Alle Beiträge von josef_reich
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Ich sehe schwarz
Im wörtlichsten Sinn des Wortes: Wahrlich ein schwarzes Loch... *denkt-was-ihr-wollt*
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Nochmal: Vibrationen beim Fahren, zum Verzweifeln!
Ja, Manitou - ein Asbach-Uralt-Fred aus dem Keller... Was bleibt denn wohl noch übrig, wenn die Räder ausscheiden? Ganz klar - systematisches Einkreisen. Nur mal als Anregung die jeweils wahrscheinlichste Ursache: Hoppeln bei konstanter Geschwindigkeit, konstantem Gasgeben und wechselndem Lenkeinschlag ==> Triopode Hoppeln nur bei konstanter Geschwindigkeit, aber Rollen im Leerlauf sowie wechselndem Lenkeinschlag, besonders gut bei immer der gleichen Lenkrichtung zu hören ==> Radlager Hoppeln bei plötzlichem Beschleunigen oder Einsetzen der Motorbremse unabhängig vom Lenkeinschlag ==> Achswellenflattern durch zu weiches Motorlager oder eingelaufenes Stützlager Hoppeln bei konstanter Geschwindigkeit, aber Rollen im Leerlauf und Bodenwellen ==> Rhytmisches Aufschwingen des Achsträgers in seiner Eigenfrequenz durch faulen Stoßdämpfer Hoppeln bei konstanter Geschwindigkeit, aber Rollen im Leerlauf und wechselndem Lenkeinschlag ==> Mürbe Querlenkeraufnahme oder lose Koppelstange, dadurch Verspannungen in der Achsgeometrie (erzeugt zusätzlich Klopfgeräuch bei Bordsteinabfahrt.) Hoppeln bei ziemlich genau Tempo 120 auch im Geradeauslauf unabhängig von Gas und Lenkung ==> Leichter Höhen- oder Seitenschlag trifft die Eigenfrequenz der ungefederten Masse des Fahrwerks und erzeugt Resonanz. Hoppeln oder leichtes Rattern bei wenig bewegten Fahrzeugen ==> Bremsklötze bilden durch schwergängigen Radbremszylinder zu geringen Luftspalt, tritt nur in Verbindung mit unzulässig hohem Seitenschlag einer Bremsscheibe auf. ... to be continued. Alle beschriebenen Symptome sind nicht nur hörbar, sondern erzeugen auch durch raddrehzalabhängiges mehr oder weniger starkes Zittern des Lenkrades. Bei einem technisch intakter 9k ist beim Rollen im Leerlauf auf ebenem Asphalt nur ein leicht surrendes Kontaktgeräusch des Reifenprofiles auf der Fahrbahn hörbar. Das Lenkrad verursacht nicht das geringste Spur eines Zitterns und der Wagen läuft wie auf Schienen. Gilt übrigens auch für den 901 - allerdings in Verbindung mit einem zufriedenen Brabbeln aus Richtung Auspuff... Alles andere ist ein deutliches Zeichen für: -oberfaul- -ausgeleiert- -hinüber- -kaputt- -defekt- Dann sucht mal schön.
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Welche Spurplatten für 9000 mit 16 Zoll Aero Felgen?
Voll krass, diese Fred hier - sag isch Dir... Nimmschdu dicke Ring von Aische Waschmaschine, kriggscht Du voll die phätte Drift, schaugscht Du. *kopfschüttel* Kauft Euch lieber mal neue Dämpfer und Querlenkerbuchsen. Dazu einen netten Satz 205/55er auf 15 Zoll - das reicht. Über 10mm geht dauerhaft aufs Lenkgetriebe. Und mehr geht ohne Ziehen eh nicht, ansonsten hättet Ihr eine Gummi-Drechselbank... Oder doch die besagten 40mm-Platten - dann aber zusammen mit einem Polo-I auf 12-Zoll-Felgen.
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Hatte das von euch schon mal jemand??
