Alle Beiträge von Onkel Kopp
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Radfahrer unter uns?
Drückt dir der Sattel vorne nicht auf die Klötze?
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Radfahrer unter uns?
Ein Hollandrad aus 1954, ein (Vorab-)Erbstück meiner Oma, wartet auch noch auf Wiederbelebung. Ansonsten ist mein ältestes ein Rennrad aus 1992 mit Stahlrahmen und Rahmenhebeln (aber schon indexiert). Da gibt es wirklich sehr schöne! Von Colnago oder Gios z.B. *Sabber* Aha. Und wenn ich 200 km von zu Hause entfernt mal eine Tour machen will, soll ich also die 200 km erst mal auf dem Rad hinfahren? Irgendwann hat man rund um den Heimatort alles schon mal gesehen.
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Motorspezialisten
Bei den 3.0 TID tritt früher oder später der Motorschaden durch Laufbuchsenabsenkung auf. Dies ist hier aber offenbar gar nicht der Fall. Der zweite große Schwachpunkt beim 3-Liter Diesel ist die Hochdruckpumpe des Common Rail-Einspritzsystems, die gerne versagt. Ohne intakte Hochdruckpumpe keine gescheite Gemischaufbereitung und keine Leistung, auch Rußen könnte eine Folge dessen sein (sehr inhomogene Verbrennung).
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Radfahrer unter uns?
Sportlich! Was den Bus angeht bin ich sofort bei dir: Ich hasse Busfahren Dezent-chic und edel ausgestattet. Schönes Ding. Solch eine Syncros-Stütze will ich für das Gary Fisher! Aber Hallo, bin auch schon gespannt. Haben Knie oder Rücken nicht mehr mitgespielt? Neue Ecken entdecken ist wirklich der Reiz am Fahren, man kommt mit einem halbwegs geländetauglichen Rad ja auch überall hin. Da bin ich ja auf meine ersten Montageversuche gespannt
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Radfahrer unter uns?
Onkel Kopp Ihm seine Räder - Teil 1 Canyon „Grand Canyon“ (Modell 1997) – Das altgediente Schlachtross Rahmenmaterial: Aluminium Gabel: Rock Shox Indy SL Bremsen: Shimano Deore XT V-Brake Schaltung: Shimano Deore LX/XT Laufräder: Deore XT/DT Swiss/Mavic Sonstiges: Gefederte Sattelstütze Airwings Dieses Rad aus der Pionierzeit der heute sehr bekannten und weit verbreiteten Marke Canyon war das Abiturgeschenk meiner Eltern und 10 Jahre lang sowohl Sportgerät als auch Alltagsrad bei Schönwetter. Der 1997er Jahrgang war überhaupt erst der zweite der jungen Marke. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Räder war damals spitze, lediglich Stevens lag in dem Punkt gleichauf. Während es heute eine breit aufgestellte Produktpalette aus MTB und Rennrädern bei Canyon gibt und man sie nur noch im Direktvertrieb/Versandhandel erwerben kann, gab es damals bei den Mountainbikes nur 4 Hardtails zur Auswahl und man konnte die Dinger auch im Laden kaufen. Canyon war ursprünglich die Hausmarke der Radsport Arnold GmbH, einem großen Fahrradladen in Koblenz. Die Räder wurden aber 1996 und 1997 auch von einem Radladen in Lingen verkauft, woher meines stammt. Das Grand Canyon war das damalige Topmodell und hatte im Werkszustand eine Rock Shox Judy SL-Gabel, Klickpedale und ein XTR-Schaltwerk. Damit war es aber zu teuer (allein die Judy kostete damals einzeln 1300 DM). Das nächst günstigere Canyon war aber erdbeerrot und das ging gaaaar nicht! Also habe ich Gabel, Pedale und Schaltwerk auf günstigere, aber völlig ausreichende Teile rückbauen lassen, dann passte der Preis. Hier mal ein Bild aus frühen Tagen: [ATTACH]57349.vB[/ATTACH] Die ersten 1000 km kamen recht schnell zusammen. Als ich aber in