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LCV

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Alle Beiträge von LCV

  1. Kleiner Tipp nebenher: Meinem Nachbarn haben irgendwelche Gangster nachts die Kennzeichen abgeschraubt. Offenbar hatten die auch meine klauen wollen, sind aber vielleicht gestört worden. Ich verlor mein vorderes Kennzeichen mitten auf einer Kreuzung. Zum Glück habe ich es wieder gefunden. Danach habe ich es einfach zusätzlich mit zwei Silikonklecksen gesichert. Das ist zwar etwas mehr Aufwand, wenn man es selbst entfernen will, aber mal schnell abschrauben geht nicht mehr.
  2. Eieieieiei!!! Jetzt kommt auch noch Dealen mit verbotener Ware dazu.
  3. Ich weiß nicht, was es da zu diskutieren gibt. Der SAAB fuhr korrekt rechts, der Hyundai links, was nur dann korrekt wäre, wenn er am Überholen ist (Rechtsfahrgebot). Der Hyundai-Fahrer vermutete wahrscheinlich, dass der SAAB rechts überholen will, weshalb er dem voll vor die Nase zog. Ob der das auch getan hätte, ist Spekulation. Der SAAB wechselte gerade noch nach links und überholte den Hyundai und ging wieder nach rechts, wobei das auch etwas knapp war. Der Hyundaifahrer war wohl inzwischen (innerlich) auf 180 und wollte noch einmal vorbei. Ich versetze mich in den SAAB-Fahrer: Das vor mir links fahrende Auto wechselt nach rechts und gibt die Überholspur frei. Es war noch sehr viel Platz für den Überholvorgang. Nun kommt die Verengung auf eine Spur und logischerweise konzentriert man sich auf die vor einem fahrenden Autos, da an solchen Stellen meistens die Geschwindigkeiten heruntergehen. Man muss nicht automatisch damit rechnen, dass ein gerade überholtes Fahrzeug sofort und sehr knapp ausschert und wiederum überholen will, wofür es nun auch reichlich spät war. An dem kleinen Schlenker des SAAB erkennt man, dass der Hyundai im toten Winkel war und erst in letzter Sekunde gesehen wurde. Der SAAB wollte und konnte die Spur nicht mehr wechseln, also musste er auch nicht unbedingt in den Rückspiegel schauen. Ich würde dem SAAB-Fahrer bestenfalls eine mündliche (kostenfreie) Verwarnung aussprechen, dem Hyundai-Fahrer eine Anzeige wegen grober Verkehrsgefährdung verpassen und es begrüßen, wenn ein Gericht dem Typen 3 Monate Zeit zum Nachdenken gibt.
  4. Der Nachfolger jenes Panda war schon mit 100 PS zu haben. Dann geht der nicht schlecht und ist im Stadtverkehr schneller als mancher Wagen der oberen Mittelklasse. Auch das Bj. und damit oft das Gewicht ist maßgebend. Unser Cityflitzer, ein Y Typ 840 hat nur 60 PS. Aber der Nachfolger mit 80 PS ist dagegen eine lahme Gurke. Lediglich auf leerer Autobahn mit Anlauf ist er dann etwas schneller, was aber ziemlich unwichtig ist. Auf unseren Straßen in den Weinbergen stehen einem ständig Autos mit zum Teil 5 x so viel PS im Weg. So ein kleines, wendiges Auto ist auf den kurvigen Straßen im Vorteil. Und genau da nutzt man ihn vorwiegend. Aber es ist auch kein Problem, mal 500 km am Stück zu fahren. Die Sitze sind um Welten besser als im Nachfolger.
  5. Eine 2-S-Hebebühne hat normalerweise 4 Tragarme. Eine 4-S-Hebebühne Fahrbahnen. Da steht der Wagen auf den Rädern. Es gibt aber hydraulische Heber, die bei Gruben oder 4-S-Hb. zum zusätzlichen Anheben verwendet werden können.
  6. Der Fehler kann nur "rostfrei" sein, denn die späteren Modelle mit größerem Hubraum hatten Scheibenbremsen vorn. Auf eine Bühne kann man sicher fahren, zumindest 4-Säulen-Bühne. Bei einer 2-Säulen-Bühne bin ich nicht sicher, ob die Aufnahmepunkte das aushalten.
