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racinggreen

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Alle Beiträge von racinggreen

  1. Bei den Turbos ist die Automatik wegen der geringeren Haltbarkeit (Höheres Drehmoment des Motors) sich erin Grund zum überlegen, aber letztendlich ist da auch wieder der Zustand entscheidend, denn die Automatik kann man umbauen lassen. Stell Dir einfach die Frage, ob Du sonst für 2000,00 € ein Saab Cabrio findest. Wenn Du nochmal 1000-2000 € für Reparaturen berücksichtigst, hast Du immer noch einen günstigen Untersatz.
  2. Hi, ich habe mir den Wagen damals auch angesehen, weil ich die Kombination weiß mit Leder rot auch Klasse fand. Die damals nachgefragten 4999 € fand ich damals durchaus noch okay, wenn mich die heutige Info von Hft nicht eines besseren belehren würde (Deutet ja auf einen vorangegangen Motorschaden mit anschließendem Gebraucht motortausch hin). Der Motor lief aber gut. Ich könnte mir übrigens auch vorstellen, dass der damalige Verkäufer die Aeros und die rote Box behalten hat, um ihn günstiger abgeben zu können, weil an dem Wagen neben Verdeck und Fahrersitz (Leder war eingerissen) doch noch einiges zu machen war, die einen guten Preisnachlass rechtfertigten. Daher denke ich auch nicht, dass der jetzige Verkäufer den angefragten Preis damals auch bezahlt hat. An dem Aero Kit stimmten übrigens die beiden hinteren Seitenteile nicht, die von der "nackten" Version stammten (Unfall?). Ob das auf einen Nicht Aero hindeutet, ist schwer zu sagen. Ich denke aber, dass der Wagen aus Italien kam. Das Sportlenkrad und die Holzverblendung am Handschuhfach deutet für mich darauf hin. Mit den 16" und dem Doppelendrohr machte der Wagen aber damals einen guten äußerlichen (Erst-) Eindruck. Bei entsprechendem Preisnachlass hätte man den Wagen wieder in einen netten Zustand versetzen können und für einigermaßen faires Geld ein Cabrio gehabt. Aber mehr als die Hälfte des heutigen Preises hätte ich nicht dafür bezahlen wollen. Eine Probefahrt nach unterzeichnetem Vertrag ist für mich keine Probefahrt. Also richtigerweise Finger weg. Meines Wissens ist der Händler für seine manchmal etwas barsche Art bekannt. War wohl früher mal Volvo Händler.
  3. racinggreen hat auf WI-JX900's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Wohl war. Aber da sowieso schon viele Produkte bzw. deren Bauteile aus dem Ausland kommen, werden halt zuerst die anderen Aktienmärkte steigen.... der deutsche Dax zieht dann aus Solidarität mit, bis das Geld verbraucht ist. Dann geht es wieder abwärts. Der Staat verdient dann an der Mehrwertsteuer und kann dann immerhin statt eines Konjunkurpaketes zumindest nochmals ein Konjunkturpäckchen schnüren. Danach dürfte wohl nicht mehr viel kommen. Man könnte natürlich auch die Grenzen für Importe dicht machen....
  4. racinggreen hat auf WI-JX900's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Hab' ich auch gerade gedacht. Ein guter Freund von mir fährt genau dieses Fahrzeug und sieht darin sicher eine Gelegenheit, wie er es loswerden kann. Aber was ist nun korrekt ? Ich kenne drei Varianten aus der Presse, wie man scheinbar seinen Wagen ab Alter 9 Jahre loswerden kann. 1) Verschrottung ? Bei durchgerosteten Fahrzeugen, die keine neue TÜV Plakette mehr sehen werden, mag das eine Alternative sein. Bei Fahrzeugen, die fahrbar sind, aber unverkäuflich sind oder einfach weniger als 2.500 € gehandelt werden ggf. auch. Eigentümer älter italienischer Fahrzeuge dürften sich freuen. Gewisse Händler auch, die die Wagen für lau übernhmen und bei Einnahme der vollen Handelsspanne die Wagen nach Afrika verschiffen. Demgegenüber steht aber ein neues Fahrzeug (Keine Tageszulassung ???), dass bei den heutigen Einkommenverhältnissen bestenfalls über ein Privatleasing oder eine Finanzierung erwerbar ist. Da sind allerdings ausländische Anbieter aus Rumänien oder Südkorea im Vorteil. Tipp: Man kaufe sich ein schrottreifes Auto für 250 € und lasse es dann wieder verschrotten. Erst dann tätige man den Neukauf und hat dann eine nette kleine Anzahlung. Bei 10 schrottreifen Autos habe ich immerhin schon mal das Geld für einen neuen Golf. 2) Stillegen? Kein Problem. Ich lege mein Cabrio still und kaufe mir mit den 2500 € als Basis was nettes - neues. So als Winterfahrzeug z.B.. Im Sommer fahre ich dann wieder Cabrio. Bei einem günstigen Neuwagen unter 10.000 € kompensiere ich bei dem Verkauf des neuen Gebrauchten in einem halben Jahr den Wertverlust oder habe sogar noch ein paar Hundert Euro Gewinn übrig. 3) Verkaufen? Hab' ich nun auch schon gelesen. Da der Käufer um die Prämie weiß, wird der Wert des Wagens nochmal nachgeben. Der Neuwagenverkäufer gibt dafür weniger Rabatt und der Wagen ist ähnlich teuer wie vorher auch. Wäre dann wie bei der Förderung der Solarenergie. Hersteller und Händler halten den Preis künstlich höher und schöpfen den Förderbetrag für sich ab. Dann stellt sich noch die letzte Frage. Darf ich die Prämie auch mehrfach kassieren? Da fehlen bei den Aussagen sich noch eine Menge Einschränkungen, wann und wie das funktionieren kann.
