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DSpecial

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Alle Beiträge von DSpecial

  1. Zur Zeit sieht es eher so aus als wäre das 20-fache etwas zu hoch gegriffen, zumindest für Deutschland. In Heinsberg hatten ca. 15% Antikörper. Eine erste kleine Studie in Hamburg kommt für den Bereich auf knapp 2%. Das würde für Hamburg knapp 37000 Infizierte bedeuten. Gemeldent sind ca. 4200. In den Antikörpertests bei uns im Labor sind ca. 4% positiv. Das dauert aber noch Jahrzehnte wenn man die Fallzahlen kontrollieren möchte.
  2. Ich kann diese ewigen Konjunktive nicht mehr hören (Ich weiß, etwas anderes ist gar nicht möglich). Ich hätte mir auch gewünscht, dass man noch drei Wochen mit den Lockerungen gewartet hätte um das "Ostergeschehen" besser einordnen zu können. Die ganzen Spekulationen finde ich mittlerweile sehr ermüdend, auch weil man sich vielleicht seine eigene Wahrheit anhand der Daten bastelt. Ein gutes Beispiel ist die Reproduktionsrate R. Dazu gibt es eine schöne Publikation vom Helmholz Zentrum, flankiert von einem Interview in der Zeit mit dem Autor. Dort wird erklärt, dass man anhand der Reproduktionsrate mit einer Woche Verzug sehr gut sehen konnte wie die Kontaktbeschränkungen wirken (Welche Maßnahmen er meinte wurde leider nicht weiter ausgeführt). Das RKI hat eine ähnliche Grafik publiziert. Der Unterschied ist, das beim Helmholz Zentrum der höchste Wert für R bei knapp 6 lag und beim RKI bei knapp über 3. Die Kurvenverläufe sind sonst recht ähnlich. Beim RKI sind vertikal noch die Daten für die drei Beschränkungen (Verbot von Großveranstaltungen, Schulschließungen, Kontaktsperren) eingetragen. Und hier wird es interessant...die Grafik lässt sich so lesen, dass das entscheidende das Verbot von Großveranstaltungen gewesen war, danach ging es bergab mit R. Hingegen die letzten Verschärfungen haben offensichtlich keinen nennenswerten Einfluss, gerade mal von knapp über 1 auf unter 1. Natürlich weiß man nicht wie weit es nur mit dem Verbot der Großveranstaltungen nach unten gegangen wäre. Aber irgendwie will man das gerne so sehen und hoffen, dass das Pendel durch die Lockerungen nicht wieder voll zurück schlägt. Die Hoffnung wird vielleicht dadurch unterstützt, dass viele der starken Ausbrüche bei uns durch Großveranstaltungen in Gang gesetzt wurden (Karneval bei Heinsberg, Starkbieranstich in Tischenreuth und das Kirchenfestival im LK Hohenlohe). Inwieweit der heftige Ausbruch in Bergamo durch das Fußballspiel von Atalanta Bergamo gegen Valencia initiiert wurde ist ja auch noch nicht restlos geklärt. Aber man macht sich eben so seine Hoffnungen...Vielleicht auch weil ich sehr gut ohne Oktoberfest oder Champions League leben könnte.
  3. Wenn man sich die Kommentare unter Corona relevanten Artikeln im Netz durchliest muss man fast schon sagen: ja leider:mad: Die Hirnis die das absolut nicht verstehen weshalb sie immer noch nicht erst ins Fitnessstudio, dann zum vollbesetzten Burger King und im Anschluss in die Disco dürfen, scheinen ob der relativ guten Nachrichten gerade exponentiell zuzunehmen. Ich bin was die Lockerungen betrifft gerade nicht besonders optimistisch. Auch weil man nicht mal Ostern+14Tage abwarten konnte. Umfragen zeigen auch, dass gerade jüngere Menschen die Situation als immer weniger bedrohlich empfinden und ich befürchte die Leute ziehen daraus die falschen Schlüsse.