Vergiss nicht, die Kabel zu checken. Mitten im Massekabel, etwa 40cm vom Minuspol der Batterie entfernt, liegt oft ein so ohne weiteres nicht einsehbarer Masseabzweig - versteckt unter dem Kabelschacht am Radlauf. Betrifft hauptsächlich die älteren 2k mit dem Minuspol in Fahrtrichtung hinten. Bei neueren Modellen mit gedrehter Batterie sind die Kabel ab Werk ab der Polklemme doppelt. Ein Paar +/- zum Hochstromkreis/Motormasse und das andere Paar +/- zum Hauptrelais- und Sicherungskasten/Karosseriemasse.
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Anlasser 9000 2.0t CSE
Die eine Seite der Stützstrebe ist offen, also wie ein langgezogenes "U" geformt. Kann einem bei ungeschicktem Schrauben bei der Demontage durchaus auf die Nase fallen. Beim Zusammenbau darauf achten, daß sie richtig montiert sitzt. Vor dem "Festknallen" der Schrauben den Starter etwas hin- und herrucken, vorher mit einer kleinen Drahtbürste über die Flansche gehen. Batteriefett auf den Kabelanschlüssen hat meines Wissens noch nie geschadet. Wenn der neue nicht passt, sofort die Baustelle abbrechen. Nicht die Löcher nachfeilen. Es gibt grundsätzlich zwei geringfügig voneinander abweichende Lochbilder am Starter. Die auf dem Markt angebotenen Billigteile sind fast immer für den B202, passen also auf einen '96er CSE nicht.
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Hatte das von euch schon mal jemand??
...aber nicht bei einem 9k mit voller Batterie und intaktem Ladekreis. Ist die Ladespannung dauerhaft unter 14,2 wird die Batterie *niemals* richtig voll. Und das führt unweigerlich zu frühzeitigem Ausfall durch Sulphatisierung. Kurzzeitig kann die angegebene niedrigere Spannung angezeigt werden. Wenn mehrere starke Verbraucher fast gleichzeitig in Betrieb genommen werden. Also Enteisung, Klima, Fernlicht, Sitzheizung,... Und zwar unmittelbar nach dem gleichzeigen Einschalten, im Leerlauf an der Ampel. Und selbst dann wäre es an der unteren Grenze... Ansonsten aber NICHT - vor allem nicht dauerhaft im normalen Betrieb - das ist fast immer ein deutliches Warnzeichen, daß in absehbarer Zeit weiterer Ärger ansteht. Kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft nach Tausch einer mauen Batterie die im Laufe der Zeit langsam in Zehntel-Volt-Schritten auf 13,6 oder noch tiefer abgefallene Ladeanzeige auf einmal wieder auf besagten 14,2 stand - und sich von dort auch durch fast nichts mehr wegbringen ließ. Mittlerweile sollte hier wohl jeder im Forum aus eigener Erfahrung mitbekommen haben, wie sensibel gerade der 9k auf deutlich zu geringe Bordspannung reagiert. Kurz und knapp - die Trionic mag das gar nicht... @[mention=1676]TurboTom[/mention] Glimmende Ladeleuchte ist der Ladekreis, trotzdem mal die Batterie checken. Die Voltmeteranzeige im 9k ist *fast* immer auffallend genau.
