Alle Beiträge von saaboesterreich
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Ersatzteilsuche Stoßdämpfer hinten Saab 9-5
Du meinst diese Ausführung, oder die Dämpfer/Federn aus dieser Auktion, die schon 119tkm "drauf haben"? Ehrliche Frage jetzt.
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Ersatzteilsuche Stoßdämpfer hinten Saab 9-5
Au weh, das sieht tatsächlich nicht ganz so entspannt aus wie ich dachte. Dann fällt die Billiglösung erst recht flach.
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Zwergensitze?
Schon witzig, wie unterschiedlich das Empfinden bei gleichen Autos sein kann. Ich bin ca. 184cm gross und bringe derzeit 94kg auf die Waage, ich würde mal sagen, Beine und Oberkörper sind normal proportioniert. Im 9k (CC und CS gleichermaßen, jedoch beide mit manuellen Sitzen) könnte ich bei ganz zurückgeschobenen Sitzen nicht mal mehr die Pedale berühren. Die Sitze sind in der tiefstmöglichen Position, die Lehne steht beinahe ganz aufrecht, das Lenkrad ist weitestmöglich herausgezogen. Diese Position ist für mich perfekt, und ich steige auch nach über 1000km am Stück absolut entspannt aus, und zwar sowas von entspannt und schmerzfrei, wie ich das bei noch keinem anderen Auto erlebt habe. Im 9-5 habe ich vergleichsweise noch keine annähernd gleich gute Position gefunden (wobei ich auch hier weit von der hintersten Raste entfernt bin).
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Ersatzteilsuche Stoßdämpfer hinten Saab 9-5
Beim SAAB hab ich die Dämpfer noch nie getauscht, ist da wo ein Haken dran? Bei meinem Volvo ging der Dämpfertausch ganz fix.
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Ersatzteilsuche Stoßdämpfer hinten Saab 9-5
Preislich sind die absolut ok, kosten pro Stück etwa 70 Euro. Dann werde ich die wohl ausprobieren. Zwar würde mich interessieren, wie sich so Billigteile schlagen, aber am Ende ärgert man sich damit doch nur rum.
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Ersatzteilsuche Stoßdämpfer hinten Saab 9-5
Mal eine Frage: Die Dämpfer meines 3.0t (Limousine) hinten sind schon sehr weich. Möchte die gerne ersetzen. Habe mir nun diverse Angebote im Netz angesehen, darunter auch auf e**y. Hat jemand Erfahrung mit den no-name-Dämpfern, die dort für 34 Euro pro Stück angeboten werden? Oder hat jemand Kayaba verbaut und kann etwas zur Qualität sagen?
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Schweizer Gedanken
Da bin ich inhaltlich voll bei dir...eigentlich in allen Punkten. Bloss würde ich diese Umstände gerne verändert sehen. So weiterwurschteln wie bisher kann es ja nicht sein.
