Alle Beiträge von josef_reich
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Lenkrad vibriert 120-140Km/h sehr unruhig
Genau diese besonders qualifizierten Experten, die auch schon erfolgreich im Prüfen des Zustandes von Polstern des Fahrersitzes tätig sind...?!? *kopfeinzieh-und-wegrenn*
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Na, dann muß aber die Ehefrau eines ehemaligen Ministerpräsidenten aus BaWü unglaublich viel Recht haben. Schließlich sitzt sie bei einer hamburger Grundstücks- und Immobilienverwertungsgesellschaft, als führende Projektmitarbeiterin... Hamburg ist zwar weit, aber gerade dieses Unternehmen fällt insbesondere als Betreiber von großen Einkaufs-Centren, unter anderem auch im Großraum Stuttgart auf. Moment mal... - äääääääääääääähm... - War da nicht was...?!? - Sollte im Bereich des künftigen Stuttgarter Hauptbahnhofes nicht auch eine "Mall" eröffnet werden ?? *kopfkratz* Ich meinte übrigens den gleichen ehemaligen Ministerpräsident von BaWü, dem ebenfalls recht freundschaftliche Beziehungen zu einigen aus Italien stammenden "Restaurant-Betreibern" *hüstel* nachgesagt werden. Es gab da deswegen durchaus auch schon mal eine Anhörung im Landtag, die aber wohl leider beim "...unter den Tisch kehren" in ehrenwerter Gesellschaft landete. *nochmals-hüstel*
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Lenkrad vibriert 120-140Km/h sehr unruhig
Ich bin jetzt mal ausnahmsweise *ganz-böse* - darf ich...?!? Die beschriebene Testmethode taugt ausschließlich, um zu prüfen, ob die Stoßdämpfer überhaupt noch da sind. Nicht mehr, nicht weniger. Das geht auch mit einem einfachen Kontrollblick... Das beschriebene Phänomen bei etwa 140 [km/h] deutet vielmehr auf einen heftigen Höhenschlag mindestens eines Reifens hin - Bei angegebener Geschwindigkeit liegt etwa die Resonanzfrequenz des Fahrwerkes - die, wenn sie durch zu starke Anregungs-Amplitude (=Reifenhoppeln) ständig verstärkt wird, auch von einem intakten Dämpfer nicht mehr ausgeglichen - sprich neutralisiert oder gedämpft werden kann. Kommt noch ein Lenkungsflattern von mehr als einem halben Zentimeter dazu, ist möglicherweise der Stahlgürtel des Reifens dauerhaft verformt. Hierdurch entsteht zusätzlicher Seitenschlag, der auch beim Auswuchten nicht mehr korrigiert werden kann. Typische Ursachen sind entweder ein Fertigungsausreisser, also untergeschobene B-Ware beim Neureifenkauf - oder, was ich vermute, ein heftiger Standplatten durch zu langes Abstellen des Fahrzeuges mit erheblich zu niedrigem Reifendruck.
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Tjaaa... Da hat wohl die Einsatzleitung bei der Befehlserteilung an ihre willig-verbeamteten Vollstreckungsgehilfen tief in der Mottenkiste der deutschen Geschichte gekramt, um die Methoden zu reaktivieren, von denen schon Opa berichtet hat - damals waren es auch erst Prügel-Kommandos, die zur Einschüchterung der Zivilbevölkerung vorgeschickt wurden, um jeglichen Widerstand durch eine Machtdemonstration mit einseitige Gewalteskalation zu brechen, bevor dann die zu besetzenden Gebiete durch nachrückende Truppen "befreit" wurden. Zudem ist es immer wieder lieblich anzusehen, wie kritiklos sich die im Verlaufe ihrer Ausbildung offenbar einer Gehirnwäsche unterzogenen Einsatzkräfte von den ausschließlich wirtschaftlichen Interessen seitens ihrer Auftraggeber verpflichteten Politiker instrumentalisieren lassen. Gschwind die Sturmhaube mit Gesichtsmaske untergezogen, Knüppel raus - und draufgedroschen. Der Gruppenführer hat's befohlen, dann *kann* es ja gar nicht falsch sein, Kinder und Rentner zusammenzuschlagen - und schlimmstenfalls kann man sich ja noch auf "Befehlsnotstand" rausreden, falls man doch wider Erwarten erkannt oder identifiziert wurde. Manno, was müssen das erbärmliche Gestalten und Geisteskrüppel sein, die in den kasernierten Eingreiftruppen ihren Dienst vollziehen...
