Alle Beiträge von josef_reich
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Wer SIND diese Leute?
Einfach ein Packerl Abführmittel schlucken und den restlichen Nachmittag im BMW-Autohaus verbringen... Alles dort lassen, was man nicht mehr braucht...
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Wer SIND diese Leute?
Zufälle gibt's... War bei mir letzte Woche auch so ein *vollkorrekte* Karre mit der üblichen unterbeleuchteten Behelfs-Spacke an der Lenkkurbel. Der musste doch tatsächlich unbedingt noch kurz vor der Baustellenverengung auf der einen Spur mit einem Zwischensprint an mir vorbei. Hat dann kurz vor Erreichen seines Zieles eine Vollbremsung hingelegt und stand dann schräg über zwei Spuren vor mir... Tolles Manöver. Hätte ihm vielleicht seine tiefergelegte Türe unter die Eier schieben sollen. Wollte aber keinen Fliegenschiß auf meiner Stoßstange - Hab also brav angehalten. Der vorher flüssige Einfädelverkehr war natürlich am Arsch. Und der Penner hatte genau eine Wagenlänge "gewonnen" Glaube ich weiß mittlerweile langsam, warum die Münchner Kisten mit ihrem schein-dynamischen Image so gut zu ihrem Zielpublikum passen... Die Leistung befindet sich vollständig als unnützer Radau im Sportauspuff - da bleibt dann halt nichts für's Oberstübchen des Fahrers übrig.
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Einmal Saab immer Saab?
Hätte ich den AM, würde ich zusehen, daß ich ihn an irgendjemanden mit Profilneurose verkaufe - bevor es anfängt zu regnen...
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G8
Nur leider halt nicht für ihre eigene Vergangenheit - als SED-Propagandabeauftragte für Jugendfragen in der Uckermark... Ihr fetter Ziehvater aus Oggersheim hat das damals mit der "Wende" wohl eher im Sinne von "Wendehals" verstanden. Und die Sackratten des ehemaligen Politbüros sonnen ihre fetten Ärsche irgendwo in der Sonne - natürlich auf unsere Kosten. Auch dies wurde wohl bei einem derartigen "Gipfel" - allerdings dann in "eigener Sache" beschlossen...
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Das wars
Da hat's einer immer noch nicht kapiert... Es geht NICHT darum, dafür zu sorgen, daß sich die RICHTUNG stabilisiert, sondern daß ein Drehimpuls durch anfänglich ungleiches Greifen der Bremsen vermieden wird. Gerade OHNE ABS ist einseitiges Greifen und Blockieren der Hinterachse tückisch, da diese im normalen Fahrbetrieb fast nie die maximal mögliche Bremsleistung erbringen muß. Was nützt Dir maximaler Bremsdruck auf dem Pedal - wenn eines der Räder nur einen Bruchteil der erforderlichen Reibkraft auf die Fahrbahn überträgt - und dass Fahrzeug statt wie bei Vollbremsung nicht nur einnickt, sondern anfängt über die Rollachse auszubrechen?? Bei trockener Fahrbahn oder niedriger Geschwindigkeit ist es übrigens wurscht. Da hilft nur eines: Von Anfang an mit aller Gewalt draufschlappen, bis der Arzt kommt...
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Das wars
eben...!!! Und genau deshalb können es die wenigsten und kreiseln im Fall des Falles kreuz und quer über die Fahrspuren...
