Alle Beiträge von LCV
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Ukraine Gedenkseite
Was ich aber immer noch nicht verstehe, dass es in der ehem. DDR immer noch Leute gibt, denen die Russen lieber sind als die Amis. Die dürfen doch jetzt die Meinung frei sagen, sind also nicht aus Angst für die Russen. Klar, die Amis sind auch nicht perfekt und zum Glück ist ein gewisser Spinner z.Zt. nicht an der Macht. Wenn mir einer sagt, die Ukraine müsste doch einfach nur kapitulieren und alles wäre gut !!! Dann frage ich, was er denn denkt, wenn die Russen bei uns einmarschieren würden. Er: Das machen die nicht! Punkt! Diese Mitläufer, Ja-Sager und von Propaganda verblödeten Leute haben das selbstständige Denken aufgegeben. Nur kein Konflikt, Klappe halten und alles ist gut. Mir geht es nur in zweiter Linie um materielle Dinge. Ich will meine Meinung sagen dürfen. Ich will unsere Regierung kritisieren dürfen, wenn sie es verdient. Ich will dafür nicht in ein Arbeitslager nach Sibirien oder in eine Art Gefängnis, gegen das unsere Gefängnisse Wellnesshotels sind. Ohne Meinungsfreiheit stumpft man ab und wird zur Marionette des Systems. Traditionell ist das aber in Russland (und China) noch nie anders gewesen. Deshalb mucken die auch nicht so auf. Wer aber jetzt in (Meinungs)freiheit lebt, sollte doch langsam mal aufwachen.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Ja, habe auch einen Roma in einer Gastwirtschaft ein Zigeunerschnitzel bestellen hören. Die eigentlich Betroffenen verstehen manchmal nicht, was bestimmte Typen für Probleme haben. Ich würde Indianer nicht als rassistisch sehen. Das Ganze ist wohl ein Luxusproblem, da es vielen zu gut geht und sie sich dann an irgendetwas aufgeilen müssen.
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Ukraine Gedenkseite
Was mich echt ankotzt: Da gibt es einen Spammer, der nennt sich "Premier". Im Betreff so halb religiöse Sprüche im Zusammenhang mit der Ukraine. Ich werde den Teufel tun und irgendetwas öffnen. Vermute entweder Sekte oder russlandgesteuerte Falle. Oder nur Trittbrettfahrer. Pro Tag mindestens 5 E-mails.
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Benzinpreise
Und er bewegt sich doch!
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Jetzt werden wir alle sterben!
Lass das nicht diese bekloppten Weltverbesserer hören! Indianer darf man nicht mehr sagen. Da musste sich Herr Habeck öffentlich entschuldigen, weil er vom großen Indianerehrenwort sprach.
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Benzinpreise
Eine Alarmanlage, die auf Erschütterung reagiert, könnte helfen.
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Benzinpreise
Der Stromschlag ist wie Weidezaun, also harmlos. Richtig heftig wäre illegal und am Ende fackelt es die Karre ab.
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Benzinpreise
Mal den Teufel nicht an die Wand! EUR 1.899,-- für eine Tankfüllung Damals, als die Grünen DM 5,--/l forderten, gab es diverse Witze. Mami, ich war bei Freunden. Stell Dir vor, die haben das Auto vollgetankt. Oder: Im nächsten Jahrtausend (also jetzt) kauft man keine Autos mehr. Die bekommt man beim Tanken dazu.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Vor allem war der DeLorean-Abklatsch auch technisch keine Konkurrenz für den Lotus.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Das Problem ist doch, dass man zu bestimmten Zeiten nicht weiß, wohin mit dem Strom und ihn nicht speichern kann. Es geht nicht um billig oder teuer, sondern wie damals bei den Nachtspeicheröfen, dass dann Energie entnommen wird, wenn ein Überangebot da ist und nicht dann, wenn der Strom fast nicht reicht, um Industrie und Haushalte zu versorgen. Deshalb halte ich dieses Totschlagkriterium gegen E-Fuel, dass der Strom zu teuer sei, für Quatsch und einfach politisch nicht gewollt. Dabei könnte man mit dem zeitweiligen Überschuss E-Fuel produzieren, statt den Strom ins Ausland zu verschenken. Dieses E-Fuel wäre ja dann ein Speichermeidium.
