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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. Was verstehst Du unter "Stoßstange"...? Vermutlich meinst Du die alberne Design-Pelle in Wagenfarbe. Darunter befindet sich der eigentliche Pralldämpfer. Zusammen mit einem trickreich gewalzten Stahlprofil, welches die eigentliche Stoßstange darstellt, montiert auf Deformations-Elementen (Crash-Boxen) die den tragenden Rohbau bis zu einer bestimmten zu absorbierenden Anprall-Energie vor dauerhaften Schäden schützen. *Natürlich* ist der Plastik-Nippes schweineteuer. Und die Lackierung im Schadensfalle erst recht. Eine mehrteilige Ausführung wäre bestimmt kostengünstiger instand zu setzten... ...aber erheblich teurer in der Herstellung. Zweck des Ganzen ist aber nicht, *Dir* das Leben leichter zu machen, sondern die Karre im Herstellungswerk möglichst billig zusammenzukloppen. Einige Hersteller berücksichtigen durchaus die Erfordernisse des Alltagsbetriebes und fügen an den Stellen, die erfahrungsgemäß durch Feindkontakt gefährdet sind, austauschbare Segmente ein. Oder formen Kanten und Sicken ein, entlang derer im Falle eines Bagatellschadens zum Lackieren abgeklebt werden kann. Werte dies aber bitte nur als kleines freundliches Zugeständnis des Herstellers gegenüber seinen Kunden. Denn in der Konstruktion der Baugruppe werden *ganz* andere Kriterien als Vorgabe berücksichtigt. Da zählen *ausschließlich* idealisierte Prall-Barrieren (...für Insider: "Pendelschlag") sowie die einzuhaltenden maximalen Eindringungsmaße ab der Berührungskante, um sicherzustellen, daß bis zu einer vorgegebenen Verformung die *wirklich* teuren Bauteile nicht beschädigt werden. (...Xenon-Gehäuse, Rohbau, Kühlerpaket...) Natürlich - wie auch sonst - spielen die *wirklich* praxisnahen Schadensbilder bei diesen theoretischen Schadens-Szenarien *überhaupt* keine Rolle, denn die Einstufung eines Fahrzeuges in die jeweiligen Typisierungskataloge der Versicherungen erfolgt bei neuen Fahrzeugmodellen ausschließlich über die vereinheitlichten Norm-Versuche, also Pendelschlag fontal und 30° seitlich. Zudem spielen Themen wie Fußgängerschutz mittlerweile eine wesentlich wichtigere Rolle als das möglichst kostengünstige Ausbessern von Park-Remplern...
  2. Nicht immer ist Maut=Vignette. Leider. Genau da liegt ja das Problem. Die "echten" Mautstrecken werden *immer* fehlerfrei erkannt. Also Gebirgs-Pässe, kostenpflichtige Tunnel, etc... Ebenfalls die "echten" Autobahnen. Leider gibt es aber Strecken, die weder "Autobahn" noch echte "Mautstrecke" sind, aber trotzdem vignettenpflichtig. Es ist halt ein weitverbreiteter Irrtum, daß "nur" Autobahnen in CH und A etwas kosten. Leider sind es seeeeeehr viele strategisch wichtige Strecken, die auf den ersten Blick nicht als vignettenpflichtig erkannt werden können. Du kommst auf einer Lümmelpiste auf einmal an einem Schild vorbei, kannst nicht mehr abbiegen und bist automatisch auf einer Straße, die ohne Vignette *richtig* teuer werden kann. Häufig führen auch Fernstrecken-Hinweise automatisch auf diese Straßen. Es gibt keinen Wegweiser, der in die richtige Richtung führt - außer auf die Autobahn oder Schnellstraße... Und genau *da* stehen dann die Abzock-Hansel mit ihren Kontrollen. Äääääätsche-Bääääätsch, schon wieder einen erwischt. Paradebeispiel: Versuch mal aus Salzburg nach Deutschland zu kommen. JEDER Wegweiser führt dich aufomatisch auf die drei Kilometer Öschi-Autobahn Richtung deutscher Grenze. Auch da gibt es einen recht beliebten Parkplatz, der offensichtlich nur für die Asfinag angelegt wurde... Seien es jetzt vorgeschobene politische Gründe, oder das zwanghafte Abzocken der dauer-klammen Asfinag - ich lasse es einfach mal unkommentiert so stehen...
