Zum Inhalt springen

LCV

Mitglied
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Alle Beiträge von LCV

  1. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Bei Dir daheim "um die Ecke" ? Es sieht aus, als ginge da ein Bach oder Flüsschen unter der Brücke durch. Vielleicht Riß ?
  2. LCV hat auf ssason's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Nein, gehört genausogut zu Tesla als Vorreiter und Hersteller von E-Autos mit viel zu großen Akkus. Wenn man das E-Auto als Lösung von Klimaproblemen einsetzen will, gehen Tesla-Modelle doch total daran vorbei. Sehr kleine (und bezahlbare) Autos mit ebenso kleinen Akkus für den Stadtbetrieb könnten viel eher etwas bewirken. Der erste Satz bezieht sich darauf, dass bei Vergleichen die Herstellung der Akkus, die sehr begrenzten Ressourcen und die AKTUELLE Lage der Energiebereitstellung alles andere als förderlich sind. Deshalb ist es sehr fragwürdig, mit politischen Instrumenten einen Antrieb zu pushen, bevor man diese Probleme gelöst hat, aber so tut, als würde es JETZT dem Klima nützen. Frau Merkel ist nicht schuld an den Umständen, aber sie verharmlost und verschweigt alles, was nicht ins Konzept passt. Die Politik versucht - wie so oft - durch hektischen Aktionismus dem Volk zu vermitteln, dass man etwas unternimmt (auch hier passt "Wir schaffen das"). Dabei geht es auch darum, die geplanten Steuern und Restriktionen dem Volk zu "verkaufen". Ich würde auch den Abbau von Kobalt und Lithium nicht mit der Erdölförderung vergleichen. Während Kobalt in Minen mit einem hohen Anteil an Kinderarbeit gewonnen wird, Lithium durch massive Zerstörung eines sehr empfindlichen Ökosystems in den Anden, werden beim Erdöl Bohrtürme aufgestellt und gepumpt oder durch den Druck von Erdgasblasen gefördert. Die Vergleiche des CO2-Ausstoßes verschiedener Antriebskonzepte sind doch nur dann wirklich aussagekräftig, wenn alle damit zusammenhängenden Bereiche von der Beschaffung der Rohstoffe incl. der Transportwege über die Herstellung, den Betrieb und letztlich die Entsorgung incl. Recyclingmöglichkeiten bewertet werden. Aber man sieht ja schon daran, dass bei der Berechnung des durchschnittlichen Flottenausstoßes die E-Autos mit 0 in die Bewertung eingehen, hier ein großangelegter Schwindel betrieben wird.
  3. LCV hat auf ssason's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Letzten Endes sind doch E-Autos in der CO2-Bilanz eher schlechter als Verbrenner. Deshalb kann man Frau Merkel durchaus bescheinigen, dass sie das Volk hinter's Licht führt. In Wahrheit braucht es noch Jahrzehnte, bis die benötigte Energie für den Betrieb von immer mehr E-Autos auch CO2-neutral gewonnen wird. Dazu kommt (altes Lied), dass Lithium (Anden) und Kobalt (Kongo) nicht gerade im Überfluss zur Verfügung steht, aber der Abbau fast schon Mord an den dortigen Einwohnern ist. In den Anden werden die Salzseen abgepumpt, wodurch das Grundwasser nachströmt und nicht mehr verwertbar ist, da es versalzen wird. Im Kongo wird Kobalt vor allem durch Kinderarbeit gewonnen. Hauptsache wir fühlen uns als Vorreiter des Klimaschutzes! Aber man schwafelt ständig von Nachhaltigkeit (wäre in meinen Augen Kandidat für das Unwort des Jahres, da derart verlogen). In Wahrheit geht es um die Strafzahlungen der Autohersteller, wenn sie bestimmte CO2-Durchschnittswerte überschreiten. Denn ein E-Auto wird nicht korrekt bewertet, sondern als Null-Emissions-Auto. Damit können die Hersteller den Durchschnitt senken und sparen sich Strafen. Vermutlich ist das sogar der einzige Grund, dass die Industrie solche Kisten baut. Also ein großangelegter Schwindel, wobei der Staat mit Steuern und Restriktionen das Kaufverhalten der Bürger manipulieren will. Bezieht man in die Bewertungen noch Herstellung und Entsorgung ein, sieht es noch trüber aus. Was auch gern verschwiegen wird, ist die Problematik verunfallter Autos. Für Helfer ist es u.U. sehr gefährlich, die Karre auch nur anzufassen. Wenn aber gar ein Brand ausbricht, geht da besser keiner ran und für evtl. eingeklemmte Insassen ist es das Ende. Wenn man überlegt, mit welcher Spitzfindigkeit vieles aus Sicherheitsgründen verboten wird, dürften E-Autos eigentlich keine Zulassung bekommen.
