Alle Beiträge von LCV
-
Allgemeine Frage zu Diesel
Danke für die Anmerkungen. Das Anforderungsprofil war schwierig. Einerseits Platz, relativ leichter Umbau, falls man im Auto mal schlafen will. Andererseits wird das Auto außerhalb des Urlaubs nur im Kurzstreckenbetrieb genutzt (im Umkreis von 20 km). Ich hatte nie Diesel (abgesehen vom Lkw 608D), aber das war eine andere Zeit. Die modernen Diesel sind offenbar für Kurzstrecken nicht besonders geeignet. Blöderweise gab es keinen einzigen Benziner in akzeptabler Nähe. Das Auto hatte aber erstaunlicherweise keinen Rost. Ich hatte auch davon gehört und ein Kollege hat den extra auf der Hebebühne angeschaut. Er fuhr sich auch sehr gut, beschleunigte sogar im 6. anständig. Aber ich denke, am besten vergessen wir das Projekt. - Schade, dass es keinen Zeta mehr gibt. Die Nachfolger (Eurovan 2) waren leider auch um Welten schlechter. Den Service kann man auch vergessen. Renault, Citroen, Peugeot und Dacia kommen mir nicht ins Haus, auch der komplette VW-Konzern ist für mich ein rotes Tuch. Der Zafira hat aber keine Schiebetüren, oder? Da diese Autos eher breiter sind, wären gerade Schiebetüren in engen Parklücken von Vorteil. Einen 2. 9000er braucht es auch nicht. Wenn wir zu zweit in den Urlaub fahren, reicht ein Auto. Nun wird es wohl das genaue Gegenteil vom Mazda. Meine Frau hatte den Y 840 Cosmopolitan als limitierte Edition von 600 St. mit 60 PS. Fuhr sich wie ein Go-Kart und war auf den engen Straßen in den Weinbergen größeren Autos überlegen. Der starb im Sommer 2018 den Hitzetod, als bei 39° C im Schatten, im Stau stehend, ein Kühlerschlauch platzte. Schade drum. Wir haben heute nochmal über die Sache diskutiert. Ich habe jetzt einen 2008er Ford Fiesta "Black Magic" mit 80 PS angeschaut. Natürlich Benziner. So etwas hatte ich nie auf dem Schirm, war eher Zufall. Konnte den vorhin Probefahren. Der macht richtig Spaß und fühlt sich ähnlich an wie der Y. Der TÜV ist auch neu. 135.000 km. Meine Frau ist auch sehr angetan. Also wird der morgen geholt und zugelassen. Manchmal geht es halt schnell. Da ich in 3 Wochen wegfahre, muss natürlich vorher wieder ein Zweitwagen her.
-
Allgemeine Frage zu Diesel
Hallo, es geht mal nicht um SAAB, sondern ganz generell um Diesel-Fahrzeuge. Wir hatten ein sehr schockierendes Erlebnis. Meine Frau braucht ein neues (gebrauchtes) Auto, das angesichts geringer Fahrleistung einigermaßen günstig sein sollte. Wir hatten vor Jahren einen Lancia Zeta 2.0 Turbo, den Eurovan 1, der auch als Fiat, Peugeot und Citroen angeboten wurde. Das Raumangebot und die Schiebetüren waren perfekt für die Reise. Leider gibt es für die Baureihe kaum noch Ersatzteile, gebrauchte Autos verschwinden nach Litauen. Wir haben lange gesucht, um etwas Ähnliches zu finden und schließlich den Mini-Van Mazda 5 gefunden. Leider gab es im Umkreis von 200 km keinen akzeptablen Benziner. So wurde es der Diesel mit 145 PS, 6-Gang-Getriebe usw. Der Preis schien recht günstig, neuer TÜV wurde gemacht. Also, gegen meine Diesel-Aversion haben wir das Auto gekauft. Nach 100 km kam die Warnlampe des DPF und wenige km später noch die für den Spurassistenten und Check engine. Das Auto stammte von einem freien Gebrauchtwagenhändler. Also sind wir zum Mazda-Händler gefahren, um das Auto checken zu lassen. Der stellte fest, dass der neue DPF kein Originalteil sei und deshalb die Elektronik spinnt. Es gäbe nur die Möglichkeit, einen originalen samt Drucksensor einzubauen. Bevor man mir den Preis nannte, sollte ich mich besser setzen. Mit USt. und Einbau käme die Aktion auf über EUR 6.000,--. Mit dem Kaufpreis zusammen würde das Auto deutlich über dem Marktwert liegen. Völlig indiskutabel. Also haben wir das Auto zurückgegeben. Ein unabhängiges Forum bestätigte aber, dass man nicht weiß, ob das Auto plötzlich auf Notlauf schaltet, evtl. Schäden entstehen und dass man ganz liegenbleiben könnte. Die Idee Mazda 5 ist damit nicht vom Tisch, aber NUR Benziner. Jetzt frage ich mich, ob es beim Benziner auch solche Risiken gibt. Zudem würde mich interessieren, ob diese Preise nur bei Mazda so hoch sind oder bei Dieselfahrzeugen üblich. Es war ein Bj. 01/2009, was wegen der Kfz-Steuer wichtig ist (noch hubraumbesteuert mit EURO 4). Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann in Bezug auf andere Fabrikate Entwarnung geben. Ich freue mich auf Kommentare. Gruß Frank
-
"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Danke für die Kommentare. Was mich wundert: Wenn dieses Gefährt derart säuft, wie kommt dann EURO 6 zustande?
