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LCV

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  1. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Neckar?
  2. Es wird immer auch Parasiten geben. Aber die Einschränkungen und teilweisen Komplettschließungen der Betriebe waren staatlich verordnet, also außerhalb der unternehmerischen Verantwortung. Der Personalmangel war schon immer ein Problem, was aber weniger der Unternehmer zu verantworten hat. Es liegt einfach daran, dass gerade im Gastronomiebereich viele Leute nicht zu den Zeiten arbeiten wollen, in denen eigentlich das Geschäft laufen würde. Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass man im Gastronomieservice nicht von 8 - 16 Uhr arbeiten kann, sondern eben versetzt zu den Arbeitszeiten der anderen Bürger mit Bürojob, Handwerk usw. Wenn ich von der Arbeit heimkam und mit meiner Frau ins Restaurant wollte, kam man gerade so an, dass die Küche "in 5 Minuten schließt". Deshalb hatten die italienischen, türkischen usw. Restaurants das Geschäft gemacht, da dort die ganze Familie mit hilft und nicht so früh Schluss machen will. Durch die Pandemie wurden viele Leute arbeitslos und mussten sich irgendetwas anderes suchen. Z. B. etwas, wo man im HomeOffice weiterarbeiten konnte. Auch im Bereich KH, KiGa, Altersheime usw., wo zum täglichen Stress nun weitere Restriktionen hinzukamen, gab es eine Personalflucht. Hier kam noch hinzu, dass man nicht einfach schließen kann, aber durch Personalflucht und positiv Getestete die restlichen Mitarbeiter hoffnungslos überfordert wurden und immer noch werden. Von wegen 35-Stunden-Woche! Im KiGa gab es 10 Betreuerinnen. Als schließlich 8 ausfielen, konnten die übrigen 2 das nicht mehr schaffen. Also wurde der KiGa geschlossen. Für die Eltern entstanden nun ganz andere Probleme. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich dann Elternteile selbst krankschreiben lassen mussten. Das sind Kettenreaktionen. Dass nach Aufhebung der Einschränkungen nun überall noch mehr Personal fehlt, kann man den Unternehmern doch nicht ankreiden. Ich muss ja für unsere Events ständig mit Hotels verhandeln. Da erfahre ich, dass trotz großer Nachfrage z.B. das Restaurant geschlossen bleibt, nur noch Frühstück, und dass sogar nicht alle vorhandenen Zimmer vergeben werden, weil es an Personal fehlt, um die Zimmer wieder herzurichten. Wenn der Hotelchef selbst da mithelfen muss, obwohl er eigentlich ohnehin einen Fulltimejob hat, zeigt das doch, was durch die Restriktionen für Schäden entstanden sind. Dass diese notwendig waren, steht außer Frage. Aber es ist richtig, dass diese Unternehmen einen Ausgleich erhalten. Wenn sie den Laden dicht machen, gibt das Arbeitslose, die ja auch Geld kosten, aber auch weniger konsumieren, wodurch im Endeffekt dem Staat Steuereinnahmen in Höhen entgehen, die viel dramatischer sind als diese Hilfen es waren. es ist typisch für diesen Bürokratenapparat, dass die nun meinen, das Geld wieder einsammeln zu müssen. Dass der Schaden für alle, selbst den Fiskus, dadurch viel größer wird, geht offenbar nicht in deren Birne hinein.
  3. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ist zwar nicht von mir, stimmt aber! Wir hatten mal ein Treffen ein paar Meter auf der anderen Seite der Grenze - in Schweigen.
  4. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    1 km ungefähr daneben
  5. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Könnte natürlich auch ein 208 sein. In Italien wurde eine 2 Ltr.-Version angeboten, da alles über 2 Ltr. mit einer hohen Luxussteuer belegt wurde. Ein italienischer Ferrari-Käufer konnte sich das zwar locker leisten, aber da ging es ums Prinzip und gegen den Fiskus. Das war auch der Grund, dass man den Thema mit 2.0 Turbo anbot. Der PRV war für das Ausland gedacht, wo zusätzlich ein 6-Zylinder mehr Prestige hatte.
