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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. Es wäre ja auch entschieden zu leicht und einfach gewesen, ein geringfügig südlich von Deutsch-Beknackistan erfolgreich praktiziertes Wechselkennzeichenkonzept zu übernehmen. Erschwerend wäre zudem der Interessenskonflikt, der das Mondpreismonopol des lobbystarken Versicherungsgewerbes untergraben hätte. Zudem werden die Erträge aus der erfolgreich praktizierten Volks-Entreicherung von staatlicher Seite her zur Dauernotfall-Subvention des erbärliche Kunstgebilde namens Euro benötigt, da ansonsten einige der staatstragenden und somit systemrelevanten Inverstment-Zockerbuden den Bach runtersegeln würden. Weil aber, so ich wohl hoffe, auch hier im Forum niemand rumgeistert, der leidende Bankster heulend in der Gosse liegen sehen will, findet Euch gefälligst damit ab, daß es mit den Wechselkennzeichen genau so ablaufen wird, wie immer, wenn unsere parlamentarischen Laiendarsteller etwas anzetteln - Großangelegte Planungsinstanz, generalstabsmäßige Vorbereitung, große Versprechungen, noch höhere Vorbereitungskosten - um dann das buntfunkelnde Ei des Kolumbus in DolbySurround zu verkünden: *plopp* Ääääääääh, sorry Freunde - Das war wohl gerade mal wieder nix, mit dem versprochenen DolbySurround. Offenbar hat sich da irgendwie mal wieder eine freche Seifenblase in den ganzen Planungs-Halligalli eingeschlichen. Logisch, war natürlich nicht vorauszusehen, daß das Ganze zum Rohrkrepierer mutiert. Aber vielleicht klappt's ja das nächste mal. Dann nehmen wir zur Gesetzesvorlage einfach etwas mehr Seifenpulver ins Wasser. Wenn Ihr dann alle mithelft, einfach nur noch kräftig genug mitpustet, bekommt das Ganze vielleicht sogar noch die erforderliche Größe und Tragfähigkeit, um dauerhaft gen Himmel zu entschweben. Merke: Auch ein Pups kann in allen Regenbogenfarben funkeln und glitzern - zumindest dann, wenn er in der passenden Seifenblase steckt und passend beleuchtet wird.
  2. Oh, weh. Diese Stimmen. Immer diese Stimmen... Ja, hört denn von Euch wirklich *n-i-e-m-a-n-d* diese Stimmen...?!? ...und jetzt mehren sie sich auch noch. Muß unbedingt mal meinen Therapeuten fragen, was das zu bedeuten hat.
  3. Vor dem Generatortausch würde ich doch zumindest erst einmal prüfen, ob nicht *doch* Teile der Kupplung in den Desintegrationsmodus übergegangen sind. Selbst ein kleines, herausgebrochenes kleines Fragment einer der Federn kann schon durchaus zu einer Geräuschkulisse wie bei einem kiesgefüllten Betonmischer führen, bis es dann der Gewalt folgend zu Krümeln verarbeitet wurde. Somit ist eine Funkenfontäne mit dazugehöriger Rauchfahne bei gröberem Bruchschaden durchaus nicht ganz ausgeschlossen. Oder ist das Kupplungsgefühl bei Betätigung absolut unverdächtig und das Anlasser-Ritzel auf dem Schwungscheibenkranz eindeutig als Ursache identifiziert...?