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Off-Topics momentan schlimm
Nicht der Nutzwert entscheidet - sondern die FARBE...! TINAAAAAAA - Die neue Frühjahrs-Collection ist da !!! http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,721165,00.html *abtauch*
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Es wurde übrigens von den Verantwortlichen eine "Gras über die Angelegenheit.. - Strategie" beschlossen. ...in der Hoffnung, daß sich die Medien schon wieder beruhigen werden, nächsten Monat dann nur noch fünftausend, kurz vor Weihnachten fünfhundert und um den Jahreswechsel in der Kälte lediglich ein lächerliches versprengte Häuflein "Unverbesserlicher" weiterdemonstriert. - Und zur Landeswahl sei die Angelegenheit eh vergessen... Die nächsten Schritte der Bauweiterführung sind übrigens im Wesentlich relativ unscheinbar und unauffällig, Brunnen und Pumpen bohren - da kommt dann nur noch wenig publikumswirksames. Der Bau geht natürlich unbeeindruckt weiter - niemanden in Politik und ausführenden Unternehmen interessiert, was geschehen ist. Die wesentlichen Rodungsarbeiten stehen erst im nächsten Herbst an - da ist dann die Wahl eh längst vorbei - und ob der andere Flügel des Bahnhofes zum geplanten Zeitpunkt weggerissen wird, hängt ja zusätzlich erst recht überhaupt nicht von Vegetationszeiten oder sonstigem Öko-Klimbim ab - das lässt sich gegebenenfalls in einer Nacht- und Nebelaktion durchziehen.
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Nur blöd, dass gerade die *unabhängigen* und *unbefangenenen* - weil an dem Neubau NICHT beteiligten Bahn-Experten seitenweise Fehlplanungen finden, beschreiben und veröffentlichen. Durchaus fähige Architekten und Bauingenieure ergänzen dies dann noch zusätzlich um Hinweise auf nicht berücksichtigte Kostenfallen und unvorhersehbare Erschwernisse. Es geht übrigens in diesem genannten Detail nicht um den "Fahrtwind" - sondern einfach um das zwangsweise und unkontrollierbare Abdrängen von Fahrgästen in einen Gefahrenbereich am Bahnsteigrand. Die Luftsäule des Zuges ist in den Griff zu bekommen - aber die Engstellen der schmalen Bahnsteige nicht. Lustig wird's dann, wenn tatsächlich die Anzahl der Bahnreisenden in S extrem zunimmt und der auf Grund von bereits durchgeführten Planungsänderungen erheblich kleinere Neubau sehr schnell an seine Kapazitätsgrenze kommen wird. Was dann...? Mal eben noch ein paar Karnickelröhren unter die Stadt bohren, oder wie sieht das Erweiterungskonzept aus...?!? Weiterhin - Bist Du beispielsweise schon mal neben einem Hochgeschindigkeitszug gestanden, der auf einer längeren Gefällestrecke zum Stillstand gebremst wurde...? Nein, nicht...?!? Dann kannst Du Dir auch kein Urteil darüber erlauben, welch würziges Aroma die Bremsen beim Stillstand in einem geschlossenen Tunnelbahnhof verströmen. Hast Du zufällig eine der stümperhaften Evakuierungen eines ICE in den letzten Monaten erleben dürfen, in einem der relativ kurzen Tunnel auf freier Strecke mit recht großem Lichtraumprofil, die ja alle von "Bahnexperten" geplant wurden...? Nein, nicht...?!? Dann kannst Du Dir auch nicht vorstellen, welcher Punk in dem engen Tunnel entstehen würde, müsste irgendwo auf der Strecke zwischen HBF und Flughafen evakuiert werden. Wirkliche Rettungsröhren sind nicht vorhanden, die Strecke steigt aber stetig und wirkt dadurch zusätzlich im Falle eines Feuers wie ein Kamin. Hast Du grundlegende Kenntnisse über Zugsicherungssysteme...? Nein, nicht...?!? Dann kannst Du Dir auch nicht vorstellen, welche ständigen Probleme durch Mehrfachnutzung einer Trasse ohne Überhol- oder Ausweichstrecke entehen, wenn Zugverbände mit extrem unterschiedlicher Eigen- und Taktgeschwindigkeit sowie nicht übereinstimmenden Haltepunkten unterwegs sind. Mir soll's ja eigentlich letztlich wurscht sein, denn in D vermeide ich eh wo immer es geht das Bahnfahren - wogegen ich es in CH fast schon ein zusätzliches Freizeitvergnügen empfinde, mal nicht mit dem Wagen die Kilometer zu fressen. Da funktionieren die Bahnhöfe, Anschlußverbindungen sind aufeinander abgestimmt und selbst das allerletzte Kaff ist erreichbar - trotz baulicher Erschwernisse wie Berge, Schluchten und Flußläufe. Offenbar sind die Schweizer um ein vielfaches intelligenter...
