Alle Beiträge von LCV
-
Klima und Flugverkehr
Ich wohnte in Lenggries. Bis ich überhaupt am Eingang des Flughafens gewesen wäre und mein Auto irgendwie untergebracht hätte, vergeht jede Menge Zeit. Nun muss ich aber nicht wirklich zum Flughafen HH, sondern irgendwo in der Umgebung "zur Oma" oder wohin auch immer. Für den erwähnten Businessfuzzi mag das noch gehen. Der lässt sich zum Flughafen chauffieren und nimmt am Ziel ein Taxi oder wird abgeholt.
-
Klima und Flugverkehr
Da fehlten wohl irgendwelche Emoticons? Es kann ja nur Satire sein, wenn man von zivilisierten Staaten spricht, wenn diese wegen Ordnungswidrigkeiten die große Keule auspacken würden. Da gibt es ganz andere, die man einsperren müsste.
-
Klima und Flugverkehr
Man kann doch nicht beim Flugzeug den Verbrauch pro Sitzplatz angeben, beim Auto aber nicht. Mein 9k braucht im Schnitt 8 l. Da der 5 Sitzplätze hat, wären das 1.6 l pro Sitzplatz. Da zählt auch nicht das Argument, dass ja nicht immer 5 Personen im Auto sitzen. Flugzeuge sind auch nur auf bestimmten Strecken und zu bestimmten Zeiten voll besetzt. Und schneller ist möglich, aber nicht garantiert. Je länger die Strecke, umso größer mag der Zeitvorteil sein. Bei Kurzstrecken entfällt aber ein großer Teil der Gesamtreisezeit auf die Anreise zum Flughafen, Einchecken, Gepäckaufgabe und am Zielort in umgekehrter Reihenfolge. Wer keinen Chauffeur hat, muss sein Auto für sehr hohe Gebühren am Flughafen parken. Am Ziel evtl. Mietwagen? Ich fahre aber von Haus zu Haus. Und Stau? Klar, gibt es. Aber den kann man umgehen. Wenn aber mal wieder durch Streiks, Wetter usw. Flüge nicht stattfinden, sitzt man auf irgendeinem Flughafen fest. Wenn man überhaupt vergleicht, dann Flugzeug und Bahn, wenn es um Kurzstrecken geht. Auch bei der Bahn muss ich zum Bahnhof und am Ziel wieder irgendwohin. Es würde aber schneller gehen, da man (theoretisch) nur einsteigen muss. Leider sind die Verspätungen fast schon normal. Auch bei der Bahn ist die Effizienz zweifelhaft. Die ICE sind oft nur schwach besetzt, während man in den Pendlerzügen nur mit Glück einen Sitzplatz bekommt.
-
Klima und Flugverkehr
Ich habe es schon oft erklärt: Die REISEN werden in den dafür am besten geeigneten Autos unternommen, die je nach Teilnehmern hierfür zur Verfügung stehen. Bei der erwähnten Spanienreise waren dies ein BMW X3 3.0 sd Automatik (286 PS), der gut für 3 Personen mit Gepäck passt und bei der Tour über Landstraßen mit Tempolimit max. 7 l braucht und ein Mini Cooper S Diesel mit 170 PS, der eben nur 4.5 l benötigt.
-
Klima und Flugverkehr
Hallo Michael, ich habe Flüge nach Portugal nicht kritisiert. Wer einen guten Grund hat, nach Portugal zu fliegen, sollte das tun. Ich bin z.B. in 2000 nach Porto geflogen (BA Stuttgart - Porto). Die Maschine war fast leer, was den Pro Kopf - Verbrauch natürlich kaputt macht. Man beschloss aber, einen Umweg über Lissabon zu machen und wenigstens um die 50 Passagiere von dort nach Porto mitzunehmen. Trotzdem ist die Bilanz dieses Fluges bei weitem nicht so gut wie sie sein könnte. Dennoch würde ich einem normalen Autofahrer nicht zumuten wollen, diese Strecke mit dem Auto zu machen. Auf unseren Touren geht es aber darum, vom Start bis zum Ziel und zurück Land und Leute kennenzulernen. Im Frühjahr 2019 waren wir in Spanien. Wir sind insgesamt 2.500 km gefahren, zu zweit in einem Auto, das über diese Distanz einen Schnitt von 4.5 l / 100 km Diesel verbrauchte. Also 2,25 l / Person. Der andere viel größere Wagen brauchte 7 l, war aber mit 3 Personen besetzt, also 2.33 l / Person. Im Flieger hätten wir nie all das Gepäck mitnehmen können, die Fahrten zum Flughafen sowie zum Ziel hätte man auch rechnen müssen. Nur gesehen hätten wir all die vielen Attraktionen nur aus der Luft. Da kann ich gleich mit Google Maps hinunterschauen und daheim bleiben. Wer natürlich nur schnell von A nach B will/muss, ist auf so langen Strecken mit dem Flieger besser dran. Mir ging es um innerdeutsche Flüge wie D - HH oder K/BN - B. Das ist mit dem Auto von Haus zu Haus schneller und bequemer, da man schon fast die halbe Distanz gefahren ist, bevor der Flieger überhaupt startet. Der Luftraum wird immer voller, die Lärmbelästigung ist auch nicht zu unterschlagen. Deshalb auch meine Anmerkung, dass die Deutsche Bahn endlich mal ihre Organisation in Ordnung bringen sollte. Die üblichen Verspätungen sind kaum dazu geeignet, die Bahn als vollwertigen Ersatz für das Auto zu akzeptieren. In der Schweiz und Österreich klappt es besser. Mein Fazit: Mit Fahrgemeinschaften und echt sparsamen Autos kann man durchaus klimafreundlich und preiswert reisen. Gruß Frank
-
Wie GM Saab runierte
Wenn ich bedenke, dass es in unserer Kleinstadt mit 20t Ew. incl. der eingemeindeten Dörfer definitiv 3 Cabrios gibt, evtl. aber auch mehr, so sollte es in München doch sehr viel mehr geben.
