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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. Na, wenn das *soooooo* ist - dann nehm' ich gleich 50 von diesen komischen neuen 9-5-Dingern und zahle *ganz-genau* 25 % des Listenpreises. Für die jeweils restlichen 75% biete ich ein zertifiziertes Zahlungsgarantieschreiben an, datiert auf März - keine Ahnung welches Jahr - dafür aber auf blattgoldgerahmtem handgestreicheltem Elchleder, persönlich signiert vom Schatten meines Echos. Das Ganze wird auch auf Wunsch noch gerahmt. Vollstreckbar ist die Angelegenheit überall in Antigua, den Kleinen Antillen oder den internationalen Gewässern vor Guadeloupe. - Garantiert sichere Sache -
  2. Besonders diejenigen, die bei Fahrzeugen mit Klimakompressor den rechten Blinker ordentlich verriegeln wollen - und dann noch zusätzlich leicht grobmotorische Bärentatzen haben - sollten sich mit Kabelbindern oder ähnlichem vertraut machen. Die Dichtungen sind *nicht-wirklich* so wahnsinnig teuer, dass man - ausser bei fortgeschrittener Vergesslichkeit - auf die alten, versprödeten und ausgeleierten Teile sowie irgendeine Dicht-Plörre zurückgreifen müsste - Schaut Euch aber vor Beginn der Aktion ganz genau die Streuscheiben an. Die sind beim CS/E die wahren Steinschlagfallen. Manches blaue Kittelchen mag sowas nicht und beanstandet die Kraterlandschaft bei der nächsten §29 - Neu kostet ein Glas beim "Freundlichen" je 89,- Ocken, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe. Ich bevorzuge beim Einbau von neuen oder noch verwendbaren Dichtungen übrigens andere Hilfsmittel statt Siliconplörre aus der Kartusche oder ähnlichem. Grundsätzlich nichts verkehrt macht Ihr mit lösungsmittelfreiem Fett - es darf ruhig "Ringelblumen" oder sonst etwas drauf stehen, denn was die Haut der Hände nicht angreift, ist auch zu allen Dichtungen verträglich. Nur "Spaltfüllend" bei heftigen Verformungen ist Omas Handcreme natürlich nicht, da sollte dann wirklich eher eine neue Dichtung her. Ach ja, wer die "alten" Dichtungen verwendet - Gründlich reinigen und dabei keine agressiven Chemikalien verwenden, die beim Ausdünsten später möglicherweise die Beschichtung des Reflektors schödigen könnten. Die Klammern können übrigens, wenn sie heftig angerostet sind, ziemlich übel festhängen, bitte nicht mit Gewalt lösen.
  3. Ich schreib mal ausnahmsweise etwas sachliches, wenn ich darf... - Ja...? - Darf ich...?!? Erstemal bewundere ich den unverdrossenen Mut, eine durchaus spürbare Stange Geld für etwas rauszudonnern, dessen Zukunft immernoch *irgendwie* nicht ganz koscher geklärt ist. Unabhängig davon erlaube ich mir anzumerken, dass wir erst nach dem Auftreten der ersten erheblichen Garantie- oder Gewährleistungsfälle erfahren werden, ob dann in diesem Falle das Interesse an der Betreuung des Kunden *geringfügig* höher seiin wird, als die Präsenz eines hinreichend flächendeckenden Vertriebes - um mal von einem mindest erforderlichen "Werkstätten-Netz" schon gar nicht mehr zu träumen. Für meinen Teil habe ich den Eindruck gewonnen, dass selbst langjährig eingesessene Haupthändler nur noch formal die Marke vertreten, um nicht ihren Vertrags-Status vorsätzlich zu verlieren - sich aber zwecks des eigenen Überlebens schon längst umorientiert haben. Die Zeit wird beweisen, ob ich mit dieser Annahme richtig liege - oder nicht.
