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LCV

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Alle Beiträge von LCV

  1. Pro & Contra SUV: Nun, das wäre alles für mich kein Argument für einen SUV. Dann schon lieber einen Mini-Van. Ich hatte 3 Zeta 2.0 Turbo (Benziner). 7-Sitzer und dank genialer Verankerung der Sitze in Langlöchern konnte man selbige in 5 min. herausnehmen. Vom Bus zum Transporter ganz schnell. Ich hatte dann für diese Langlöcher spezielle Verzurrösen entwickelt, damit man sogar ein Motorrad sicher transportieren kann. Dann habe ich mir Sitze aus einem Schlachter besorgt und auf dem Unterbau Transportkisten befestigt, wo man Campingutensilien verstauen kann. Eine Platte über diese Boxen gelegt, 3fache Faltmatratze drauf, Schlafplatz fertig. Grundidee: Der Euro-Van 1 wurde als Fiat, Lancia, Citroen und Peugeot nahezu identisch angeboten. Eine Werkstatt zu finden hätte einfacher sein können. Leider haben dann FCA und PSA die Leute ersatzteilmäßig im Regen stehen lassen. Sehr schade, gerade der Umbau in ein paar Minuten war ja genial und damit war das Auto ein Ganzjahreswagen. Interessant auch, dass ich mit dem vollbeladenen Auto bei 1160 km genau 78 l in den 80-l-Tank hineinbrachte. Der 2.0 Turbo leistet 147 PS, Spitze 200 km/h (gestoppt). Leider hat man nach dem Facelift die Motorsteuerung und vermutlich die Getriebeabstufung verändert. Gewinn bei der Kfz-Steuer: EUR 12,-- p.a. Aber mit der gleichen Menge Sprit schaffte man 350 km weniger. Echt fauler Zauber. Für eine Tour nach Italien bekam ich von Lancia leihweise einen Zeta Diesel. Den habe ich auf der Tour Freiburg bis Rom auf 4.79 l / 100 km gebracht. Mit 4 Personen und Gepäck für 10 Tage an Bord. Diese Werte wurden über randvoll tanken und Tageskilometerzähler ermittelt. Der Nachfolger kam da nicht heran, obwohl sich die Leute mit den Angaben des Bordcomputers in die Tasche lügen. Auf längeren Touren sah man ja, wer schon wieder tanken musste. Auch gab es keine ernsthaften Reparaturen bis auf die Fehlkonstruktion der Türschlösser. Dagegen gab es beim Nachfolger die reinsten "Sollbruchstellen" ;-) Ich wollte das nur erwähnen, weil gerade die Euro-Van 1 einige sehr gute Features hatten. Nachdem aber Ersatzteile kaum zu finden sind, nun auch Schnee von gestern.
  2. LCV hat auf SAABerer's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Das liegt wohl in der Natur der Sache. Normalverbraucher wechseln das Auto nach 3, 4 oder max. 8 Jahren. Liebhaber sind gemessen am gesamten Fahrzeugbestand eine winzige Minderheit. Für mich ist das der Reiz an diesen Autos. Wobei ich in unserer Kleinstadt eine beachtliche SAAB-Präsenz feststelle. Aber gerade im eigenen Land haben die Autos nicht diesen Status. Für uns ist SAAB ein Exot, in Schweden war SAAB ganz normal zusammen mit V o l v o das Auto für "nationale" Käufer. Wer in Deutschland einen SAAB kauft/e, hat fast immer schon eine besondere Einstellung zur Marke und will sich vom Mainstream abheben. Es kommt irgendwann der Punkt, dass es in bestimmten Regionen mehr SAAB gibt als in Schweden. Aber abgesehen davon, V o l v o ist auch hier viel stärker vertreten, zumal es einen Händler im Ort gibt.
  3. Irgendwie führt die Diskussion vom eigentlichen Problem weg: Es geht doch um die Bedienbarkeit während der Fahrt. Assistenzsysteme (nötig oder nicht) arbeiten automatisch. Da muss ich weder Knöpfe drücken noch auf einem Touchscreen herum fummeln. Elektrisches Schiebedach und Fensterheber mit blind bedienbaren Schaltern sind besser als Kurbelantrieb. Aber eine Verschlechterung, wenn ich über ein Menü gehen muss. Elektrische Sitze oder mechanische, Geschmacksache. Elektrisch mit Schalter seitl. an der Konsole, super. Im Gegensatz zu den mechanischen kann ich auch während der Fahrt, selbst bei 200 km/h, die Lehne usw. mal etwas verändern. Immer unter der Voraussetzung alles ist intakt. Die mechanische Längsverstellung während der Fahrt ist gefährlich, da der Sitz entriegelt wird und man nach vorn knallt, sollte gerade in dem Moment eine Vollbremsung nötig sein. Bei der Lehne mit Drehgriff wäre es egal. Es geht einzig und allein darum, dass bei vielen neuen Autos die Bedienung ähnlich der Handynutzung vom Verkehr ablenkt. Was von diesen Gimmicks sinnvoll ist oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Man kann ja auch einige Sachen einfach ignorieren.
