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LCV

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Alle Beiträge von LCV

  1. LCV hat auf targa's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Wer gibt denn ein solches Auto den Filmleuten? Die sollten sich eines vom Schrottplatz holen und etwas aufmöbeln.
  2. LCV hat auf Obenohne's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    In Südeuropa gehen Cabrios so gut wie garnicht. Bestenfalls fahren nachts einiger Aufreißertypen im Cabrio an der Promenade entlang. Verkauft werden die eher in Ländern mit durchschnittlich schlechterem Wetter.
  3. Oder der Tank ist so leer, dass er es nicht zur nächsten Tanke schaffen würde.
  4. Angenommen, Du willst bei starkem Verkehrsaufkommen den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand einhalten, dann passiert meistens folgendes: Der Hintermann fährt Dir fast die Stoßstange ab, gibt Dir evtl. Lichthupe, weil er denkt, Du seist eingeschlafen. Und in die Lücke schert ein anderer ein, schneidet Dich fast. Schon ist der Abstand zum Teufel. Jetzt kommt ein anderes Phänomen hinzu. Ist der Verkehr erst mal zähfließend, wirkt er ermüdend auf die Autofahrer. Nun reicht es, wenn 500 m vor Dir, außer Sichtweite, einer scharf bremst, egal warum. Die zu kurzen Abstände zusammen mit der oft etwas längeren "Schrecksekunde" führen dazu, dass es immer enger wird und schließlich kracht. Mit einem einfachen Bremsmanöver kann man weiter hinten sogar eine Massenkarambolage auslösen. Sofern der Verkehr noch mit 60 - 80 km/h fließt, hätte das einigermaßen schlimme Auswirkungen. Nun fehlt nur noch ein Brummifahrer, der gerade Kreuzworträtsel löst oder so eine kriminelle Ostblockkiste ohne Bremsen, a...glatten Reifen und 50% überladen. Dann ist die Katastrophe fertig. Der eigentliche Auslöser bleibt unbehelligt, merkt nicht einmal, was er angerichtet hat. Deshalb bin ich in solchen Situationen mit einem Auge im Rückspiegel und immer auf dem Sprung, notfalls auf dem Standstreifen oder links über den Grünstreifen die Flucht nach vorn anzutreten. Hat mich schon mal gerettet.
  5. Also mit Einfädeln hatte ich noch nie Probleme, es sei denn man hängt hinter einer alten Oma, die a) untermotorisiert ist, b) nicht weiß, wo das Gaspedal ist und c) sich vor Angst in die Hosen macht. Die bremst dann völlig unmotiviert und plötzlich ab. Wenn ich solche Kandidaten erkenne, dann lasse ich erst etwas Abstand, damit ich sehe was abgeht. Mit Kickdown kann ich auch in kleinere Lücken flüssig hineinfahren. Meistens sieht man aber, was zu erwarten ist und ein kurzer Blick über die Schulter zeigt, was auf der Hauptstraße/Autobahn von hinten kommt. Grundsätzlich hat diese Vorfahrt. Der Einfahrende ist für das gefahrlose Einfädeln verantwortlich. Es gibt ja auch diese Typen, die immer die große Partnerschaftlichkeit demonstrieren wollen. Die ziehen dann grundsätzlich wie die erwähnten Brummifahrer nach links, um dem anderen das Einfahren zu ermöglichen. Leider tun sie das automatisch, ohne in den Spiegel zu schauen und provozieren sogar Auffahrunfälle. Wenn das dann noch so ein Penner ist, der alles über 100 km/h auf der BAB für kriminell hält, kommen schon mal größere Geschwindigkeitsunterschiede ins Spiel. Man sollte den Wischi-waschi § 1 der STVO durch eine ganz einfache Aussage ersetzen: Jeder muss sich im Straßenverkehr so verhalten, dass alle anderen Verkehrsteilnehmer wissen, was er tun wird. Im konkreten Fall hilft dann Blickkontakt und evtl. Handzeichen. Das entspannt manche kritische Situation.