  4. Es freut mich, daß auch sowohl die Österreicher als auch Du mit meiner Farbtabelle etwas anfangen können. Die hättest Du aber auch im "Original" finden können, hier bei uns im Forum: http://www.saab-cars.de/saab-90-99-900/43078-farbcodes-farbtabelle-1980-2006-a.html Selbst wenn es 1980 die identische Farbrezeptur wie bei deinem Wagen wäre, wird es Dir dennoch nicht weiterhelfen - denn so gut wie kein "weiss" dieser Welt ist "reinweiss" - sondern immer irgendwie abgetönt. Minimalste Pigmentbeimischungen, die natürlich im Laufe der Jahrzehnte unter ständigem UV-Beschuß des Sonnenlichtes verbleichen. Das bedeutet - Wenn Du den verwitterten Lack Deines Wagens selbst mit "super-duper-passendem" Original-Lack ausbesserst, sieht es dennoch aus wie weißer Fliegenschiss. Einziger Weg ist es, zu einem *wirklich* guten Lackierer zu fahren und mit einem Spektrometer/Spektroskop den *aktuellen* Zustand des Fahrzeuglackes analysieren zu lassen, genau so, als wenn eine Teil-Lackierung vorgesehen wäre. Dann lässt sich durchaus eine kleine Menge *ganz-genau* passender Lack anmischen, mit dem Du die Steinschläge fast unsichtbar austupfen kannst. Tip - Lass Dir dabei direkt auch noch eine oder zwei individuell zu Deinem Fahrzeug passende Sprühdosen abfüllen, dann lohnt sich die Mischerei - und Du hast zusätzlich die Option, nach dem Austupfen und leichten Glattshleifen eine hauchdünne flächige Schicht auszubessern. Schleifblüten bekommst Du ebenfalls in kleinen Mengen beim örtlichen Lackierer. Erzähl ihm, was Du vor hast...! Wichtig - Es empfielt sich, vor der ganzen Aktion die alleroberste, schon bereits extrem verwitterte Lackschicht runterzupolieren. Das gibt erstens ein besseres Ergebnis beim Lack-Scan und zweitens hast Du jetzt *endlich* mal einen Grund, den Lack Deines Wagens für vor dem nächsten Winter zu reinigen und zu versiegeln.
  5. Häufig bildet sich auch nach dem Einbau eines Tauschteiles schon nach kürzester Zeit wieder eine unangenehme Mulde - das liegt einfach daran, dass alle anderen Teile der Aufpolsterung ebenfalls Mürbe und plattgesessen sind. Wer über etwas Geschick verfügt, kann sich auch hier selbst helfen. Sucht nach einer Möbelpolsterei in Eurer Nähe und beschafft Euch dort passende Reststücke aus Latex-Schaum. Gibt es für kleines Geld in allen denkbaren dicken und Härtestufen, dazu passenden Kleber ebenfalls- das beste - Polster-Latex kann simpelst verarbeitet werden. Wer noch eines dieser elektrischen Küchenmesser irgendwo auf dem Speicher rumliegen hat - nicht wegwerfen oder in der Bucht verticken - Mit der Wellenschliffklinge lasssen sich selbst komplizierteste Formen aus dem Gummischaum herausarbeiten. Wer noch einen intakten Sitzbezug hat, kommt so auf simpelstem Weg zu "seinem" individuell angepassten Sitz. Das alte Schaumteil kann als Kern verwendet werden. Von unten empfehle ich auf jeden Fall zusätzlich als Basis eine dünne, recht zähe Latexmatte aufzukleben, die das Eindrücken in die "metallischen" Tragseile verhindert und das gesamte Gewicht flächig verteiltt. An sonsten ist der Phantasie und dem Experimentieren freier Lauf gelassen - wer mal auf dem Schrottplatz einen *echten* Sportsitz eines beliebigen Marenherstellers zerlegt hat, der weiss in etwa, durch welche Formkörper ein guter seitenhalt der Sitzfläche entsteht - oder wie dick die weiche Sitzmuldenauflage höchstens