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LCV

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Alle Beiträge von LCV

  1. Die Hersteller müssen sich an die bescheuerten und verlogenen Spielregeln der Politik halten. Ich könnte mir vorstellen, dass die Giftemissionen ohne diese übertriebenen Forderungen deutlich geringer wären. Müsste man nicht mit allen Mitteln unrealistische Grenzwerte einhalten, würde es auch keine Diskrepanz zwischen Verbrauchsangaben und Praxis geben. Früher konnte man sich am Testverbrauch der Autozeitungen orientieren. Brauchten die bei den ganzen Extremmessungen 12 l, konnte man mit 10 l im Alltag auskommen, auf idealer Langstrecke auch mit 8 l.
  2. Da ja von einigen Technikern behauptet wird, dass das brutale herabdrücken des CO2-Wertes dafür NOx erhöht, könnte es sogar sein, dass die Trickserei, so kriminell sie auch sein mag, auf der Straße weniger wirklich gefährliche Emissionen zur Folge hat. Ich habe vor ein paar Jahren eine Diskussion mit einem holländischen Professor im Ruhestand gesehen. Der legte Wert auf die Feststellung, dass er unabhängig sei, nicht auf Fördergelder angewiesen sei und deshalb seine Meinung völlig frei äußern könne. Nach seiner Ansicht beträgt der Anteil des CO2-Ausstoßes des gesamten Weltverkehrs in etwa 3% des CO2-Aufkommens auf dieser Erde. Der größte Anteil entstünde durch Sonneneinstrahlung auf die Meere, kosmische Strahlung, Wettereinflüsse, Vulkane, Industrie, Rindviecher usw. Deshalb sei es lächerlich, sich so am CO2 aufzuhängen. Ein Mann vom TÜV, einer von einem Wetterdienst und Journalisten gaben Kontra. Es sieht wohl so aus, dass Wissenschaftler normalerweise stark abhängig vom Wohlwollen der Politiker und Industrie sind und deshalb keine "Wahrheiten" zu verbreiten wagen, die nicht in das Konzept passen. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass CO2 eine sehr praktische Größe ist (da direkt mit dem Verbrauch verbunden), um als politisches Mittel eingesetzt zu werden. Wenn man die diversen Maßnahmen der Politik hinterfragt, stößt man auf viele Ungereimtheiten. Hin und wieder rutscht einem Fachmann auch mal etwas heraus. So hatte das Bundesumweltamt die Gesamtbilanz von Biokraftstoffen in Frage gestellt. Inzwischen hört man nichts mehr davon. Warum wohl?
  3. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Habe mich zurückgehalten ;-) Habe sowieso keine Bilder mehr mit SAAB. Genaugenommen heißt es aber Ribeauvillé mit Akzent. R. und Eguisheim gehören zu unseren Standardausflugsorten bei lokalen Treffen, vor oder nach dem Besuch des Automuseums in Mulhouse.
  4. Ich weiß nicht, wie das auf dem Prüfstand geht. Wie wird denn die eigentlich nicht angetriebene Achse zum Mitlaufen gebracht? Auf der Straße muss dies den Verbrauch erhöhen, da sie ja quasi mitgeschleppt wird. Wenn diese Achse auf dem Prüfstand irgendwie von den Rollen angetrieben wird, sollte sich der Verbrauch sogar verringern. Da müssten sich unabhängige Ingenieure mal dieses Prüfverfahren genauer anschauen. Kam das nicht von einer Institution in der Schweiz? Auf jeden Fall ist das Ergebnis schon sehr merkwürdig. Da ergeben sich weitere Fragen: Was ist mit permanentem Allradantrieb und zuschaltbarem? Wie soll man Autos messen, die über einen Komfort- und einen Sportmodus verfügen, bestimmte Autos auch noch über einen Offroadmodus? Mal ganz abgesehen von den Problemen, einen wirklich praxisnahen Test zu entwickeln, sollte man vor allem mal aufhören, CO2 derart in den Vordergrund zu drängen und immer niedrigere Werte zu verlangen. In der Praxis steigen dadurch viel gefährlichere Emissionen an und die indirekten Auswirkungen reichen von der Abholzung der Regenwälder bis hin zur Ressourcenverschwendung und Klimabelastung durch das vorzeitige Verschrotten von Autos, da in immer kürzeren Abständen Neuwagen in den Markt gedrückt werden. Die Herstellung eines Autos ist immer noch der größere Klimakiller gegenüber der reinen Nutzung.
  5. Stimmt. Habe ich nicht bedacht. Da aber der Luftwiderstand fehlt, müsste man eben einen Faktor x finden, der anhand des Cw-Wertes und der Stirnfläche die Prüfstandwerte ins richtige Verhältnis zu den Straßenwerten setzt.
  6. Sorry, so sollte das nicht hinüber kommen. Tut mir leid. Mir geht es nur darum, dass hier von einigen und auch in den Medien zweierlei Dinge in einen Topf geworfen werden. Das ist einfach faktisch unrichtig und sieht so aus, als wolle man VW helfen, in dieser Betrugssache nicht allein dazustehen. Es ist doch zweifelsfrei so, dass das Vorgehen von VW diesem Konzern anzulasten ist und das der anderen Hersteller den Politikern, solange nicht bewiesen wird, dass auch diese eine spezielle Software eingesetzt haben.
