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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. Bevor Du die Kiste weiter fleddern lässt, beauftrage einen Sachverständigen, welcher dir belegt, daß zum Tausch der Ausgleichwelle oder Ölpumpe der Motor definitiv *nicht* demontiert werden muß. Dann fordere mit einem Anwalt die Kosten für den Wiedereinbau ein. Hoffentlich hast Du Bilder der schief eingenudelten Schraube. Damit kannst Du dann bombensicher verweigern, daß der Wiedereinbau - auf Grund des vorlorenen Vertrauens in die Kompetenz der ATU-Werkstattkette - nicht, ich wiederhole *NICHT* - im Rahmen einer Gewährleistungs- oder Kulanzaktion durch ATU durchgeführt werden kann, sondern in einer Werkstatt Deines Vertrauens, aber erst dann wenn die Kohle für den Wiedereinbau mittels fiktiver Abrechnung gemäß dem Sachverständigen-Gutachten geflossen ist. Ob Du dann den Wagen richten lässt oder nicht, ist dann Deine eigene Entscheidung. Der Vorschaden, also die verschlissene Ausgleichwellenkette ist übrigens bei der Aktion nur bedingt relevant, da es nur um den inkompetenten Motorausbau geht. Fordere den Vermögensschaden ein, der durch den Motoreinbau entstehen würde - also die Arbeitsstunden und die erforderlichen Teile, hüte dich aber davor, den Kettenschaden in Zusammenhang mit dem mislungenen Ölwechsel zu bringen. Du dürftest mit einem fähigen Anwalt in etwa den Widerbeschaffungswert des Wagens abzüglich des aktuellen Restwertes des Wracks erhalten, wenn im Falle eines Gerichtsverfahrens nachgewiesen werden kann, daß der Wagen auch ohne Ausgleichkette fahrfähig ist und eine defekte Ölpumpe keinen Motorausbau erzwingt. Danach kannst Du die brauchbaren Teile immernoch verticken.
  2. Yipp. Oder glaubst Du, eine Einschnürung des Ladebodens würde aus Design-Gründen reinkonstruiert...? Auf *soooooooo* skurile Ideen käme selbst ein schwedischer Konstrukteur nicht. *kicher*
  3. Eine mit dem Rohbau fest verbundene Traverse *immer* Selbst mit Fließheck ist's dann Essig mit dem Transport von Gefrierschrank & Co. - deshalb wird häufig auf die teilbare Lehne verzichtet und diese dann mitsamt der Traverse komplett klappbar angeboten. Natürlich würde so ein Teil das Heck stabilisieren, quasi wie eine leicht verirrte Domstrebe wirken, welche die Funktion des Kofferraumrahmens zwischen Heckscheibe und Klappe bei einer Stufenheck-Karosse übernimmt. Dafür sind die Dinger aber häufig zu filigran und nicht formschlüssig an den Seitenwänden angebunden. Also bleibt's letztlich nur bei dem Schutz der Fondsitz-Bewohner, zu Gunsten eines billiger herzustellenden Lehnenrahmen. Wenn von einem Fahrzeugtyp sowohl Stufenhecklimousine als auch Kombi/Fließheck gefertigt werden, sind deshalb fast immer für die beiden letztgenannten Varianten zusätzliche Versteifungen der Seitenwände zum Fahrzeugboden erforderlich. Meistens in Höhe der hinteren Radhäuser zum Querträger über der Hinterachse. Dies erklärt die bei vielen Fahrzeugen sichtbaren bogenförmigen Konturen, die entweder die Ladebreite beeinträchtigen oder zu einer seitlich nach innen gewölbten Kante zwischen Laderaumseitenwand und Boden führen.