  7. Vom R4 träumt sicher heute keiner mehr. Wenn man sich einen kaufen würde, wäre es ein Spaß, mit dem Erinnerungswert an die frühe Jugend. Der Rost lag wohl eher an mangelnder Pflege. Meine wurden gepflegt und neu lackiert. Zu der Zeit gab es kein anderes Auto, das so billig im Unterhalt war, so ein tolles Raumangebot hatte und im Verbrauch so niedrig lag. Mit dem Ur-R4, vollgeladen mit Campingausrüstung sind wir an die Adria gefahren. Der Durchschnittsverbrauch über die gesamte Reise lag knapp über 4 l / 100 km. Das Auto mit der Kurbel zu starten, war eher Theorie. Der Hebelarm war viel zu kurz. Das komische Ding sollte ja auch als Radmutternschlüssel dienen. Ein Witz! Da das Auto aber leicht war, ich hatte mal das Licht brennen lassen, hatte ich es einfach angeschoben, bin dann reingesprungen, Gang rein und es lief. Das bekam man ganz allein hin. Nach den R4 kam ein R16TS, der auch in vieler Hinsicht fortschrittlich war. Der rostete leider trotz Pflege mehr, wurde aber vom R30TS (PRV-Motor mit Vergaser, 125 PS) noch in den Schatten gestellt. Diese Kiste veranlasste mich zu dem heiligen Schwur, nie wieder einen Renault zu kaufen. Ein Schwachpunkt der frühen R4 waren die halboffenen Antriebswellen. Das Salz drang ein und fraß sich durch, bis die Dinger abrissen. Man konnte aber eine verbesserte Version einbauen und dann war es gut. Mit 20 war man mit dem R4 zufrieden und hat große Reisen unternommen. Eine einzige Panne resultierte daraus, dass der Schwimmer gerissen war, Benzin eindrang und schließlich die Kiste absoff. Ansonsten sind die Kisten immer gelaufen. Im Winter auch dank Frontantrieb erstaunlich gut. Heutzutage wollte ich meinen Knochen keine längere Fahrt mit dem R4 zumuten.
  8. Ich hatte drei R4 zum Start ins Autoleben. Der erste war noch das Urmodell mit 3-Gang-Schaltung. Wenn man die hintere Sitzbank ausbaute und den dann riesigen Kofferraum geschickt beladen hat, konnte man noch ein Bett drüber bauen. Wir sind tausende von km gefahren und haben uns zum Schlafen einfach hinten hingelegt. Einmal sogar unter'm Eiffelturm. Der erste R4 hatte noch "Campingstühle" statt gepolsterter Sitze. Habe auf dem Schrott richtige Sitze gekauft und fühlte mich dann direkt "vom Luxus verwöhnt". Heute kostet ein guterhaltener R4 mehr als ein 9k. Auch wenn es irgendwie witzig wäre, sich noch mal einen R4 zuzulegen, die Wirbelsäule ist nicht so nostalgisch veranlagt. Übrigens hatte ich meine R4, alle in "dreckigweiß", mit dem sog. golfgelb des BMW 02 lackieren lassen. Es verging kaum ein Tag, ohne dass jemand fragte, seit wann es bei Renault richtige Farben gibt.
  9. Hallo, alles was sich derart bewegt, stört gewaltig. Es ist ja nichts dagegen einzuwenden, dass irgendein aktueller Anlass da hineingestellt wird. Aber wofür denn die beiden anderen Themen? Zumindest sollte es eine Möglichkeit geben, das Gezucke auszuschalten. Gruß Frank
  10. Weitere Infos und das Buchungsformular können ab sofort per PN unter Angabe der E-mail-Adresse angefordert werden.
  11. Immerhin war das Kombicoupé von Reliant eine Art Pionier. Der Volvo P1800ES und der Lancia Beta HPE nahmen das Konzept auf und danach wurde es auch vom Toyota Corolla übernommen. Ansonsten war Reliant Spezialist, um Autoproduktionen in damaligen Entwicklungsländern wie Türkei und Indien zu unterstützen. Selbst brachte Reliant noch einmal einen Scimitar auf den Markt, der aber stilistisch total daneben war und wohl auch kaum Erfolg hatte.
  12. Ich hätte gern einen in Taxigelb. Und wer mehr Platz braucht, kann ja mal über einen typischen US-Schulbus nachdenken.
