Alle Beiträge von LCV
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Der erwähnte DKW 3=6 hatte übrigens das Kennzeichen HX, der war besonders mutig oder einfach überzeugt, dass überschaubare Technik auch heute noch problemlos ist. Ich hatte mal einen, war Bj. 1957.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Gerade gesehen: Triumph TR 4/A, BMW Z1, BMW 2500 (E3) und DKW 3=6 (immerhin aus einer Region 650 km nördl. von hier).
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Offenbar aber nicht so, dass dort nicht alles weggammelt. Ein Kollege hat einen restauriert. Der vordere Teil der Kotflügel und die Spitzen des dahinterliegenden Blechs waren ein einziger zusammengebackener Rostklumpen. Da fragt man sich, warum die nicht von allein abgefallen sind. Schlimmer waren die ersten Beta Spider. Ich hatte einen in der Kundschaft, da konnte man durch ein Loch in der Tür greifen. Das Auto war 4 Jahre alt! Die Innenseite der Türbleche waren unlackiert. Das Blech auch viel dünner als bei den unter Lancia produzierten Vorgängern. Die Scheibendichtungen auch nicht perfekt. Also lief da ständig Wasser herunter, aber es entsteht ja auch Kondenswasser. Mit dem Beta und seinen Versionen hat Fiat den guten Ruf der Marke ruckzuck ruiniert. Mir ist ein Beta Coupé aus den ersten Tagen bekannt. Ein Mitarbeiter der Firma hatte ihn neu gekauft und quasi als neues Auto restauriert. Weitgehend zerlegt und gegen Rost behandelt. Erst mit der letzten Serie ab Werksferien 82 waren die Beta Coupés und HPE gute Autos. Bessere und steifere Karosserie und 6 Jahre Garantie gegen Durchrostung. Da kam dann der ie, der auch im Fiat 132, einer 131 Sportversion und später im Argenta werkelte (2 Ltr. 122 PS). War im Beta quer eingebaut und relativ sparsam, in den Fiat-Modellen längs und sehr durstig. Keine Ahnung, was die da verbockt haben. Ich hatte im Beta HPE etwa um 8.5 l gebraucht, der Nachbar mit seinem 132 fast 13 l, obwohl wir zusammen die Strecke Freiburg - Milano gemacht haben. Also echt vergleichbar. Der 132 war auch gegenüber dem Beta ziemlich lahm. Den Montecarlo gab es nur mit Vergaser, je nach Baujahr zwischen 115 und 120 PS. Der sah nur schnell aus, hatte aber gegen ein Beta Coupé oder HPE keine Chance. Ein enger Pseudosportwagen mit wenig Nutzwert. Geplant war der Montecarlo als Fiat X1/20, als großer Bruder des X1/9, aber die Ölkrise hatte das Management verunsichert. Abarth wollte einen Motor mit 165 PS verbauen, das war den Herren zu mutig, also kam der 2.0 Vergaser rein. Und am Ende machte man einen Lancia aus dem Fiat, weil man sich davon etwas mehr Verkaufserfolg versprach. Man sieht schon an der Typbezeichnung, dass es ein Fiat ist (137AS), während das Beta Coupé 828BC hieß, ganz in der Tradition der früheren Lancia-Modelle.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Da sieht man eher nichts. Aber wenn man die vorderen Kotflügel wegschraubt, kommt das Elend zum Vorschein.
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SAAB-Modellautos von Atlas-Edition (Saab Car Museum)
Vielleicht eine Ergänzung zur Sammlung: 900 als Polizeiauto. http://webversion5.sitepackage.de/modelcarworld.de/ftc-25a02073d9a864c
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Stimmt. Aber die meisten Hersteller lassen sich Namen schützen, wobei vermutlich auch verschiedene Schreibweisen geschützt wurden. Nur italienische Firmen haben das oft versäumt. Z.B. Maserati Bora - VW Bora. Oder es ist hinter den Kulissen Geld geflossen. Es ist ja inzwischen schwierig, wohlklingende Namen zu finden, die noch frei verfügbar sind. Selbst Buchstaben- und Zahlenkombinationen sind geschützt. Deshalb wurde aus dem Porsche 901 ganz schnell ein 911, weil Peugeot alle dreistelligen Kombinationen mit einer Null in der Mitte sich schützen ließ.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Klar, Ford Galaxie (gibt es heute noch, allerdings ganz andere Bauart) Der silberne: Cadillac Fleetwood, dann ein Pontiac Bonneville und ein Ford Thunderbird.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Tesla kommt mir ein wenig wie unser alter Illusionist VM vor. Es werden zwar doch einigermaßen viele Autos gebaut, aber seit Ewigkeiten schreibt man rote Zahlen. Irgendwann platzt die Blase. Mir ist immer noch schleierhaft, wie das mit den Rohstoffen für derart viele Batterien langfristig klappen soll.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Danke, hatte schon über Google-Bildersuche geschaut, aber keinen mit diesem Grill gefunden.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Heute auf dem Parkplatz hinter dem Haus: ein getarnter Ami. Keine Schriftzüge, aber auf den Alufelgen und dem Lenkrad das Chevrolet-Emblem. Sieht bullig aus, aber typisch für Amis, hinten relativ klein bemessene Trommelbremsen. Habe so einen noch nie gesehen. Der Aufnahmewinkel ist nicht besonders günstig, aber vielleicht kennt jemand diesen Typ.