-
Wie GM Saab runierte
Ich frage mich immer noch, wieso GM die SAAB-Autos mit germanischen Schriftzeichen verschönert haben soll ????? (s. Titel des Threads).
-
Emblem in der Heckblende tauschen
Am Auto meiner Frau fehlte das Emblem an der Heckklappe. Ich hatte noch eines in der richtigen Größe, aber die Pins stimmten nicht. Habe die abgeschnitten und das Emblem mit transparentem Silikon angeklebt. Hält bombenstabil, auch in der Waschanlage. Hat schon mal jemand versucht, das Emblem neu anzumalen? Es gibt doch im Modellbau viele Farben, die mit dem ganz feinen Pinsel aufgetragen werden und dann zu einer schönen glatten Oberfläche verlaufen. Die sind ja auch wetterfest. Wollte das schon mal angehen, aber das hiesige Geschäft gibt es nicht mehr. Man müsste die Farben schon vor Ort vergleichen.
-
Klima und Flugverkehr
So habe ich es nicht gemeint. Alle EU-Staaten erheben diese ABGABE, aber jeder verwendet sie national für den vorgegebenen Zweck. Das nur, um Tanktourismus vorzubeugen. Aber da sind sich die Parteien schon in Deutschland nicht einig, EU-weit geht da eher nichts. Solche Entscheidungen müssen meines Wissens von allen Mitgliedsstaaten einstimmig beschlossen werden. Aber mindestens einer schießt quer - wetten? Wenn man es zu kompliziert macht, entstehen nur riesige Verwaltungskosten. Ziel sollte sein, dass diese Einnahmen ohne wesentliche Verluste dem zugedachten Zweck zufließen. Mir fehlt der Glaube, dass die Politik mit ihren vielen verschiedenen Interessen das auf die Reihe bekommt.
-
Klima und Flugverkehr
Es sollte natürlich eine in der EU einheitliche Regelung sein.
-
Klima und Flugverkehr
Wieso denn Streckenmaut? Alle anderen Abgaben/Steuern abschaffen, aber alle Kraftstoffe entsprechend verteuern! Aber das wäre ja zu einfach! Tausende von Verwaltungsbeamten hätten nichts mehr zu tun In Deutschland und inzwischen in der EU muss alles bürokratisch überreglementiert werden, damit es dem Bürger nicht zu wohl wird und damit sich möglichst viele Leute wichtig machen können. Was man alles für die Umwelt und das Klima tun könnte, wenn man sich diesen ganzen Verwaltungsquatsch sparen würde !!! Wir brauchen weder Maut noch 1000 Steuern, wenn ganz allein der Kraftstoffpreis alles regeln könnte. Wer viel fährt, zahlt viel. Wer wenig fährt, zahlt wenig. Wer Beschleunigungsorgien liebt, zahlt. Wer sanft mit dem Pedal umgeht, spart. Natürlich kann man der Automobilindustrie (und Flugzeug-, Kreuzfahrtschiff-, Tanker-Hersteller) gewisse Auflagen machen, damit deren Produkte umweltfreundlich sind. Aber der Verbraucher sollte nicht mit X Abgaben und Steuern abgezockt werden, sondern nur nach dem Verursacher- prinzip über den effektiven Verbrauch zahlen. Nicht der Besitz eines Autos schädigt das Klima, sondern der Gebrauch. Vorher natürlich die Herstellung. Aber mit so einem grundehrlichen System hätte der Staat keine Möglichkeit mehr, das Verhalten der Bürger zu manipulieren !