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Saab 9000 2.0i TSE Klima,Leder,Alufelgen,2Airbags
Meine Variante - einfach um Kohle zu sparen... (ich gönne zwar den schweizer Garagisten die paar Stütz, aber es geht auch einfacher...) Nur wegen den paar Kilometern bis zur deutschen Grenze so einen Tanz aufführen...? Den Wagen entweder trailern, dann kann er am Wohnort des Verkäufers abgemeldet übergeben werden - ist häufig der einfachste Weg. Alternativ den Verkäufer bitten, ihn bis zum Zollhof an die Grenze zu fahren um erst dort die CH-Schilder abzuschrauben. Vorher den Zoll informieren, die sind manchmal überaschend freundlich, wenn man(n) versucht, sich ihnen mit so etwas wie einer kultivierten Sprache zu nähern... Wer zur Überführung zu zweit mit einem in D zugelassenen Fahrzeug angereist ist, kann den Verkäufer mit dem deutschen Wagen nach Hause fahren, während der andere zum Bewachen beim abgemeldeten Fahrzeug bleibt. Dieses bekommt dann direkt die deutsche Überführungszulassung drangeschraubt und rollt die letzten fünf Meter bis zur Zollschranke schon mit der vorübergehenden deutschen Zulassung. Sollte klappen - erst recht, wenn der Wagen früher einmal in D zugelassen war und der deutsche Brief noch existieret. Einfach bei der der Grenze nächstgelegenen deutschen Zulassungsstelle die Überführungsschilder holen, es muß *nicht* die heimische Dienststelle sein ! Vielleicht gibt es ja auch irgendwo einen befreundeten Händler, der mit seinen roten Schildern Lust auf einen Kurzurlaub zur schweizer Grenze hat...? Der Verwaltungs- und Prüfirrsinn mit all den unnötigen Kosten in der Schweiz entfällt komplett, weil die Kiste ja gar nicht mehr in der Schweiz bewegt wird. Ach ja, noch zwei gaaaaaaanz üble Tricks, falls die Zöllner sich als Wichtigtuer herausstellen sollten: 1) Spontankauf direkt an der Grenze vorheucheln. Auf deutschem Grund und Boden. "Hab ich doch gerade eben den Schweizer angequatscht, ob er mir sein Auto verkaufen will, Herr Zolloberratswichtel - und ob Sie's glauben oder nicht, er hat *ja* gesagt, das Geld genommen und einfach seine Schilder abgeschraubt...- Was mach ich jetzt blos mit dem Wagen hier an der Grenze...?" Vorrauszusehende Antwort: "Die Karre muß hier weg. Aber schnellstens, sonst schleppen wir sie auf Ihre Kosten...blabla..." Dann einfach Kooperation heuchen und den Anweisungen des deutschen Zoll-Mützchens folgen. Vielleicht gibt es ja sogar irgendwo neben dem Zoll einen privaten Abstellplatz einer Spedition auf deutschem Grund, mit der man(n) sich auf Kaffekassenbasis einigen kann...? Zugegeben - extrem frech - aber meines Wissens sind die Schweizer durchaus froh - und manchmal auch hilfsbereit, wenn alte Autos das Land verlassen. Will sagen: Ohne Schilder kommt das Auto *garantiert* nicht mehr zurück in die Schweiz. Die Karre ist somit schon mal in Deutschland... - Papiere folgen. 2) Im schlimmsten Fall bleibt der schweizer Wagen auf einer *gaaaanz* normalen Fahrt *irgendwo* in Deutschland mit einem kapitalen, nicht behebbaren Schaden liegen. Der Schweizer reist mit dem Zug und den Schildern nach Hause, oder wird *irgendwie* heim geschafft. Der "gute Freund" oder die "Urlaubsbekanntschaft" aus D kümmert sich natürlich aufopferungsvoll um den havarierten Wagen und den lästigen Papierkram des in D gestrandeten Ersatzteilträgers und hilft dem armen Schweizer, der sich lieber daheim einen neuen Wagen zulegen möchte... Lernet daraus: Unsinnige Verwaltungsvorschriften wurden nur deshalb erschaffen, damit man(n) sie interpretieren kann... Gute Reise, allerseits.
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"Ping" beim Treten der Kupplung
Wenn sich hier sonst niemand erbarmt... Hast Du einen Tempomaten? Dann könnte es die Druckfeder im Pedalkontaktschalter sein, wenn sich dieser auf der Halteplatte verschoben hat und somit vom Pedal schräg getroffen wird.
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Hatte das von euch schon mal jemand??