  3. ...oder Erfahrungswert zum Thema Navi. Hab in den letzten Monaten recht viele Systeme einfach mal ausprobiert. Über's Wochenende ausgeliehen, oder festeingebaute in Miet- und Firmenwagen erlebt (*kotz* - unergonomischer geht's wohl nimmer) - und bin immer am gleichen Problem hängen geblieben: Verschiedene Fahrzeuge, die gelegentlich - aber selten - im nördlichen Bereich von Österreich und der Schweiz betrieben werden. Also häufiger Fahrzeugwechsel - mit sich ständig ändernden Routen in kostenpflichtigen Abzock-Gebieten. So weit nix außergewöhnliches. Sehe aber nicht ein, daß ich ständig auf fremde Karren die Autobahn-Vignetten draufkleistere. Und das nur für eine oder zwei Fahrten, denn beim nächsten Mal ist es schon wieder ein anderes Auto... Sagt mit, welches Navi in der Lage ist, ZUVERLÄSSIG die schnellste oder kürzeste Route zu berechnen - unter Ausschluß der vignettenpflichtigen Autobahnen, Schnellstraßen und Zubringer im Alpenraum. Die Einstellung "Autobahnen vermeiden" bring's nicht - weil in Österreich häufig selbst mittelprächtig ausgebaute Landstraßen von der Asfinag verwaltet und vermautet werden. Dergleichen in der Schweiz - bei uns wäre es ein asphaltierter Feldweg, dort eine *irgendwann-künftig* auszubauende Strecke, die aber trotz ihres jämmerlichen Zustandes keine Kantonalstraße ist, somit als Bundesstraße der Mautpflicht unterliegt... Und "Mautstrecken vermeiden" - na, ja - wenn ich jedesmal - brav dem Navi folgend - auf einer angeblich mautfreien Strecke von der Rennleitung erwischt worden wäre, würde ich jetzt noch die "erhöhten Benutzungsgebühren" abstottern... Typische Anwendungsfälle zum Testen wären beispielsweise von Schaffhausen Richtung Winterthur/Zürich (...böse Falle...) oder die Vermeidung der mautpflichtigen Zubringer und Ausfallstraßen in und um Bregenz/Dornbirn (...übelste Abzocke, weil's kaum einer weiss...), das Elend in Zirl Richtung alter Brenner-Landstraße sowie in Italien das zuverlässige Auffinden der kostenlosen Autobahnabschnitte... Eure Erfahrungswerte dazu, bitte...
  4. Lasst uns doch lieber - statt über *gäääääääääähn*-langweilige Audis oder Golf Caddy-Läcks zu philosophieren - mal eine Prognose über die GM-Zukunft wagen... Ich fang an. 1) Saapel wird endgültig verschmolzen, nur Design-Gimmicks auf ansonsten identischer Plattform - und natürlich der aufgerufene Preis - lässt künftig noch geringfügige Unterschiede erkennen... 2) Mit Opel verdient GM noch ein *bisserl* Geld, das Technologie-Zentrum der Trolle kann deren Entwicklungsabteilungen durch Übernahme von autarken Arbeitspaketen entlasten. 3) Die Trennung der Fertigungs-Standorte in Europa wird vollends verschwinden. Gebaut wird künftig ausschließlich plattform-, aber nicht mehr makenabhängig. 4) Zur Kostenreduzierung wird Arnie-Muscle-Cars in die Tonne getreten. Ihr wisst schon, der Pseudo-Armeetransporter, von dem der Exil-Österreicher aus dem so ökologisch angehauchten US-Bundesstaat angeblich mehrere in der Tiefgarage stehen hat. 5) Einige auserwählte europäische Modelle bekommen für den Übersee-Markt traditionsbewusste US-Markenaufkleber. Nur aus psychologischen Gründen. Buy American - wenigstens das Typenschild !! Ansonsten - warum doppelt entwickeln, wenn der künftige amerikanische Markt mit geringfügig modifizierten europäischen Modellen bedient werden kann...? Gegenvorschläge von Euch ?
  5. Wenn Du wirklich noch etwas tun willst - den großen Getriebeölkühler nachrüsten. Und zwar das Teil für Hängerbetrieb mit Teile-Code für Mittelmeerraum/Tropen. Der normale für Mitteleuropa/Nordatlantik (75 98 311) sollte bei Problemen bei der Teilebeschaffung - schonende Fahrweise vorausgesetzt - aber auch ausreichen. Verhindert wirksam die lokale Überhitzung des Getriebeöles, auch bei strammer Fahrt und kurzfristig extremer Last auf dem Triebstrang. Somit in Verbindung mit regelmäßigem Öl- und Filterwechsel auf Ewig keinerlei Probleme mit dem Ventilblock und seinen Kanälen...