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Schweizer Gedanken
Am Ende beteilige ich mich doch. Achtung, viel Text: Nun, ich denke, die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Gastarbeiterverträge wurden erst in den frühen 1960er-Jahren geschlossen (wie in DE auch). Dass genau zu dieser Zeit das erste "Wirtschaftswunder" und der allergrösste Teil des Wiederaufbaus schon Geschichte waren, ist Fakt. Die Gastarbeiterströme sind nicht in ein zerbombtes, wirtschaftlich am Boden liegendes Land gekommen, sondern in eines, das bereits eine funktionierende Wirtschaft und eine entsprechende Infrastruktur bereitstellen konnte. Dass sie in Österreich (und anderen Westeuropäischen Staaten) dann benötigt wurden, stimmt natürlich schon auch. Mit den vorhandenen Arbeitskräften hätte man einen weiteren Aufschwung nicht bewerkstelligen können. Brückenschlag zur Situation heute, mit Augenmerk auf die Kriminalität: Dass es so etwas wie "Ausländerkriminalität" überhaupt nicht gibt, stimmt (leider) nicht. Dass aber alle Ausländer Kriminelle sein sollen und sozusagen kollektiv in eine Schublade gesteckt werden, ist leider auch ein Verbrechen. Ich habe beide Seiten erlebt: Während meiner Schulzeit waren in allen drei von mir besuchten Schultypen meine besten Freunde Ausländer (wobei ich in eine Hauptschule mit über 90% Ausländeranteil ging - kein Schreibfehler), von denen ich wirklich nur den allerbesten Eindruck gewonnen habe. Mit einigen stehe ich noch in Kontakt, und die sind "Leistungsträger" in unserer Gesellschaft, die niemandem auf der Tasche liegen und auch keine Straftaten verüben würden, welcher Art auch immer. Alleine von daher weigere ich mich, Ausländer sozusagen mit einem Stempel zu versehen und Stimmung gegen sie zu machen. Die zweite Seite: Ich wurde in der Vergangenheit genau 2x auf der Strasse überfallen, 1x wurden zwei meiner Autos Opfer eines Vandalen, der in einer Tiefgarage wütete, 2x wurde innerhalb von nur 10 Monaten in meine Wohnung eingebrochen (wobei ALLE meine Wertsachen verlorengingen). In allen Fällen waren die Täter Ausländer. Mein Fall ist ja kein Einzelfall. Wenn mir nun von der Politik zu Ohren kommt, dass es so etwas wie "Ausländerkriminalität" überhaupt nicht gibt, kann ich dem leider nicht zustimmen. Ich möchte mich aber auch nicht dazu hinreissen lassen, alle Ausländer zu verdammen, und wie gesagt, meine persönlichen Erfahrungen von Mensch zu Mensch lassen das gar nicht zu. Bloss darf man ein aufkommendes oder bereits wütendes Problem nicht verleugnen, sondern muss sich damit auseinadersetzen und Massnahmen treffen. Gegen Kriminalitätstouristen (spezialisiert auf Wohnungseinbrüche zB) kann man in einem vereinten Europa relativ wenig machen. Aber wie kann man verhindern, dass bereits in dritter oder vierter Generation hier lebende Österreicher mit Migrationshintergrund in die Kriminalität abrutschen? Meiner Meinung nach ist eine Sache entscheidend. Lies dir mal den letzten Teil deines Postings durch. Jemand soll Waren zusammenbasteln. Soll Pakete ausliefern. Und soll alles reinigen, was es so gibt. Dafür sollen wir "die Ausländer" brauchen? Ist nicht genau der Umstand, dass Zuwanderer oder deren Kinder/Enkel fast ausschliesslich solche Tätigkeiten machen, mitverantwortlich dafür, dass sie sich ausgenützt vorkommen und aus Unzufriedenheit darüber lieber "ein krummes Ding" drehen, als sich für 1000 Euro im Monat zum Affen für die Österreicher zu machen? Ich bin sicher, unter den "Personen mit Migrationshintergrund" gibt es eine Menge schlauer Köpfe, und dieses Potential auszuschöpfen, das kann doch nur das Ziel des Staates und das Ziel unserer Gesellschaft sein. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten schaffen. Dann fällt auch die Integration leichter. Bloss muss dieses Bewusstsein eben auch in die Köpfe der betreffenden Personen - sprich in das Bewusstsein der Migranten - rein. Oft sehen sie sich für höhere Aufgaben gar nicht berufen bzw. bremsen auch ihre Kinder schon vorzeitig ein und halten Bildung für unnötig. Meine Schwester hatte eine Schulkollegin aus dem Kosovo, die ging mit ihr bis zum Ende der Handelsakademie zur Schule und hatte echt vorzeigbare Noten. Am Ende der HAK, als es nur noch um den Abschluss, also die Matura, ging, wurde ihr von zuhause aus verboten, diese auch abzulegen. Der ganze Schulweg war also einfach umsonst. Und anstelle einer Berufslaufbahn, die ein zufriedenes Leben gewährleisten könnte, bleibt ihr nichts Anderes übrig, als ohne Abschluss die üblichen "Migrantin-und-weiblich"-Jobs anzunehmen und unzufrieden zu sein. Traurigerweise habe ich auch den Eindruck gewonnen, dass sich die jetzige Generation von "Zuwanderer-Nachkommen" wieder weiter davon entfernt, sich als Teil dieses Landes und der Gesellschaft zu sehen. Jugendliche, deren Eltern schon hier geboren sind und glasklares, akzentfreies Deutsch sprechen, grenzen sich durch bewusstes Sprechen eines Akzents ab, um ein Zeichen zu setzen, nicht dazuzugehören. Die Ursachen dafür gehören ausgeforscht und bekämpft, wenn das alles noch was werden soll. Stimmt - und das, obwohl diese Person perfekt integriert war und sogar Karriere in der Politik gemacht hat
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Mobile- und Autoscout-Kuriositäten
Tja, da hab ich wohl Glück gehabt. Ich war vor zwei Monaten drauf und dran, den zu kaufen.
