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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. Oh, ganz gefährlich wäre - Im entscheidenden Augenblick kein Schreibwerkzeug zur Hand...! Brille ist übrigens *nicht* erforderlich, eher sogar kontraproduktiv - man könnte ja in die Gefahr kommen, das "Kleingedruckte" auch mal *wirklich* zu lesen...
  2. Yipp. Aber nicht jeder hat 'ne Bühne. Aber so mancher ist zumindest so schlau, sich in der eigenen Garage eine Grube einzubauen. Und dann ist das Thema "Hinterachse" eh ein Kinderspiel - einfach über der losen Achse das Fahrzeugheck ein Stück anlupfen...
  3. josef_reich hat auf Tina's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Die einzige Frage, die sich mir in dem gesamten Zusammenhang noch stellt ist folgende... Mit welchem Recht nimmt sich diese elende Kanzler(innen)-Karrikatur und ihr möchtegerne-parlamentarisches Kasperletheater noch das Recht raus, für *ganz* Deutschland zu sprechen und zu handeln...?? Oder sind die am Ende wie immer auch nur ferngesteuert - und haben von "unseren amerikanischen Freunden" (*hüstel*) nur den *ach-so-ehrenwerten* Auftrag verordnet bekommen, die *bösen-bösen* Schweizer, die nicht widerspruchslos nach der amerikanischen Pfeife tanzen wollen, einfach noch ein bischen zusätzlich unter Druck zu setzen...??
  4. josef_reich hat auf Bernh's Thema geantwortet in 9000
    Richtig gedacht. Allerdings gibt es *gerade* bei Saab einige Fälle, in denen Restkontingente von Teilen über die Modelljahresgrenze hinweg auch im neuen Modelljahr verbaut wurden. Bestes Beispiel - und für jeden direkt sichtbar - ist die nachlassende Lederqualität der Innenraumbestuhlung. Teilweise wurden wenig georderte Farben auch im Folgemodelljahr verbaut, mit der nach wie vor hohen Wertigkeit, während die häufigen "Farben" also meistens Schwarz - dann schon von deutlich minderer Verarbeitungs- und Materialqualität waren, weil bereits aus der neuen Charge oder abweichenden Zulieferer stammen.
  5. Tjoooo... Die Tücken einer Bühne. Es dürfte möglicherweise den einen oder anderen "Nachmacher" beim Wegbauen der HA interessieren, daß es durchaus auch die Möglichkeit gibt, ein gehobenes Fahrzeug zu sichern, ohne den Kofferraum mit "Ballast" zu beglücken. Als Minimallösung reicht ein altes Kurbelgehäuse auf dem Werkstattboden mit annähernd straff gespanntem Seil zur jeweiligen Abschleppöse. Fahrzeuge mit der "Daimler"-Wagenhebervariante bekommen einen langen Bolzen in das Schwellerrohr, dieser wird mit einer Kette am Ausleger der Bähne gesichert. Dumm, wenn die Abschleppöse so gut wie weggefault ist - oder man gerade vor hat, an der Wagenheberaufnahme zu schweißen... *kicher* Langer Rede kurzer Sinn - ich empfehle Euch die Anschaffung eines soliden Getriebehebers. Den als Sicherung unter den Vorderwagen, wenn die HA raus muß. Ansonsten kann man das Ding durchaus auch für andere Arbeiten sinnvoll einsetzen. Zudem kostet es nicht die Welt... ...und dann gibt es noch eine Software-Lösung, die zugeschaltet werden kann - namens Hirn 2.0
  6. Alles, was nicht *echtes* Glas ist, kann mit den Polier-Sets für Motorad-Visiere behandelt werden. Aber nur Kratzer und kleine Krater, keine Risse. Glaspolituren helfen nur gegen die "sandgestrahlt-matte" Oberfläche, verursacht durch kleinste Fremdkörpereinschläge. Aber auch nicht nicht gegen Risse, da wird dann nur vorübergehend der Spalt "pseudo-verschlossen" - Selbstbetrug, nutzloser Bastel. Wachs...? Das nächstemal wenn die Sonne draufscheint könnt Ihr den Frickel dann vergessen. Transportschaden...? Einfach zurück an Absender oder beim Transporteur Schaden geltend machen. Manchmal entstehen derartige Risse übrigens auch in der Herstellung, wenn der Temperatursprung beim Entformen zu hoch ist, manchmal erst Wochen später.
