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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded

Empfohlene Antworten

Tja, zumal Volvo und Saab bereits schon 1959 erstmals Autos mit Dreipunkt-Sicherheitsgurte ausgerüstet hat ( für den schwedischen Markt)
Das Problem sind nicht die Chinesen, sondern das Regime.
Da stimme ich Dir zu. Dafür können aber wiederum die Chinesen nicht wirklich etwas. Sie haben es ja, nur ganz kurz vor uns, versucht.

Ich sehe unsere '89er Plakate noch wie heute vor mir: "Wir wollen keinen HIMMLISCHEN FRIEDEN!"

Ist ja gar nicht so lang her, da wurde Japan als die "gelbe Gefahr" betitelt, die alles was nicht schnell genug laufen konnte, raubkopiert hatte - hat sich bis heute zum Technologieführer entwickelt

 

...weil sie nicht einfach kopierten, sondern vieles zügig weiterentwickelten, benutzbar und marktfähig machten.

...weil sie nicht einfach kopierten, sondern vieles zügig weiterentwickelten, benutzbar und marktfähig machten.

 

Und : weil sie auf die Bedürfnisse des Verbrauchers schnell eingehen , was bei uns ja ewig dauert .

 

Michel

Und : weil sie auf die Bedürfnisse des Verbrauchers schnell eingehen , was bei uns ja ewig dauert .

 

Michel

 

Insbesondere bei Saab

Der Vergleich zu japanischen Autos mag ja nicht mal so falsch sein . Damals, in meiner Lehrzeit bei Volkswagen , hat man auch skeptisch die Japaner begutachtet. Später kam es mit Korea auch so und nun, kommen eben Chinesen dazu. Allerdings denke ich, es wird schon noch einige Zeit dauern, bis man von diesen Produkten begeistert sein wird . Man wird abwarten müssen, um zu sehen, was wirklich Sache ist.

 

Michel

 

Aus Chinesischer Sicht ist Europa ein Sekundärmarkt - das sollte jedem klar sein der das Land kennt. Dementsprechend werden die Autos für den dortigen Geschmack und Geldbeutel entwickelt. Korea ist wie Deutschland auf den Autoexport angewiesen weil es im eigenen Land zu wenig potenzielle Kunden gibt.

Aus Chinesischer Sicht ist Europa ein Sekundärmarkt - das sollte jedem klar sein der das Land kennt. Dementsprechend werden die Autos für den dortigen Geschmack und Geldbeutel entwickelt. Korea ist wie Deutschland auf den Autoexport angewiesen weil es im eigenen Land zu wenig potenzielle Kunden gibt.

 

Wenn dieses "Europa" von dem Ihr da immer redet - also der Kontinent, der diesen Namen trug, bevor er vorsätzlich ruiniert wurde - irgendwann mal seinen offenbar politisch erwünschten finalen Tiefpunkt erreicht haben wird, dann wird der "Markt" auch für die Schlitzäuglein interessant. Genau so, wie "unsere" selbsternannten "Premium"-Hersteller zur Zeit den chinesischen Markt mit überteuertem Plunder überfluten, werden die Chinesen dann unseren Markt mit billigst zusammengedübelten Schlorren zumüllen. Und sie werden gekauft werden, wie frisch geschnitten Brot - weil bis dahin die zwangsinternierten Insassen unseres in den Ruin gemurkselten "Wirtschaftswunderlandes" nichts anderes mehr werden leisten können, als den China-Schund.

 

Für die Großmäuler aus den Vorstandsetagen "unserer" eigenen Automobilindustrie ist es dann aber ebenfalls zu spät. Der China-Markt wird zusammenbrechen, dank Sättigung und deren eigener Fahrzeugproduktion, bei uns finden sie nur noch die selbstverursachte verbrannte Erde - und unsere transatlantischen "Freunde" kaufen entweder "Made in America" oder die weitaus besseren, echten Premium-Fahrzeuge aus Japan, allerdings zu einem recht fairen Preis.

 

Dies war die optimistische Version.

 

Glaube allerdings, es wird eher darauf hinauslaufen, daß der generalstabsmäßig angelegte Plan, die europäischen Völker zu entzweien, vortrefflich gelingen wird. Die "Berater" aus den Kapitaldiktaturen dieser Welt - genannt "Banken" - haben sich ja bereits erfolgreich bei den Polit-Hampelmännchen und Parlaments-Quassel-Frauchen etabliert, oder gar selbst politisches "Amt und Würden" eingenommen, um unseren Kontinent in einen zerstrittenen Haufen verarmter Habenichtse zu verwandeln.