  6. Der Reißverschluss funktioniert ganz gut, wenn an neuralgischen Stellen per Verkehrsschild extra darauf hingewiesen wird. Oder auch nicht: Beim Stau am Gotthardtunnel. Da stehen Schilder "zweispurig bis vor fahren!". Aber alle ordnen sich 5 km vorher schon rechts ein. Ich befolge das Schild und stehe mit 3 anderen ganz vorn in der linken Spur. Dort wird per Ampel immer abwechselnd links und rechts für ca. 10 bis 15 Autos Grün gegeben. Also bin ich Nullkommanichts durch, weil ich die Anweisung befolgte. Die zu blöd zum Lesen sind, brauchen eine Stunde! Da ist nichts unfair oder falsch oder frech. Es gibt natürlich andere Fälle, wo im Überholverbot immer noch einige vorbeirasen und sich mit Gewalt in die andere Spur hineindrängen. Das sollte man nicht verwechseln. Meine Aussage zur "automatischen Mitschuld" betrifft nicht den "Dienstwagenfahrer", sondern das gewerblich genutzte Fahrzeug. Ich war auch noch nicht Opfer dieser bescheuerten Regelung. Aber ein gewiefter gegnerischer Anwalt kann das geltend machen. Es gibt da Fälle, wo sich der gesunde Menschenverstand mit Grausen abwendet. In einer Autozeitung wurde mal beschrieben, wie so ein Chaot diverse Lkw über den Standstreifen überholte und dann beim nach links Ziehen einen Unfall baute. Man hat tatsächlich dem völlig unschuldigen Opfer eine Teilschuld aufgebrummt. Heutzutage kann man sowieso nicht wissen, wie ein Gerichtsverfahren ausgeht. Wenn ein Richter ohne Führerschein sogar über Verkehrssachen urteilen darf, da ist ja alles klar. Dann ist das Opfer zufällig Ferrari-Fahrer, aber eben kein Rowdie. Der Richter aber heimlich ein Ultralinker, vollgestopft mit Vorurteilen. Dann ist der Ferrari-Fahrer garantiert am Ende der Dumme!
  7. Wie schnell man fährt ist abhängig davon, was man verantworten kann. Ich habe ein einziges Mal meinen Thema 3.0 V6 getestet, auf der 4-spurigen Autobahn bei Frankfurt, kurz nach Mitternacht, trocken, windstill und mutterseelenallein. Habe die Tachonadel über die Anzeige 260 hinaus gebracht, was irgendwo bei etwa 235 echt liegen wird. Aber ich war ganz allein und konnte niemanden gefährden. Das hätte ich tagsüber nie probiert. Hat auch nichts mit "spätpubertär" zu tun, einfach interessehalber. Abgesehen davon ist die Schuldfrage immer ein Problem. Selbst wenn rein von den Fakten her die Schuld eindeutig beim anderen liegt, bekommt man zumindest beim Geschäftswagen eine Teilschuld angelastet nach dem Motto: Du bewegst ein Auto, von dem eine latente Gefahr ausgeht.
  8. LCV hat auf Obenohne's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Was gegen Festdachcabrios spricht: Ich fahre in den Urlaub, mit entsprechend viel Gepäck für 2-3 Wochen. Nun liebe ich es, die Fahrt über Nebenstraßen zu planen, die an einem Tag machbare Gewalttour lieber auf 3 Tage zu verteilen. Landschaft, spontane Stopps im netten Café am Straßenrand, Fotos schießen usw. Null Stress. Aber das Dach ist zu, weil ich sonst mein Gepäck nicht unterbringe. Soll ich vielleicht einen Anhänger mitnehmen? Am Urlaubsort könnte man alles ausladen und dann auch offen fahren. Allerdings bleibe ich nicht an einem Ort, mache eher Rundreisen. Ein klassisches Cabrio à la Fiat 124 Spider oder auch älterer BMW 3er mit Stoffverdeck behindert nicht das Ladevolumen. Stoffverdeck in geschlossenem Zustand ist nicht optimal, schon garnicht, wenn es draußen sehr kalt ist. Deshalb nur als Zweitwagen denkbar. Für das Klappdach würde sprechen, sofern ich nur mit kleinem Gepäck reise (wäre ich Single), dass ich auch im Winter ein vollwertiges Auto habe, also ein Auto reicht. Rein optisch sollte das Cabrio von einer Stufenheckkarosserie abgeleitet werden. Die ganzen Kompaktkisten als Cabrio finde ich nicht attraktiv. Aber das muss jeder selbst wissen.