  5. Und der passende Verteiler für die 185PS Version, der auch bei der Lucas Einspritzung verbaut wurde (Mit Kat). Die beiden anderen aufgeführten Versionen wurden bei Non-Kat Versionen verbaut. Verwenden kann man aber - soviel ich weiß- alle drei. Die relevanten Widerstände und Potis sind aber unterschiedlich justiert, was wohl den Leistungsunterschied ausmacht. Die Werte lassen sich bei der schwarzen Box ebenfalls einstellen.
  6. .... was aber auch an den netten Kunden liegt...
  7. Du wirst nur eine Chance haben, wenn Du direkt in Skt. Gallen vorstellig wirst. Vielleicht macht man Dir einen Paketpreis oder hat vielleicht sogar noch einen neuwertigen Satz Räder von einem Vorführfahrzeug. Zumindest wäre vorstellbar, dass Du dann auch einen höheren Nachlass erzielst als bei Deinem Händler. Da hilft nur fragen...
  8. Gute Cabrios sind zwischenzeitlich auch in Italien kaum mehr zu finden. Ich hatte mit meinem Wagen Glück, stand beim Onkel Doktor immer brav in der Garage. Allerdings wußte er auch, was der Wagen wert ist.
  9. Meinst Du das temporär oder längerfristig?
  10. Stimmt natürlich auch wieder...
  11. Habt ihr mal Links parat wo man sich die Uhren (Am Besten) ansehen kann?
  12. Dann hol Dir schnell einen neuen und geh wählen. Danach darfst Du dann entweder mit den Wölfen heulen oder die Ergebnisse des Siegers kritisch würdigen.
  13. racinggreen hat auf Andre90's Thema geantwortet in 9-5 I
    Wäre sicher eine technische Novität, wenn nur eine Zylinderreihe zwangsbeatmet würde. Aber man wollte sich lediglich den Bi-Turbo beim V-Motor sparen. Trotzdem sind 211 PS bei einem 3 Liter Turbo relativ wenig. Die sollten sich auch ohne Turbo realisieren lassen.
  14. Erst mal alle Möglichkeiten, so wie die Vorposter nannten, ausnutzen. Wenn es immer noch nicht klappt, hilft es nur, die Schraube raus zu bohren. Meist geht dabei wenigstens ein Bohrer in die Fritten (Überhitzt und dreht sich rund). Nicht vergessen eine Schale drunter zu stellen. Das Öl rauslaufen lassen und währenddessen Altöl vom Arm entfernen. Dann mit einem Gewindeschneider neues Gewinde schneiden, wenn möglich, zuerst versuchen, die gleiche Größe wie die der originalen Ablaßschraube zu erreichen. Wenn die neue Schraube passt, das Altöl von oben nochmal durch den Motor gießen, Ablaß offen lassen, um die Späne aus dem Motor zu bekommen. Das Öl nicht zweimal für diesen Vorgang verwenden. Für Grobmotoriker ist es hilfreich einen Drehmomentschlüssel zum Anziehen zu verwenden.
  15. Das mag für Motor und Getriebe gelten aber ich bevorzuge auch eine Innenausstattung die möglichst wenig Gebrauchsspuren hat, da machen sich die Kilometerleistungen schon bemerkbar.
