Alle Beiträge von josef_reich
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900II geklaut!
War wohl nicht soweit der deutschen Sprache mächtig, um die richtigen Papiere zu identifizieren. Oder waren die weggesperrt? Wäre ich's gewesen hätte ich sie mir doch wohl gegriffen, wäre damit sogar locker über eine mögliche Verkehrskontrolle gekommen oder über jede beliebige Grenzkontrolle... Falls es so etwas in Europa überhaupt noch gibt. Herrliche Zeiten für Fahrzeugdiebe. Was sind wir doch wunderbar grenzenlos vereinigt... Langes Wochenende mit Brückentag - da kann man fast davon ausgehen, daß der Klau tagelang nicht entdeckt wird. Zugelassenes Farzeug - man spart sich sogar die Mühe, irgendwo Schilder abzuschrauben. Leichter geht's wohl nimmer...
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900II geklaut!
Ist das nicht herrlich, wie unbürokratisch in diesem Fall unsere Grünmützchen mit der Abschlepp-Mafia zusammenarbeiten? Wenn Dir dagegen irgendein Vollspacke ständig die Einfahrt zuparkt, zahlt Du - als der Auftraggeber - den Abschlepper und darfst dann zusehen, wie Du die Kohle vom Falschparker zurückholst. Meistens aussichtslos. Ist dagegen irgend so ein dienstbeflissenes Mützchen der Auftraggeber, bekommt der Abgeschleppte seinen Kübel nur gegen sofortige Bezahlung zurück. Und darf dazu noch horrende Stellplatzgebühren abdrücken... Hat es eigentlich schon jemand irgendwann einmal geschafft, erfolgreich dagegen zu klagen und seine Kohle von der Bullerei zurückzubekommen?? Ok, ich geb's zu - OT - kommen wir zum Thema: Seit geraumer Zeit steigt die "Mitnehmbereitschaft" in unserem gloriosen Staate aufgrund der für viele nicht mehr finanzierbaren Instandsetzungskosten. Und das auch bei Fahrzeugmodellen, die bislang so gut wie nie betroffen waren. Es muß also nicht unbedingt die "Reise in den Osten" sein, die den Wagen verschwinden lässt. Durch die Vielzahl von Überwachungssystemen in Parkhäusern und die manchmal überraschend kurze Reaktionszeit seitens unserer Staatsbeschützer nach der Meldung von "Verdächtigen Personen, die sich an einem Fahrzeug zu Schaffen machen..." ist es manchmal offenbar unauffälliger oder mit geringerem Risiko verbunden, direkt den ganzen Kübel mitzunehmen - statt wie früher die gewünschten Teile vor Ort abzuschrauben. Dieses Phänomen ist übrigens regional und fahzeugspezifisch recht unterschiedlich. Im Großraum Köln-Aaachen verschwinden seit Jahren bevorzugt ältere gut erhaltene Porsche. Das sind bestimmt nicht Sammler, die dahinter stecken, nur um sich das Schätzchen ins Wohnzimmer zu stellen... Beliebt sind auch in einigen Gegenden mit recht hohem "korrekten" Bevölkerungsanteil Fahzeuge der Münchner Bauart, insbesondere mit hochpreisigen Anbauteilen. Eine Navi-Konsole, auch ohne Navi führt mittlerweile fast zwangsläufig zu regelmäßigem Besuch beim Autoglaser. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzten... Nur einen 3.0 TiD wird wohl niemand freiwillig mitnehmen. Vielleicht ein neues Kaufargument??
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Ewiges Dauerproblem...
Sollte ja jeder schon einmal darüber gestolpert sein. Die Luftführungsschirme am Frontunterboden... ( - 42 94 617 oder 90 84 211 oder 90 86 166 - ) Eigentlich außer durch Crash unzerstörbar, da ABS - dem so ziemlich hochwertigste im Automobilbau verwendete Kunststoff. Wenn da nicht die Schrauben wären... Gut, man kann sie durch rostfreie ersetzten. Das hilft auch in den Haltewürfeln, die im Integralträger sitzen. Aber was habt Ihr für Lösungen als Alternative für die Spreizmuttern? Ihr wisst schon - die mit den vier Flügeln, die nach dem Setzen eigentlich als Verdrehsicherung dienen sollen - wenn der ganze Rotz nicht nach kürzester Zeit zu einem Klumpen zusammengegammelt wäre... Hab da schon die unglaublichsten Bastellösungen gesehen. Oder ansonsten noch gute Schirme, die sich nur durch brachiale Gewalt abmontieren ließen und dann natürlich an den entscheidenden Stellen ausgebrochen sind... So weit es geht, kann man sich ja notfalls mit den Clips für Blechschrauben behelfen. Und statt der langen M6 einfach nur Blechschrauben reintüteln... Halte ich allerdings für Bastel. Und mit verschiedenen Schraubensorten rumfuhrwerken ist auch nicht so das Vergnügen. Irgendeine rostfreie und verdrehsichere M6-Mutter wär's wohl - die sich so in den nur 2mm dicken Kunststoff reinpresst so daß sie sich auch verlässlich ohne Durchdrehen nach Jahren lösen lässt... Bitte kommt mir nicht mit normalen Nietmuttern - die halten nämlich nicht. Selbst die mit Sechskantkragen drehen durch. Und 2K-Klebungen halten auch nur bis zur nächsten Ampel. Besonders an der finalen Stelle außen direkt am Rad, wo drei Bauteile zusammen kommen. Hat schon jemand die finale und dauerhafte Lösung gefunden?