  9. Es hilft, wenn man in seinem abgeschlossenen fahrbaren Kämmerlein in kritischen Situationen kurz "Idiot" brüllt. Nicht, weil man das dem anderen als Beleidung zukommen lassen möchte, sondern nur als Ventil für einen selbst. Das ist gesünder, als alles still herunter zu schlucken und irgendwann Magengeschwüre zu bekommen. Im Cabrio geht es leider nicht, weil dann zum kurzen Ärger noch ein längerer hinzukommen kann. Und wenn es kracht, nützt es auch keinem, die Fäuste fliegen zu lassen oder den anderen wild zu beschimpfen. Als mir eine junge Dame mit Vater auf dem Beifahrersitz derart von links die Vorfahrt nahm (Landstraße), dass ich um mm rechts vorbei"flog", weil weder bremsen noch links ausweichen gegangen wäre, und dann quer vor dem Fiesta zum Stehen kam, hatte ich mich schon längst abgeregt. Bin hin gegangen, habe ihr die Hand hingestreckt und gesagt: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!* Damit war alle Brisanz heraus. Ob man das immer hinbekommt, weiß ich nicht. Wenn man (oder Mitfahrer) verletzt oder gar tot sind, mag es anders sein. Da meidet man wohl am besten jegliche Konfrontation. * SAAB 99 TU mit 100 km/h in die Seite des Fiesta wäre fatal.
  10. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Südküste Richtung Cornwall?
  11. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    @ SAAB-Paule: Was meinst Du denn mit sizilianischer Insel? Da unten fiele mir bestenfalls Malta ein. Aber die Vegetation und die Häuser neben dem rötlichen Gebäude sehen nicht gerade sehr südländisch aus. @ RayChance: Was stimmt? Dass der Honda Rechtslenker ist oder dass in der Region Linksverkehr ist?
  12. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Versuch:
  13. LCV hat auf Obenohne's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Der Lada war pure Ironie
  14. LCV hat auf Obenohne's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    @ Junger Römer: Sicher sind das Autos einer sehr teuren Kategorie. Ich würde sie aber auch dann nicht kaufen, wenn ich Multimillionär wäre. Lamborghini ist mir zu prollig geworden. Bentley-VW oder RR-BMW ist überhaupt nicht mein Geschmack. Wenn überhaupt, käme irgendetwas von Maserati oder Aston Martin der Sache näher. Sind aber keine Autos, die meine persönliche Anforderung erfüllen. Habe auch keine Lust, mich mit Elektronik herumzuschlagen. Meine Aussage betraf den VW-Konzern generell. Also kaufe ich auch keinen Volkswagen, Skoda, Audi oder Seat. Das wird denen auch egal sein, mir aber nicht. @ Mazel: Konkurrenzkampf ist eine Sache, die Art und Weise, wie man ihn der Öffentlichkeit vermittelt, die andere. Der Gipfel war aber, wie dieser selbstgefällige Typ versucht hat, den Winterkorn abzuservieren. Das war derart stillos, dass letzten Endes der Schuss nach hinten losging.