  4. Sagen wir mal lieber eher etwa Halbe-Halbe. Ein Teil Chicanos, der andere Teil aber auf jeden Fall diejenigen Brothers-And-Sisters, die sich sogar selbst gegenseitig mit dem bei uns so *böze-böze* verpönten "N"-Wort anreden - welches bei Verwendung im politisch korrekten Allemanya auf direktem Wege vor den Richter führt. Nur ausschließlich Einwanderer aus Mexico...? - Nope - Das kann ich *so* zumindest mit meinem aktuellen Erinnerungswert aus Tuscaloosa nicht bestätigen. Wer dann einmal vorort beobachten konnte, wie "liebevoll" die Dinger am Band zusammengeklatscht werden, fällt eh vom Glauben ab, daß ein MäcBenz - insbesondere aus US-Produktion - auch nur noch ansatzweise etwas mit dem Begriff "urdeutsch" zu tun hätte - trotz lümmelig draufgepapptem Stern auf dem Kühlergrill. Annähernd alle Karren aktueller Bauart, absolut herstellerunabhängig, sind "Global"-Produkte. Eigenfertigung der oem in den Ländern der klassischen Unternehmens-Stammsitze konvergent gegen Null abnehmend, komplette Baugruppenumfänge von Lieferanten *weiss-der-geier-wo* zusammengehämmert. Es wird wohl auf weiteres niemals mehr irgendwelche regional-folkloristischen Nicht-Global-Produkte mehr geben, somit also auch keine "deutschen" BäääEmmWääähs oder gar einen "echt-schwedischen" Saab. Solange niemand erwartet, beim Kauf von *so-etwas* ein Fahrzeug geliefert zu bekommen, welches bis auf die angepasste Fassade auch nur im entferntesten irgendetwas mit Saab zu tun hätte, mag die Rechnung möglicherweise sogar aufgehen. Nur wo bitte ist für den Markenerhalt der Vorteil, wenn lediglich der Schriftzug auf einem beliebig austauschbaren Produkt die Marke definiert...?
  5. Bitte keine Sorge um den Absatz. Tacos gehen immer... Wiki sagt dazu: "Er besteht aus einer Tortilla, die nach Belieben mit vielen Zutaten gefüllt werden kann." Die Saab-Tortilla - also lediglich die dünne äußere Pelle - wurde, zumindest dem Anschein nach, erfolgreich auf "Saab" gequält - Der Inhalt dagegen ist aber definitionsgemäß "beliebig" zusammengewürfelt - heute nennt man dies wohl "Derivat" - aus dem Protz-Fettilliac-Teilehaufen. Dazu das Billiglohnland Mexico zum Zusammendübeln - und der für derartige Dinge, wie dieses unförmige Dickschiff, immer wieder aussichtsreiche Markt gleich auf der anderen Seite des Migrations-Stacheldrahtzaunes. Taco goes Burgerland. Das *kann* nur ein Erfolg werden. Leute, glaubt mir das einfach mal so. Nicht, deshalb, weil es so sein wird - sondern einfach deshalb, weil "unser" Holländer es so beschlossen hat - und der hat ja bekanntlich *immer* Recht, mit seinen realitätsnahen Prognosen.
  6. Vielleicht fällt es Dir ja leichter, Dir die saabtypischen Bauteile von dieser übermotorisierten Taco-Büchse zu merken. Die da wären: - Typenschild - ... *...ääääääääääääääähm...*
  7. josef_reich hat auf SaabHardy's Thema geantwortet in 9000
    Warum habe ich wohl so komisch gefragt...? Der Drehzahlmesser hat *garantiert* auch mit der defekten Cassette beim Startversuch wenigstens leicht gezuckt. - Merke: Nur wenn der Zeiger völlig tot ist, kommen je nach Kurbelwellen- oder OT-Geber als Hauptverdächtige in Frage. Nun, jetzt weisst Du wenigstens wie eine Zündcassette aussieht. Das ist doch schon was, oder...?