  16. Aber da beziehst Du Dich auf zwei Hebel, an denen der Bürger "hebeln" kann. 1) Er kann das Angebot steuern 2) Er kann die Wahl so beeinflussen, dass er die Vetternwirtschaft in der staatlichen Führung aufbrechen kann. Für mich spricht seit Jahren nichts dagegen, auch prozentual wenig bedeutende Parteien an die Macht zu bringen, Hauptsache, die fette Made wird dadurch geschlachtet. Aber: Was macht man mit den 70% überflüssigen Staatsdienern, die zwischenzeitlich arbeitsunfähig geworden sind? Was macht man mit den vielen Mitarbeitern, die keine überflüssigen Autos mehr bauen dürfen? Das System hat sich zwischenzeitlich so festgefahren, dass man bei jeder eigentlich sinnvollen Maßnahme vor beinahe unlöbare Probleme gestellt wird, die möglicherweise das ganze System zusammenbrechen lassen. Aber es wäre sicher besser, dies bewußt in Kauf zu nehmen und dabei aktiv zu handeln als völlig überrascht und reaktiv aus der Defensive heraus. Und letzteres ist gerade angelaufen, weil die Grenzen bereits überschritten sind. Es bleibt kaum noch Zeit, die Fehler auszubügeln. Und was die Äußerungen von Josef Reich angeht: Gut, er hat eine krasse Ausdrucksweise. Aber er sieht, dass die westliche Welt offenen Auges in ein Dilemma reinläuft. Und sie läßt sich ohne ernsthaft zu reflektieren erzählen, dass es eine gute Idee sei, mit in dieses Dilemma reinzulaufen und am Ende leer auszugehen - bis auf eine kleine Minderheit, die davon profitiert hat.
  17. Naja. Das Problem hat man überwiegend, wenn man sich auf einen Saab ohne Historie einläßt. Wenn der Wagen 180.000 auf der Uhr hat und Du dies auch im Scheckheft wiederfindest, hat der Wagen üblicherweise auch diese Laufleistung. Wenn Du dagegen einen 900 ohne Scheckheft mit nur 95.000 km kaufst, ist das Risiko größer, dass dies gerade nicht stimmt. Abgenutzte Pedalgummis und durchgesessene Sitze sind zum Teil ein gutes Indiz. Zwar ist ein volles Scheckheft auch nicht gerade ein Garant dafür, dass der Wagen umfänglich gewartet wurde, aber immerhin wurden dann regelmäßig die Flüssigkeiten und die notwendigen Verschleißteile getauscht. Das man in Italien auf Bremsanlage und Wisch-Wasch Anlage keinen gesteigerten Wert legt, sollte allgemein bekannt sein. Übrigens sind deutsche Autos kaum besser. Entweder Du legst - zu Recht - gutes Geld hin um einen gut gewarteten Saab zu ergattern (Die werden aber selten von ihren Besitzern abgegeben) oder Du bekommst einen vom deutschen Klima angefaulten Saab mit Wartungsstau für wenig Geld. Von der Karosserie sind die Italiener, solange sie nicht einen Unfall vorweisen, grundsätzlich die bessere Wahl. Ich jedenfalls besorge lieber Ersatzteile und konserviere den Wagen als das ich aufwendig schweißen muß. Wir können ja gerne mal Erfahrungen in einen separaten Thread zusammentragen.
  18. Ja klar. Es ging mir nur um das Angebot von Holz als Zubehör.
  19. Das hier ist für mich nachvollziehbar. Das die staatlichen Behörden sich immer weiter aufblähen und das Geld (Steuern) ohne produktiven Output in sich hineinsaugen, ist schon lange nicht mehr vertretbar. Leider findet sich kein Beamter, der von sich sagen würde, dass seine Arbeitsstelle in unserem Staate eigentlich überflüssig ist. Und aktuell sitzt man dort ja auch am wärmsten. Genau, für 10 € das Stück, wovon 2 € dann auch wieder in das Staatssäckel fließen. Produziert wird in China (Also nix mit Steigerung des BIP), so dass die Fähnchen ohne weitere Qualitätssischerung wie nach der WM und der EM auf dem Mittelstreifen der Autobahn herumliegen. Hat sich ja gegenüber dem alten Rom nicht viel geändert. Der Pöbel lässt sich immer noch durch Gladiatorenkämpfe zufrieden stellen. Mag zumindest einer der Aspekte sein: Der Spritpreis und die steigende Zins- bzw. Rückzahlungslast sind die eine Seite, die fallende Nachfrage nach spritfressenden amerikanischen Autos die andere. Zwar trifft es bei der Automobilnachfrage in den USA auch die anderen Länder, aber die halt nicht so stark, weil die eben sparsamere Fahrzeuge anbieten können. Eigentlich haben die amerikanischen Muttergesellschaften keine andere Wahl, als die sparsameren Fahrzeuge ihrer europäischen Unternehmenstöchter in den USA anzubieten. Wenn die Nachfrage nach sparsamen japanischen Autos schon steigt, warum nicht dann auch nach den europäischen? Da ich in den USA noch kein Haus gekauft habe, kann ich das nicht beurteilen. Ich hätte den Kauf eher nach deutschem Muster vermutet. Dann haben beide das Problem. Die Banken sind finanziell in Schieflage und viele Leute wohnen bereits in Zelten. Bei so einem Winter wie bei uns wäre es in den Zeltstädten ziemlich schnell ruhig. Aber ich gehe davon aus, dass man mit allen (Also unseren) Mitteln alles versuchen wird, den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. Nur wird man dann den Begriff "virtuelle Marktwirtschaft" verwenden müssen. Wird interessant zu sehen, was von unseren Renten übrig bleibt. Also doch besser selbständig und mit Gold abgesichert?