  15. LCV hat auf Obenohne's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Entscheidend ist wohl auch, welchen Job Du machst und welche Zielgruppe Du besuchst. Für 5000 Euronen bekämst Du auch einen 9k in sehr gutem optischen Zustand. Aber je nach Art der Kunden, kann es auch etwas ganz verrücktes sein, z.B. ein London Taxi. Ansonsten stimme ich dem (weiß nicht mehr wer) zu, dass unter Deinen genannten Alternativen nur der Mazda richtig gut ist. Wertverlust sehr niedrig und zuverlässig. Da inzwischen schon eine Art Kultauto, eines der wertstabilsten Autos überhaupt. Ansonsten kann man ja auch Autos wie den Suzuki Swift anschauen. Habe den mal untersucht. Solide gebaut und sicher besser als ein Renault. Muss es Cabrio sein? Dann hast Du wieder das Problem mit dem Leder. Und wenn Leder, dann etwas helles.
  16. LCV hat auf Obenohne's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich habe grundsätzlich etwas gegen Leute mit einer Art "Weltbeherrschungsanspruch" und dieser Angeberei mit Bugatti über 400 km/h, während die Golf- und Polofahrer diese Spinnereien finanzieren. Man würde ja nichts sagen, wären diese Autos mit derartigen Stückzahlen perfekt. Aber das sind sie eben nicht. Ich erkenne FP's Fähigkeiten durchaus an, aber hat man dann ein solches Auftreten nötig? Ob nun der Chef von Mercedes, BMW oder sonstwem in die Wüste geschickt würde, interessiert mich nicht. Bin auch kein Winterkorn-Fan. Aber was FP da abgezogen hat, ist einfach unterirdisch. Deshalb freut mich dieser Dämpfer.
  17. LCV hat auf Obenohne's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Nun, ich habe eine tiefe Abneigung gegen FP. Seit seiner Entmachtung müssen vermutlich noch viele Jahre vergehen, bevor ich das entspannter sehen kann. Abgesehen davon fällt mir auf die Schnelle KEIN Produkt des VW-Konzerns ein, das mir gefällt und zudem meine diversen Ansprüche erfüllen würde. Lamborghini war vor Audi meine Traummarke, vor allem Miura, Espada, Jarama. Bentley liegt mir garnicht, RR auch nicht. Der letzte Audi, den ich nett finde, war das 100 Coupé, also Oldtimer. Bis jetzt gab es keinen einzigen VW, der je in Frage gekommen wäre. Seat und Skoda muss nicht sein und Bugatti ist sowieso reine Spinnerei.
  18. LCV hat auf Obenohne's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Achte auch auf das Baujahr. Wenn nach CO2 besteuert wird, wirst Du über den Tisch gezogen. Diesel wäre dann besonders teuer, zumal selbst jüngere Diesel nicht unbedingt die grüne Plakette bekommen und die Restriktionen laufend verschärft werden. Eine LPG-Anlage einzubauen, halte ich für unrentabel. Man kauft einen Gebrauchtwagen, der die schon hat. Der Verkäufer bekommt nur unwesentlich mehr, Du hättest die Kosten für Anlage, Einbau, Abnahme zu 100%. Mit 1500 km pro Monat würde es dauern, bis Du die Kosten über den Verbrauch reinholst.