-
Wie GM Saab runierte
Es gab da die Zeit, als GM und Ford einige Automarken aufkauften. GM ist ja auch keine Automarke, sondern ein Konzern, der mehrere Marken besaß und noch vor einigen Jahren den weltweit größten Absatz hatte. Je mehr Firmen man unter einem Dach hatte, umso besser konnte man auch Kosten und Gewinne hin und her schieben, um Steuern zu sparen. Es gab ja sogar eine zuerst kleine Beteiligung und den Vorvertrag, um auch noch den kompletten Fiat-Konzern zu übernehmen. Ferrari wurde vorher ausgegliedert. Da spielen Märkte eine Rolle, da Fiat z.B. zu der Zeit sehr gut in Südamerika verkaufte. Auch Modellpolitik. Mit solchen Marken der unteren Segmente konnte man andere Käuferschichten erschließen. Siehe Daewoo > später unter Chevrolet vermarktet. Ford wollte natürlich auch mithalten und kaufte u.a. Jaguar, Aston Martin und Volvo. Dann kam die Krise und man stellte alles auf den Kopf: Gesundschrumpfen um jeden Preis. GM ließ Oldsmobile, Pontiac und noch ein paar kleinere über die Klinge springen. Die für 2004 vertraglich zugesagte Fiat-Übernahme wurde abgesagt und man zahlte lieber eine hohe Konventionalstrafe, mit der SM den Konzern aus der Krise führte und sich auch noch Chrysler unter den Nagel riss. GM verkaufte SAAB und wollte Opel abstoßen. Nachdem die deutsche Regierung einiges tat, um die Arbeitsplätze zu retten, machte GM einen Rückzieher. Man hätte denen eine dicke Rechnung aufmachen sollen! Ford hat auch diese aufgekauften Marken wieder verkauft. Ob nun Jaguar wirklich verschwinden wird, muss man abwarten. Immerhin verkauft Jaguar deutlich mehr Autos, als noch unter Ford je denkbar war und vor Ford waren die auch quasi pleite. SAAB war schon immer ein Außenseiter, der eine bestimmte Nische bediente. Damit waren größere Stückzahlen nicht machbar. So kam es beim 9000 zur Kooperation mit Fiat/Lancia, um wenigstens die Entwicklungskosten zu teilen. Das wird immer wichtiger, da auch die Vorschriften immer härter, komplizierter und teurer werden. So gäbe es z.B. keinen Fiat 500 nebst Derivaten, wenn man nicht mit dem Ford Ka kooperiert hätte. Letzten Endes sorgt die Politik mit all den Vorschriften dafür, dass immer mehr Marken verschwinden oder von den großen Konzernen geschluckt werden. Die Entwicklung eines neuen Autos, das alle EU-Vorgaben erfüllen MUSS, kostet so viel, dass man von vornherein einen entsprechenden Absatz voraussetzen muss, um überhaupt auf einen grünen Zweig zu kommen. Deshalb werden in den Konzernen Plattformen entwickelt und möglichst viele Autos unter verschiedenen Namen draufgesetzt. Es spielt auch noch ein anderer Gedanke eine Rolle. Wer z.B. grundsätzlich keinen Volkswagen haben will, könnte ja evtl. einen Skoda oder SEAT kaufen. Damit bleibt der Kunde der "Familie" erhalten. SAAB hatte aber nie die Art Autos gebaut, die für Großkonzerne besonders interessant gewesen wären. Vermutlich hat ein Big Boss SAAB eher aus emotionalen Gründen gekauft, als es finanziell kaum eine Rolle spielte. Oder es ging um den skandinavischen Raum, der ja von V o l v o und SAAB ganz gut bedient wurde. Erst durch die späteren Krisen wurden solche Käufe zum Problem.
-
Navi Standort fehlt bei Android bzw Osmand
Wir wollen ja im nächsten Jahr in diese Region fahren. Wir werden verschiedene Navis haben, aber auch gute Straßenkarten sowie einen Kompass (wenn die Sonne scheint, genügt eine Armbanduhr). Ich meine, Navis sind doch eine relativ neue "Errungenschaft". Da muss man sich doch wundern, dass vor dieser Zeit Millionen von Autofahrern ans Ziel kamen. Auf Galileo würde ich mich grundsätzlich nicht verlassen. Da dürfte GPS sehr viel zuverlässiger sein, da es ja ursprünglich für das US-Militär entwickelt wurde.
-
Saab 9-3 gegen Opel Corsa
Nicht in den 50er Jahren. Habe selbst welche gesehen, die kaum Spuren hatten, Insassen tot, Innereien zerfetzt.