sein darf, damit sie sich nicht zu sehr zusammendrückt. Sitzpolsterungen müssen IMMER (!!) über eine mindeste Eigenspannung verfügen - Ein Sitz, dessen Aufpolsterung die elastischen Eigenschaften eines nassen Putzlumpens besitzt, ist *definitiv* tot und gehört erneuert. Da reicht es definitiv nicht, nur die mechanisch erkennbar defekten Seile oder Federgummis zu tauschen. Geheimtip von mir - Diese zähen "Antirutschmatten" für unter den Teppich - die sich irgendwie einbischen "klebrig" anfühlen" sind spottbillig, als Meterware zu bekommen und haben sich schon mehrfach als "allerunterste" Lage beim beim Sitzneuaufbau bewährt. Ich verwende dieses Zeugs seit zig Jahren als Ersatz für die mürbe und ständig fusselnde Jute, mit der Sitzpolsterungen häufig nach unten unterlegt sind. Da fusselt nix mehr ! Wichtig - Lasst Euch *bitte* nicht den billigen Schaumstoff beim Betten-Fuzzy oder dem Bastelmarkt andrehen. Es MUSS wegen der punktuell recht hohen Belastung, selbst bei ranken und schlanken Fahrern, ein hochelastischer Latex sein. Alles andere drückt sich nach kürzester Zeit ein und federt dann auch nicht wieder zurück. Und noch ein Geheimtip - allerdings ohne detailierte Beschreibung, sonst wird das hier zu einem Bandwurm-Roman: Orthopädische Sitze der Spitzenklasse sind häufig nur deshalb so gut, weil sie geschickt und mit viel Erfahrung, aber einfachsten Mitteln zusammengebaut sind. Tragende Wabenkerne eines solchen Sitzes sind *ganz-verdammt-ähnlich* aufgebaut, wie Latex-Matratzen. Somit lautet der Tip - Wer selbst von der Anatomie ein etwas "schereres" Kaliber ist - und in nächster Zeit beabsichtigt, seine Latex-Matratze zu tauschen, sollte die "alte" nicht sofort wegwerfen. Das darin enthaltene Material taugt vielleicht nicht mehr für einen komfortablen Schlaf, aber es reicht, um mindestens zwei Vordersitze komplett neu aufzupolstern. Es fehlt dann nur noch eine dünne Auflage für unmittelbar unter den Bezug. Leider sind Roßhaar und Taschenfederkernmatratzen für ein derartiges Vorhaben *deutlich-weniger* geeignet - genau genommen eher kontraproduktiv, wo wir wieder beim Thema "Fusseln" wären... Ja mei, und jetzt bastelt mal schön. Hope, it helps... J.R.
  6. josef_reich hat auf Tina's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Da sich in den Medien *dieses-unseres* Staates *nichts* aber auch *absolut-nichts* ohne ein dramaturgisch-psychologisches Kalkül abspielt, insbesondere dann wenn es sich um Verlautbarungen im Spei-Gel, Fuck-Os oder der Blöd-Zeitung handelt, wäre das viel interessantere Thema, sich zu überlegen von *wem* und *zu-welchem-zwecke* der Kerl zum Pöbeln vorgeschickt wurde. Wem nutzt es wohl ganz offensichtlich am meisten, wenn sich einzelne Bevölkerungsgruppen - durch Medienhetze aufgestachelt - gegenseitig zerfleischen oder in den Meinungs-Trompeten mal wieder eine der unendlichen Strophen über den *bözen-bözen* Deutschen mit seiner unendlich andauernden Erbschuld bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag zelebriert wird...?? Ansonsten sag ich mal ausnahmsweise *gar-nix* - bin aber trotzdem gespannt, wer von Euch als Erster mit einer schlüssigen Erklärung kommt - denn eines sollte ja wohl klar sein: Nur durch reinen Zufall wird eigentlich *niemals* irgendeine Sau durch's Dorf getrieben, insbesondere dann, wenn sie wie in diesem Falle derart medienwirksam grunzt.