Abgelesene Ladespannung ist an der absolut unteren Toleranzgrenze. Deutet hin auf entweder: 1) sehr hohen Ladestrom. ( U/I-Regelung - hoher Strom, niedrige Ladespannung ) Die Lima versucht krampfhaft, eine ziemlich leere oder sich durch Zellenschaden selbstentladende Batterie aufzufüllen. Bei annähernd voller Batterie würde der Regler die Spannung bis auf etwa 14,2 Volt anheben und der Ladestrom würde gesenkt, damit zwar die maximale Ladung in die Zellen kommt, diese aber nicht überladen werden und dabei das Gasen anfangen. Prüf mal, wenn Du keinen Dichte/Spindelprüfer für die Säure hast, die Ruhespannung der Batterie. Frühestens zwei Stunden nach der letzten Fahrt sollten bei stehendem (!) Motor mindestens 12,6 V oder geringfügig mehr anliegen. Dann wäre die Batterie voll, korrekte Säuremischung vorausgesetzt. oder: 2) dauerhaft unzureichende Leistung der Lima - entweder Reglerschaden oder Riemen(spanner)problem, möglicherweise in Verbindung mit schwergängien Generatorlagern. In letzterem Falle solltest Du aber schon den Gummigeruch und die bekannten, markanten Riemengeräusche wahrgenommen haben... Vorsorglicher Reglertausch ist eine gute Idee. Bei etwa drei Viertel aller mir bekannten Ladekreisprobleme des 9k war letztlich der Regler der Übeltäter. oder 3) Ladekabelproblem. Kommt häufiger vor, insbesondere das Massekabel macht gelegentlich an seinen karosserieseitigen Anschlüssen Ärger im Ladekreis. Das Pluskabel spinnt wenn überhaupt eher am Abzweig der vorderen Zentralelektrik, würde somit also den Ladekreis weniger betreffen. Einfach mal ein dickes Kabel zwischen Batterie-Minus und einer zuverlässigen Schraube am Motor in Lima-Nähe anklemmen und schauen, ob die Ladeleuchte immernoch glimmt.
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Saab 9000 2.0i TSE Klima,Leder,Alufelgen,2Airbags
Sorry, dass ich mich einmische, aber... - Wo lebst Du eigentlich? Doch wohl nicht auf diesem Planeten...? Oder wieso kommst Du auf die Idee, daß sich ein normaler und seriöser Kfz-Händler darauf einlassen würde, ein Fahrzeug in der "EintausendEuroKlasse" an privat zu verhempeln? Da kostet ja anteilig die Gruppenpolice, mit der er sich selbst aus der Gewährleistungpflicht herauskauft, schon mehr als der Fahrzeugverkauf selbst an Gewinn erwirschaftet. Selbst relativ gut erhaltene Kisten gehen mittlerweile ausschließlich im Pakat oder Händlertausch zu darauf spezialisierten Exporteuren. Am Schluß treffen sich dann alle wieder - im Hafen von Rostock, der Fähre nach Tanger oder an der ukrainischen Grenze...
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Drei-Affen-Verein IG Metall?
Na, dann halt keinen Neuwagen... - Scheiß was auf die Elektronik-Bomber. Langsam kommen ja schließlich durchaus einige *höchst* interessante Fahrzeugmodelle in die 30-Jahre-Altersklasse, die eine H-Zulassung ermöglicht... Uns Schraubern, Bastlern und Tüftlern geht es in einer solchen Situation eh noch relativ gut. Wer nicht ganz blöde auf die Welt gekommen ist - also in der Lage ist, erfolgreich an einem Wagen zu schrauben - der wird sich für den kaputten Wasserhahn, den klemmenden Rolladen oder die lockere Steckdose auch keinen Handwerker irgendeiner anderen Zunft leisten müssen. Voll in den Arsch gekniffen sind diejenigen hauptberuflichen Sesselpuper, die Dank ihrer beiden linken Hände mit falschrum montierten Daumen zwangsweise für jede noch so kleine Handreichung die mittlerweile exorbitant frechen Stundensätze in *wirklich* allen Branchen abdrücken müssen. Die Angehörigen der praktisch unproduktiven Zünfte *dürfen* sich dann von mir aus mangels Alternative auch gerne einen Neuwagen leisten müssen... Kurz und knapp - wer in einem kostendämpfenden Waren- und Dienstleistungs-Naturalien-Tauschhandel auf reiner Nachbarschaftshilfe - *hüstel* - nichts zum Tauschen anzubieten hat, zieht zwangsläufig die Arschkarte. Ach ja... - Stichwort Naturalien... Wieviel Aufwand ist eigentlich erforderlich, um einen Investment-Banker zum Gemüsegärtner umzuschulen? Und vertragen die verwöhnten Patsche-Händchen denn überhaupt den regelmäßigen Kontakt zu ehrlicher Arbeit...?