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Kratzer von Neidhammeln im Lack
Wieso? Der Staaat zieht "legalisiert" durch asoziale oder sogar nicht verfassungskonforme Gesetzgebung die Kohle vorne ab. Nur mag die Kohle nicht mit dem Staat weggehen... Also lasse ich sie durch die Hintertüre wieder rein. Denn bei mir hat sie es warm. Leute, das ist manchmal wirklich ECHTE SCHWERE ARBEIT...
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Siehste, die späte Einsicht... Aber trotzdem immer Saab die Schuld geben für das, was Du erlebt hast... tzs, tzs...
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Kauf nach langer Standzeit
Wenn Feuchtigkeit eingedrungen ist - definitiv JA Da reicht schon ein gewisser Grad Wasser im Öl. Dazu vielleicht sogar noch Rückstände von teilverbranntem Sprit, minimalste Mengen schwefliger Säure reichen - trotz "schwefelfreiem" Treibstoff... Defekte ZKD, nicht abgesoffen aber geringe Spuren Kühlwasser im Pott - ungeöffnet einfach sich selbst überlassen - nach ein paar Wochen ist er unwiederbringlich hin. Oder noch schlimmer - zerlegter Motor bei Überholung. Entfettete Laufbuchsen nach dem Hohnen, vielleicht schon neue Ringe eingezogen und dann offen rumstehen lassen... Du kannst nicht so schnell hinsehen, wie sich nur alleine durch die Luftfeuchtigkeit Oberflächenrost bildet.
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SR 225/45/17 auf 900-II Bj 97 ???
Viel Spass. Verkneif Dir damit aber künftig beim Einparken das Lenken bei stehenden Rädern. Die Reibung im Stand ist bei den Teilen so hoch, daß Du sonst früher oder später durch die Lenkkräfte ausgeleierte Buchsen oder eine schadhafte Hydraulik zu erwarten hast...
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9-5 3,0 TiD Kaufen?
Das wird VERDAMMT ENG...
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Kauf nach langer Standzeit
Ein Motor, der schon einmal eine Weile gelaufen ist, braucht nicht "eingefahren" zu werden. Auch neue Motoren brauchen heutzutage eigentlich nicht mehr die pedantisch einzuhaltende Einlaufzeit wie früher. Etwas schondend die erste Zeit, das reicht schon. Einlauföl nur nach spandender Bearbeitung oder Lagerwechsel erforderlich. NEIN - ich will an dieser Stelle KEINE esotherische Grundlagendiskussion über Öle, Einlaufzeit und ähnliches vom Zaum brechen. Einzig alleine von Bedeutung ist nach langer Standzeit, daß das Öl nicht verharzt ist. Was bei heutigen vollsynthetischen Schmiermitteln eigentlich zu vernachlässigen ist. Da kann eher die Alterung von Additiven von Bedeutung sein. Oder eine Schmutzkruste, die sich im Laufe der Standzeit in der Ölwanne abgesetzt hat, sich durch Wiederinbetriebnahme Stück für Stück löst und dabei das Sieb der Ölpumpe verstopft... Der einzige Killer für Gebrauchtmotoren ist FEUCHTIGKEIT. Einmal Kondenswasser im Zylinder - und Ende Gelände. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell sich auf den Zylinderbuchsen Flugrost bildet. Und der schmirgelt - schmirgelt - schmirgelt - schmirgelt - wenn der Brocken nicht eh direkt beim ersten Startversuch festgeht...
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Aber das MOTORÖL würde ich vor dem Verschrotten rausnehmen. Das überlebt nämlich bestimmt noch den übernächsten Austauschmotor. Wie wäre es denn - statt dem Pappschildchen für's Öl - einfach einen Hinweis auf das nächste Motorwechsel-Intervall irgendwo hinzubinden? 3.0 TiD - Jedes Jahr oder alle 15.000 Kilometer...
