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LCV

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Alle Beiträge von LCV

  1. Jetzt ist das dritte Wembley-Tor vergessen! Jetzt sind es drei verschossene Wembley-Elfer!
  2. Sergio!!! Schick 'ne Pizza rüber!!! :biggrin:
  3. Ehrlich, musste ich erst Googeln. Aber es gibt D&D als Pizzadienst hier im Süden. Ist schon eher interessant Gruß an Sergio.
  4. Wer hat denn behauptet, die Autos seien früher haltbarer gewesen? Richtig ist sicher, dass man bessere Materialien verwendet, dass besserer Rostschutz bestimmte Bereiche deutlich verbessert und dass (dank den Japanern) die damals übliche Garantie von wahlweise 6 Monaten oder 10.000 km der Vergangenheit angehört. Im Laufe der Zeit und durch den Konkurrenzkampf wurden Garantiezeiten immer länger. Das bedeutet auch, dass der Autofahrer logischerweise alles reklamiert, was man in der Zeit kostenlos beheben lassen kann. Es gibt aber auch den Aspekt, dass Autos der 90er Jahre mit noch überschaubarer Elektronik leichter zu reparieren sind. In den Jahren nach dem Krieg wollte man weg vom "alten Zeug" und hat auch viel weggeworfen. Außerdem gab es bei vielen Privatleuten eine Art Konkurrenz mit den Nachbarn. Jedes Jahr kam ein neuer oder deutlich veränderter Opel oder Ford heraus. Da fühlten sich viele unter Zugzwang, wenn der Nachbar das neueste Modell vor der Tür stehen hatte. Es ist auch klar, dass der Käufer der Gebrauchtwagen meistens weniger Geld zur Verfügung hatte. Da wurde auch weniger in die Wartung investiert. Das verschlimmerte sich bei jedem Wechsel. Am Ende wurde nichts gemacht und der TÜV schickte die Kiste in den Schrott. Früher verdiente man weniger und obwohl uns die damaligen Preise sehr niedrig vorkamen, waren sie eine größere Investition als gegen Ende des Jahrtausends. 1973 kosteten ein Lamborghini oder Ferrari um DM 60.000,-- und Maserati knapp 80.000,--. Für nur wenige erschwinglich. Die Einkünfte stiegen kontinuierlich, aber eine Änderung ergab sich mit dem Euro. Alles wurde in etwa 1 : 1 umgerechnet, aber die Gehälter stiegen nicht im gleichen Maß. Neuwagen wurden wieder weniger erschwinglich und das Geschäft mit Finanzierung und Leasing blühte und blüht noch immer. Im Laufe der Zeit sind vergleichbare Autos (in DM umgerechnet) 3 - 4 mal so teuer geworden. Mein 323i (E21) kostete Ende 1982 incl. diverser Extras DM 26.500,--. Heute würde das Auto einem 1er oder 2er BMW entsprechen. EUR 13.000,-- würden gerade für eine Anzahlung reichen. Dass das Durchschnittsalter der Autos steigt, hat viele Ursachen, nicht allein die Qualität. Es ist für viele auch ein finanzielles Problem. Abgesehen davon, was wird denn bei der Statistik genau erfasst? Sind es nicht am Ende ältere Autos, die am Leben erhalten werden und damit den Durchschnitt hochtreiben? Auch gibt es immer mehr Leute, die ältere Autos fahren, weil es ihr Hobby ist. In den 60ern wurde man für verrückt erklärt, wenn man ein altes Auto fuhr (oder als armer Schlucker). Mit den derzeitigen Restriktionen, mit Förderungen, mit Abwrackprämien, Ersatzteilpolitik usw. werden auch Autos aus dem Verkehr gezogen, die eigentlich noch gut sind. Die erste derartige Welle kam mit dem G-Kat. Auch da stiegen viele vorzeitig um, ohne Kat war das Auto aber fast unverkäuflich. Mich würde auch mal interessieren, wie man die Lebensdauer eines Autos Bj. 2021 berechnet. Ist doch schon ein wenig Theorie.
  5. Mit dem Benzinpreis löst man nicht das Problem, sondern belastet nur den Normalbürger, während sich der gut Betuchte über leere Autobahnen freut. Auch Politiker gehören zu den Großverdienern bzw. bekommen den Sprit vom Steuerzahler bezahlt. Wenn der Betrieb von den Geschäftswagen teurer wird, so werden eben auch die Endprodukte verteuert. Funktioniert ganz genauso wie das Geschäft mit Containerschiffen. Die Preise explodieren, die Ware kommt später an als gewünscht, der Endkunde zahlt die Zeche. Immer!!!