  7. Keine Chance. Der Spalt müsste *wenn-überhaupt* gefüllt werden, damit die optische Brechung - also die "Sichtbarkeit" des Risses verschwindet. Also Methode wie CarGlas, mit Vakuum einziehen. Versucht gar nicht erst, irgendwelche "klebrigen" Flüssigkeiten aufzuträufeln um den Spalt dauerhaft zu schließen, denn das bringt nichts. Kurzfristige Besserung im Sinne von "Tarnung" kann gelegentlich durch ein dünnflüssiges Öl, das vorübergehend in den Spalt einzieht gelingen - bis kurz *nach* dem TüV-Termin. Ihr versteht...?? *hüstel* Dazu muß das Ding aber vollkommen trocken sein, sonst ensteht nur milchiger Ranz. Aber dauerhafter Erfolgt ist *überhaupt* nicht möglich - zudem - so extrem teuer sind die Gehäuse nun auch wieder nicht. Meistens sind es übrigens Steinschläge, die das durch Alterung und Oberflächenspannung etwas greise Polycarbonat zu derartig kreativen Änderungen verleiten... Politur füllt nicht den Riß, tarnt nur ein wenig. Die auffällige Lichtbrechung an den Bruchkanten wird dadurch aber nicht behoben.
  8. *hihihi* Sorry, aber Träum ruhig weiter. *kopfkissen-reich* Die PR und Werbefuzzis haben den Rost im Griff. Sie leugnen ihn einfach - und schon ist er weg. Wenn bei Lieferanten von durchaus nicht unerwähnenswerten Fahrzeugkomponenten um Zehntel-Cent gefeilscht wird - was glaubst Du wohl, wie spendabel und großzügig die Wachs-Spritze am Fertigungsband eingesetzt wird...? Es gibt einige, wenige Ausnahmen. Der 19E war eine solche, wäre auch übel für VW ausgegangen, nachdem das Vorgängermodell einem innerhalb weniger Jahre unter'm Hintern weggefault ist. Beim Audi Typ 8D dergleichen, nach dem teilweise recht krümeligen Typ 8C - danach ging es allerdings immer wieder abwärts, mit dem Korrosionsschutz. Man verlässt sich zudem recht entspannt auf die (partielle) Verzinkung. Mancher Hersteller hat diese allerdings nicht sonderlich im Griff - wenn dann ncoh zusätzlich die "biologisch-abbaubaren" Wasserlacke versagen, ist Ende Gelände...
  9. Doch, gibt es gelegentlich noch - operieren jetzt mit Franchise-Partnern, deren Personal entsprechend geschult ist. Und auch die guten alten 60-Liter-Fässer mit Dinitrol sind noch erhältlich. Gut, die Fluid-Film-Variante ist *mindestens* genau so gut, was soll's hauptsache versiegelt - dann kann man sich das Gemaule über den Rost eh sparen. Gruß an Deinen alten Herren. Offenbar von der Generation, die noch auf Erfahrung und Werte gesetzt hat. Dank Regierungsgesülze, Volksverdummung und Verbraucherverarsche sind ja ansonsten heutzutage Fahrzeuge in weiten Teilen der Bevölkerung eher zu Einweg- und Wegwerfartikeln verkommen.
  10. Lasst Euch halt das nächstemal nicht diesen 17-Zoll-Schwachsinn als Winterräder aufschwätzen. Oder geht zufuß. Dann erledigt sich das Problem von alleine. Bekomme immer wieder die Krätze, wenn ich sehe, daß alle wie die Lemminge auf das Marketing-Geschwätz der Verkäufer reinfallen und Winterräder kaufen, bei denen *gerade-eben* noch eine Postkarte in den Schlitz zwischen Profil und Radhaus passt und dann das Gejammere losgeht, daß keine Ketten aufgezogen werden können - oder selbst wenn es passt, die Ketten Kratzer an den heiligen Alu-Designerstücken hinterlassen würden. Aber Hauptsache *schön* "Schön blöd..." - würde Otto Waalkes sagen. Ach, übrigens - Viel spaß, wenn in den mit den Protz-Stollen bis an den Rand vollgequetschten *VORDEREN* Radhäusern der gefrierende Schneematsch die Lenkung blockiert. *kopfschüttelnd-den-fred-verlass*
  11. Es soll Zeiten gegeben haben, in denen bei Kauf eines Fahrzeuges einigermaßen klar denkende Menschen als erstes zum örtlichen Lackierer gefahren sind und das Schätzchen eingehend hohlraumversiegelt wurde. Dies sind dann die heutigen Youngtimer, die ohne Komplettrestaurierung immernoch vernünftig da stehen - markenunabhängig, denn trotz eigentlich durchaus noch kostengünstig reparabler Mechanik war und ist der Killer für den wirtschaftlichen Totalschaden eines Alltagsfahrzeuges an erster Stelle erheblicher Korrosionsbefall. Alles andere, also "mechanische" lässt sich mit etwas Geschick durchaus immer irgendwie kostengünstig instandsetzen ( ...9-5 3.0 TiD mal ausgenommen...) Heute wird statt in einen knappen Tausender für werterhaltende und dauerhafte Versieglung lieber in irgendeinen SchnickSchnack investiert, ist ja auch *unglaublich* wichtig, mit einer rollenden Rummelbude (=Neudeutsch: Infotainment-Mobile) durch die Gegend zu bröseln... Aber was hilft's, wenn Erfüllung des Selbstgeltungsbedürfnisses durch Einbau pseudowattstarker Boxen über klaren Menschenverstand siegt...? Ich glaube, ich geb's auf zu predigen. *seufz*
  12. josef_reich hat auf Saabcommander's Thema geantwortet in Hallo !