  6. josef_reich hat auf Rainer's Thema geantwortet in 9000
    Ein Bienchen bringt mir wenig - leider - denn ich laufe *fast-ausschließlich* mit Medoc... Zudem hab ich ja schon mein Mäuschen - das reicht - will ja keinen Zoo eröffnen... (...hoffentlich liest sie hier nicht heimlich mit...) Und wenn ich eh nachts, wenn ich meine Ruhe habe, stinklangweilige Besprechungsprotokolle gegenlese, sind Eure überhitzten Kühler oder ähnliche Wehwehchen manchmal sogar eine willkommene Ablenkung. Wollt ihr diese vernünftig instandsetzen, prüft bitte erstmal die simplen Fehlerursachen - die leider auch in keinem Werkstatt-Handbuch stehen weil sie für einen Schrauber so selbstverständlich sind - bevor Ihr großartig irgendwelche Teile tauscht... Beispielsweise das Druckventil des Deckels vom Ausgleichsbehälter. Wenn das die Ursache ist, gibt's keinen Gegendruck im Kühlkreis - und die Karre wird zwangsläufig zu heiß. Ist auch simpel zu testen. Ausgleichsbehälter bis kurz vor "maximum" auffüllen und die Karre richtig heiß fahren. Dann einen dicken Lappen um den oberen Kühlerschlauch und versuchen, diesen zusammenzudrücken. Leute, der Kühlschlauch unter Betriebsdruck muß sich anfühlen wie eine prallgefüllte Knackwurst. (...ich lege übrigens hohen Wert auf das "n"...) Schlauch darf im heißen Zustand hochstens einen Zentimeter nachgeben. Sprudelt es dagegen recht lebhaft im Ausgleichbehälter - und der Schlauch gibt weiter nach - ist das Deckelventil hin. Oder es hängt im geöffneten Zustand fest. Da reicht eine kleine Kalk-Kruste. Erstmal warten, bis die Karre abgekühlt ist. Keinesfalls vorher den Deckel abschrauben (Verbrühungsgefahr). Diesen im kalten Zustand sachte gegen ein Holzklötzchen klopfen. Aber bitte mit Gefühl... Auch ein klitzekleines Tröpfchen WD40 oder Caramba in die Entlüftungsöffnung wirkt manchmal Wunder. Nicht fluten, kein Vollbad - das würde genau das Gegenteil bewirken. Bastelt mal wieder...
  7. josef_reich hat auf Rainer's Thema geantwortet in 9000
    Zyniker... Glaube, es ist noch ein *gaaaaaaaanz* kleines bischen zu früh, bei diesem Auto über defekte Kopfdichtungen, dauerhafte Abmagerung durch schrottige Lamda-Sonde oder Wasserverlust durch ranzige Wärmetauscher zu philosophieren... Kühlwasserstands-Kontrolle setze ich einfach mal stillschweigend als minimalste Eigenleistung voraus, bevor hier jemand ein Temperaturproblem postet. Wehe wenn nicht... *holzknüppel-raushol*
  8. josef_reich hat auf Rainer's Thema geantwortet in 9000
    Der E-Lüfter schaltet sich *grundsätzlich* erst unmittelbar vor Erreichen des roten Bereiches zu. Zuverlässig funktionierende Temperaturanzeige mal vorausgesetzt... Ausnahme: Fahrzeuge mit Klima, da mischt sich dann noch der Temperaturfühler des Kältemittels ein, um auch im Stand das Überhitzen des Kältemittels zu verhindern. Prüfe mal folgendes: Bei annähernd normaler Temperaturanzeite, also etwa "neun Uhr" am besten an langer Steigung ziemlich kräftig beschleunigen. Die Anzeige sollte bis auf "zehn Uhr" ansteigen. Die folgende Gefällestrecke ausgekuppelt im Leerlauf rollen lassen. Temperatur sollte sehr zügig fallen, bis etwa auf "acht Uhr" Falls nicht, ist etwas oberfaul. Fehler einkreisen: Bei konstanter Fahrt auf ebener Strecke oder leichtem Gefälle sowie der normalen "neun Uhr" Temperatur ohne vorheriges Beschleunigen auskuppeln und rollen lassen. Steigt dann trotz entlastung des Motors bei nahezu konstanter Rollgeschwindigkeit die Temperatur kurzfristig an - obwohl eingentlich genau das Gegenteil geschehen sollte - liegt das Problem mit hoher Wahrscheinlichkeit an der Wasserpumpe. Ist dagegen die Temperatur in allen Lastbereichen grundsätzlich immer etwas zu hoch, spricht sehr viel für einen maroden Kühler. Mal die Heizung auf Volldampf, falls es ein Wagen mit einfacher Ausstattung ist. Verhält sich die Temperatur auf einmal wieder fast normal? Dann ist es wohl wirklich der Kühler. Bei einem Fahrzeug mit Klima-Anlage ist dieser Heizungstest dagegen recht sinnlos... Das urplötzliche Eintreten des Schadensbildes lässt aber eher auf einen Schaden der Pumpe oder des Thermostaten schließen. Kühler verrecken, solange sie nicht schlagartig undicht werden, fast unmerklich - aber zumindest nicht von heute auf morgen... Prüfen des motorseitigen Thermostaten wurde schon mehrfach beschrieben. Oberer Schlauch muß nach etwa zehn Fahrminuten schlagartig sehr heiß werden - und dabei die Temperaturanzeige ruckartig von "neun Uhr" auf "halb Acht" absinken. Zum Prüfen des kühlerseitigen Thermostaten einfach mal den Stecker kurzschließen. Test des Lüftermotors: Alle Stecker trennen, Masse auf schwarzes Kabel, Dauerplus auf das grüne. In der Variante mit Klima-Ansteuerung ist zusätzlich ein zweites einzelnes grünes Kabel in einem ansonsten unbelegten Doppelstecker angeschlossen. Ob das Niveau der Kühlwassertemperatur tatsächlich grundsätzlich zu hoch ist - oder lediglich die Anzeige etwas zu hoch anzeigt - kannst Du nur durch Messen bestimmen, jede ordentliche Werkstatt hat einen Infrarot-Temperaturmesser. Die 9000er neigen übrigens im Stop-And-Go zu recht lebhaftem Einsatz des E-Lüfters. Bei hohen Außentemperaturen dauert das höchstens bis zur zweiten roten Ampel. Aber auch bei im Stehen vor sich hintuckelndem Motor sollte das Gebläse die Kühlwassertemperatur innerhalb von wenigen Minuten in den Normalbereich gebracht haben. Und noch ein Tip zum Abschluß: Trotz Selbstentlüftung des 9000er-Kühlkreises kann sich dennoch mal eine Dampfblase festsetzten. Fahr mit dem Wagen mal auf einem abgelegenen Parkplatz Achterbahn, mit ruckartigem Bremsen und übelsten Lenkbewegungen. Hat gelegentlich schon mal geholfen und übereilten unnötigem Teiletausch gespart... Leg los.