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15 Minuten vor 06:00 Uhr
Du Oberheld...! GERADE die Rostlöcher würde ich mir an Deiner Stelle als Puzzle für lange Winterabende gut weglegen.
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Na, dann hoffen wir mal, das sie das künftig NICHT tun - oder ihnen alternativ jemand sagt, daß sie stumm und starr an irgendeiner Stelle der Bahnsteige verharren müssen, um Unfälle zu vermeiden. Warum...? Nun, ganz einfach - Die Bahnsteige sind für die vorgesehenen Taktzeiten der Züge schlicht und ergreifend zu schmal geplant. Möchte man die Bahnsteig englanggehen, sind sie im Bereich der Treppenaufgänge so eng, da kommen kaum zwei Personen aneinander vorbei ohne die Sicherheitszohne am Gleisrand betreten zu müssen. Wenn dann gerade ein Zug einfähhrt... Glaubt Ihr nicht...? Schaut Euch mal die Bilder von den Projektbeschreibungen der "Planer" dieses verkorksten Monsterbauwerkes an. Kurz und knapp - eine gigantische Fehlplanung vom Feinsten, egal wohin man schaut.
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15 Minuten vor 06:00 Uhr
Vielleicht kichern Deine StudentInnen auch nur - nein, nein - nicht was Du denkst... - zumindest solange Du Deine kalten Finger bei Dir behältst - aber es soll schon StudentInnen gegeben haben, die richtig fit am Rechner waren und Dir dann nach dem Kichern erklären werden, warum 64bit in Bezug auf die Speicherverwaltung oft ein Nonsens sind. Dicker Monster-Server mit *ichweiss-nicht-wieviel-gig* - meinethalben - aber nur ein simpler PC - nö - der verbrät, besonders wenn Vektoren adressiert werden muss, bei 64bit unglaublich viel Power - und weg ist der Vorteil...
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Stuttgart feierte heute nach meinen Informationen statt dem "Mauerfall" eher den "Zaunbau" Das gleiche, massive Modell wie damals Wackersdorf, Gorleben oder Startbahn-West. Ein Bauzaun, wie für ein Hochsicherheits-Gefängnis gedacht... Verständlich, denn hier soll ja auch die Baustelle vor den Menschen geschützt werden. Ginge es darum, einfach nur die Menschen vor der Baustelle zu schützen, wäre wohl höchstens ein simples Absperrband verwendet worden.