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Drittes Kind im Anflug - da schwitzt sogar der Schwede :-)
7l/100km beim 2.0 Turbo Benziner? Das verwundert mich dann schon sehr. Aber dann reine Bundesstrassen- oder 120km/h-Autobahn-Kilometer, oder? Ansonsten gebe ich dir recht. Der EV1 ist den anderen Vans der 90er wirklich überlegen. Raumangebot, besonders in Relation zur Aussenlänge, Ausstattung, Fahrkomfort und Fahrgeräusche, Motorisierung, Praxisnutzen, Handlichkeit, überall da ist der EV1 top. In unserer Firma liefen mehrere EV2, und die finde ich im Vergleich dazu übel. Klarer Fall einer Modellreihe, die nach Einführung der neuen Generation schlechter war als vorher.
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Schalter oder Automatik?
Ist das denn nun wirklich so? Habe dazu schon unterschiedliche Aussagen gelesen. Meine bescheidene Erfahrung zum Thema "Schalter oder AT": Kenne den 2.3t und den Aero als Schalter und den 3.0t als AT (geht ja nicht anders). Beide haben ihre Reize. Besonders bei meiner Fahrt mit dem 2.3t ist mir aber aufgefallen, dass das als hakelig und unpräzise verschriene Schaltgetriebe bei entsprechenden Massnahmen (Stichwort Getriebeöl oder auch Kupplung) an sich doch akzeptabel schalten kann. Der zweite Gang brauchte ein bisschen Nachdruck beim Einlegen, aber sonst ging der Schalthebel wie ein Messer durch die warme Butter. Im 3.0t bin ich mit der Automatik aber sehr zufrieden. Wie schon geschrieben wurde, arbeitet der alte 4-Gang-Automat zwar mit relativ viel Schlupf in den beiden ersten Gängen, aber dem Komfort im Stadtverkehr kommt das sehr zugute, und überland spielt das ja keine Rolle. Manchmal merkt man zwar schon eine Gewissen Unentschlossenheit des Getriebes bzw. ein Hochschalten, um dann gleich wieder auszukuppeln, und dann spürt man auch die Schaltvorgänge am deutlichsten, aber ich denke, ich würde beim 9-5 jederzeit wieder zum AT greifen.
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Ich geb ihn weg
Wundert mich schon sehr, denn wenn es einen "neuzeitlichen" SAAB gibt, den man halbwegs gut verkaufen kann, dann doch wohl das Cabrio.