  6. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich denke, ein Ferrari 308 GTS.
  7. Stimmt, aber es gibt vergleichbare Modelle. https://www.juraforum.de/lexikon/sammelklage
  8. Man muss es doch immer wieder anprangern, wie man mit den Leuten umgeht. Vielleicht finden sich ja Anwälte für eine Sammelklage bis in die höchste Instanz. Klar, dass der Einzelne keine Chance hat und gerade jetzt kein Geld zur Gegenwehr. Aber vielleicht sensibilisiert es auch die Leute. Man sollte einfach solche "Geschenke" mit Vorsicht genießen, die einem wieder abgenommen werden und sogar noch zusätzliche Kosten verursachen.
  9. Sehe ich anders. Es geht doch nicht um den Laden X im Dorf Y. Es geht darum, dass viele tausend kleine Unternehmer quasi in eine Falle getappt sind. Noch unter Merkel hat man sich als Helfer in der Not präsentiert, wohl auch schon mit dem Blick auf die kommende Wahl. Die neue Regierung arbeitet auch mit der Masche "Wir lassen Euch nicht im Stich", aber jetzt geht es um die explodierenden Energiepreise. Ob man sich nicht an Zusagen der Vorgängerregierung gebunden fühlt oder nun mit Haarspaltereien die Berechtigung der Zuwendung in Frage stellt, ist egal. Dann kann man ja grundsätzlich garnichts glauben. Kaum ist ein neuer Entscheidungsträger da, gilt alles nicht mehr, was vorher war? Sind wir eine Bananenrepublik? Was Politiker versprechen und nicht wirklich halten, sieht man doch auch an den Naturkatastrophen. Kaum gibt es ein Hochwasser o.ä., tanzen die Herrschaften an und klopfen Sprüche (werbewirksam), versprechen schnelle und unbürokratische Hilfe. Man muss nur ins Ahrtal schauen, wo noch viele warten, weil die "schnelle Hilfe" von einer typisch deutschen, schwerfälligen und umständlichen Bürokratie ausgebremst wird. Es würde den Leuten schon helfen, wenn die unnötigen Verwaltungskosten als Soforthilfe ausgeschüttet würden. Zu oben: Der lokale Betrieb dient nur als Beispiel. Die Misere ist aber bundesweit verbreitet und betrifft viele 1000 Betroffene. Ich möchte nicht wissen, was allein an Steuergeldern verschwendet wird, um in jedem Einzelfall herumzustochern und eine Rückforderung zu erwirken. Am Ende kostet das genauso viel, wie die gezahlten Hilfen.
  10. Wieso lokale Presse? Das muss im TV bundesweit angeprangert werden! Ich bin zwar nicht betroffen, aber diese Mentalität der politischen Entscheider bringt mich auf die Palme. Indirekt leiden dann alle darunter, wenn bestimmte Anbieter Insolvenz anmelden müssen. Es kann auch junge Leute abschrecken, eine Existenz zu gründen. Man hat keine Planungssicherheit. Man sollte jetzt wirklich daraus lernen! Der Staat verschenkt nichts, selbst wenn er so tut. Am besten, man verlässt sich nur auf sich selbst.
  11. Ich weiß es auch nicht mehr genau. Aber man hätte es als langfristigen Kredit (wie BAFÖG) anbieten können, evtl. zinsfrei. Dann wäre es klar gewesen. Ich denke, es sollte eine Beihilfe für in Not geratene Unternehmen gewährt werden, die man nicht zurückzahlen, aber als Einnahme verbuchen/versteuern sollte. Eine durchaus legitime Rückzahlungspflicht würde dann nur entstehen, wenn die Leistung nicht gerechtfertigt war. Es gibt ja immer ganz Schlaue. Im TV hörte man dann aber immer nur von großen Verzögerungen bei der Auszahlung. Soforthilfe sieht anders aus. Das Ganze zeigt doch nur, dass man sich auf nichts mehr verlassen darf. Heutige Politiker arbeiten nach dem Prinzip "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" und jede Zusage kann über den Haufen geworfen werden, wenn es denen einfällt. Jüngstes Beispiel: Ich bin 3-fach geimpft. Mit der Boosterimpfung sollte man erst mal von diversen Restriktionen befreit sein (außer in sensiblen Bereichen wie KH, Altersheim usw.). Nun kommt dieser Talkshowminister daher und will die Gültigkeit der 3. Impfung auf 3 Monate herabsetzen. Also sollen wir uns jetzt alle 3 Monate impfen lassen? Einer von der Opposition vermutet, dass die ihr Lager abbauen wollen, bevor das Verfallsdatum erreicht wird. Es war schon immer bekannt, dass jeder das Virus weitertragen kann. Das hat mit der Impfung wenig zu tun, da diese vor allem schweren Verläufen vorbeugen und die Intensivstationen entlasten soll. Mit diesen vermutlich ab 1.10. gültigen neuen Restriktionen setzt er sich über alle Meinungen der Fachleute hinweg. Merken diese Politiker eigentlich nicht, dass sie mit ihrem Dilettantismus die Leute bestimmten Parteien in die Arme treiben?