-
"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
An diesem Fahrzeug fehlen sämtliche Markenzeichen. Was ist das? Ich schätze das Alter auf ca. 50 Jahre. Russisch?
-
Wie verdoppele ich meinen Umsatz?
Ich habe bewusst TÜV geschrieben, nicht DEKRA oder andere Gutachter, da dieser schon länger fordert, das Intervall auf 1 Jahr zu verkürzen.
-
Wie verdoppele ich meinen Umsatz?
Es gibt wieder einmal Bestrebungen seitens Brüssel, Autos ab einem Alter von 10 Jahren jährlich zum TÜV zu zwingen. Der deutsche TÜV hatte sogar schon gefordert, dass alle Autos jährlich geprüft werden sollten. Das alles angeblich, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen. Dabei sinken seit Jahren die Zahlen schwerer Unfälle und nur Radfahrer, vor allem E-Biker, versauen die Statistik. Würde man mal seriös ermitteln, wieviele Autounfälle auf technische Mängel zurückzuführen sind, wäre ich gespannt auf das Ergebnis. Alkohol, Drogen, Selbstüberschätzung, Sekundenschlaf und Handy am Steuer usw. kann der TÜV nicht feststellen. Andererseits werden heutzutage auch Dinge bemängelt, die sicher nicht wirklich akut sind, aber natürlich mit Blick auf die 2-Jahres-Intervalle ok. So sollten 2 Jahre genügen. Im Grunde ist das alles nur Geldmacherei und steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Aber sehr große Institutionen könnten über Lobbyarbeit irgendwann zum Ziel kommen und den Leuten doppelt so viel Geld aus der Tasche ziehen. Ich glaube in den 60er Jahren entstand der Begriff: "Der Autofahrer ist die Melkkuh der Nation." Vergleicht man aber das mit heute, so könnte man sich diese Zeit zurückwünschen.
- Internet Fundsachen
-
Internet Fundsachen
Den Opel gab es als 1100er und 1900er. Der 1100er hörte sich an wie eine Nähmaschine kurz vorm Auseinanderfliegen. War nur über Drehzahl einigermaßen schnell. Der 1900er fuhr sich deutlich entspannter. Der Vergleich mit dem Capri hinkt, da es viel mehr Motorisierungen und 3 Serien gab. Wir hatten kurz eine 1. Serie 1700 S mit 75 PS. Der war gegenüber dem Opel eine lahme Gurke. Da kann man auch den Kadett C als Coupé heranziehen. Der war für die damalige Zeit ganz schön schnell und bot sich für Tuning an. Es gab ja einige Tuner wie z.B. Irmscher. Zudem war der leicht und wendig. Auf der Landstraße hatte ich mit dem BMW 2500 mit 150 PS keine Chance. Es gab Capri-Modelle, die schneller waren als der GT, aber die meisten waren unterlegen. Das Urmodell auf der IAA hatte noch ein rundliches Heck. Sah besser aus, aber das serienmäßige war aerodynamischer. Etwa um die Zeit kam der Diplomat CD als Studie. Bitter hatte den als Inspiration für seinen Bitter CD genommen. Die ersten Jahre erlebte ich noch ohne Tempolimit auf der Landstraße. Mit dem Fahrschul-BMW 2002 Tii (auch auf 150 PS gebracht), konnte man schnell fahren lernen, da man damals erst nach bestandener Prüfung auf die Autobahn durfte.
