Alle Beiträge von Karlsson pa taket
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Tja, liebe Leut', das war's dann wohl
Danke an alle für die warmen Worte des Trostes. Da ist glaube ich eher der Wunsch Vater des Gedanken. Der Wagen ist krumm. Das Schlimme ist, dass ich vor gut zwei Monaten 8.000 Euro in den Wagen investiert habe. Beide Kotflügel waren neu und die Haube frisch lackiert. Im Juli hat er seine H-Abnahme bekommen. Ja, Rechtsschutz ist gegeben. Doch, aber die haben nur die Personalien aufgenommen und 35 Euro kassiert.
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Tja, liebe Leut', das war's dann wohl
Und mir erst.
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Tja, liebe Leut', das war's dann wohl
Fragt mich bitte nicht, wie das passieren konnte. Personen kamen zum Glück nicht zu Schaden. Trotzdem wirft der Unfallhergang einige Fragen auf. Warum tauchte das Fahrzeug so unerwartet auf? Warum steuerte der Unfallgegener in meine Front und nicht hinter mir vorbei, wo ja genug Platz gewesen wäre, zumal ich den Abbiegevorgang ja schon fast vollendet hatte und hinter mir auch kein Gegenverkehr kam? Warum war der Unfallgegner unmittelbar nach dem Unfall so gelassen? Warum war bereits kurz nach dem Unfall zufällig ein privates Unfallsicherungsfahrzeug mit Pilonen, Blinklichtern und Bindemittel am Unfallort? Warum holte genau jener zufällige Fahrer innerhalb weiniger Minuten einen Anhänger zum Abtransport des Unfallgegners, während ich noch gut eine dreiviertel Stunde auf den ADAC warten musste? Die Klärung einiger dieser Fragen werde ich morgen meinem Anwalt übergeben. Für mich riecht das ein wenig zu streng. Ich werde jetzt mal versuchen, eine Mütze Schlaf zu bekommen. Viel schlimmer als der finanzielle Schaden ist der emotionale. Sechzehn Jahre sind eine verdammt lange Zeit. Ich muss es philosophisch verarbeiten: Es wird nicht der letzte Schicksalsschlag in meinem Leben gewesen sein. Plötzlich und unerwartet... Aber warum musste es ausgerechnet ein automobiles Kulturgut treffen? Die Frage wird mir niemand beantworten. Gute Nacht.
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Saabsichtung
Rubinrotes 901 LPT CV auf dem Kölner Ring mit ignorantem Fahrer am Steuer. Kleiner Pro-Tipp: Wo 30 km/h erlaubt sind, dürfen auch 30 km/h gefahren werden. Meine Tachonadel erhob sich beim Hinterherfahren nur knapp aus der Schlafposition.
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Schaltprobleme 1. und 2. Gang
Die Kabelbinder haben's gebracht; schaltet sich wieder butterweich und präzise durch alle Gänge. Eine ziemliche Fummelei von oben; vielleicht heb ich ihn bei nächster Gelegenheit mal auf die Bühne und mach's von unten nochmal in schön. Erfüllt aber vorläufig seinen Zweck. Danke an alle
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Schaltprobleme 1. und 2. Gang
Hmm, jetzt bin ich doch ein wenig irritiert. Habe gerade mal über die SuFu nach "Silentblock" und "Kabelbinder" gesucht und bin dabei über einen Thread von 2016 gestolpert. Da wurde die Qualität dieser Nachbaublöcke doch eher bemängelt. Die Frage ist nur: Sind die, die als "Original" verkauft werden, tatsächlich Originalware in entsprechender Qualität? SAAB hat die Dinger ja weiland auch nicht selbst hergestellt, sondern zugekauft.