  12. Irgendwie kam mir das wie der allgemein übliche Aktionismus der Politiker vor. Diese Maßnahme war ja in aller Munde und vermittelte den gewollten Eindruck: "Die tun was!". Dass nun fast alle das Geld zurückzahlen müssen, wird nur bekannt, wenn sich alle Betroffenen lautstark äußern. Außerdem sind die Wahlen ja vorbei.
  13. Ich würde mich an eine einschlägige TV-Sendung wenden. 2020 rief mein Steuerberater an und schlug vor, diese Finanzhilfe zu beantragen. Ich habe das sofort abgelehnt. Irgendwie hatte ich die richtige Ahnung. Glück gehabt.
  14. Firmen wie Zender, Kamei u.v.m. hatten ihr Geschäft darauf aufgebaut, dass viele Kunden ihre Autos umgestalten wollten (ob immer verschönern, steht auf einem anderen Blatt). Da die neueren Autos schon mit integrierten Spoilern usw. ausgestattet wurden, ging das Geschäft zurück. Aber jetzt könnte man durchaus wieder etwas machen. Oder der Autohersteller bietet gleich verschiedene Versionen an.
  15. Allein die Einzelabnahme bei deutschen Superbürokraten würde mich abschrecken.
  16. Da sehe ich noch eine andere Geschäftsidee. Man könnte die zum Teil ekelhaften Frontpartien diverser E-Autos auf ein gefälligeres Design umgestalten. Was da zum Beispiel von BMW (und anderen) an Monstergrills angeboten wird, wäre für mich ein KO-Kriterium.
  17. Wenn man sich auf das Ende des Verbrenners und einseitige Festlegung auf E versteift, dann müsste es doch Ziel sein, möglichst schnell den Anteil zu vergrößern. Da hätte man die Förderung der kleinen (vernünftigen) E-Autos erhöhen müssen, aber die Obergrenze herabsetzen. Ein derart kleines Auto sollte dann noch etwas billiger sein als ein vergleichbarer Verbrenner. Der Staat muss nicht auf Kosten der Allgemeinheit die Spielzeuge derer subventionieren, die sich das ohnehin gut leisten können. Auch wäre eine Leistungsobergrenze für die Förderung sinnvoll. Wieso muss ein sog. umweltfreundliches Auto 500 oder mehr PS haben? Tesla will jetzt eines mit 1000 PS bringen. Natürlich ist das nicht in der Förderung, da sicher zu teuer. Aber ein schlechtes Signal. Ein anderer Aspekt sind die Betriebskosten. Auch wenn der verlinkte Artikel in der AB steht, ist das alles nachvollziehbar: https://www.autobild.de/artikel/steigende-strompreise-vorteil-elektroautos-zu-verbrennern-schwindet-dahin-21709975.html Finanziell gesehen ist die Anschaffung eines E-Autos z.Zt. eher unsinnig. Hinzu kommen weitere Kosten. Bekannte haben für teures Geld eine Ladestation in die Garage bauen lassen. Kurz nach Ablauf der Garantie hat das Teil den Geist aufgegeben. Jetzt kostet der Ersatz gleich mal wieder EUR 1.600,--. Die teure Anlage auf dem Dach rechnet sich auch erst (vielleicht nach 10 Jahren oder so), zumal das Laden aus bestimmten Gründen nur nachts erfolgen kann. ALDI und andere Supermärkte stellen ihre Ladestationen auf Bezahlmodus um. Es wurde auch von einigen unverschämt ausgenutzt. Habe selbst einige Male gesehen, dass jemand seine Karre anhängt, aber nicht zum Einkaufen geht, sondern irgendwoanders hin läuft. Das nächste Problem wird mit den gebrauchten E-Autos kommen. Wer will das Risiko eingehen, dass die Akkus kurz