  7. Aber *anders* als Du denkst, Du "Glücklicher" - weil mit einem aktiven Volksbeglücker im Freundeskreis...! Diejenigen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, die sich vor langer Zeit in einem Anfall von Geistesaussetzer bei dieser "Firma" zum Dienst angemeldet haben, haben schon vor geraumer Zeit unter Absingen schmutziger Lieder den Laden verlassen. Einstimmiger Tenor - und die sollten es ja wissen, schließlich haben sie es live erlebt - war folgender: Es gab eigentlich nur zwei Sorten von "Kollegen" - Die Einen, häufig Ex-BW-Kastenköpfe oder Geistes-Verwandte - und die Anderen, die wirlich und ehrlich einen Dienst an der Bevölkerung leisten wollten. Erstgenannte, meist gerade haarscharf am Sieb für "ungeeignet" vorbeigeschrammt, mit einem "Ich bin Deutschland, Maul halten und meinen Anweisungen folgen" - Weltbild. Zweitgenannte nach kürzester Zeit mit ihren Idealen und dem eigenen Weltbild kurz vor dem Nervenzusammenbruch, an den realen Verhältnissen von Staat und Gesellschaft verzweifelnd, dann den Dienst quittiert. Die "Ausübenden" werden zugegebenermaßen häufig durch dienstliche Anweisungen zum zweckgebundenen Missbrauch ihres "Gewaltmonopoles" gezwungen. Einige wenige erfreuen sich sogar offensichtlich über diese Gelegenheit und knüppeln mit Begeisterung. "Wir haben eine Mission" - Und dann bekommt der Gegenüberstehende halt *noch-einen* übergezogen. "Ich Staat - Du nix..." Mit genau diesen, die bereitwillig, ohne vollständiger Ausschaltung ihres eigenen Gewissens zu derartigem Dienstvollzug in den Prügel-Kommando-Hundertschaften bekennen, habe ich übrigens keinerlei Mitleid, wenn ihnen eine Aufgebrachte Menge entgegenstürmt. Den anderen, die tagtäglich - teils unter schwierigsten Bedingungen - ihren Dienst vollziehen und dabei nicht zum "Dienst-Beißer" mutiert sind, gehört meine allergrößte Hochachtung. Dennoch spreche ich jedem, der für sich beruflich offenbar nichts anderes als den Polizeidienst in einem in vielen Belangen nicht mehr sonderlich erfreulichen Staat gefunden hat, mein aufrichtiges Beileid aus. Könnte mir durchaus vorstellen, in einem nicht so erbärmlichen Staat wie dem unseren kann der Polizeidienst durchaus auch eine hoch angesehend Tätigkeit sein. Aber bei "uns" - nie und nimmer.
  8. Genau so, wie man das Bild nach dem ersten Treffen mit der künftigen Ex-Schwiegermutter wieder los wird: "Augen zu - und durch..."
  9. Deckt sich in einigen Teilbereichen mit Informationen, die ich aus anderer Quelle habe - diese sind von Deinem Bericht völlig unabhängig und beschreiben einige Vorgänge ähnlich. Die Nerven der Verwaltungsdiktatur in diesem sich allmählich etablierenden Polizeistaat liegen offenbar mittlerweile blank. Man setzt scheinbar auf die psychologische Einsatz-Strategie der "Speerspitzen" - heißt: Intervention durch vorsätzlich gewaltsames Einschüchtern Einzelner, um die Zeugen dieser Vorgänge nachhaltig abzuschrecken. Ich befürchte, da hat einer in der strategischen Einsatzleitung *echt* die Befürchtung, daß die Sache ihm über den Kopf wächst und außer Kontrolle gerät - einfach wegen der ständig zunehmenden Anzahl der Teilnehmer - und dann wird halt einfach nach guter alter Tradition erstmal draufgeknüppelt. Schließlich hat das Volk in diesem Staate nichts mehr zu melden - zudem - das wäre ja auch *noch* schöner, wenn nicht jedereiner