  4. Das ist doch nicht das Thema! Es ging um die diversen komplizierten Menüführungen WÄHREND DER FAHRT. Es ist ja nicht alles grundsätzlich schlecht, was in neuen Autos so verbaut wird, aber auf vieles kann man verzichten. Und wenn schon ein 9k-Fahrer eine Ersatz-Zündkassette dabei hat, bei dem Kofferraum kein Problem. Aber die wechselt man auch nicht während der Fahrt. Deshalb wäre ich schon zufrieden, wenn während der Fahrt nur die entsprechend notwendigen Funktionen verfügbar wären, dazu blind bedienbar. Alles andere nur, wenn das Auto steht. Jeder Appell, das so zu handhaben, ist zwecklos, wie man trotz Strafe beim Handy sieht. Aber eine Abschaltautomatik, sobald der 1. Gang bzw. die Fahrstufe drin ist, würde das Problem lösen. Ich möchte nicht in die Kiste springen, weil so ein Hirni an seinen Einstellungen herumkaspert, statt auf die Straße zu schauen. Ganz abgesehen davon, eine Zündkassette ist überschaubar. Aber was für ein Sammelsurium von Steuergeräten muss man denn mitführen, wenn man mit einem neuen Auto in entlegene Gegenden fährt?
  5. Das musst Du mir mal erklären! Wieso brauche ich in einem älteren SAAB ein Ersatzteilreservoir im Kofferraum und wieso nicht, wenn ich mich mit den aktuellen Konfigurationsmöglichkeiten befasse??? Ich bin ja Chef eines Markenclubs, d.h. es geht um Autos von (bei uns) 1914 - 2018. Wenn wir größere Reisen unternehmen, sind da Baujahre von 1950 bis heute dabei. Im Bereich bis ca. 1995 hat es noch nie ernsthafte Probleme gegeben, die ein neueres Auto nicht auch haben könnte. Da hat mal eine Batterie die Grätsche gemacht, neue Batterie rein und gut. Ansonsten erinnere ich mich an eine Reifenpanne und an meinem Oldtimer riss mal der Gaszug. Da aber ein zweiter "Handgaszug" vorhanden war, konnte ich ohne Probleme einen Parkplatz ansteuern und mit einer Lüsterklemme und 5 cm Fahrradbowdenzug reparieren. Dagegen gab es mit Teilnehmerfahrzeugen des neuen Jahrtausends diverse Elektronikausfälle, die für denjenigen das Ende der Reise bedeuteten. Natürlich kam erschwerend hinzu, dass so etwas garantiert zu einer Zeit passiert, wenn alle Werkstätten zu sind, aber auch der gelbe Engel kann nur abschleppen. Da wir nun mal keine Mainstreamkisten fahren, gibt es auch keine Werkstatt in der Nähe. Es hatte ja nur so ein Steuergerät für irgendeine Spielerei aufgegeben, aber der Bordcomputer spielte dann verrückt. Das E-Teil konnte zwar gefunden und bestellt werden, aber von Samstag nachmittag bis Freitag mittag war der Kollege am Ort festgenagelt. Dann konnte er heimfahren. Ich habe kein Ersatzteillager im Auto, aber einen Hartschalenaktenkoffer mit Werkzeug und ein paar Kleinigkeiten wie etwas Kabel, Aluband, Schlauchschellen usw. Wenn mal was wäre, kann man irgendwie improvisieren. Geht ein Steuergerät über den Jordan, dann war's das. Alte Weisheit: Was nicht drin ist, kann nicht kaputt gehen. Damit soll nicht der technische Stand von 1910 verherrlicht werden, aber in den 90er Jahren waren die Autos wirklich gut ausgerüstet und von den späteren Neuerungen kann man auf 90% verzichten. Das meiste dient dem zusätzlichen Gewinn der Hersteller und gerade bei Reparaturen wird es extrem teuer. Der Bedarf wird den Leuten solange suggeriert, bis sie glauben, ohne das Zeug nicht leben zu können.