-
"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Wer es nötig hat ...
-
Herbsttreffen in Südbaden 02. - 05.10.2025
Sorry, der Zug ist abgefahren. Nach den bisherigen Rückmeldungen habe ich ein Hotel gesucht. Die verfügbaren Zimmer sind bereits vergeben. Wer in der Nähe wohnt, könnte aber zu Hause schlafen und (nach Vereinbarung) jeweils am Morgen zum Hotel kommen. Gruß Frank
-
Preisexplosion bei Gebrauchtfahrzeugen?
Nicht zu vergessen: Die Kfz-Steuer-Berechnung nach Emission bzw. Hubraum. Ein Bekannter hatte einen Mercedes Diesel mit 3.5 l Hubraum. Bj. kurz nach 2000, mit EURO 2. Als der TÜV fällig war, wurde gerade ein Mercedes mit dem 3.5 l Diesel, aber inzwischen auf EURO 5 gebracht, angeboten. Also kaufte er die Karre. Zu seiner Überraschung lag die Kfz-Steuer genau 8 Euro über des des alten Autos. Es geht ja nicht um 8 Euro, aber ums Prinzip. Mein Benziner wird immer noch nach Hubraum berechnet. Es ist nicht möglich., rückwirkend für tausende von älteren Autos die Emissionen zu berechnen. Deshalb hatte der Bundestag das Thema abgeschlossen und Autos vor irgendwann in 2009 (?) werden nach wie vor nach Hubraum berechnet. Ab einem bestimmten Stichtag müssen die Autohersteller diese Angabe machen. Da ich nicht mehr beruflich unterwegs bin, kann ich mit eher noch älteren Autos gut leben. Aber solche Spinnereien wie das Gebimmel bei Tempoüberschreitung und Vernetzung mit dem Hersteller usw. kann ich nicht akzeptieren. Deshalb wird mein nächstes Auto eher noch älter als das aktuelle sein. Im Oldtimerbereich ist die Technik nicht so kompliziert und da der Wert eher steigt, befassen sich genügend Experten auch mit der E-Teile-Versorgung.
-
Erfahrung mit dem Autohaus Bischoff
Grundsätzlich immer einen schriftlichen Auftrag erteilen und alles genau spezifizieren. Sollte die Werkstatt darüber hinaus etwas benötigen oder noch nicht erkannte Mängel entdecken, darauf bestehen, dass vor einer Reparatur oder Teilebeschaffung hierfür die Genehmigung eingeholt wird. Auch kann man festlegen, dass defekte Teile aufgehoben werden. Bei einem SAAB lohnt es sich, solche Teile einem Kenner zu überlassen, der diese evtl. repariert oder aufbereitet. Wenn man keine solche Vereinbarungen trifft, hat die Werkstatt einen Freibrief und man kann die Zahlung kaum verweigern. Nur wenn es extrem teuer wäre, könnte man der Werkstatt vorwerfen, nicht informiert zu haben. Dann wäre der Gang zu einer Schiedsstelle des Kfz-Handwerks eine Möglichkeit. Aber wegen EUR 400,-- würde ich das als Lehrgeld abhaken. Also sicher nicht einen Anwalt einschalten. Am Ende kostet es noch deutlich mehr. Es hängt auch vom Wert des Autos ab. Ist der Marktwert nur noch bei EUR 500, sollte die Werkstatt bei einer Reparatur von fast dem Wert oder gar darüber von sich aus nachfragen. Das sollte man erwarten dürfen.
