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DSpecial

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Alle Beiträge von DSpecial

  1. Gibt es eigentlich gerade einen Trend seine Reifen auf der Autobahn zu verlieren? Vor eineinhalb Wochen habe ich auf der A9 bei München einen britischen Roadster gesehen der hinten links auf der Bremsscheibe stand. Gestern auf der A5 einen Skoda Oktavia der vorne links auf der Bremsscheibe "parkte". Das Rad lag übrigens auf der gegenüberligenden Seite auf dem Standstreifen:eek:
  2. Ich frage mich immer: Wie kommt ein 22 Jähriger an so einen Wagen?
  3. DSpecial hat auf bantansai's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Aber nur so lange es ein Volvo mit Heckantrieb ist. Beim V70II hat man das Konzept dann komplett ins Gegenteil verhunzt. Da hat man keinen Wendekreis sondern eine Umlaufbahn, besonders wenn man 17'' mit den vorgeschriebenen Lenkeinschlagsbegrenzer hatte. Beim V70III ist es dann wieder besser
  4. Eigentlich zeigt dieser CD doch die ganze Misere die man mit so einem alten Wagen hat/haben kann. Auch wenn das vielleicht nicht der Verkaufsgrund ist aber man investiert über Jahre große Summen in solche Fahrzeug um den dann in 11 Jahren 40000km zu fahren. Auch wenn es sicher 40000 spaßige Kilometer waren fragt man sich doch schon ob das noch in einem Verhältnis steht. Ich sehe das bei mir im kleineren Maßstab, jedesmal wenn ich meinen Wagen aus der Inspektion hole und mal wieder ordentlich Geld bezahlt habe (was ich gerne mache, weil ich dafür eine 1A Arbeit bekomme) müsste ich eigentlich viel mehr fahren aber wenn ich sehe wie das Super Plus nur so durch die Leitungen schießt sind eben 30000km im Jahr auch nicht wirklich realisierbar. Da ist der olle Diesel dann doch wieder erste Wahl auch wenn es nervt. Ändert aber alles nichts daran, dass der Wagen wirklich toll ist.
  5. Gestern Abend fahre ich mit meinem 901 zur örtlichen Shell Tankstelle. Als ich bezahlen möchte sagt der Kassierer, ein Junge Anfang 20, zu mir: "Sie fahren aber einen schönen Audi..." Nach einer Aufklärung meinerseits hatte er wohl den 901 mit einem B2 Coupé verwechselt.
  6. Schade, dass auch du nach fast 2 Jahren Pandemie immer noch den Denkfehler machst viele Tests= hohe Inzidenz und umgekehrt. Klar, wenn ich gar nicht mehr teste wäre die Inzindenz gleich null. Die wirklich wichtige Kennzahl bei den Testungen ist die Positivrate, denn sie sagt etwas darüber aus wie sich das Infektionsgeschehen entwickelt. Unabhängig davon ob nun viel oder wenig getestet wird. Eigentlich ist es statistisch so: Wenn ich verdachtsunabhängig teste, also z.B. bei Reihentests in der Firma, in der Schule etc. erwische ich viel mehr negative als positive, je mehr ich teste desto mehr negative. Schließlich sind bei 84 Mio Bürgern nicht 80 Mio an einem Tag infiziert und damit positiv. Damit hat die Testerei keinen/kaum Einfluss auf die Inzidenz. Erst wenn die Positivrate dabei auch hoch geht sehe ich, dass die Infektionen an Fahrt aufnehmen. Geimpfte können sich auch infizieren, die Info ist ja nicht neu und war ja schon durch die Daten der Zulassungsstudien bekannt. Der Impfstoff bietet nun mal keine sterile Immunität. Allerdings haben sie aber auch keinen signifikanten Anteil am Infektionsgeschehen, das zeigt sich nicht nur an den Inzidenzen. Wenn der Impfstoff nicht wirken würde, wäre die Positivrate unter Geimpften enorm hoch. Warum? Es würden ja fast nur noch Personen mit Symptomen getestet und wenn diese wegen des fehlenden Schutzes auf eine Coronainfektion zurückzuführen wäre, wäre fast jeder Test ein Treffer. Nochmal, wenn hier sagen wir 90% voll geimpft wären kannst du testen wie du willst. 50000 am Tag oder 1000000 würde für die Inzidenz kaum eine Rolle spielen.