  13. Der gegenseitige Respekt dürfte meistens eine Eskalation vermeiden helfen. Allerdings gibt es ja solche Typen, die daheim winselnd unterm Tisch sitzen, aber sich dann aufspielen, wenn sie eine Uniform an haben. Da muss man souverän bleiben, denn in unserem etwas merkwürdigen Rechtssystem kann Beamtenbeleidigung sehr teuer werden, während sich ganze Scharen von Gutachtern bemühen, Kinderschänder als schuldunfähig zu erklären.
  14. Die echten 68-er sind aber ca. 20 Jahre vorher geboren worden - oder?
  15. Wenn man dann so sieht, wer hauptsächlich solche Kisten fährt, will man sich da nicht unbedingt ein solches Image verpassen.
  16. Das ist einfach zu erklären: ID/DS haben Oldtimer-Status, einen akzeptablen Marktwert und daraus folgt auch, dass sich genügend Spezialisten finden, die die Ersatzteilversorgung erträglich machen. Das alles gilt nicht für den XM. PSA wie FCA versuchen durch Nichtverfügbarkeit von Ersatzteilen oder extrem hohe Preise diese Autos in den Shredder zu bringen. Man hört ständig solche Sprüche: "Schmeiß die alte Kiste weg, kauf ein neues Auto!". Diese Erfahrungen mache ich täglich in unserem Club bezüglich Lancia, Fiat und Alfa. Da ein Clubmitglied aus California sich einen XM importiert hat, dieser aber in den USA nicht angeboten wurde, hatte er mich mehrfach beauftragt, hier Ersatzteile zu beschaffen. Er hätte sogar hohe Transportkosten und Zoll in Kauf genommen. Allerdings war kein einziges der angefragten Teile noch lieferbar, auch nicht per Computerabfrage aller Händler. Man verwies mich auf Schrottplätze. Durch diese Politik (entstanden durch den Wachstumswahn) wird es schwer, einen Youngtimer zu erhalten. Die Hersteller lassen Dich im Regen stehen und erklären Dich auch noch für verrückt, wenn Du ihre Spielchen nicht mitspielen willst. Abgesehen davon hatte ich einen frühen Thema Turbo von 85, den ich nicht vermisse. Danach drei Thema 3.0 V6 von 93/94, die wirklich super waren, wenn nicht die FCA-Politik einen zur Verzweiflung treiben würde. Dabei sind unsere Clubmitglieder immer noch viel besser dran als der Einzelkämpfer. Wir helfen uns gegenseitig. Händler gibt es kaum noch und die wenigen können oder wollen nicht helfen. Mein Traumauto wäre eine Kombination aus 9k und Thema 3.0 V6. Der 3.0 V6 hat zwar nur 171 PS, aber ist insgesamt gesehen weniger problematisch als ein 2.3 Turbo. Minuspunkt: Komplizierter Zahnriemenwechsel, keine Kette. Dafür eine völlig unproblematische Zündung, keine DI-Box mit Mucken. Im Verbrauch war der Thema besser, es fiel auch kein Himmel herunter, dafür war der Kofferraum 6 cm kürzer als im 9k CS und hatte keine große Heckklappe. Ich würde die Sitze aus dem 9k vorziehen. Kurz: Den Antrieb aus dem Thema, evtl. das LS-Fahrwerk (nicht LX!!!) in den 9k verpflanzen. Rostmäßig haben beide so ihre typischen Stellen. Der Thema gern an den Scheibenrahmen v + h und witzigerweise rostet die schwarze Abtrennleiste in den hinteren Türen extrem. Die im SAAB stammt von einer anderen Quelle und rostet nicht (hatte SAAB-Leisten im Thema eingebaut). Der 9k eher an den Radläufen und am Dach. Wenn ich wieder einen kaufe, verzichte ich auf das Schiebedach, das im Thema wiederum nie Ärger bereitete. Da hier einige SAAB-Fahrer die Ersatzteilversorgung nicht so gut finden, sage ich dazu "Jammern auf hohem Niveau!" Die aktuellen Anbieter müssen nicht über E-Teile die Leute zu etwas zwingen, so sind Verfügbarkeit und Preise völlig ok. Wer kein Auto verkaufen muss, kann auch auf taktische Preisgestaltung verzichten.
  17. Einen R16TS mit 83 PS hatte ich mal. War in Sachen Raumnutzung ein Vorreiter, in Sachen Qualität leider nicht. So ab 85.000 km ging jeden 2. Tag etwas kaputt.