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Schaltprobleme 1. und 2. Gang
Habe eben mit einem Freund mal nachgeschaut; er hat in den Motorraum geleuchtet, ich im Getriebe gerührt und umgekehrt. Das, was von oben vom Silentblock zu sehen ist, sieht in der Tat nicht mehr gesund aus. Bei Skandix gibt es zwei Varianten: Eine billige (Nachbau) und eine teure (Original). Gibt es Langzeiterfahrung mit der Nachbauvariante? Der Preisunterschied ist zwar gewaltig, aber ich habe keine Lust, in einem Jahr die gleiche Prozedur wieder zu machen; dann investiere ich lieber in das Originalteil.
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Schaltprobleme 1. und 2. Gang
Hallo zusammen, eben auf der Heimfahrt wollte ich vom 1. in den 2. Gang schalten und musste verwundert feststellen, dass ich statt im 2. im 4. Gang gelandet war. Die Schaltvorgänge gestalten sich seitdem zum Glücksspiel. Mit etwas Glück lande ich tatsächlich im zweiten, oder aber ich bekomme den Schaltknüppel überhaupt nicht in Richtung 2 bewegt. Vor der Haustür bekam ich auch den ersten Gang nur noch widerwillig rein. Auch der Schaltknüppel bewegt sich alles andere als geschmeidig. Meine Werkstatt hat leider bis Ende November geschlossen, also muss ich mich wohl selbst auf Fehlersuche begeben. Any ideas, wonach ich als erstes schauen sollte?
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Beifahrergurt feucht?
Wenn Du mir verrätst, welche Stopfen Du meinst und wo ich die finde, schaue ich mal nach ;-)
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Beifahrergurt feucht?
Habe gerade nochmal den Innenraum inspiziert. Der Teppich im Fahrerfußraum fühlt sich trocken an und auch an der Lenksäule sind keine Tropfspuren oder Laufnasen von Kühlwasser erkennbar. Als das Heizungsventil leckte, sah man dort, wie das austretende Wasser der Schwerkraft folgte und seinen Weg nach unten suchte. Der besagte "Aluhut" mit der Ablassschraube sieht meines Erachtens auch in Ordnung aus, aber auf dem Foto sieht man links oberhalb daneben eine Bohrung mit Gewinde, wo nichts drinsteckt. Ist das richtig so? Außerdem meine ich, an der unteren Sechskantschraube des Aluhuts einen kleinen Tropfen hängen zu sehen, kann aber auch Einbildung sein.
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Beifahrergurt feucht?
Danke für die Tipps, aber ich glaube ich habe ein größeres Problem an anderer Stelle. Bin gerade mal eine kürzere Strecke zu Einkaufen gefahren. Nach ca. 5 km stand ich an der Ampel, als ich einen öligen Geruch im Innenraum wahrnahm. Gleichzeitig bemerkte ich, dass der Wagen vorne etwas qualmte, was mir nicht den Eindruck machte, dass es die Abgase des Vordermanns sind. Hab dann auf dem Parkplatz des Supermarkts nach dem Kühlwasser geschaut und etwas über einen Liter Kühlwasser nachfüllen müssen. Jetzt muss ich mich auf die Suche nach dem Leck begeben. Dem Phänomen des Feuchtbiotops im Innenraum zu urteilen würde ich das Leck mal wieder am Heizungsventil vermuten. Das war vor 3 Jahren schonmal defekt, aber da war auch der Teppich im Fahrerfußraum klatschnass. Aktuell würde ich behaupten, er ist maximal etwas klamm, was aber auch an der derzeitigen Witterung liegen könnte. Oder das Ventil ist (noch) minimal undicht. Das würde auch das übermäßige Kondenswasser im Innenraum an den Scheiben erklären, denn so schlimm wie gestern war das eigentlich noch nie, selbt mit feuchtem Beifahrergurt nicht. Bleibt nur die Frage offen, woher kommt der Geruch und warum hat er vorne gequalmt? Das