Alle Beiträge von LCV
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Welches Airbag-Fabrikat im 9k ?
Hallo, in Frankreich wurde gerade ca. 800.000 Autos mit Tanaka-Airbag die Zulassung entzogen. Es müssen neue eingebaut werden. Mich interessiert, welches Fabrikat SAAB verbaut hat und ob man u.U. nicht nach F einreisen dürfte, wenn Tanaka drin wäre. Gruß Frank
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Allgemeine Frage zu Diesel
Inzwischen Theorie. Krankheit der Baureihe: Türschlösser. Ein Bekannter hatte den Zeta Diesel. Der war extrem sparsam. Lancia stellte mir mal einen für Videoaufnahmen während einer Tour (nachgestellte 1000Miglia) zur Verfügung. Nach 940 km gingen nur 45 l hinein. Der Kollege hatte keine FB und schloss mit dem Schlüssel auf. Nach kurzer Zeit hatte sich das billige Innenleben abgenutzt und der Schlüssel drehte sich im Kreis herum. Man schickte ihn von Lancia zu Fiat, weiter zu Citroen, dann zu Peugeot. Keiner hatte Schlösser oder wollte nicht verkaufen. Ein Händler in der Schweiz bot endlich zwei Schlösser mit Schlüsseln für sfr. 600,-- an. Nach einigen Wochen kam die Meldung, dass er sie doch nicht mehr bekommt. Mein 3. Zeta war anthrazit-met. Stand der in der Sonne, konnte man die Schiebetür nicht öffnen. Der Türgriff war an der Gegenseite zum inneren Schließmechanismus. Ein Drahtseil führte über Umlenkungen dort hin. In der Sonne dehnte es sich aus und der Weg wurde zu lang, um zu öffnen. Ich habe es probiert. Auto andersherum gestellt, dann ging die andere Seite nicht auf. Auch nicht von innen. Das ist nicht ungefährlich, wenn man im Notfall schnell raus muss. Immerhin betraf es immer nur eine Seite. Hätte ich das Auto behalten, wäre mir sicher etwas eingefallen, um das zu lösen. Bei den beiden ersten Zeta-Modellen in blau-met. heizte sich die Tür nicht so auf. Ich hatte die FB, aber immer eine Ersatzbatterie. Da war ein ganz komisches Teil drin, sah aus wie eine Miniaturausgabe einer AAA-Batterie, also keine Knopfzelle. Die bekommt man fast nirgendwo. Nach langer Suche fand ich die bei BOSCH. Aber sehr schade für das Auto. Ohne E-Teile kann man das vergessen. Mit ein paar kleinen Modifikationen wäre das ein tolles und variables Reisemobil. Die hinteren Sitze kann man in 5 min. herausnehmen, ohne 2. Mann. Dafür vorbereitete Boxen einsetzen. Ich hatte zwei hintereinander, eine lange Platte drauf, Matratze und fertig war das Bett. Und mit den Spezialösen konnte man alles sichern. Der 2.0 Turbo war auch sehr sparsam. Mit dem vollbeladenen Auto von Freiburg nach Wien lag man deutlich unter 7 l.
