Alle Beiträge von LCV
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Raum Lübeck 29.09. - 03.10.2023
Hallo SAAB-Freunde, wieder unter Einbeziehung des 3. Oktober findet unser Herbsttreffen 2023 im Raum Lübeck statt. Wir haben ein nettes Hotel in Pronstorf gefunden. Von dort aus können wir nach Lübeck, in die nähere Umgebung und bei geeignetem Wetter auch auf die Insel Fehmarn fahren. Der Anmeldeschluss ist am 28. Juni 2023. Falls das reservierte Zimmerkontingent vorher vergeben sein sollte, wird es schwierig, in der Nähe noch ein Ausweichquartier zu finden. Deshalb bitte nicht zu lange zögern. Das Anmeldeformular liegt hier zum Versand per E-mail bereit. Gruß Frank
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Autoplakette "sverige" suche Infos
Bei manchen plakettierten Autos fragt man sich, wieviel Luft noch durch den Grill kommt.
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Autoplakette "sverige" suche Infos
Auf jeden Fall ist es das königliche Wappen. Man könnte das Teil mal einem Händler für Münzen, Medaillen usw. zeigen. Wie sieht die Rückseite aus?
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Elsass Übernachtung/Besuch nächstes WE
Eguisheim ist wirklich schön. Mit Besuchern unseres Clubs fahren wir meist ins Musée de l'Automobile in Mulhouse und dann zum Mittagessen nach Eguisheim. Bei sehr schönem Wetter kann man auch nach "Klein-Venedig" in Colmar oder nach Ribeauvillé fahren.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Der Motor des Dino 246 GT werkelt auch im Stratos, Fiat Dino und Fiat 130 Berlina/Pininfarina Coupé sowie in einem von unserem Clubmitglied gebauten Prototypen auf Basis Lancia Aurelia. Der des Ferrari 308 wurde hingegen auch im Thema 8.32 verwendet. In Italien gab es auch einen 208, für Leute die zwar das Geld hatten, aber dem Staat nicht die Luxussteuer gönnten, die für Autos über 2.0 L ca. 30% betrug. Deshalb gab es in Italien auch einen Boom der 2.0 Turbo-Autos. Auch SAAB 9000 TU wurden in Italien verkauft. Auf unserer Tour sahen wir viele Lamborghini und Ferrari und in Neulengbach (zw. St. Pölten und Wien) platzten wir in eine Veranstaltung des Oldtimerclubs Neulengbach hinein. Jede Menge schöner Autos. Hatte leider keine Kamera mitgenommen. Bilder findet man aber hier: https://www.voz.co.at/OCN/Gallery/20231/page-0001.htm Das SAAB-Cabrio gehört zu uns.
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Saabsichtung
Wenn ich hier alle SAAB melden würde, die ich täglich sehe, würde das zum Fulltime-Job ;-) Aber auf unserer Tour waren wir am Sonntag, 23.04.2023, in Passau. Es fand dort gerade der traditionelle Domlauf statt. Der Domplatz war mit Bier- und Wurstbuden (zum Glück gab es auch Kaffee) zugestellt. Es gab gleich zwei schöne schwarze SAAB, ein 900 Cabrio und ein 9.3 Cabrio, beide mit Passauer Nummer. Vielleicht sind ja die Fahrer auch hier im Forum? Verkehrstechnisch war es chaotisch. Da war irgendwo ein großer Felsen heruntergestürzt, weshalb die ohnehin schon enge Stadt mit x Umleitungen aufwartete. Aber zu Fuß war es richtig nett.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
War ursprünglich von Bertone für die Weltausstellung in Montreal konzipiert. Ging dann in Serie, deshalb der Name.
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Herbst 2023 - Raum Lübeck
Hallo Meki, Dein Foto vom Holstentor ist jetzt auf der Startseite zu sehen. Nochmals danke. Gruß Frank http://www.lancia-club-vincenzo.com/
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Ich kann nur berichten, was damals war. Das Cabrio wurde neu gekauft, mit Halbautomatik. Wir waren in Rottach-Egern/Tegernsee. Der Berg hinauf nach Gmund war mit dieser Karre nur im 1. Gang zu bewältigen. Ob die Konstruktion oder evtl. die Werkstatt verantwortlich war, kann ich natürlich nicht sagen. Der Chef hatte einen RO80, auch mit Halbautomatik. Da gab es auch ständig Ärger, nicht nur mit der Automatik. Der erste RO80 war jeden 2. Tag in der Werkstatt. Ein neu gekaufter verbrannte von Rottach-Egern bis München eine ganze Tankfüllung.