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Benzinpreise
Da gibt es echt andere Probleme wie z.B. die Zinspolitik. Da werden LV und andere Altersvorsorgemaßnahmen ausgehebelt. Sparbücher fressen sich selbst auf, da die Banken höhere Gebühren berechnen als Zinsen. Das einzige Mittel ist der Ankauf von Gold, aber das hätte man vor 20 Jahren tun sollen. Der Benzinpreis juckt mich persönlich kaum, da ich wenig Sprit brauche. Aber die gesamte Wirtschaft wird dadurch ja auch betroffen und es wird nicht nur der Sprit teurer. Ich benötige z.B. in meiner Firma ein bestimmtes Material, das seit Ende 2019 durch Corona, unterbrochene Lieferketten und auch Putins Wahn eine Preissteigerung von 110% erfahren hat (in nur etwa 26 Monaten!). Wie jede andere Firma muss ich mit den neuen Einstandspreisen kalkulieren und kann lediglich den Anteil für die Arbeitszeit in etwa konstant halten. Selbst das Porto wird immer mehr steigen. Wie bei meinem Produkt geht es bei fast allen anderen Konsumgütern. Aber bei Kraftstoff isoliert betrachtet, ist die Preissteigerung im Vergleich harmlos. Als der Liter Super noch DM 0.63 kostete, lag der Preis für ein Brötchen/Semmel/Weckle bei DM 0,10. Was kostet es heute (beim Bäcker natürlich). Selbst diese ungenießbare Fabrikware ist im Vergleich zum Sprit viel teurer. 1980 habe ich in 3 bis 4 verschiedenen Läden für ein ganzes WE eingekauft und max. DM 50,-- insgesamt bezahlt. Man versuche das mal heute. Selbst bei nicht vergleichbarer Qualität (Discounter) sind da leicht EUR 100,-- bis 120,-- zu berappen. Aber man muss natürlich auch sehen, dass Politiker durch ihr Verhalten und selbstgemachte Regelungen nicht dazu beitragen, beim Volk Verständnis zu bekommen. Was muss ein Politiker i.R. ein derart hohes Einkommen fürs Nichtstun erhalten, was braucht ein ehem. Bundespräsident oder Bundeskanzlerin ein Büro, einen Stab von Mitarbeitern, Dienstwagen usw. ? Wenn ich irgendwo aus einer Firma weggehe, kriege ich nichts. Hier werden mutwillig viele Millionen vergeudet, von milliardenschweren Fehlplanungen garnicht zu reden.
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Benzinpreise
Der Ministerpräsident des Saarlands fordert einen Preisnachlass von ca. 50 ct/l und möchte die MWSt von 19 auf 7% senken. Wie damit 50 ct herauskommen sollen, ist mir schleierhaft. Da müssen auch andere mitwirken und dafür gesorgt werden, dass nicht statt des Fiskus andere profitieren.
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Benzinpreise
Und eine Altersbegrenzung auf 20 Jahre ist Schwachsinn! Wir waren uns doch einig, dass ein älteres Auto umso umweltfreundlicher wird, je länger es die Herstellung eines Neuwagens überflüssig macht. So viel besser kann der Neue garnicht sein, um das zu kompensieren. Rechtlich gesehen auch sehr schwer durchzusetzen, da das Enteignung wäre.
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Benzinpreise
Zurück zum Preis: Die Saudis haben da etwas angekündigt und der Rohölpreis saust in den Keller. Das hat offenbar zur Folge, dass eine Tanke hier vor Ort abends gestern auf 2.009 und heute auf 1.979 herunter ging. Es wird immer der Preisunterschied angezeigt, wenn man 40 l tankt. Der lag jetzt gerade bei EUR 11,60. Andere Tankstellen verharren zum Teil seit drei Tagen auf dem selben hohen Preis. Preissturz am Markt wirkt sich mit Verzögerung an den Zapfsäulen aus. Aber die von Auto Bild angegebenen EUR 3,00 pro Liter E5 sind wohl eher Sensationsmache. *** Zu den hier ausgetragenen Diskussionen: Wenn man exakt formuliert und nicht Äpfel mit Birnen vergleicht, könnte man sich das sparen.