  4. LCV hat auf Leon96's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich bin mit "meiner" Versicherung auch hoch zufrieden. Der Chef der Agentur ist auch jederzeit bereit, Fragen zu beantworten, selbst wenn es nicht direkt um die abgeschlossenen Verträge geht. Aber die gegnerische Versicherung kann man sich nicht aussuchen. Da erlebt man schon merkwürdige Dinge. Trotzdem würde ich jetzt hier keine beim Namen nennen, da ich im schlimmsten Fall alle Aussagen glasklar beweisen muss. Dazu habe ich echt keine Lust.
  5. LCV hat auf Leon96's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Manche Versicherungen sind "sooo günstig", weil sie systematisch mit allen Mitteln versuchen, sich um die Zahlung zu drücken. Der "Kaffee" spielt dann wirklich keine Rolle.
  6. LCV hat auf Leon96's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich halte es für gefährlich, die Kandidaten beim Namen zu nennen, zumindest nicht öffentlich. Immerhin kann hier jeder nur subjektiv Einzelfälle bewerten. Eine Versicherung sozusagen in die Pfanne zu hauen, könnte juristische Konsequenzen haben.
  7. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Aber eher Württemberg als Baden - oder?
  8. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Wer liefert das nächste Bild?
  9. LCV hat auf Leon96's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Alles gut und schön. Aber es ist reiner Zufall, bei welcher Versicherung der Unfallgegner ist, wie es auch Zufall ist, wer der Unfallgegner ist. Ich bekomme im Club einige Berichte über die Abwicklung. Es gibt zwei Versicherungen (werde keine Namen nennen), die mit tollen Konditionen werben, aber wehe sie sind Dein Gegner. Man muss schon fast vermuten, dass dort ganze Abteilungen nur daran arbeiten, wie man sich aus der Verpflichtung stehlen kann. Und Gutachter sind ein Thema für sich. Wir hatten hier ein Unwetter mit walnussgroßen Hagelkörnern und einigen hundert demolierten Autos. Deshalb schauten sich bei einem Autohaus gleich mehrere Gutachterorganisationen die Autos der Betroffenen an. Beim Auto meiner Frau lief es super: an einem Freitag angeschaut, am Dienstag kam das Gutachten per E-mail, am Mittwoch war das Geld auf dem Konto. Bewertung, Abzüge vollkommen nachvollziehbar und in Ordnung. Der Wert wurde korrekt ermittelt, ein Angebot vom Schrottaufkäufer um EUR 60,-- und SB abgezogen. Der Kollege des gleichen "Vereins", der meinen SAAB anschaute, hatte nach 14 Tagen immer noch nichts geschickt. Auf tel. Anfrage versprach man Rückruf, der nie erfolgte. Dann war ich auf Clubreise. Bei meiner Rückkehr, immer noch nichts da. Ich intervenierte bei meiner Versicherung, die diesem Gutachter etwas Dampf machte. Endlich kam am 8.10. das Gutachten, die Besichtigung war am 6.9. !!! Allerdings ist das Gutachten völlig indiskutabel. Fehler: Statt SCHADSTOFFARM EURO2 steht E2 drin, was bezüglich der Kfz-Steuer einen Riesenunterschied ausmacht. Kann der nicht lesen? Die Papiere lagen ja vor. Als Wiederbeschaffungswert wurde ein derart niedriger Betrag angesetzt, für den man angeblich ohne Probleme ein Auto von Privat finden könne, dass dies reiner Blödsinn ist. Bei mobile.de werden aktuell gerade mal 48 SAAB 9000 angeboten. Aber kein einziger, der meinem Auto entspricht. Ich hatte über ein Jahr gesucht, um genau diese Konstellation zu finden. Ich möchte aber betonen, dass MEINE Versicherung hier korrekt nach diesem Gutachten gehandelt hat. Der Fehler liegt beim Gutachter. Ich habe nun erst einmal bei meiner Versicherung reklamiert und um Prüfung gebeten. Bin gespannt. *** Es ist vollkommen richtig, dass man sich bei einem Schaden nicht bereichern darf. Aber es kann auch nicht sein, dass man von windigen Versicherungen über den Tisch gezogen wird oder dass inkompetente Gutachter eine falsche Expertise erstellen. Gerade bei älteren Autos ist für manche Gutachter grundsätzlich alles Schrott. Einige haben auch eine derart ausgeprägte Markenvorliebe, dass z.B. alles außer Sternträgern von vornherein schlecht sein muss. Gerade wegen solcher Erfahrungen lohnt sich auf jeden Fall eine Rechtsschutzversicherung.