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Alarmanlage / Zentralverriegelung
Dein Posting beschreibt das *typische* Verhalten eines ZV-Steuergerätes, welches Dir damit mitteilen möchte, dass es gerne mal die Spitze eines Lötkolbens sehen möchte. In seht vielen Fällen wurde mir von genervten 9k-Fahrern beschrieben, daß das Verhalten "vor" und "nach" einer Fahrt unterschiedlich sei. Dies ist eine irrtümliche Beobachtung, die aber durchaus verständlich ist - denn die *tatsächliche* Ursache ist nicht das "Fahren" an für sich, sondern einzig und alleine Temperaturänderungen im Fußraum, durch die sich der fehlerhafte Kontakt auf der Platine des SG mal einstellt und mal nicht. Unterstützt wird dies natürlich auch durch Vibration und Erschütterungen im Fahrbetrieb. Du fährst mit einer Zufallsgenerator-Platine und wirrst ohne Nachlöten damit nicht mehr glücklich. Neuteil ==> unbezahlbarer Wucherpreis. Die Instandsetzung des defekten SG ist aber glücklicherweise auch für einen Anfänger am Lötkolben durchaus durchführbar, bebilderte Anleitungen findest Du hier bei uns im Forum. Trau Dich einfach. Das schlimmste, was passieren kann ist, daß der eine oder andere Halte-Böppel der Fußraumverkleidung beim Demontieren kaputt geht - die Lötstellen im Steuergerät selbst dagegen sind selbst mit relativ "grobem" Haushalts-Bruzzelgerät wie "Weller Record" oder ähnlichem in den Griff zu bekommen, außer möglichst hochwertigem Flußmittel und gutem Lot ist keinerlei spezielle Ausstattung erforderlich - als Entlötlitze kann behelfsweise abisoliertes feinfaseriges Kupferkabel missbraucht werden. Das "Dingens" kann ja nur noch besser werden - denn kaputt ist es ja jetzt schon... Nach dem erfolgreichen Nachlöten verraten sich dann auch die etwas schwergängigen Sperr-Module und Umlenkhebel der einzelnen Türe dadurch, dass sie zögerlicher schalten als die intakten. Türverkleidungen wegbauen, nachfetten - oder sogar den ganzen Klapperatismus auf Siliconöl-Schmierung umstellen. Danach hörst Du dann künftig, kaum hast Du den Taster der Fernbedienung auch nur berührt, ein fettes, sattes "Flopp" an den vier Türen und der Sperre des Tankstutzens. Leg los.
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Nein, unglaublich ist das ganz bestimmt nicht - sondern lediglich ein kleines Guckloch, durch welches "dieser-unser" Staat sein wahres Gesicht zeigt.
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Off-Topics momentan schlimm
Na, dann feiert mal schön... http://www.parkschuetzer.de/assets/statements/29089/original/P1020025_1.JPG?1286119396 ...und nicht vergessen - Deutschlandfähnchen ans Auto und freundlich winken, wenn Euch beim Feiern zufälligerweise ein Polizeiknüppel in die Fresse rauscht. Schließlich gilt "Ihr seid Deutschland..." - Ich dagegen, seit geraumer Zeit, nicht mehr - weil's einfach nicht mehr das Land ist, in dem ich mal vor ewigen Zeiten beschlossen hatte, mir eine Zukunft aufzubauen.
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Die Stadt hat mit dem Einsatz der paramilitärischen Prügeltrupps *überhaupt* nichts zu tun. Einsatzplanung und Einsatzbefehle kamen auf direktem Wege aus dem Innenministerium von BaWü. Es gehört nach den Richtlinien von Polizei-Großeinsätzen allerdings zu den verbindlich vorgeschriebenen Verpflichtungen der Einsatzleitung, vor Einsatzbeginn alle behördlichen "Veranstaltungskalender" des Einsatzortes auf Terminüberschneidungen mit bereits genehmigten Veranstaltungen zu überprüfen. Jeder möge sich seine eigene Meinung darüber bilden, warum dies bei der kurzfristigen Terminverlegung des Knüppeleinsatzes nicht erfolgte - und warum dieser überhaupt auf einen "anderen" Termin verlegt wurde. Kleiner Tip - Das Monatsende und der Übergang der Zuständigkeit für den Bauplatz zu Beginn des Oktobers war entscheidend.