  18. Citroen hat dafür den Merak versaut.
  19. Leider bewegen sich die Unterhaltskosten auf Ferrari-Niveau. Bevor Maserati vorübergehend zu Citroen kam, waren deren Autos oft noch etwas teurer als Ferrari und Lamborghini. In einem damaligen Testbericht des SM wurde angegeben, dass eine große Inspektion so viel kostet wie 2 neue Fiat 500, also ca. DM 8.000,-- !!! Bin auch gerade auf eine Rarität gestoßen: Bitter SC mit dem Opel Reihen-Sechszylinder. Später gab es einen von Mantzel getunten 3.8 Ltr. Vor den ersten Autos sollte man sich hüten. Die Karosserie stellte eine kleine italienische Firma her, die eine schreckliche Blechqualität aus der UdSSR verwendete. Deshalb wurde bald auf einen anderen Italiener umgestellt, der auf einem viel höherem Qualitätsniveau arbeitete und auch das Lancia Kappa Coupé produzierte. Zum Schluss liefen auch Fahrzeuge in Graz vom Band. Wobei Band etwas übertrieben ist bei dem geringen Ausstoß. Es gab auch eine Cabrioversion sowie eine 4-türige Limousine. Ich finde allerdings, dass Bitter designmäßig immer etwas hinterher hinkte. Der CD sah ein wenig wie ein Maserati Ghibli aus. Der war aber schon "Schnee von gestern". Der SC wiederum griff die Linien des Ferrari 410 auf. Inzwischen ist es egal. Und mit dem alten Opel R6 hat man zuverlässige Technik. Momentan wird in der Schweiz ein SC für knapp 20 Mille angeboten.
  20. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Wo denn??? Von Hutzelwicht: Nahe dran aber knapp vorbei. Ich sehe da weder den Namen des Dorfes oder Städtchens noch eine Bestätigung.
  21. LCV hat auf timdoc's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Abgesehen von Cabrios und extrem wertvollen Autos ist Abmeldung über den Winter Quatsch. So vermeidet man Standschäden und bei schönem Wetter ist kalte Luft bezüglich Korrosion besser als warme. Eingemottete Autos in beheizter Garage nur mit Luftumwälzung. Sonst lieber unbeheizt oder Carport. Ganz schlecht sind Doppelgaragen, wenn ein Auto steht, das andere ständig Nässe hereinschleppt. Ich fahre immer alle Autos ganzjährig. Mein damaliger SAAB 99 Turbo war mit Sommerreifen im Schwarzwald immer noch problemlos zu bewegen, wo Mercedes-Fahrer schon die Schneeketten auflegten. Ein wenig Erfahrung aus dem Bayerischen Wald hilft natürlich. Hier in Südbaden hat es im November ein wenig geschneit, aber es blieb nicht liegen. Ansonsten ist es eher zu warm. Deshalb sind hier auch Winterreifen ziemlich überflüssig. Die Straßenverhältnisse sind ganzjährig ziemlich gleich: trocken oder nass. Sollte es tatsächlich mal Glatteis geben, muss ich nicht fahren, denn was nützen gutes Auto und entsprechender Umgang mit dem Straßenzustand, wenn irgendwelche Chaoten in Dich hineinrauschen? Wenn man hört, dass in Bremen und Niedersachsen vor ein paar Tagen hunderte von Unfällen passierten, mit 3 Toten und vielen Verletzten, fragt man sich, was da einige denken. Da vorübergehendes Stilllegen eben Schäden verursachen kann, haben wir im Club mal diverse Tipps gesammelt und zusammengestellt. Trotzdem ist "nicht Abmelden" die bessere Lösung.
  22. In den 80ern gab's dann König Umbauten.
  23. Stimmt, die Musik war in der Masse nicht so toll. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Wenn ich mal die Kriterien Musik, Autos und allgemeine Situation der Wirtschaft herausziehe, ist für mich der Zeitraum 1965 - 1980 am interessantesten, trotz Ölkrise und Militärdienst. Wahrscheinlich ist diese Umfrage ohnehin Quatsch, wenn man nicht auch noch die Befragten in Altersgruppen einteilt. Nur mal zum Auto: Für mich haben der Lamborghini Miura, Bizzarini 5300 GT, De Tomaso Mangusta, Aston Martin Zagato und Maserati Bora das beste Sportwagendesign. Leute, die 10 - 15 Jahre jünger sind, können damit meist nichts mehr anfangen.
  24. Porsche, Lancia, Alfa oder Jaguar waren auch nicht häufiger.

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