  6. Y(J)ogi ist Geschichte. Ob aber "Hansi" die Kiste geflickt bekommt, muss man abwarten. Letzten Endes rege ich mich über Fußball nicht auf. Schaue auch nur unsere Heimmannschaft (SC FR) hin und wieder am PC an, wenn nicht gerade etwas Besseres ansteht. Und Sportarten wie die Tour de Dope habe ich schon seit Jahren nicht mehr angeschaut. Allerdings hatte ich früher manchmal eine Videocassette gestartet, wenn es um eine Etappe ging, die für die Planung unserer Clubreisen interessant war. Es gab ja noch nicht StreetView. So konnte man sich einen Eindruck verschaffen, ohne zur Vorbereitung alles abfahren zu müssen.
  7. Nun, ich sehe das Problem losgelöst vom Fußball. Wer sich immer die Fairness auf die Fahnen schreibt, sollte es auch sein. Es gibt "im wahren Leben" jede Menge paralleler Vorkommnisse. In der Politik, in der Kirche, im täglichen Leben. Jedenfalls verzeihe ich ein Foul eher, wenn derjenige nicht so tut, als könne er nie eines begehen. Lässt sich auf viele Bereiche anwenden. Man muss aber auch ehrlicherweise zugeben, dass es meist Minderheiten sind, die eine ganze Gruppe oder auch Institution in Verruf bringen.
  8. Ok, nehme das zurück. Inzwischen gibt es Umfragen, die es wieder anders darstellen. Vermutlich ist das wie mit Gutachten: Wer ist der Auftraggeber? Leider kann man das über das KBA nicht verifizieren. Dort kann man Autos erfassen, nicht aber, was die Leute wählen. Es gibt aber auch subjektive Eindrücke: Waldorfschule im Ort. Wer holt die Kinder ab? Fast nur dicke Kisten zu sehen. Anm. Wir mussten bei jedem Wetter, auch bei - 15° C, die 2 km in die Schule laufen! Ähnliches Bild am BIO-Supermarkt auf dem Parkplatz. Gefühlte 80% SUV. Noch einmal zu Umfragen: Da soll es zwar wissenschaftliche Grundlagen geben, wie man aus nur ca. 1000 Befragten eine allgemeingültige Meinung herauskitzelt. Die Zusammensetzung der Befragten folgt irgendeinem System. Die große Frage ist aber (auch bei Wahlprognosen), sagen die Leute die Wahrheit? Würde z.B. ein Befragter erst sagen, er wählt grün und dann, dass er sich einen SUV kauft oder fährt? Es wäre vielleicht leichter, die Autos der Politiker (Dienst- und Privatwagen) unter die Lupe zu nehmen.
  9. Da muss ich über Tante Google suchen, ist ca. 3 - 4 Wochen her. Es ist aber nicht so, dass ich von den Grünen nichts halte. Unser Landesvater in Ba-Wü ist besser als diese Komödianten von der CDU, die nach Späth kamen. Und ich erkenne an, dass gerade die Grünen sich durch ihr Engagement in der Opposition verdient gemacht haben, weil sie das Bewusstsein für Umwelt/Klima gestärkt haben und dafür sorgten, dass nicht alles unter den Teppich gekehrt wurde. Ich halte aber absolut nichts von der Spitzenkandidatin, die ich nicht für befähigt halte, eine so große Verantwortung zu übernehmen. Ihr Co wäre vermutlich besonnener, aber der wurde ja grundsätzlich ausgebremst, da männlich.
  10. Vom Fußball hatten wir es aber gerade eben nicht. Dafür ist die Politik auch in den Auswirkungen etwas ganz anderes. Trotzdem, wäre es kein Turnier, müsste man das Spiel wiederholen, zumal dieses "faire" englische Publikum solche Vögel dabei hatte, die Torwart Schmeichel beim Elfer mit Laserpointer traktierten.
  11. Kürzlich wurde in einer Umfrage festgestellt, dass der höchste SUV-Anteil bei den Anhängern der Grünen zu finden sei. Was E-Bikes angeht, als Ersatz für ein Auto eine gute Sache, wo das individuell möglich ist. Aber nur zum Herumgurken sollte man mit Muskelkraft fahren. Seit es diese Dinger gibt, rasen jede Menge Senioren mit dem E-Bike durch die Gegend und die Unfallzahlen in diesem Bereich steigen.
  12. Inzwischen geht mir das ganze Theater auf den Geist. Ich weiß, wen ich wähle, tue dies per Briefwahl zum frühestmöglichen Zeitpunkt und dann warte ich ab, wie schlimm es werden wird. Was die da "wahlkämpfen", ist mir vollkommen egal. Hat eh was von Comedy.