  4. Von der Grundidee wirklich nett angedacht. Bekommst aber trotzdem von mir leichte Abzüge in der B-Note wegen nicht optimalem Erscheinungsbild... Ich hätte mir da an Deiner Stelle vermutlich etwas mehr Mühe im Finish gegeben. Die 9k-Rückbank ist *ganz-bestimmt* wie übrigens alle teilbaren Rücklehnen, auch im serienmäßigen Zustand nicht das Gelbe vom Ei - besonders bei heftigem Crash mit unverzurrtem Gepäck im Kofferraum und zwei Erwachsenen auf der Rückbank, auch wenn die Gurte am Fahrzeugboden und in der C-Säule angeschlagen sind. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, insbesondere nach Schwächung eines Lehnenteils durch einen derartigen Umbau, der kann folgendermaßen vorgehen - In die beiden oberen Lehnenrahmen vom Kofferraum her, unmittelbar unterhalb der Hutablage, horizontal in Reihe mehrere stabile u-förmig gebogene Stahlwinkel anschrauben, die wie ein eckiger Haken geformt sind und in diese dann quer zur Fahrtrichtung ein möglichst dickwandiges, passend abgelängtes Vierkantrohr einhängen. Das klaut fast kein Kofferraumvolumen und stabilisiert die beiden Lehnenteile, so daß sie im Crashfalle nicht einzeln nach vorne geschoben werden können, sondern gemeinsam im Verbund der serienmäßig äußeren Einrastung stabilisiert werden. Wenn die Lehne dann mal einseitig geklappt werden soll, einfach das Stahlrohr aushängen und vorübergehend im Fond-Fußraum verstauen, somit keine Behinderung aber ein spürbarer Sicherheitsgewinn...
  5. josef_reich hat auf Saab90090009395's Thema geantwortet in 9000
    Würde vermutlich auch bei mir auf der Einkaufsliste stehen, zumindest mit dem Teil bisher keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht und auch woanders nichts schlechtes gehört. Bei einem Neuteil kann auch ein Kühlerdienst eher Anpassungsarbeiten durchführen, die bei vergammelten Grottenkästen mangels Substanz oder mürbem Gehäuse förmlich ins Leere führen würden. Vorsicht bei gebrauchten "Original"-Kühlern als *noch* günstigere Alternative, zumindest wenn sie nicht nachweislich schon mal getauscht wurden - da lohnt oft die Arbeitszeit nicht - und die ganz alten, aus den Modelljahren 93/94 bei denen zusätzlich die Lamellen im unteren Frontbereich wie Kompost rausgammeln, dürften ja hoffentlich schon ausgestorben sein... Ausgebauter Kühler und abgelassener Kühlerkreis sind übrigens eine prima Gelegenheit den Flansch der Wapu zu erneuern und den Zustand der Pumpenflügel per Sichtkontrolle zu prüfen, dabei ruhig auch mal die Lager auf Spiel untersuchen.
  6. Wenn Du mit einem simplen Lötkolben umgehen kannst, kostet Dich die Lösung Deines Problemes etwa eine halbe Stunde Arbeit. Der größte "Reibungswiderstand" liegt dabei übrigens im Entfernen der Fußraumverkleidung, ohne die Halteclipse zu beschädigen... - Erfolgsquote der Lötaktion etwa 99% - der Versuch lohnt also. Konfiguration der Alarmanlage lässt sich in begrenztem Maße mit Tech2 beeinflussen, im Normalfalle gilt - Absperren mit Fernbedienung=Alarmanlage an, Absperren mit Schlüssel an den Vordertüren=Alarmanlage aus. Öffnen mit Schlüssel nach Versperren mit Fernbedienung löst Alarmanlage aus. Die Wegfahrsperre ist übrigens in beiden Fällen nach voreingestellter Zeit aktiviert, auch bei nicht versperrten Türen - lässt sich aber durch erneutes Betätigen des Funksenders bei eingeschalteter (!) Zündung auch ohne Auslösen des Zentralverriegelungsimpulses entsperren. Nur wenn die Zündung nicht (!) eingeschaltet ist, betätigt der linke Taster des Funkeies auch die Zentralverriegelung.
  7. Aber auch nur dann, wenn er das serienmäßige Alpine- Clarion- oder Sonstwas-Cassettenlaufwerk ohne Bandsalat auf volle Dröhne hochdreht. *kichernd-wegduck*
  8. Nun, ja... zugegeben... - die meiste Zeit geht drauf, den durch den Fahrstil zwangsweise aufgepressten Neuschnee von den Seitenscheiben zu entfernen...