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Glück gehabt....
Ich wäre in solchen Fällen hammerhart. Schrott, der die Gesundheit gefährdet, ginge bei mir auf die Reise. Und zwar zur regional zuständigen Dienststelle von diesen Kollegen: http://www.bam.de Die werden von unseren Steuergeldern gefüttert - also sollen sie auch etwas für unsere Sicherheit tun. Was glaubt ihr, wie schnell ein Anbieter von Schundwerkzeug Behördenbesuch bekommt...
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Kleine Börsenflaute
Wart's ab... Die Opec schmeißt im Gegensatz zu unseren Volksverdummungs-Hanseln nicht mit Luftgeld um sich, sondern wird seeeehr schnell anfangen, durch Förderbeschränkungen das restverbliebene Echtgeld abzuschöpfen...
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Der Himmel hängt
Gibt's Klappstühle statt mit Sonnenschirm auch mit lauschigem Federkissen? Würd ich mir für *den* Fred hier glatt anschaffen...
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Endtopf wechseln
Ach, Leute... Langsam is es gut. Ihr solltet doch wissen: "Länkwitsch iß ö mienß ohf kohmjunikäschn..."
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Probleme mit Kontrolllampen, wie wechseln ?
Jede Türanzeige einzeln. Sonst würde es ja keinen Sinn machen. Wenn die Türleuchte auch bei geschlossener Tür ständig leuchtet, spricht die Wahrscheinlichkeit eher für einen defekten Kontaktschalter an der Tür. Solltest Du zusätzlich prüfen. Auch im Forum beschrieben. Im Cockpit musst Du ja offenbar eh rumschrauben. Teste einfach die Birnen mit einem Durchgangsprüfer. Kauf die Teile nicht bei Saab (Mondpreis), sondern im Elektronik-Shop oder Zubehörhandel. Falls Leuchte die nicht der Übeltäter ist, folge dem Kabelbaum Richtung Öldruckschalter. ISt ja dann eh schon alles leicht zugänglich. Wenn sich das Teil aber schon beim Einschalten der Zündung nicht meldet... Sollten noch mehr Leuchten ausfallen, check die Stecker am Kombi und die Cockpit-Masse. Ist aber beim 2k eigentlich nur selten die Fehlerursache, solange niemand vorher dran rumgefingert hat.
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Der Himmel hängt
Mein Reden...! Kleber- und Reisszwecken-Gepöppel geht zwar vorübergehend, ist aber nur ein Behelf - damit der Blick in den Rückspiegel nicht immer nur gen Himmel führt... Wer noch nicht einmal das Gefühl in den Fingern hat den Wagenhimmel neu zu beziehen, der sollte dann erst recht auch tunlichst seine Griffel von Frauen lassen... Somit - faule Ausreden gelten nicht. Fangt also an zu tapezieren. Aber manierlich...! *duck-und-weg*
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Probleme mit Kontrolllampen, wie wechseln ?