kuscht, wenn Uniformen aufgefahren werden. Vielleicht glaubt mir ja auch irgendwann einmal der Eine oder Andere von Euch, dass wir beileibe nicht mehr in einem Rechtsstaat leben, dieser eigentlich auch schon immer nur auf dem Papier existierte - aber sich mittlerweile die selbsternannte "Pseudo-Eliten" als "Gesellschaftliche Führungsschicht" vollends unkontrollierbar von der Bevölkerungsbasis abgehoben haben und einfach Ihr "Ding" durchziehen, koste es was es wolle. Wüsste aber selbst nur mal zu gerne, was in den Spatzenhirnen der eingesetzten Hundertschaften abgeht, wenn sie mit ihrer dienstlich verordneten Obrigkeitshörigkeit auf unbewaffnete und friedliche Demonstranten einprügeln... - Wenn dabei jemand zu Schaden kommt - genaugenommen diejenigen von der Fraktion, welche sich eben wegen "Vermummungs"-Verbot NICHT durch Helme und Protektoren beim durch die Stadt lustwandeln schützen können -wird sich dann vielleicht wie üblich auf "Befehlsnotstand" oder "Selbstverteidigung" herausgeredet, oder hat wieder mal niemand was gesehen und ein Dutzend Kollegen machen den "Zeugen"...?!? Muß ein *toller* Beruf sein, im grünen Nahkampfanzug anonym und dabei vor jeglichem strafrechtlichen Nachspiel geschützt, auf Befehl eines staatlich ferngelenkten Einsatzleiters lustig prügelnd durch die Gemeinde zu ziehen. Aus Orwells kuscheligen Welpen sind offenbar wieder einmal die beißenden Köter geworden, durch welche die Interessen der Schweine mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und ohne Rücksicht auf jegliche Verluste durchgesetzt werden. Zufällig einer der beteiligten "Volksbeglücker" hier im Forum unterwegs, der bereit wäre - notfalls auch mit einem neuen Nick - sich zu diesem Thema zu äußern...?
  10. Also, mir geht es ebenfalls nicht hauptsächlich um die Architektur des alten Bahnhofes, der ja gnädigerweise sogar teilweise als ansonsten funktionslose und somit nutzlose Hülle stehen bleiben soll - aber wer sich ein *kleines-bischen* mit Geschichte der Architektur beschäftigt, stellt schnell fest, daß der Bau zum damaligen Zeitpunkt - also Anfang des letzten Jahrhunderts - eine bauliche Revolution war. Ob nun schön oder nicht, das hat hiermit nichts zu tun - darf jeder für sich selbst entscheiden. Verlasst Euch aber darauf, daß durch das Riesenloch, welches für den neuen unterirdischen Bahnhof gegraben werden muß, sich einiges im Untergrund ändern wird - nur alleine die Grundwasserschichten, welche davon überzeugt werden müssen, dass sie das Monsterbauwerk künftig nicht fluten sollen - Denkt bitte daran, der Untergrund der gesamten Stadt ist eine einzige Mineral- und Thermalquelle. Da kommt einiges an Wasser zusammen. Was ich Euch garantieren kann, dass durch diese wasserbaulichen "Abfangmaßnahmen" auch der Rest des alten Baumbestandes größtenteils verrecken wird. Alte Bäume reagieren recht sensibel auch spürbare Änderungen in der Wasserversorgung sowie Niveauänderungen im Grundwasserspiegel. Also, Stuttgarter - Verabschiedet Euch schon mal von allem Grün, was in der Nähe des künftig größten "Loches" Europas steht - denn früher oder später wird der Altbestand, welcher nicht abgeholzt wird, ebenfalls verschwunden sein... Über derartige Sachverhalte gibt es übrigens nach meinen Recherchen *überhaupt* kein Gutachten - weder öffentlich noch vorsätzlich der Öffentlichkeit vorenthalten.