  6. Ja, aber auch nicht die Marketingleute über einen Kamm scheren. Ich war lange Zeit im Marketing tätig und bin der größte Kritiker der Auswüchse bei den Autoherstellern. Vermutlich sind auch Buchhalter beteiligt und natürlich hat das Wettrüsten eine Eigendynamik entwickelt. Ich lasse mir gefallen, dass man ein Auto grundsätzlich für die eigenen Bedürfnisse konfiguriert. Dafür mag eine gute Menüführung hilfreich sein. Aber während der Fahrt hat man überhaupt nicht da herum zu fummeln. Die ganz normale Bedienung sollte einfach (und ohne extra den Blick von der Straße zu nehmen) möglich sein. Ich würde sogar so weit gehen, dass weitergehende Einstellungen nur im Stand möglich sind, d.h. die ganze Geschichte ist während der Fahrt nicht verfügbar. Habe ich etwas verpasst? Bei V o l v o stecken doch die Chinesen drin - oder? Indien wäre Tata bei Jaguar/Landrover und Mahindra bei Pininfarina. Letzterer plant gerade eine neue Automarke, Supersportwagen mit E-Antrieb im Hochpreissektor.
  7. Lenkradtasten hatte ich im Zeta. Das ging perfekt.
  8. Das Radio in meinem Auto war nicht einmal das allerneueste. Trotzdem war die Bedienung schwachsinnig. Beim Drücken auf einen Drehknopf geht ein Menu auf, durch Drehen kommt man in weitere Bereiche, wieder drücken usw. Schrift so klein, dass man sie kaum erkennen kann. Der absolute Hammer, einige weitere winzige Druckknöpfe liegen so nah, dass man die beim Suchen durch das Menu versehentlich drückt und dann irgendetwas passiert, was man nicht will. Im Nahbereich kann man ja einen Sender einstellen und die Finger davon lassen. Auf Reisen wird es ärgerlich, wenn man den Sendebereich verlässt. Man müsste auf einen Parkplatz fahren. Fazit: Raus mit dem Sch...gerät, vorerst ein Schubladeneinsatz hinein. Wenn ich mal viel Zeit habe, baue ich ein Becker Mexico ein, dass noch in der Schublade liegt. Linker Knopf ein/aus + Lautstärke - rechter Knopf Sendersuche. Außerdem Stationstasten. Bedienung blind. Je nach Auto ist die Einbauposition so, dass man sich herunterbeugen muss, um richtig ablesen zu können. Während der Fahrt? Der auch bemängelte riesige Monitor wäre zumindest für die Navi-Verwendung kein Fehler. Jüngere Leute sollten daran denken, dass mit zunehmendem Alter der schnelle Wechsel von der Außenwelt zu den Instrumenten die Augen überfordert. Zu kleine Anzeigen sind dann keine Hilfe.
  9. Da gibt es doch einen Film, wie Tucker durch Intrigen fertig gemacht wurde. Noch innovativer war für mich aber Cord.
  10. Also mein kleiner Mazda 323 GT von 1980 hatte schon diese Funktion. War ja 2-Türer. Position des Sitzes und Neigung der Lehne wie vorher eingestellt. Wurde im Test aber nicht mal erwähnt, aber als kurz darauf der 3er BMW diese Funktion erhielt, war man bei ams begeistert! Der Lärm, der von einigen Autos und Motorrädern kommt, ist ja meistens nur ganz kurz zu hören. Da sollte man eher mal die Laubbläser, Heckenschneider und Rasenmäher leiser machen, denn die traktieren einen oft stundenlang. Oder diese einmotorigen Sportflugzeuge, die vor allem am Sonntag ihre Kreise ziehen.
  11. Da könnte man doch eine "Erfindung" nachschieben: Den drehbaren Fahrerstuhl mit leicht abgewinkeltem Lenkrad. Dadurch kommt der linke Fuß gleich näher an das Kupplungspedal. Automatik? Wer braucht denn so neumodisches Zeug? @ MBB: Altersstarrsinn sagen die einen, langjährige Erfahrung die anderen. Es wird doch eine Menge Zeug nur deshalb erfunden, weil sonst einige dieser Theoretiker arbeitslos würden. Es muss ja nicht Sinn machen, Hauptsache NEU und der Nachbar hat es womöglich noch nicht. Und wer zu blöd ist, ein Auto ohne 20 Assistenzsysteme zu bewegen, sollte keinen Führerschein bekommen. Es gibt ja Taxis. Ach, gäbe das schön Platz auf der Straße Übrigens, Regensensoren brauche ich nicht. Rain-X auf der WSS einpolieren und das Problem ist ganz ohne Wischer gelöst.