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Benzinpreise
Überraschung!!! Heute morgen war der billigste Anbieter hier bei 2.249 für Super E5. Das ist er aktuell immer noch, aber ein anderer ist erst auf 2.039 und kurz darauf sogar auf 2.009 heruntergegangen.
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Benzinpreise
Für den Staat sollte es eine einfache Rechnung sein. Wenn der Bürger fast nur noch für Kraftstoff arbeitet, bleibt kein Geld für anderes. Man hat gewisse Festkosten jeden Monat, etwas essen sollte man auch, aber viele werden sich dreimal überlegen, ob die eine oder andere Anschaffung wirklich sein muss oder ob man besser zu Hause als im Restaurant isst. Zumal ja in der Folge auch alles andere teurer wird. Damit werden vor allem kleine Firmen in den Ruin getrieben, was auch zu Kosten für den Staat führt und zudem brechen die Steuereinnahmen weg. Ich bin da voll solidarisch, was alle Maßnahmen angeht, die uns von diesem Typen in Moskau unabhängig machen. Trotzdem sollte der Staat evtl. beim Kraftstoff und Heizöl etwas helfen, da es ihn weniger kostet als die ganzen Folgen der extremen Preissteigerungen. Natürlich muss man dann dafür sorgen, dass die Mineralölgesellschaften die Hilfen nicht in die eigene Tasche stecken. Auch die freie Marktwirtschaft kann man in einer solchen Krise mal etwas einschränken.
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Benzinpreise
Ich durfte vor 55 Jahren den ÖPNV kennenlernen und hassen. Um nach Freiburg zu meiner Lehrstelle zu kommen, musste ich morgens um 5.00 Uhr aufstehen, mit dem Fahrrad bei jedem Wetter ca. 5 km zum Bhf fahren, mit dem Zug nach FR Hbf, dort wieder mit einem Fahrrad zum Arbeitsplatz. Daheim war ich je nach Verspätungen zwischen 19 und 20 Uhr. Ich musste zwei Fahrräder an den Bahnhöfen deponieren und auch für die Stellplätze etwas zahlen. Es gab keine Alternative am Morgen. Abends wäre es gegangen, aber ich musste ja wieder zum Bhf, mein Fahrrad holen. Der erste Bus verpasste den Zug und ich wäre mit dem nächsten zu spät gekommen. Abends hätte es Anschluss mit Bus oder dem Triebwagen ("Entenköpfer" genannt) gegeben. Diese Nebenstrecken wurden aber dann aufgegeben und auf der alten Trasse eine Straße gebaut. Was lag also näher als schleunigst ein kleines Auto (R4) anzuschaffen, um von diesem System unabhängig zu werden. Vor 3-4 Jahren musste meine Enkeltochter ständig nach Freiburg in eine Berufsschule. Dabei kam heraus, dass sich in 50 Jahren absolut nichts geändert hat. Die Verantwortlichen haben also über Jahrzehnte gepennt, wie auch in vielen anderen Dingen, und nun durch Klimawandel und andere Belange soll der Bürger es irgendwie richten. Man sieht aber nicht, dass tatsächlich auch etwas geschieht. Wenn man heute morgens auf der B3 nach Freiburg und abends nach Hause fährt, steckt man in einer Autoschlange mit max. 60 km/h. Verglichen mit den teils unglaublichen Verspätungen der Bahn ist das für viele immer noch attraktiver. Wenn jetzt durch hohe Spritkosten noch mehr Pendler auf den Zug umsteigen, müssen die aber noch einige Wagen anhängen. Oder aus Japan Studenten kommen lassen, die die Leute mit Muskelkraft hineinquetschen. Wenn man die vielen Milliarden, die jedes Jahr "verlocht" werden, sinnvoll einsetzen würde, würde auch alles besser funktionieren. Aber Bürokraten brauchen für jede Entscheidung offenbar mehrere Jahre und "arbeiten" vollkommen unproduktiv. Ich glaube nicht, dass ich alt genug werde, um ein wirklich funktionierendes System im Oberrheingraben zu erleben.