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Das wars
Nehmt's mir nicht übel - aber ich muß hier auch noch etwas Text abladen. Damit der Fred nicht total ins bodenlose abgleitet... Im aktuellen Fall kommt's zu spät - aber den anderen, die mitlesen hilfts vielleicht... Für Hochgeschwindigkeitsbremsungen, aber nur wenn noch genügend Raum nach vorne ist, sollte man folgende Bremstechnik - natürlich am Anfang bei geringer Geschwindigkeit - üben. Und zwar bitte dort, wo NIEMAND gefährdet wird: - Einmal extremst kurz, aber brutal beherzt auf die Bremse schlappen. Dadurch wird der Schmutz und die Nässe, die durch die vorangegangene Fahrt auf Scheiben und Blöcken anhaften, fast vollständig entfernt. Dadurch ziehen die Bremsen in Folge gleichmäßig, die Schleudergefahr wird extrem vermindert. - Danach einen kurzen Augenblick RUNTER von der Bremse, damit sich das Fahrzeug nach diesem scharfen Anbremsen wieder stabilisiert. - Erst jetzt die finale Vollbremsung einleiten. Mit ALLER Gewalt auf dem Pedal bleiben. - NICHT AUF DAS HINDERNIS STARREN - lebensrettend ist, wenn man es während des Bremsens schafft, nach einem möglichen Fluchtweg zu suchen - für den Fall, daß der verbleibende Restweg doch kürzer ist, als man ursprünglich angenommen hat. - Nur bei Nicht-ABS-Fahzeugen kurz vor dem Knall - runter von der Bremse - damit die Lenkung auf den Fluchthaken reagiert. Nichts ist gefährlicher, als durch einen Dreher bei einem Auffahrunfall quer zu stehen - und dann von den nachfolgend Auffahrenden auf der eigenen schwachen Flanke erwischt zu werden. Das Manöver sollte man üben, bis daraus ein Reflex geworden ist. Wer sehen will, wie das in der Praxis funktioniert, der möge sich irgendein Formel-1-Rennen bei Regen anschauen. Irgendwann kommt garantiert mal eine Kameraeinstellung, bei der man die Fahrzeuge bei einem Bremsmanöver auch von hinten sieht. Kurz vor dem endgültigen Einbremsen vor einer Kurve blinkt auch bei denen die Bremsleuchte einmal ganz kurz auf...
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Pattex? Leim? Spiegel kleben!
Ist auch meine Empfehlung. Gab's letzte Woche bei Lidl für 2,99 statt der 8,99 die Tube. Wenn nur die originale Verbindung versagt hat, also der Halter und Spannclip nicht defekt sind, vorher zerlegen und Einzelteile gründlich reinigen. Mindestens einen Tag aushärten lassen. Montagesilicon ist eine gute Alternative, wird aber leider gelegentlich durch Unterwanderung der Klebefläche durch Feuchtigkeit unzuverlässig - insbesondere dann, wenn die Klebefläche relativ klein und das gehaltene Gewicht recht groß ist. Zudem problematisch, wenn nicht gründlichtst (!!!) entfettet wurde. Spiegeltabs haben je nach Hersteller manchmal ein Problem mit hohen Temperaturen. Sind nicht alle für Verwendung im Fahrzeugbau gedacht, sondern manche eher nur für die Montage am heimischen Kleiderschrank. Innentemperatur Spiegelgehäuse sommertags weit über 60° - das macht halt manchen Kleber mürbe...
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Rost im Motorraum
Es soll ja angeblich schon Fahrzeugbesitzer gegeben haben, die eben NICHT die Zeit oder den Nerv haben, ein halbes Jahr zu sarnieren. Und auch das Netz der berliner Doppelstöcker endet irgendwo auf dem flachen Land... Verschont also diese wehrlosen NICHT-Garagenbesitzer ohne Zweitwagen mit Sprüchen wie "...mal eben zum Rostklopfen den Motor raus..." Für die meisten ist nämlich schon ein defektes Getriebehauptlager der finanzielle und schraubtechnische Endpunkt.