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Schlanker Benzinkanister gesucht...
Hallo, habe mich wegen der Widersprüche zwischen AvD und ADAC direkt in Italien erkundigt. 10 l sind die Grenze für die erlaubte Einfuhrmenge. Es gibt aber in Italien eine sehr gewöhnungsbedürftige Rechtsprechung. Da werden irgendwelche Dinge per Dekret verordnet, die aber u.U. nach einer gewissen Zeit ungültig oder aber fest aufgenommen werden. Dazu kommt, dass jeder Dorfpolizist zum Polizeipräsidenten mutiert, wenn man nur ein falsches Wort sagt. Da hat man schneller eine Strafe kassiert als man denkt. Wenn man von Deutschland aus das später anfechten will, vergrößert man den Ärger nur. Man wird zu einem Gerichtstermin bestellt, was Zeit und Geld kostet. Es lohnt sich nicht. Wenn die Lust haben, lassen sie Dich antanzen, sagen dann vor Ort, der Richter ist leider krank, Du sollst in 14 Tagen wieder kommen. Rein vom Risiko her rät man auch ab. Zumindest im Sommer kann es in einem Kofferraum extrem heiß werden, vor allem bei dunklem Lack. Wenn unbedingt ein Kanister mitgenommen werden soll, dann nur explosionssicher und mit CE-Zeichen. Andererseits ist das Tankstellennetz auf der Autostrada ausreichend dicht und an Landstraßen gibt es 24h-Tankstellen mit Automat. Gruß Frank
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Sonne pur am Sonntag in Südbaden, gutes Wetter für tolle Autos. Da ich während der Fahrt nicht fotografiere, hier eine Aufzählung: Diverse SAAB 9k und 9.5 sowie ein Crossfire und diverse Tesla sind ja inzwischen normal. Dann ein rotes Borgward Isabella Coupé. Im Schlepptau ein Rolls Royce ca. Bj. 1928-30, vordere Sitzbank ohne Dach, also typische Chauffeurlimousine. Weiter ein Jaguar MK2 und eine Alfa Romeo Giulia 1600 Veloce Spider, die ich etwas später auf einem Parkplatz erwischte. Auf der Heimfahrt dann ein Austin Healey Frogeye, ein Triumph TR 6 und ein BMW Z8.
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Der Stein des Anstoßes......
Es passieren die merkwürdigsten Dinge. Ich startete mal mit einem Lancia Beta HPE heimwärts. Nach wenigen Metern bin ich über irgendetwas drüber gefahren und es gab einen leichten Schlag. Habe kurz angehalten, Motor laufen lassen, es war nichts zu sehen. An "meiner" Autobahnabfahrt fuhren zwei Kollegen mit heraus und wir verabschiedeten uns. Die waren gerade weg, aber das Auto ließ sich nicht mehr starten. Ich musste das Auto abschleppen lassen. Dann stellte sich heraus, dass ich so ein Kabelfahrradschloss aufgewirbelt hatte und dieses sich genau in das Ritzel des Anlassers gelegt hatte. Der war dadurch blockiert.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Heute war BMW-Tag, mehrere inzwischen recht selten zu sehende Modelle: 2 x BMW 635 CSi 1 x BMW 1602 Baur Cabriolet 1 x BMW 1802 Touring Leider keine Fotos, da mir die Autos während der Fahrt entgegen kamen.