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eBay Fundstücke
Habenwollen: http://www.ebay.at/itm/STEYR-FIAT-131-Racing-Oldtimer-nur-44-000km-mit-Pickerl-/221179512409?pt=Automobile&hash=item337f538659
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Drittes Kind im Anflug - da schwitzt sogar der Schwede :-)
Ja, hat mich auch immer gewundert, ist aber tatsächlich so. Betrifft aber nur den Voyager der zweiten Generation (1991 - 1995). Der folgende Voyager ab 1996 mit gleichem Motor wurde nur noch mit 166km/h angegeben. Siehe auch hier: http://autokatalog.autoscout24.de/chrysler/voyager-1988-1995/2.5-td-grand-voyager-87-kw-118-ps/
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Drittes Kind im Anflug - da schwitzt sogar der Schwede :-)
Beim T3 fehlen mir brauchbare Motorisierungen und ein Mindestmass an passiver Sicherheit. @LCV: Ich persönlich halte den EV1 für den gelungensten Van der 90er-Jahre, und dieser Meinung ist ein guter Freund, der jahrelang Galaxy fuhr und nun seit drei Jahren mit einem Evasion unterwegs ist. Ich hatte mal das Vergnügen, einen Ulysse Turbo in HL-Ausstattung zu fahren, und der Wagen war für mich SEHR überraschend - in positivem Sinne. Aber wie gesagt, ist ein Tabu bei meiner Frau. Der Diesel müsste noch der 2.5TD von VM gewesen sein. Den hat mein Vater auch in seinem 95er-Voyager, bloss war der da noch deutlich spritziger. Bei dem Motor handelt es sich gefühlt wirklich um ein Traktoren-Triebwerk, der nagelt, raucht und lärmt übel, ausserdem ist das ein TD der alten Schule - schwaches Anfahrdrehmoment, und dann, bei knapp 2000 Touren, saugt es einem das Gaspedal förmlich unter dem Fuss weg, und ehe man es sich versieht, dreht er schon in den roten Bereich hinein (4500 Touren). Aber...und das ist wirklich ein grosses Aber: Im alten Voyager sorgt das Ding für Fahrleistungen, die einem in Anbetracht der Fahrzeugmasse (leer über 1800kg) und der eher bescheidenen Leistungsausbeute (118PS, 260Nm) zumindest Respekt abringen. 0-100 in 12,3 Sekunden und eine Spitze lt. Werk von 180km/h.....der von meinem Vater macht auch heute nach 370tkm noch Tacho 200 wie nichts. Und das Beste ist....der ist unglaublich sparsam...den Verbrauch treibt man auch in der Stadt im Winter nicht deutlich über 8l, und überland macht er es auch mal für 7 komma irgendwas.
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Umstieg von 9000 CS 2,3 auf Saab 9-5 Kombi 2,3 T
Sehr gut, warte mal ab, was deine Frau sagt. Und den 9k zu behalten, das ist definitiv ein guter Ansatz. Ich persönlich finde den 2.3-Sauger sehr angenehm (habe den im CC), eigentlich perfekt für ein Winterauto. Edit: Das ist zum Beispiel ein Punkt, in dem der 9k dem 9-5 meiner Meinung nach überlegen ist: Er ist das bessere Winterauto.
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Drittes Kind im Anflug - da schwitzt sogar der Schwede :-)
Ich glaube, da sind sich alle Vans relativ ähnlich, mit Ausnahme der letzten Generation von VW und Ford. Der Voyager ist sicher kein Kurvenkünstler, aber immerhin läuft er satt geradeaus. Nicht mal das können sie alle.
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Die grausigsten Autos der vergangenen Epoche
Schaurig schön, das Ding.