  7. Eine Regierung wird doch immer nur von einem Teil der Bevölkerung gewählt. Wenn dann noch die Wahlbeteiligung niedrig ist...oh je. Trotzdem, einen Volkswillen gibt es nicht. Der "Wille" eines HartzIV Bezieher dürfte ein anderer sein als der eines Milliadärs.
  8. Das einzige was daran doof ist, dass du die Meldungen nicht einorden kannst. Im ersten Bericht steht ja letztendlich nur, dass nicht bei allen Toten Covid die alleinige Todesursache war. Ob jetzt 8 von 10 oder 9 von 10 AN Covid und der Rest MIT Covid gestorben ist letztendlich eine eher akademische Diskussion. Findest du das Coronavirus weniger gefährlich wenn in Deutschland statt 90000 Menschen nur 80000 erwiesenermaßen AN Covid gestorben sind? Im zweiten Text lese ich nur, dass dort jemand "vermutet". Von daher nicht wirklich relevant. Ich weiß ja nicht was du bezwecken wolltest, außer dich lächerlich zu machen, aber meine Aussage von oben hat weiterhin Bestand. Du kannst das auch gerne auf der Seite des Bundesverband deutscher Pathologen nachlesen: Bei 3/4 aller Obduktion war die Coronainfektion die ALLEINIGE Todesursache. Die Diskussion ist sowieso dämlich. Sollen wir jetzt einen Schwellenwert definieren bei dem wir sagen ab x-Toten ist ein Virus gefährlich und darunter ist alles supi?
  9. Zumindest die Pathologen die Patienten obduziert haben kamen mehrheitlich zu dem Ergebnis, dass die AN Corona verstorben sind...aber was wissen die schon:rolleyes:
  10. Das Problem ist aber, dass eine Impfung deutlich zuverlässiger ist um das Infektionsgeschehen einzudämmen als ein (Schnell)test. Ja, auch geimpfte können sich anstecken und u.U. das Virus weitergeben. Allerdings liegt die Zahl der vollständig geimpften die sich angesteckt haben weltweit irgendwo bei 0,005 Prozent (können auch 0,05% sein, ich habe den Wert gerade nicht genau im Kopf, sorry). Bei den Schnelltests, den professionellen, ist es momentan aber so (Delta sei (un)dank), dass die Rate bei der eine positive Person auch positiv getestet wird je nach verwendetem monoklonalen Antikörper bei 31-76% liegt. Ist jetzt nicht so doll....und aus dem Pandemiemodus wollen wir ja alle irgendwie raus, aber nur mit testen wird das nichts. Ich denke, die Solidarität hört da auf wo es etwas "besseres" als ein Schnelltest gibt. Das eine Impfung in Bezug auf das Infektionsgeschehen besser ist als ein Test ist Fakt. Wenn einige das für sich nicht so sehen, sollte das aber nicht das Problem der Gesellschaft sein. Die die jetzt die Solidarität einfordern sind eine Minderheit...lass uns das doch mal auf ein völlig anderes Thema anwenden: In diesem Land gibt es eine Minderheit die sich durch eine Sprache ohne Binnen-I und Gendersternchen ausgeschlossen oder diskriminiert fühlt. Man kann das Thema bescheuert finden, aber letztendlich fordert hier eine Minderheit genau so Solidarität ein. Solidarität mit ihrer Art zu leben, Solidarität so zu sein wie man will. Wenn Menschen sich nicht impfen lassen wollen und für ihre eigne Entscheidung Solidarität von anderen einfordern (ich rede nich mal von Verständnis) habe andere das doch auch oder? Zumindest so lange es nicht um etwas verbotenes oder verwerfliches geht (den letzten Satz habe ich nur geschrieben damit nicht irgendwer auf die Idee kommt zu fragen ob man jetzt auch Solidarität mit Pädophilen oder sonstwem haben müsste). Ich glaube da hast du LCV jetzt missverstanden, mit "die da oben" meinte er eher die Sichtweise von bestimmten Impfunwilligen.