der Ausbildung war, schlief das Radfahren bei mir etwas ein. Auch im anschließenden Studium habe ich das Rad nicht mitgenommen. So bin ich nur an den Wochenenden im Emsland hier und da mal gefahren. Geändert hat sich das massiv nach meinem berufsbedingten Umzug Ende 2004 nach Aachen. Seitdem ist das Rad im Dauereinsatz und mit aktuell etwas über 14.000 km auf dem Buckel das, mit dem ich am meisten gefahren bin. Seit Ende 2007 ist es nur noch Verkehrsmittel/Alltagsrad und kein „Sportgerät“ mehr. Im Laufe der Zeit gab es diverse Umbauten was Lenker, Vorbau, Reifen, Sattelstütze, Sattel und Pedale angeht. Auf keinem meiner anderen Räder fühle ich mich derart zu Hause, klappt die Beherrschung so intuitiv. Hier ein Bild von einem „Zwischenstand“: [ATTACH]57350.vB[/ATTACH] Zuletzt habe ich es entsprechend seiner Rolle konsequent zum Allwetter-Alltagsrad mit Schutzblechen und gemäßigten Reifen umgebaut. Dafür waren diverse Anpassungsarbeiten erforderlich, weil das als Cross-Country Racebike konzipierte Rad für sowas ja eigentlich gar nicht vorgesehen ist. Wenigstens gab es Gewinde nahe der hinteren Ausfallenden. [ATTACH]57351.vB[/ATTACH] Das Canyon lief die ganze Zeit völlig problemlos. Bis auf die Erneuerung von Verschleißteilen wie Reifen, Kette, Ritzel und Bremsbeläge waren nur Wartungsarbeiten erforderlich. Heute ist es bei genauer Betrachtung schon etwas runtergerockt: Abgewetzter Lack von den Zügen, Macken von diversen Fahrradständern, Steinschläge dazu noch ein massiver Chainsuck. Der Federgabel sind die Wintereinsätze nicht gut bekommen, die Magnesium-Tauchrohre fingen vor ein paar Jahren das Korrodieren an. Die Gabel ist generell schon etwas weich geworden, weshalb ich die Spacer für schwerere Fahrer mittlerweile eingebaut habe. Wenn man bei hohem Tempo freihändig fährt, fängt sie manchmal zu „flattern“ an, was sie früher nicht getan hat. Die Bremsen sind etwas ausgeschlagen und haben relativ viel Spiel im Parallelogramm. Etwas Sorgen macht mir ein Riss in der Schweißnaht am Übergang Ober- zu Sitzrohr. Dort ist sie in einem kleinen Bereich etwas dünner, und genau in dem Bereich habe ich etwa bei Kilometerstand 7.000 einen Riss entdeckt. Anfang und Ende habe ich damals mit einem wasserfesten Stift markiert um den Rissfortschritt zu beobachten, aber seit etwa 7000 km hat er sich keinen Millimeter ausgeweitet, was ich schon seltsam finde. Aber mir soll es recht sein, die 20.000 km möchte ich gerne voll machen. Dann mustere ich es aus und behalte es als Andenken.
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Radfahrer unter uns?
Das zeigt, dass man sich ruhig was Ordentliches gönnen sollte, nicht nur weil es besser und länger funktioniert, sondern auch weil dann die Motivation größer ist, es einzusetzen Jo, wer kennt nicht die Siedlungen oder innerstädtischen Bereiche, wo gefühlt jede 3. Straße am Ende mit Pollern versehen ist - Sackgasse für Autos, Durchfahrt für Zweiräder. Dicke Oberschenkel = falsche Übersetzung mit zu geringer Trittfrequenz @misterted: Ein schönes Plädoyer für das Fahrrad. Gefällt mir 500 km im Monat? Dann fährst du ja mehr als ich Ich habe es hinten eingeladen. Mittlerweile habe ich auch einen Dachgepäckträger für meinen 9-5 (Original Saab C-Träger + 2x Thule Ride 591), die waren aber noch nie im Einsatz Zur Zeit sind wir an den Wochenenden dauernd verplant. Ich hoffe aber der kommt im nächsten Jahr spätestens fleißig zum Einsatz.
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Radfahrer unter uns?