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Allgemeine Frage zu Diesel
Ich hatte 3 Zeta 2.0 Turbo. Der erste war quasi vom Schrottplatz, nur zum Testen. Der 2. war perfekt, bis mir so ein Vollpfosten in die Seite knallte. Der 3. war 5 Jahre jünger, hatte mehr Schnick-schnack und brauchte im direkten Vergleich 3 l mehr auf 100 km. Dafür war er nicht so agil wie die beiden älteren. Mit dem Turbomotor lief der Zeta 200 und fühlte sich an wie ein Pkw. Leider kamen dann diese Machenschaften mit E-Teile-Verweigerung bzw. Mondpreisen bei unglaublicher Lieferzeit. Das Auto ging deshalb weg. Aber vor allem die Sitzbefestigung war genial. Ich hatte schon Spezialösen zusammengestellt, damit man in den Langlöchern die verschrauben kann und sogar mit Ratschengurten ein Motorrad sichern konnte. Und auf den Lafetten gebrauchter Sitze konnte man Aufbauten befestigen, um das Auto in 5 min in einen Minicamper zu verwandeln. Aber was nützt es, wenn es keine E-Teile gibt und alle älteren Autos sofort nach Litauen gehen? Ich kaufe nur Autos, die nach Hubraum besteuert werden. Ich glaube ab 07/2009 wurde auf Besteuerung nach Schadstoffausstoß umgestellt. Wir hatten bei unserem Treffen einen 2025er Focus als Leihwagen dabei. Eine schlimmere Mistkarre kann man sich nicht vorstellen! Nervt ständig mit Gepiepse, wenn man nach Tacho 1 km über dem Tempolimit ist. Das Fahrwerk ist eine Frechheit. Der folgt jeder Rille und notwendiges Gegenlenken interpretiert die Karre so: ACHTUNG! Fahrer offenbar übermüdet. Rast einlegen! Das Navi findet viele Adressen nicht und die Bedienung des Touchscreens während der Fahrt ist viel gefährlicher als ein Handy am Ohr! Nun, meine Frau hat jetzt den 2008er Fiesta Black Magic und der ist wirklich gut. Im Kurzstreckenverkehr in unserer Weingegend auf engsten Straßen fährt der fast wie ein Go-Kart. Und 80 PS sind vollkommen ausreichend.
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Deutsche Saabfahrer sind überwiegend männlich ... und mehr als 50% sind Ü60.
Geht mir auch so, obwohl ich deutlich älter bin. Als Rentner kann man ja ausschlafen.
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Deutsche Saabfahrer sind überwiegend männlich ... und mehr als 50% sind Ü60.
Ich wollte damit nur sagen, dass die angemeldete Person oft eben nicht die ist, die das Auto fährt.
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Deutsche Saabfahrer sind überwiegend männlich ... und mehr als 50% sind Ü60.
Das ist mal wieder eine Statistik ohne Sinn und Zweck. Wenn es immer nur um Singles ginge - ok. Aber bei Mehrpersonenhaushalten mit mehreren Autos sagt das nichts aus. Das versicherungstechnisch teuerste Auto meldet man auf die Person an, die den günstigsten Schadenfreiheitsrabatt hat. Oder die Enkeltochter bekommt ein Auto, aber der Opa fährt nicht mehr und das Auto läuft trotzdem auf den Opa. Bei Ehepaaren weiß man auch nicht, ob die Autos echt personenbezogen angemeldet werden. Vielleicht laufen ja alle Autos auf eine Person.
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Fremdsichtungen interessanter Oldtimer und Exoten
Dein Auto? Falls nicht, bitte Kennzeichen unkenntlich machen. Könnte sonst Ärger geben.