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Ich habe mich vielleicht nicht eindeutig genug ausgedrückt. Ich hätte nicht schreiben sollen "diese Kisten", sondern "solche Kisten". Ich wollte damit nicht sagen, dass grundsätzlich alle Trabbis oder auch alle Zweitakter verboten werden sollen. Aber speziell die beschriebene stinkende Schuhschachtel sollte aus dem Verkehr gezogen werden! Ich will garnicht auf die politisch motivierte Provokation dieses Typen eingehen. Aber die Belästigung durch dieses Auto ist eine Schweinerei und man fragt sich, wie eine solche Stinkbombe den TÜV schafft. Wenn solche Autos am Straßenverkehr teilnehmen dürfen, ist gerade das Wasser auf die Mühlen derer, die ältere Autos am liebsten verbieten wollen. @ Sacit: Gefährlich ist es genau anders herum. Während viele Leute ihre Oldtimer pflegen, Kulturgut erhalten, die Umwelt schon dadurch wenig belasten, weil Oldtimer keine Riesenfahrleistungen mehr erbringen müssen, andererseits Youngtimer auch den Kauf von Neuwagen hinausschieben und allein dadurch eine gute Klimagesamtbilanz aufweisen, wird durch Missbrauch der Regeln durch einige wenige die ganze Zunft in Misskredit gebracht. Der Politik und Industrie wäre es lieber, wir würden ständig neue Autos kaufen, ungeachtet der Umweltproblematik. Deshalb sollte man das Image der Oldies pflegen, nicht sabotieren lassen. Ich kenne einige Liebhaber, deren Trabbis keine Wohnviertel zuqualmen. Es geht, wenn man will. Wer aber sich über das alles hinwegsetzt, sollte die Konsequenzen zu spüren bekommen. Wie schnell das Fehlverhalten einer Minderheit zu drastischen Maßnahmen, quasi Kollektivbestrafung, führen kann, hat man an den Verschärfungen bezüglich des Kurzzeitkennzeichens gesehen. Es war ein jahrelanger Kampf von Verbänden und Clubs, um den älteren Autos zu mehr Akzeptanz zu verhelfen und in der Bevölkerung Sympathie zu erwecken. Das sollte man sich nicht kaputt machen lassen.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Es geht vor allem um den miserablen Zustand. So qualmt kein Roller.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Hier bei uns läuft einer - besser knattert und stinkt. Der Fahrer ein Typ, der sich wohl die DDR zurückwünscht*, aber trotzdem meint, in Südbaden die Luft verpesten zu müssen. Ich weiß, da gibt es einige Nostalgiker, aber mir wäre es lieber, man würde diese Kisten total aus dem Verkehr ziehen. Die Zweitaktwolke steht mindestens eine Viertelstunde in der Straße. Müssen die keinen Abgastest absolvieren? * erkennbar am DDR-Nationalitätszeichen und diversen Aufklebern.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
404 Coupé und Cabrio, vermutlich (dem Stil nach zu urteilen) von Pininfarina wie die 504er, sind sehr selten, aber schön.
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Schlanker Benzinkanister gesucht...
Lt. AvD Info https://www.avd.de/besondere-verkehrsregeln/ sind Ein- und Ausfuhr bzw. Mitführen von Reservesprit (kommt faktisch auf dasselbe heraus) verboten in: Bulgarien, Italien, Griechenland, Kroatien, Ungarn und Rumänien. Also auch Italien! Wenn ich mich recht erinnere, galt das früher nur mal für die Sommermonate. Auch Tempolimits, gestaffelt nach Hubraum wurde im Sommer schon herabgesetzt. Ständig etwas Neues. Totaler Witz: Die Winterreifen, die eine geringere Höchstgeschwindigkeit erlauben als regulär in den Papieren steht, dürfen im Sommer nicht benutzt werden. Weiter zu beachten. Wird eine Fähre benutzt, dürfen Reservekanister bei Fahrten nach Dänemark, Irland, Island, Malta und Zypern nicht mitgeführt werden. Wenn man eine Reise quer durch Europa plant, dürften die verschiedenen Regelungen ganz schön ärgerlich sein. Abgesehen davon bin ich noch nie kontrolliert worden, aber man weiß ja nie!
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Schlanker Benzinkanister gesucht...