Ich versuche mal, den Thread wieder auf sein eigentliches Thema hin zu lenken: Warum eigentlich Radfahren? Die Beantwortung dieser Frage ist eigentlich ganz einfach: Weil es fit hält, ausgeglichener macht und das Fahrrad im Stadtverkehr das intelligentere Verkehrsmittel ist, solange man nur seinen eigenen Hintern und ein paar Utensilien transportieren muss. Ich persönlich kann beim Radfahren besser abschalten als wenn ich einfach nur ruhe. Dann nämlich geht mir zu viel im Kopp herum, beim Radfahren dagegen konzentriere ich mich nur auf das Fahren und das, was um mich herum ist bzw. geschieht. Herrlich abschalten kann ich auch beim Schrauben oder einfach nur beim Putzen. In der Stadt hat das Fahrrad eigentlich nur Vorteile. Obwohl ich gerne Auto fahre, hasse ich das Fahren im Stadtverkehr wie die Pest - besonders im Berufsverkehr. Dort ist man selbst auf Distanzen von über 5 Kilometern mit dem Rad zumindest gleich schnell. Zudem ist man auf dem Fahrrad ständig in Bewegung und hat quasi keinen Stillstand, denn irgendwo gibt es immer eine Lücke. Dies ist ein großer psychologischer Vorteil, denn nirgendwo fühlt sich verstreichende Zeit so sinnlos an wie im Stau. Als Radfahrer gibt es keine Parkplatzprobleme. Man verbraucht keinen Sprit und emittiert somit auch kein CO2 (das, was man durch beschleunigte Atmung ausstößt, zählt nicht). Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen - neudeutsch würde man von „Win-Win-Situation“ sprechen. Außerdem erspart man seinem „heißgeliebten“ Auto den verschleißfreudigen Kurzstreckenverkehr. Und seien wir mal ehrlich: 1,5 Tonnen bewegen um 1 km zum Bäcker oder Supermarkt zu fahren – da sagt einem doch schon der gesunde Menschenverstand, dass das nicht sinnvoll sein kann. Natürlich friert man hier und da mal, oder wird etwas nass. Aber auch das ist eine Sache der Gewöhnung, und bei angemessener Kleidung geht das umso schneller. Um hier keinen falschen Eindruck zu hinterlassen: Ich bin kein Öko-Fundamentalist, der das Auto verteufelt, im Gegenteil: Ich verdiene damit meinen Lebensunterhalt, interessiere mich für die Technik und fahre auch gerne, schließlich bin ich hier in einem Autoforum. Ich bin nur der Meinung, dass das Auto eben nicht auf alle Fragen der Mobilität die richtige Antwort ist. So nach und nach werde ich hier auch mal was über meine anderen "Stahlrösser" schreiben, das Gary Fisher Team Saab Edition kennt ihr ja jetzt!
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Off-Topics momentan schlimm
Ich würde forschlagen, dass bei der Forgehensweise "Lehrkörper" zunächst "Leerkörper" geschrieben werden sollten...
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Radfahrer unter uns?
Aachen-Koblenz quer durch die Eifel? Das wäre aber eine amtliche Tour! Hier aus dem Forum?
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Radfahrer unter uns?
sach' ich doch.
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Radfahrer unter uns?
Ein Hercules-Bonanzarad habe ich auch noch als angefangene Restauration zu Hause stehen. Der Lackier-Azubi, der mir das für Kleines neu lackiert hat, hat es beim Lackaufbau aber zu gut gemeint, so dass die Gabelbrücke nicht mehr über die Gabelrohre passt. Nachdem der Montageversuch mit weiteren Lackschäden (Gabelbrücke runtergefallen ) endete, habe ich vorerst entnervt abgebrochen und habe bis heute nicht weiter gemacht. Ich kenne sowas auch noch, ist mir mal im absoluten Traumzustand angeboten worden. Hätte ich auch fast gekauft, aber dann sollte der auf einmal 1500 Euro mehr kosten, das fand ich unseriös und ich habe abgewunken. Mit dem Motor wäre ich aber auch - so glaube ich - nicht glücklich geworden. Noch was: *Klugscheißmodus an* Der 200 D im /8 hat 55 PS, der 220 D hatte 60 PS. 60 PS im 200 D kamen erst später im W123. *Klugscheißmodus aus*
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Radfahrer unter uns?