darauf den Geist aufgeben. Ohne Garantie wird es schwierig, im Fall des Falles sehr teuer. Zum Glück bin ich nicht mehr geschäftlich/beruflich auf Autos angewiesen. Deshalb werde ich bis zum bitteren Ende SAAB fahren. Ein schlechtes Gewissen muss ich nicht haben. Bei meinem Nutzungsprofil und unter Vermeidung der Herstellung eines Neuwagens sieht meine Umweltbilanz nicht schlecht aus. Bestimmte fremdgesteuerte Anhänger der Schulschwänzerfraktion sind vermutlich zu wenig in der Materie, um das zu beurteilen. Ein Bekannter, der einen Oldtimer besitzt und diesen einmal im Jahr für eine Veranstaltung vor Ort herausholt, wurde massiv beschimpft. "Kannst Du nachts noch ruhig schlafen?" war noch die harmloseste Aussage. Die Demonstranten sind aber teilweise mit fragwürdigen "Alternativautos" von sonstwo angereist, um gegen Autos zu demonstrieren.
  18. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    .... und 30 km östlich ist es für Autoliebhaber ganz interessant. Da ich gerade kein Foto habe, kann ich leider nicht lösen.
  19. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Kann mich nicht an das Auto erinnern, die Filme kamen immer sehr spät und man konnte leicht einschlafen ;-) Aber ich vermute, es geht um den BMW/EMW 340. Im Automuseum in Suhl kann man mehrere Karosserieversionen anschauen. Übrigens, ein Ford-Händler im Nachbarort bei mir besitzt einen.
  20. Na ja, schließen wäre keine Zensur, sondern nur Ende der immer gleichen Ergüsse selbsternannter Moralapostel. Kaum passiert irgendwo ein Unfall, fühlt sich jemand bemüßigt, seinen Senf dazu zu geben, obwohl er in den meisten Fällen nicht dabei war, sondern nur die je nach Medium gefärbte Darstellung gelesen hat.
  21. s. Post von Brose. Der sagt es genau aus.
  22. Diese Diskussion ist doch glatt für den A.... !
  23. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Kann ich nur unterschreiben. In Ländern wie Polen Tschechien, Ungarn, Slowakei, aber auch Spanien und Portugal sind die genialen Mechaniker zu Hause. Hierzulande sind die sehr selten geworden. Da werden nur (nach Werksplan) Teile getauscht. In größeren Werkstätten gibt es die Spezialisten für bestimmte Bereiche. Die können besonders schnell tauschen. Aber wehe, der ist krank oder im Urlaub, dann muss einer ran, der nicht im Training ist. Ist auch erklärbar. Bei uns ist die Arbeit besonders teuer. Tauschen geht schneller als die Ursache zu suchen. Vielleicht geht deshalb die gleiche Geschichte immer wieder kaputt. In den genannten Ländern ist es deutlich billiger, aber Teile sind oft sehr teuer. Ein Clubmitglied in Rumänien brauchte mal Nebelscheinwerfer für sein Auto. Gute gebrauchte habe ich hier geschenkt bekommen. Er hatte in einer Werkstatt gefragt: Mit Importkosten und Umrechnungskurs wäre das auf ein halbes Monatsgehalt gekommen. Deshalb entstehen in diesen Ländern auch Betriebe, die Teile wieder aufbereiten. Das war zwar OT, aber diesen Pauschalverdächtigungen muss man widersprechen.
  24. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Wichtig ist, was drin ist - nicht, was draufsteht.

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