 

Keine Panik. Der amerikanische Traum der Weltbeherrschung durch Angst und Armut wird vortrefflich aufgehen. Automobile - Das sind Relikte der Vergangenheit. Damit konnte man vor einem halben Jahrhundert Begehrlichkeiten erzeugen, heute vielleicht noch in einigen Entwicklungsländern - aber ganz bestimmt nicht mehr in Europa. Bedeutet - Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Meisten hier bei uns im Lande überhaupt froh sein werden, noch in irgendeiner Weise mobil zu sein. Ob das dann aber nun eher von Schlitzäuglein umgelabelte Schweden-Attrappen oder von Schlitzohren zum Premium-Kult erhobener automobiler Einheisbrei sein wird, lasse ich dahingestellt.

 

Leute, lasst das Geschwätz über die angebliche chinesische Zukunft von dem, was mal Saab war. Kauft Euch lieber 'nen ollen und robusten Saugdiesel, der leicht zu reparieren ist und mit jedem beliebigen Ölranz betrieben werden kann. Glaubt mir, Ihr werdet ihn noch brauchen. Schließlich sind wir auf dem besten Wege zu einem Entwicklungsland. So und nicht anders ist die weltweite Völkervereinigung zu verstehen: Wenn die "anderen" nicht upgraden können, dann müssen wir halt "downgraden" - Freiwillig oder zwangsweise. Bis auf ein paar Sackratten in ihren tropischen Resorts, auf die sie sich frühzeitig zurückgezogen haben und mit dem spitzen Finger auf die tumbe Masse zeigen, die nach ihrer Pfeife tanzt.

 

Bis dahin wünsche ich Euch da draußen weiterhin - Fröhliches Schaffen im Hamsterrad.

Ja, wir sind hier im Stammtisch. Aber ehrlich gesagt, gehen die ewig gleichen Feststellungen so langsam selbst mir auf die Nüsse. Und dies, obwohl ich Deine Ansichten und Folgerungen zu relativ weiten Teilen teile.

Das 'downgraden' sehe ich im übrigen als einfach nur fair an. Dafür wird das mit dem 'amerikanischen Traum' eher weniger etwas. Dazu bekommen die Amis bei der potentiell größten Witschaftsmacht der Erde die Finger zu wenig rein - von den Händen gar nicht zu sprechen!

Ja, wir sind hier im Stammtisch. Aber ehrlich gesagt, gehen die ewig gleichen Feststellungen so langsam selbst mir auf die Nüsse. Und dies, obwohl ich Deine Ansichten und Folgerungen zu relativ weiten Teilen teile.

 

Schön. Dann sind zumindest Deine Nüsse nicht unvorbereitet - an dem Tag, an dem meine Prognosen eintreten.

 

Wie heißt es doch so schön in der klinischen Psychologie:

(Zit: Krankheitsbewältigung und soziale Unterstützung, Arwed Lorenzen, 2003)

 

"Nicht zu bewältigende Tatsachen, Erinnerungen oder Vorstellungen werden nicht ins Bewusstsein aufgenommen, oder von ihm Abgespalten. So kann der Patient scheinbar vermeiden, sich der z.T. traumatischen Realität zu stellen. Jedoch bleibt Verdrängtes dynamisch im Unterbewusstsein wirksam und kann u.U. auch noch Jahren zu ausbruchartigen Psychosen führen.

Ein verwandtes Muster ist die Verleugnung, gleichzeitig von der Krankheit zu Wissen, diese aber nicht wahrhaben zu wollen. Dies ist mit der Gefahr verbunden eine mögliche Therapie erst spät einzuwilligen. Eng Verwand hiermit ist auch die Dissimulation (Verharmlosung)" - Zit. Ende.

 

Offensichtlich hilft diese Funktionalität ebenfalls, um die offensichtliche Tatsache zu verdrängen, wie krank und degeneriert unser gesamter Staat mittlerweile ist.

Fröhliches Schaffen im Hamsterrad.

 

Von Innen sieht ein Hamsterrad aus wie eine Karriereleiter...

<OT off>

Von Innen sieht ein Hamsterrad aus wie eine Karriereleiter...

<OT off>

 

Der war garnicht schlecht...:biggrin:

Von Innen sieht ein Hamsterrad aus wie eine Karriereleiter...

<OT off>

 

Diese Erkenntnis hier im Forum zu verbreiten habe ich mir bereits vor über einem Vierteljahr mehrfach an anderer Stelle erlaubt...

 

http://www.saab-cars.de/saab-stammtisch/61150-jr-s-gedanken-zur-bananenrepublik-deutschland-35.html#post893425

 

Und es hat mir schon damals niemand geglaubt. Versuch's also gar nicht erst.

Hier im Forum ist per Vorgabe-Definition - wie im realen Leben - alles Wunnebar.

Entschuldige, dass ich dich ohne Quellenangabe zitiert habe.

 

Hihi...