Nach Überführung des Saab-Fisher in die alte Heimat wurde es erst mal mit Teilen die noch im Keller lagen komplettiert. Die Pedale sind mir allerdings zu schrappig und die silberne Stütze geht gar nicht, da muss noch eine schicke schwarze drauf. Der gelbe Sattel ist etwas zu dunkel für den Rest, das kommt auf dem Foto nicht so gut raus. Ein roter wäre cool... [ATTACH]57317.vB[/ATTACH] Eine kleine Tour (20 km) auf unbefestigten Wegen bin ich auch schon mal gefahren, fährt sich einwandfrei. Die Kombination aus softer Front mit viel Federweg und bockhartem Heck ist aber erst mal wieder ungewohnt. Der Preis des Rades hat sich auch etwas relativiert. Das "Gabelzubehör" entpuppte sich als quasi 2 komplette Bomber Z1-Gabeln, z.T. mit original verpackten new old stock Teilen . Der Listenpreis für solch eine Gabel lag damals bei etwa 1000 DM. [ATTACH]57316.vB[/ATTACH]
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"Der tägliche Kram"
Ich halte weder von Religion noch von Fußball besonders viel. Mit christlichen Werten kann ich aber durchaus etwas anfangen, dass wir uns nicht missverstehen!
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Radfahrer unter uns?
Ja, es gibt teure Halogenlampen-Anlagen mit krass viel Licht, da ist der Biker vom Weltraum aus sichtbar, wenn er nachts damit im Wald rumfährt.
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Radfahrer unter uns?
Jep, Halogen saugt auch in Nullkommanix die Akkus leer.
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Radfahrer unter uns?
Du hattest ein Mountainbike mit einem Anlötteil für einen Reifendynamo? Sachen gibt's, man lernt nie aus. Jemand der nur 1 Fahrrad hat, sich um nix kümmern will und keinen Sport damit betreibt, für den sind Nabendynamos sicherlich das Beste. Ich bevorzuge aus Gründen der Optik und Flexibilität Batterielampen.
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"Der tägliche Kram"
OK, auf dem Plakat stand damals: Jesus
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"Der tägliche Kram"
Tja, an Gott kommt keiner vorbei. Außer Stan Libuda... Wenn ich den Bora mal irgendwo parken sehe, schreibe ich mit 'nem Edding drunter: ..gendzora mit seinem Striker schon!
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Bringt Chiptuning eine Einsparung im Benzinverbrauch?
Ich habe übrigens mit meinem Stage 1 im Alltag etwa einen halben Liter Mehrverbrauch. Dies ist aber ganz klar auf mein geändertes Fahren zurückzuführen, denn mehr Dampf verführt dazu, diesen beim Beschleunigen auch einzusetzen. Schneller fahre ich trotz Tunings nicht. Bei wenig Verkehr und halbwegs konstanter Fahrt ist der Verbrauch +/- 0 im Vergleich zu vorher. (Das erinnert mich hier gerade an einen Post aus dem New Beetle-Forum, wo ein User sich über Mehrverbrauch mit Sportauspuff beklagte und nach einem möglichen Grund fragte, dann aber weiter unten schrieb, dass sich der Klang beim Beschleunigen toll anhören würde . Damit hatte er quasi selbst bereits die Antwort nach dem Grund geliefert, ohne es zu merken)
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Toyota Aygo/ Peugeot107/Citroen C1
Der ADAC hat vor nicht allzu langer Zeit einen Sierra gegen einen aktuellen Fiesta gecrasht und der Unterschied war enorm (pro Fiesta). Jetzt galt der Sierra zu seiner Zeit schon nicht als besonders sicheres Auto, aber da kann man eben sehen, dass Blech nicht alles ist. Und wenn man schon einen alten BMW als Beispiel heranzieht: Die werden ja gerne als Sechszylinder genommen. So ein langer Reihensechszylinder muss ja irgendwo bleiben, wenn der Vorderwagen knautscht. Das Aygo-Motörchen ist von der Größe her ein Witz und liegt quer. Damit relativiert sich das "weniger" an Blech. Ein weiterer Punkt sind Airbags, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer: Alle zusammen können durchaus einen Teil der fehlenden Längsträgerlänge und -masse ausgleichen, weil auch sie die Beschleunigungen, die auf Kopf und Oberkörper wirken, reduzieren. Ein letztes Beispiel noch: Ich erinnere mich gut an ein Unfallfoto in der heimischen Tageszeitung, dass ich beim Heimatbesuch zu Gesicht bekam. Es war um 2006 herum. Da war ein Audi 100 Typ 43 in einen Unfall verwickelt. Alles andere als ein Kleinwagen, wenn auch wesentlich weniger solide als Alt-Daimler oder Alt-Saab. Man sah ein Auto mit geknautschtem Vorderwagen, aber so wild sah das für mich nicht aus. Ich war sehr verwundert, als ich gelesen habe der Fahrer sei tot. Ich stimme aber zu, dass ich bei zwei Fahrzeugen aus der gleichen Epoche auch wesentlich lieber das mit mehr Blech drum rum nehme. Knapp 800 kg Leergewicht (Quellen: carfolio.com; autoweek.nl). Da liegen also etwa 400 kg zwischen.