  4. Man sollte niemals Nie sagen aber mir erschließt sich nicht der Sinn dahinter. Weshalb kreiert man solch einen Virus? Als biologischer Kampfstoff ist er zu harmlos. Und einen Virus zu "bauen" der zwar zu wirtschaftlichen Schieflagen führt aber nicht allzu viele Menschen tötet macht nur Sinn wenn er sich im eigenen Land nicht verbreitet. Dies auszuschließen wäre schon naiv zu glauben. Oder dachten die Chinesen sie könnten es aus dem Land schleusen, eine Epidimie "erzeugen" und dann schnell die Grenzen dicht machen um virusfrei die dominierende Weltwirtschaft zu werden?
  5. JHU ist nicht wirklichn "klar", die haben da schon ein wenig mehr als eine DIN A4 Seite publiziert. Warum kein link? Zumindest Ich habe keine Keule ausgepackt, kann das auch an anderer Stelle nicht erkennen. Und bitte, wovon sollen wir uns ein Bild machen? Hiervon? Die Frage kann dir wohl noch niemand beantworten zumindest außerhalb Chinas Nein ist es nicht, es ist lediglich ein Hinweis auf die Art wie deine Beiträge verstanden werden können. Bzw. der der Mechanismus der dahinter steckt. Vielleicht liest du sie noch mal. Dein Einstieg war, dass du nach der Begutachtung diverser Daten zu dem Schluss gekommen bist, das bei der Coronageschichte alles wahrscheinlich anders war als man uns erzählen will (wer sind eigentlich DIE, die uns was erzählen wollen). Du hast von Aktenöffnungen in 70-100 Jahren gesprochen die die Wahrheit ans Licht bringen sollen (welche Wahrheit denn, und worüber?). Gleichzeitig willst du aber nichts genaues dazu schreiben. Sorry, wenn du nicht als Verschwörungstheoretiker gesehen werden willst, dann schreib bitte nicht wie einer! Warum hättest du nicht einfach folgendes schreiben können: Ich glaube nicht daran, dass es in Wuhan die ersten Fälle gegeben hat und folgende seriöse Daten (link) unterstützen meine Vermutung. Mich interessiert wo das eigentlich hergekommen ist etc...sowas in der Art eben. Dann hätte man darüber sachlich sprechen können.
  6. :confused: Ist das jetzt die Variante beleidigte Leberwurst? Du hast behauptet, dass alles anders ist als man uns offiziell erzählen will. Auf interessierte Nachfrage kommt nur verschwubbeltes Zeug von wegen du hast da "Daten studiert" willst aber eigentlich gar nichts dazu sagen etc. Was soll man denn davon halten? Wie soll man denn da diskutieren, oder dir im Zweifel sogar zustimmen? Dadurch ergibt sich für mich ein sehr seltsames Bild: Es wird behauptet es ist alles anders, was durch das Studium "gewisser Daten" offensichtlich belegbar ist, so deine Meinung. Welche Daten du genau meinst bleibt ein gut gehütetes Geheimnis. Weil wir diese ominösen Daten nicht kennen, nicht als Diskussionsgrundlage nutzen können, bleiben wir natürlich die "Unwissenden" mit denen man nicht weiter diskutieren möchte. Und da wunderst du dich, dass man das verschwörungstheoretisch sehen könnte? Ich weiß auch, dass die USA niemals auf dem Mond waren, ich sage euch aber nicht auf welche Quellen ich mich stütze... So, jetzt widerlegt mich mal.
  7. Es gibt Kühlcontainer. Dauert eben etwas bis das über die Weltmeere geschippert ist. Dürfte aber dennoch nicht besonders profitabel sein.
  8. Nein, es gibt 193 Staaten die zur UNO gehören, Staaten sind nicht Länder. Taiwan und Nordzypern sind z.B. Länder aber keine offiziellen Staaten.
