Alle Beiträge von sören
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Richtig und falsch zugleich ;) Von einer extremen Verteuerung von Kraftstoffen kann (leider!) keine Rede sein. Die Streichung - besser: schrittweise Verringerung - der Pendlerpauschale ist nötig, wenn man die Mobilität verringern will. Meines Erachtens sollte das aber nicht auf einen Ruck passieren, sondern so, dass sie binnen 5 Jahren bei null anlangt. - Nur geht das nicht ohne Gegenmaßnahmen: man muss eine Gesellschaft aufbauen, in der das Pendeln weniger nötig wird. Dafür brauchen wir nicht nur Homeoffice-Möglichkeiten, sonderen auch eine Aufwertung kleiner Orte, so dass diese wieder lebendig werden und es eben gar nicht mehr nötig ist, ständig in die von Dir genannte 30 km entfernte Stadt zu kutschen. Das würde unserem Land auch grundsätzlich gut tun ... - mich würde es dann zB nicht mehr so gruseln, durch den fast schon ausgestorbenen Vogelsberg zu fahren ;) Ein weiterer Schritt wäre der Ausbau der öff. Verkehrsmittel. Und es gibt sicher tausend weitere Möglichkeiten. Nur scheint sich die Politik damit nicht wirklich zeitnah auseinanderzusetzen.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Genau so stelle ich mir sachliche Gespräche vor
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Mit ner 11kw-Wallbox lädt man nen Tesla in einer Stunde für gerade mal 65 km, mit ner 16.5-kw-Wallbox für 69-77 km (sind Werksangaben von Tesla) ... ob das alles aber so "schnell" funktioniert, wenn man den Wagen vorher durch 400 km Strecke entladen hat? Eher nicht. D.h. ohne Supercharger ist das ne Sache für Enthusiasten ;) Und daran meine ich zu erkennen, dass die Thematik E-Auto nicht durchdacht ist, sondern eine populistische Maßnahme um sagen zu können: seht her die Politik macht was. Wird eigentlich irgendwas unternommen, um die wachsende Mobilität mal einzuschränken? Nein, denn dafür müsste man die Gesellschaft neu denken. Huuuu, davor müsste man ja Angst haben. Ohne die Gesellschaft komplett umzukrempeln wird es keine Energiewende geben - weder im Verkehrssektor, noch irgendwo anders. PS: Wenn man nicht China, Indien, die USA und Rußland dazu bekommt, massiv CO2 einzusparen, ist das alles eh n Thema für Don Quichotte
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Wallbox: Kann man, wenn man Eigentümer ist. Als Mieter eher schwer. Wenn man Leute besucht, noch schwerer. Das mit dem Juice Booster ist ein sehr arroganter Spruch - ich wusste bisher nix davon. Nach dem, was ich gelesen habe, setzt das Teil nen 3-Phasen-Anschluss voraus. Sehr witzig, gibt es an den oben beschriebenen Orten erst recht nicht.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Das ist hoffentlich eine humoristische Einlage. Es steht nunmal nicht jede 10 Meter ne Lampe, eher alle 50 bis 70 und das oft noch wechselseitig ...
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Ich habe übrigens letzten Winter in Ermangelung anderer Möglichkeiten einen i3 an der Garagensteckdose geladen: in über 12 Std. von 16% auf 32% .... PS: Aber all das hat nix mit dafür oder dagegen zu tun
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Damals konnte man mit der Pferdekutsche fahren - oder viel schneller und weiter mit dem heiklen Auto. Heute geht's um Auto gegen Auto. Der Vergleich hinkt also gewaltig: das Risiko ist nicht mit einem enormen (persönlichen)Fortschritt verbunden.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Von welchem Wunderauto sprichst Du konkret? Wenn ich die Weisheiten aus dem Tesla-Forum richtig verstanden habe, wird es eher schwer, tatsächlich 400 km weit zu kommen - und wenn, ist die Batterie so runter und deswegen hast Du nicht in 40 min so viel geladen, dass Du nochmal 300 km kommst ...... Unabhängig davon: habe mal geschaut, wo es auf meinen Strecken (oft ins Rhein-Main-Gebiet) nen Supercharger gibt. Antwort: nirgends. Tja, das ist irgendwie in etwa so hinderlich als gäbe es dorthin gar keine Straßen. Unabhängig davon scheint ohnehin niemand eine wirklich konkrete Vorstellung davon zu haben, wo und wie denn mal die vielen Laternenparker laden sollen. Wenn der Ladeprozess ein Vielfaches an Ladedauer ggü. der Tankdauer benötigt, kann man wohl kaum davon ausgehen, dass die Anzahl von Stromtankstellen ausreicht, die dem aktuellen Stand an Zapfsäulen entspricht.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Nur, um es noch mal erwähnt zu haben. Schaut's Euch an.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Du sprichst mir aus der Seele!