Gibs zu - Du bist einfach nur zu faul, die Forensuche zu verwenden. Arbeitsschritte wurden hier bis zum Abdampfen beschrieben. In Stichworten: -A-Säulenverkleidung -Lautsprechergitter -Lautsprecher -Cockpit-Deckel Beim Rausheben der Tacho-Einheit auf die Gummistopfen auf den unteren Zapfen achten. Die sind nur gesteckt, verschwinden leicht in der Tiefe. Jeweils eine halbe Stunde für Aus- und Einbau, mehr ist das nicht...
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Unfall - was jetzt?
Ehe Ihr jetzt auch noch anfangt, Euch hier wegen solch einem Scheiß zu prügeln... Es gibt durchaus hochwertige Instandsetzungsmöglichkeiten für beschädigte Teile, insbesondere für Kunststoffe. Und das auch bei etwas komplizierten Anwendungsfällen. Damit meine ich NICHT das Kleben oder das Zuschmieren von Rissen mit Silicon, sondern Kunststoffverschweißungen. Also thermisches Fügen unter Zugabe von identischem Werkstoff als Füller. Aber holt jetzt bitte nicht Opas Lötlampe aus dem Keller und schlachtet auch nicht die Verpackungsreste aus dem gelben Sack - das bringt nämlich nichts. Entscheidend ist die *absolut* präzise einzuhaltende Verarbeitungstemperatur. Und das geht nur mit einem regelbaren Heißluftgebläse. Dieses erhitzt auch das instandzusetzende Werkstück bis unmittelbar vor die Schmelzgrenze. Der Düsenspitze des Gebläses wird dann ein Stab des identischen Materials zugeführt, die Bruchkante vorher großzügig ausgeschliffen - somit kann eine V-Naht entstehen. Im Karosseriebau ist dieses Verfahren schon flächendeckend etabliert, besonders gerne verwendet um die *schweineteuren* Frontend- und Heckmasken, die sich leider in der letzten Zeit wie eine Seuche auf dem Fahrzeugmarkt eingenistet haben, statt einem Komplettausch zu richten. Nach Spachteln, Schleifen und üblichem Aufbau der Lackschichten ist der vorherige Schaden absolut unsichtbar, die Instandsetzung ist dauerhaft und verfügt über die gleichen Festigkeitswerte wie ein unbeschädigtes Teil. Auch Haltezapfen oder Aufhängungen lassen sich auf diese Weise richten. Besonders interessant bei den mittlerweile im Verbund verklebten Lichtmodulen, wenn lediglich eine Schraubhalterung weggebrochen ist und sich konstruktionsbedingt nur das ganze Teil tauschen ließe - weil sich Gehäuse, Leiterplatte, Reflektor und Streuscheiben nicht mehr zum Einzeltausch trennen lassen... Selbst für Xenon-Module ist das Verfahren freigegeben. Kleiner Wermutstropfen: Kaum eine Werkstatt beherrscht es - und am Komplettausch lässt sich zudem deutlich mehr verdienen...
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Endtopf wechseln
Nö. Das siehst Du schon ganz richtig. Keine Panik also... - bin ja Deiner Meinung. Hier geht's offenbar darum, daß jemand unter Einsatz von Streichel-Einheiten bei der Demontage den letzten Rest des Mittelrohrflansches retten will - um sich vermutlich selbst den Schock ersparen, wenn das durchgegammelte Gelumpe beim Wegknacken der Bolzen komplett auseinanderfliegen würde... Mein zarter Hinweis mit dem Sägedraht war wohl noch nicht deutlich genug. Hätte ich denn zum Schonen der verbleibenden Rostbollen bei der Demontage besser zu einer Nagelfeile raten sollen - damit's endlich verstanden wird? Laß ihn doch. Entweder er schraubt gerne doppelt - oder er hat zu viel Zeit. Kann ja nichts übles anstellen. Wenn der neue Endtopf wegen einem schrottigen Mittelrohr nach kurzer Zeit runterkracht, bleibt er an der HA hängen. Wird also zumindest niemand gefährdet durch den Bastelversuch...