  19. LCV hat auf Obenohne's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Lada Niva ist garnicht so dumm, bis auf den Spritverbrauch. Aber "unkaputtbar" und auch auf Feldwegen noch gut zu fahren. Ob man natürlich damit bei seinen Kunden Eindruck schinden kann? Aber es gibt ja Jeep und ähnliche Kisten. Was Leder angeht: Ich habe im dunkelgrünen 9k schwarzes Leder. Helles Velours wäre mir lieber. Gerade vorgestern kam man sich bei der Hitze vor wie ein Schnitzel in der Pfanne. Aber beim Cabrio ist Leder das einzig vernünftige (Kunstleder eher nicht). Bekannte hatten ein Cabrio mit Velourssitzen. In den Urlaub gefahren, im Hotel eingecheckt und beschlossen, erst mal 1-2 Stunden zu schlafen. Wurden vom heftigen Gewitter geweckt. Sch...!!! Dach noch auf. Die sind den ganzen Urlaub mit Plastiktüten auf den Sitzen herumgefahren. Und später fing es innen drin an zu schimmeln. Zum Glück muss ich mich nicht mit weiblicher Logik befassen. Ich fahre mit meinem Auto, sonst keiner. Meine Frau mit ihrem, das ich nur in dem Fall mal kurz benutze, wenn ich das tun soll. Jeder hat sein Auto nach seinem Geschmack und Bedürfnissen gewählt. Es ist aber absolut kein Problem, im jeweils anderem Auto auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen. Übrigens, mit meinem Auto dürfen andere nur im Notfall oder der Automechaniker fahren, da im Versicherungsvertrag so geregelt. Da es mir aber absolut nichts ausmacht, auch mal 1000 km zu fahren, ist Fahrerwechsel überflüssig. Zu Twingo, Renault allgemein und Produkten wie Beetle behalte ich meine Meinung für mich. Ich kaufe grundsätzlich keine Franzosen mehr (würde bestenfalls aus nostalgischen Gründen einen R4 als Spaßauto kaufen) und der gesamte Volkswagenkonzern ist für mich völlig indiskutabel. Schade wegen Bentley und Lamborghini. Aber man muss auch konsequent sein.
  20. Da es offenbar zu Missverständnissen kam: Die 14 Tage waren so gemeint, dass man diese von seinem Wohnort bis wieder zu Hause rechnen muss. Da bei der Rückfahrt aus Andalusien jeder selbst entscheidet, ob er mit der Gruppe fährt oder allein etwas schneller oder auch vielleicht noch ein paar Tage dranhängt, irgendein anderes Ziel auf dem Rückweg einbaut, wird jeder auch selbst abschätzen können, wie lange er unterwegs sein wird.
  21. Hallo SAAB-Freunde, nach der Tour ist vor der Tour. Etwas abgedroschen, aber wahr. Kaum aus Portugal zurück, lief zunächst eine Umfrage an die Clubmitglieder, ob man 2016 lieber nach Óbidos (nördl. von Lissabon) oder in die Region von Málaga fahren möchte. Das Votum ist ganz eindeutig für Málaga ausgefallen. Entfernungsmäßig ist es ziemlich egal, wobei Málaga lt. Routenplaner sogar etwas weiter weg ist. Wir fahren ohnehin kaum über Autobahnen und kürzen da manchen Bogen der Autobahn ab. Aber ca. 2000 km vom Startort in Südbaden kommen in etwa hin. Der Start soll am Samstag, 9. April 2016 in Neuenburg erfolgen. Es sind wieder 2 Stopps geplant. Sollte sich aber eine Mehrheit für 3 Stopps herauskristallisieren, müsste man am 8. April losfahren. Geplante Ankunft am Zielort ist Montagabend, 11. April. Die Rückfahrt beginnt am Montag, 18. April 2016 nach dem Frühstück. Das Hotel steht noch nicht fest. Ein Clubmitglied in Málaga wird einige Hotels in der Umgebung checken. Grundsätzlich gehen wir nicht in eine Großstadt, auch nicht an die mit größeren Hotels verschandelte Küste. Im Hinterland gibt es sehr reizvolle kleine Orte. Da werden wir etwas Passendes finden. Wir können wieder Fahrgemeinschaften bilden, um die Spritkosten zu teilen. Ansonsten lebt man in Andalusien ziemlich günstig. Aber natürlich muss man vom Wohnort bis wieder heim etwa 2 Wochen einplanen. Es ist mir klar, dass jetzt noch niemand wissen kann, ob er im April so viel Zeit erübrigen kann, aber es würde schon mal helfen, wenn man mir mitteilt, ob man grundsätzlich interessiert ist. Gruß Frank
  22. Na, das mit dem Fahrverhalten wollen ja die Versicherungen gern nutzen (HUK Coburg und Allianz sind da dran), um angeblich dem defensiven Fahrer die Prämie zu verbilligen. Wer's glaubt! Denen geht es wohl eher darum, sie in möglichst vielen Fällen zu erhöhen. In einer ersten Stellungnahme wird ausgeführt, dass heftiges Beschleunigen und abruptes Bremsen auf einen risikoreichen Fahrstil schließen soll. Nun fahre ich z.B. ziemlich gleichmäßig, trete aber zum Überholen von Lkw voll drauf, was der Sicherheit dient, da der Überholvorgang sehr verkürzt wird. Und Vollbremsungen muss man ja nicht aus Jux und Dollerei vollführen, sondern weil einem jemand die Vorfahrt nimmt usw. Bin nur gespannt, wie das mit dem Gesetz vereinbar ist. Nur die allerneuesten Autos hätten ja diese Überwachungseinrichtung. Von Gleichbehandlung keine Spur. Es könnte auch dazu führen, dass sich viele nicht mehr trauen, Lkw zu überholen und damit die Schlangenbildung bis zum Stau gefördert wird. Oder sie überholen langsamer (und damit gefährlicher).