Phänomen mit dem Qualm auf dem Kühlergrill kenne ich eigentlich nur von Regenfahrten, wenn das Thermostat aufmacht und das aufgesammelte Regenwasser vom Kühler verdampft. Den Geruch hatte ich die letzten Wochen auch schon ein paar mal bemerkt, da war es aber der Zündverteiler. Da verdampfte sichtbar Öl auf dem Hitzeschutzblech über dem Lader, aber der Geruch kam immer erst nach ca. 5 km Fahrt und verschwand kurz darauf auch wieder. Der Ölverlust war auch nur minimal. Der Verteiler wurde vor gut einem Monat ersetzt, seitdem tropft auch kein Öl mehr raus. Das gesamte Kühlsystem wurde vor zweieinhalb Jahren erneuert (Silikonschläuche, WaPu, Kühler, Thermostat... eigentlich alles, was zum Kühlkreislauf gehört). Seitdem habe ich penibel regelmäßig den Wasserstand kontrolliert, und der war immer bei Max. Das einzige Teil, das nicht gegen neu, sondern gut gebraucht getauscht wurde, war das vermaledeite Heizungsventil, weil die Nachbauten nix inne Wurst taugen (das erste war ebenfalls undicht, das zweite hing nach kurzer Zeit fest und auch der Reparaturversuch war vergebliche Liebesmüh). Das Gebrauchte, was im Moment verbaut ist, läuft butterweich, aber ich denke, hier wird die Ursache zu suchen sein. Der Geruch und der Qualm waren eben auf der Rückfahrt übrigens nicht mehr wahrnehmbar. Keine Ahnung, was das sein könnte. Wahrscheinlich eine weitere Baustelle.
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Beifahrergurt feucht?
War ja nicht das einzige Leck, aber hoffentlich das letzte (und dem Thread nach zu urteilen vermutlich älteste ;-)) Das ist so ähnlich wie bei den Häusern des amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright. Allesamt hochbezahlte und begehrte Architekturikonen, aber keins war dicht. Ein Käufer berichtete vor Jahren, dass er an seinem Wright-Haus bereits 52 Lecks gefunden und abgedichtet habe, das vermeintlich letzte Leck sucht er noch :-D
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Beifahrergurt feucht?
Gerade wollte ich schreiben, was für ein Zufall. Da hat jemand mit einem 900 gleichen Baujahrs wie meiner auf der gleichen Seite das gleiche Problem, bis ich nochmal genau hinschaute und feststellte, dass es sich dabei um meinen 900 handelt. Ich bin der aktuelle Besitzer des Fahrzeugs aus dem Ursprungsposting und er hat das Problem immer noch. Da ich meistens alleine fahre, merke ich nicht zwangsläufig, ob der Beifahrergurt feucht ist, allerdings ist meiner Frau schon das ein oder andere Mal aufgefallen, dass der Gurt feucht ist; zuletzt vor ein paar Wochen, als ich einen Tag vorher in der Waschanlage war. Homeoffice-bedingt fahre ich im Moment nicht viel, ansonsten wurde der Wagen in den letzten 15 Jahren fast täglich bewegt. Heute musste ich mal wieder ins Büro, da stand der Wagen den ganzen Tag auf dem Parkplatz in der Sonne. Am Abend war die Hütte von innen komplett beschlagen; das reinste Feuchtbiotop. Der Lappen, mit dem ich die Scheiben abgeputzt habe, war anschließend schön klamm. Ich bin dann 20 km mit offenem Schiebedach, offenem Fenster, vollem Heißluftgebläse und Sitzheizung nach Hause gefahren. Dort angekommen habe ich mal den Gurt auf der Beifahrerseite rausgezogen und gefühlt: Feucht. Der Dachhimmel wurde zwischenzeitig erneuert, aber der alte war im Bereich zwischen Schiebedach und B-Säule fleckig. Da der neue Himmel schwarz ist, erkennt man nicht, ob er feucht ist, aber ich habe eben mal gefühlt und er erscheint mir trocken. Ich werde wohl mal die Dichtung des Fensters checken müssen.