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Drittes Kind im Anflug - da schwitzt sogar der Schwede :-)
Sehe ich prinzipiell genauso. Die Sharan/Galaxy/Alhambra-Familie kenne ich aus dem Mietwagengeschäft noch ganz gut. Zwar waren sie im Vermietbetrieb unproblematisch, aber prinzipbedingte Nachteile wie nicht wirklich üppiges Platzangebot und unpraktischer Zugang zur letzten Sitzreihe machen sie weniger familientauglich, sondern eher zum typischen Vertreterauto. Unbestrittene Vorteile sind die massige Verfügbarkeit von Teilen, dadurch relativ niedrige Ersatzteilpreise...und eben die Tatsache, dass sich die meisten Werktstätten mit VW-Produkten auskennen. Ein weiterer Vorteil ist überhaupt die Verfügbarkeit und Auswahl, wenn man so ein Auto kaufen will. Der Sharan hat es als einziges Auto in den letzten 20 Jahren geschafft, den Golf in Ö mal von der Spitze der Neuzulassungen zu verdrängen. Dementsprechend üppig ist das Angebot. Ansonsten fährt er zumindest vergleichsweise leise und PKW-haft. Optisch ordne ich ihn eher auf der hässlichen Seite ein. Ja, war auch in Ö DAS Argument für den Voyager, und er war auch lange Zeit meistverkaufter Van überhaupt, noch vor Espace und Sharan. Mein Vater hat sich 1995 einen neuen Voyager gekauft, und den fährt er heute noch...inzwischen hat der 370tkm drauf, die er mit einem Minimum an Pflege geschafft hat. Das Ding ist nicht umzubringen. Von daher tendiere ich sehr zum Voyager, allerdings zu einem aktuelleren Modell, eben nach 2002 oder besser nach 2004. Mir wurde davon abgeraten, so einen zu kaufen, weil der Voyager selbst 2007 im Euro-NCAP-Chrashtest so versagt hätte, wobe ich ich dann nachgelesen hatte, dass hier auch ein verfälschtes Ergebnis vorliegen sollte bzw. eine direkte Vergleichbarkeit zu den anderen Testteilnehmern nicht gegeben wäre, da man aufgrund marktspezifischer Sicherheitsausstattungen einen rechtsgelenkten Voyager für den Test genommen hätte. Ich sehe das dann auch sehr gelassen und denke, von der Sicherheit her passt das schon. Da ist was Wahres dran. Aber keine Sorge, ich beeinflusse meine Kinder von Geburt an durch die Lektüre von SAAB-Prospekten, um ihnen Geschmack beizubringen
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Umstieg von 9000 CS 2,3 auf Saab 9-5 Kombi 2,3 T
Ich habe keinen Wechsel vollzogen, sondern habe den CS und auch einen 9-5. Bin von beiden Fahrzeugen sehr angetan. Der 9k kann einiges besser und vermittelt mir persönlich mehr das Gefühl von Zuverlässigkeit. Der 9-5 hat allerdings einen Entwicklungsvorsprung von mehr als 10 Jahren, und auch das macht sich in Details bemerkbar. Den 9-5 habe ich von einem Herren gekauft, der von Saab 99 an alle paar Jahre einen neuen Saab gekauft hat und sie sozusagen alle hatte, insgesamt 15 Stück, alle als Neuwagen. Auf meine Frage, welcher insgesamt der beste war, kam wie aus der Pistole geschossen: "Der 9-5 als 6-Zylinder-Benziner. Genau so einen hätte ich wieder gewollt, aber es gab ihn nicht mehr. Darum hab ich mir dann einen Aero genommen." Was ich damit sagen will: Welches Auto einem besser gefällt, ist am Ende Geschmackssache. Fahre den 9-5 mal ausgiebig, dann weisst du bescheid darüber, was dir mehr zusagt.
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Drittes Kind im Anflug - da schwitzt sogar der Schwede :-)
Ich kann euren beiden Argumentationen etwas abgewinnen. Dazu kommt noch, dass ich den SAAB ja nach Möglichkeit behalten will. Theoretisch bräuchte ich den Van/Bus also nur, wenn wirklich alle 6 Personen mitfahren. Bloss gehe ich davon aus, im Alltag dann trotzdem überwiegend mit dem grösseren Auto unterwegs zu sein, da ich das zweite Auto nicht in unmittelbarer Nähe habe und sonst eben nicht flexibel genug bin, wenn ich plötzlich mal mit Frau, Kindern UND Schwiegereltern fahren muss. Ich tendiere auch eher zu "Nägel mit Köpfen", also eher weg von kleinen 6-Sitzern wie FR-V, Zafira, Touran & Co. Dann gibt es sozusagen noch "Stufe 2", also ausgewachsene Minivans vom Schlage Sharan/Espace/Voyager. Franzosen und Italiener lehnt meine Frau in diesem Segment ab, also bleiben grob gesagt Sharan und Voyager. Und dann eben "Stufe 3", T4/T5, Vivaro, Vito. Und irgeneiner von denen wirds. Wahrscheinlich muss ich die mal probefahren, dann weiss ich hoffentlich gleich, welcher den idealen Kompromiss aus Praxisnutzen und Handlichkeit bietet.
