. So weit, so gut. Gut. Aber was genau sollte man da dann nehmen? Das hier von mir gewählte EPDM70 scheint ja lt. Horst doch schon recht suboptimal zu sein. Und offen wäre ja auch noch diese Frage:
  20. Schade. Aber was ist dann die Alternative? EPDM ist doch, so wie ich alle Übersichten dazu gelesen habe, das für unsere übliche Bremsflüssigkeit am besten passende Material. NBR ist da ja, zumindest den Übersichten nach, noch weit weniger eine erfolgversprechende Lösung. Leider schreiben auch weder Skandix noch Schwedenteile etwas zum Material. Weiß denn "zufällig" jemand, was da werksseitig, ggf. auch bei anderen Herstellern, genommen wurde und wird?
  21. 50x3, 39,2x3 & 36x3 Die ",2" beim mittleren Ring sind sicher Blödsinn, stören aber sicher auch nicht. Gab es dort aber halt eben gerade so. Nachtrag: Die Daten beziehen sich auf den 87 29 840 mit dem Ziehharmonika-Balg, nicht auf die alten Nehmer mit dem Plastikring!
  22. Aber nicht in dem Bereich, in dem wir uns hier bewegen. Das ist dann eher etwas für den Bereich ab Mittelspannung und aufwärts, und (von bestimmten Miniatur-SMD-Sicherungen meinetwegen mal abgesehen) keinesfalls im Bereich Schutzkleinspannungen
  23. Diese waren inzwischen auch angekommen, und sind seit Samstag verbaut. Neben den Ringen habe ich einen gebrauchten Nehmer mit völlig neuwertig aussehenden Oberflächen verbaut, dessen Ringe ausgehärtet (die beiden inneren) bzw. aufgequollen (der große zw. Gehäuse und Einsatz) waren. Ich bin gespannt, wie lange der Spaß dort jetzt hält. Den alten Nehmer hatte ich im April 2004 verbaut.
  24. Und erspart häßliche Schnitte an der Hand.

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