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Wenn aber im Verkehrsfunk durchgegeben wird, daß Kinder auf der Autobahn sind, wirst Du andererseits auch nicht extra deswegen auf die Piste fahren und auf der Überholspur Vollgas geben. Genau dies ist aber geschehen - Die gewaltsame Parkräumung wurde kurzfristig auf genau den Nachmittag verlegt, an dem die angemeldete und behördlich genehmigte Schülerdemonstration stattfinden sollte. Sieh es einfach ein - Die Betonköpfe wollten ein gewaltsames Zeichen setzen und vollendete Tatsachen schaffen. Praxisnaher Anschauungsuntericht in politischer Bildung, damit auch künftige Wähler möglichst frühzeitig lernen, daß ausser gelegentlichem Ankreuzeln von nutzlosen Wahlzetteln ihre öffentliche Beteiligung weder erwünscht noch erlaubt ist. Da "unsere Freunde und Helfer" nur auf Befehl operieren, weil ihren verbeamteten Flachschädeln das eigenständige Denken per Diensteid verboten ist und auch in ihrer Ausbildung konsequent abgewöhnt wurde, prügeln sie halt drauf los. Das war so politisch gewünscht, wurde deshalb auch so bestellt - und ausgeführt. Einigen hat es sogar offenbar Spaß gemacht - dabei haben übrigens die überregional bekannten kasernierten Prügeltruppen des Eingreifkommandos aus Göppingen, wie immer erfolgreich den Vogel abgeschossen - und besonders saftig draufgedroschen. Der Einsatzbefehl kam übrigens auf direktem Weg aus dem Innenministerium - Die nach der Einsatzbesprechung den Prügeltruppen durch ihre Gruppenführer übermittelten "Grußbotschaften" enthielten übrigens unter anderem Anweisungen wie "...sofortiges Vorrücken und dabei unnachgiebige Härte Zeigen..." sowie den Wortlaut "...ohne jegliche Rücksichtnahme die Einsatzziele sofort mit aller den Möglichkeiten entsprechenden Gewalt durchsetzen..." ausserdem noch "...präventive Unterbindung jeglichen Widerstandes durch exemplarisches Einschüchterung beliebig auszuwählender Einzelpersonen unmittelbar nach Erreichen des Einsatzortes..." Noch Fragen...?!? Nein, die Frage "...woher ich diese Informationen habe.." beantworte ich nicht. Es hat somit also weder interessiert, auf wen eingedroschen wurde, noch war es von Interesse, ob überhaupt eine Veranlassung dafür besteht - geschweige dann war es Zufall oder die Überreaktion einzelner Beamter - sondern eine Machtdemonstration auf Bestellung. Würde zu gerne mal wissen, was alles in einem Leben schief gelaufen sein muss, dass man gezwungen ist, seine berufliche Laufbahn auf eine Karriere bei den kasernierten Schlägertrupps aufzubauen...
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9000 aero federn optionen
Mal abgesehen davon, daß ein Kompromiss niemals *wirklich* gut sein kann... Dir ist es wichtig, daß er "tiefer" kommt - also mach halt und maul nicht, wenn Du danach statt einem 9k einen Schlagloch-Hüpfer oder Bandscheiben-Staucher fährst. Immerhin eine gute Idee, erst hier um Forum zu fragen - und nicht wild draufloszutauschen... Immer dann, wenn jemand glaubt, durch den Tausch einer einzelnen Fahrwerkskomponente zusätzlich das Ei des Kolumbus finden zu können, kräuselt sich mir das Nackenfell. Leider wird dabei vergessen, daß für das Fahverhalten der Verbund aus Feder- Dämpfungs- und Massewirkung entscheidend ist. Federwirkung ensteht dann zusätzlich auch noch innerhalb des Fahrwerksverbundes durch das "Eigenleben" eines Elastomers - Sprich luftgefüllter Reifen, Dämpfungs- und federungsverhalten sind zudem durch die Massenverhältnisse zwischen gefederter und ungefederter Masse stark zu beeinflussen... Langer Rede kurzer Sinn - Änderst Du einen einzigen Parameter, hast Du zwangsweise ein häufig völlig anderes Verhalten des Gesamtsystems. Da Dir die Beseitigung der "Hochbeinigkeit" - also rein kosmetische Folklore - offenbar so unglaublich wichtig ist, nimm halt gefälligst die Konsequenzen im Fahr- Federungs- und Dämpfungsverhalten in Kauf - oder laß die Finger davon. Einen Tod musst Du sterben. Ist leider so.