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Rost im Motorraum
Menno, habt Ihr gelegentlich mal daran gedacht, daß es auch Menschen gibt die sich nicht daran aufgeilen, ihre gesamte Freizeit mit der Schleifhexe in der Hand zu verbringen? Im Gegensatz zu den Vollrestaurierungs-Philosophen ein FAHRzeug und kein STANDzeug besitzen wollen? Und lediglich daran interessiert sind zu verhindern daß ihnen der Brocken vor Ablauf der geplanten Restnutzungsdauer vollständig unter dem Arsch wegfault? Die lediglich ein wenig Spaß an einem etwas außergewöhnlichen Wagen haben wollen - ohne ihn zum Lebensmittelpunkt zu erklären? Dauerhaft heißt für viele außerhalb Eures unmittelbaren Umfeldes lediglich, nicht ständig nacharbeiten zu müssen und ein Mittel zu verwenden, daß leicht zu verarbeiten ist. Und nicht wie bei Euch - Haltbar bis ins übernächste Jahrhundert. Ihr könnt ja die 900-I-Wordltour eröffnen und jeden alten Kübel grundsarnieren der Euch über den Weg läuft, jeden Halter zum Belzebub erklären, dessen Karosse nicht genauso dasteht, wie sie vor einigen Jahrzehnten die Werkshalle verlassen hat - oder besser. Nur glaube ich nicht, daß dies im übereinstimmenden Interesse von jemandem ist, der im Gegensatz zu Euch die Karre nicht als Ikone betrachtet sondern einfach hauptsächlich fahren will...
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Rost im Motorraum
Es geht hier nicht um den Rost, sondern erst einmal darum die Reste des von Feuchtigkeit unterwanderten alten Lacks zu entfernen. Und da ist Trockeneis genau das richtige, weil er intakte Strukturen nicht angreift. Wenn der Rotz erst einmal runter ist, reicht sogar das Einpinseln mit Hohlraumwachs. Und glaub mir, das versiegelt dauerhaft... Wenn Du mit dem Bundesbahn-Eisenbahnbrücken-Kanalrohrstrahler arbeitest, bringt das tatsächlich nichts - außer einer Düne unter der Haube. Aber es gibt Geräte, die so filigran arbeiten - da würdest Du staunen... - Denk mal als Extrembeispiel ans KCP in der Zahnmedizin. Mit TiO2 oder Aluminiumkarbiden feinste Strukturen freilegen - das geht ohne weiteres. Eine feine Strahldüse für den Karosseriebau hat eine Spurbreite von einem halben cm. Und eine Rückschlagabsaugung für das Strahlgut, die ähnlich wie der Rüssel an der Tanke funktioniert. Mal abgesehen davon: Mit Zunderbürsten oder Schleifscheiben kannst Du mindestens einen genau so großen Schaden im Motorraum verursachen wie durch unsachgemäßes Strahlen. Hab schon angebruzzelte Kabelbäume und zermarterte Unterdruckschläuche zu Hauf gesehen - Kommentar der Künstler: "Hab doch nur ein bischen entrostet..."
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Rost im Motorraum
An den besagten Stellen nur ein bischen "rumschmirgeln" ist - mit Verlaub gesagt - Katzenscheiße. Weil - Man kommst einfach nicht ordentlich in die Ecken. Und genau da sitzt ja der Gammel... Auch eine Topfbürste ist nur was für glatte Flächen. Nur eines hilft: Wagen muß trocken sein - Einbrennkammer bei 50° oder einen Tag bei offener Haube in die pralle Sonne. Umgebung und empfindliche Aggregate großzügig abdecken, am besten mit alten Planen, Matten oder Teppichresten. Und dann gezielt SANDSTRAHLEN. Oder noch besser: Trockeneisstrahlen. Beim Sandstrahlen alles gründlichst aussaugen. Danach je nach eigenem Weltbild, Rostphilosophie etc. Rostumwandler oder Zinkchromat Primer und nachfolgend üblichen Lackaufbau. Alle Kanten mit Hohlraumwachs dauerversiegeln.
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Ladedruck nur "gelb"...
Nö. - Den gäbe es erst nach der dritten Maß.
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Ladedruck nur "gelb"...
Nur wer in einer Gruft sitzt, hat Ladedruck von "...ganz tief unten!"