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Benzinpreise
Wo funktioniert der ÖPNV sehr gut? In der Großstadt! Busse, Straßenbahnen, U-Bahn und alles fast überall gut zu erreichen und in sehr kurzen Abständen kann man fahren. Hervorragend in Wien, wo man auf das Auto sehr gut verzichten kann. Irgendwie fast Luxus pur für die innerstädtische Nutzung. Aber auf dem Land funktioniert es nur mäßig bis saumäßig. Busse fahren oft nur in größeren Abständen, das Netz ist auch nicht so toll ausgebaut. Die Koordination mit Anschlussverbindungen fehlt. Was nützt es, wenn der einzige Bus am Vormittag so am Bahnhof ankommt, dass der Zug schon weg ist und man u.U. 1 Std. warten darf. Kommt man wieder zum Bhf und der Nahverkehrszug musste mehrmals auf ein Abstellgleis, um Fernzüge durchzulassen, verpasst man den letzten Bus nach Hause. Ich weiß nicht, wie oft meine Enkeltochter angerufen hat, weil sie am Bahnhof steht und nach Hause 15 km laufen müsste. Oder bis zum nächsten Morgen warten? Also fahre ich hin, bringe sie heim und habe insgesamt fast 60 km Sprit verfahren, weil die unfähig sind, die Sache richtig zu organisieren. Die Nahverkehrszüge haben fast immer Verspätung, 10 - 15 min. sind normal, aber es gab auch schon 2 Std. Man kann es im Kalender anstreichen, wenn die mal wirklich pünktlich sind. Unter der Woche sind die Verbindungen noch etwas besser, dafür die Züge gerammelt voll mit Pendlern. Will man am WE in die Stadt für größere Einkäufe, nimmt man notgedrungen das Auto, trotz Parkplatzmangel und teuren Tiefgaragen. Natürlich braucht der freie Busunternehmer Auslastung. Aber hier wären Zuschüsse wirksam, damit der Unternehmer leben kann und für die Nutzer die Akzeptanz verbessert. Wenn wenigstens im Stundentakt gefahren würde, wäre das schon super. Dagegen muss in der Stadt nicht wirklich die Straßenbahn im Abstand von wenigen Minuten fahren. Wenn die Politik die Leute vom Auto wegbringen möchte, soll sie dafür sorgen, dass die Alternative funktioniert. Das sind aber alles Theoretiker, die sicher noch nie jeden Tag bis zu 3 Stunden zusätzlich zur Arbeitszeit aufwenden müssen, nur um zum Arbeitsplatz und zurück zu kommen. Die haben ja Dienstwagen mit Chauffeur und den Sprit zahlt der Steuerzahler!