  9. Ich versuche ja deine Denke nachzuvollziehen aber eins ist mir noch nicht klar: Wenn das Virus, so wie du behauptest, schon Anfang 2019 über den Globus wanderte, weshalb machen wir uns Sorgen um unsere Beatmungsplätze, weshalb Szenen wie in Italien? Mir sind solche Vorkommnisse von Anfang/Mitte 2019 aus keiner Gegend in diese Welt bekannt. Allerdings muss ich zugeben, dass mich die weltweiten Beatmungskapazität zu dem Zeitpunkt nicht interessiert haben. Ich versuche halt zu verstehen weshalb fast ein Jahr lang so gut wie niemandem ein erhöhter Bedarf an Intensivbetten (wo auch immer) aufgefallen ist. (Ich weiß, es gab Berichte, dass in Norditalien angeblich schon im Herbst 2019 die Sterblichkeit überdurchschnittlich erhöht war (aufgrund von Atemwegserkrankungen?))
  10. Liefer du doch mal eine Erklärung anstatt so geheimnisvoll zu tun. Zu welchem Ergebnis kommst du denn nach deinem umfangreichen Aktenstudium?
  11. Windet sich um was? Mach es doch nicht so spannend, erkläre uns doch mal was du denkst.
  12. Gibt es da eine seriöse Quelle zu? Die beherigen Berichte zu diesem Thema waren eher, dass der erste positive Test ein falsch positiver Test war. Gerade am Anfang der Epidemie liefen Grippe und Corona noch parallel. Das sind dann Grippe Symptome als Covid interpretiert worden weil der Test falsch positiv war. Das ist eine typische n-tv Meldung. Der werden Fakten von jemandem mit Halbwissen in der Redaktion völlig falsch interpretiert. Es ist richtig, dass es viele Menschen, gerade mit leichter Symptomatik, gibt die zu Beginn einen Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinn festgestellt haben. Auch sind Schwindel oder Kopfschmerzen erstmal keine neurologischen Alarmzeichen. Daraus zu schließen, dass das Virus ins Hirn gelangt ist schon reichlich mutig. Ich habe bisher noch keinen Bericht gelesen, dass diese Auffälligkeiten auch nach Abschluss einer Covid19 Erkrankung persistierend waren. Denkbar wäre auch, dass diese Symptome einfach eine Folge der Immunantwort sind.
  13. DSpecial hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Verrückt, bei der Shell in unserem Ort heute morgen Diesel 1,20, Super E10 1,17, S95 1,20. Gestern Abend fast das Gleiche Diesel 1,07 und Super nur 3ct teurer. Keine Ahnung weshalb Super plötzlich günstiger als Diesel ist.
  14. Mein erstes Auto wäre fast auch ein R4 geworden. Direkt neben meiner Schule stand bei einem Gebrauchtwagenhändler ein zitronengelber R4 für 1800DM, irgendwas hatte mich zögern lassen. Geworden ist es dann eine rote 2CV. Damit war ich recht exotisch unterwegs zwischen all den Golf II/III und Polos. Wobei ein Freund einen Peugeot 305 Diesel fuhr.
  15. Ich kann mich Klaus anschließen. Sogar eine H-Abnahme bekam ich mit solch einer Anlage.
  16. Kommt ein wenig auf das Labor an. Bei uns ging das am Anfang noch von einem auf den anderen Tag. Rechne mal mit drei Tagen.
  17. DSpecial hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ne, ins Rote... schließlich sind wir hier doch alle links. Was hat uns verraten? Das wir dich nicht wegen deiner Karren bewundern, oder weil wir den Piech nicht als die Nummer zwei, gleich nach Gott, entsprechend huldigen?
  18. DSpecial hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Bei deinen Sprüchen merkt man wirklich, dass du schon ein älteres Semester bist...