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Endtopf wechseln
So richtig gut kommst Du da auch mit der Flex nicht an die Bolzen ran. Oder anders gesagt - eigentlich überhaupt nicht... Entweder mit einem lose gespannten Hartmetall-Sägedraht die Bolzen trennen (...idealer Einstieg in die SM-Szene...) - oder statt dessen besser das kurze Rohrstück vor dem NSD zwischen Flansch und Pott einfach durchflexen. Dicke Flex, große Trennscheibe - Ratzfatz. Dann das Mittelrohr - je nach Baujahr am Flansch zum Kat oder Wellrohr - komplett rausnehmen, den Rest vom NSD-Flansch entfernen und für den Neueinbau richten.
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Endtopf wechseln
Wenn MSD und NSD gleich alt sind, zerlegt sich der Rohrstutzen am hinteren Flansch des MSD fast immer kurze Zeit später. Häufig schon beim gewaltsamen Lösen des defekten NSD - und erst recht, wenn keine Kupfermuttern verwendet wurden...
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Lüftung Heckscheibe
...und schau als erstes im Kofferraum. Der Rotz steigt durch die Lüftungsschlitze hoch. Verdächtig ist beim Stufenheck hartnäckiges Kondenswasser auf der Scheibe. Rostloch im Radlauf? Undichte Heckleuchtendichtung? Antennenschacht?
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Soll ich einen 86 Saab 9000 Turbo mit 118 KW nehmen?
Klar ist dauerhafte Schadensbeseitigung die richtige Lösung. Hängt aber alles davon ab, wie weit fortgeschritten es ist - und wieviel Zeit derjenige gerade zur Verfügung hat. SOFORT heißt bei mir SOFORTmaßnahme. Also zumindest die Vergrößerung des Schadens unterbinden. Und das war gefragt. Was langfristig zu unternehmen ist, wird er wohl selbst wissen... Oder glaubt Ihr, jeder wetzt - so wie wir - beim Auftreten der ersten Bläschen direkt zum Karosseriebauer oder schmeißt sofort seinen Schutzgas-Rüssel und Kompressor an? @bestdon Im unteren Bereich des C-Säulenfußes sitzt in der Verlängerung des hinteren Einstiegs nach oben beidseitig jeweils eine schwarze Plastikkappe, etwa halbe Postkarte groß. Raushebeln - Dann hast Du freie Sicht auf den Bereich des Radlauf-Flansches, der vom Kofferraum nicht zugänglich ist.
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Soll ich einen 86 Saab 9000 Turbo mit 118 KW nehmen?
[*]der Bordcoumputer funktioniert nicht Braucht kein Mensch, das Ding. [*]Die Stoffbespannungan den Türverkelidungen lösen sich. Dann warte erstmal wie es aussieht, wenn der Dachhimmel hängt... [*]Die Antenne tut nurch noch so als wenn sie einfährt Solange sie gleichzeitig auch nur noch so tut, als wenn sie ausfährt passt es doch... [*]Der Griff an der Heckklappe ist gebrochen Innen oder außen? - Egal - pillepalle. [*]Hägar ist ein Morgenmuffel, er springt gut an geht dann aber auch gern mal aus. Das habe ich meinen Sohn auch abgewöhnt also wird das bei Hägar auch klappen. Try-And-Error-Suche - am besten auf laue Frühlingsabende verschieben. [*]Die Radläufe rosten etwas, besonders da wo Oma sich über die Größe der Garage gewundert hat. Die Garage muß in den letzten 20 Jahren deutlich eingelaufen sein SOFORT die Radlaufleisten abnehmen und behandeln !!! Zusätzlich Kofferrauminnenverkleidungen wegbauen und Kante von innen mit Wachs fluten. Vordere Radhausschalen lösen und ebenfalls versiegeln. - Ich sagte: SOFORT !! [*]Die Winterräder sind auch recht alt und hart Dafür halten sie dann auch in diesem Zustand noch mindestens 200.000 km - allerdings ohne jegliche Trakion auf Eis und Schnee. Würde neue beschaffen und die alten im Sommer runterhobeln.