-
Treffen im Münsterland (18.) 19. - 22. Juni 2025
@ Huzui: Das hat einen ganz einfachen Grund. Die Hauptaufgabe unseres Club besteht darin, Lancia-Fahrern Hilfe bei der Ersatzteilsuche und technischen Problemen zu geben. Veranstaltungen sind eher zweitrangig. Unsere Mitglieder verteilen sich auf ca. 50 Staaten weltweit. Für fast alle wäre die Anreise viel zu weit. Aber sogar innerhalb Deutschlands muss ich möglichst zentrale Orte wählen, zudem Feiertage einbeziehen, damit es sich für Teilnehmer aus dem Süden bzw. Norden lohnt. Es wäre schwer zu vermitteln, wegen 1 oder 2 Tagen von Flensburg nach Berchtesgaden fahren zu sollen. Wegen der diversen Kooperationen mit Fiat/Lancia haben wir 2005 auch SAAB hinzugenommen. Aber wir wollen keine Konkurrenz zu SAAB Clubs oder lokalen Stammtischen sein. Deshalb betreiben wir keine Mitgliederwerbung. Wer mal an einem Treffen mitmachen möchte, ist aber willkommen. Es ist immer nett, neue Leute kennenzulernen. Jedenfalls sind wir kein Verein im üblichen Sinn, mit Vorstand, Jahreshauptversammlung und was es sonst noch so gibt. Wäre auch bei der Struktur unserer Organisation illusorisch. Würde jemand aus Neuseeland, Australien, Japan oder Südamerika zu einer Versammlung kommen? Aber es waren schon Mitglieder aus California und Südafrika hier, weil sie es mit einer Geschäfts- oder Urlaubsreise kombinieren konnten. Aus Europa eher bei den Reisen, da es sich bei 10-14 Tagen dann auch lohnt. Wir haben in 35 Jahren bezüglich Lancia ein internationales Netzwerk aufgebaut, dem auch zahlreiche ausländische Clubs angehören. Ich bin fast immer erreichbar und kann vermitteln. Motto: Ich selbst muss nichts wissen, nur den Kontakt zum jeweiligen Experten herstellen. Da ich kein Automechaniker bin, werde ich auch keine technischen Ratschläge geben. Dank Internet funktioniert das.
-
Herbsttreffen in Südbaden 02. - 05.10.2025
Hallo, geplant ist ein Herbsttreffen in der Region, wo der LCV vor 35 Jahren gegründet wurde. Es soll kein großes Gedöns um dieses Jubiläum gemacht werden, doch gibt es einige schöne Programmpunkte, die aber nach unserer Philosophie wetterabhängig durchgeführt werden. Nur so viel: Titisee, Besichtigung einer sehr erfolgreichen Winzergenossenschaft, Musée National de l'Automobile (Schlumpf-Collection), Weinorte im Elsass und gutes Essen. Zum Museum sei angemerkt, dass in Frankreich schon zahlreiche Umweltzonen eingerichtet wurden, wo Dieselfahrzeuge kaum noch hineinkommen, Benziner mit einer frz. Version unserer grünen 4er Plakette nur ab Bj. 97 und jünger. Lt. Auskunft des Museums ist Mulhouse noch nicht betroffen, aber voraussichtlich ab 2026 schon. Es könnte die letzte Gelegenheit sein, ohne große Probleme zum Automuseum zu gelangen. Bin gespannt, wann die merken, dass viele Touristen wegbleiben. Evtl. könnte ich aber auch einen Bus chartern. Da die Region unseres Herbsttreffens speziell zur Zeit des "Herbstens" (badisch für Weinlese) sehr stark von Touristen besucht wird, sollte ich schnellstens ein passendes Hotel buchen, sonst fällt alles ins Wasser. Bezahlbare Hotels mit genügend Zimmern sind rar und je länger man wartet, umso schwieriger wird es. Deshalb wäre es sehr hilfreich, wenn sich Interessenten schon mal melden könnten. Sobald ich eine gewisse Vorstellung von der Teilnehmerzahl habe, kann ich mit der Suche beginnen. Gruß Frank
-
Treffen im Münsterland (18.) 19. - 22. Juni 2025
Noch eine Anmerkung: In Zeiten von Klimaklebern, Reifenzerstechern und anderen selbstherrlichen Spinnern ist es nicht angesagt, mit Autoveranstaltungen zu sehr in die Öffentlichkeit zu treten. Man will ja die Teilnehmer und ihre Autos nicht gefährden. Deshalb werden Hoteladressen auch nur den Teilnehmern mitgeteilt.