  8. josef_reich hat auf SaabHardy's Thema geantwortet in 9000
    Beim Startversuch mal auf den Drehzahlmesser achten. Zuckt der, wenn der Anlasser dreht - oder bleibt er unbeeindruckt in Ruheposition...? Ansonsten - Hab, glaube ich, schon ganze Romane zu dem Thema hier im Forum veröffentlicht. Sollte wohl zu finden sein, denn ich hab - ehrlich gesagt - keinerlei Lust, hier nochmals alles hinzutippseln. Aber trotzdem noch ein Tipp: Angeblich sollen bei manchen schwedischen Fahrzeugen wichtige Sensoren unter der Riemenscheibe der Kurbelwelle verborgen sein, sagt man... Zumindest dann, wenn man eine Fahrzeugvariante hat, bei der sie nicht leicht erreichbar im Motorblock, nahe dem Getriebeflansch stecken. In beiden Fällen folge man mit dem Finger zusätzlich einem Kabel, welches aus der jeweiligen Gegend kommt - und untersuche es auf lustige Perforation durch heimische Nagetiere.
  9. Könnte mir gut vorstellen, daß gerade in *diesem* Fred die Mehrzahl der Forenbewohner mich *nicht* gerade vermisst hat. Und wo wir schon dabei sind: NEIN - ISCH 'ABE IMMÄR NOCH KAINE FÄRNSÄRR...!
  10. Bara glömma svenska... - 學漢語 !!
  11. Ooorps - Du hast zitiert, bevor ich fertig war. Hab erstmal was altes mit c/p hier in den Fred geholt und erst dann auf aktuellen Stand gebracht. Also Vorsicht, da hat sich noch was entscheidendes bei mir geändert...! (...allerdings nicht bei den tiefgefrorenen Liebesgaben für den nachbarlichen Brifkasten...)
  12. Mein letzter Wissensstand: (...schlagt mich, wenn mein Gedächtnis mich trügt - oder sich *schon-wieder-mal* ™ irgendetwas am Regelwerk geändert haben sollte...) Zwei bis vier Monate Überziehung der HU kosten 25 Teuronen - Das ist nur Verwarnungsgeld. Bei vier bis acht Monaten sind 40 Ocken fällig und ein Pünktchen. Mehr als acht Monate ist dann schon *böze-böze* - und rollt in den Bußgeldbereich. Jawoll. Schließlich sind wir ja ein ordentlicher Verwaltungs-Staat. Da kostet es dann 75 Ocken plus zwei Pünktchen. Bis zwei Monate ist es eigentlich kein Problem, außer die Karre ist eine Verkehrsgefährdung. Wird man allerdings *nach* Ablauf dieser Gnadenfrist erwischt - oder verpfiffen - kommt unmittelbar der Schrieb mit der Aufforderung zur Vorführung innerhalb eines Zeitraumes von recht wenigen Tagen. Wenn dann kein Ersatzwagen zur Verfügung steht, kann die Angelegenheit ab diesem Augenblick an lästig werden. Nicht nur lästig, sondern übel wird es, wenn es mit abgelaufener Plakette kracht. Die Versicherungen haben früher den Kfz-Bereich durch andere Policen querfinanziert - zwar nicht subventioniert, aber zumindest den recht spärlichen Erlös des Kfz-Bereiches in der Gesamtbilanz des Unternehmens durch andere Sparten ausgeglichen. Weil mittlerweile kaum jemand mehr Kohle für nutzlose Luxus-Versicherungen hat, reduzieren viele auf den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestumfang. Das schmälert den Gewinn - also wird jede sich bietende Gelegenheit genutzt, sich im Schadensfalle vor Zahlungen zu drücken oder den tatsächlichen Verursacher in Regress zu nehmen. Schlimmstenfalls zahlt die Versicherung zwar den Schaden, der mit einem Fahrzeug mit abgelaufenem TüV verursacht wurde, holt sich aber die Kohle vom Halter zurück. Also, Vorsicht Leute...! @Olly Ein kleiner Erfahrungswert in Sachen rechtsstaatlich aufgestellter Nachbarn: Anwälte *lieben* es, wenn man ihren Briefkasten zur Zwischenlagerung dieser braunen Häufchen nutzt, die einem die Köter der anderen Nachbarn vor die Einfahrt legen. Zwei Probleme unmittelbar gelöst - und noch etwas für ein ordentlich-micheldeutsch-adrettes Aussehen des Gesteiges getan. Mehr geht nun *wirklich* nicht... @all Falls sonst noch jemand ein Renterauto-Problem haben sollte, dann vergesst das Inet. Dort sind schon die gewerblichen Exporteure am Werk. Durchstöbert besser die Gratis-Anzeigenblättchen von etwas abgelegenen Provinzstädten. Da gibt es noch genügend rentnergepflegte Fahrzeuge - Auf das die Seat-Grotte auch ohne TüV-Überziehung möglichst bald ein zweites Leben als kompakter Blechwürfel antreten möge.