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15 Minuten vor 06:00 Uhr
Hmmmm... - gute Idee, eigentlich. Wo war noch gleich mein Kopfkissen...?!? *ohropax-rauskram*
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Ja, mei - was Du wieder denkst... - Das Wahlkampfbüro seines Wahlkreises ist schließlich nur ein paar Querstraßen vom Firmensitz der Baumsäger entfernt - da ist es doch naheliegend, daß man über die Woche von Bruchsal aus zusammen nach Stuttgart fährt, einfach um in der Fahrgemeinschaft etwas an Sprit zu sparen. Der eine sägt dann an Bäumen, der andere am Vertrauen der Bevölkerung. Zum Wochenende geht's dann wieder zusammen nach Hause. Nun, ja - und es sind ja zudem ausschließlich nur Stimmzettel von einer Briefwahl, die zu Wahlkampfzeiten in einem Umschlag transportiert werden, gelle...? - Darauf bekommst Du *garantiert* ein Politiker-Ehrenwort. Wo sollte also bitte das Problem liegen...?!?
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
War es anders zu erwarten...? Der künftige Ex-Ministerpräsident von BaWü hat doch im Verlaufe des Tages mehrfach von seinem Textblättchen abgelesen, dass Abriss und die Arbeiten keinesfalls eingestellt werden. Ach, wo es gerade so schön passt... - Abriss und Arbeiten. Wenn es mir schon als aussenstehendem in den Augen sticht - Ist eigentlich den Stuttgartern unter Euch schon mal aufgefallen, daß immer dann, wenn irgendeine Nacht-Und-Nebel-Aktion städte-"bau"-licher Art in Eurer Stadt mit Gewalt durchgesetzt wird, grundsätzlich auch immer die gleichen Unternehmen beteiligt sind...? Ein Abrißunternehmen in Esslingen scheint offenbar einen guten Draht zu haben, immer wieder und wieder die "öffentlichen" Ausschreibungen gewinnen zu können. Es ist mir allerdings ein Rätsel, wie all die zusätzlichen Kosten - Nachteinsätze oder eigentlich unnötig hohe Anzahl von Abrissgerät, damit die Sache schnell und unwiederruflich über die Bühne geht - schon im Vorab in der Projektausschreibung kalkuliert werden können. Glaubt Ihr nicht...? Nun, was würdet Ihr wohl schätzen, wieviel Gerät zum Abbruch eines durchschnittlich großen (...übrigens denkmalgeschützten...) Stadthauses erforderlich wäre...? Schaut selbst: http://www.stuttgart-fotos.de/fotos/willy-brandt-str-1.jpg http://farm5.static.flickr.com/4116/4795426439_c204f0e88d_z.jpg http://farm5.static.flickr.com/4096/4795426615_8593e9213f_z.jpg Die Aktion lief vor ein paar Jahren, in den frühen Morgenstunden - RISCHTISCH GERATEN - natürlich auch in Stuttgart - und das Unternehmen ist *dupfengenau* das selbe, welches auch vor ein paar Wochen den denkmalgeschützten Nordflügel des Bahnhofes abgebrochen hat. Offenbar sehr kooperativ, dieser Bauunternehmer. Vielleicht liegt es ja auch nur an der logistischen Unterstützung eines Partnerunternehmens in Filderstadt, welches jedesmal zum Transport des schweren Gerätes herangezogen wird und für seine Wacker(e) Leistungen bekannt ist. Man kennt sich, man versteht sich, man hilft sich... Nachdem der Abbruch teilweise schon als heimliche Vorleistung für den Bahnhofs-Spuk durchgezogen wurde, erhebt sich mittlerweile an der Stelle der (ehemals) denkmalgeschützten Häuser, und der bereits gefällten, ehemaligen Ulmen-Allee unmittelbar am Schloßgarten (...im Hintergrund des mittleren der drei Bilder oben...) statt dessen heute der schnuckelig-romantische Rohbau des künftigen Innenministeriums. http://www.esslinger-zeitung.de/imageServer/bilderverwaltung/Artikelbilder/20100810/thumbnails/180721_442x212_1008201010ca06w.jpg