  7. Du verwässerst schon wieder die Fakten. Die Vorschriften gaben nur her, die Motoren auf den Test abzustimmen, was dann zu Riesenunterschieden im Praxisbetrieb führte. Wo steht aber in den Vorschriften, dass man Motoren im Test unter einem anderen Modus als auf der Straße laufen lassen darf? Das ist der Betrug, also alleiniges Vergehen des VW-Konzerns. Alle anderen haben nach derzeitigen Erkenntnissen eben NICHT betrogen, sondern nur konsequent umgesetzt, was gefordert war. Das dies letzten Endes ein moralischer Betrug an den Kunden, Umwelt und Klima ist, müss(t)en die Politiker verantworten, aber die sind ja nie zu belangen.
  8. Der Test läuft doch nach ganz genau definierten Vorgaben ab. Wenn man diese willkürlich verändert und eben beide Achsen mitlaufen lässt, verändern sich auch die Werte. Auch fehlt der Gegenwind. Man müsste deshalb im Windkanal messen, wo der Gegenwind entsprechend der gefahrenen Geschwindigkeit angepasst wird. Gerade der fehlende Gegenwind sollte Jedem klarmachen, dass diese Prüfstandwerte niemals auf der Straße realisierbar sind. Andererseits bekäme die Aerodynamik einen höheren Stellenwert beim Test. Es ist aber immer noch Schuld der Politik, die einen völlig praxisfremden Test verordnet hat, nicht Schuld von in diesem Fall Opel. Es werden auch keine Klimaanlagen eingeschaltet, es wird mit einem viel höheren Reifendruck gefahren usw. Dieser Testmodus ist doch absoluter Quark. Es müsste ein Auto in der Standardausrüstung getestet werden, das dann genauso auf der Straße fährt. Im Prospekt müsste dann stehen, wie sich die Verbrauchs- und Abgaswerte durch dies und jenes Zubehör erhöhen. Dann wäre das ehrlich und transparent.
  9. Wenn für jeden Schwerverbrecher die Unschuldsvermutung so lange gilt, bis er überführt und verurteilt ist, sollte das auch für Unternehmen gelten. Immer wieder versuchen die Anhänger dieses Konzerns andere zu diffamieren, damit VW nicht allein als Betrüger dasteht. Aber bisher wurde nur festgestellt, dass die anderen ihre Motoren auf den von der Politik vorgeschriebenen Test abgestimmt haben. Dass der nicht praxisgerecht ist, muss man den hierfür Verantwortlichen vorwerfen, nicht den Herstellern, die sich an diese Vorgaben gehalten haben. Der Volkswagenkonzern hat betrogen, indem die Software nur beim Test anders arbeitete als später auf der Straße. Das ist kriminell und muss hart bestraft werden. Also entspricht das Auto auf dem Prüfstand nicht dem im normalen Fahrbetrieb. Bei den anderen Herstellern sind nach aktuellen Erkenntnissen die Autos auf dem Prüfstand und in der Praxis völlig identisch. Ich verstehe nicht, wieso man diese beiden so unterschiedlichen Dinge ständig in einen Topf werfen will. Das ist übelste Polemik und unterste Schublade, weit unter BILD- und Stammtischniveau. Wird irgendeinem Hersteller nachgewiesen, dass auch er wie VW betrogen hat, dann kann man ihn auch anklagen, aber nur dann!
  10. LCV hat auf rednaxela's Thema geantwortet in 9-3 II
    Der Thermoschalter ist es eher nicht, weil der Lüfter ja noch nachlief. Es ist auch nicht ganz logisch, dass der Thermostat nicht aufmacht, wenn die Heizung funktioniert. Normalerweise hängt doch der Heizungsbereich am großen Kreislauf dran. Ich kenne den Motor nicht, hatte das Phänomen aber mal bei einem BMW R6-Motor. Da hatte sich so viel Luft im System gesammelt, dass die WaPu das Kühlmittel nicht mehr richtig zirkulieren lassen konnte. Kurzes scharfes Bremsen half für den Moment, da dadurch die große Luftblase weitertransportiert wurde. Dann aber sofort das System entlüftet und alles war wieder i.O. Es besteht ja immerhin die Gefahr, dass die Kopfdichtung "durchbrennt" und dann wird es teuer. Vorsichtshalber mal am Öldeckel schauen, ob Wasser im Öl ist.
  11. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    rich..........tig.
  12. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Rheingau ist viel kälter.
  13. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Warm!
  14. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Italien ist es nicht.
  15. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Hier ein weitere Foto. Motto: Wo ist der SAAB??? Genau hinschauen. Die Stadt genügt.