  9. Kennst Du zufällig die Szene von Asterix, in der nach einem bestimmten Formular in der römischen Verwaltung gesucht wird...? Analog dazu wird Dir nur ein einziger Lösungsweg bleiben: Erfinde *irgendeinen* Verwaltungsvorgang, in dem Dir angeblich die unbürokratische und kostenlose Behebung aller Mängel zugesagt wurde - und berufe Dich auf dieses Schreiben...! Was glaubst Du, was da bei den Hampelmännern ein Gesuche nach dem ominösen Brief losgeht... Nur alleine die Vorstellung dieses Kasperle-Theaters kann schon eine teilweise Entschädigung für den bisherigen Ärger sein, finde ich. Die andere gallische Lösung könnte möglicherweise zu Widersprüchen mit §223 StGB führen. Aber es sieht immer recht lustig aus, wenn die Römer dem Watschenbaum folgend gen Himmel abfliegen - und nur noch die Sandalen auf der Wiese stehen bleiben. btw. Unterschätze nicht die Längen und Tiefen des von Dir erwähnten Tunnels. Der bleibt nämlich garantiert dunkel - dank der fortgesetzten Unterbelichtung des Kunden-Vergraulungs-Centers, mit dem Du offenbar zur Zeit zu tun hast...
  10. Dann sollte dieser Auslands-Schweizer mal lesen, was die Heimatpresse über *seinen* gloriosen Konzern schreibt... http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/autogiganten_am_abgrund_1.782912.html Aber was soll's - die Versorgungslücke für Verschleißteile werden dann wohl einige unabhängige Lieferanten schließen - mit mehr oder minder brauchbarem Gelumpe. Der Gebrauchtteile-Markt erhält sich noch eine Weile mit Brocken aus wertlosen und somit wirtschaftlich nicht mehr instandsetzbaren Schlachtfahrzeugen. Und wer heute noch hingeht und einen neuen Saab kauft - na ja, dem kann ich *wirklich* nicht mehr helfen.
  11. Wie wäre es denn zur Abwechslung mal mit einer SYSTEMATISCHEN Fehlereingrenzung - statt dem bisherigen planlosen try-and-error...? Fehlercodes gibt es entweder wenn: 1) Die FehlerURSACHE durch eine durch den Fehlerspeicher überwachte Baugruppe ausgelöst wird. Typische Beispiele hierfür wären ein unplausibles Luftdruck/Luftmassen- oder ein fehlerhafts Kurbelwellen-, Lamda oder auch Drokla-Signal. Diese werden recht präzise gespeichert und führen sehr schnell zum jeweiligen Übeltäter. 2) Durch die Fehlfunktion einer NICHT überwachten Baugruppe ein Folgefehler in überwachten Kreisen entsteht. Erst hier beginnt meistens eine recht chaotische Fehlersuche mit Kabelrütteln und Baugruppentausch auf reinen Verdacht. Früher oder später geht die Angelegenheit *mächtig* ins Geld - und dem Fahrzeugeigentümer auf die Nerven. Wer will schon eine ständig rumzickende Karre, ohne dem Fehler auf die Spur zu kommen..? Will sagen: Fang mit Punkt 1) an. Fehler auslesen und dabei zusätzlich bei laufendem Motor *alle* mit dem Tech auslesbaren Steuersignale kontrollieren lassen, um weitere Fehler des Punkes 2) weitestgehend auszuschließen. Soll bedeuten: Nicht nur mal eben im Vorbeigehen den Fehlercode löschen - das bringt nix. Es gibt hinreichend viele Untermenüs im Tech, mit denen fast alle für den Motorlauf relevanten Daten abgefragt werden können. Ein erfahrener Mechaniker erkennt daran, ob nur ein leicht zu behebender Fehler des Tpys 1) oder zusätzlich etwas verborgeneres der Kategorie 2) vorliegt - nach dem Du Dir ohne weitere Hilfsmittel den Bären suchen - und in monatelanger Arbeit das halbe Auto tauschen würdest, ohne der Ursache auch nur einen Schritt näher zu kommen... Was kannst Du bis dahin selbst tun? Mach Dich auf die Pirsch nach Kabelbrüchen und fehlerhaften Steckern, Masseverschraubungen und Schauerstellen im Kabelbaum. Tausche, falls noch nicht geschehen, einfach mal versuchsweise die Batterie, um einen versteckten Polbruch auszuschließen. Prüfe das Zündschloß auf Wackler. Das letzte Fahrzeug mit den von Dir beschriebenen Symptomen hatte übrigens einen Kabelbruch am Schraubpunkt der Karosseriemasse des Batteriekabels - unmittelbar unter dem Kabelschacht, der seitlich zwischen Kotflügelstehwand und Hauptsicherungskasten verläuft. Viel Erfolg...
