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Marbo

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Alle Beiträge von Marbo

  1. Immerhin sind wir jetzt schon bei 2 Jahren...Da ist es bis zu den empfohlenen 3-5 Jahren ja nicht mehr weit. Was ist denn wenn Deine Dose nach 2 Jahren noch homogen aussieht?
  2. Ist aber aus Gründen der Gleichbehandlung und der Erfahrung der Vergangenheit nicht so geregelt worden. Früher war ja .die Idee das bis zur nächsten Ausfahrt durchgefahren und dann abgefahren wird. Hat aber niemand gemacht. Wenn vorne am Unfallort immer mehr Motorräder stehen ist der Platz für Einsatzkräfte irgendwann nicht mehr vorhanden. Die Rettungsgassen werden inzwischen regelmäßig von der Polizei kontrolliert. Die Wärme kann ein Thema sein. Der Autofahrer muss aber auch irgendwann den Motor ausmachen Dann wird es auch warm. Ein Motorradfahrerkann auch den Helm absetzen und die Kombi öffnen. Und durchgefahren wird bei jedem Wetter... Bringt eine Buße von 240-320 € und 1Monat Fahrverbot. Wer möchte ...
  3. Themenwechsel? Die Motorradfahrer sind bei den erhöhten Bußgeldern, insbesondere für zu schnelles Fahren mit inkludiert. Durchfahren der Rettungsgasse beispielsweise bringt übrigens auch dem Motorradfahrern Punkte, hohe Geldbussen und Fahrverbote. Mir fallen Motorradfahrer auch nicht immer als Vorbild im Straßenverkehr auf, Wenn beispielsweise Radwege befahren werden um schneller an der Kolonne vorbeizukommen.
  4. Es geht nicht um Glauben es geht letztendlich um weniger von Autofahrern getötete Radfahrer. Da herscht keine Gleichberechtigung! Die aktuellen Zahlen haben auch bei der Politik für Alarmstimmung gesorgt weil man für die Verkehrswende mehr und nicht weniger Radfahrer braucht, das findet jetzt auch seinen Niederschlag in drastisch erhöhten Bußgeldern für Autofahrer.
  5. Die Toten sind bei Kollisionen auf Seiten der Radfahrer (die Leidtragenden), die Schuld zumeist auf Seiten der Autofahrer (die Bösen) die sich nicht den Vorschriften entsprechend verhalten. https://www.tagesschau.de/faktenfinder/unfallstatistik-radtote-101.html
  6. Vielleicht hat das in der Verwaltung bis dato keiner mitbekommen. Das könnte man ändern...Besser wenn die Fahrräder auf der Straße sind...Vielleicht eine Fahrradstrasse?
  7. Nur wenn niemand behindert wird, und das kann man regelhaft bejahen. De fakto ist Halten nach den inzwischen auch vom Bundesrat beschlossenen Regeln dort nicht erlaubt und wird den Hunderter kosten.
  8. Ich komme gerne nach München. Scheint eine ganz neue Welt zu sein. In den Städten in Rhein-Neckar und Rhein-Main ist es jedenfalls unproblematisch und das was Du über Radfahrer schreibst kann ich hier nirgends erkennen.
  9. Was Du als Nichtfahrradfahrer nicht begreifst ist folgendes: Der Mensch auf dem Fahrrad ist körperlich sehr viel bedrohter als der Autofahrer. Damit ist es in seinem Interesse keine Risiken einzugehen die sein Leben gefährden könnten. Die Regelverstösse der Autofahrer sind wesentlich häufiger und zumeist auch gravierender als die der Fahrradfahrer, die teilweise auch aus unklaren Regelungen resultieren oder nur vermeintlich sind. Das Autofahren bequem ist ist unbestritten. Wie lange man sich 100% Bequemlichkeit im Zeichen der Klimaerwärmung und der zunehmenden Unfittness, metabolischen Syndrome und Kurzsichtigkeit leisten kann wird sich zeigen. Die Restriktionen werden geringer wenn möglichst viele freiwillig etwas tun. Und nicht diejenigen bekämpfen die schon immer vielfältige Umweltschutzaspekte beachten.
  10. Es ist alles nicht so einfach. Hier schön aufgeschlüsselt: https://radverkehrspolitik.de/endlich-radfahrer-duerfen-ueber-rote-ampeln-fahren/