  13. josef_reich hat auf Arnd-MB's Thema geantwortet in 9000
    Wer nicht bereit oder in der Lage ist, für ein Experiment mit einem Fahrzeug, welches zu der Zeit als ein Tausender noch eine beeindruckende Zahl war, also für ein Fahrzeug, welches mal über sechzigtausend Mark gekostet hat erbärmliche eineinhalb Tausis von diesem europäischen Muschelgeld zu riskieren, der sollte sich doch besser für die nächsten paar Monate von Kia einen Leasingvertrag aufschwätzen lassen. Wer zudem im Falle eines Flops bei eben genanntem Experiment keinen Plan hat, was mit einem doch nicht so guten Fahrzeug anzufangen wäre - oder wer nicht bereit ist, noch einmal mindestens den Kaufpreis oder gar das doppelte zu investieren, um das doch nicht so gute Fahrzeug in einen einigermaßen nutzbaren Zustand zu versetzen, der sollte sich dagegen als Alternative nach einem Fahrrad umschauen.
  14. Gegscht Ihr beide nägschte Woche hin und fragscht die Mann, was ist letzte Preis. Krigscht Ihr phätte Auto für krass Hälfte von halbe Preis, gebscht ihm nur noch eine Teppich dazu, auch gut ist - sag isch Eusch.
  15. Ich vermute mal schon... - Sonst hieße er - ...hmpfffff... - sonst hieße "sie" ja wohl auch eher "Knute"
  16. Gleite hier mal nicht all zu sehr ins OT vom OT ab - sonst verschiebt vielleicht noch ein Admin unseren Fred in den Technikbereich.
  17. Die Anzahl von Katzen, die sich für Brötchen interessieren, ist eigentlich weltweit recht begrenzt. Marder sind auch nicht so sonderliche Liebhaber von Backwerk. Möglicherweise teilen sich Maus und/oder Ratte Dein Motorraum-Biotop mit dem Marder. Oder die Ratte hat die Dämmung angefressen, dann war überhaupt kein Marder im Spiel. Beliebter Lagerplatz für Vorräte ist nach meiner Erfahrung bei den älteren Fahrzeugen die Furche der Zündcassette. Bei geschlossener Haube ist das fast wie ein Höhlengang, von oben kuschelig mit der Haubendämmung isoliert. Von Brötchen über angebissenes Obst bis hin zu toten Mäusen ist in dieser Vorratskammer nahezu alles zu finden. In einem meiner 9k hab ich mal, kurz nachdem ich ihn bekommen hatte, unter der ordnungsgemäß verschraubten Abdeckung des Luft-Wasser-Wischermotorschachtes einen kompletten Satz Torx-Schraubendreher gefunden. Sogar mit dazugehörendem Schutz-Etuis. Hersteller - Belzer. Da wusste ich dann, daß zumindest eine der bisher mit dem Wagen befassten Schrauberbuden kein Werkzeug im Baumarkt kauft. Auf Verdacht mal ein paar Werkstätten aus der Gegend, wo der Wagen vorher gelaufen war angerufen - aber keiner hat was vermisst. Seitdem schau ich jedesmal, wenn eine meiner Karren in der Nähe von einer fremden Bühne war unter die Sitze. Kommt zwar extremst selten vor, daß ich nicht alles selbst schraube, aber könnte ja dennoch mal ein Tech liegengeblieben sein...