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Allgemeine Frage zu Diesel
Klar, eigene Erfahrungen prägen. VW ist mir aber als Konzern sehr unsympathisch, vor allem auch durch den verstorbenen FP beeinflusst. Das gilt auch für Tesla! Von deutschen Herstellern mag ich nur BMW. Ford und Opel sind "neutral". Bei Lancia hört es für mich da auf, wo man vom Service im Stich gelassen wird. Die "echten" Lancias sind so teuer, dass man die Firma nicht braucht, weil es jede Menge freie Anbieter gibt. Auch Spezialisten im Club, die den heutigen Mechatronikern einiges erklären können. Bei den Franzosen ist der Service auch nicht besser, zumal die sich ja nun bei Stellantis mit dem ehem. Fiat-Konzern zusammengeschlossen haben. Inwieweit sich Opel da angepasst hat, keine Ahnung. Für mich besteht ein Auto nicht nur aus den reinen Fahrzeugeigenschaften, sondern Service und Ersatzteilversorgung gehören dazu. Die Marketingleute und vor allem der amerik. Designer hatten z.B. den Thesis derart hochgelobt, dass man mindestens Rolls Royce - Niveau erwarten musste. Aber die Verarbeitung war keineswegs Premium, der Service schlecht und inzwischen gibt es nicht einmal mehr Windschutzscheiben. Also: Steinschlag im Sichtfeld und man kann die Karre verschrotten. Diese Autos werden nun billigst verkauft, mehrere Vorbesitzer, und die aktuellen Leute sind zu geizig, um sich für eine Nachfertigung zusammenzuschließen. Ein Freund kaufte gegen meinen Rat ein solches Auto. Nach 6 Monaten hat er sich frustriert wieder davon getrennt. Bezüglich Thesis bekomme ich mehr verzweifelte Anfragen als für sämtliche anderen Modelle (von 1914 - 2008) zusammen. Um auf den Fiesta zurückzukommen: Mir ging es darum, dass meine Frau das letzte Wort hat, denn sie muss damit herumfahren. Zudem ist die Ersatzteilversorgung kein Problem und unsere (freie) Stammwerkstatt kann das Auto ohne Probleme warten. Ein Vertragshändler ist zur Not auch in der Nähe.
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Allgemeine Frage zu Diesel
Danke für die Anmerkungen. Das Anforderungsprofil war schwierig. Einerseits Platz, relativ leichter Umbau, falls man im Auto mal schlafen will. Andererseits wird das Auto außerhalb des Urlaubs nur im Kurzstreckenbetrieb genutzt (im Umkreis von 20 km). Ich hatte nie Diesel (abgesehen vom Lkw 608D), aber das war eine andere Zeit. Die modernen Diesel sind offenbar für Kurzstrecken nicht besonders geeignet. Blöderweise gab es keinen einzigen Benziner in akzeptabler Nähe. Das Auto hatte aber erstaunlicherweise keinen Rost. Ich hatte auch davon gehört und ein Kollege hat den extra auf der Hebebühne angeschaut. Er fuhr sich auch sehr gut, beschleunigte sogar im 6. anständig. Aber ich denke, am besten vergessen wir das Projekt. - Schade, dass es keinen Zeta mehr gibt. Die Nachfolger (Eurovan 2) waren leider auch um Welten schlechter. Den Service kann man auch vergessen. Renault, Citroen, Peugeot und Dacia kommen mir nicht ins Haus, auch der komplette VW-Konzern ist für mich ein rotes Tuch. Der Zafira hat aber keine Schiebetüren, oder? Da diese Autos eher breiter sind, wären gerade Schiebetüren in engen Parklücken von Vorteil. Einen 2. 9000er braucht es auch nicht. Wenn wir zu zweit in den Urlaub fahren, reicht ein Auto. Nun wird es wohl das genaue Gegenteil vom Mazda. Meine Frau hatte den Y 840 Cosmopolitan als limitierte Edition von 600 St. mit 60 PS. Fuhr sich wie ein Go-Kart und war auf den engen Straßen in den Weinbergen größeren Autos überlegen. Der starb im Sommer 2018 den Hitzetod, als bei 39° C im Schatten, im Stau stehend, ein Kühlerschlauch platzte. Schade drum. Wir haben heute nochmal über die Sache diskutiert. Ich habe jetzt einen 2008er Ford Fiesta "Black Magic" mit 80 PS angeschaut. Natürlich Benziner. So etwas hatte ich nie auf dem Schirm, war eher Zufall. Konnte den vorhin Probefahren. Der macht richtig Spaß und fühlt sich ähnlich an wie der Y. Der TÜV ist auch neu. 135.000 km. Meine Frau ist auch sehr angetan. Also wird der morgen geholt und zugelassen. Manchmal geht es halt schnell. Da ich in 3 Wochen wegfahre, muss natürlich vorher wieder ein Zweitwagen her.