  11. Nö. Überhaupt nicht. Egal, wer bei diesem Thema *was-auch-immer* beschließt oder "mal-wieder" reformiert, so ist es doch Tatsache, daß sich in gar nicht mal so absehbarer Zeit die durchschnittlichen Renten in Bezug auf die reale Kaufkraft nach unten auf den dann künftig zu erwartenden Hartz-IV-Grundversorgungssatz angeglichen haben werden, als nächstes folgt dann eine Einheitsrente für "Alle", unabhängig von den eingezahlten Beiträgen auf gleichtiefem Niveau. Da braucht's keine Anstrengung, egal welcher Art - die Angelegenheit ist bereits gegessen, weil alles andere zu behaupten nur Schönfärberei wäre. Was aus der medizinischen Versorgung wird - nun, ja - nicht umsonst heißen diese Geldvernichtungsmaschinerien KRANKEN-Kasse - und nicht etwa GESUNDHEITS-Kassen. Wir werden sehen. Beitragsstark und Leistungsschwach, dahin wird's wohl hinauslaufen. Ich sagte WIR werden sehen, von wegen - wie von Dir angedeutet "...künftige Generationen..." - nun, ich wage die Prognose, es wird wesentlich schneller kommen, so dass wir alle noch etwas davon haben werden - von der vollkommenen Glückseeligkeit einer in Grund und Boden gewirtschafteten ehemaligen sozialen Marktwirtschaft.
  12. Heute ist's nur ein dusseliger Bahnhof... Morgen schon könnte es der "Große Bahnhof" sein, mit dem *jeder* der Anteil an der fortgesetzten Volksverarsche hat, bei seiner *ganz-persönlichen* Wahlveranstaltung von beglückten Bürgern empfangen wird. So unverständlich die Verbindung zwischen einem eigentlich unbedeutenden, provinziellen Bahnhof und den mittlerweile unbestreitbar erforderlichen, grundlegenden gesellschaftlichen Veränderungen auch sein mag - Der Weg dahin ist kürzer, als man glauben mag. Denn schaut doch mal - Es gibt doch schon einen Bahnhof Namens Waterloo-Station. Und genau hier ist die sprachliche Brücke versteckt: Hoffen wir doch einfach mal, daß jede dieser verfilzten Sumpfratten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung künftig ihr individuelles Waterloo erleben wird.
  13. Gute Idee von Dir ! Hallo, Ihr Politiker da draußen... - ES WERDEN OFFENBAR IMMER MEHR DIE EUCH WIDERSPRECHEN - ...und Ihr selbst, in Euren lobbyverseuchten Parlaments-Kasperlebuden, seid so wenige...
  14. josef_reich hat auf Saab SP 44's Thema geantwortet in 9000
    Nach ein paar hundert Kilometern erneuter Ölwechsel mit Filter, dabei auf Fremdkörper und Abbrandspuren untersuchen, gegebenenfalls zusätzlich Ventilblock reinigen. Beim 9k entscheidet außer kapitalen Aggregateschäden insbesondere der Zustand der Karosse und die Summe von durch Wartungs- und Instandsetzungsstau in allernächster Zeit zu erwartende Folgekosten. Deshalb - Mit minimalstem Aufwand die übelsten und offensichtlichsten Altlasten beseitigen und dem Wagen eine Bewährungsfrist zugestehen - sprich - Unter Beobachtung, aber *keinesfalls* zu viel investieren, was nicht im Falle einer dann möglicherweise aus wirtschaftlichen Gründen doch erforderlichen Schlachtung für einen anderen Wagen sinnvoll weiterverwertet werden könnte. Also , ein neuer Auspuff wäre kein Totalverlust - der passt überall. Flüssigkeiten und Filter auf Verdacht wechseln kostet nicht die Welt - aber alle aufwändigeren Arbeiten würde ich an deiner Stelle auf jeden Fall bis nach Ablauf der Bewährungsfrist vertagen. Je nach vorgesehener Laufzeit ist hierfür ein viertel- bis halbes Jahr durchaus sinnvoll. Also, Getriebespülung und Reinigung, Kleiner Service, Winterreifen drauf - und im nächsten Frühjahr Bilanz ziehen.
