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hft

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Alle Beiträge von hft

  1. falsches Forum rosa Kühlmittel gehört nicht in das Auto und ist möglicherweise (Mit-)Ursache für den Kühlmittelverlust. Kosten : kleiner Vierstelliger Betrag
  2. aber : a) es geht um einen 99 Tu, b) frühe Getriebe haben keine Aufnahmepunkte für diesen Halter. Die letzte (und beste ) Nachrüstversion für 99 Tu wurde an 3 Schrauben des rechten Antreiberflanschs befestigt.
  3. ab Werk gabś den Halter nur in Kombination mit dem Blechdeckel. Es müssen Stehbolzen gesetzt werden, mit Muttern das Drehmoment für Deckel und Dichtung angezogen werden. Darüber kommt dann der Halter , gehälten mit zwei weiteren Muttern. Die Konstruktion verlangt viel Aufmerksamkeit, rappelt sich ständig los (und wurde desshalb nach kurzer Zeit erestzt )
  4. theoretisch denkbar, aber praxisfern
  5. bei einer Brennraumkalotte mit Bohrungsdurchmesser bekommt man durch das Planen qualitativ eine umlaufende Quetschkante, die aber bei gängigen Bearbeitungsmaßen quantitativ unerheblich ist. Bei "Projekten" wie etwa dem Ersatz eines 80er Kolbens unter einem halbkugelförmigen Brennraum durch einen 90er Kolben ist das natürlich auch quantitativ relevant und zu berücksichtigen
  6. wie in der Schule :-) mit Rot richtig reingemalt
  7. es geht um möglichen Kontakt der Kolben mit der Quetschkante am Kopf, die Ventile haben reichlich Freigangreserve wiederhole ich gerne für dich : ist das völlig unerheblich
  8. sorry das ist doch Blödsinn. Entscheidend ist der Abstand zwischen Block und Kopf. Der ist vorgegeben durch die Dichtungsstärke. Die Bauhöhe des darüber liegenden Kopfes ist ist völlig unerheblich
  9. was ist an "messen" nicht zu verstehen ?
  10. Überstand der Kolben über die Dichtfläche in OT messen. Soll : 0,3mm, ab 0,5mm droht im Betrieb Feindberührung
  11. Bei dreiteiligen Ölabstreifern sollte man sich bemühen die Stöße von Träger und den beiden Ringen gleichmäßig zu versetzen. Die beiden Kompressionsringe sollten irgendwie versetzt sein, ist aber eigentlich egal, da sie sich im Betrieb unabhängig voneinander drehen (solange sie nicht irgendwann mit Ölkohle festgebacken sind ) Zweitakter sind natürlich ausgenommen
  12. kann man fast sicher ausschließen, der Flansch sitzt tiefer
  13. der Spannarm der Lichtmaschine ist unten mit einer Schraube SW 13 durch den Steuerdeckel befestigt. Zieh die Schraube mal nach
  14. haste nicht...4-5 lautet der Zielquadrant. Aber bei der "Mess"-Methode ist das Ergebnis ok
  15. wenn der Block nach Abnahme eines Zehntel so aussieht, hätte man sich das Planen wohl schenken können. Keinesfall kann man aber bei Verwendung neuer Kolbenringe auf das Honen der Zylinder verzichten. Sonderbar, daß mam Dich nicht darauf aufmerksam machte und Dir das anbot. Es wäre sicher nicht das Dümmste, den Block nochmal zurück zu bringen.
  16. da nur die Schwungradseitige belastet wird, die andere nur "mitfährt" ist es üblich die Anlaufscheiben bei der ersten Revision nur vorne gegen hinten zu tauschen (sofern kein wirklicher Schaden vorliegt )
  17. zunächst solltest Du da garnicht kaufen. Die angebotene Hausmarke NPR führt regelmäßig zu deutlich zu großem Lagerspiel. Am besten , soweit zu bekommen, sind die Original-Saab-Lager. Zweitbeste Wahl wäre Glyco. Erwartungsgemäß werden Std-Lager verbaut sein. Steht auf der Rückseite der Lagerschalen.
  18. vierzehn. die Muttern sind halt fest. Da rutscht auch passendes Werkzeug gerne ab, wenn es nicht ordentlich "geführt" wird
  19. aber wo liegt das Problem beim Lösen mit dem Schraubenschlüssel ? - mach ich oft so
  20. wenn Du mit Gebrauchten zurechtkommst bräuchte ich eine Versandadresse
  21. Beim Block planem beachten, daß die Koben bereits ab Werk 4 Zehntel über den Block hinausstehen, wenn man da 3 Zehntel plant gibt´s in OT Feindberührung. Im Zweifelsfall den Kolben kürzen oder die Pleuelbuchsen durch Rohlinge ersetzen und nach unten exzentrisch bohren.
  22. tatsächlich ist aber die Markierung auf der Schwungscheibe fast doppelt so genau, wie die auf der Riemenscheibe :-) ;.)
  23. hft hat auf MisterX's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    richtig lesen ! - da steht 10° früher, also 26°. Das ist "Frühanschlag" legt man Überdruck an erfolgt die Verstellung in Richtung spät. Spätanschlag 10 - 11° und bei geschlossener Drosselklappe liegt KEIN Unterdruck an
  24. zwölfer Öse , Konusnippel mit M14 (klein) oder M16 (groß ) Überwurfmutter, 12cm Kraftstffschlauch 8mm , 2 Kickschellen ...und 2 Minuten. Fertig

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