  13. Na, muss man das noch kommentieren? Sollen die sich doch selbst zerlegen. Aber traurig, dass auch die Alternativen nicht berauschend sind. Deshalb am besten eine Dreier-Koalition schwarz-rot-gelb. Die SPD hat sich zwar schon die ganze Zeit auch zerlegt, aber irgendwie muss man die Mehrheit ja zusammenbringen. Ein Vorteil wäre, dass nicht jeder Blödsinn nur durchgewinkt würde, sondern zuerst mal die Koalition jeden Kompromiss erkämpfen muss. Abgesehen davon muss dringend eine Lösung wg. der Überhangmandate her. Nach jeder Wahl werden es 40 - 50 MdB mehr, die ja den Steuerzahler nicht wenig kosten.
  14. LCV hat auf kwapel's Thema geantwortet in Hallo !
    Klar, kriegte er Ersatz. Aber das eigene Auto 3 Wochen weg. Beschämend nur, dass die 3 Wochen brauchen, um eine Idee zu haben. Ich habe bis Ende der 80er nur BMW gehabt und nie Anlass zu Beschwerden. Aber mit Einzug der Elektronik ist es offenbar überall das Gleiche. Ein Clubmitglied fuhr als Geschäftswagen jahrelang nur Honda Legend. Jetzt hat er sich einen nagelneuen 5er gegönnt. Schon mehrfach Mäusekino und jedes Mal wird in der Werkstatt ein Update aufgespielt. Wird aber bei Audi und Mercedes auch nicht besser sein. Irgendwann nervt so etwas.
  15. LCV hat auf kwapel's Thema geantwortet in Hallo !
    Was neue Autos angeht, hierzu der Bericht eines Kollegen. BMW 6 Monate alt. Lief nicht mehr. Stand 3 Wochen in der Werkstatt. Dann endlich spielte man eine neue Software auf, läuft wieder. Natürlich alles auf Garantie, aber 3 Wochen kein Auto.
  16. Das Schlimme neben den damaligen Ereignissen im Heysel-Stadion mit vielen Toten war aber auch die Handhabung durch den TV-Sender (war es nicht das ZDF?). Die haben ca. 2 Stunden lang haarklein diese Geschichte übertragen. Als sich dann der Veranstalter aber entschlossen hatte, das Spiel wieder anzupfeifen, um weitere Aggression herauszunehmen, meldete sich ein Sprecher ganz entrüstet und nahm das zum Anlass, die Übertragung abzubrechen. Aber 2 Std. sensationsgeil alles gezeigt. Merkwürdige Moral.
  17. Der Elfer war ohnehin fragwürdig. Nachschuss finde ich auch falsch.
  18. Und das ist dann klimafreundlich?
  19. Und wo kontrolliert man in Hessen? Die haben doch keine Grenze. Oder gilt da noch die alte Zonengrenze?
  20. LCV hat auf kwapel's Thema geantwortet in Hallo !
    Mal abgesehen vom Oldtimer-Status ist der 9000 sicher das bessere Auto und auch weniger anfällig. Mein 99 Turbo hatte ständig irgendwelche Probleme, oft auch sehr teure. Zweimal musste wegen Arbeiten, die bei anderen Autos viel einfacher sind, der Motor komplett raus. Einen 900 hatte ich nie, denke aber, dass er sich nicht sehr vom 99 unterscheidet. Ich hatte einen 9000 2.3 16 CD, der keine großen Probleme machte, aber zugunsten eines Mini-Vans verkauft wurde, da ich vorübergehend einen 7-Sitzer brauchte. Der 9000 CS Turbo hatte zwar einen gravierenden Defekt, war aber auf Extrempfusch des Vorbesitzers zurückzuführen, was eben Pech war. Da ich ohnehin wieder von der Automatik wegwollte, kam der 9000 CSE 2.3 ohne Turbo, aber mit 5-Gang. Eine gebrochene Spannrolle und gerade eben ein Relais waren die einzigen Defekte, die fahrtechnisch relevant sind. Ein defekter Lichtschalter und eine ZV mit einigen Spinnereien sind Pippifax. Die Schalthebelführung habe ich selbst repariert. Seither alles ok. Jedes neuere Auto, das nur annähernd mir bietet, was den 9000 mir lieb und teuer macht, würde mindestens 10.000,-- oder mehr kosten. Da wäre sogar der Wertverlust noch ein Faktor, bei Neuwagen sowieso. Wie o.e. kann man mit Großserie (BMW 523 Touring) auch günstig fahren, solange nichts kaputt geht und wenn man nicht grundsätzlich auf Raritäten steht. Ich will kein Massenprodukt. Aber klar, wer einen 900 will, der kauft nicht unbedingt mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen. Die Frage ist nur, ob man sich diesen Luxus schon als Führerscheinneuling leisten muss.