  10. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Krakow ist richtig. Genauer: Der Taxistand 8 plac Wszystkich Swietych in den die Franciszkanska mündet.
  11. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Nein, auch nicht. Aber ich zeige mal ein Bild etwa 500 m weiter in dieser Straße.
  12. LCV hat auf Leon96's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Den Fall der eigenen Versicherung zu melden, kann auch schief gehen. Ich lag im Bett, als ein stark alkoholisierter Soldat mein vor dem Haus geparktes Auto in einen Schrottklumpen verwandelte. Schuldfrage mehr als eindeutig. Das war mein erstes eigenes Auto. Da mir damals jegliche Erfahrung fehlte, fragte ich bei meiner Versicherung nach, was zu tun sei. Ich bekam auch einige Tipps. Kurz darauf ging meine Prämie hoch. Irgendein Mitarbeiter hat mich hochgestuft, obwohl der andere den Unfall verursachte und meine Versicherung ja auch nichts zahlen musste. Ich hatte aber inzwischen Wohnort und Versicherung gewechselt. Es vergingen Monate, bis das korrigiert wurde. Auch wurde mir damals ein Anwalt empfohlen (wohl Freundschaftsdienst), der von Verkehrsrecht keine große Ahnung hatte. Später erfuhr ich: Spezialist für Ehescheidung. Aber er nahm das Mandat an, ohne darauf hinzuweisen. Deshalb fahre ich mit der Rechtsschutz am besten. Im Vorgespräch erfahre ich einiges und man empfiehlt mir schon im eigenen Interesse den wirklich kompetenten Anwalt.
  13. LCV hat auf Leon96's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Anmerkung wg. Einigungsversuch, was ja im Klartext VERGLEICH heißt. Einen Vergleich schließt man nur dann ab, wenn es nicht anders geht, also die Schuldfrage nicht eindeutig geklärt ist. Versicherungen bieten aber gern den Vergleich an, um den Geschädigten über den Tisch zu ziehen. Viele Leute denken, mit einer Versicherung kann man sich nicht anlegen, also nehmen sie lieber, was die freiwillig anbieten. Da ist ein Haken dabei. Der mir entstandene Schaden umfasst nicht sämtliche Kosten. Es können weitere Kosten für Feuerwehr, Krankenwagen, Anwälte, Gutachter usw. entstanden sein, die die Versicherung direkt mit denen abwickelt. Wie hoch diese sind, weiß der Geschädigte eher nicht. Wird z.B. ein Vergleich 50 : 50 geschlossen, bekommt man nicht etwa die Hälfte der Schadenssumme. Diese Nebenkosten werden auch 50 : 50 geteilt. Je nach notwendigen Einsätzen können diese sehr hoch sein. 50% der Nebenkosten werden dann abgezogen und evtl. bleibt fast nichts übrig. Ein Feuerwehreinsatz kann z.B. sehr teuer sein. Oder die Umleitung des Verkehrs von der Autobahn über Landstraße. Also wenigstens die Höhe aller Nebenkosten auf den Tisch legen lassen. Ob man am Ende sogar noch zahlen muss, falls die Nebenkosten höher als der Fahrzeugschaden sind, müsste man einen Fachmann fragen. Ein Bekannter aus der Branche sagte, dass von 10 Geschädigten etwa 7 - 8 klein beigeben. Die anderen 2 - 3 hält man hin, solange es geht, zahlt dann aber zu 100%. Unter'm Strich trotzdem eine erfolgreiche Methode. Deshalb Rechtsschutz, um gegenhalten zu können.
  14. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Mit "Nein, auch nicht Warschau, aber schon besser" meinte ich, dass die gesuchte Stadt auch in Polen liegt. Aber Lodz ist es auch nicht.
  15. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Jetzt wird es wieder kälter (Stockholm), Wien nicht ganz so kalt.
  16. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Nein, auch nicht Warschau, aber schon besser.
  17. LCV hat auf DSpecial's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Gute Idee!