  12. josef_reich hat auf Flying Saab's Thema geantwortet in 9-5 I
    Freunde... - Ist Euch *immernochnicht* aufgefallen, daß wir in *diesem-unserem* Hochpreisland als die Subventions-Deppen der Welt herhalten...? Selbst in den Ländern, in denen für ein Neufahrzeut noch mehr von diesen unsäglichen europäischen Einheits-Talern aufgerufen werden, ist dies steuerbedingt. Entweder Luxus- oder Importzuschlag, dazu noch die abweichende Märchensteuer - egal wie sie nun jeweils genannt wird. In Überseeländern gehört dann sogar noch die Seefracht mit eingerechnet - und trotzdem kosten die Kisten häufig mehr als ein Drittel weniger - und zwar nach Listenpreis, selbst ohne die auch dort üblichen "Rabatte". Rechnet diese Aufschläge mal raus - und vergleicht die reinen Fahrzeug-Nettopreise. Dann werdet Ihr sehr schnell merken, daß es wohl kaum ein Land gibt, in dem die Fahrzeughersteller derart dreist in den Geldbeutel der Endkunden greifen. Auf die Gesamtproduktion umgelegt, finanzieren wir somit die erheblichen Preisnachlässe im Ausland mit, ohne die - unter Einbezug der dortigen Steuern - ein Fahrzeug wohl kaum noch finanzierbar wäre.
  13. Sandstrahlen ist nicht ganz unkritisch. Der Staub wandert durch die Kerzenhülsen ins innere, wenn diese nicht gründlich verschlossen werden. Auch der Dichtflansch zwischen Gehäuse und Oberteil ist recht dünn - und empfindlicher, als Ihr glaubt... Und VORSICHT mit dem Stecker. Die Jungs am Sandstrahler sind meistens recht heftige Grobmotoriker. Ich empfehle als ersten Versuch eine Messing-Topfbürste auf einem regelbaren Winkelschleifer oder Bohrmaschine bei maximal 600-800 Umdrehungen. Schleifpapier bringt nichts, da die Oberfläche der Cassette ja eigentlich leicht geperlt ist. Somit würden die glattgeschliffenen Flächen nach dem Lackieren ganz besonders auffallen. Zudem auch der Gammel nicht aus den Poren zu bekommen wäre...
  14. josef_reich hat auf kid74's Thema geantwortet in 9000
    Rate ich auch dringendst von ab... Zudem dann auch der untere Bereich des Vorbaus ziemlich labil wird. Der Plastik-Nippes hält halt leider nur im Verbund seine Steifigkeit. Die Kunst ist es aber, den Plastik-Dödel zunächst einmal unbeschädigt wegzubauen - bevor überhaupt irgendein Gedanke an rostfreien Schrauben-Ersatz verschwendet werden kann. Und auch bitte nicht vergessen, die vorderen Halteklammern des Mittelschirmes aus Alu nachzubiegen. Die hauchdünn verzinkten Originale sind nach über zehn Jahren ebenfalls für die Tonne...
  15. josef_reich hat auf kid74's Thema geantwortet in 9000
    Um an das üblicherweise undichte Rückschlagventil und den Wiwa-Behälter zu kommen, bleibt normalerweise der Innenkotflügel drin. Vordere zwei Schrauben der Radleiste lösen reicht, ist auch kein Problem, da rostfrei. Dann aber geht's los... Der Unterboden-Schirm. Stell Dich auf reichlich durchdrehende Schrauben ein, da die Klemm-Muttern im Plastik mitdrehen oder wegbrechen. Besonders die an den Verbindungen zwischen den drei Schirm-Segmenten. Am besten den Rotz *komplett* in einem Stück rausoperieren, dazu Radlaufleisten beidseitig wie beschrieben lösen, dann die Schrauben vorne am Stoßfänger entfernen - und zum Schluß die in der Mitte am Hilfsrahmen. Schrauben in die Tonne und neue Pressmuttern oder Stopfen einsetzen. Dann einen Einkauf beim örtlichen Schraubenhändler mit Griff in die V2A-Kiste. Bierchen, Baldrian und/oder Kippen helfen bei dieser Scheißarbeit. Bist aber in guter Gesellschaft, den *jeder* der schon mal an einem CS/CSE an den Wasserbehälter musste, hat über die Unterbodenverkleidung heftigst geflucht... Beim Zusammenbau sind die beiden Schrauben in den Ecken ganz außen, unmittelbar vor den vorderen Radhäusern die wichtigsten. Achte unbedingt darauf, in welcher Reihenfolge die sich dort treffenden drei Plastikteile miteinander verschraubt werden müssen - sonst hast Du ewig Spannung auf dem Gelumpe.