 

Kannst ja mal zur Abwechslung die "Karriereleiter" in Trollhättan beobachten - und uns allen berichten, wann denn nun endlich die ersten der hunderte - ach, was sag ich - tausende Bandwerker eingestellt werden, damit endlich die versprochenen Karavanen von neuen Autos vom Band purzeln können.

Gut gebrüllt Josef Langnäßlein....
Offensichtlich hilft diese Funktionalität ebenfalls, um die offensichtliche Tatsache zu verdrängen, wie krank und degeneriert unser gesamter Staat mittlerweile ist.
Ja, ist ja alles richtig.

 

Aber schau mal, nach dem selben Muster müßten wir doch auch jeden Tag damit hadern, dass wir alt und älter werden, und krank und kränker, und das Leben ansich eine grundsätzlich tödlich endende Krankheit ist.

Wer dies tut, hat aber nichts vom Leben. Also trifft man ein paar vorsorgende Vorbereitungen (Testament, Vollmachten, usw.) und hakt die Sache dann erstmal eine Weile ab, bis diese irgendwelcher Änderungen bedürfen. Und dazwischen lebt man einfach, ungeachtet des irgendwann ohnehin eintretenden Todes.

Und recht ähnlich betrachte ich die, wenn auch wohl zeitnäher, anstehenden 'globalen und lokalen Veränderungen'. In der Scheiße wühlen kann man ja immer noch. Aber vorher wollen wir doch ein schönes Leben leben, solange dies noch halbwegs geht.

@ René: So ist es! Da man die Welt nicht retten kann und diese sich garnicht retten lassen will, reibt man sich nur unnötig auf, bekommt womöglich Magengeschwüre usw. Ich bin inzwischen so weit, dass mir die gesamte Politikerriege und ihre hörigen Anhänger "im Mondschein begegnen können". Wenn es mir hier zu blöd wird, suche ich mir einen Platz, wo man noch etwas rückschrittlich ist, also nicht so korrupt, verkommen und ignorant. Wäre ich 20, würde ich mir mehr Sorgen machen, aber die aktuell 20-jährigen scheinen ja mit der Lage zufrieden zu sein.
In der Scheiße wühlen kann man ja immer noch. Aber vorher wollen wir doch ein schönes Leben leben, solange dies noch halbwegs geht.

 

Wäre ich 20, würde ich mir mehr Sorgen machen, aber die aktuell 20-jährigen scheinen ja mit der Lage zufrieden zu sein.

 

Schau, die Einen sind zufrieden, wenn im Motorraum ein Turbo pfeift. Die Jüngeren brauchen halt ein tüdelndes Ei-Phone - und sind genau so zufrieden.

Blöde nur, wenn Werkstattrechnungen anstehen - oder ein neuer Tablet-PC auf den Markt kommen und den Drang der Begierde weckt.

 

Spätestens dann realisieren auch die sonnigsten Zeitgenossen, daß hierfür Kohle erforderlich ist, die aber vorne und hinten nicht reicht, weil - unterstützt vom allgegenwärtigen Polit-Gesocks - die lukrativen Arbeitsplätze gestrichen und zu Sklavenkonditionen ins ostasiatische Sonstwohin verlagert wurden.

 

Falls es dann "zufällig" Euer eigener Arbeitsplatz sein sollte, der gerade entschwunden "wurde", ist dies dann der Augenblick, in dem Ihr Euch Euer "...schönes Leben..." an die Socken nageln könnt. Das wäre dann aber in der Tat der richtige Augenblick, sein Testament zu machen, um danach mit Millionen ebenfalls betroffener unter prekären Bedingungen in der von René erwähnten "Scheiße" zu wühlen.

 

Einige hunderte der ehemaligen Werker aus Trollhättan tun dies übrigens aktuell immernoch. Bis Oberkante Nasenspitze, damit auch der Duft der großen weiten Globalisierungswelt tief genug eingeatmet werden kann. Fragt sie mal, wie sie sich gefühlt haben, in dem Augenblick als ihre komplette Lebensplanung wegen der Geschäftemachereien von Abzockern und und unfähigen Politikern den Bach runter ging...

Wäre ich 20, würde ich mir mehr Sorgen machen, aber die aktuell 20-jährigen scheinen ja mit der Lage zufrieden zu sein.

 

 

Sind sie nicht, aber Sie sind viel zu sehr damit beschäftigt, irgendwie über die Runden zu kommen, als daß sie Politik machen könnten...

Das könnte ein Vorteil sein.........