  11. Tja, was will man machen. Da versucht man es sachlich und an Fakten orientiert, auch weil man eine gewisse berufliche Überschneidung zu dem Thema hat, und als Antwort kommt dann nur 'kann nicht sein', 'glaub ich nicht'. Das ist mir dann zu doof und dann antworte ich auch doof. Ich weiß ja nicht was du so beruflich machst, aber wenn dir ständig 80 Mio Laien in deinen Job reinreden und dir indirekt sagen würden, dass Du ohnehin alles falsch machst oder irgendwelchen dunklen Mächten dienst, würde dir wahrscheinlich auch irgendwann die Lust vergehen darauf noch irgendwie vernünftig zu antworten zu wollen. Mir fehlt einfach ab einem bestimmten Punkt die Lust auf faktischen Dünnpfiff noch konstruktiv zu antworten.
  12. Wiso sollte das so sein? Die Mitglieder des Bundestags sind mehr oder weniger ein Querschnitt der Gesellschaft und in der Gesellschaft gibt es Menschen die die Existenz des Virus leugnen, dessen Gefährlichkeit relativieren oder auch übertreiben. Weshalb sollten die Mitglieder im Bundestag da zu einem einstimmigen Ergebnis kommen? Nur weil ich im Bundestag sitze habe ich ja jetzt nicht plötzlich Ahnung von Virologie oder Infektionsepidemiologie. Wenn ich privat der Meinung bin das alles nur halb so wild ist, werde ich die Meinung auch im BT vertreten, egal was mir die Mitglieder anderer Fraktionen erzählen. Man muss nur mal in die USA schauen, da rufen gerade einige Leute die als Hardcore-Impfgegner bekannt waren zu Impfungen auf weil sie entweder eine Person aus dem engen Umfeld aufgrund einer Covidinfektion verloren haben oder selbst dem Sensenmann nur knapp von der Schippe gesprungen sind. Leider braucht es wohl manchmal solche Erfahrungen, auch wenn ich sie niemandem wünsche. Was sind denn klare Kennzahlen, wenn einige alle Zahlen ablehnen die ihnen nicht in den Kram passen. Da wir es auch eher selten mit Pandemien zu tun haben ist es ja nicht so, dass diese Kennzahlen fertig in einer Schublade liegen und sie nur niemand auspackt. Außerdem ist eine Pandemie auch ein dynamisches Geschehen, Kennzahlen die vor einem halben Jahr evtl. noch geeignet waren sind es jetzt vielleicht nicht mehr. Man sollte sich von dem Gedanken verabschieden man könnte das irgendwie wie aus dme Lehrbuch angehen. Die Kennzahl, die Maßnahme und schon hat man das im Griff.
  13. Finde ich cool, dass du dem Forum die Kompetenz zusprichst die Kriterien für die Beendigung der pandemischen Lage zu definieren. Auch wenn ich glaube, dass das der falsche Ort ist. Und was hat jetzt deine Frage damit zu tun ob eine Impfung/Maske tragen oder was auch immer nun sinvoll ist oder nicht?