  9. Wenn's dann doch blos die Klinik gewesen wäre... Ich musste ARBEITEN - jawoll, richtig gelesen - RICHTIG ARBEITEN - und zwar BEIDHÄNDIG unter Zuhilfenahme ALLER anderer Körperteile... - ...denn anders als mit dauerhaft körperlichem Einsatz lässt sich ein 9k nun halt mal leider nicht zügig über tiefverschneite Alpenpässe prügeln. - hähähääää... Straßen mit Kettenpflicht kurz vor der Totalsperre sind einfach nur legitimes Heimspiel für Schweden-Kisten. Keine Käsehäuschen, keine überforderten Muttis in den Spitzkehren - einfach nur endhammergeil... Alles ohne Medikamente und stationäre Einweisung in Klinik oder Besserungsanstalt. Dafür 100% alkoholfrei, aber endlos Spaß. Erwischt hat mich auch keiner, weder die kräftigen Jungs mit dem weißen Jäckchen noch die Brut mit den grünen Mützchen. Kann doch schließlich auch nichts dafür, daß die Schilder mit der Aufschrift "Paßstraße gesperrt" so elend zugeweht und nicht lesbar waren... * tüdeldüüü*
  10. josef_reich hat auf Saab90090009395's Thema geantwortet in 9000
    *zeigefingerheb* Schon mehrfach. Allerdings Kalk-Grotten, denen wohl das zwar geringe, aber dennoch spürbarare Haftungsvermögen der Abdichtplörre in Verbindung mit bereits im zugesumpften Kühlkreislauf rumvagabundierenden Tropfstein-Fragmenten den Rest gegeben hat. Dennoch - Soooooo teuer ist selbst ein funkelnagelneuer Alukühler doch wohl wirklich nicht. Zumal die Leckage offensichtlich ist und durch den Tausch auf simpelstem Wege beseitigt werden kann. Bischen Schrauberei mit den vergammelten Schrauben der unteren Motorraumverkleidung, zugegeben. Aber genau genommen eine Baustelle, die eigentlich selbst für Anfänger unter den Hobbyschraubern geeignet ist und an einem Nachmittag erledigt sein sollte. Soll heißen - Abdichtplörre ist aus meiner Sicht nur ein Notbehelf für die "Ganz Faulen" - wenn überhaupt bevorzugt einzusetzen bei nicht unmittelbar durch Simpel-Schrauberei zu behebenden Schäden.
  11. Da lässt man Euch mal ein paar Wochen unbeaufsichtigt... - und denkt sich nichts schlimmes... Und was passiert...? Einer von den üblichen Verdächtigen fühlt sich unbeobachtet und hat nichts besseres zu tun, als sich ein technisch total veraltertes und zudem noch völlig übermotorisiertes Dickschiff mit altbackenem Design und unzulänglichem Überholprestige anzulachen, mit dem man noch nicht einmal auf dem Disko-Parkplatz Eindruck schinden kann... tzs, tzs... *kicher*
  12. Versauf die Kohle besser. Die Karren, die im Frühsommer 1998 beim Serien-Ende des 9k zusammengestiefelt wurden, sahen gelegentlich aus, als wenn jemand die restlichen Teile beim Lieferanten zusammengefegt und in die Karosse gekippt hätte. Vermute mal, daß die Trolle zum Serienende des aktuellen 9-5 unter Berücksichtigung der angespannten Finanzlage ganz bestimmt nicht mehr aus dem Vollen schöpfen können, also eher *noch* grausligeres zu erwarten ist. Die Lieferanten bringen vermutlich nur noch das ans Band, was sie gerade noch rumstehen haben - was gerade zufällig nur noch deshalb da ist, weil es bei bisherigen Lieferungen vergessen wurde einzupacken - oder durch die Qualitätsprüfung gefallen ist. Abgesehen davon - Hast Du schon mal daran gedacht, wie motiviert und sorgfältig ein Band-Werker arbeitet, wenn er schon seine Kündigung in der Hosentasche stecken hat...? Zudem - Eine Fließfertigung, die innerhalb kürzester Zeit mehrfach angehalten und dann wieder halbherzig mit verminderter Geschwindigkeit in Betrieb gesetzt wurde, dann vielleicht auch nicht mehr mit der vollständigen Stammbesatzung betrieben, verursacht recht häufig unvorhergesehene Fehlerquellen.
  13. josef_reich hat auf the_architect's Thema geantwortet in 9000
    Glaube ehrlich gesagt nicht, daß sie noch bis "April" durchhält... Wird also nichts, mit der "Frische"
  14. josef_reich hat auf the_architect's Thema geantwortet in 9000
    Menno... Gönn der armen gequälten Karre doch noch wenigstens *ein-einziges* Mal handgestreicheltes Kuschelwasser in den geschundenen Kühler, bevor sie dann in *seeehr* absehbarer Zeit in die Schrottpresse muß...