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Na, ja... - Manche Dinge *bekommt* man halt irgendwie auf den Teller geschoben, selbst ohne vorher nach dem Kellner gerufen zu haben. *kicher* Falls es Dich tröstet - im Gegensatz zum echten "Ranicki" tröpfele ich beim Reden wenigstens nicht den halben Saal mit Spucke ein.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Ich hetzte ja zugegebenermaßen gerne über offensichtlich wirren Zahlensalat in den Absatzprognosen von VM - aber fair muß fair bleiben ! Deshalb würde ich - zumindest nach meiner Rechnung - den Zeitraum von Januar bis März, also das erste Jahresquartal außenvor lassen. War schließlich ziemlich bekloppte Chaos-Monate, da wäre es unfair sie mit in der Gesamtjahresbilanz der Verkaufszahlen zu berücksichtigen. Bleiben wir bei der gesenkten Zahl von 10k, vergessen das erste Quartal und können somit dann die erwähnten 2.625 statt auf drei nur auf zwei Quartale verteilen. Gibt aber leider immernoch nur schlotterige 1.300 Fahrzeuge pro Quartal, nach Deiner Rechnung wären es sogar nur jeweils 875 in drei Monaten. Damit also die "angestrebten" 10k auch nur annähernd erreicht werden, müsste im kommenden - also letzten - Quartal des Jahres der Absatz verfünffacht werden, nach Deiner Rechnungsweise sogar verachfacht (!!) - Manitou - Das geht nie und nimmer.
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Vergiss Mappus oder die ganzen anderen Partei-Schlümpfe. Das sind beliebig austauschbare Marionetten - und wenn sich einer von denen an irgendeiner Angelegenheit, mit der er oder sie im Auftrag der Kapital-Profiteure beauftragt wurde, die Finger verbrennt, wird die Saftnase halt kaltgestellt oder geopfert - und schwupps ist irgend ein "neues" Gesicht aus dem Hut gezaubert. Erinnert Euch einfach mal an die wundersame Blitzkarriere von dem gelpomade-geleckten Jüngelchen namens "...irgendwas bei und zu und von Guttenberg". Der ist damals auch nur als Reseve-Kasperle im Hintergrund aufgebaut und im rechten Augenblick eines offensichtlichen Personal-Vakuums mit seimem sorgsam frisierten Lebenslauf auf die Hampelmann-Bühne geschubst worden, ohne jemals vorher in irgend einer nennenswerten Weise öffentlich in Erscheinung getreten zu sein. Hat sich dadurch was geändert ? Nö. Nur dann, wenn die *tatsächlichen* Drahtzieher bekannt werden, kann der ewige Filz und Sumpf ein wenig eingedämmt werden. Nicht die eigentlich nur endpeinlichen Schmiergeldempfänger in irgendeiner beliebig dusseligen Bürschleswirtschaft von Partei sind die Schlüsselgestalten, sondern vielmehr die Schmiergeldzahler im Hintergrund, in deren Interesse und Auftrag gehandelt wird - und die selbst dann ihr Treiben fortsetzen würden, wenn das gesamte Polit-Geraffels komplett zum Teufel gejagt und gegen "neue" und "unverbrauchte" Blafasel-Emissionsquotenerfüller ausgetauscht würde.