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Drittes Kind im Anflug - da schwitzt sogar der Schwede :-)
In meinem Fall nicht - bei mir ist im Gegensatz zum Threadersteller erst das zweite Kind im Anmarsch, dafür habe ich auch öfter die (nicht mehr autofahrenden) Schwiegereltern mitzunehmen. Darum reicht mir prinzipiell auch ein 6-Sitzer. Ich bin noch unentschlossen, ob ich sozusagen den kleinstmöglichen 6-Sitzer suchen soll, da ich in den meisten Fällen mit einem 5-Sitzer durchkommen würde (neben mir noch Frau und zwei Kinder in Kindersitzen), und nur in wenigen Fällen dann wirklich 6 Sitze benötigen würde, oder ob ich gleich Nägel mit Köpfen machen soll und einen ausgewachsenen Kleinbus anschaffen soll, damit es auch bei Besetzung mit 6 Personen keine Platzangst gibt. Schwierig.
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Drittes Kind im Anflug - da schwitzt sogar der Schwede :-)
Ja, den FR-V habe ich mir schon näher angesehen - ein Nachbar fährt den und ist restlos begeistert. Der hätte auch den Vorteil, von den Aussenabmessungen her ziemlich kompakt zu sein. An den Trajet habe ich bislang noch gar nicht gedacht. Muss mir mal ansehen, wie der preislich so liegt. Beide Autos vereint eine Tatsache: Sie sind am Gebrauchtwagenmarkt in Ö nur in absolut geringen Stückzahlen verfügbar. Das erschwert die Sache natürlich, weil man kaum welche findet.
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Drittes Kind im Anflug - da schwitzt sogar der Schwede :-)
Ich würde ja auch zum Benziner tendieren, alleine schon deshalb, weil ich nicht blöd dastehen will, wenn unsere Politiker auch auf den Umweltzonen-Zug aufspringen. Bloss habe ich die leise Vermutung, der Voyager als 6-Zylinder-Benziner wird verbrauchsseitig sogar meinen 3.0t deutlich in den Schatten stellen. Gasanlage wäre also in diesem Fall ein Muss. Das mit den anfälligen AT-Getrieben habe ich auch schon gehört und fürchte ich auch ein bisschen. Ein gutes Getriebe aus vertrauenswürdiger Quelle für einen Tausender ist da natürlich ein Glücksfall.
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Drittes Kind im Anflug - da schwitzt sogar der Schwede :-)
Also in meinem Fall scheiden Kombis mit dritter Sitzreihe aus. Die Kinder möchte ich bei einem Heckaufprall nicht da hinten sitzen sehen, und die Schwiegerelten erreichen diese Sitzplätze erst gar nicht, weil sie nicht mehr so gelenkig sind. T5 sind unverschämt teuer (ich rede jetzt durchwegs von Gebrauchtwagen, einen Neuwagen lehne ich ab, da ich mir diesen Wertverlust nicht geben will), T4 kommt infrage, wenn vernünftig ausgestattet und gepflegt. Vito nur aus zweiter Serie. Die ersten sind mir zu klapprig und rostig. Ausserdem irgendwie nicht anständig motorisiert. Mal zu den Vans: Sind die Sharan/Alhambra/Galaxy wirklich so anfällig? Welche Erfahrungswerte habt ihr mit Voyagern (Modell ab 2002)? Ich glaube mich zu erinnern, dass hier mehrere Leute zumindest teilweise mit sowas unterwegs sind)?