  15. Nicht - "...verlieren die Bodenhaftung..." sondern "...haben schon immer keinerlei Bodenhaftung besessen..." Das Pack sieht sich ausschließlich sich selbst und den parteispendenden Schmiergeld-Gebern verpflichtet. Solch hochtrabendes Zeugs wie "Demokratie" oder vergleichsweise unwichtiges, wie die Meinung der Bevölkerung - das ist schon seit längerer Zeit nur zur Schau gestellte Folklore, somit vorgebliches Beiwerk um in Ruhe und vom Pöbel unbehelligt die eigenen Taschen zu füllen und sich als Polit-Laiendarsteller "selbst zu verwirklichen". Merke - Aus Investorensicht hat jeder Politiker seinen Preis, der eine höher, der andere niedriger. Dadurch erhöht sich aber keinesfalls ihr Wert - jeder darf jetzt für sich selbst entscheiden, was verwerflicher ist: Diejenigen, die ihre Hosentasche aufhalten - oder diejenigen, von denen selbige vollgestopft werden. Meiner Meinung liegt die Lösung des Problems lediglich etwas weiter hinten in der Hose, denn *allen* an derartigen Verflechtungen Beteiligten gehört ganz gewaltig der Arsch versohlt.
  16. josef_reich hat auf j1951onny's Thema geantwortet in Hallo !
    Freut mich zu hören. Rechne aber bitte damit, daß Dein Beitrag in die "Hallo-Rubrik" verschoben wird - denn hier in die "Technik" gehört er *ganz-bestimmt* nicht.
  17. josef_reich hat auf marqus's Thema geantwortet in 9000
    Erstens hat der 9k keine Bremsverschleiss-Anzeige und zweitens könnt Ihr Euch glaube ich sicher sein, daß der Tim keinen Schrott vertickt. Sein Preis stimmt und ist eigentlich fair, somit sollten die günstigsten Scheiben ausreichen, obwohl er meines Wissens jeweils nur eine Sorte hat und sich die Unterschiede nur aus den Baujahren ergeben. Viel wichtiger ist die geschickte, also zueinander passende Kombination mit den Klötzen. Esotherische Renn-Scheiben und Beläge aus handgestreicheltem Halli-Galli braucht im normalen Fahrbetrieb niemand wirklich. Dann lieber etwas früher komplett Scheiben und Klötze tauschen, wenn die vom Rand einwachsenden Rostborken die Reibfläche verkleinern. Das gibt unterm Strich ein sinnvolleres Bremsen, als SchnickSchnack zu kaufen und diesen - weil er ja so teuer war - bis zum letzten Ende bis haarscharf über die Verschleißgrenze runterzufahren.
  18. Genau so isses. Es wurde *grundsätzlich* fast immer nur die Handvoll Vermummter in den Medien gezeigt - die zigtausende friedliche Demonstranten - Bauern, Anwohner, oder Vergleichbares - passten leider nicht in das zu formende Gesamtbild, welches durch die Propaganda-Medien in der Öffentlichkeit geschaffen werden sollte. Und denkt bitte auch daran, daß es eine beliebte Sportart unserer regierenden Kackfratzen ist, als Demonstranten verkleidete Einsatzkräfte medienwirksam als Agent-Provocateur einzusetzen, um hierdurch eine Legitimation für gewaltsames und hartes Durchgreifen der "Sicherheitsbewahrer" zu schaffen.
  19. Ich vermute mal stark, unsere behördlichen Schweinepriester haben *ganz-massives* Muffensausen. Auch dort werden Psychologen und Einsatz-Strategen verwendet, die *garantiert* erkannt haben, dass es diesmal eben nicht der übliche Haufen von potentiellen Chaoten ist, sondern ein repräsentativer Querschnitt über die gesamte Bevölkerung die Schnauze voll hat und auf die Straße geht. Ich hätte da übrigens noch eine Geschäftsidee - Einfach die Anit-Stuttgart21-Aufkleber auf im Papierkorb gefundene Plastik-Pfandflaschen kleistern und bei der zuständigen Dienststelle zusätzlich das Flaschenpfand ergeiern - Schließlich wurden wir doch von Abzockunternehmen wie DSD, Gelber Punkt, Grüner Punkt oder Scheiß-Was-Auf-Den-Punkt zum Volk der Müllsammler und Wertstoff-Entsorgungs-Spezialisten erzogen, oder...?!?