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Allgemeine Frage zu Diesel
Hallo, es geht mal nicht um SAAB, sondern ganz generell um Diesel-Fahrzeuge. Wir hatten ein sehr schockierendes Erlebnis. Meine Frau braucht ein neues (gebrauchtes) Auto, das angesichts geringer Fahrleistung einigermaßen günstig sein sollte. Wir hatten vor Jahren einen Lancia Zeta 2.0 Turbo, den Eurovan 1, der auch als Fiat, Peugeot und Citroen angeboten wurde. Das Raumangebot und die Schiebetüren waren perfekt für die Reise. Leider gibt es für die Baureihe kaum noch Ersatzteile, gebrauchte Autos verschwinden nach Litauen. Wir haben lange gesucht, um etwas Ähnliches zu finden und schließlich den Mini-Van Mazda 5 gefunden. Leider gab es im Umkreis von 200 km keinen akzeptablen Benziner. So wurde es der Diesel mit 145 PS, 6-Gang-Getriebe usw. Der Preis schien recht günstig, neuer TÜV wurde gemacht. Also, gegen meine Diesel-Aversion haben wir das Auto gekauft. Nach 100 km kam die Warnlampe des DPF und wenige km später noch die für den Spurassistenten und Check engine. Das Auto stammte von einem freien Gebrauchtwagenhändler. Also sind wir zum Mazda-Händler gefahren, um das Auto checken zu lassen. Der stellte fest, dass der neue DPF kein Originalteil sei und deshalb die Elektronik spinnt. Es gäbe nur die Möglichkeit, einen originalen samt Drucksensor einzubauen. Bevor man mir den Preis nannte, sollte ich mich besser setzen. Mit USt. und Einbau käme die Aktion auf über EUR 6.000,--. Mit dem Kaufpreis zusammen würde das Auto deutlich über dem Marktwert liegen. Völlig indiskutabel. Also haben wir das Auto zurückgegeben. Ein unabhängiges Forum bestätigte aber, dass man nicht weiß, ob das Auto plötzlich auf Notlauf schaltet, evtl. Schäden entstehen und dass man ganz liegenbleiben könnte. Die Idee Mazda 5 ist damit nicht vom Tisch, aber NUR Benziner. Jetzt frage ich mich, ob es beim Benziner auch solche Risiken gibt. Zudem würde mich interessieren, ob diese Preise nur bei Mazda so hoch sind oder bei Dieselfahrzeugen üblich. Es war ein Bj. 01/2009, was wegen der Kfz-Steuer wichtig ist (noch hubraumbesteuert mit EURO 4). Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann in Bezug auf andere Fabrikate Entwarnung geben. Ich freue mich auf Kommentare. Gruß Frank
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Danke für die Kommentare. Was mich wundert: Wenn dieses Gefährt derart säuft, wie kommt dann EURO 6 zustande?
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
An diesem Fahrzeug fehlen sämtliche Markenzeichen. Was ist das? Ich schätze das Alter auf ca. 50 Jahre. Russisch?
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Wie verdoppele ich meinen Umsatz?
Ich habe bewusst TÜV geschrieben, nicht DEKRA oder andere Gutachter, da dieser schon länger fordert, das Intervall auf 1 Jahr zu verkürzen.
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Wie verdoppele ich meinen Umsatz?