  18. Gegscht Du nägschte Woche hin und fragscht die Mann, was ist letzte Preis. Nimmst Du ruhig von diese phätte Auto eine, da geht noch was, isch schwör. Krigscht Du diese für krass Hälfte von Preis, gibscht ihm noch zwei Teppich dazu, gut ist - sag isch Disch.
  19. Der typische Ministerial-Pimpf und Polit-Clown sonnt sich halt bevorzugt in Giantomanie. Um sich damit ein "Denkmal" zu setzen. Das war wohl im Osten genau so, wie es traditionell im Westen gehandhabt wurde. Die Kohle ist weg, die Investitions-Ruine gammelt vor sich hin - Sekt für Alle !!
  20. Ich hatte geschäftlich mit ihnen zu tun. Genau deshalb ist mir durchaus bekannt, daß die Ost-"Gross"-Betriebe tendenzielll eher zu den zwei Dritteln gehören, die in ihrer finalen Aufstellung eher nicht überlebensfähig waren - obwohl die Produkte, im Verhältnis zu den zur Verfügung stehenden Mitteln, gar nicht schlecht waren. Ich dachte zudem vielmehr an den ständig "kleingehaltenen" Mittelstand, also handwerkliches Gewerbe sowie den teils sogar unter der Hand am Staat vorbei organisierten Dienstleistungssektor. Da ist verdammt viel den Bach runtergegangen "worden" was mit einer fairen Chance auch unter verschörften Marktbedingungen eine Überlebenschance gehabt hätte.
  21. Mindestens ein Drittel der von plündernden Heuschrecken vorsätzlich plattgemachten Ost-Unternehmen hätte unter fairen Bedingungen ein wesentlich höheres Überlebenspotential gehabt, als aktuell Saab.
  22. Ich erlaube mal, eine neutrale Quelle zu zitieren: "Mit dem Medienunternehmer Leo Kirch verband Helmut Kohl langjährige Männerfreundschaft. Eine stets positive Berichterstattung in den Leo Kirch gehörenden Sendern wie Sat1 und ProSieben sorgten dafür, dass Helmut Kohl seine Wahlen gewann und stellten so seine poltische Macht sicher. Noch nach seiner Kanzlerschaft hat Helmut Kohl drei Jahre lang jeweils 600.000 DM von Leo Kirch für nicht näher definierte Beratertätigkeiten erhalten. Kritiker wie der Korruptionsexperte Hans Herbert von Arnim weisen darauf hin, dass Kirchs Medienimperium besonders von Helmut Kohls Medienpolitik profitiert hat." ...und ob die Zusammenlegung Ost- und Westgermanien, so wie sie entsprechend seiner Vorstellungen durchgeführt wurde, nicht eher ein Abgrasen durch Heuschrecken war, das lasse ich mal dahingestellt.
  23. josef_reich hat auf Florida's Thema geantwortet in 9000
    Darf ich Dir zur Inspiration mitteilen, daß ich es doch tatsächlich geschafft habe, trotz genau dieser und auch ähnlicher "Krücken" auf einem knappen halben Dutzend 9k damit weit über eine dreiviertel Million Kilometer zurückzulegen...? Zugegeben, die von Dir gezeigte Felge "Turbo-91 = ShortSpoke" im ersten Bild ist *noch-etwas* weniger ansehnlich als die meisten anderen Räder aus der "Turbo-Serie" für den CS und wurden meines Wissens auch nur bis MJ93 ab Werk mit dem Wagen ausgeliefert, danach waren sie als Zubehörteil zu bekommen und wurden gerne für Winterreifen verwendet, weil sie die preisgünstigsten Leichtmetallräder waren. Nichts spricht dagegen, bei Fahrzeugen mit den "breiten" Radlaufleisten ein kleines bischen für die Optik zu tun und sich für die Super-Aeros zu begeistern. Ob dann allerdings unbedingt noch zusätzlich Distanzscheiben erforderlich sein "müssen" wage ich zu bezweifeln. Im Gegenteil - Ich weise