  11. Das Mobiltelefon und sonstige elektronische Geräte während der Fahrt ohne Fresprechanlage bedient: 100€ + 1 Punkt. Mit Gefährdung: 150€ + 2 Punkte. Navi während der Fahrt ohne Spracheingabe bedient: analog. Wird bei uns oft von der Polizei kontrolliert. Ein Beamter schaut, später werden die auffälligen Fahrer auf einen Parkplatz gewinkt welcher sich in kürzester Zeit füllt. 6-8 Beamte sind meist für die weitere Bearbeitung vor Ort notwendig. Wahnsinn...
  12. Zum Thema Kampfradler-Rambo: das dient nr der Stimmungsmache und ist in meinen Augen nur ein Thema für nichtradelnde Autofahrer. Ich sehe die nicht, ich sehe aber ständig Autofahrr bei Rot über Kreuzungen huschen. Das Tempo nicht einhalten. Den Abstand nicht einhalten (seitlich und frontal) Die Radwege sind gerade voll mit Splitt, Ästen, aus dem Autofenster geworfenen Müll. Keinen interessiert das groß. Ich bin öfters in Großstädten unterwegs. Ich sehe ramboartiges Verhalten - auch des Thema Poser, Raser, illegale Autorennen gehört hier her, wer hätte ähnliches von Radfahrern gehört oder gesehen? nur am Steuer, nie am Fahrradlenker. Das da jetzt deutlich mehr sanktioniert wird ist überfällig. Die Radfahrer sind immer in Gefahr. Dem Autofahrer ist aufgrund hoher Sicherheitsstandards viel eher alles egal. Der Radfahrer benötigt ein höheres Schutzlevel. Wenn jetzt mehr kontrolliert wird ist das nur fair.
  13. Schneeketten sind im Winter oft das Thema.
  14. D.h. wenn es beim TE so drinsteht wäre die Frage mit nein zu beantworten.
  15. Dieser Eintrag bedeutet: 195 65 15 NUR als M+S.
  16. Sie müßen halt eingetragen werden. Das kostet Geld. Der TE möchte sparen. Ob das eingetragen wird wenn es der Hersteller ausdrücklich nicht freigibt ist halt die Frage. Die Aktion ist wohl insgesamt sinnlos, wenn auch die Felge nicht eingetragen ist...
  17. Man müße halt mal schauen was zulassungstechnisch freigegeben ist (CoC oder ergänzendes). Grundsätzlich kann es schon sein daß bestimmte Größen nur als WR zulässig sind.
  18. Dann sind die Voraussetzungen für einen Umstieg denkbar gut und Du zeigst mal radfahrend allen wie es besser geht. Bringt mehr als immer auf die anderen zu deuten (Vorbildfunktion). Wenn ich im Auto fahrend einen Mensch auf dem Rad überhole wechsele ich die komplette Spur, wenn das nicht geht fahre ich hinterher. Das Beispiel könnte Schule machen.
  19. Aus der Perspektive der Autofahrer wird oft der Radfahrer nicht als Mensch sondern als Störfaktor betrachtet. Ein Perspektivenwechsel ist da oft ganz lehrreich. Und falls Du im Auto bleiben möchtest: sei froh um jeden der das Rad nimmt, das bedeutet ein Auto weniger in der Stadt..
  20. Fahr einfach mal selber ein paar tausend Kilometer Radl im Jahr, dann wirst Du einen derartigen Blödsinn nicht mehr schreiben. Das Dumme ist das es manchen sowohl an den körperlichen als auch an den geistigen Voraussetzungen fehlt...
  21. Es mäandert nur ein bissel-wir kommen auch wieder zurück.
  22. Marbo hat auf troll13's Thema geantwortet in 9000
    Das muss nicht sein. VW macht hier die AU 15€ billiger als der TÜV, fährt dann 2 Häuser weiter und lässt die HU machen. Kostet nichts extra. Mit 80 € ist man dabei.
  23. Immerhin: die Strafzettel sind nicht steuerlich absetzbar.
  24. Bei den Fahrrädern gibt es ja immerhin das Jobrad-Modell. Das ist schon mal nicht schlecht. Machen bei uns in der Gemeinde einige. Hab nur den Eindruck die fahren nicht viel damit...
  25. Ich würde lieber weniger Steuern bezahlen und mehr Eigenleistung bei Bedarf erbringen. Ansonsten steigen Abgaben ins Unendliche und Du fährst dann doch mit dem Rad weil Du die vielfältigen Vorteile erkennst. Und das Rad zahlt dann auch nicht der Staat. Dafür bist Du fitter, zahlst weniger Strafzettel weil Du frustriert mal wieder das Pedal zu weit durchgetrten hast, lebst länger wenn die Kollegen in der Blechkiste Dich respektieren und hast damit mehr von Deinen eingezahlten Rentnbeiträgen. Bei uns in der Gemeinde fahren gerade 2 aus dem entfernten Bekanntenkreis 3 Monate Bahn...(Provida-Problem im Frust)

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