  16. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Alsace: Lac blanc - Lac noir
  17. Ein Freund betreibt ein Bistro. Die Kaffeemaschinen kosten ein paar 1000 Euro, aber ständig ist der Kundendienst da. Ein Nachbar hat eine halbprofessionelle Maschine, auch über EUR 1.000,--. Was der jedes Jahr an Reparatur- und Wartungskosten hat, übersteigt bei weitem die meines SAAB 9k. Da ich keinen Wert auf Cappuccino, Latte macchiato usw. lege, würde eine normale Kaffeemaschine reichen, aber die taugen auch nichts. Allerdings repariert man die nicht, sondern wirft sie weg. Irgendwann bin ich dann wieder auf ganz einfaches Filtern zurückgekommen. Für den Espresso habe ich auch so ein italienisches Metallgeschirr und hin und wieder mache ich auch türkischen Kaffee im klassischen Kupferdingsbums (wie heißen die eigentlich?). Zweimal auf der Herdplatte kurz aufschäumen lassen und gut ist's. Ich trinke Kaffee immer schwarz ohne Milch und Zucker. Wir haben eine kleine Rösterei vor Ort, die zu einer Kooperative gehört, die Kleinbauern in Mittelamerika, Indien und Afrika unterstützt. Man zahlt natürlich mehr, aber hilft dabei auch den Bauern, die sonst von den Multies kaputtgemacht werden. Da es hier um Genuss geht: Wir planen im nächsten Sommer (Juli/August) eine Woche Schottland mit dem Besuch diverser Whisky-Destillerien. Da wir nicht unbegrenzt Zeit haben, werden wir mit der KLM von Basel nach Edinburgh fliegen. Mit dem Auto müsste man hin und zurück eine Woche Fahrerei rechnen. Falls jemand Interesse hat, bitte melden. Momentan sind wir 5 Personen. Vor Ort mietet man dann ein oder zwei Autos.
  18. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Du bist dran!
  19. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich kann ja nicht extra hinfahren - oder? Aber ich habe es nicht mit automatischer Bildersuche gefunden, sondern mit entsprechenden Suchbegriffen. Dazu muss man sich schon Gedanken machen. Hier mal ein Foto, nicht ganz so weit weg.
  20. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich löse mal: Norwegen. Habe das Bild gefunden. Bildunterschrift: Knuten (der Knoten) Steinbrücke, Grenzstein nahe Geiranger, Norwegen.
  21. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Skandinavien?
  22. Einfach mal zum Autosattler gehen. Bevor man aber am Polster herumdoktert, kann man auch prüfen, ob der Unterbau des Sitzes "tiefergelegt" werden kann.
  23. LCV hat auf B20-Fan's Thema geantwortet in Hallo !
    Zum Glück wird ja jede Menge Geschwindigkeit und Energie abgebaut, zumindest in den meisten Fällen. Mit 140 in einer Richtung und hier und da touchiert ist lange nicht so schlimm wie mit 50 an einen Baum. Bei uns fuhren 2 ältere Frauen mit einem Audi 80 gegen eine dicke Platane (sog. Brusthöhenumfang 4,50 m). Der Motor war da, wo vorher die Vordersitze waren, jene samt Insassen in Höhe der Rücksitze. Der Aufprall lag allerhöchstens bei 50 km/h, weil man die Kurve davor wegen des Straßenzustands nur mit 30 km/h schafft. Der Rettungshubschrauber musste nicht mehr bemüht werden. :-( Die intakte Fahrgastzelle des 900 ist somit nicht weiter erstaunlich.
  24. LCV hat auf B20-Fan's Thema geantwortet in Hallo !
    Hat sich schon einige Male bewährt. Auch haben in mindestens 10 Fällen Gutachter den Club um eine zusätzliche Meinung bezüglich Marktwert, Wiederbeschaffungsaufwand und Ersatzteilsituation befragt. Dies gilt vor allem, wenn der Gutachter nicht zur Classic Data Organisation gehört. Abgesehen davon kann ich nur immer wieder darauf hinweisen, dass ein sog. Gutachten für Versicherungszwecke, alle 2 Jahre überprüft, Gold wert ist. Es gibt ja sehr viele Classic Data Partner (immer einer in der Nähe) und man holt sich das Formular, füllt es aus und fährt dann zum Gutachter, der die Einstufung vornimmt. Viele Gutachter haben vorrangig mit Allerweltskisten à la Golf zu tun. Da ist Wiederbeschaffung kein Thema. Aber je seltener ein Auto wird, desto mehr Aufwand und evtl. Reisekosten sind nötig, um adäquaten Ersatz zu finden. Das ist nicht immer so offensichtlich, aber eine Anfrage beim KBA überrascht dann doch. Mein 9k in genau der Ausführung war zum 1.1.2014 gerade mal noch in 147 Exemplaren in ganz Deutschland zugelassen. Ersatz zu finden könnte sich deshalb auf ganz Europa ausdehnen - beim Golf quasi "bis zur nächsten Hausecke".
  25. Es geht im Moment noch nicht um Buchung. Außerdem Teilnahme ohne Zimmer ist ja auch möglich. Dafür reicht es ca. 2 Wochen vorher.

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