Es gibt wieder einmal Bestrebungen seitens Brüssel, Autos ab einem Alter von 10 Jahren jährlich zum TÜV zu zwingen. Der deutsche TÜV hatte sogar schon gefordert, dass alle Autos jährlich geprüft werden sollten. Das alles angeblich, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen. Dabei sinken seit Jahren die Zahlen schwerer Unfälle und nur Radfahrer, vor allem E-Biker, versauen die Statistik. Würde man mal seriös ermitteln, wieviele Autounfälle auf technische Mängel zurückzuführen sind, wäre ich gespannt auf das Ergebnis. Alkohol, Drogen, Selbstüberschätzung, Sekundenschlaf und Handy am Steuer usw. kann der TÜV nicht feststellen. Andererseits werden heutzutage auch Dinge bemängelt, die sicher nicht wirklich akut sind, aber natürlich mit Blick auf die 2-Jahres-Intervalle ok. So sollten 2 Jahre genügen. Im Grunde ist das alles nur Geldmacherei und steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Aber sehr große Institutionen könnten über Lobbyarbeit irgendwann zum Ziel kommen und den Leuten doppelt so viel Geld aus der Tasche ziehen. Ich glaube in den 60er Jahren entstand der Begriff: "Der Autofahrer ist die Melkkuh der Nation." Vergleicht man aber das mit heute, so könnte man sich diese Zeit zurückwünschen.
- Internet Fundsachen
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Internet Fundsachen
Den Opel gab es als 1100er und 1900er. Der 1100er hörte sich an wie eine Nähmaschine kurz vorm Auseinanderfliegen. War nur über Drehzahl einigermaßen schnell. Der 1900er fuhr sich deutlich entspannter. Der Vergleich mit dem Capri hinkt, da es viel mehr Motorisierungen und 3 Serien gab. Wir hatten kurz eine 1. Serie 1700 S mit 75 PS. Der war gegenüber dem Opel eine lahme Gurke. Da kann man auch den Kadett C als Coupé heranziehen. Der war für die damalige Zeit ganz schön schnell und bot sich für Tuning an. Es gab ja einige Tuner wie z.B. Irmscher. Zudem war der leicht und wendig. Auf der Landstraße hatte ich mit dem BMW 2500 mit 150 PS keine Chance. Es gab Capri-Modelle, die schneller waren als der GT, aber die meisten waren unterlegen. Das Urmodell auf der IAA hatte noch ein rundliches Heck. Sah besser aus, aber das serienmäßige war aerodynamischer. Etwa um die Zeit kam der Diplomat CD als Studie. Bitter hatte den als Inspiration für seinen Bitter CD genommen. Die ersten Jahre erlebte ich noch ohne Tempolimit auf der Landstraße. Mit dem Fahrschul-BMW 2002 Tii (auch auf 150 PS gebracht), konnte man schnell fahren lernen, da man damals erst nach bestandener Prüfung auf die Autobahn durfte.
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Sammelthread: SAAB in Print- und Online-Presse
Rein optisch finde ich den Quantum sehr gelungen. Allerdings würde ich kein Auto mit so einem "Möchte-gern-Flair" kaufen. Die Frage ist auch, ob Jaguar nicht Einspruch gegen eine Serienproduktion eingelegt hätte. Schließlich wurde ja das Design des E-Type quasi geklaut.
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Sammelthread: SAAB in Print- und Online-Presse
Skurril: https://www.zwischengas.com/de/blog/2025/04/13/1962-Saab-Quantum-III.html?utm_medium=email&utm_campaign=Neues%20von%20Zwischengas%20am%2015%20April%202025%20%20Rolls-Royce%20Corniche%20VW%20Polo%20Citron%20ZX%20Raid%20Techno%20Classica%20Bonhams%20Goodwood%20Members%20Meeting%20Quantum%20III%20Autokennerquiz&utm_content=Neues%20von%20Zwischengas%20am%2015%20April%202025%20%20Rolls-Royce%20Corniche%20VW%20Polo%20Citron%20ZX%20Raid%20Techno%20Classica%20Bonhams%20Goodwood%20Members%20Meeting%20Quantum%20III%20Autokennerquiz+CID_b351398ebca7b1ceefc79d0710415355&utm_source=ZGCM&utm_term=Quantum%20III%20%20Der%20Saabuar
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Wer es nötig hat ...