  23. Noch mal zum Ausgangsbeitrag von Onkel Kopp: Der beschriebene Vorgang, dass man nur geringfügig schneller als der andere fährt, ist auf mehrspurigen Straßen noch ok. Auf Landstraßen muss man zügig überholen, weil ja Gegenverkehr droht. Wenn derjenige 98 km/h fährt, wird zwar fast jeder überholen, der es eilig hat, aber er verstößt natürlich gegen das Tempolimit. Aber zurück zur Autobahn. Wer im Einzelfall der "Depp" ist, kann man nur aus der Gesamtsituation ersehen. Fahre ich z.B. rechts mit 140 km/h. Nun schiebt sich einer mit 142 km/h näher. Vor mir taucht ein Lkw auf. Ich setze den Blinker kurz rechts, um den anderen zu animieren, ein wenig Gas zu geben, weil ich sonst von 140 auf 80 km/h runterbremsen muss. Fast immer interessiert das den Überholenden nicht die Bohne. Ist mit seinen Gedanken ganz woanders. Warum blinkt der wohl nach rechts? Hier ist doch keine Ausfahrt. In solchen Fällen trete ich das Gas durch, schere noch rechtzeitig und ohne Behinderung aus, überhole den Lkw mit 180 km/h und lasse dann wieder auf 140 km/h absinken. Wenn der andere immer noch nicht kapiert hat, dass er nicht allein auf der Welt ist, kann so etwas mehrmals passieren. Ich will nicht Onkel Kopp unterstellen, dass er so fährt, nur darauf hinweisen, dass solche Situationen nicht immer die Schuld des zu Überholenden sind. Und dann eben dieser ungleichmäßig fährt und unnötig Benzin verbraucht, was auch der Fall ist, wenn er auf Lkw-Tempo abbremst und dann wieder beschleunigt. Andererseits sehe ich, dass ich einen einklemme, wenn ich nicht etwas vom Gas gehe. Gebe ich mehr Gas, könnte ich zwar locker noch vorbei kommen, aber ungeübte Fahrer können vor allem auf der Autobahn Tempi und Abstände schlecht schätzen. Somit besteht die Gefahr, dass der mir knapp vor die Nase fährt. Also gehe ich etwas vom Gas, setze den Blinker rechts und ziehe halb nach rechts. Kapiert der das, schert aus, gehe ich gleich wieder hinter ihn. So ist für beide Beteiligten das Problem ganz gut gelöst. Leider sind auch hier einige sehr begriffsstutzig und bremsen, statt rauszufahren. Dann denkt man, beim nächsten Mal lasse ich das. Die Kommunikation zwischen Pkw-Fahrern ist um Welten schlechter als zwischen Lkw-Fahrern. Die deuten die Zeichen immer. Beim Pkw treffen ja Berufsfahrer und "Sonntagsfahrer" aufeinander. Der geübte Fahrer ist dann gefordert, für den anderen mitzudenken und auf die unmöglichste Reaktion gefasst zu sein.