  12. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Aha, danke.
  13. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Superleggera: Ist Touring mal wieder zugange? Ist ja ein geschützter Name für die speziell von Touring entwickelte Bauweise. Lancia Flaminia GT, GTL und Convertibile waren berühmte Beispiele. Vor 2 Jahren konnte ich den ersten AM Zagato in natura bestaunen. Für mich das schönste Auto aller Zeiten.
  14. LCV hat auf Knorke's Thema geantwortet in 9000
    @ Knorke: Von meiner Seite keine Kritik. Ich wollte nur auf die Möglichkeit hinweisen, mit Spezialfiller den alten Lack so zu isolieren, dass man mit anderen Lackarten arbeiten kann. Ohne eine solche Isolierschicht darf man nie verschiedene Lackarten zusammenbringen, da die unterschiedlichen Lösungsmittel reagieren. Am besten, man fragt vorher einen Lackierer.
  15. LCV hat auf Knorke's Thema geantwortet in 9000
    @ René: Der Kunstharzlack dieser Generation war der größte Mist. Ein eigentlich in jeder Hinsicht tolles Auto sah einfach nur verlottert aus, da der Lack nach einer Stunde Sonneneinstrahlung matt und fleckig wurde. Weder Polieren noch anschließendes Versiegeln brachte etwas. Dazu kam die rote Farbe, die besonders empfindlich auf UV-Strahlen reagierte. Da aber ansonsten das Auto rostfrei war, wäre es ja unsinnig, alles bis auf das Blech abzuschleifen. Also wurde zunächst dieser elfenbeinfarbene Filler aufgebracht und darauf dann der normale Lackaufbau. Danach sah das Auto aus wie es annodazumal das Werk verlassen hat. Originalität kann man auch auf die Spitze treiben! Kein Mensch hat erkennen können, dass dieser Lack nicht original war. Das ist der gleiche Blödsinn mit der Originalfarbe. Es gibt Farben, eben vor allem Rottöne und hellere Blautöne, die extrem auf UV reagieren. Nimm mal 2 Alfa Spider in rosso corsa und bewege den einen 1 Jahr in Sizilien, den 2. in Nordnorwegen. Stelle sie dann nebeneinander und niemand glaubt, dass die ab Werk den selben Farbton hatten. Nitrolack ist ein etwas anderer Fall. Gerade bei RR/Bentley wurden da bis zu 14 Schichten nach und nach aufgetragen. Da lohnte sich Polieren und selbst kleine Kratzer konnte man mit 1000er Wasserschmirgel vorsichtig entfernen. Zudem waren diese Autos in der Regel in English Racing Green oder mitternachtsblau bzw. schwarz, was kaum Probleme macht. Natürlich nicht metallic.
  16. LCV hat auf LCV's Thema geantwortet in Aktuelle SAAB-Termine
    Der Termin steht: Start von verschiedenen Orten am 27.04.2019 Ankunft in der Nähe von Lodz am 28.04.2019 Ausflüge in die Region um Lodz bis 02.05.2019 Weiter zu einem gemeinsamen Treffen am 03.05.2019 Abreise Richtung nach Hause am 05.05.2019 Das Treffen findet an einem kleinen See südlich von Lodz statt. Der Ort heißt Sielpia Wielka und ist ca. 105 km entfernt. Die Heimfahrt könnte über Krakau, Kattowitz, Breslau und Görlitz erfolgen. Eine Übernachtung wäre z.B. in Görlitz denkbar. Genaue Details werden noch bekannt gegeben.
