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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Du darfst gern Zahlen nennen. Aber auch, wieviel an Förderprämien beim Kauf von E-Autos der Staat zahlt, um irgendwelche Ziele zu erreichen.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Mag alles sein, aber für E-Fuel spricht, dass man Strom aus Spitzenzeiten verwenden kann, der z.T. ins Ausland verschenkt wird und dass man überhaupt kein Auto bauen muss, da bereits vorhanden. Außerdem besser zu vermitteln und einfacher zu handhaben. Wird z.B. CO2 für die Herstellung benötigt, gibt es Industriebetriebe, die anfallendes CO2 teuer entsorgen müssen und froh wären, es verschenken zu können. Wenn man sich ernsthaft damit befasst, wird man den Wirkungsgrad auch erhöhen, mit großer Menge würde es auch in der Produktion billiger. Man muss es halt wollen! Während im Augenblick nur Neuwagenkäufer für E-Autos infrage kommen, Gebrauchte sind rar und es gibt Bedenken, wie lange der Batteriesatz hält und was die Erneuerung kostet, aber auch fehlende Infrastruktur können ein KO-Kriterium sein. Der Laternenparker wird es sich sehr überlegen, ob er das ganze Theater mit Laden weitab der Wohnung in Kauf nimmt. Dagegen könnte E-Fuel an jeder Tankstelle verkauft werden, Tankzeit wie gewohnt, Reichweite auch. Selbst wenn es teurer wäre als normaler Sprit, könnte ich es eher akzeptieren als diese E10-Verarsche. Gutachten, egal ob pro oder conta, sollte man immer mit Vorsicht genießen. Wer lässt es erstellen, wer hat den Nutzen. Ein Autohersteller, der jetzt der Politik folgt, wird kaum gegen E argumentieren. Viele Institute werden wiederum von Industrie und/oder Politik finanziert. Genau genommen müsste man am Beispiel Tesla auch die Riesenumweltsauerei beim Bau der Fabrik in Brandenburg einrechnen, wo ohne Baugenehmigung gebaut wird und die Amis sich aufführen wie Kolonialherren. Allein die Wasserversorgung in der Region ist hochgradig gefährdet. Aber irgendwelche Behörden werden das schon nachträglich absegnen, was auf schwäbisch "en Gschmäckle" hat.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Da scheint mir die Lösung mit E-Fuels viel stimmiger und besser zu vermitteln. Zudem kann man den Kraftstoff mit Überschuss-Strom herstellen und bekommt damit auch so etwas wie einen Speicher. Tanken gleich schnell wie bisher und kein Lotteriespiel, ob evtl. alle Ladestationen frei sind oder defekt oder (extrem bescheuert) nicht kompatibel zum Ladekabel. Sicher könnte man auch ältere Fahrzeuge so weit modifizieren, dass sie diesen Kraftstoff tanken können. Das würde wiederum Ressourcen schonen, da ja Autos nicht vorzeitig verschrottet werden. Aber das läuft den Wachstumsambitionen von Politik und Industrie zuwider, weshalb nach wie vor das alles irgendwie Heuchelei ist. Ginge es wirklich um die Umwelt, würde man anders agieren. Ein auch wichtiger Aspekt: Nicht nur der gut Betuchte, der sich ein E-Mobil teils als Hobby oder neuartiges Statussymbol leistet (während in der Garage noch echte Spritfresser stehen), sondern eigentlich jeder Autofahrer könnte E-Fuel nutzen, ob gebraucht oder neu. Es sollte keine allzu großen technischen Hürden bestehen, um Verbrenner E-Fuel tauglich zu machen, sofern das überhaupt notwendig wäre. Die Tankstellen könnten endlich das E10 rauswerfen und Platz für E-Fuel gewinnen.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Vielleicht könnte man eine Uni interessieren ?
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Jetzt werden wir alle sterben!
Statt Lokalanästhesie kann man auch vereisen.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Alles eine Frage der Erziehung. In meiner Jugend hieß es: "Ein Junge heult nicht!" und "Ein Indianer kennt keinen Schmerz!". Nach einer OP (20 cm langer Schnitt) habe ich mich geweigert, auch nur eine einzige Schmerztablette zu nehmen. Wenn man weiß, warum es weh tut, ist es für mich ok und ich muss keine Chemie schlucken. Die Nebenwirkungen sind auch nicht ohne. Schlimm war nur ein ca. 40-jähriger Türke, Typ Bodybuilder, der ohne Pause mehrsprachig gejammert und geflucht hat und nachts alle 15 min. die Schwester angeklingelt hat. Seine Bänderzerrung wird normalerweise ambulant behandelt. Der hat sich so angestellt, dass er noch da lag, als ich nach 6 Tagen heimgehen durfte. Typisch Macho, alles Fassade.