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Funktionsweise Getriebe/Differential
Gefährliche Theorie ! Gilt nämlich nur außerhalb der Werkstatt. Denn: Wo unten keine Schraube rauskommt, kommt oben kein frisches Öl rein...
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Gebrauchten / Neuen Klimakompressor??
Folge mit dem Zeigefinger den Klimaschläuchen. Immer da, wo es verdächtig nach Verschraubung aussieht, sollte der Fingernagel als Dichtungsindikator ziemlich stark ausschlagen... Alles im Motorraum ist simpel. Lästig sind grundsätzlich bei *jeder* Klimaanlage Probleme im Bereich Expansionsventil und Verdampfer - durch den zum Teil erheblichen Zeitaufwand, die defekten Teile freizulegen. Ein neuer Kompressor kostet *richtig* Kohle - gebrauchte sollte man nur aus dem laufenden Betrieb, also einem Unfallwagen oder Schlachter nehmen - wo man vor Ausbau testen kann, ob sie auch schon am Ende sind. Manche Klimadienste bieten an, die Anlage schon vor dem Auffüllen abzudrücken. Wenn es dann schon hörbar zischt, kannst Du Dir zumindest erstmal die Kosten für das Kältemittel sparen. Oder Du spielst einfach auf BigRisk. Pauschal mal nachfüllen und hoffen, daß es tut - ansonsten wissen, was wirklich defekt oder undicht ist. Auf Verdacht tauschen oder reparieren würde ich bis auf die paar leicht zugänglichen Dichtungen erst mal nichts.
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Verpackungspfusch
Aber genau das mach ich aber. Wie Ihr Euch denken könnt, aber auf meine Weise... *Steuerberater und Finanzamts-Pupser bitte NICHT weiterlesen* Ich suche mir zwei von diesen Büroschlümpfen, die noch nicht gemerkt hat, daß das Leben VOR der Haustüre stattfindet - und vielleicht auch noch glücklich mit ihrem Job sind, weil sie sich daran aufgeilen, Formulare auszufüllen und dann stolz auf ihre Sammlung von vierundzwanzig Metern Aktenordnern mit sich fast täglich ändernden Steuergesetzen sind. Der Erste ist ein hinterhältiger Erzgauner, der den ganzen Tag nur damit verbringt, dafür zu sorgen, daß die Kohle möglichst bei demjenigen bleibt, der sie auch erarbeitet hat. Kennt jede Hinterfotzigkeit - war nämlich mal Revisionsprüfer *WAS IMMER DAS AUCH SEIN MAG* bei einem Finanzamt. Der "macht die Unterlagen fertig..." Aber nicht ganz. Denn da gibt es noch den zweiten. Sehr lieb, aber etwas trottelig - mit Dackelblick. Eine finanzamtsbekannte ehrliche Haut, der bei anderen Kunden normalerweise jeden Beleg liebevoll glattstreichelt, einrahmt und durchnummeriert. Der gute Mann bekommt die *fast* fertigen Unterlagen mit einem Grinsen meinerseits und dem Spruch "Ich hab da schon mal was vorbereitet..." auf den Tisch gestapelt. Dann darf er den Rest für faires, aber geringes Geld ausfüllen, abstempeln und in meinem Namen einreichen. Jeder verdient etwas, alle sind glücklich - und ich hab den vermieften Bürokratenkacker-Scheiß von der Backe. Dinge wie Steuern, Zinsen und Formulare wurden von der Sorte Strauchdiebe erfunden, die eigentlich zu blöde sind, eine Schrotflinte zu entsichern. Im Prinzip aber die gleiche Methode. *Steuerberater und Finanzamts-Pupser ab hier ruhig wieder weiterlesen* Ich dagegen genieß mein Leben. Wenn die Sonne scheint, oder ansonsten aus strategischen Gründen das Wetter gerade passt bin ich draußen unterwegs - und ansonsten knobel und tüftel ich in irgendeiner Werkstatt