Grüße vom

landschleicher

Sklaven vs. Herren

 

Schau, die Einen sind zufrieden, wenn im Motorraum ein Turbo pfeift. Die Jüngeren brauchen halt ein tüdelndes Ei-Phone - und sind genau so zufrieden.Blöde nur, wenn Werkstattrechnungen anstehen - oder ein neuer Tablet-PC auf den Markt kommen und den Drang der Begierde weckt.Spätestens dann realisieren auch die sonnigsten Zeitgenossen, daß hierfür Kohle erforderlich ist, die aber vorne und hinten nicht reicht, weil - unterstützt vom allgegenwärtigen Polit-Gesocks - die lukrativen Arbeitsplätze gestrichen und zu Sklavenkonditionen ins ostasiatische Sonstwohin verlagert wurden.Falls es dann "zufällig" Euer eigener Arbeitsplatz sein sollte, der gerade entschwunden "wurde", ist dies dann der Augenblick, in dem Ihr Euch Euer "...schönes Leben..." an die Socken nageln könnt. Das wäre dann aber in der Tat der richtige Augenblick, sein Testament zu machen, um danach mit Millionen ebenfalls betroffener unter prekären Bedingungen in der von René erwähnten "Scheiße" zu wühlen.Einige hunderte der ehemaligen Werker aus Trollhättan tun dies übrigens aktuell immernoch. Bis Oberkante Nasenspitze, damit auch der Duft der großen weiten Globalisierungswelt tief genug eingeatmet werden kann. Fragt sie mal, wie sie sich gefühlt haben, in dem Augenblick als ihre komplette Lebensplanung wegen der Geschäftemachereien von Abzockern und und unfähigen Politikern den Bach runter ging...

 

Ich stimme dir zu, aber Politiker sollten als Politik-Darsteller bezeichnet werden, da die die "gewählt" wurden

nichts zu sagen haben und die die was zu sagen haben nie gewählt werden. Darsteller = Murksel, Schäufele

und konsorten. Ansonsten ist René's "Augen zu und durch" die andere Möglichkeit sein Leben zu führen. Item.

 

Das "Spiel" mit dem 2Phone und all dem anderen, unnützen Plunder den man eigentlich überhaupt NIE

braucht stellt genau das Spiel dar, zu welchem ich hier mit dem 10-Punkte-Plan aufgezeigt habe, wie man

diese Drähte die einem an den Konsum binden (sollen), erfolgreich durchtrennen kann.

Oder, um es visuell aufzuzeigen, der Film Matrix reloaded zeigt gut, wie sich die Globalisten "ihre"

Welt vorstellen. Neo und konsorten sind da die welche diese Schläuche durchtrennt haben. Die Agenten im

Film sind die Polizei, welche die Reichen vor den Armen schützen damit die Reichen weiter ungestört ihre

krummen Dinger drehen können. Und R währe dann der, der die im U-Boot verrät weil er wieder ein

bequemes Leben haben will. Er geht wieder zurück in die Matrix.

Kino ist also auch gesteuerte Meinungs>mache, eine steuerung der Massen.

Aber dass is ja nix neues.

Ansonsten ist René's "Augen zu und durch" die andere Möglichkeit sein Leben zu führen.
Ich würde mal sagen, da hast Du mich wohl einmal komplett mißverstanden, bzw. Dich hier mehr auf den zweiten als den ersten dieser beiden Sätze hier geschmissen:

Also trifft man ein paar vorsorgende Vorbereitungen (Testament, Vollmachten, usw.) und hakt die Sache dann erstmal eine Weile ab, bis diese irgendwelcher Änderungen bedürfen. Und dazwischen lebt man einfach, ungeachtet des irgendwann ohnehin eintretenden Todes.

Und natürlich muss man auch schauen, was man selbst lokal im ganz kleinen (Kita-Förderverein) oder auch im größeren Kreis etwas umfassender (BVBB vs. BER) bewegen kann. Wo man etwas tun kann, soll und muss man etwas tun. Aber ständig nur zu lamentieren, das bringt rein gar nichts, und kostet nur einene Lebensqualität. Dann lieber in der Zeit 'ne Runde Federball mit den Kindern spielen ...

Mal wieder zurück zu den Saab Resten.

 

Die Lokalzeitung berichtet, dass der letzte Schlussverkauf der verbliebenen 78 Fahrzeuge etwa 1,5 M€ eingebracht hat. Hauptsächlich dank holländischer und deutscher Enthusiasten.

Das Geld ist allerdings nur ein Tröpfchen auf den heissen Stein. Die Saab Schulden sind mit etwa 1,5 Milliarden € tausend mal höher. Men det räcker inte långt. Skulderna uppgick till nästan 13 miljarder kronor vid konkursen.

Ich habe mir am Wochenende einmal die Opelpalette auf einer Autoshow bei uns angeschaut. Es ist erstaunlich, wie viele Gleichteile sich in meinem 9-5 II befinden. So gesehen, dürften die meisten Zulieferer es kaum gemerkt haben, dass es Saab nicht mehr gibt.

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