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Ruckeln im Auto nach dem Schalten
Manitou... Es sollte doch mittlerweile rumgesprochen haben, daß man gerade beim Saab nicht beim Einkuppeln auch noch groß Gas gibt... Na ja, wenn es dann bei defekten Federn hoppelt - kein Wunder. Schließlich hat man ja auf genau auf diese Weise die Federn massakriert...
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Vielleicht bekommt man ja die vier Wochen Garantie weitergereicht, die er irgendwo im Herbst des Jahres 2003 auf die Glühkerzen bekommen hat... Und tricky ist er, zugegeben. "Fehler beim Einbau ausgeschossen" - Nun ja - aber es IST JA GERADE der fatale Fehler den man macht - diesen Motortyp einzubauen...
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Ruckeln im Auto nach dem Schalten
Wenn es die Kupplungsfedern sind, spürt man BEIM Einkuppeln - auch ohne Gas - ein leichtes Zittern im Pedal. Allerdings nur mit etwas Gefühl im dicken Zeh. Führt aber NACH dem Einkuppeln und beim nachfolgenden Gasgeben so gut wie nie zum beschriebenen "Ruckeln" - es sei denn, es wäre ein Bruchschaden oder erhebliche Unwucht an der Kupplungsscheibe... Wenn's das obere Mola ist - SOFORT tauschen. Sonst sind nach kurzer Zeit zusätzlich die unteren fällig - und das wird teuer.
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Verkauft nicht, aber in großer Stückzahl - voller Wut - durch die Scheibe wieder zurück in den Verkaufsraum geschmissen... Ok, ok - mit keinem Umweg. Vorher halt noch die obligatorischen ein oder zwei (DUTZEND) Werkstattbesuche.
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Also, daß MT von der Automobilindustrie mitgesteuert wird sollte ja hinreichend bekannt sein. Und da es ja nicht sonderlich viele deutschsprachige Saab-Foren gibt, kannst Du einen ganz Dicken darauf lassen, daß hier zumindest gelegentlich reingespechtet wird. Ich grüße hiermit die MA der PR-Abteilung, die garantiert auch gelegentlich unerfreuliche Beiträge an ihre hauseigenen Rechtsverdreher zur Prüfung weiterleiten... ...und die genau wissen, daß im Falle einer Klage der Gerichts-Saal gerammelt voll wäre mit geschädigten und geprellten ehemaligen 3.0 TiD-Besitzern, die sich darum reißen würden, als Zeugen befragt zu werden... Und auch einen kleinen Gruß an die Händler und Schrauber, die den Dreck ausbaden durften. Unzufriedene abwandernde Kunden - stundenlanges Rumgeschraube mit im Sekundentakt wechselndem Werkzeug, Flüche und Verwünschungen wenn wieder so ein Brocken in den Werkstatthof gehinkt kommt... Kurz und knapp: Sich jeden Morgen die Frage stellen, ob man den richtigen Beruf hat und mit dem richtigen Automobilhersteller zusammenarbeitet... Die armen Schweine, die ihre zum Teil in langjähriger Kleinarbeit aufgebauten Stammkunden verlieren, und denen dann obendrein noch ein Maulkorb verpasst wurde...
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Die Funktionsgarantie bezieht sich garantiert NUR AUF DEN RIEMEN !!! Gut, auf den ersten Blick liest man nichts davon. Aber vielleicht ist in diesem Angebot das "Kleingdruckte" noch etwas kleiner gedruckt als bei den Garantie- und Gewährleistungsbestimmungen für den 3.0 TiD seitens Saab selbst...
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Aber den Besitzer. Er starb unter ungeklärten Umständen auf dem Weg Richtung Werkstatt. Auf dem Beifahrersitz lag ein Zettel mit der Aufschrift: "Nicht SCHON WIEDER Schaum im Kühlwasser..."
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Tät' mal vorschlagen - solange, bis der Erste es nachweislich geschafft hat, den Riemen zu wechseln und den restlichen Klöter-Kotzbrocken drin zu lassen. Nachweis durch eingescanntes Serviceheft. Von mir aus zur Not auch mit geschwärzten Einträgen wie: 37000km Kühlmittel nachgefüllt 42000km Einspritzpumpe getauscht 64000km Motor ohne Einspritzpumpe getauscht 67000km Motor mit Einspritzpumpe getauscht etc... Weil - brauchen wir nicht, wissen wir schon... Es geht ja nach wie vor lediglich nur um den RIEMEN. *lol*
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Nö. Dachte nur, es wäre der richtige Fred, um auch mal einem hier recht bekannten Liebhaber des 3.0 TiD zuzuwinken...