oder Konstruktionsbude rum - wenn ich nicht gerade wieder mal zwangsweise auf Besprechungtour bin... *gähnunterdrück* - muß aber gelegentlich auch mal sein. Laredo, Arjeplog oder Zwieselstein ziehe ich nämlich als persönlichen Aufenthaltsort den Wartelandschaften in den öden und gammeligen Verwaltungsbunkern unserer geistig degenerierten Staatsbehörden vor... Bedrucktes Papier umwälzen - Das ist höchstens noch ein Job für die Jungs in den orangen Hosen vom städtischen Bauhof. Ich hab nicht gegen ein vernünftiges Minimalmaß an Verwaltung und Buchführung. Aber unser Staat und die daranhängenden Verwaltungsmechanismen stützen sich ausschließlich nur noch auf haushohen Stapeln von vergilbtem Papier ab. Kein Inhalt, keine Substanz, keine Wertschöpfung. Und noch schlimmer - keine kreativen Gedanken, keine Phantasie, keine Ideen. Nur noch hohle sture Automatismen. Menno - Wenn irgendjemand auf die Idee käme mal daran zu rütteln, bliebe von diesem Psychopatengebilde nur noch eine nach Druckerschwärze stinkende Staubwolke !! Und ich bleib trotzdem dabei: Ab Januar hatten wir einen Inflationsschub, der natürlich wie immer von der Blöd-Presse kleingeredet wurde. Also - Wenn MIR die Kohle fehlt, Handel und Industrie *garantiert* unschuldig sind und der Staat nach eigenen Angaben lediglich durch Erhöhung der Einnahmen die Reduzierung der Ausgaben maximiert hat - oder so ählich und somit auch Unschuldig heuchelt - dann frage ich mich aber nach wie vor: WER HAT MEINE KOHLE GEFRESSEN ??
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Gebrauchten / Neuen Klimakompressor??
Je länger die Anlage ohne hinreichende Befüllung läuft, umso größer die Wahrscheinlichkeit daß die Inbetriebnahme mit stark erhöhten Kosten verbunden sein wird. Kompressor frisst und Dichtungen verspröden. Schläuche sind dagegen relativ langlebig. Wenn sie noch funktioniert, aber an Leistung verloren hat - sofort auffüllen und auf Dichtheit prüfen. Die Kosten sind dann im Verhältnis zu einer Komplettrevision relativ günstig. Selbst schadhaftes Bedien-/Steuergerät sollte kein Hinderungsgrund sein. Mit etwas Ausdauer für wenig Geld aus Schlachtwagen zu bekommen. Auf Baujahr achten. Wenn sie allerdings schon seit drei Jahren so gut wie trocken läuft, ist's wahrscheinlich zu spät. Könnte dann mit *leicht* erhöhtem Finanzaufwand verbunden sein... Notlösung bei festgehendem Kompressor: Komplett deaktivieren - Rippenriemen des Motors ohne Klima einbauen.
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Weihwasser...
Bei dauerhafter Unterbeschäftigung - häufig erkennbar an langem Aufenthalt in diversen Internet-Foren - hilft als unmittelbar anwendbare therapeutische Maßnahme die Verbringung aller reinigungsbedürftigen Fahrzeuge zum Standort des/der Erkrankten...
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Abgeschleppt!
Versteckter Platten- oder Polbruch an der Batterie? Kabelbruch oder Wackler durch den seitlichen Anprall? Der war WIE stark?? Fahrzeuge werden normalerweise nur auf VERTIKALE kurze Stöße konstruktiv optimiert, also Bordsteinabfahrten, Kopfsteinpflaster etd. Möglicherweise kann dies als versteckter Unfallfolgeschaden abgewickelt werden, allerdings nur dann, wenn ein hinreichender Nachweis erbracht wird. Dann vom Sachverständigen, der den Schaden begutachtet hat, eine Nachbesserung des Gutachtens fordern.