    Der Großteil der heutigen Weltbevölkerung Ü40 ist ohne Einwegwindeln groß geworden und hat statt dessen in waschbare Baumwoll-Dreiecktücher geschissen. Vielleicht ein paar lustige Politiker-Portraits auf den Stoff drucken lassen, und zwar auf die INNENseite der Tücher - ach, neeee - geht nicht, dann können die Dinger ja nicht mehr in die Kochwäsche...
  13. Bei mir flog früher meistens Sikaflex-221oder 529 in der Halle rum, hat sich eigentlich bei *fast* allem bewährt. ...klebt, dichtet, dauerelastisch, überlackierbar, ... Aber vielleicht hat hier ja noch einer ein "Exoten-Geheimrezept" Nur ob sich dann eine ganze Kartusche lohnt...?!? Schau ansonsten auch mal unter http://www.sika.de/ind/ind-automotiveline/ind-automotiveline-karosserie/ind-automotiveline-karosserie-produkte.htm?group=karosserie Aber, genau genommen tut es eigentlich in Deinem Falle auch ein gut erhaltener Kaugummi...
  14. Bei vertikalen (!) Bewegungen des Lenkrades würde ich mir an Deiner Stelle ruhig auch mal die Lager der Lenksäule anschauen. Greif mal in normaler Sitzposition beidhändig von unten an den Kranz des Lenkrades, ob Du es etwas aushebeln kannst oder ob es im schlimmsten Falle schon einen auffallenden Ruck mit begleitendem Knack-Geräusch gibt. Wiederhole den Versuch mit gleichzeitig leichtem Zug und Druck in Richtung der Drehachse.
  15. ...und *bitte* auch keine Experimente mit "Uhu Flinke Flasche" *schadenfroh-kicher*
  16. josef_reich hat auf omikron's Thema geantwortet in 9000
    Also, eh das hier wieder mal in einen Religkonskrieg ausartet... Natürlich ist derjenige selbst schuld, wenn die Möhre zerrupft ist an den wenigen Tacken für einen neuen Bolzensatz zu sparen. Aber vorübergehend, einzelne offenbar lockere Bolzen nachziehen, in der Hoffnung daß die Kopfdichtung noch nichts mitbekommen hat, ist wenn's mal schnell gehen und nicht in eine Komplettrevision ausarten soll, absolut zunächst zwar nicht schön, aber hinreichend. Ich empfehle übrigens *jedem* einigermaßen ambitionierten Schrauber, gleichzeitig mit einem Drehmomentschlüssel direkt einen Satz *wirklich* brauchbarer, geschmiedeter Stehbolzenausdreher anzuschaffen - und - was noch viel wichtiger ist, irgendwo auf dem nächsten Schrottplatz damit mal ein paar Bolzen zu ziehen - um das erforderliche Gefühl zu entwickeln - einfach, damit es am eigenen Wagen wegen fehlender Übung beim ersten Einsatz nicht zu einer mittelprächtigen Katastrophe kommt... Dies gilt übrigens für *jedes* Sonderwerkzeug, auch für Ausdrücker, Spreizgabeln... etc.
  17. josef_reich hat auf Saabcommander's Thema geantwortet in Hallo !
    Hmmmm... Also quasi auf die Welt gehext... ...nicht wie üblich vom Storch abgeliefert... ...sondern als Beifahrer vom Hexen-Besen auf einmal mit draufgesessen. Nun, denn Commander... ...schon Pampers in oranger Signalfarbe beschafft...? Nicht ?!? Dann mach Dich mal auf die Socken !!!
