Zum Inhalt springen

saaboesterreich

Mitglied
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Alle Beiträge von saaboesterreich

  1. Beim Chrysler kommt auch ins Schaltgetriebe ATF rein...das macht die Sache noch etwas schwieriger. Ansonsten hätte ich dort in Betracht gezogen, Öl mit anderer Viskosität zu verwenden, um den Verschleiß auszugleichen. Aber das wird wohl eher nicht funktionieren.
  2. Ölwechsel mache ich sicher. Werde das Zeug mal googeln - der springende Punkt ist, ob es sich mit ATF+4 verträgt.
  3. Fortgeschrittener Verschleiß ist es bei meinem Voyager aus dem Parallelthema. Vorbeugend interessiert es mich für meinen E30 (manuell) und am Ende auch für meinen 9-5 (AT).
  4. Du meinst dieses hier: LIQUI MOLY GmbHGetriebeöl AdditivEnthält hochkonzentriertes MoS2 zur Verminderung des Verschleißes in manuellen Schalt- und Differentialgetrieben,  Achsantrieben ohne integrierte, im Öl laufende Differentialsperre sowie mechanis
  5. Berechtigte Frage, aber ja, die sind definitiv noch gut!
  6. Mich würde interessieren, welche Erfahrungen ihr mit Zusätzen für das Getriebeöl gemacht habt, einerseits vorbeugend, andererseits wenn der Verschleiß schon ein gewisses Maß erreicht hat und die Lebensdauer des Getriebes noch größtmöglich verlängert werden soll. Wir sind uns darüber einig, dass Ölzusätze kein Ersatz für eine Getrieberevision sind. Diese ist aber nicht immer wirtschaftlich sinnvoll. Ich habe hier ein Schaltgetriebe (Fremdfabrikat) mit einer Laufleistung von etwa 420tkm, die Schaltbarkeit ist dabei noch ganz gut, aber die Box heult schon seit einigen tausend Kilometern ganz leicht vernehmbar. Und mit großer Wahrscheinlichkeit zeigen die Hauptwellenlager bereits einigen Verschleiß. Darauf deutet besonders das Rasseln im Leerlauf hin. Dieses Getriebe läuft lt. Herstellervorgabe mit ATF+4. Mir ist klar, dass solche Themen schnell zur Glaubensfrage werden. Ich würde mich über konkrete Erfahrungen freuen, positiv wie negativ, mit Produkt und Auswirkung.
  7. Der Hinweis mit der Drahtstärke ist sehr gut und richtig, aber es stimmt, dass das Problem schon auftrat, als ich die originalen Federn nochmal verbaute. Mit diesen stand der Wagen vor der Operation richtig, danach aber zu tief. Und mit den neuen Federn nun ebenfalls gleich tief. Es nützt alles nichts, die Dinger müssen nochmal raus.
  8. Beim ersten Tausch (von Sachs auf Kayaba) blieben die originalen Federn drinnen. Danach lag er zu tief. Beim letzten Tausch (Kayaba auf Magneti Marelli) habe ich die Federn auf neue Lesjöfors gewechselt. Liegt nun immer noch zu tief. Daher meine Frage, ob irgendeine andere Komponente die Höhe beeinflussen könnte. Wir hatten auch die Querlenker gewechselt. Die Kayaba waren wesentlich härter als die Sachs (klar nach 100tkm Laufleistung), aber wenn das einen Einfluss haben sollte, dann eher, dass der Wagen damit ein bisschen höher steht als vorher. Wie das ganze im zusammengebauten Zustand aussieht, ist eine gute Frage, die ich so schnell nicht beantworten werde können. Das Gesamtmaß hatten wir beim Ausbau nicht abgenommen. Auffällig auch am Fahrverhalten: seitdem das Auto tief liegt, ist vorne auch der ganze Federungskomfort erheblich schlechter.
  9. Mein Vater hatte die Komponenten gestern Abend greifbar und dieses Foto gemacht. Rechts der Sachs-Dämpfer, mit welchem das Auto die richtige Höhe hätte. Links der Kayaba-Dämpfer, den wir Ende 2024 in Verbindung mit den Originalfedern verbaut haben. Danach lag der Wagen erstmals zu tief. Für mich sieht der Dämpfer korrekt aus.