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"König Fußball" regiert mal wieder, ... nicht die Welt, aber die Gemüter...
Portugal vs. Belgien, oh je! Habe Freunde in beiden Ländern, weiß nicht, für wen ich bin.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Offenbar reagiert jeder anders. Sowohl bei der ersten wie auch gestern bei der zweiten Impfung mit BioNTech habe ich nur einen leichten Druck im Arm gespürt, der auch schon wieder verschwunden ist. @ 96er Michel: Sogar, wenn ich mit der linken Hand ein Buch vom obersten Regalbrett nehme, alles prima.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Mit derartigem Schuhkarton-Design konnte ich mich nie anfreunden. Was mir allerdings (nur rein formal) ganz gut gefällt, ist der R 12, den es ja auch als Dacia gab. Aus gewissen Blickwinkeln sieht man sogar eine gewisse Ähnlichkeit mit meinem 99 Turbo. So schräg von hinten. Gab es den nicht sogar als Gordini?
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Jetzt werden wir alle sterben!
So, heute 12.10 Uhr war Termin für die 2. Dosis BioNTech. Bin etwas früher hingegangen, da die Parkplätze am Impfzentrum begrenzt sind. Keine Wartezeit, ging zügig über die Bühne und nach 25 min. incl. 1/4 Std. noch warten, konnte ich heimfahren. Bis jetzt spüre ich einen ganz leichten Druck, wenn ich den Arm hochstrecke. So war es auch bei der 1. Impfung.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
https://www.autobild.de/artikel/co2-bilanz-von-e-autos-rechenfehler-wissenschaftler-brief-20311357.html
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Jetzt werden wir alle sterben!
[mention=282]der41kater[/mention]: Generell mag das so sein. In unserem speziellen Fall ging es nur um 3 Wochen. Mutter ko und ein Fünfjähriger platzt fast vor Energie. Aber er durfte 3 Wochen nicht die Wohnung verlassen. Also haben wir uns per Telefon unterhalten und auch Bücher vorgelesen. In der gesamten übrigen Zeit seit Ausbruch der Pandemie hat sich für ihn nichts geändert. KiGa und Freunde daheim, alles wie immer. Übrigens, ein Wald-KiGa ist nicht zu verwechseln mit Einrichtungen, wo der Name getanzt wird und die Helikopter-Eltern ihre Kids mit dem V8-SUV abholen. 90% der Zeit sind die im Wald unterwegs, egal wie das Wetter ist. Keine Designer-Kleidung und sonstige Spinnereien. Wenn man sie abholt, muss man ihnen erst mal die dreckigen Klamotten und Schuhe abziehen. Selbst wenn es stark regnet oder schneit, sind die im Wald unterwegs. Aber das härtet ab und die Kids sind viel seltener krank als in einem "normalen" KiGa. Und sie lernen sehr viel über die Natur. In dem Alter saugen sie Wissen auf wie ein Schwamm, vor allem weil es noch spielerisch und ohne Zwang geschieht. Wenn die später mal in eine Quizshow gehen, stellen sie sich sicher nicht so dämlich an, wenn eine Biologiefrage kommt.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Unser Jüngster hat seit März 2020 etwa 3 Wochen KiGa verpasst*, weil seine Mutter, in einem anderen KiGa tätig, durch das verantwortungslose Verhalten einiger Eltern infiziert wurde. In bestimmten Kreisen dieser Corona-Leugner wurde erst das Kind infiziert, das wiederum die Betreuerinnen infizierte. Also wurde der Laden geschlossen. Alle wurden in Quarantäne geschickt, natürlich jeweils der gesamte Haushalt. Wir haben dann am Telefon Bücher vorgelesen usw. Dadurch war das alles halb so schlimm. Aber der andere KiGa war zum Glück nicht betroffen und alles läuft normal. Es ist ein sog. Wald-Kindergarten und die Kids sind fast bei jedem Wetter im Freien. Da ist die Ansteckungsgefahr auch geringer. Man kann es also nicht verallgemeinern. * außer natürlich in den Ferien
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"König Fußball" regiert mal wieder, ... nicht die Welt, aber die Gemüter...
So langsam driftet das alles in Richtung Schwachsinn ab! Man muss nicht immer alles in jedes hineininterpretieren.
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02. - 05. September 2021 - Ostfriesland
Ich habe 15 Zimmer vorab reserviert. Inzwischen sind schon 8 vergeben. Also bitte bei Interesse nicht zu lange warten. Sollte es Corona-bedingt Probleme geben, können wir bis 14 Tage vorher noch stornieren.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Wobei auch Reichweite und Tankzeit kein Thema mehr wären.
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"König Fußball" regiert mal wieder, ... nicht die Welt, aber die Gemüter...