  16. josef_reich hat auf Benn's Thema geantwortet in 9000
    Es gibt da jemand, der selber *gelegentlich* an 9000ern rumschraubt, hier aber aus politischen Gründen nur noch mitliest... (...*maunz* und Grüße nach Emmerich...) Ist wohl mit *genau* dem gleichen Wagen mehrfach recht erfolgreich von der holländischen Grenze in die Alpen - und noch weiter. Mit einem dieser weißen Gartenhäuschen im Schlepp. Damit auch heil wieder zurückgekommen, wie uns berichtet wurde... Achte nur auf die Stützlast, sonst fängt *jeder* Fronttriebler bei Lastwechseln das Bocken an, weil er wegen der Vorderachsentlastung zu wenig Traktion übertragen kann. Gefühlvoll schalten, bei Steigungen *NIEMALS* im fünften Gang würgen, sondern frühzeitig runterschalten. auf Kühltemperatur bei Schleichfahrt im Stau achten. Untere Gänge vor dem Hochschalten etwas höher drehen als normal üblich, damit der höhere Gang nicht im Drehzahlkeller würgt. Auf gerader Strecke bei konstanter Fahrtgeschwindigkeit = 13-14 Liter Gebirge und Serpentinen je nach Steigung = 17-20 Liter Für ein Dreitonner-Gespann eigentlich durchaus erträglich. Entscheidend ist meiner Ansicht, wie drastisch der Trailer die ansonsten hervorragende Aerodynamik des 9000ers beeinflusst. Ein moderner Caravan mit schräger Front im Schlepp spart etwa 1,5 Liter - zumindest im Vergleich mit einem Ziegelstein älterer Bauart.
  17. josef_reich hat auf Leviathan's Thema geantwortet in 9000
    Die einzig vernünftige Strategie lautet: Erst TüV und AU mit minimalsten Mitteln bestehen, dann über weitere Investitionen für die nächsten zwei Jahre nachdenken. 1) Auspuff, soweit noch Restsubstanz vorhanden, für den TüV-Onkel provisorisch zusammenbruzzeln. Danach weiter röcheln lassen, bis der sinnvolle Zeitpunkt zum Austausch erreicht ist. 2) Defekte Lamda-Sonde zeigt sich spätestens bei der wohl ebenfalls anstehenden AU. Wenn nichts auffälliges und soweit bestanden, später auf Ursachenforschung gehen. 3) Öl mit Kaltreiniger entfernen. Oder falls gerade anstehend, Ölwechsel durchführen. Erklärt dann für den Prüfer auch die Ölflecken. Dabei hat halt der Lehrling etwas rumgesaut... 4) Bremsen sind hochgradig sicherheitsrelevant. Neue Bremsanlage macht immer einen guten Eindruck, wenn es darum geht, den Prüfer vom Bemaulen anderen unwesentlichen Mängeln abzubringen. CheckEngine hat den Prüfer einen Dreck zu interessieren, solange die AU bestanden ist. Schlimmstenfalls erzähl was von "Wackelkontakt oder Kabelbruch im Cockpit-Kabelbaum..." - falls der Fuzzi das überhaupt bei der Überprüfung sieht. Fehlerspeicher auslesen kann bei der Ursachenforschung von Punkt 2) hilfreich sein. Nichts auf Verdacht tauschen, Fehler systematisch einkreisen. Ruckeln ohne Anhalt auf die Ursache ist ein Groschengrab. Da hat schon so mancher eine Menge Geld versenkt, ohne das Problem dauerhaft abzustellen. Verwende die Forums-Suche und prüfe zuerst die Fehlerquellen, die quasi kostenlos durch einfache Kontrolle oder Reinigungsarbeiten auszuschließen sind. Du findest für so ziemlich alles die passenden Anleitungen... - Batteriespannung - Lima-Regler - Unterdruckleitungen - Steckerverbindungen - Massefehler - Ranz im Leerlaufsteller - Sonde durchmessen - Zündung tauschen etc. Ein defekter, also festgehender oder hängender Leerlaufregler verursacht nicht nur das Drehzahl-Sägen im Leerlauf zwischen *fast* eigenständigem Abwürgen und Aufheulen, sondern kann durchaus auch im Teillastbetrieb die Regelkreise des Motorsteuergerätes durcheinanderbringen. Erst wenn der Bock neuen TüV hat, ist es an der Zeit, möglichst durch versuchsweisen Austausch mit *garantiert* intakten Leihaggregaten an den etwas arbeits- oder kostenintensiveren Fehlerquellen rumzuschrauben. - Luftmassen/Drucksensorik - Kurbelwellensensor/OT-Geber etc. Nochmal: KEIN Geld auf Verdacht ausgeben. Sonst zahlst Du Dich grün und scheckig.