  10. News, was die Teilevergleichsnummern betrifft: Nummern, die mit 5 beginnen, sind für meine Modellgeneration, die mit 4 sind für die Vorgängergeneration. Auf diversen Plattformen sind diese Teile durchgehend falsch gelistet. Die von mir verbauten Teile sind lt Vergleichsnummer allerdings passend. Gestern war ich beim Hyundai-Händler ganz in der Nähe, denn die hatten jahrzehntelang eine Chrysler-Vertretung, und siehe da, tatsächlich gab es da noch einen Mechaniker, der diese Autos noch in- und auswendig kennt. Er kann sich nur zwei Ursachen für die fehlenden 30mm vorstellen: falsche Abmessungen des Federbeins, falscher Zusammenbau im Bereich Federteller/Domlager, wobei er selbst das für unwahrscheinlich hält. Fazit: wie ihr mir hier schon geraten habt...die Federbeine müssen nochmal raus und mit den Originateilen verglichen werden. Man hat ja zum Glück sonst nichts zu tun.
  11. Heute in Schwadorf (ein Dorf neben dem Flughafen Wien-Schwechat) am Feuerwehrparkplatz gesichtet. Hatte ein polnisches Kennzeichen.
  12. Das schaue ich mir jetzt genauer an. Wäre ein absoluter Hammer, wenn es hier tatsächlich zwei Längen geben sollte. Alle Teilehändler meinten, da ist beim Voyager RG kein Unterschied.
  13. Wäre eine mögliche Ursache, allerdings müssten dann die Dämpfer zwei verschiedener Marken zu kurz sein. Mit den Sachs-Dämpfern hat die Höhe gestimmt, danach kamen Kayaba rein, da war er schon zu tief, und nun sind Magneti Marelli Dämpfer verbaut, und er liegt ebenso zu tief.
  14. Ja, stimmt, es wurden wesentlich mehr Komponenten getauscht als nur die Federn. Den Nummernvergleich habe ich bei allen Komponenten gemacht, ebenso alte und neue Bauteile miteinander verglichen. Da schien alles ok zu sein. Der Einbau ist so eine Sache, denn den haben wir selbst gemacht (und auch nicht zum ersten Mal). Die Federbeine wurden danach von einer Werkstatt nochmal ausgebaut und auf richtigen Zusammenbau überprüft. Da war alles unauffällig. Die übrigen Komponenten wurden nicht durch die Werkstatt auf korrekten Einbau überprüft, von einer groben Sichtprüfung abgesehen. Ich kann einen Einbaufehler also nicht kategorisch ausschließen.
  15. Hm..also geprüft wurden die Nummern auf dem Originalkarton, mehr nicht. Der Punkt, der mich daran zweifeln lässt, dass es die Federn selbst sind, ist der, dass der Wagen schon unmittelbar nach der ersten Tauschaktion zu tief lag, als ich die Originalfedern weiterverwendet habe. Aber es lohnt sich sicher, die Federn genauer zu prüfen. Muss mal sehen, wie Lesjöfors die kennzeichnet. Hoffentlich nicht nur mit einer Nummer. Aber ich kann mich an keine Farbmarkierung erinnern.
  16. Es ist ja eher ungewöhnlich, ein Thema nach 13 Jahren wieder aufleben zu lassen, aber es handelt sich um dasselbe Auto und dann auch noch um ein weiteres Fahrwerksproblem. Bitte um eure Hilfe: Oben genannter Voyager aus 2004 liegt vorne zu tief und die Ursache ist unbekannt. Der Wagen hat von mir Ende 2024 vorne neu bekommen: Domlager Stoßdämpfer Radlager Querlenker Koppelstangen Stabibuchsen Danach lag der Wagen deutlich tiefer als zuvor, und es war fast unmöglich, den Sturz richtig einzustellen. Es konnte kein Fehler gefunden werden, aber ich habe mich nun Anfang 2026 dazu entschieden, die Federbeine nochmal komplett zu ersetzen, diesmal eben auch mit Federn, und habe dazu Federn von Lesjöfors beschafft. Leider liegt das Auto nach wie vor zu tief, und zwar um 30 - 35mm. Lt. Werkstättenhandbuch liegt die Normhöhe des Fahrzeugs bei 755mm, meiner hat aber nur 720mm. Eine Messung bei Vergleichsfahrzeugen ergibt immer um die 750mm herum. Sämtliche Komponenten wurden geprüft und sind für exakt mein Fahrzeug. Wo kann der Fehler denn nun überhaupt noch liegen? An sich ergibt sich die Höhe doch aus der Fahrwerksfeder. Kann eine falsche Nulllage der Querlenker so einen krassen Effekt haben? Kurz zur Vorderradaufhängung des Voyager: McPherson-Federbeine, ein Querlenker untenliegend, Stabilisator und Koppelstange. Mehr ist nicht dran.