-
Saab 9-3 gegen Opel Corsa
... und wäre es ein Auto aus den 50er Jahren, z.B. ein Mercedes 180, dann wäre der Corsa "Matsch", der Mercedes optisch kaum beschädigt, aber dessen Insassen tot. Das spektakuläre Aussehen eines Unfallwagens sagt nichts darüber aus, was innen tatsächlich passiert ist. Möglicherweise haben sich die SAAB-Fahrer Brüche an den Beinen zugezogen, aber mit den Airbags und Sicherheitsgurten dürfte es nicht lebensgefährlich gewesen sein. Gerade das kaputt Wirkende ist Knautschzone und nimmt jede Menge Energie auf.
-
Bilderrätsel - Wo ist dieses Bild gemacht worden ?
Dann ist es vermutlich der Parkplatz auf einer Passhöhe in den Alpen.
-
Bilderrätsel - Wo ist dieses Bild gemacht worden ?
Ich kenne es nicht, aber von der Landschaft her könnte es auch im hohen Norden sein.
-
Bilderrätsel - Wo ist dieses Bild gemacht worden ?
Ich bin raus, denn das Foto hattest Du schon mal. Aber vielleicht will sich ja jemand noch einmal daran versuchen.
-
Bilderrätsel - Wo ist dieses Bild gemacht worden ?
Kann ich empfehlen.
-
15 Minuten vor 06:00 Uhr
Fast food = Essen, das den Körper in Rekordgeschwindigkeit durchläuft.
-
Bilderrätsel - Wo ist dieses Bild gemacht worden ?
Hallo, richtig, Glückwunsch. Ich vermute, der SAAB gehört dem Betreiber des Restaurants. Gruß Frank
-
Bilderrätsel - Wo ist dieses Bild gemacht worden ?
zu # 3534: Hat keiner eine Idee? Braucht Ihr noch einen Tipp?
-
Klima und Flugverkehr
Warum die Börse "böse" ist? Nicht so wegen CO2, aber durch die Ausrichtung der Industrie im Sinne der Spekulanten und Aktionäre, werden z.B. die Weltmarktpreise für Grundnahrungsmittel stark verteuert. Das kann uns hier kaum aus der Ruhe bringen, aber sehr wohl die Bevölkerung sehr armer Länder. Nur ein Beispiel. Gäbe es gar keine Börsen, wären nicht alle so auf Wachstum fixiert. Es genügt ja schon eine Gewinnwarnung, um Kurse abstürzen zu lassen. Der totale Schwachsinn offenbart sich, wenn ein Unternehmen z.B. 50 Mio. Gewinn voraussagt, dann aber auf 25 Mio. korrigieren muss. Der Kurs saust in den Keller. Umgekehrt prognostiziert ein Unternehmen 50 Mio. Verlust und korrigiert den auf "nur" 25 Mio., dann ziehen die Kurse an. In meinen Augen ist das irre. Wenn das nun nur die Aktionäre beträfe, sei's drum. Aber da hängen u.U. Arbeitsplätze dran, könnten feindliche Übernahmen drohen, was noch mehr Arbeitsplätze gefährdet usw. Nun hat man das vor langer Zeit eingeführt, um Geld von den Aktionären zu bekommen und kann das auch nicht mehr abschaffen. Das System hat sich selbstständig gemacht. Das mit der Arbeitsstunde kann ich unterschreiben. Wenn der Staat nicht überall die Hand aufhielte, könnte man den Preis einer Arbeitsstunde auf ein Fünftel drücken. Neben Steuern, Versicherungen (des Unternehmers), Lohnnebenkosten usw. wird einem noch Zeit gestohlen durch jede Menge Bürokratie und ein unnötig aufgeplustertes Steuersystem. Die Vorarbeit für meine Steuererklärung kostet mich 2 - 3 Arbeitstage trotz Computerunterstützung. Genau diese könnte meine Tochter in ca. 30 min. in Österreich erstellen. Wenn man mal all diesen Bürokratenwahnsinn abschaffen würde, könnte unsere Wirtschaft boomen wie nie zuvor. Außerdem hätte dann jeder genug Geld in der Tasche für Urlaub, mal essen gehen usw. A propos, Urlaub. Unsere Politiker machen da zwar keinen Urlaub, aber in jeder Tagesschau taucht allein Frau Merkel an einem anderen Ort der Erde auf. Wieso müssen die denn immer überall persönlich dabei sein? Natürlich wird geflogen!
-
Klima und Flugverkehr
Ein Haus für 1 EUR würde ich nehmen und sogar Luxussteuer zahlen.
-
Klima und Flugverkehr
Das "ich bin jetzt hier raus" erinnert an eine Endlosschleife