-
Treffen im Münsterland (18.) 19. - 22. Juni 2025
> Wenn es nicht für die Öffentlichkeit ist, was ist dann der Sinn dahinter? Es ist nur für die Teilnehmer, die damit auch zufrieden sind. Wir machen es seit fast 35 Jahren so und es funktioniert. Auf den Reisen nach Portugal und anderen Ländern treffen wir Freunde vor Ort, die uns Zugang zu Attraktionen verschaffen, die kein Tourist zu sehen bekommt. Durch die Begrenzung auf max. 15 Autos sind wir flexibel und können das quasi wie eine Art Familienausflug mit ein paar Leuten mehr durchführen. Es gibt natürlich gewisse Programmideen, die aber nicht auf bestimmte Tage festgelegt sind, sondern wetterbedingt durchgeführt werden, evtl. kann man auch eine Sache ganz fallenlassen, wenn erforderlich. Oder ein Teilnehmer hat eine Superidee und wir machen das einfach. Da nichts vorbestellt wird, bekommen wir auch keinen Ärger. Mit Öffentlichkeit sind diese Ausstellungen gemeint. Dafür ist uns die Zeit zu schade, zumal es dem Club nichts bringt. Wenn jemand Interesse zeigt, informiere ich natürlich, wie das abläuft. Es ist ja immer nett, hin und wieder neue Leute kennenzulernen (die wirklich SAAB oder Lancia fahren) und einige von diesen sind inzwischen schon mehrfach dabei gewesen. Ich verstehe nur nicht, was Dein etwas diffamierender Kommentar überhaupt soll. Geht es um Konkurrenzdenken? Wenn Dir unser Konzept nicht passt, ist das mir völlig egal. Es zwingt Dich niemand, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen.
-
Treffen im Münsterland (18.) 19. - 22. Juni 2025
Jeder wie er mag. Wir machen das nicht für die Öffentlichkeit, sondern wollen bestimmte Regionen etwas näher kennenlernen. Da zudem auf max. 15 Fahrzeuge begrenzt wird, sind wir nicht gezwungen, ein starres Programm mit Vorbestellungen usw. zu entwickeln. So können wir flexibel auf das Wetter reagieren. Man besucht z.B. ein Museum, wenn es regnet und unternimmt eine Ausfahrt auf Nebenstrecken bei Sonnenschein. Das Wetter ist ja nun mal ein wichtiger Faktor. Wer es lieber "militärisch" durchorganisiert mag, ist bei uns falsch.
-
Treffen im Münsterland (18.) 19. - 22. Juni 2025
Achtung! Nur noch kurze Zeit bis zur Deadline. Am 29. März ist der Stichtag. Dann geht die Teilnehmerliste an das Hotel und nicht gebuchte Zimmer gehen wieder in den freien Verkauf. Das betrifft natürlich nicht Leute aus der Region, die zu Hause schlafen. Dennoch ist Anmeldung notwendig, da sonst die Organisation durcheinander käme.
-
Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Mercedes soll ja jetzt eine begrenzte Freigabe bekommen. Aber die Kisten dürfen nur 90 km/h fahren, was einerseits den Verkehr behindern kann, andererseits keine so große Rolle spielt, wenn so ein Auto in den Gegenverkehr rauscht. Bei dieser US-Beurteilung ging es nicht um Fehlverhalten, sondern um die Überlebenschancen beim Crash. Das heißt wohl, dass andere Autos die Insassen besser schützen.
-
Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Ich denke auch, dass man Politik möglichst vom Hobby trennen sollte. Andererseits wird das Hobby häufig durch die Politik, von wem auch immer, belastet. Restriktionen, Kraftstoffpreise usw. Wir leben ja nicht in einer Parallelwelt und können einfach ignorieren, was "draußen" geschieht. Und was Tesla angeht, sehen es wohl die meisten Europäer sehr kritisch. Die Absatzzahlen sind extrem eingebrochen. Laut der neuesten Statistik hat Tesla in Deutschland nur noch 4% aller E-Autos verkauft. Und abseits der Politik kann man feststellen, dass Teslas in den USA in schwere Unfälle verwickelt sind, vor allem die Selbstfahrmodelle. Das legt den Schluss nahe, dass der Kunde zum Versuchskaninchen gemacht wird. Hoffentlich werden diese Kisten in Europa wegbleiben. Technikfreaks sehen das vielleicht anders. Mindestens bis sie selbst mal Opfer werden.