  17. Ich habe exakt dasselbe mit meinem V6t schon 2x erlebt, bzw 1x meine Frau, 1x ich. Fast das gesamte Kühlmittel entwich schlagartig (beide Male im Leerlauf an der Ampel), wobei links im Bereich des Ausgleichsbehälters Dampf aufstieg. Ich stand damals ebenso vor einem Rätsel und tue das eigentlich bis heute. Damals habe ich den Deckel des Ausgleichsbehälters getauscht und auch den Kühlerlüfter wieder zum Laufen gebracht, nachdem ich bemerkt hatte, dass dieser eben nicht funktionierte. Ich habe den Wagen danach testweise mehrmals nach langer Autobahnfahrt im Stand wirklich lange laufen lassen, bis der Kühlerlüfter mehrmals angelaufen ist, konnte dieses Phänomen aber nie "künstlich" herbeiführen. Und trotzdem habe ich das Gefühl, die Ursache noch nicht behoben zu haben. Seitdem fährt ein Kanister Kühlflüssigkeit im Kofferraum mit.
  18. Sehr guter Hinweis. Bei meinem sind beide komplett hinüber, und Ersatz ist unmöglich zu finden. Werde da wohl etwas anfertigen lassen müssen. Jetzt weiß ich wenigstens, wer die letzten Griffe in Österreich ergattert hat ;-)
  19. Falls es zu einem Verkauf kommt, dann hoffe ich auf eine Anzeige hier im Marktplatz...
  20. Meiner hat die alte 4-Stufen-AT, leider fehlt mir der Vergleich zum neueren 5-Gang-AT. Ergänzend zum alten Getriebe das Drehzahlniveau: bei 100km/h liegen knapp über 2100U/min an, also recht entspannt. Mir fehlt bei meinem absolut nichts, die Antriebseinheit ist sehr harmonisch. Sportlich ist der V6 sowieso nicht, Turbohammer gibt es gefühlt auch nicht, aber der Eindruck eines drehmomentstarken Saugers mit ausreichend Leistung ist permanent präsent. Verbrauch bei mir: Großstadt nicht unter 13 Liter machbar, Bundesstraße/AB (bis ca 140) gemischt um die 8 Liter, manchmal auch darunter. Mein Langzeitverbrauch quer über alle Betriebsarten liegt bei guten 10l/100km, wobei da leider auch viel Kurzstrecke dabei ist.
  21. saaboesterreich hat auf Meki's Thema geantwortet in 9000
    Zur Ehrenrettung des Croma sei gesagt, dass dieser 1992 in seiner überarbeiteten Version auch schon wieder ein gutes Stück sicherer war als die erste Serie in diesem Test.
  22. Das war meine Frau - sie hat mir von eurer Begegnung berichtet!
  23. Danke - wahrscheinlich richtig, zu viel Energie in die Ursachenforschung zu stecken, lohnt sich wohl nicht. Ob nun Säure, Öl, Fett oder ganz etwas Anderes die Ursache war...vielleicht war der Reifen auch einfach nur ZU billig. Der Hinweis auf die Felge ist sicher wichtiger, denn die ist definitiv nicht mehr frisch. Werde wohl das ganze Vorderrad tauschen.
  24. Ja, mit "kaputt" meine ich die Risse. Ich bin zwar dann nochmal damit gefahren, aber nochmal riskiere ich das nicht. Die Rechnung habe ich leider weggeworfen, also ist Rückgabe keine Option mehr. Mich würde interessieren, in welcher Verbindung die Flecken mit den Rissen stehen.
  25. Nach über 25 Jahren Standzeit, habe ich vor einigen Monaten mein altes 90er-Jahre Hooger Booger Mountain Bike ausgegraben und fahre dieses regelmäßig über kurze (asphaltierte) Strecken. Da sich kürzlich die originalen Reifen förmlich aufgelöst haben, habe ich neue gekauft - keine teure Markenware, aber die Reifen machten einen vernünftigen Eindruck. Damit bin ich nun genau 2 x 11km gefahren, um vorgestern festzustellen, dass ein Reifen kaputt ist. Spannend dabei das Fehlerbild: Der Reifen hat auf einer Seite an der Flanke Flecken unterschiedlicher Größe, und überall dort, wo die Flecken sind, ist er rissig. Was mag da wohl passiert sein?

Wichtige Informationen

Wir haben Cookies auf deinem Gerät gespeichert, um diese Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du mit der Verwendung von Cookies einverstanden bist.

Konto

Navigation

Suchen

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tippen Sie auf das Schlosssymbol neben der Adressleiste.
  2. Tippen Sie auf Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passen Sie Ihre Einstellungen an.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.