Gleichberechtigung war noch nie mein Problem, sehr wohl aber die Instrumentalisierung durch Leute, die offenbar in ihrem Luxus Langeweile verspüren. Frage mal die Bewohner eines Dorfes in Malawi, was wirkliche Probleme sind!
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Ja, vor allem das Raumangebot war toll, die hinteren Sitzlehnen konnte man hochziehen und mit Band und Haken an den Haltegriffen fixieren. Die Lehne des Beifahrersitzes flach herunterklappen. Dann konnte man lange Teile von über 3 m Länge vom Kofferraum bis unter das Handschuhfach schieben. Auch konnte man im R16 bequem schlafen. Die Liegesitze in vielen damaligen Autos waren dagegen unbequem. Und diese Form mit Heckklappe war der Zeit voraus. Aber es gab auch Schattenseiten. Ab 100t km ging ständig etwas kaputt. Ich bin auf BMW umgestiegen, weniger praktisch, aber es gab keine Defekte. Die 1600-2, 323i (E21), 2500 - 3.0 (E3) waren damals sehr zuverlässig, allerdings bei mir auch ständig on the road.
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"König Fußball" regiert mal wieder, ... nicht die Welt, aber die Gemüter...
Also ich bin einerseits tolerant, soll doch jeder l(i)eben wie er will. Aber so langsam kotzt es mich an, dass es heutzutage nur noch um Political Correctness geht, dass alle möglichen Themen in Bereiche hineingetragen werden, wo sie genug Publikum haben. Siehe Greenpeace Aktion. Diesen Typen sollten sie einsperren, damit er kapiert, dass Protest nicht unter Missachtung des Überflugverbots und billigender Inkaufnahme der Verletzung Unbeteiligter sein darf. Hätte auch sein können, dass einer der Scharfschützen einen Terroranschlag vermutet. Dann wäre das Geschrei groß gewesen. Genauso geht mir das -*innen-Gedöns auf den Zeiger. Wie inkonsequent die Frau Kanzlerkandidatin ist, sieht man daran, dass sie sich tierisch aufregt, weil ein Mann im Saarland als Spitzenkandidat gewählt wurde. Vor lauter Emanzipationsgetue diffamiert und benachteiligt sie nun Männer. An die Spitze (ob in Partei oder Industriekonzern oder Ministerium) gehört der- oder diejenige mit der höchsten Qualifikation. Sogar bei der ZDF-Fußball-Kommentatorin wettert das ZDF wegen des Shitstorms (was in der fiesen Ausdrucksweise auch unmöglich ist), aber dass diese Stimme einfach nicht gut herüberkommt, wird ignoriert. Abgesehen davon, gibt es bei der ARD eine mit noch schlimmere Sprechweise, die ständig die Namen der Spieler ins Mikro brüllt, dass man vor Schreck von der Couch kippt. Das sind einfach Tatsachen, denn einen Sänger, dessen Platten keiner kauft, wird man auch nicht mit der Brechstange durchdrücken. Aber lieber schmeißt man Leute raus, die mal eine flapsige Bemerkung machen. Dabei nehmen es die angeblich beleidigten Gruppen oftmals mit Humor und schütteln den Kopf über diverse deutsche Korrektheits-Fetischisten.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Ich hatte ja 3 R4, einen der ersten Serie, 2 der zweiten. Da alle drei durch rüpelhafte VW- und einen Manta-A-Fahrer geschrottet wurden, bekam ich langsam das Gefühl, die ziehen das Unglück geradezu an. Auf der Suche nach einem Nachfolger bot mir der R.-Händler einen R6 an. Aber in meinen Augen fehlte dem der gewisse Charme des R4. Also wurde es ein R16TS.
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SAAB-Decker in Essen-Borbeck
Aber die Radstellung spricht dagegen.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Der fährt nur 500 km p.a., ist also Spritsparer
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"König Fußball" regiert mal wieder, ... nicht die Welt, aber die Gemüter...
Und was ist mit halbgar?
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"König Fußball" regiert mal wieder, ... nicht die Welt, aber die Gemüter...
Wir müssen nicht groß sein, meine 186 reichen vollkommen. Wir können vom Berg aus in die Ferne schauen. Was da im Norden teilweise Berg genannt wird ... hihi ... kaum höher als der Aushub, wenn wir ein Haus bauen. Und was den Fußball angeht: Türkei, Russland ... und tschüss!!!
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"König Fußball" regiert mal wieder, ... nicht die Welt, aber die Gemüter...
Stichwort Ungarn! Die obersten Bosse halten ja alle Schutzmaßnahmen für überflüssig, haben dadurch diverse Spiele ergattert und das gefällt auch den UEFA-Bossen. Lauterbach kritisiert z.B. den Spielort London. Was wäre denn, wenn London gekippt wird? Dann spielen sie in Budapest. Dort fanden ja auch zu weit kritischeren Zeiten Pokalspiele statt, was die Vereine viel Geld kostete.