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Herbsttreffen in Südbaden 02. - 05.10.2025
Sorry, der Zug ist abgefahren. Nach den bisherigen Rückmeldungen habe ich ein Hotel gesucht. Die verfügbaren Zimmer sind bereits vergeben. Wer in der Nähe wohnt, könnte aber zu Hause schlafen und (nach Vereinbarung) jeweils am Morgen zum Hotel kommen. Gruß Frank
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Preisexplosion bei Gebrauchtfahrzeugen?
Nicht zu vergessen: Die Kfz-Steuer-Berechnung nach Emission bzw. Hubraum. Ein Bekannter hatte einen Mercedes Diesel mit 3.5 l Hubraum. Bj. kurz nach 2000, mit EURO 2. Als der TÜV fällig war, wurde gerade ein Mercedes mit dem 3.5 l Diesel, aber inzwischen auf EURO 5 gebracht, angeboten. Also kaufte er die Karre. Zu seiner Überraschung lag die Kfz-Steuer genau 8 Euro über des des alten Autos. Es geht ja nicht um 8 Euro, aber ums Prinzip. Mein Benziner wird immer noch nach Hubraum berechnet. Es ist nicht möglich., rückwirkend für tausende von älteren Autos die Emissionen zu berechnen. Deshalb hatte der Bundestag das Thema abgeschlossen und Autos vor irgendwann in 2009 (?) werden nach wie vor nach Hubraum berechnet. Ab einem bestimmten Stichtag müssen die Autohersteller diese Angabe machen. Da ich nicht mehr beruflich unterwegs bin, kann ich mit eher noch älteren Autos gut leben. Aber solche Spinnereien wie das Gebimmel bei Tempoüberschreitung und Vernetzung mit dem Hersteller usw. kann ich nicht akzeptieren. Deshalb wird mein nächstes Auto eher noch älter als das aktuelle sein. Im Oldtimerbereich ist die Technik nicht so kompliziert und da der Wert eher steigt, befassen sich genügend Experten auch mit der E-Teile-Versorgung.
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Erfahrung mit dem Autohaus Bischoff
Grundsätzlich immer einen schriftlichen Auftrag erteilen und alles genau spezifizieren. Sollte die Werkstatt darüber hinaus etwas benötigen oder noch nicht erkannte Mängel entdecken, darauf bestehen, dass vor einer Reparatur oder Teilebeschaffung hierfür die Genehmigung eingeholt wird. Auch kann man festlegen, dass defekte Teile aufgehoben werden. Bei einem SAAB lohnt es sich, solche Teile einem Kenner zu überlassen, der diese evtl. repariert oder aufbereitet. Wenn man keine solche Vereinbarungen trifft, hat die Werkstatt einen Freibrief und man kann die Zahlung kaum verweigern. Nur wenn es extrem teuer wäre, könnte man der Werkstatt vorwerfen, nicht informiert zu haben. Dann wäre der Gang zu einer Schiedsstelle des Kfz-Handwerks eine Möglichkeit. Aber wegen EUR 400,-- würde ich das als Lehrgeld abhaken. Also sicher nicht einen Anwalt einschalten. Am Ende kostet es noch deutlich mehr. Es hängt auch vom Wert des Autos ab. Ist der Marktwert nur noch bei EUR 500, sollte die Werkstatt bei einer Reparatur von fast dem Wert oder gar darüber von sich aus nachfragen. Das sollte man erwarten dürfen.