-
Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
:top:Sehe ich auch so. Es sind wohl inzwischen nirgendwo mehr aktive Alt-Nazis zu finden, rein altersmäßig unwahrscheinlich. Deshalb ist es blödsinnig, ein Fabrikat zu verteufeln, weil irgendwann vor 80 und mehr Jahren solche Leute dabei gewesen sein könnten.* Da könnte man gleich jeglichen Konsum einstellen, denn es gibt wohl keinen Staat ohne Leichen (Mumien) im Keller. Aber wer sich aktuell an diesen "Vorbildern" orientiert, sollte radikal boykottiert werden. Das betrifft auch die Wahlen in 2 Wochen. Je mehr von den kleinen Parteien die 5%-Hürde schaffen, umso schwieriger wird es, dass Rechtsaußen an Macht gewinnt. Aber diese Parteien müssen auch handeln, damit nicht der Wähler zum Protestwähler wird. Auch dieses Hickhack um die sog. Brandmauer ist Schwachsinn. Eine Brandmauer sollte bedeuten, dass man keine Koalition mit denen eingeht. Aber eine andere Sache sind Abstimmungen. Nach einigen aus dem linken Lager wäre das ja so. Es könnte sogar für die AfD eine taktische Waffe werden. Dann könnte man ja im Prinzip nichts mehr im Bundestag einbringen, weil die falschen Leute evtl. zustimmen könnten. Oder die schlagen gezielt Gesetze vor, die alle gern unterschreiben würden, stimmen aber wegen der Herkunft aus Prinzip dagegen. Wenn 20% die AfD wählen, die einem nicht passt, muss man das akzeptieren und es künftig besser machen. Dann sind es beim nächsten Mal wieder weniger. Offenbar haben einige Politiker ein merkwürdiges Demokratieverständnis. Solange eine Partei nicht vom Bundesverfassungsgericht verboten wird, muss man damit leben. Sonst gilt wohl Demokratie = Volksherrschaft nur bis dahin, wo es einem genehm ist? Ich wähle garantiert nicht rechts oder links außen. Sehe aber, dass die Angriffe auf extreme Parteien eher denen nützt, also "jetzt erst recht" provoziert. Von den Politikern der Mitte sollte man erwarten, dass sie zu Ende denken. Was ja in den letzten 3 Jahren auch in anderen Dingen oft daneben ging und auch ein Grund für das Erstarken der AfD war. Also sachlich bekämpfen, die gut bezahlte Arbeit gut machen, dann erledigt sich das Problem von selbst. * Damit soll nichts vergessen werden. Die Verbrechen dürfen nicht aus den Geschichtsbüchern verschwinden!
-
Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Und? Hat das Auto einen Namen? Hauptsache kein Tesla AFD.
-
Späte Vorstellung
Hallo SAAB-Freunde, ich habe mich zwar schon im Dezember 2007 angemeldet, als ich einen SAAB 9000 CD 2.3 i erwarb, aber ich denke in diesem Jahr gibt es einen besonderen Anlass zu einer detaillierten Vorstellung. Meinen ersten SAAB, einen 99 Turbo Bj. 80, kaufte ich Mitte der 80er Jahre. Der Vorbesitzer hatte am Ladedruck gebastelt, "um Porsche zu jagen" und bei über 2 bar ist ihm der Motor um die Ohren geflogen. Der SAAB-Händler in Freiburg hat den Motor wieder in Ordnung gebracht und das Auto mir verkauft. Das Auto sah 1 : 1 aus wie der Wagen in der Autostadt-Ausstellung (grün-met. und angedeutetes Stufenheck). Der gefiel mir besser als die Fließheckvariante. Nur die Farbe passte mir überhaupt nicht. Ich ließ den Wagen in schwarz lackieren und beizte die schwarzen Zierleisten ab, damit der Chrom für den Kontrast sorgte. Leider war man bei der Motorreparatur nicht sorgfältig genug, diese Antriebsschnecke der WaPu verlor Zähne und irgendwann musste der Motor erneut zerlegt werden. Da um 180° gedreht (gegenüber der üblichen Bauweise), muss für solche Arbeiten der Motor komplett herausgenommen werden. Der Spaß kostete DM 2.000,--. Obwohl ich darum gebeten hatte, dass man alles