  18. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Nein, nicht Prag. Aber ich war überrascht, "mein Auto" als Taxi.
  19. LCV hat auf Leon96's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Denen würde ich Dampf machen! Ein zarter Hinweis, dass der Vorgang an ams und AUTO-BILD gemeldet wird, hilft auch. Wollen die warten, bis alles verjährt ist?
  20. LCV hat auf Leon96's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Wenn in Deutschland ein Ausländer den Unfall verschuldet, immer zum Anwalt und der soll den HUK-Verband pro forma verklagen. Dann wird eine deutsche Versicherung benannt, die das stellvertretend nach deutschem Recht abwickeln muss. So erspart man sich die Diskussion mit einer ausländischen Versicherung. Unfallaufnahme ist auch hilfreich. Abgesehen davon, dass man oft unnötige Versicherungen hat, eine Rechtsschutz für Verkehrssachen ist kein Fehler. Da lauert ja täglich das Risiko.
  21. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ok, danke.
  22. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    "Recht nah" ist relativ. Ich habe über Google Maps den Umkreis der Stadt bis ca. 15 km abgesucht und keinen einzigen Ortsnamen gefunden, der ...CION... enthält. Leider sind bei Google Maps je nach Vergrößerung bestimmte Ortsnamen mal sichtbar - mal verschwunden. Aber ohne dieses Dorf (oder Ortsteil) ist es aussichtslos. Ich gebe auf. Schade, ich habe ein sehr schönes Rätselbild gefunden, das auch noch einen ganz besonderen SAAB zeigt.
  23. LCV hat auf DSpecial's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Schlimmer: k Berlina, also dieses pummelige Etwas ohne jeglichen Charme. Das Coupé ist ja von den Proportionen her auch völlig daneben, aber wenigstens selten. Es waren tatsächlich Mäuse am Werk, aber rollfähig ist er. Nur ist die Auffahrt so steil, dass man ein besonders starkes Auto benötigt, um die Kiste da hochzubringen, ohne dass die Kupplung qualmt.
  24. LCV hat auf DSpecial's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ganz genau. In erster Linie bin ich Autofahrer und möchte Freude am Fahren haben. Dazu gehört ein Auto, das eben Spaß macht, technisch einwandfrei und möglichst auch langstreckentauglich ist. Ein Vitrinenauto ist nicht meine Sache. Wir haben gerade in einem anderen Forum einen Fall, dass jemand sein Auto für 20 Jahre einmotten wollte (vor ca. 3 Jahren), extra einen Tiefgaragenplatz mietete. Obwohl ich dieses Auto nicht als sammelwürdig ansehe und wegen der Elektronik starke Zweifel hatte, ob man es in 20 Jahren aus dem Dornröschenschlaf wecken könne, hat der Kollege das durchgezogen. Also nicht mal Vitrine, sondern "vergraben". Den möglichen Wertzuwachs kann ich bei diesem Wagen nicht erkennen, zumal nur die Tiefgaragenmiete ohne Zinsen im Bereich von EUR 15.000,-- liegen wird. Nun kam der Schock. Das Gebäude wird abgerissen und man benötigt eine Spezialfirma, um das Auto überhaupt herauszubringen. Mit eigener Kraft läuft nichts mehr und für das Anhängen an ein anderes Auto ist die Auffahrt zu steil. Ein superflacher Autotransporter muss her, da stärkere Autos zu hoch sind. Wie ist dann erst der Zustand nach 20 Jahren. Da werden Tausende für die Instandsetzung fällig, Schäden, die beim Fahren eher nicht auftreten. Mein Fazit: Autos, die gefahren werden, haben weniger Schäden. Es gibt genügend Beispiele, dass die auch 500.000 km schaffen. Fahren und pflegen. Das Unfallrisiko ist natürlich da, aber 20 Jahre auf das Auto ganz zu verzichten, ist in meinen Augen Unsinn. Aber der o.e. Ami schwimmt offenbar im Geld und betrachtet seine Autos als Kunstgegenstände, Fahrspaß wird er mit anderen Autos haben. Aber eben ein Sonderfall.
  25. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Aranjuez ?

Konto

Navigation

Suchen

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tippen Sie auf das Schlosssymbol neben der Adressleiste.
  2. Tippen Sie auf Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passen Sie Ihre Einstellungen an.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.