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Ach ja, ich vergaß noch: Grüße nach Emmerich !!! (Falls derjenige, der gemeint ist, hier noch mitlesen sollte...) *maunz*
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Kauf nach langer Standzeit
Nach einem Jahr Standzeit ist fast immer der Thermostat platt. Sprich - vergammelt. Achte also ein bischen auf die Temperatur. Falls vorhanden Klima auffüllen und abdrücken. UV-Kontrastmittel nicht vergessen. Einmal längere Zeit trocken gelaufen und der Kompressor ist im Arsch. Vor Abfahrt unbedingt Kapazitäts- und Kurzschlußtest der Batterie, falls Dir keine neue eingebaut wurde. Viel wichtiger ist es, auch die Bremssättel sehr sorgsam gängig zu machen. Und UNBEDINGT KOMPLETT neue Bremsflüssigkeit, nicht nur oben ein bischen nachfüllen. Einfach nur neue Scheiben und Klötze drauf - das bringt auch nichts... Der Gammel beginnt durch Kondenswasser UNTEN, also in den Radbremszylindern, da Wasser schwerer als Bremsflüssigkeit ist. Auch wenn bei Abholung alles noch ok scheint, gehen nach dem ersten scharfen Bremsen insbesondere die hinteren Bremssättel nicht mehr sauber von der Scheibe runter. Unterwegs lieber mal auf halbem Weg kurz anhalten und schauen, ob sie heißgelaufen sind. Hab schon zig 9000er nach zum Teil monatelanger Standzeit wieder in Betrieb genommen. Manchmal sägt der Leerlauf eine Weile, gibt sich dann aber meist nach einer Weile... Gelegentlich gibt es einige harmlose Spukgeister, die gehen fast immer genau so schnell wie sie gekommen sind. Also nicht auf Verdacht alle verdächtigen Teile austauschen. Lieber warten, was an Dauerschäden nach den ersten paar tausend Kilometern bleibt. Für einen 9000er gibt es keine bessere Therapie, als ihn einfach - am Anfang schonend und dann mit ständig geringfügig zunehmender Last - Kilometer fressen zu lassen. Das mag er !!!
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Mann, da bin ich ja beruhigt. Dachte schon, ich hätte etwas falsch gemacht. Der Haltegriff zum Entfernen des Zahnriemens - also das Dingen mit den sechs Zylindern - kam mir irgendwie schon etwas unhandlich vor. Zumal mir auf dem kurzen Weg zur Mülltonne doch tatsächlich noch an der Unterseite mindestens zwei Laufbuchsen rausgerutscht sind...
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Hmmmm... - Wie doch die Antworten strömen... Kann es sein, daß der Fred - nur alleine durch diese hartnäckige Frage - an dieser Stelle schon so gut wie beendet ist?
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Nur damit mein Beitrag nicht falsch verstanden wird... Ich glaube, so ziemlich jeder Hersteller hat schon einmal einen Motor in Serie verbaut, der nicht so ganz die gloriose Endlösung war. Genau so, wie es von Zeit zu Zeit vorkommt, daß ein Motortyp standfester und haltbarer ist, als er eigentlich sein müsste. Wenn sich im ersten Falle konstruktive Mängel abzeichnen und eine dauerhafte kulante Lösung gefunden wird, dann ist die Angelegenheit vergessen und verziehen. Mir geht es lediglich um die nachweisliche KUNDEN-DAUERVERARSCHE die sich GM im Falle des 3.0 TiD nach wie vor leistet. Das Abwiegeln, Bestreiten und korintenkackige Bestehen auf minutiös eingehaltene Wartungsintervalle im Schadensfall, obwohl die Ursache des Schadens selbst überhaupt nichts mit den Wartungsintervallen zu tun hat. Jeder Betroffene erlebt die gleiche zeit- und geldraubende Leier von Instandsetzungsversuchen bis hin zum finalen, aber nicht dauerhaft zufriedenstellenden Totaltausch. Und dann wird noch versucht ihm einzureden, daß gerade er der bedauerliche Einzelfall wäre und ansonsten nie irgendwelche Auffälligkeiten bekannt wären... Was für mich zur Folge hat, daß ein Hersteller mit derartigem Aftersales-Verhalten bei künftigen Neukaufentscheidungen auf ewig ausgeschissen hat. Genau so, wie ich in den 80er- und 90er-Jahren meinen halben Freundes- und Bekanntenkreis mit 901 und 9000er-Modellen mobil gemacht habe, sehe ich mich jetzt gezwungen vom Kauf der aktuellen Baureihen dringend abzuraten. Woanders gibt's deutlich mehr für weniger Kohle - und im Schadensfall erheblich kundenfreundlicheres Verhalten. Schade, eigentlich...
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Stich ins Wespennest 3,0V6 Tid
Aber klar doch. Vorsorglich sogar ziemlich frühzeitig. Einfach zusammen mit dem Motor raus - und in die Tonne kloppen. War zum Glück nicht meiner. Und andere durften schrauben. Ufffff...!!