genau checken sollte, kam 1/2 Jahr später das gleiche Spiel mit der Ölpumpe. Es ergab sich gerade die Möglichkeit, einen 99TU mit kaputter Karosserie, aber sehr gutem Motor für chf 200,-- in Basel zu erwerben. Ich holte das Auto auf dem Trailer und der Motor wurde getauscht. Alles in allem waren wieder rund DM 2000,-- weg. Nur als Hobby wurde mir das langsam zu teuer. Es fand sich ein Käufer, also weg damit. Der 99TU hat schon Fahrfreude vermittelt, aber ich bin leider an ein Exemplar geraten, dass diverse Überraschungen bereit hielt. Geschäftlich fuhr ich einen BMW 633 CSi und für den Kurzstreckenbetrieb einen Mazda 323 GT. Zufällig bot mir ein Kunde ein Lancia Beta Coupé 2.0 ie für ganz kleines Geld an. Ich investierte neue Radlager, Bremsbeläge, Kerzen, Stoßdämpfer und Reifen, die ich über mein Geschäft zu GH-EK-Preisen bekam. Alles in allem kostete mich das erst 5 Jahre alte Auto mit 80t km gerade mal DM 2.500,--. Da der Wagen vor meinem Schaufenster parkte, entdeckten ihn einige andere Beta-Fahrer und schlugen vor, einen Lancia-Stammtisch zu gründen. Nach meinen Erfahrungen mit Service und E-Teile-Versorgung von offizieller Seite hielt ich das für wenig nützlich. Ich wollte einen internationalen Club, da der Standort im Dreiländereck CH - D - F schon mal ein Vorteil war. In F und CH war die Situation besser als bei uns. Nach einer Flugblattaktion trafen sich 14 Lancia-Fahrer zu einer ersten Sitzung. Unter der Bedingung, dass es keine Vereinsmeierei geben wird, übernahm ich die Organisation. Die offizielle Gründung des Lancia Club Vincenzo war am 14. September 1990. Um keine geografische Bezeichnung hineinzubringen, wählten wir den Vornamen des Firmengründers. Ich hatte ohnehin gute Kontakte zur Fachpresse und konnte so den Club bekannt machen. Als dann das Internet aufkam, wurde es richtig international. In kurzer Zeit hatten wir Mitglieder auf allen Kontinenten in fast 50 Staaten. Bei einer solchen Verbreitung sind die sonst üblichen Jahreshauptversammlungen, Wahlen und ähnliches Gedöns illusorisch. Also überredete man mich, den Club ganz unbürokratisch zu führen, wobei ja viele froh waren, mit der Organisation in Ruhe gelassen zu werden. Im Gegenteil: Fragte man Leute, die wegen irgendeines Problems anriefen, ob sie in einem Club seien, kam sofort: Mit Vereinsmeierei will ich nichts zu tun haben. Viele von denen wurden Mitglied, weil wir das auch ohne dieses ganze Theater managten. Auch dank Internet stellte ich meine großen Geschäftsreisen ein. Man musste nicht mehr 100.000 km im Jahr kreuz und quer durch Europa fahren, fast alles ging nun vom Schreibtisch aus. Das bedeutet, dass ich tagsüber fast immer erreichbar bin. Sand einer beim TÜV und es fehlte irgendein Dokument, konnte ich oft eine Kopie an den TÜV mailen und das Problem war gelöst. Da ich kein Automechaniker bin, habe ich natürlich keine Reparaturanweisungen gegeben. Mein Motto: Ich muss nichts selber wissen, aber ich muss die Leute kennen, die kompetent sind. Also war das Clubbüro eine Art Vermittlungsstation. Wegen diverser Gemeinsamkeiten mit SAAB haben wir 2005 beschlossen, auch SAAB aufzunehmen. Zwischen dem 9000 und dem Thema gibt es sogar zahlreiche Gleichteile und immerhin mit Giugiaro einen Topdesigner. Der Lancia Delta 1 wurde in Skandinavien als SAAB 600 verkauft. SAAB war einige Zeit Generalimporteur und zur Abrundung des Programms nach unten verkaufte man auch den Autobianchi A112. Zudem "ticken" SAAB- und Lancía-Fahrer ähnlich und es stellte sich heraus, dass eine ganze Anzahl der Lancia-Mitglieder auch SAAB im Stall hatten. Grundsätzlich