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Treffen in Meiningen - 15.-19. Juni 2022 (um Fronleichnam)
Hallo, ganz kurzfristig anberaumt, aber leider Anmeldeschluss schon am 20.03.2022. Zugelassen sind SAAB und Lancia. Es stehen nur 10 Zimmer zur Verfügung. Anmeldeformular als PDF bitte per E-mail anfordern. il-lancista-lanciato ät gmx.net Meiningen liegt an der Werra, nahe zur Rhön. Unser Hotel ist am linken Ufer der Werra, aber man ist zu Fuß in wenigen Minuten in der Altstadt am rechten Ufer. Weitere Infos per E-mail. Gruß Frank
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Benzinpreise
Es ist offensichtlich, dass irgendwelche Strategen die Preise vor allem dann erhöhen, wenn viele Autofahrer tanken müssen, z.B. am Morgen auf dem Weg zur Arbeit. Abends, wenn dann die meisten vor dem Fernseher hocken oder gerade zu Abend essen, sind die Preise niedrig. Die Tankstelle selbst erhöht nicht den Preis, sondern bekommt die Anweisung von "oben". Oft wird auch auf die Preise der benachbarten Tankstellen reagiert. Preisabsprachen sind verboten, aber man muss nur im Internet schauen, was die anderen machen und reagieren. Eine freie Tankstelle mit eigenem Einkauf kann vielleicht den Preis immer für eine Lieferung konstant halten.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Danke. Gebe es weiter.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
@ Saabfreund: Richtig, habe keine Anlage. Ich bin in einer Wohnanlage und habe keinen Einfluss. Ein Bekannter, der eine PV hat, hatte mir das vorgejammert. Um 2019 war das. Von einer Änderung in 2021 habe ich nichts mitbekommen, da ja für mich irrelevant. Werde das aber der Dame mitteilen, damit sie sich mal mit einem Fachmann beraten kann. Danke. Mit Nebenkosten meinte ich u.a. den Steuerberater. Was den Winter angeht: Kommt wohl darauf an, wo man wohnt. Hier bei uns hat es in den letzten 20 Jahren so gut wie keinen Schnee gegeben, evtl. mal für einen Tag, der aber kaum liegenblieb. Das Klima ist auch wg. der Heizkosten günstig. In meinem Büro war noch nie die Heizung an. Südseite, dicke Isolierung auf der Außenwand und die Abwärme der Computer und des Kühlschranks heizen genug.
- Benzinpreise
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Habe ich geschrieben, ich will garnichts machen? Anders und damit effektiver! Was unter Merkel angeleiert wurde, war und ist noch zu einem großen Teil Effekthascherei. Sozusagen als Gegenreaktion auf grüne Forderungen. Wie sagt man so schön, reiner Aktionismus und wer den zweiten Schritt vor dem ersten macht, fliegt gern auf die Schnauze. Weiterexport: Wie groß der Anteil ist, kann ich nicht sagen. Aber immerhin muss es um wesentliche Zahlen gehen, denn die Grünen wollen die Prämie nun mit einer verlängerten Mindestnutzungsdauer verknüpfen. Es sind also sicher keine Einzelfälle. Es ist auch nicht Sinn der Sache, Steuergelder zu verschwenden, um findigen Geschäftemachern ein Einkommen zu bescheren. Helfen würde auch eine radikale Begrenzung der Prämie auf einen Anschaffungspreis von EUR 20.000. Dann würde die Industrie aber flugs die richtigen Modelle anbieten. Oder man entwickelt einen Koeffizienten, der je nach Kaufpreis die Prämie bestimmt. Ab 50.000,-- gibt es nichts, darunter anteilig. 20.000,-- volle Prämie. Im übrigen bin ich nicht grundsätzlich gegen E. Nur für mein Fahrprofil passt es nicht und es ist fraglich, ob die Politik es schafft, eine Infrastruktur zu kreieren, damit es passt (irgendwann). Auch die Hersteller sind gefordert, E-Autos für fast jedermann zu entwickeln und keine Supersportwagen. Es geht ja auch um Ressourcen. Im Bekanntenkreis gibt es einen Fall, wo ein kleines E-Auto perfekt wäre. Witwe, vor Jahren eine Photovoltaikanlage für viel Geld aufs Dach gebaut (was sich in diesem Leben so nicht mehr rechnet) und man wird auch noch zum Kleinunternehmer. Als Rentnerin in solchen Dingen unerfahren, benötigt sie nun noch einen Steuerberater, der auch nicht billig ist. Das geerbte Auto, Mittelklasse-Benziner, wird quasi nur im Umkreis von 50 km bewegt. Statt Strom ins Netz einzuspeisen, der angesichts der Nebenkosten am Ende kaum was bringt, könnte sie damit ein E-Auto laden. Quasi umsonst fahren. Aber es gibt im Moment noch kaum preiswerte E-Autos, die auch nur annähernd dem vorhandenen Pkw ebenbürtig wären.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Jahrelang sind kleine Stromer weiter nach Norwegen exportiert worden.