  15. josef_reich hat auf the_architect's Thema geantwortet in 9000
    Tippe da aber eher auf einen dauerpermeablen Kühlschlauch, eine hydrophile Dichtung oder einfacher gesagt: Kapitaler Reparatur- und Wartungs-Stau einer Endzeit-Karre im finalen Zerfalls-Stadium.
  16. josef_reich hat auf the_architect's Thema geantwortet in 9000
    Es sei denn, es ist ein tendenziell *rötliches* Blau in dem Kanister...
  17. josef_reich hat auf the_architect's Thema geantwortet in 9000
    Forscht doch besser mal in Richtung elektro-chemischer Spannungsreihen und mineralischer Sättigung und Elektrolyte... ...denn in den *mir* bekannten Kühlsystemen ist der Anteil semipermeabler Zellwände recht gering.
  18. josef_reich hat auf the_architect's Thema geantwortet in 9000
    Nett gesagt. Wobei mir dieses Phänomen eigentlich nur in den Fällen untergekommen ist, in denen die bereits vorhandenen Mineralien (=Kruste) in vorgeschädigten Dichtungen "tragende" Funktion übernommen hatten - dann durch Einfüllen von entmineralisiertem oder distilliertem Wasser die eh schon defekte Dichtung nach gewisser zeit "ordnungsgemäß" ihrem Defekt nachkommen konnte, also erst recht undicht wurde. *kicher* Entmineralisiertes Wasser - im Vergleich zu stark kalkhaltigem regionalem Leitungswasser - macht dann Sinn, wenn innerhalb kurzer Zeit große Mengen an Kühlmittel gewechselt werden. Also dann, wenn einer Undichtigkeit auf die Spur gekommen werden soll, durch die recht schnell die gesamte Füllmenge aus dem Kreislauf gedrückt wird. Hierbei zählt dann das Nichteinschleppen des recht hohen mineralischen Anteils aus dem Leitungswasser höher, denn zu Testzwecken füllt niemand den teueren Korrosionsschutz dazu, der im Normalfalle den "Kalk" in der Schwege hält und Ablagerungen zwar nicht vermeidet, aber verzögert. Auch in südlichen Ländern, in denen fast nie mit Beimischungen gefahren wird, ist die Kühlwasserbefüllung aus dem Supermarkt eine gute Alternative. Wer *gar* nichts anderes hat, kann in sehr kalkreichen Gegenden zum Auf- oder Nachfüllen des Kühlers auf das Wasser eines Kondenstrockners zurückgreifen, soweit ein derartiges Gerät in erreichbarer Nähe in Betrieb ist. Und schaut Euch vor dem Kauf bei "Süd-Italien-Reimporten" sicherheitshalber mal den Ausgleichsbehälter von innen an. Hab da schon so manche Tropfsteinhöhle gesehen...
  19. josef_reich hat auf anja's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Vielleicht beim nächsten Autoglaser ?? - Rest-Kartusche, gegen eine kleine Spende in die Kaffee-Kasse...? Die Dinger passen fast immer auch - zumindest für die Heimanwendung ausreichend - in einen handelsüblichen Quetscher für Sanitär-Silikon.
  20. Glaube mir einfach, daß die Abzockerbande von GM ganz genau weiß, was sie will. Das Objekt der Begierde ist grün, etwa halb so groß wie eine Postkarte und mit Portraits alter Männer bedruckt...
  21. josef_reich hat auf gerald's Thema geantwortet in 9000
    Ist doch recht einfach... Verdopple einfach die Dir bekannten Kolbenbewegungen eines Zweitakters, dann bist Du schon *verdammt* nah dran...
  22. Rischtisch. Das künftig Unbrauchbare wird/wurde bereits vertickt. Der - statt sich um den Rest selbst zu kümmern - wesentlich lukrativere Plan, für relativ aktuelle Technik einen kontrollierbaren (!!!) Käufer zu finden und gleichzeitig noch Staatsgelder zu kassieren ist mehrfach trotz Strohmann-Taktik danebengegangen. Somit wird es langsam Zeit, der Öffentlichkeit die - neben einer Komplettschließung - eigentlich einzig verbleibende Lösung in üblicher Salami-Taktik als "Plan-B" zu verkaufen.