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Die unendliche Geschichte eines Fensterhebers
Bin direkt zu Punkt Zwei gesprungen und habe an besagtem Stecker gemessen, ob beim Betätigen des Schalters Spannung anliegt. Dem ist so; je nach Richung + oder -12V. Vom Schalter zum Stecker liegt also keine Unterbrechung vor. Bleibt also nur noch die Leitung vom Stecker zum Hebermotor oder der Motor selbst.
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Die unendliche Geschichte eines Fensterhebers
Die Seite im Bentley habe ich mir mit dem gleichen Ziel auch schonmal angeschaut, bin aber ehrlich gesagt nicht so richtig schlau draus geworden.
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Die unendliche Geschichte eines Fensterhebers
Ich schrub ja, mit dem neuen Motor lief der Fensterhber... wie neu.
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Die unendliche Geschichte eines Fensterhebers
Das ist definitiv original. In dem Schalter sind zwei Relais verbaut. Stecker und Kabel sind augenscheinlich intakt. Das einzige, was klickt, ist das Automatik-Relais im Schalter, das ca. 5 Sekunden nach Betätigung den Stromfluss unterbricht. In der Tür klickt nichts. Das habe ich mit meinem Schalter mehrfach exerziert, ohne Erfolg. Ich vermute eher, dass ein elektrisches Bauteil im Schalter defekt ist. Da ist ja noch mehr als reine Kontaktmechanik. Der Zweitschalter, den ich ich im Moment durch die Gegend fahre, ist eine Leihgabe, bis ich Ersatz für meinen gefunden habe. Den wollte ich eigentlich nicht zerlegen, obwohl ich darin mittlerweile eine gewisse Routine entwickelt habe. Habe ich bei meinem Schalter überprüft und die Kontakte sogar etwas nachgebogen, ebenfalls ohne Erfolg. Ich sag ja, der Fensterheber treibt mich in den Wahnsinn.
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Die unendliche Geschichte eines Fensterhebers
Welchen Stecker meinst Du? Den vorne im Radkasten vor der A-Säule? Den habe ich schon inspiziert und gereinigt. Hat nichts gebracht.
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Die unendliche Geschichte eines Fensterhebers
Neu.
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Die unendliche Geschichte eines Fensterhebers
Danke, also kann man aus der Nummer nicht ableiten, ob der Schalter ein- oder beidseitig eine Automatikfunktion hat. Ist dann auf dem Gebrauchtmarkt wohl eher Glückssache. Sicher nicht, aber die Mechanik halte ich für eher unwahrscheinlich. Ich konnte die Scheibe zumindest noch ca. einen Zentimeter hochziehen und mit Klebeband fixieren. Scheibe ziehen und gleichzeitig den Schalter betätigen kriege ich auch mit aller akrobatischer Anstrengung nicht hin ;-)
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Die unendliche Geschichte eines Fensterhebers
Hallo zusammen, mein Fensterheber auf der Fahrerseite k*tzt mich langsam an Im Frühjahr 2019 fuhr das Fenster auf der Fahrerseite nicht mehr hoch. Am nächsten Morgen ging es wieder. Danach noch ein paar Ausfälle der gleichen Art. In meiner betreuenden Fachwerkstatt den Schalterblock getauscht, Fenster ging wieder zuverlässig. Zwischendurch den alten Schalterblock mehrfach zerlegt, gereinigt, vermeintlich optimiert, zusammengebaut, aber das Fenster auf der Fahrerseite rührte sich keinen Millimeter. Nach einer Weile wieder das gleiche Problem. Frühjahr 2020 auf Verdacht das Gestänge getauscht; ging wieder eine Weile. Irgendwann war wieder Schluss. Steckkontakte vor der A-Säule überprüft und gereinigt, keine Verbesserung. Juni 2021 den Motor getauscht, Fenster lief wie neu. Heute auf der Heimreise das Fenster aufgemacht und beim Hochfahren blieb das Fenster kurz vor Oberkante stehen. Seitdem keine Funktion mehr; weder hoch, noch runter. Meinen alten Schalterblock nochmal angeklemmt, gleiches Phänomen (was zu erwarten war). Ich vermute, die Schalter in dem Austauschblock hat's nun auch hinter sich. Mein Schalterblock hatte Automatik auf beiden Seiten, der Zweitblock nur auf der Fahrerseite. Ich hätte gerne wieder einen mit beidseitiger Automatik. Auf der Unterseite meines Blocks sind folgende Nummern eingegossen: 9124652 9124660 9124686 4108510 4108502 Hat jemand eine Idee, wie man anhand der Nummer einen Block mit o.g. Funktionen identifiziert? Hat der weisse Farbklecks eine hinweisende Bedeutung oder ist der zufällig dort gelandet?