  18. Peinlich, peinlich... Bist Du auch schon von der FIFA ferngesteuert...? Zumindest die Antenne zum Empfang der gruppendynamisch depperten Jubelstürme hat Dir schon jemand in die Schulter transplantiert. Dass der Heckscheiben-Tiger beim Anblick von so viel Schwarz-Rot-Geil da so ruhig liegen bleiben kann... Wohlgemerkt, ich bin auch kein Fußballfan - und will *grundsätzlich* nur provozieren. Nix anderes. Host me ? Aber dennoch - Wie kannst Du blos ein von Natur aus adeliges Fahrzeug an eine schnöde angeerbte oder durch Inzucht zum Titel gekommene Heulboje vertickern ? Na ja, Deine Sache. Ich hoffe aber, Du hast dem Verkauf wenigstens nach dem Getriebeöl geschaut... Es wurde nämlich bestimmt mal wieder Zeit. *wegduck*
  19. josef_reich hat auf Zizou's Thema geantwortet in 9-3 II
    ...aber danach mit *extremst* viel Wasser nachspülen. Sonst löst sich die Beschichtung von Nabenabdeckungen, soweit vorhanden. Bei zu langer Einwirkdauer wird auch der Klarlack der Felgen angegriffen.
  20. josef_reich hat auf TurboTom's Thema geantwortet in 9000
    Wenn das Teil *wirklich* gut passen soll, also vorkonfektioniert Dir nicht hinreichend genügt... Wie gut ist Dein Bastel-Geschick? Es gibt gewebeverstärkte, innen gefütterte Planen. Quadratmeterweise, bis hin zu Riesenformaten. Absolut rißfest und dank flanellartiger Innenbeschichtung auch *relativ* lackschonend. Selber zuschneiden, drei teile - links/rechs spiegelsymmetrisch und das Mittelteil als langer Streifen von Stoßstange zu Stoßstange. Mit handelsüblichem 2K-Kleber verbinden, dann zur Stabilisierung mit Fassband ketteln lassen. Da hilft jeder Planen-Fachbetrieb, der auch LKWs neu bespannt. Aber vorsicht: Je wasserdichter, umso stärker schwitzt die Kiste, die Luftfeuchte kann nicht raus. Folge: Schimmelgefahr, erhöhter Rostanfall. Zudem lagert sich bei häufigem Abnehmen immer mal wieder Schmutz auf der Innenseite ab. Dann verkratzt der Lack irgendwann halt doch... Diese Dinger brauchen mehr Pflege, als man glaubt. Vor allen regelmäßiges trocknen ist zwingend erforderlich. Falls die Angelegenheit allerdings nur dazu dienen soll, über ein paar Schneewochen zu kommen, in denen der Wagen nicht in Gebrauch ist, kann es durchaus sinnvoll sein. Aber im täglichen Dauereinsatz taugt so etwas nicht. Vor allem: Wohin mit dem Siff-Lumpen beim Losfahren, wenn er triefend heruntergenommen wurde...?
  21. josef_reich hat auf ladeluft's Thema geantwortet in 9000
    Ach so, also "...leben..." nennst Du das... In meiner Sichtweise ist das eher "...unter dauerabzockender Verwaltungs-Bevormundung herumvegetieren..." Na ja, was solls - es werden sich in diesem Fred bestimmt noch genügend zufriedene Wähler der etablierten Parteien, Globalisierungs-Anhänger sowie EU- und Euro-Befürworter zu Worte melden. Schließlich bin ich mit meinem basisdemokratischen Weltbild, wie es tendenziell eher nur bei den Schweizern verbreitet ist, hier im Forum und in Deutschland vermutlich die Minderheit in der Minderheit. Der Partei-Parlamentismus wie bei uns - das ist für mich das von Lobbyisten und Schmiergeld-Empfängern gnädig gewährte Recht, alle vier Jahre zwischen "Arsch" und "Loch" auswählen zu dürfen. Nach englischem und/oder amerikanischem Vorbild. Immer der gleiche Proporz-Käse in jeweils andersbenannter Verpackung - Pseudo-Konservativ, Pseudo-Sozialdemokratisch, Pseudo-Republikanisch, Pseudo-Biologisch-Abbaubar... Aber einmal an der Macht geschnuppert, sind alle Absichtserklärungen und die ganzen weltverbessernden ideologischen Verlautbarungen plötzlich reichlich schnurz und piep. Hauptsache an der Macht bleiben... - Lug und Trug sei dank. *Fred-Verbiege-Modus-Ende* Zum eigentlichen Thema: Es gibt schlimmeres, als eine Red-Box offiziell und legal anzumelden. Würde bei meiner Versicherung und einem 9000er noch nicht einmal mehr kosten, da die Kisten recht unauffällig in der Schadenseinstufung sind. (...wie das dagegen bei anderen Versicherungsunternehmen sowie im Ausland, beispielsweise in dem kleinen, uns wohlbekannten österreichischen Zipfel am Bodensee, aussieht - kann und möchte ich hier nicht unbedingt diskutieren...) Steuerlich ist es ebenfalls irrelevant, bleibt lediglich der Aufwand für die Anfragen und zur Beschaffung der Freigabe.