Zumindest im südlichen Ausland sind Benzinkanister im Auto verboten. Außerdem müsste man für die Länder, die einen Kanister akzeptieren, die Füllmenge nachfragen. Es kann nämlich sein, dass man mehr als 5 l im Kanister verzollen muss, trotz EU. Das gilt auch für Zusatztanks wie in Wohnmobilen üblich. In Deutschland darf man meines Wissens aus Sicherheitsgründen auch nur max. 5 l Benzin in der Garage lagern. Wenn in Italien ein Auto abfackelt und ein Kanister im Kofferraum war, gibt es großen Ärger. Man kann aber einen sogenannten Explosafe kaufen. Gibt es in England. Der ist mit einer Art Schwamm gefüllt, der nur 4% Volumen kostet, aber es kann kein explosives Benzin-Luft-Gemisch entstehen. Ich habe schon seit 30 Jahren keinen Kanister mehr im Auto. Hatte aber auch kein Problem deshalb. Rechtzeitig tanken sollte reichen.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
... wobei die da garnicht fahren dürfen. Selbst wenn vereinzelt als max. Breite 2,10 oder 2,20 m angegeben wird, sind die noch breiter, weil ja die Spiegel dazu gehören, während in den Papieren die Breite ohne Spiegel steht.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Stimmt! BMW fallen seit einiger Zeit kaum noch auf. Ausnahme sind extrem tiefergelegte, ältere 3er Cabrios der Goldkettchenfraktion. Auf Autobahnen haben vor allem Touran und diverse Skoda die Rolle der Drängler übernommen. Bei Audi kommt es oft auf das Modell an. Auch Mercedes sind nicht mehr so auffällig. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber alle werden von den diversen Lieferwagen in den Schatten gestellt.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Solche Trainings werden auf nicht-öffentlichem Gelände durchgeführt. Man könnte dort ausrangierte Autos einsetzen, die zwar verkehrssicher sein müssten, aber eben ohne den elektronischen Schnickschnack. Möglicherweise scheitert das an der Haftungsfrage. Vor Beginn der Fahrstunden ist es sicher wertvoll, wenn man Erfahrung mit den Rad gesammelt hat. Ich habe als Schüler jeden Tag bei jedem Wetter um die 25 - 30 km gemacht, am WE aber größere Touren, z.B. Karlsruhe - Stuttgart und zurück an einem Tag (200 km). Im Jahr bin ich auf ca. 8000 km gekommen. Nicht mit Rennrad, sondern Tourenrad ohne Gangschaltung! Ansonsten sehr viel in der Innenstadt. Dabei die Verkehrsregeln respektiert, nicht so chaotisch wie heutzutage viele Radfahrer durch die Innenstädte brausen. Rote Ampeln, Zebrastreifen usw. gelten auch für Radfahrer. Einbahnstraßen sowieso, auch wenn irgendwelche von allen guten Geistern verlassene Beamte das in einigen Fällen erlaubt haben. Wenn man auf diese Weise schon mal einige Jahre Fahrpraxis als Verkehrsteilnehmer gesammelt hat, fallen die Fahrstunden nicht schwer. Nach 10 Fahrstunden war ich zur Prüfung zugelassen. Wer wollte, konnte nach bestandener Prüfung eine Doppelstunde Autobahn nehmen. Eine Doppelstunde Innenstadt (Freiburg) war aber Vorschrift, um auch mit dickerem Verkehr, Ampeln usw. klar zu kommen. Es gab aber auch einige Kandidaten, die schon mehrfach durch die Prüfung gerasselt sind und auf 100 Fahrstunden zugingen. Solche sollte man nicht auf die Menschheit loslassen.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Vor allem sollte man in Fahrschulautos alle elektronischen Helferlein wie ABS, ESP usw. abschalten können. Wie soll ein Fahranfänger lernen, wie man ein Auto in Extremsituationen beherrscht, wieder einfängt, wenn die Elektronik unter Normalbedingungen keine extremen Zustände zulässt? Dennoch kann es die mal geben und auch diesen Einrichtungen setzt die Physik Grenzen. Zumindest sollte ein Fahrsicherheitstraining zur Ausbildung gehören, zwingend vorgeschrieben werden. Den "Erste Hilfe Kursus" musste man ja auch nachweisen.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Als ich den Führerschein machte, durfte man noch nicht auf die Autobahn. Aber auf Landstraßen gab es auch noch kein Tempolimit. Mein Fahrlehrer war Rallyefahrer und der Fahrschulwagen ein BMW 2002 Tii mit 150 PS (original 130 PS) und 4-Gang-Sportgetriebe. Wer wollte, konnte nach der bestandenen Prüfung eine Doppelstunde Autobahn buchen. War aber nicht nötig, da es auf den Bundesstraßen auch Einfädelspuren gab. Ich verstehe trotzdem nicht, wieso eine vor einem fahrende Schlafmütze zu Problemen führt. Ich muss ständig von der Bundesstraße in eine Kreisstraße einbiegen. Wenn niemand vor mir ist, beschleunige ich so, dass ich gut einfädeln kann. Habe ich jemanden vor mir, lasse ich erst mal etwas Abstand und schaue, ob der richtig beschleunigt oder so ein Typ ist, der womöglich am Ende der Einfädelspur anhält. Da kann man rechtzeitig reagieren. Es ist immer schlecht, wenn man hinten auffährt. Egal, ob der sich nun richtig oder falsch verhalten hat, wer auffährt bekommt die Schuld oder zumindest den größeren Teil. Bei Autobahnauffahrten mit vielen Lkw kann man ja auch den Truck vorbeilassen und sich ganz knapp hinter ihm einordnen. Wir fahren ja schnelle Autos und die paar Sekunden spielen wohl keine Rolle. Was gewinnt man schon, wenn man sich unbedingt noch vor dem Lkw hineinquetscht?