  21. Das kann im Einzelfall zutreffen. Auch gibt es Leute, die noch mehr fahren. Vor 30 - 40 Jahren hatte ich 100tkm p.a. Geschäftlich, nicht zum Vergnügen! Das sind in der Regel Geschäftswagen, steuerlich absetzbar und nach der Abschreibung kommt ein neues Auto. Keine Ahnung, wie hoch die Durchschnittsfahrleistung in D ist, aber wenn man nur Privatautos nimmt, kommen wohl kaum 20tkm p.a. zusammen. Ich rede vom Privatbereich. Der Rentner mit seinem Golf fährt im Jahr meistens keine 10tkm. Auch haben wir wiederholt bei unseren Touren festgestellt, dass ein leistungsmäßig vergleichbares Auto Bj. 2008 im Vergleich mit einem von 1993 keineswegs weniger verbrauchte. Oft wiegt es ja auch viel mehr. Also muss man es individuell betrachten. Da im neuen Auto auch jede Menge Elektronik und anderes verbaut wird, das Ressourcen ausbeutet, muss man den Aufwand für die Herstellung neuer Autos viel höher ansetzen als solcher, die 25 Jahre vorher gebaut wurden. Andererseits, neben Sammlerfahrzeugen sind jede Menge ältere Autos unterwegs, deren Eigentümer sich kein neues Auto leisten können bzw. nicht über Leasing oder Kredit abhängig werden möchten. Mit Maßnahmen, ältere Autos vorzeitig dem Schrott zuzuführen, wird auch die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter gespreizt.
  22. LCV hat auf Cameo's Thema geantwortet in 95, 96, Sonett
    Wenn ich mich recht erinnere, braucht man auch ein TÜV-Gutachten oder eine ABE.
  23. LCV hat auf kwapel's Thema geantwortet in Hallo !
    Das wichtigste Kriterium für Fahranfänger ist die Versicherung. Wer nicht die Möglichkeit hat, in einen Vertrag innerhalb der Familie einzusteigen, zahlt sich dumm und dusselig. Ich bin auf 20%, der Anfänger zahlt das 10-fache. Für mich sind Autos auch erträglich, die nicht so günstig in der Versicherung sind. Nun kommt hinzu, dass hier auch noch die Regionalklasse sehr niedrig ist. Also kann an anderen Orten die Erst-Versicherung sogar noch höher liegen. Wenn man geklärt hat, wieviel man für Steuer und Versicherung ausgeben kann, kommt evtl. noch der Verbrauch. Bei den aktuellen Spritpreisen spielt es schon eine Rolle, ob die Kiste 15 oder 7 oder 5 l braucht. Auch kommt es auf die notwendig zu absolvierenden Strecken an. Weg zur Arbeit muss sein, Fahrt zum Vergnügen kann, muss aber nicht. Nun hat man gewisse Präferenzen. Als ich 18 war, hätte ich gern einen Lamborghini Miura gehabt - logisch! Aber wer kann das umsetzen? Also ging es mit R4 los. Ich würde aber als 18-jähriger auch nicht mit einem 900 TU anfangen, der inzwischen in akzeptablem Zustand 5k + kostet. Dann eher einen 9000 für 2 - 2.500,-- zum Anfang. Wenn bei einem Auto mit diesem Kaufpreis ein Motorschaden o.ä. entsteht, bekommt man vielleicht einen billigen AT-Motor oder kauft wieder einen und schlachtet den kaputten 9000er aus. Je mehr man für das Auto gezahlt hat, desto schwerer dann die Entscheidung. Ein 900 und ein Corsa sind ganz verschiedene Welten. Der Wert eines Autos ist nicht nur der Marktwert. Da spielen, Komfort, Fahrverhalten, -leistung, Sicherheit usw. eine Rolle. Aber gerade die Führerscheinneulinge treiben die Preise kleiner Autos in die Höhe. Ersatzteile für Billigautos sind nicht unbedingt auch billig. Da der Hersteller wenig verdient, werden E-Teile oft teurer als nötig angeboten. Auch dürfte es ein Unterschied sein, ob ein Auto mit 900 cm³ oder mit 2.3 Ltr. Hubraum schon 200.000 km drauf hat. Viele schauen auf die km, aber das macht große Autos oft billiger. Wir standen gerade vor der Entscheidung, den Zweitwagen für den TÜV herzurichten oder einen anderen zu kaufen. Ein BMW 523i Touring Bj. um 2005 mit 160tkm wurde erst mit 3.200,-- angeboten, ging dann mit 2.300,-- endlich weg. Auto mit neuem TÜV und sehr gutem Zustand. Ein Seat Ibiza in mäßigem Zustand sollte EUR 5.500,-- kosten. Trotzdem dürfte der viel schneller weggehen, da in der Versicherung günstig. Letzter Aspekt: Man hat eine bestimmte Vorstellung vom Wunschauto. In der Praxis kann sich aber auch herausstellen, dass man das falsch eingeschätzt hat. Je billiger der Wagen war, desto besser kann man wechseln.

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