hiermit ausdrücklich darauf hin, daß ab dem Überschreiten einer bestimmten Breite zwischen den rechnerischen Radaufstandspunkten die Kurvenagilität erheblich abnimmt. Ein zusätzlich nicht zu unterschätzender Nachteil bei zu breitem Aufbau ist die Tatsache, daß dann die vorgesehene Radüberdeckung zum seitlichen Karosserieprofil überschritten wird, was dann zu erheblich massiverem Wurf von Schmutz gegen die Fahrzeugflanke führt. Soll heißen: Lackschäden durch Steinschlag und erheblich zusätzlicher Siff in den unteren Türdichtungen. Wer's trotzdem nicht lassen kann - Vor Montage von jeglichen Distanzscheiben rate ich dringend zur Überprüfung der Querlenkerlager und Spurstangenköpfe. Sollten diese schon ein wenig mau sein, würden sie durch die Spurverbreiterung innerhalb kürzester Zeit zu einem Risiko werden. Vermeidet auch Rangierkurbeleien bei stehendem Fahrzeug - Das mag die Lenkung des 9k schon mit normalen Felgen ohne Distanzscheiben auf Dauer nicht sonderlich.
  24. Keine Panik, Leute... - Ich doch nicht ! Von meiner Seite her kommt *ganz-bestimmt* kein Aufruf zur Gewalt - Nur ein Wunsch, ein Teil der betroffene Bevölkerung möge sich bei ihren demokratisch gewählten VerTRETern entsprechend angemessen für die in Jahrzehnten geleistete Arbeit bedanken und sie am alltäglichen Geschehen in diesem Lande teilhaben lassen. Das geht nicht vom Dienstwagen aus, nur per pedes und in der U-bahn. Wem als "Abgeordneter" dies zu lange dauert, möge sich vom zuständigen Polizeirevier seines Wahlkreises die TopTen der aktuellen No-Go-Areas mitteilen lassen. Dort dann einfach ans nächste Bushäuschen oder auf den Hof der örtlichen Hauptschule und ein paar lustig bunte Partei-Flyer verteilen. Oder mit eingeschaltetem Ei-Phone oder Blackberry am Ohr und einigermaßen wertiger Lederjacke nachts einmal um den Häuserblock. Das reicht schon, da braucht's dann keinen expliziten Gewaltaufruf - das kommt dann alles schon von alleine so, wie's bestellt wurde. Wem dies immernoch nicht reicht - Wie wär's mit einer kleinen Umfrage...? Einfach in das nächste Clubheim des örtlichen Sportvereins und mal fragen "...was die Sportler von der Regierung, Europa und der EU halten..." - Vorteil des Sportclubs - Der Schrank mit den Baseball-Schlägern ist nicht so weit. Zudem - Ein ganz kleines bischen Gymnastik schadet dem weltfremden Hintern eines hauptberuflich parlamentarischen Sesselpupers ganz bestimmt nicht. Der Hintern eines Politikers ist doch genau genommen, insbesondere in Verbindung mit einem Baseballschläger, eigentlich nichts anderes als ein "Neuartiges Massage-Empfangsgerät" - dadurch zwar mittlerweile vielleicht GEZ-pflichtig, aber ansonsten frei nutzbar. Die Maßnahme dient auch nur der Informationsvermittlung. Alle, die es jetzt immer noch nicht begriffen haben - Glückwunsch. Ihr wohnt vermutlich irgendwo weit abgeschieden im Tal der Seligen, weit weg vom nächsten Vorstadt-Ghetto oder Problem-Stadtbezirk. Statt dessen mit Primelchen im Vorgarten, den Bausparvertrag beinahe zuteilungsreif, glaubt vermutlich sogar noch, irgendwann einmal so etwas wie eine "Rente" zu bekommen - und wundert Euch, dieses ständige Gerede über Dinge zu hören, die doch *ach-so-weit* weg sind und Euch deshalb niemals betreffen könnten...

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