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Verpackungspfusch
Ich bin mir sicher, daß es in den Herstellungskosten einzelne Posten gibt, die nicht durch Vorsteuerabzug weitergereicht werden können - Und somit das Produkt an für sich verteuern. Ist es nicht so, daß für das einzelne Unternehmen die Wertschöpfungen - beispielsweise durch Veredelung einer Ware - die innerhalb des Handelsprozesses erbracht werden oder der durch Handel entstandene Mehrwert - grundsätzlich steuerpflichtig sind und dann zusammen mit den bis dato angefallenen Kosten für den Wareneinkauf, die Betriebskosten plus dem gewünschten Handelsgewinn an den nächsten in der Kette weitergereicht werden - bis hin zum Endverbraucher - der letztlich die gesamte Höhe aufzubringen hat? Somit ein Erhöhen des Regelsatzes dieser für die einzelnen Unternehmen steuerpflichtigen Anteile zwangsläufig - bei Weitergabe zu konstantem Preis - deren kalkulatorischen Gewinn mindern würde und somit durch das Erhöhen der Stückkosten beim Weiterreichen an den nächten Handelspartner aufgefangen werden muß?
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Verpackungspfusch
Ganz einfach - Damit Du nach Deutschland fährst - und durch den Treibstoffmehrverbrauch der ansonsten unnötigen Fahrt etwas von den eingesparten Fränkli an den staatlichen schweizer Klingelbeutel in Form von Treibstoffsteuern abdrücken kannst. * ANZEIGE * Tausche 130 Tüten Griessköpfli gegen eine Tankfüllung Super Bleifrei...
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Ece 115 ?
Schon gemerkt, daß diese Anhäufung von Verwaltungswahnsinn in der wir leben, es einem grundsätzlich nicht sonderlich leicht macht umzurüsten? Aber das wird sich von alleine erledigen - spätestens dann, wenn die "Steuerbegünstigung" entfällt. Und alle werden es wieder zu spät merken. Und sich dann fragen, warum sinnvolle Alternativen grundsätzlich behindert statt gefördert werden...
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Verpackungspfusch
Sammle nicht die Einzelfälle. Das schaffst Du nicht, denn die Angelegenheit hat Merhode. Der normale Einzelhandelsbeschiß. Dann noch zusätzlich durch die Minderwertsteuer angeheizt. "Lebensmittel sind ja von der Wucher-Steuererhöhung gaaaaaar nicht betroffen..." Leider aber die Kosten, die bei der Herstellung anfallen. "Wir zahlen die Steuererhöhung für sie - Keine Preiserhöhung zum Jahreswechsel..." Dafür aber massiv reduzierte Verpackungsgrößen. Es wurde mehrfach abkassiert. Einmal der Steuererhöhung vorgreifend durch zum Teil extreme Preiserhöhungen im letzten Sommer und Herbst. Dann noch einmal wie oben beschrieben. Gleichzeitig wurden die Berechnungsmethoden des statistischen Bundesamtes mehrfach derart angepasst, daß die Statistiklüge leichtfällt und immer gerade noch erträgliche Werte um die 3% herausgerechnet werden können. Obwohl der reale Kaufkraftverlust durch den massenhaften Druck des staatlichen Falschgeldes extrem gesteigert wurde. Man kann nämlich auch anders rechnen, als über den geschönten "Warenkorb" Und zwar so: Wachstum der Geldmenge in € - Realwachstum BIP = Inflation. In Zahlen: Wachstum Februar 2007 9,7% - BIP 2,3% = 7,4% reale Inflation. Alles andere ist Lüge. Aber das ist man ja in diesem Staat schon gewöhnt...
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Weihwasser...
Lass den Marder halt eine Weile ungegrillt in der Landschaft rumliegen. Dann verwandelt er sich zwangsläufig in sehr viele Madern... Oder wie heißen die noch gleich ?