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Treffen im Münsterland (18.) 19. - 22. Juni 2025
@ Huzui: Das hat einen ganz einfachen Grund. Die Hauptaufgabe unseres Club besteht darin, Lancia-Fahrern Hilfe bei der Ersatzteilsuche und technischen Problemen zu geben. Veranstaltungen sind eher zweitrangig. Unsere Mitglieder verteilen sich auf ca. 50 Staaten weltweit. Für fast alle wäre die Anreise viel zu weit. Aber sogar innerhalb Deutschlands muss ich möglichst zentrale Orte wählen, zudem Feiertage einbeziehen, damit es sich für Teilnehmer aus dem Süden bzw. Norden lohnt. Es wäre schwer zu vermitteln, wegen 1 oder 2 Tagen von Flensburg nach Berchtesgaden fahren zu sollen. Wegen der diversen Kooperationen mit Fiat/Lancia haben wir 2005 auch SAAB hinzugenommen. Aber wir wollen keine Konkurrenz zu SAAB Clubs oder lokalen Stammtischen sein. Deshalb betreiben wir keine Mitgliederwerbung. Wer mal an einem Treffen mitmachen möchte, ist aber willkommen. Es ist immer nett, neue Leute kennenzulernen. Jedenfalls sind wir kein Verein im üblichen Sinn, mit Vorstand, Jahreshauptversammlung und was es sonst noch so gibt. Wäre auch bei der Struktur unserer Organisation illusorisch. Würde jemand aus Neuseeland, Australien, Japan oder Südamerika zu einer Versammlung kommen? Aber es waren schon Mitglieder aus California und Südafrika hier, weil sie es mit einer Geschäfts- oder Urlaubsreise kombinieren konnten. Aus Europa eher bei den Reisen, da es sich bei 10-14 Tagen dann auch lohnt. Wir haben in 35 Jahren bezüglich Lancia ein internationales Netzwerk aufgebaut, dem auch zahlreiche ausländische Clubs angehören. Ich bin fast immer erreichbar und kann vermitteln. Motto: Ich selbst muss nichts wissen, nur den Kontakt zum jeweiligen Experten herstellen. Da ich kein Automechaniker bin, werde ich auch keine technischen Ratschläge geben. Dank Internet funktioniert das.
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Herbsttreffen in Südbaden 02. - 05.10.2025
Hallo, geplant ist ein Herbsttreffen in der Region, wo der LCV vor 35 Jahren gegründet wurde. Es soll kein großes Gedöns um dieses Jubiläum gemacht werden, doch gibt es einige schöne Programmpunkte, die aber nach unserer Philosophie wetterabhängig durchgeführt werden. Nur so viel: Titisee, Besichtigung einer sehr erfolgreichen Winzergenossenschaft, Musée National de l'Automobile (Schlumpf-Collection), Weinorte im Elsass und gutes Essen. Zum Museum sei angemerkt, dass in Frankreich schon zahlreiche Umweltzonen eingerichtet wurden, wo Dieselfahrzeuge kaum noch hineinkommen, Benziner mit einer frz. Version unserer grünen 4er Plakette nur ab Bj. 97 und jünger. Lt. Auskunft des Museums ist Mulhouse noch nicht betroffen, aber voraussichtlich ab 2026 schon. Es könnte die letzte Gelegenheit sein, ohne große Probleme zum Automuseum zu gelangen. Bin gespannt, wann die merken, dass viele Touristen wegbleiben. Evtl. könnte ich aber auch einen Bus chartern. Da die Region unseres Herbsttreffens speziell zur Zeit des "Herbstens" (badisch für Weinlese) sehr stark von Touristen besucht wird, sollte ich schnellstens ein passendes Hotel buchen, sonst fällt alles ins Wasser. Bezahlbare Hotels mit genügend Zimmern sind rar und je länger man wartet, umso schwieriger wird es. Deshalb wäre es sehr hilfreich, wenn sich Interessenten schon mal melden könnten. Sobald ich eine gewisse Vorstellung von der Teilnehmerzahl habe, kann ich mit der Suche beginnen. Gruß Frank
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Treffen im Münsterland (18.) 19. - 22. Juni 2025
Noch eine Anmerkung: In Zeiten von Klimaklebern, Reifenzerstechern und anderen selbstherrlichen Spinnern ist es nicht angesagt, mit Autoveranstaltungen zu sehr in die Öffentlichkeit zu treten. Man will ja die Teilnehmer und ihre Autos nicht gefährden. Deshalb werden Hoteladressen auch nur den Teilnehmern mitgeteilt.