  14. Und, diese 100000 waren alle ungeimpft und bisher nicht infiziert? Und weil [mention=6501]Saab-Frank[/mention] nun immer noch gesund ist, ist das ein Argument für was genau? Sorry, aber da ist mein 4 1/2 jähriger Sohn argumentativ weiter... Ich glaube, dass Coronavirus gibt es gar nicht...schließlich war ICH bisher nicht infiziert:biggrin:
  15. Du solltest aber erwähnen, dass es nur mehr sind in Relation zu Einwohnerzahl. Absolut sind es in D mehr, was aber nicht den Rückschluss zulässt in Polen liefe es mit weniger Beschränkungen besser als bei uns. Auch wenn einige die Zahlen so gerne interpretieren weil es eben gut ins Konzept passt. In D leben mehr als doppelt so viele Menschen als in Polen, Polen hat aber nur knapp 20000 Tote weniger. Gemessen an der Einwohnerzahl dürfte Polen im Vergleich mit D nur ca. 45000 Tote haben, es sind aber über 75000, bei ca. 94000 in D.
  16. Da kann man nichts vergleichen da der Krankheitsverlauf immer auch ein persönliches Risiko ist. Das Menschen schwer erkranken hat ja nichts damit zu tun ob die Personen nun Abstand gehalten oder eine Maske getragen haben. Die Maßnahmen sollen ja nur das Risiko minimieren sich überhaupt anzustecken, was danach passiert liegt dann nicht mehr in der Hand von Gesetzen oder Maßnahmen. Mal ganz krass gesprochen: Wenn sich in Deutschland nur immunsupprimierte Transplantationspatienten und Lungenkranke anstecken und in Polen nur topfitte Leistungssportler dürfte die Sterberate eindeutig negativ für Deutschland ausfallen, egal wie heftig die Maßnahmen hier und wie lasch sie drüben sind.
  17. Wenn man hier zwischen den Zeilen liest, kann man sich eine grobe Vorstellung machen was noch kommen könnte, oder eben auch nicht: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-wie-wahrscheinlich-es-ist-dass-resistente-varianten-aufkommen-a-25c9cfc1-9f83-4bca-b504-e2cde7d49366 https://www.republik.ch/2021/06/05/herr-drosten-woher-kam-dieses-virus
  18. Tja, die Polen machen es eben wie von Trump vorgeschlagen: einfach wenig bis gar nicht testen, dann sinken auch die Fallzahlen. Die Inzidenz von Polen als Argument dafür zu nehmen, dass wir hier alles übertreiben ist nicht nur völlig daneben sonden tut schon körperlich weh. Die Polen haben übrigens eine fast doppelt so hohe Infektionsrate wie wir Deutschen und möglicherweise noch eine höhere Dunkelziffer.
  19. Das ist naturwissenschaftlich nicht zu halten. Ein Virus mutiert in der Regel nicht einfach so, es ist auch kein denkendes Individuum welches "überleben" will. Für eine Mutation muss sich das Virus replizieren, also vermehren. Dann können Fehler entstehen die dazu führen dass dieses Virus z.B. ausstirbt oder, dass es sich z.B. besser vermehren kann und somit ansteckender wird/ist. Das ist für das Virus von Vorteil und der Stamm setzt sich durch. Beispiel Delta. Wenn die Viruslast bei einem Ungeimpften höher ist, ist auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass unter den Mutationen auch eine ist, die für das Virus einen evolutionären Vorteil besitzt. Dashalb sind auch hohe Inzidenzen so kritisch weil viele Infizierte bedeutet auch viele Möglichkeiten für das Virus eine für uns Menschen gefährliche Mutation zu entwickeln. Viele Viren die von Tieren auf Menschen überspringen laufen sich erst mal tot weil sie überhaupt nicht an den Menschen angepasst sind. Ebola und Marburg Virus sind z.B. schlecht an den Menschen angepasst und daher so tödlich. Die Replikationsmöglichkeiten sind da nur sehr begrenzt weil der Wirt (Mensch) viel zu schnell verstirbt. Im Menschen kann man einen ähnlichen Mechanismus beobachten: Wir alle tragen eine Vielzahl von Pseudogenen in uns die mehheitlich keine Aufgabe mehr haben. In der Regel haben sich hier so viele Mutationen angesammelt und das Gen ist nicht mehr funktionstüchtig.