  18. Hinter dem Gitter...? Dann sind das ganz offensichtlich Angstlaute... - Käfigkoller - !! Beschaff Dir versuchsweise einen beschleunigungsresistenteren Kanarienvogel.
  19. Warte nur kurz, bis ich die Fliegenklatsche an den Zimmerventilator gebunden habe. ...dann *wirst* Du verwöhnt. Versprochen !!
  20. Menno, muß man Dir eigentlich *alles* fertig filetiert vor die Füße legen...?!? Such gefälligst selbst - *kicher* - und fang *hier* an. http://www.saab-cars.de/95-96-sonett/29711-kanczuga-report.html
  21. Tu es. Verbinde es mit einem Urlaub. Je weiter Du nach Osten kommst, um so günstiger die Preise. Nimm aber die erforderlichen Teile mit, soweit sie nicht vorort individuell aus Karosserieblech gedengelt werden sollen. Wende Dich wegen Adressen an die üblichen Verdächtigen, die ihre 95er und 96er-Schätzchen dort komplett neu aufbauen lassen.
  22. Stimmt. Wir reden zudem von der Epoche, als konkurrierende Fahrzeuge schon nach der Hälfte der Zeit durchgefault waren. Tur aber eigentlich auch nichts zur Sache. Zudem... Mancher 20-jährige 901 sieht bei minimalster Pflege noch deutlich besser aus, als ein halb so alter "WeissDerGeierWas" Manche, im Schnitt 15-20 Jahre alten 9k würden beim Blick in den Motorraum oder auf den Unterboden notfalls auch noch als "fünfjährige" durchgehen - wenn sie dann nicht bereits auf Grund ihres mittlerweile fast nicht mehr messbaren Dumpingpreises Opfer der Voll-Krass-Tiefer-Sag-Isch-Dir-Fraktion geworden sind...
  23. josef_reich hat auf Tina's Thema geantwortet in 9-5 II
    Das willkürliche Verstellen ist häufig *kinder-simpel* Man denke mal einfach an die Billig-Gelumps-Daimler-Lösung aller *gar-nicht-mal* so sonderlich alten Baureihen... Dieser lümmelige Drehratengeber, der vom Drehstab der Hinterachse über ein in der Länge beliebig verstellbares Blechstänglein angesteuert wird. Ein einziger bösartiger Handgriff eines "Fernlicht-Tuners" und der Anlage wird vorgegaukelt, sie müsse die Xenon-Brenner *noch-weiter* nach vorne ausrichten. Info für die Schrauber unter uns, die freiwillig *niemals* unter ein Benz-Elend schauen würden - es funktioniert *genau-so* wie die alte Niveaulift-Automatik, sogar zum Teil mit identischen Teilen. Genau so träge, genau so unpräzise. Aber billig in der Herstellung, einfach 'ne Kerbe in den Drehstab gedrückt und das Gelumpe mit 'ner Schelle draufgetüdelt, zwei Bolzen als Gegenlager geschossen - und ab dafür...!! Beim Niveau-Lift reichts gerade eben noch aus - aber bei verstellbaren Scheinwerfern, die spontan auf Lageänderungen und Bewegungen um die Fahrzeug-Y-Achse reagieren sollen, ist die Signalkette einfach zu lang. Das taugt dann schon in ordnungsgemäßer Einstellung nichts, aber wehe, jemand schraubt noch daran rum.
  24. Solange GM auch nur Eigentümer eines einzigen Pupses von Saab bleibt - und solange sowohl Opel-Mitarbeiter, als auch die deutsche Bevölkerung weiterhin durch GM mit eh schon verlorenen Arbeitsplätzen über Steuersubventionen erpresst wird, sich zudem verlogene Polit-Fratzen des kurzfristigen Image-Gewinnes wegen erpressen lassen - ist das Thema nach wie vor TAGESAKTUELL
  25. *verschwörungsmodus-an* Und was ist, wenn diese *unglaublichen* Transfers an Unternehmen, die mehrheitlich in amerikanischer Hand sind, in Wirklichkeit nichts anderes als verdeckte Reparationsleistungen gem. des Vertragsanhanges von 1949 sind...? Das *glänzende* Rampenlicht, in dem sich diese end-korrupten Polit-Ratten kurzfristig vor anstehenden Wahlen als die "Retter" der armen Arbeitnehmer suhlen können, ist dann lediglich eine gerne angenommene Gegenleistung für treue Zusammenarbeit bei der zunehmend fortschreitenden Volksenteignung in Deutschland. *verschwörungsmodus-aus*

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