  20. Nun, gut - die genauen Zahlen wird nur die "Führungsriege" des Einsatzkommandos unserer volksbeglückenden Überwachungswichtel in ojre, dem Anlass angemessenem Kampfanzug mit Protektoren wissen. Aber mal für Dich - als Hintergrundinfo: NATÜRLICH gehen Beleuchtungsanlagen nicht willkürlich oder zufällig aus. Aber mit Deinem angedeuteten Verdacht, dies diene der Verunsicherung der Demo-Teilnehmer hast Du leider nur einen klitzekleinen Teil der Wahrheit erfasst. - Entscheidend sind folgende zusätzliche Aspekte: Erstens - Die ausgeschalteten Lampen stören nicht die Wärmebild- und Infrarotüberwachung durch den Heli, der mit Nachtsichtausrüstung zur strategischen Interventionskräfteplanung über dem Ganzen kreist. Zweitens - In stark verdunkeltem Gelände können gegebenenfalls nur wenige Einsatzkräfte mit Nachtsichtgeräten innerhalb kürzester Zeit die Rädelsführer aus der Masse ausfiltrieren und zielgerecht ruhigstellen. - Sprich Fesseln, Knebeln, Zusammenknüppeln Die üblichen Methoden halt, die immer dann zum Einsatz kommen, wenn der Pöbel nicht spurt und ausnahmsweise nicht nach der Pfeife unserer Verwaltungs- und Überwachungsdiktatur tanzt. Das ganze läuft dann unter "Polizeitaktischer Einsatzplanung unter Berücksichtigung demokratischer Grundrechte" - Klingt doch nett, fast wie "Dein Freund und Helfer" Edit Vorsicht bei Wasserwerfereinsatz - BaWü und By experimentieren seit einiger Zeit mit Beimischungen, die Schleimhautreizungen und Übelkeit auslösen. Ob der Kack schon im operativen Einsatz ist, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
  21. Mein alternativer Tip: Ein paar der *aus-verständlichem-grunde* unter Verschluss gehaltenen "Privatadressen" der beteiligten Herrschaften erbitten - und dann einfach *nur-mal-spontan* hinfahren, um beispielsweise zum Geburtstag oder Parteijubiläum zu gratulieren. Wer sich wegen der fortgesetzten Volksentreicherung kein eigenes adäquates Fahrzeug zur Anfahrt mehr leisten kann, der möge doch bitte mal nachfragen, ob man nicht auch mit einer etwas langsameren, tageweise entleihbaren Baumaschine vorfahren darf - man kann dem Geburtstagskind oder Jubiläums-Kandidaten damit doch direkt eine kleine Freude machen und bei eh schon seit längerem gewünschten Umbauarbeiten tatkräftige Hilfe anbieten. Das nenne ich dann doch mal ein nützliches Geschenk, oder...?!?
  22. Immer dann, wenn gerade eine Besen-Wirtschaft aufsperrt. Das ist eine ernsthafte Antwort.
  23. Stuttgarter Autofahrer verstecken sich im Normalfalle in ihren asphaltierten Karnickel-Löchern mit Dauerstau, damit sie das Elend auf der anderen Seite der Tunnelportale nicht sehen müssen - oder sie parken in endlosen Serpentinen, die als Bundesstraße ausgeschildert sind. In den Bergen macht das Spaß, da wird auch nicht geparkt (...wenn nicht gerade mal wieder die Holländer unterwegs sind...) sondern einfach in den Kurven Gas gegeben - und da gehört dies auch hin. Aber *wer-zum-geier* fährt auf die Weise freiwillig in ein besiedeltes Loch hinein, welches nur die freie Fahrt zwischen Atlantikküste und Krim behindert...?!?
  24. Da erscheint mir die Laternen-Lösung als die eher geeignete - denn bei einem Politiker *die* sensible Stelle am Genick zu finden, wird schwierig werden. Dann doch lieber das Elend durch das Eigengewicht der parlamentarischen Stimme - und gleichzeitig dabei Selbige - zum Verstummen bringen, das ist in sich rund und schlüssig.
  25. Du italienisch-sondergefalteter Hohlbeutel...! Hast Du etwa neuerdings einen Fiat in der Garage...? Wenn überhaupt - "Den grå höjd" - ...oder so ähnlich...

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