  22. Auch Vorkriegs-Flurschaltung genannt... Gab es im Wohnungsflur von jedem 08/15-Mietshaus. Zwei Wechselschalter, Strippen in die Wand, Birne an Decke - fertig. Im dazugehörenden Treppenhaus, weil mehr als zwei Schaltstellen, dann als Höhepunkt der Schalttechnik noch ein Zeitrelais mit Tastern... - Gut is... Heutzutage werden überall bevorzugt Eltakos verwendet (Stromstoßschalter) Die waren damals einfach zu teuer, um sie in jeder Wohnung zu verbauen. Sind sowohl für Einbau in Abzweigdosen als auch zentral für die Sicherungsleiste erhältlich. Mit beliebiger Anzahl von handelsüblichen Tastern ansteuerbar. Und die trickreiche Spar-Kreuzschaltung entfällt... Warum ein E-Technik-Ingenieur sowas heutzutage nicht lernt....? Nun - ganz einfach - aus dem gleichen Grund, aus dem ein Fahrzeugtechnik-Ingenieur kein Getriebe instandsetzen kann...!! Das leidige Theorethen-Kacker-Syndrom unserer Hochschulen. Frei von Praxis und realer Welt... - Es werden Technologie-Philosophen ausgebildet, aber keine Praktiker.
  23. josef_reich hat auf ArchieGates's Thema geantwortet in 9-5 I
    Gut beobachtet... Bei mir sieht es ähnlich aus, nur dass mein *jüngster* Schweden-Ankauf - also der Quasi-Neuwagen von der Flotte, die im Hof steht - weit über 10 Jahre auf dem Buckel hat. Nun - genau so, wie ich vor *zig* Jahren ganze Kompanien von Fahrzeuginteressenten auf einen *fast* unbekannten schwedischen Hersteller hingewiesen habe (...Kaufentscheidung war dann fast 90% für ein Schwedenkreuzer...) - sehe ich mich seit einigen Jahren leider gezwungen, jedem der mich danach fragt *dringendst* vom Kauf abzuraten. Und glaubt mir, ich kenne *verdammt* viele Leute... Werdet ja schon gemerkt haben, daß ich nur äußerst selten im Forumsbereich der aktuellen Modelle unterwegs bin - und wenn, dann meistens zum Ablästern... Gut, solange meine alten Karren einigermaßen vernünftig laufen - und dabei nicht mehr als gerade noch erträgliche Kosten verursachen - laufen sie weiter. Aber Ersatz durch Neuanschaffung oder jüngeren Gebrauchten aus dem GM-Umfeld - no way. Das ist jetzt schon Beschlußstand. Die wollen es doch offensichtlich nicht anders. Und Markenkult, wie er aus durchaus verständlichen Gründen bei den ganz alten Modellen betrieben wird - war und ist nie mein Ding gewesen.. - Hab ich nicht, brauch ich nicht. *fluchtmodus-an*
  24. josef_reich hat auf ArchieGates's Thema geantwortet in 9-5 I
    Das ist in Spanien *überhaupt* kein Problem. Einfach den Motorblock über's Wochenende in ein Faß von dem dort *reichlich* vorhandenen Zitronensaft einlegen - solange bis sich das Trumm vor schauderndem Entsetzen derart zusammengezogen und zusammengeschrumpft hat, daß es die Laufbuchsen *garantiert* nicht mehr hergibt... Hat übrigens irgend jemand von Euch noch eine Idee, wie man mit Orangensaft die Einspritzanlage generalüberholen könnte...? *und-tschüss*
  25. Wenn's das ist, was die *anderen* durchaus auch berechtigterweise vermuten, würde ich an Deiner Stelle gerade *nicht* mehr gewaltsam besonders weit damit fahren... Bei laufendem Motor mal die Gegend einkreisen, wo das Geräusch herkommt. Auch ruhig mal mit verschiedenen Drehzahlen checken. Das motorraumseitige Ende des Gasseilzuges wirst Du ja wohl hoffentlich ohne Anleitung finden. Hoffentlich weisst Du, wie ein alter versprödeter Keilriemen klingt - und hast das vorher schon abgecheckt - sonst machst uns hier nämlich unnötigerweise kirre. *lol* Ach ja, viel Spaß beim *mal-eben-schnell* Wegschrauben der Ölwanne... *kicher*

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