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Bringt Chiptuning eine Einsparung im Benzinverbrauch?
Das passt schon. Die meinen damit, dass ein "Sparfahrer" sich gar nicht in den Kennfeldbereichen aufhält, in denen das Tuning "ansässig" ist, der "Sportfahrer" dagegen vom geänderten Drehmomentverlauf profitiert und vielleicht früher hochschaltet, anstatt die Kiste auszudrehen.
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Aachener Saab-Stammtisch
Ich bin am Start! Puh, am anderen Ende von Aachen. 11 km und ein knackiger Schlussanstieg. Da habe ich aber ordentlich Durst, wenn ich da bin! (Vielleicht fahre ich Lusche aber auch mit dem Auto oder lasse mich samt Bike von Stefan auf dem Rückweg mitnehmen, sofern der 9k wieder im Einsatz ist)
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Toyota Aygo/ Peugeot107/Citroen C1
Wenn der Wagen mal 5, 6 Jahre alt ist, trifft deine Vermutung vermutlich auf so manches Exemplar zu. Andererseits sind Reparaturen und Ersatzteile in der Klasse eher günstig. Oft sind es doch die 10-15 Jahre alten 7er BMW die mit dem dicken Wartungsstau, in die aus Kostengründen nicht mehr in erforderlichem Maße investiert wird, weil die Kohle fehlt. Denn der Anschaffungspreis beträgt vielleicht nur noch einen Bruchteil des Neupreises, die Unterhaltskosten bleiben aber leider. Der klassische "auf dicke Hose machen"-Effekt. Ich kannte aus der Ausbildung auch Fahrer von alten Golf II oder Polo 86C, die zwar keinen großen Wert mehr hatten, aber trotzdem immer schön in die Inspektion gebracht wurden (also die Autos, nicht die Fahrer ) Und zum zweiten Satz: Hier im Forum werden doch eher Fünfeinhalb in ein Auto gesteckt, dass nur 2000 gekostet hat, oder?
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Toyota Aygo/ Peugeot107/Citroen C1
Abwarten. Die Dinger sind noch zu neu. Diese Aussage kann sich in 10 Jahren als richtig herausstellen, oder auch nicht. Nein, 4 Sterne Euro-NCAP. Aktueller Standard bei den Kleinstwagen. Das Ding ist vermutlich sicherer als z.B. eine 80er Jahre Mittelklasse-Limo mit angerosteten Schwellern und Längsträgern. Leute, lasst die Kirche im Dorf. Es ist OK die Kisten nicht zu mögen, man muss sie aber nicht verteufeln.
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Toyota Aygo/ Peugeot107/Citroen C1
Es gibt bis auf die Optik keinen nennenswerten Unterschiede zwischen den Autos. Was ich bislang so gelesen habe sagt, dass es völlig unproblematische Autos sind, einziger Mangel wäre, dass man jetzt schon erkennen kann, dass es um die Rostvorsorge nicht allzu best bestellt ist. Ich bin den Aygo schon gefahren, Lenkung, Fahrwerk, Motor und Bremsen gefielen mir gut für solch ein Auto, nur die Schaltung war unsäglich labberig. Es ist ein Billigauto, und das sieht und spürt man im Innenraum überall. Wenn es kohlemäßig drin sitzt, würde ich mir eher 'nen aktuellen Ka als jungen Gebrauchten suchen, der hat das schönere Cockpit, den größeren Kofferraum und dazu ein Super-Fahrwerk. Auch die Lenkung ist besser.