Alle Beiträge von turboflar
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Tesla...
You name it...das ist wohl die technisch korrekte Erklärung. [mention=643]jo.gi[/mention] Immerhin gibt es was zurück, mit der konventionellen Bremse sind 100% weg.
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Tesla...
Ja, 10% Energie Rückgewinnung durch Reku erscheint mir realistisch. Bei den bürstenbehafteten DC-Motoren sollte man die Reku auch nicht zu hoch wählen, da es hier passieren kann, dass die Kohlen im Schiebebetrieb nicht gut am Kommutator anliegen und anfangen zu knistern. Bei AC-Motoren kein Thema.
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Tesla...
Ja, korrekt. Das Fahrpedal bedient ein Potentiometer, dieses gibt ein analoges SpannungSignal an die Steuerung. Selbige sagt dem Inverter per CAN-Message, welche Leistung in welche Richtung er bereit stellen soll. Wenn ich nun per Knopfdruck oder Regler die in der Software hinterlegte Rampe flacher oder steiler stelle, wüsste ich nicht, an welcher Stelle ein erhöhter Verschleiß entstehen soll.
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Tesla...
Weder noch, das kann natürlich jeder so handhaben, wie er will.
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Tesla...
[mention=4656]StRudel[/mention] Danke für die Ergänzung. Unterm Strich ist es so, dass man in der realen Anwendung nicht ständig die Batterie umrührt, sondern eben eine Voreinstellung wählt und dann mit dem Fahrpedal variiert.
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Tesla...
Was die Einstellbarkeit der Reku beim Tesla angeht, weiß ich grad nicht mehr genau. Einstellbar auf jeden Fall, ob während der Fahrt bin ich nicht sicher, würde mich aber wundern wenn nicht. Beim eGolf kann man zwischen 4 Stufen wählen, stark, mittel, schwach, aus. Diese können während der Fahrt durch Links oder Rechtsbewegung des Schalhebels gewechselt werden.
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Tesla...
Was meinst du denn mit Fahrregler, wenn nicht den Inverter? [mention=62]ralftorsten[/mention]
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Tesla...
Beim Laden mit hohen Strömen kann sich kristallines Lithium an der Anode (sog. Dendriten) bilden. Dies erhöht zunächst den Innenwiderstand der Zelle und führt mittelfristig zum Durchstoßen der Separatorenmembran. Deshalb werden üblicherweise Laderaten von 0,5 C und Entladeraten von bis zu 3 C empfohlen, um eine frühzeitige Batteriealterung zu vermeiden.
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Tesla...
Was meinst du denn damit?
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Tesla...
Die Aussage oben kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Dem Inverter ist es doch egal, in welche Richtung er Leistung regelt. Das ist alles nur eine Frage der in der Software hinterlegten Rampen, wie stark und wie schnell die Rekuperation ansteigt.
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2.3 CD 125kw tunen
Sickoxide sind dann wieder international....
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Tesla...
Die Bremse verhält sich völlig gleich. Rekuperation wird über das Fahrpedal aktiviert und ist meist so voreingestellt, dass die Verzögerung sich anfühlt wie das gewohnte Motorschleppmoment beim Verbrenner.
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Tesla...
[mention=2799]kingofsweden[/mention] Man muss ganz klar seine Fahrweise ändern, wenn man mit einem E-Auto unterwegs ist. Und das kommt einem fundamentalen Umdenken gleich. Man muss mit der zur Verfügung stehenden Energie haushalten. Einfach drauf los knallen und dann beliebig nachtanken ist schlicht nicht drin. Es macht einen mentalen Wandel erforderlich. Das ist in meinen Augen die größte Hürde. Die technische Umsetzung ist nur eine Frage der Zeit.
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Tesla...
Ah, nach 16 Seiten wieder beim Thema... Ja, mit "One-Pedal-Drive" lässt sich das Fahrzeug sehr leichtfüßig fahren. Mit etwas vorausschauender Fahrweise braucht man die Bremse so gut wie gar nicht.
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Kleinere Lichtprobleme nach Reparatur
Das Lichtrelais gab es vor einiger Zeit noch bei Polarparts.de
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Tesla...
Ich habe schon aufgegeben, um das ursprüngliche Thema geht es ja schon lange nicht mehr...
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Tesla...
Polemik ist keine Gegenfrage.
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Tesla...
Nein, schon mal was vom Bullshit Asymmetry Principle gehört? Auf dieses Spiel werde ich mich nicht einlassen.
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Tesla...
Tja, solche Behauptungen führen argumentativ leider total ins Leere. Das ist der Grund, warum ich es jedesmal bereue, mir Zeit genommen zu haben, eine faktenbasierte Beschreibung gemacht zu haben.