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Mobile & Autoscout - 9-5II NG schon besichtigt?
Oje ... nicht mal für nen Saab würde ich mich im Fratzenbuch aufhalten.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Heutzutage muss man, wenn man sich bilden will, auch das Kabarett bemühen ... Von wegen verunfalltes EEG: https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-1-oktober-2019-100.html
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Motorradfahrer unter Euch?
Jetzt im goldenen Oktober isses auch seeeeehr schön mit dem Mopped. Ich kann nicht verstehen, wie man das Bike in der Garage lassen kann ... PS: Aus eigener Erfahrung - wenns schwer genug ist, kann es auch einen gewissen Mortimer 2x durchqueren ;)
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Eklig! Das ist nicht mal Nichtdesign! Den Zeichner eines 311, 312, 313 wird es beim Anblick des 353 sofort hingerafft haben ...
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Laufleistung unserer 9-5 IIer
246.000 obwohl er eigentlich nur rumsteht, fahre derzeit hautsächlich Motorrad ...
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Wieder SAAB im Alltag...
Klaus, was ist los? Du warst doch eigentlich für guten Geschmack bekannt. Model III ist das Kind einer innigen Liebe zwischen einem Fiat Multipla und einem Delphin! Den kann man sich bestenfalls mit geschlossenen Augen ansehen.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Dann nenne doch bitte mal Beispiele. Ich kann bei Skoda 440 bzw. Octavia (Ende 50er, Anfang 60er), 1000 MB, S 100 (und Coupé S 110) sowie S 105/120 null Ähnlichkeiten zu Saab erkennen.
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Ehekrach-Schlichtungstipps für einen Saab-Neuling
O.k., ich schätze mal: er wird keinen Saab nehmen.
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Ehekrach-Schlichtungstipps für einen Saab-Neuling
Moggän! Zur Frau kann ich nix sagen. Zum Saab 9-3 I solltest Du das entsprechende Forum bemühen. Ich bin 4 Jahre einen 9-3 I Anniversary gefahren. Klasse Auto. Seit Abgabe fahre ich nen 9-5 II. Meinen 9-3 habe ich bereits mit 170 tkm abgegeben, weil ich nen Dienstwagen bekam. Aber ich hatte oft als Werkstattersatzwagen einen 9-3 I oder dessen optisch kaum von ihm zu unterscheidenden Vorgänger 900 II. Die hatten Laufleistungen zwischen 270 und 350 tkm auf der Uhr. Fuhren sich 1a, nichts klapperte, nichts rappelte ... Ältere Autos mit hoher Laufleistung grundsätzlich schlecht zu finden, ist eine sehr unangenehne, chronische und nur schwer zu behandelnde Krankheit, die hauptsächlich in Deutschland auftritt. Aber bei 3t€ wird eh nicht viel zu machen sein mit wenig km und Gewährleistung ... Aus Gründen der Crashsicherheit wäre ein Neuwagen der Mittelklasse vorzuziehen - bei dem vorgegebenen Budget aber ist man mit dem alten Saab diesbzgl. bereits einigermaßen weit vorn. 10 km gehen aber evtl. auch super mit dem Rad ;) Aber darum geht's hier ja nicht. Vielleicht findest Du hier im Forum einen Kenner, der sich den Wagen gemeinsam mit Dir anschauen kann. Wartungsheft (Intervalle eingehalten) würde ich mir auch genau ansehen. Beim Turbo sollte alle 10 tkm das Öl gewechselt werden - in diesem Zusammenhang hier im Forum mal gezielt nach "Ölschlamm" suchen. Ich würde einen 9-3 I turbo nur dann nehmen, wenn ich kontrolliert habe, ob er frei von Ölschlamm ist ...
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Crash 9-3 II gegen 3er BMW
Ich stimme dafür! Als ich das zum ersten, dann zum zweiten Mal las, dass Rettungskräfte behindert werden, konnte ich es nicht glauben ... O.k., an die Glotzer auf der Autobahn (die Staus über Staus verursachen) hat man sich mittlerweile gewöhnt, ärgert sich aber trotzdem jedes Mal ... aber wie in aller Welt kommt man auf die Idee, Rettungskräfte tatsächlich zu behindern oder zu anzupöbeln? Was ist das denn? Es ist nicht zu fassen ...