  17. LCV hat auf Knorke's Thema geantwortet in 9000
    Etwas anderer Fall, dennoch vergleichbar: Bei meinem Oldtimer, der noch mit Kunstharzlack daher kam, sollte eine neue Lackierung her, da der Lack zwar weder Rostblasen noch Risse aufwies, jedoch blind war. Polieren brachte nur etwas für wenige Stunden. Pralle Sonne oder Regentropfen führten wieder zu blinden Stellen. Also Acryllack! Da aber die Lösungsmittelreste im Kunstharzlack mit dem Acryllack reagieren, kann man nicht einfach draufsprühen. Nach ein bis zwei Stunden bilden sich Bläschen und es sieht aus wie angemaltes Schmirgelpapier. Man hat zwei Möglichkeiten: - Abschleifen bis aufs Blech, den kompletten Aufbau neu. Kostet viel Zeit und Geld. - Oder man verwendet einen Spezialfiller, der eine neutralisierende, zum alten Lack isolierende Schutzschicht bildet. Darauf kommt dann die Grundierung, Lack, u.U. Klarlack. Acryllack ist härter, UV-beständiger als Kunstharzlack. Allerdings nicht vergleichbar mit der älteren Generation, die lösungsmittelbasiert war. Der jetzt aus Umweltgründen vorgeschriebene wasserlösliche Lack kommt nicht heran. Eine Zweitlackierung ist auch keine Einbrennlackierung, wo die lackierte Karosse noch ohne Innenausstattung usw. eine sehr heiße Kabine durchläuft. Bei diesem grün habe ich wenig Bedenken bezüglich UV. Meiden sollte man hellblau und rot. Das sieht nach einigen Jahren oft schlimm aus. Ehemals satt rotglänzende Autos sehen aus wie Ziegelstein. Den exakten Farbton ermitteln größere Lackiereien mittel Spektralanalyse.
  18. LCV hat einem Thema gepostet in 9000
    1994 9000 CSE Hallo, ob es wohl an der Hitze liegt? Beim Einschalten der Zündung, bläst es volle Pulle aus den drei Auslässen im Armaturenbrett. Dabei kommen hunderte winziger Krümel herausgeflogen, die sich als Schaumgummipartikel herausstellten. Einige etwas größere Schaumgummiteile stecken noch hinter dem Gitter. 1. Frage: Gehört das zu irgendeinem Pollenfilter oder was hat der Schaumgummi dort zu suchen? Muss irgendetwas ersetzt werden? 2. Frage: Bevor ich versuche, die Lüftungsgitter aus dem Armaturenbrett herauszunehnen, gibt es einen Trick? Kann man die überhaupt ohne Ausbau des Armaturenbretts demontieren? Die Geschichte ist echt lästig, da man ohne Schutzbrille jede Menge dieser Krümel in die Augen bekommt. Wenn man die Gitter herausnehmen kann, könnte man zumindest mal dieses Zeug herausholen und evtl. mit dem Staubsauger aussaugen. Danke für Tipps. Gruß Frank
  19. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    In # 2420 hattest Du noch klare Vorstellungen. Wie passt das jetzt?
  20. LCV hat auf LCV's Thema geantwortet in Aktuelle SAAB-Termine
    Hi, gestern bekam ich eine nette Nachricht vom Präsidenten des polnischen SAAB-Clubs. Grundsätzlich ist man sehr erfreut, wenn wir 2019 ein gemeinsames Treffen veranstalten. Es gibt auch eine ganze Menge Mitglieder in Lodz und Umgebung. Abgesehen davon ist Warschau auch nur ca. 130 km entfernt. Endlich habe ich einen direkten Ansprechpartner, der sehr gut englisch spricht. Nun werden wir schnellstmöglich den Termin fixieren, damit alle planen können und - abgesehen davon - ich die Termine der anderen Events festlegen kann. Bis jetzt hängt ja für 2019 noch alles in der Luft. Gruß Frank
  21. Übrigens: Na, wenn man das macht, kann man auch gleich mal ... Das kenne ich. Da musst Du aufpassen, dass es keine Vollrestaurierung wird.
  22. Gibt es keine gute gebrauchte Ölwanne von einem Schlachter? Übrigens, es gibt ein 2-K-Epoxidharz, mit dem man den Riss reparieren kann. Dafür Ölwanne demontieren, absolut fettfrei machen, den Riss etwas aufschleifen und dann mit diesem Mittel verschließen. Für Demozwecke hat man damit sogar den Riss in einem Zyl.kopf repariert. Alu schweißen ist ja auch nicht ohne.
  23. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Der "Adenauer" bewegt sich in Preisregionen, da könnte man dafür fast sein Wunschauto von einem Spezialisten umbauen lassen. Technisch sicher machbar, evtl. könnte der TÜV Ärger machen. Im eigenen Interesse sollte es aber schon einwandfrei sein. Ich erinnere mich an einen Fall, da hat jemand in England kurzerhand mit der Flex das Dach eines Coupés abgesäbelt. In Kurven hat sich die Karosserie so geneigt, dass man die Hand zwischen A-Säule und Lenkrad einklemmen konnte. Das fand der lustig!
  24. LCV hat auf Metalldetektor's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ob der französisch gelernt hat???

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