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Tesla...
Man darf die Dinge nicht durcheinander werfen. Wie schon AERO-Mann schrieb handelt es sich bei Autopilot und autonomem Fahren um zwei grundverschieden Systeme. Ich versuche mich mal an einer Beschreibung, um die grundsätzlich recht interessante und wichtige Diskussion mit Fakten zu unterfüttern. Ein autonom fahrendes Auto soll völlig ohne Fahrer von A nach B fahren können. Wird u.a. von Google getestet, mit kleinen Fahrzeugen und geringer Geschwindigkeit. Im Ergebnis, wenn die Angaben korrekt sind, mit einer erstaunlich geringen Fehlerquote. Das von Tesla als "Autopilot" angebotene System hingegen ist eine Kombination aus Spurhalteassistent, Abstandsradar und Tempomat. Es darf laut Hersteller nur auf der Autobahn eingesetzt werden, wo eine relativ geringe Komplexität des Verkehrs vorherrscht (kreuzungfreier Verkehr, alle in einer Fahrtrichtung, relativ homogene Geschwindigkeitsverteilung, keine Radfahrer, Fußgänger etc.). Relativ habe ich absichtlich kursiv gesetzt, da das System für US-amerikanische Highways entwickelt wurde und die BAB da sicherlich eine Ausnahmesituation darstellt. Vom Einsatz auf Landstraßen wird dringend abgeraten, im innerstädtischen Verkehr darf das System definitv nicht benutzt werden. In kurzen Zeitabständen verlangt das System eine Rückmeldung des Fahrers, der mit kleinen Lenkradbewegungen bestätigen muss, dass er noch am Leben ist... Falls keine Rückmeldung kommt, z.B. wenn der Fahrer eingeschlafen ist, oder gesundheitliche Probleme hat, werden zunächst Warntöne abgegeben, danach der Warnblinker aktiviert und das Fahrzeug am Standstreifen zum Stillstand gebracht. Ich habe das System persönlich auf einigen hundert BAB Kilometern getestet. In Realität bedeutet dies, man wählt per Tempomat eine maximale Geschwindigkeit aus, hängt sich in einem gewissen Abstand an den Vordermann und aktiviert den Autopilot. Das Fahrzeug erkennt die Fahrbahnmarkierung und den Vordermann und fährt auf dem gewählten Fahrstreifen in konstantem Abstand hinter dem Vordermann her. Wird dieser schneller oder langsamer wird man selbst entsprechend schneller oder langsamer. Für mich als Fahrer war es zunächst sehr sehr ungewohnt, die Kontrolle abzugeben. Ich habe anfangs trotzdem permanent alle Rückspiegel kontrolliert und den Verkehr vor mir beobachtet. Nach einiger Zeit konnte ich jedoch Vertrauen fassen und habe das Fahrzeug bei ca. 110-120 km/h hinter dem Vordermann herlaufen lassen. Und ich muss sagen, es funktionierte wirklich gut. Die größte Entlastung des Fahrers findet vor allem im Stau bei nervigem Stop and Go Verkehr statt. Insofern kann ich nur jedem raten, es einmal selbst auszuprobieren, um sich ein Bild von der realen Funktion zu machen. Kleiner Exkurs: Vor einiger Zeit habe ich einen Vortrag eines DB-Ingenieurs gehört. Er sagte sinngemäß: - Autopilot für die Autobahn können wir - Autopilot auf Landstraßen benötigt noch bessere Sensorik, in ein paar Jahren eventuell realisierbar - Autopilot in der Stadt, ein Alptraum Somit ist der Einsatzbereich solcher Systeme relativ scharf umrissen.
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Saab für die Rennstrecke
Der 9000 ist sicher kein Auto für die Rennstrecke. Der Hinweis auf Talladega hilft da auch nicht, dort geht es ja auch nur die ganze Zeit geradeaus.
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Saab 900 Turbo 1991 und Umweltzonen?
Abgesehen von der zugepappten WSS finde ich diese Art der Kleinstaaterei einen Rückschritt ins Mittelalter. Ich habe mir aus Spaß mal die Regulatorien für die Crit Air Plakette in Frankreich durchgelesen. Da wird die Europarundreise zur Studienfahrt....
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Tesla...
[mention=2503]Flemming[/mention] Ich bin kein Politiker, ich habe auch keine Mission. Ich will und muss niemanden überzeugen. Wenn ich gefragt werde gebe ich gerne Antwort, aber ich habe keine Lust, gegen anderer Leute vorgefertigte Meinung zu argumentieren, weil es nichts bringt.
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Tesla...
Zurück zum Thema, äh Tesla...
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Tesla...
Das gilt ausnahmslos für alle Autos.