  20. Nach 1945 haben wir es in Deutschland in bestimmten Bereichen nicht so mit Zwang, was auch nicht unbedingt schlecht ist Damit du wahlweise nicht den Staat oder Hersteller verklagst weil dir der Arm weh tut. Einfach eine rechtliche Absicherung. Probier es aus. Eine Auffrischung benötigen nach derzeitigem Kenntnisstand nur ältere Menschen und Menschen mit bestimmten Erkrankungen da bei Ihnen das Immunsystem auf die Impfung nicht mehr so gut anspricht. Aktuelle Untersuchungen deuten darauf hin, dass der Imunschutz über die T-Zellen sogar über Jahrzehnte anhalten könnte (wir reden hier über einen Schutz vor schweren Verläufen) Hat auch nie jemand behauptet. Sie senkt jedoch das Risiko einer Ansteckung erhebelich gegenüber dem Ungeimpften. Ja, wo denn? Hier in BaWü werden ab Heute besonders Geimpften und Genesenen weitreichende Lockerungen zugestanden. Wer wird denn nicht geimpft? Für Kinder unter 12 gibt es noch keine Zulassung für über 12 hat die STIKO nun eine Empfehlung ausgesprochen. Die für Schwangere wird folgen. Schau mal in die USA, da werden gerade vermehrt Kinder in die Krankenhäuser geschoben. "Passiert denen nichts" ist da schon zynisch. Doch sind sie! Frag mal einen Diabetiker der seit Jahrzehnten sein gentechnisch verändertes Insulin spritzt ob dem schon eine dritte Pobacke gewachsen ist. Da empfehle ich die Definition einer "Pandemie" noch mal nachzuschlagen. Sei doch froh, dann hat das Gesetz doch seinen Sinn erfüllt. Dem Virus ist es ziemlich egal ob wir nun zu wenig Personal oder zu wenig Beatmungsgeräte haben. Die "Überlastung des Gesundheitssystem" ist doch keine statische Größe. Die bedeutet hier etwas anderes als z.B. in Malawi.
  21. Einfach nur eine saublöde Antwort. Sorry und dann willst du ernstgenommen werden?
  22. Wenn du gegen all den 'Mumpiz' geimpft bist. Weshalb lehnst du dann die Covid Impfung ab? Glaubst du weil du bisher keine Grippe hattest trifft sich das nicht? Oder nur 2 Tage Fieber? Ich versuche das einfach nur nachzuvollziehen...
  23. Siehste du, das mit dem Überlegen sollte man sich gut überlegen, wenn man keine Ahnung hat. Jeder ungeimpfte der sich infiziert ermöglicht dem Virus zu mutieren und somit auch den Geimpften wieder gefährlich zu werden. Jeder kann rauchen, saufen und sich nicht impfen lassen wenn es die Mitmenschen nicht tangiert. Beim nicht impfen lassen ist dem leider nicht so. Wäre es so wäre es mir egal und ich würde es mit einem "dann infiziert euch halt" bewenden lassen.
  24. Süß, netter Versuch. Wer sollen denn diese "Experten" sein die dir vorschweben? Ausnahmsweise ist sich die Wissenschaft bei diesem Thema im Grunde zu 99% einig, diskutiert wird vielleicht nur noch über Details. So zu tun als gäbe es da in der Wissenschaft ein Ringen um die richtige Position ist völlig daneben. Vielleicht sollte man auch mal aufhören eine "Meinung" zu haben, es geht hier nicht um Meinungen sondern um wissenschaftliche Fakten Die Reha und die Krebstherapie wird aber von den Krankenkassen bezahlt, in welche Meier und Müller genau dafür eingezahlt haben. Ironie? Nein? Aber vielleicht überlegst du noch mal wem genau du als Couchpotatoe denn jetzt genau schadest.
  25. Und, wie nennst du solche Leute?

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