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aero84

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Alle Beiträge von aero84

  1. So wie ich das verstanden habe, ließe ich der verbrauch auf 100km gar nicht ermitteln, weil mir der Automat bei dauervollgas schon vorher um die Ohren flöge? Neeneenee, aber so als Alleegleiter in der Ueckermark - warum nicht? (Und zur Not könnte man den sicher auch gegen einen biturbo eintauschen.)
  2. Falls du den nicht haben willst... gib ihn mir, dann sparst Du dir die Entsorgungskosten.
  3. aero84 hat auf WI-JX900's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Hat doch was... 9-5 beim Händler in Zahlung nehmen und neuen mitnehmen... bei welcher anderen Marke geht das schon?
  4. Stimmt. Aber nur einer.
  5. Keine Angst. Davon haben wir keine Bilder.
  6. Die Tauglichkeit des 901 für Island ist erwiesen und auch im Forum dokumentiert.
  7. Prolog Die Ohren schmerzen. Ich sitze in einem weißen Lieferwagen, hinter der Sitzbank das Gepäck und die letzen fünfeinhalb Monate meines Lebens. Rechts neben mir lehnt Oberleutnant X. den Kopf schief an die Lehne und döst vor sich hin. Vorne dröhnt der Diesel und zieht den Wagen in die Nachmittagssonne. Unser Fahrer kneift die Augen zusammen und verflucht die Sonnenblenden. Ich versuche zu schlafen, aber der Druck auf dem rechten Ohr hält mich wach. Wahrscheinlich hätte ich gar nicht fliegen dürfen. Dabei hatte ich von der Erkältung kaum etwas gemerkt, als ich heute Vormittag über die geöffnete Heckklappe in die Maschine geklettert war. Rechts auf den Transportschienen verzurrt die Palletten mit unserem Gepäck. An den Kabinenwänden die Sitzbank aus Segeltuch. Ich sitze in der Mitte. Das Flugzeug hat eine Drei-Zonen-Klimatisierung: vorne ist es heiß, in der Mitte erträglich, und im Heck arschkalt. Die erste Turbine läuft an, dann die Zweite. Vibrationen laufen durch die Kabine, es wird laut. Quietschend hebt sich die Hecktür an, Sarajevo verschwindet hinter dem grünen Boden und dem matten Glänzen der Transportschienen. Ein kleiner Spalt bleibt offen. Wir schnallen uns so gut es geht fest, um im Steigflug nicht durch die Maschine zu rutschen. Ich starre die gegenüberliegende Kabinenwand an. Die Querspanten liegen frei. Zwischen den Spanten hängen Kevlarmatten. Manchmal haben sie Fenster, damit man an die Hydraulikleitungen dahinter kommt. Ein paar Bullaugen, so hoch, daß man nur den Himmel oder das Schimmern der Brechung des Plexiglases sieht. Ein leises Rucken, das Bild im Heckklappenspalt bewegt sich. Der Berg schiebt sich durch den Spalt zur Seite. Einen Augenblick kann ich das Flughafengebäude sehen, dann wieder Hänge mit Häusern aus unverputzten roten Hohlziegeln. Mit zwei Fingern fische ich das Döschen aus der Tasche des linken Ärmels. Ich rolle den Gehörschutz kegelförmig zusammen, bis das eine Ende eine absolute Spitze ist. Übergabe des Schaumgummis an die linke Hand. Die rechte Hand greift über den Kopf und zieht das linke Ohr nach oben. Gehörschutz einführen. Während ich darauf warte, daß er aufquillt, formt die rechte Hand den nächsten Kegel. Hand über den Kopf, Gehörschutz reinschieben, warten. Es wird lauter. Die Turbinen brüllen auf, das Flugzeug ruckt in den Bremsen. Das Schlagen der Propeller wird zum Dröhnen. Der Hang verschindet, klackend schließt die Klappe vollständig. Alles dröhnt und wackelt. Ich sehe mich um, die meisten haben den Kopf ans Segeltuch gelehnt, die Augen halb geschlossen; halb schauen Sie geradeaus. Das Brüllen der Maschinen steigert sich zum Pfeifen, ein kurzer Ruck zur Seite, dann geht der Fahrstuhl nach oben. Gleich muß sie runterfallen. Es ist unmöglich, daß sie oben bleibt. Das geht einfach nicht. Während der Verstand rebelliert bleibt die grünschwarze Hummel in der Luft stehen, die Nase steil zum Himmel gereckt, und schmerzhaft langsam drückt sie sich immer weiter nach oben. Eine lange Bierflasche dauert es, bis sie spielzeugklein geworden aus dem Talkessel entschwindet. Zwei Wochen noch, dann kommt meine Ablösung. Ein Monat, und ich werde selber in dieser Hummel sitzen, die aus irgendeinem unerfindlichen Grund doch nicht herunterfallen wird. Zwei Monate, und ich werde Urlaub haben... Keiner von uns hat etwas gesagt. Es wird einige Zeit dauern, bis wir vom Container klettern.
  8. Vor Allem war der Astra ein Auto. Die wenigsten hatten wohl Bedarf an einem fahrenden Briefkasten.
  9. http://www.schwedenteile.de
  10. Und 10 % tragen 50% der Steuerlast. Daran sollte man auch mal denken. Sonst dürfen diesen Teil irgendwann alle anderen mittragen.
  11. Nee, Du hast da was Mißverstanden. Der Tim ist jetzt seriös.
  12. Doch, und zumindest damit hat er ja recht.
  13. aero84 hat auf Sannyfranky's Thema geantwortet in 9-3 II
    Was spricht dagegen, das Auto einfach auf Knopfdruck zu verriegeln, wenn man sich in solche Situationen begibt?
  14. aero84 hat auf Daniel's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Vor Gericht und auf See ist man in Gottes Hand.
  15. aero84 hat auf KleinStephi's Thema geantwortet in Hallo !
    Noch hat sie doch kein Auto. Und wenn ich vorher frage muß ich nur wieder einzahlen. --------- Hallo Stephi!
  16. aero84 hat auf turbo9000's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Dann hat sich ja nichts geändert. Somit stellt sich die Frage: Ist das Forum zitierfähig?
  17. aero84 hat auf turbo9000's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Sind Internetseiten zitierfähig?
  18. aero84 hat auf KleinStephi's Thema geantwortet in Hallo !
    He! Du bist verheiratet!
  19. Getriebeölfüllstandsprüfung?
  20. Eine Stunde später die sms: "verdammte Axt, ab 230 macht die blöde Türdichtung Geräusche, das geht ja mal gar nicht!" Um drei Uhr fünfzehn biegt ein dunkler Saab 9000 in die Ziegelstraße und hält vor der Diskothek "to be". 3:15h für580km, davon 40km Berlin, 40km Ruhrgebiet und etliche Baustellen. Ich fand das ziemlich sportlich.
  21. aero84 hat auf Daniel's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Tut nichts zur Sache. Jedenfalls hat das dazu beigetragen, daß das Vertrauen, das die Privatperson aero84 in die Bindung der öffentlichen Gewalt, zumindest jedoch der Stellen, die an des Bürgers Geldbeutel kommen können, an Recht und Gesetz aufbringt, ungefähr der Wertschätzung entspricht, die selbige Privatperson der europäischen Kommission entgegenbringt. Anwälte sind übrigens auch im Umgang mit Versicherungen absolut unentbehrlich. Mein für mich gezogener Schluß: wenn Du im Umgang mit Behörden oder Versicherungen nicht verarscht werden willst, rede nur über einen Anwalt mit ihnen. Alles andere ist vergeudete Zeit und rausgeworfenes Geld.

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