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Als Anfänger habe ich immer das genommen, was ich grad günstig in die Hände bekam ... irgendwann war ein 10-Zoll-Mini dabei und ich war mir sicher, dass ich nie was fahren, werde, was cooler ist ... 3 Jahre später (Mini war längst untüvbar und verrottet) hatte ich echt nur n paar Mark fürs nächste Auto und zufällig hing irgendwo an nem schwarzen Brett ein Zettelchen, dass ein R4 zu verkaufen ist. Ich fand die nie so toll; Ente schon, aber Renault? Trotzdem Probefahrt vereinbart ... Oha, nie so geil Auto gefahren. Mit dem bin ich dann (mit meiner kleinen Familie wohlgemerkt) in einem Jahr 30 tkm unterwegs gewesen. Sehr, sehr schön ...
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Entscheidungshilfe LIEBE
Um was für SAABs handelt es sich denn konkret?
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Sägezahnbildung
Immer gern, wenn es sich einrichten lässt.
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Sägezahnbildung
Im Grunde ärgere ich mich am meisten über mich selber, nämlich darüber, dass ich mich habe belabern lassen ... Ich habe es ja bereits vor 2 Jahren kommen hören, erst bei 130, dann bei 100 km/h usw. und habe die Lenkbewegungsabhängigkeit bemerkt (und es war ja nicht das erste Radlager, das ich korrekt identifiziert habe). Andererseits: dadurch, dass jetzt auch mal jemand anders nachgeschaut hat, wurde wenigstens der Schrott an den Hinterrädern bemerkt ... Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass sich der 952 absolut geil fährt, so leise wie ein Kätzchen und genauso flink bei Bedarf, quasi wie ein sehr, sehr, sehr guter Neuwagen, die Spitze der oberen Mittelklasse? Nein? Gut, dann sag ich es jetzt mal:... Also, so ein 952 - einfach der Hammer, der fährt sich soooo geil, ungefähr wie .....
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Sägezahnbildung
Ich weiß nicht, ob ich mich falsch ausgedrückt habe: Ich bin in die Werkstatt gegangen, weil ich neue Radlager wollte und der Meister meinte, das sei kein defektes Radlager, das Geräusch komme vielmehr von Sägezähnen. In der Tat konnte man auch Sägezahnbildung fühlen (eher vorn, und auf einer Seite etwas stärker als auf der anderen), aber ich weiß nicht, ob dies auch bereits so stark war, dass dies zu Geräuschen beitrug. Ich habe keine Erfahrung mit Sägezahnbildung. Möglicherweise war es also noch gar keine ausgeprägte (oder sagen wir akustisch erhebliche) Sägezahnbildung sondern nur eine leichte im Rahmen des üblichen. Ich habe jedenfalls erst die Vorderreifen wechseln lassen und das Geräusch war noch da. Danach Radlager gewechselt und Geräusch war weg. So verständlicher? Das Geräusch kam jedenfalls vom Radlager. Niemand sagt, dass das Radlager Sägezahnbildung verursacht hat. Wie gesagt, ich habe die Reifen erst wechseln lassen, danach war das Geräusch noch da. Möglicherweise hätte ich aber auch noch ein Geräusch gehabt, wenn ich zuerst nur das Radlager gewechselt hätte. Dann hätte der Werkstattmeister zu 50% Recht gehabt und das Geräusch wäre auch von den Reifen gekommen. In diesem Fall würde ich aber vermuten, dass die Sägezahnbildung davon herrührt, dass mir Reifen mit zu geringem Lastindex verkauft wurden (das finde ich unglaublich; ich könnte ec hat platzen!). Die Spur war wohl auch nicht so hundertprozentig eingestellt - hinten konnte sie wohl wegen festgegammelter Traggelenke schon länger nicht eingestellt werden ... und keine Sau hatte es bemerkt, obwohl der Wagen mind. 2x im Jahr (Inspektion und Rädertausch) auf der Bühne stand ...) und ich auch schon mehrfach gebeten hatte, Unterbodenbehandlung zu machen und nach dem Zustand da unten zu schauen (ich sehe zwar, wie es aussieht, habe aber keine Erfahrung, was tolerabel ist und was nicht; gehört jetzt auch nicht mehr hierher ...).