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Karosseriebauer im Raum Köln Bonn
Potztausend, da sind ja auch noch zwei. Hatte die zwar schon mal wahrgenommen, aber nie mit dem Seitenteil in Verbindung gebracht. Also die zwei Schrauben im Radkasten los, die Schraube im Radlauf ab, die Spoilerlippe lösen und dann kann man das Teil auf der am Kötflügel angenieteten(?) Schiene nach hinten rausziehen? Reicht Lenkrad einschlagen oder muss das Rad ab?
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Karosseriebauer im Raum Köln Bonn
Hallo Klaus, danke für den Hinweis. Hatte die Schraube am Radlauf irrtümlich für eine Niete gehalten, scheint aber eine kleine Torx-Schraube zu sein. Finde allerdings nur eine, und zwar am oberen Rand. Da ist auch weiter runter kein Loch, wo evtl. eine fehlen könnte. Am Übergang zur Stoßstange gibt es nur eine Überlappung, aber weiter unten ist noch eine Schraube, mit der die Spoilerlippe befestigt ist. Meintest Du die? Ansonsten gebe ich Dir Recht, dass der Schaden ohne Hardware-Tausch behoben werden kann. Ich glaube sogar, dass ein guter Karosseriebauer die Beule rausholen kann, ohne dass was lackiert werden muss.
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Karosseriebauer im Raum Köln Bonn
Trotz des Alters dieses Threads hänge ich mich mal dran. Mein rechter Kotflügel wurde vor ein paar Wochen bei einem Unfall im Bereich der Kombileuchte eingedellt. Da meine Stammwerkstatt derzeit leider keine Karosserie-Reparaturen durchführen kann, überlege ich, eine andere Werkstatt aufzusuchen. Ich dachte sogar schon an einen "Beulendoktor", da die Delle relativ gnädig und der Lack bis auf ein paar oberflächliche Kratzer, die man wegpolieren kann, intakt geblieben ist. Ob man deswegen den gesamten Kotflügel wechseln muss, halte ich daher für fraglich. Trotzdem möchte ich gerne jemanden ranlassen, der auch in Bezug auf die Demontage der Anbauteile entsprechenden Sachverstand mitbringt. Der Wagen hat Aero-Beplankung, und zumindest das Verkleidungsteil zwischen Stoßstange und Radlauf müsste runter (was aber derzeit eher kein Problem ist, da es augenscheinlich zumindest teilweise schon aus der Befestigung gsprungen ist). Wird das Teil aufgeschoben oder geclipt? Der Tipp von turboflar scheint mir sehr kompentent in Bezug auf ältere Automobile zu sein und bietet zumindest auch Smart-Reparaturen an. C&N-Autotechnik hatte ich auch schon in die engere Wahl genommen, aber da weiß ich nicht, wie deren Expertise in Bezug auf Karosseriearbeiten aussieht. Vielleicht kann sich ja mal das besagte Stammtischmitglied melden und einen Erfahrungsbericht abgeben.
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Fensterheberschalter
Mein FH-Schalter funktioniert auch in einem anderen Fahrzeug nicht, ergo ist es der Schalter, der eine Macke hat. Da der Leihschalter dieselben Symtome zeigt, die meiner hatte, bevor er endgültig den Geist aufgab, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis dieser ebenfalls seinen Dienst versagt.