suchen wir Kooperation und wollen vermeiden, als Konkurrenten gesehen zu werden. Deshalb wurde die Abteilung SAAB-Freunde Südbaden getauft. Jedes Jahr gibt es drei Events. - Im Frühjahr mit etwas Abstand zu Ostern unsere Vincenzo Adventure Tour. Die geht meist über 10 bis 14 Tage. Oft in den Süden, Spanien, Portugal, Italien, Südfrankreich usw. Aber abseits der Tourismusgebiete oder zumindest außerhalb der Saison. In diesem Jahr mal nach Polen. Aus praktischen Erwägungen muss es nicht unbedingt ein SAAB oder Lancia sein. Bei Fahrgemeinschaften mit 3 - 4 Personen braucht man genügend Raum für Gepäck und tut sogar etwas für die Umwelt. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt meist bei nur ca. 1.5 l / 100 km. Zuverlässigkeit und ein ausreichendes Händlernetz vor Ort ist sicher hilfreich. Weder SAAB noch Lancia können das noch bieten, aber in den Zielländern ist man viel flexibler als hierzulande. Wer aber sein kleines Fulvia Coupé lieber stehen lässt und mit einem BMW X3 fährt, kein Problem. Wir stellen keine Autos aus und Zweck der Fahrt ist, fremde Länder und Leute kennenzulernen und dort auf Entdeckungsreise zu gehen, wo es kaum Touristen gibt. Mitglieder vor Ort ermöglichen oft Zugang zu Attraktionen, die den Touristen verwehrt bleiben. - Immer um Fronleichnam wird ein Jahrestreffen möglichst zentral in Deutschland organisiert, um die Anreise für Mitglieder in D und angrenzendem Ausland so kiurz wie möglich zu halten. Die Teilnehmerzahl ist nicht sehr hoch, da die Mitglieder weltweit verstreut sind und für ca. 90% ist es schlichtweg zu weit. Dieses Jahr nahe Münster. - Ein Herbsttreffen wird unter Einbeziehung des 3. Oktober entweder ziemlich weit im Norden oder im Süden angesetzt. In diesem Jahr wollen wir 35 Jahre LCV feiern. Deshalb wird das Treffen im Markgräflerland stattfinden, wo 1990 alles begann. So, das wäre ein kleiner Überblick über 35 Jahre LCV. Gezielte Fragen kann ich gern hier oder auch per PN beantworten. Gruß Frank
-
Weshalb fahrt Ihr SAAB
Im 9000 CSE habe ich bei umgeklappter Rückbank Waschmaschinen und Kühlschränke stehend transportiert und die Klappe ging zu. In jenem Volvo V40 Kombi, den ich mal übergangsweise hatte, musste man solche Kaliber auf die Seite legen. Mir gefällt, dass der 9k eine klassische Form hat und ein Ladevolumen wie ein Kombi. Deshalb immer CS/CSE statt CD.
-
Treffen im Münsterland (18.) 19. - 22. Juni 2025
Hallo SAAB-Freunde, wie jedes Jahr gibt es auch 2025 ein Treffen unter Einbeziehung von Fronleichnam. Dadurch ergibt sich ein verlängertes Wochenende und es lohnt sich auch bei etwas weiterer Anreise. Dieses Mal gehen wir ins Münsterland. Wir suchen uns immer Hotels etwas außerhalb der größeren Städte, um die Anreise und auch den Start zu unseren Ausflügen stressfrei zu gestalten. Die Wahl fiel deshalb auf Alverskirchen, etwa in der Mitte zwischen Münster und Warendorf gelegen. Ein Nachteil: Die Hotels in kleinen Orten haben meist nicht sehr viele Zimmer. Man hat uns eine Option bis zum 29. März gewährt. Es kann aber durchaus sein, dass die Zimmer bereits früher schon alle vergeben sind. Dann müsste man im Umkreis nach anderen Möglichkeiten suchen. Wer aber in der näheren Umgebung wohnt und kein Zimmer benötigt, kann gern an den Excursionen teilnehmen. Aber bitte nur nach Absprache. Wer einfach unangemeldet zum Hotel kommt, könnte den Weg vergeblich gemacht haben. Wir fahren nach dem Frühstück weg und kommen erst abends zurück. Das Anmeldeformular steht als PDF zur Verfügung. Interessenten bitte per E-mail anfordern. Gruß Frank il-lancista-lanciato ät gmx.net