  19. Vorbereitung ist immer gut damit man im Fall der Fälle nicht ratlos dasteht. Allerdings muss man aber auch sagen, dass im großen und ganzen die Situation bei uns noch relativ entspannt ist. Es gibt zwar regionale Unterschiede aber ca. 70% der Krankenhäuser haben noch Kapazitäten was Intensivbetten betrifft.
  20. Das passt soweit. Die Zahl der Toten hängt ca. 10Tage hinter der der Infizierten her. Nüchtern statistisch betrachtet, menschlich weniger schön.
  21. Sag mal wie er war, davon habe ich auch noch ein paar Flaschen im Keller. Bisher aber noch nicht probiert. War quasi ein Blindkauf da mir der Châteauneuf du Pape des Weingutes sehr zugesagt hatte.
  22. Wer Austern an der Cote d`Azur isst, mischt sich seinen 61er Haut-Brion auch mit Süßstoff...Austern isst man in der Bretagne, am besten direkt beim Fischer und einem netten Plausch. Aber Bourcefranc-le-Chapus oder Quiberon klingt halt weniger glamourös als Cannes oder Antibes.
  23. Ne lass mal, interessiert hier ohnehin niemand. Wobei ich nicht glaube, dass das klappt, dein Mitteilungsbedürfnis ist dann doch zu groß.
  24. Naja, ich sprach ja auch nicht davon, dass es im Sommer soweit sein könnte. Das ist in der Tat illusorisch. Bei den Medikamenten könnte es allerdings etwas schneller gehen da eine Vielzahl der Kandidaten bereits eine Zulassung hat und gewisse Teile des Zulassungsprocedere nicht mehr oder nicht mehr in dem Umfang durchgeführt werden müsste wie bei einem komplett neuen Wirkstoff. Voraussetzung ist natürlich, dass das Medikament auch wirkt. Sonst haben sich solche Fragen und Zeitpläne ohnehin erledigt.
  25. Das hat auch niemand behauptet. Mich wundern ohnehin die manchmal überraschten Schlagzeilen wie "die Zahlen der Infizierten steigen weiter" (trotz aller Maßnahmen). Was anderes sollte man auch nicht erwarten, die werden auch noch das ganze Jahr weiter steigen. Die Frage ist nur wie schnell. Viel interessanter sind die "open cases", also die Gesamtzahl minus der Genesenen/Verstorbenen. Das lässt sich situativ am Zuwachs der beatmungspflichtigen Patienten ablesen. Was natürlich keine sicher Prognose für die Zukunft erlaubt. Momentan ist der prozentuale Zuwachs an beatmungspflichtigen Patienten deutlich geringer als der Zuwachs der positiv getesteten. Wäre zu wünschen, dass das so bleibt. Bisher ist es aber immer noch so, dass die schweren Fälle fast alle Vorerkrankungen hatten. Ich weiß, es gibt auch Berichte von vitalen gesunden und jungen Menschen die versterben. Aber anders gefragt weiß jeder ob er eine Vorerkrankungen hat? Würde man, was natürlich nicht geht, jeden atypischen Covid19 Toten obduzieren würden sicher noch unentdeckte Vorerkrankungen zu erkennen sein. Als junger Mensch gehe ich in der Regel nur zum Arzt wenn ich krank bin, weniger zur Vorsorge. Kommen die Verdauungsprobleme des Enddreißigers vom falschen Essen, einer Nahrungmittelunverträglichkeit oder von einem beginnenden Colonkarzinom. Ist die Kurzatmigkeit nach zwei Stockwerken einfach nur Unsportlichkeit, Übergewicht oder schon ein Lungenkarzinom? Wirklich spannend wird sein was sich Ende des Jahre an der Impf-/Medikamentenfront tut/getan hat. Sollten da wirksame Mittel gefunden werden war es das wohl erst mal wenn sich die Leute dann auch impfen lassen. Ob das ganze dann regelmäßig angepasst werden muss wird sich zeigen.

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