  23. Aber sicher. Die Amis mögen ja Schweinepriester sein - aber *blöde* sind sie nicht. Ihr erinnert Euch an meinen mehrfach geschriebenen Kommentar "Antäuschen, wegducken... *etc* ...???" - Es geht bei derartigen Aktionen *immer* darum, durch Verwirrtaktik alles das loszuwerden, mit dem man nichts mehr verdienen kann - oder was durch laufenden Betrieb ständig zusätzliche Kohle kostet. Somit bleibt es bei dem, wobei es immer bleibt - das unprofitable loswerden oder schließen - wenn es niemand haben möchte möglichst noch Subventionen für wage Versprechungen einstreichen und dann kurz danach mit Bedauern erst recht abwickeln. Dabei vorher die wenigen Filet-Brocken klammheimlich vergraben, damit sie niemand aus Versehen mitnimmt - und nach Vollendung der Unternehmenszerlegung ausbuddeln und einkassieren. Wen zum Geier interessiert eine Traditionsmarke - und vor allem - Wer zum Geier interessiert sich schon für Fließbandsklaven und Dispositions-Vieh, auch gelegentlich "Arbeiter" genannt - zudem, wenn sie überhaupt nicht im "Gelobten Land" des Brutalo-Kapitalismus wegfallen, sondern in irgend einem unbedeutenden europäischen Staat, von dem die meisten Amerikaner noch nicht einmal wissen, wo er zu finden wäre - selbst wenn sie - wider Erwarten - schon mal davon gehört hätten...?
  24. Ganz einfach: Nach dem Festschrauben wird in der Mitte zur Sicherung ein übergroßer fünfflügliger Torx-Bit eingeschlagen. Dem Augenmaß nach vermutlich TX-4500 *ganz-schnell-um-mein-leben-renn*
  25. Wodurch folgendes bewiesen ist: - Erstens - Der Täter kommt nicht wegen der Smarties, sondern wegen der Kohle. Wenn also keine Kohle durch Gewalt erpresst werden kann, kann er sich den Weg sparen. Ein simples Bezahl-Terminal, von der Funktion ähnlich einem Bankautomaten, kann dieses bereits bewirken. Entweder rein bargeldloser Zahlungsverkehr, oder mechanischer Schutz durch Unzugänglichkeit von Bargeldbeträgen, sowohl durch "Einzug" von Einzahlungen als auch das Verhindern von unerwünschtem Zugriff auf vorhandenes Wechselgeld. - Zweitens - Ein Straftäter lässt sich selbst duch überwachungskameras-strotzende Tankstellenanlagen nicht abschrecken. Hallo, Überwachungsstaaten - Ihr dürft Euren Schnüffelzirkus wie Vorratsdatenhaltung oder Kameras an jeder Ecke wieder abbauen. Es nutzt offenbar überhaupt nichts... - Drittens - Selbst wenn aus Eurer Sicht die ersten beiden Punkte schon zu weltfremd und illusorisch erscheinen mögen, dann funktioniert immer noch die Gandhi-Lösung - Passiver, gewaltfreier Widerstand. In den Staaten findet man schon häufig Panzerglas und Gitter zum persönlichen Schutz - selbst in Taxis. Wenn der Mensch sich - aus natürlichen Gründen - schon nicht selbst vor anderen Menschen schützen kann, dann helfen ja vielleicht auch andere Dinge, als ausgerechnet Waffenarsenale. ...oder gebt doch dem Täter zusätzich zum Geld einfach ein paar Schachteln Zigaretten mit auf den Weg. Durch die verkürzte Lebenszeit und Teer-Lunge wird die Kriminalität möglicherweise irgendwann einmal von alleine aussterben... *kicher* Manager sind übrigens keine "Menschen" sondern lediglich billige Ausführungs- Werkzeuge, gewissenlose Auftragsleute - instrumentalisiert durch im Hintergrund agierende Berufs-Abzocker. Dies sind vornehmlich Berufs-"Investoren" - die mit ihrem globalen Monopoly auf Kosten der arbeitenden Mehrheit ausschließlich auf ihren persönlichen Vorteil bedacht sind. Die Abfindungen - nun, wertet sie einfach mal als "Schweigegeld" oder "Anteil an der erbrachten Beute" - somit werden die exorbitanten Auszahlungsbeträge, bezogen auf den gesamt entstandenen Schaden in zig-facher Höhe, eigentlich wieder relativiert.

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