  24. Diese Ausführungen widersprechen sich aber ganz gewaltig. Wenn Du ein gutes Gefühl hast und gleichzeitig ein mulmiges, dann stimmt etwas nicht. Und mit einem mulmigen Gefühl sollte man überhaupt nicht ins Auto steigen.
  25. Irgendwie kommt mir die ganze Diskussion etwas merkwürdig vor. Da beschweren sich einige über die Fahrweise anderer, aber prahlen dann damit, dass sie es einem an der Ampel so richtig gezeigt haben. Zu allem Überfluss wird dann der selbstfahrende Wagen gefordert. Ich könnte mich jetzt noch totlachen, dass genau ein solcher in Stuttgart ein Polizeikommando bei der Verfolgung von Gangstern gerammt und umgeschmissen hat. Anscheinend können diese Kisten zwar grüne Ampeln erkennen, nicht aber Sirene und Blaulicht bzw. ob die Kreuzung auch frei ist. Man sollte auch nicht pauschal ab einem bestimmten Alter Prüfungen fordern. Es gibt genügend junge Fahrer, die derart lethargisch sind, dass man ihnen einen "Gruftie"-Aufkleber auf das Heck kleben möchte. Ich gehöre auch zur Generation, die in den 60-er Jahren den Führerschein gemacht hat, als man noch nicht während der Fahrstunden auf die Autobahn durfte und als es noch kein 100 km/h-Limit auf Landstraßen gab. Nach über 2 Millionen km ohne selbst verschuldetem Unfall sowie mindestens 100 vermiedenen, weil man für andere mitgedacht hat, kann ich nur sagen, dass mancher, der sich hier ereifert, das erst mal nachmachen darf. Ein Grund für das unfallfreie Fahren ist eine gewisse Gelassenheit, sich nicht provozieren zu lassen und jegliche Konfrontation zu vermeiden. Was bringt es, wenn ich an der Ampel jemanden "stehen lasse" ? Was bringt es, wenn mich jemand überholt, wobei er das Limit garantiert deutlich überschreitet, wenn ich mich in meiner Ehre angegriffen fühlte und ihn auf Teufel komm raus wieder überhole ? Das ist doch Kindergartenniveau! Ich gebe aber zu, dass es hin und wieder Zeitgenossen gibt, die die Geduld anderer überfordern. Wie neulich dieser offenbar gut betuchte Halbscheintote im Mercedes SL AMG, der mit max. 60 km/h auf einer engeren Landstraße vor sich hinzuckelte und vor jeder noch so harmlosen Kurve auf Schritttempo ging. 100 km/h sind da absolut kein Problem und auch 140 km/h wären (theoretisch) machbar. Nur überholen ging wegen der Sichtverhältnisse nicht, zumal dieser Urgroßvater mitten auf der Straße fuhr und auch bei Gegenverkehr nur wenig zur Seite ging. Laut hupend überholen? Dann wäre der vor Schreck im Graben gelandet. Nur - wofür braucht der einen AMG? Also eine CD eingeschoben und gelassen hinterher gefahren. Nach 2 km bog er ab. Wenn man nicht gerade 1000 km vor sich hat, bringen gefährliche Manöver auch nur 1-2 Minuten. Passiert etwas, hat man dann sehr viel mehr Zeit. Ich meine, alles etwas individuell betrachten. Ob 18 oder 80, das sagt noch nicht viel. Jedenfalls würde ich mich bei W. Röhrl immer noch sicherer fühlen als bei einem x-beliebigen 30-jährigen. Nur die Forderung nach "Fernsteuerung" lehne ich vehement ab. Da aber Regierung und Medien beim Bürger Gehirnwäsche betreiben, wird das wohl kommen. Bleibt also, sich mit Oldtimern zu be(ver)gnügen, solange die noch nicht verboten sind. Ist das alles nicht mehr möglich, ziehe ich auf eine autofreie Insel, wo nur Feuerwehr, Krankenwagen, Polizeiauto und evtl. noch der Postzusteller fahren dürfen. Ein Fahrrad OHNE E-Antrieb tut es auch!

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