  20. racinggreen hat auf jove2's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Das reicht nicht. Auch die Drosselklappe und das drumherum reinigen, wo das Klapperl anliegt.
  21. Interessanter Beitrag. Ging der Lehmann Pleite nicht auch eine Immobilienkrise voraus ? In den USA ist es bereits seit mehreren Jahren bekannt, dass Immobilien völlig überbewertet sind. Ich kenne ein kanadisches Maklerunternehmen, dass bereits vor gut drei Jahren begonnen hatte, sich aller seiner Immobilien zu entledigen, natürlich um die damaligen Gewinne noch mitzunehmen. Schon damals war dem Geschäftsführer bekannt, dass es einen größeren Einbruch geben würde. Seine Beurteilung: Jedes Flugzeug erreicht irgendwann mal seine maximale Höhe und muß auch mal wieder runter. Leider nützt es den Unternehmen wenig, wenn die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die eigentlich den "wahren" Wert einer Immobilie beurteilen sollen, diese gnadenlos überbewertet. Es soll ja schließlich weiter nach oben gehen, am Besten mit einer hoch dotierten Aktie und freundlich gesonnenen Anteilseignern, die einem dann den ebenfalls hoch dotierten Job sichern. Das ging ja so lange gut, so lange die Banken bei ihrer Kreditvergabe an die Kunden diesen auch das volle Risiko aufdrücken konnten. Aber irgendwann konnten auch die Kunden nicht mehr. Tja, und wenn kein Kunde mehr kauft, geht der Preis nun mal runter, und derjenige der sich auf dem (Virtuell hohem) Vermögensniveau aufhält bzw. sich auf dieser Basis abhängig gemacht hat, nun mal pleite. Man kann also nicht behaupten, dass der Markt nicht funktioniert hätte. Und wie man nun schmerzhaft feststellen muß, ist dies nicht ein isoliertes Branchenproblem, sondern eher ein globales.
  22. Mißverständnis ? Ich sagte doch, dass diese Teile in Italien angeboten wurden. Nur in dem EPC, was mir zur Verfügung steht, sind diese Teile nicht aufgeführt (Dagegen wird zum Beispiel durchaus nach US- und kanadischen Teilen unterschieden). Last not least habe ich noch einen italienischen Zubehörkatalog aus 1992/1993. Da findet sich zwar das Nardi Lenkrad, aber wiederum nicht diese Seitenleisten und das Handschuhfach Holz. Ergo muß Saab Italien hingegangen sein und Teile von einem eigenen Zulieferer beschafft haben. Die Teile wurden dann vermutlich erst kurz vor Auslieferung an den Kunden in Italien montiert und nicht im Werk. Mir ist jedenfalls bekannt, dass man in Italien ein helles Vogelholzahorn und und das für uns bekanntere rotbraune Wurzelholz anbot.
  23. Ups, tatsächlich beschränkt sich der Thread nicht nur auf Saab Uhren. Danke. ich schau mal genauer rein. Moderatoren, mein Thread kann wieder gelöscht werden.
  24. Das stimmt. Die italienischen "Ergänzungen" passen allerdings farblich genau zum Original Armaturenbrett.
  25. racinggreen hat einem Thema gepostet in Saab Stammtisch
    Hi, eigentlich komme ich erst jetzt durch meine Freundin auf dieses Thema, weil mir bis dato nie wirklich etwas daran lag: Armbanduhren. Da gibt es Uhrenmarken wie: IWC, Lange & Söhne (Bei den Preisen bekam ich Atemnot, weil man davon einige 900 Cabrios kaufen könnte), Maurice Lacroix, Breitling, Jaeger LeCoultre (Noch mehr Atemnot) und so weiter und so weiter. Wer kennt sich damit aus und kann gute Empfehlungen geben? Was ist daran denn besonderes, dass es so viel kosten muß? Was gefällt euch besonders gut? Ich spreche nicht von Nachbauten aus asiatischen Urlaubsorten... Denkt dran, ihr beratet einen Laien. Viele Grüsse Thomas

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