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Wer sich über noch ganz andere Dinge wundern möchte, dem empfehle ich folgende, durchaus mit höchst seriösen Quellen oder Fotobelegen untermauerte Page, in der am Beispiel von Stuttgart21 der Sumpf und Filz von Abhängigkeiten zwischen Wirtschaftsinteressen und Politgesocks unzensiert zusammengetragen wurde. http://stuttgart-21-kartell.org/ Zwar hat *dieser-unser* Staat eine immense Angst vor einem Flächenbrand durch passiven Widerstand aus der Bevölkereung - was aber zur Aufdeckung der alltäglichen Machenschaften noch wirksamer sein dürfte, als Demonstrationen, Streiks oder vergleichbarer Widerstand, ist die Nennung von Namen und Zusammenhängen. Also, wenn Ihr wissen möchtet, WER mit WEM - und vor allem WER im Auftrag von WEM - und dazu auch noch ein paar nette Informationen über Verwandtschaftsverhältnisse und "Pöstchen" - der möge mal stöbern gehen. Hier geht es natürlich nur um das klitzekleine Beispiel der Bahnhofs-Fehlplanung, Ihr könnt aber "...einen ganz Fetten..." darauf lassen, daß vergleichbare Verflechtungen überall und in oft noch erschreckend größerem Ausmaße bestehen. Vielleicht bekommt Ihr ja hierdurch eine Ahnung, daß wir NICHT in einer Polizeidiktatur leben, denn die Trachtenträger sind lediglich billige Werkzeuge - einer menschenverachtenden Kapitaldiktatur, die mit ihren perfiden Machenschaften den Manchester-Kapitalismus weit in den Schatten stellt.
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Die Schwaben proben den Aufstand, was denkt Deutschland?
Nochmals eine eindringliche Warnung an alle, die sich an dem Widerstand beteiligen können oder wollen - Achtet auf einzelne Agressoren, die meistens aus zweiter oder dritter Reihe, also innerhalb des geschlossenen Demonstrantenpulkes aus versteckt operieren und durch Einzelaktionen Gewalttätigkeiten initiieren. Manchmal sind sie auch zu zweit oder dritt und sehen häufig aus wie Hoolegans, also Skinheadmontur mit Sturmhaube und Seeschlitz oder Ghadaffi-Kopfschmuck und Mundtuch. Häufig bevorzugen sie Pressenähe, verdächtig ist auch ein Medien-Tross, der unerwartet kurz vor Ausbruch von gewaltsamen Einzelaktionen erscheint. ALARMSTUFE ROT Das sind keine Störer, sondern eine polizeitaktische Maßnahme - Wenn Demonstrationen nicht so gewaltsam verlaufen, wie es die Propaganda-Maschinerie verlangt, wird die Demo halt vorsätzlich gewaltsam gemacht, um noch härtere Gegenmaßnahmen zu legitimieren. Die "Hools" sind, wie könnte man auch anders erwarten, von der "Gegenseite" - entsprechend geschulte "Mitarbeiter" von Sondereinheiten des Staats-"Schutzes" oder des Innenministeriums. Der "Schwarze Block" - aus den üblichen Randale-Hochburgen wie Hamburg, Hannover oder Berlin (...falls er reiselustig sein sollte und Euch "besuchen" kommt...) erscheint fast nie in kleinen Trupps oder gar als Einzelpersonen an der eigentlichen Demonstrationsfront, sondern immer im größeren Rudel - und bleibt auch im Gegensatz zu den verbeamteten Provokateuren, die schnell und heimlich verschwinden - oder medienwirksam "festenommen" werden - immer längere Zeit am Ort des Kampfgeschehens. Mit viel Glück werdet Ihr es nur mit vereinzelten *wirklich-echten* Gewalttätern zu tun bekommen, die ihr möglichst schnell und unauffällig selbst aus dem Verkehr ziehen solltet, denn ich verwette meinen Hintern, daß sowohl strategische Autobahnabschnitte als auch Fernzüge im Großraum S gründlich überwacht werden, es sei denn, die strategische Einsatzleitung hätte beschlossen, die "Drecksarbeit" von für diesen Zweck ausdrücklich geduldeten Kravall-Touristen durchführen zu lassen. Schaut bei der Anfahrt mal auf den einen oder anderen Autobahnrastplatz. Wenn da keine Mollen stehen, bedeutet dies, daß unsere "Volksbeglücker" eventuell anreisende Störer gar nicht aus dem Verkehr ziehen wollen - dann wird's gefährlich in der Stadt ! Klar, werdet Ihr mich mal wieder für durchgeknallt halten - Dieser unser Staat und solche hinterfotzigen Aktionen durch eigene Beamte - aber fragt mal diejenigen, die solche Aktionen schon mehrfach erleben durften, wie eine ansonsten friedliche Aktion aus agitatorischen Gründen vorsätzlich und von "Amts" wegen in eine gewaltsame Auseinandersetzung verwandelt wurde...