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Veranstaltung anderer Marken bzw. markenübergreifend
Im Rahmen unserer Frühjahrsreise machen wir am Sa., 22.04. Station bei Passau. Von einem Clubmitglied vor Ort erfuhr ich, dass am So., 23.04. in Mühldorf/Inn ein Oldtimertreffen mit Teilemarkt stattfindet. Sollte es nicht gerade stark regnen, würden wir einen Abstecher nach Mühldorf machen. Unabhängig von unserer Entscheidung könnte es aber Leute aus der Umgebung interessieren.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Ich gehöre sicher zu den Alten, die aber nicht alles toll finden, nur weil es neu ist. Ich trauere der Vergangenheit nicht nach. Im Gegenteil, mit Kenntnisstand heute hätte ich mich womöglich ganz anders entwickelt. Und mit der Erfahrung der Jahre auch Fehler vermeiden können, die man aus Unwissenheit und im jugendlichen Überschwang begeht. Leider muss ich feststellen, dass die heutigen Politiker, egal welchen Alters, entweder unfähig sind oder - noch schlimmer - nicht im Sinne der Sache handeln, sondern nur im Hinblick auf Wählerstimmen, Machterhalt, eigene Karriere. Dann kommen unausgegorene Schnellschüsse heraus, die das Land (Bürger und Wirtschaft) schädigen, ohne das eigentliche Ziel zu erreichen. Es ist sicher richtig, dass alle Regierungen der letzten 80 Jahre geschlafen haben, Probleme nicht erkannten, absichtlich verdrängten. Am Grundübel der Bürokratie hat man nie angesetzt, vielmehr durfte die wuchern. Dadurch wird ein großer Teil der Arbeitsleistung durch absolut unnötige und unproduktive Arbeit gebunden. Beispiel: Buchhaltung und Steuererklärung. Hierzulande ein Riesenaufwand, in Nachbarländern erledigt man vergleichbare Arbeit in einem Bruchteil der Zeit. Also hat man mehr Zeit für produktive Arbeit oder auch Freizeit/Erholung. Andere Baustelle Genehmigungsverfahren, Zulassungen usw. Die genialste Idee wird von der Bürokratie so lange behindert und mit Auflagen traktiert, bis man die Schnauze voll hat und aufgibt bzw. sein Glück im Ausland versucht. Das alles wird dann nochmals von Brüssel aufgemischt. Es war die blödeste Idee des Jahrhunderts, Brüssel mit derart viel Macht auszustatten, dass die in jedem Lebensbereich herumpfuschen können, aber bei wesentlichen Entscheidungen Einstimmigkeit brauchen. Will man den Herrn in Ungarn daran hindern, die Demokratie auszuhebeln, revanchiert der sich durch Blockade wichtiger Entscheidungen. Ähnlich ist es bei der NATO. Schweden braucht die Zustimmung der Türkei, aber müsste gegen eigene Gesetze verstoßen und angebliche Terroristen ausliefern. Oder das Vetorecht bei Entschlüssen der UNO. Da wird der demokratische Gedanke ad absurdum geführt. Demokratisch ist eine Mehrheitsentscheidung, in sehr wichtigen Dingen evtl. 2/3 Mehrheit. Aber nicht, dass einer quasi die übrigen erpressen kann.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Gibt es eine Partei, die man mit gutem Gewissen wählen kann? Es gibt doch immer nur das geringste Übel.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
In unserer Firma kaufte einer der Chefs seiner Frau ein Käfer Cabrio (Bj. war so um 1974) mit Halbautomatik, also Schaltknüppel, jedoch kein Kupplungspedal. Die Karre hatte 50 PS. Ich sollte das Auto mal zur Werkstatt bringen. Einen Berg schaffte der nicht im 2. Gang und im 1. Gang ging es mühsam hinauf. Alle möglichen Autofahrer hinter mir drehten fast durch. Mein damaliger Renault 16 TS fuhr denselben Berg ohne Mühe im 4. Gang hoch. Diese komische Halbautomatik (von F & S, wenn ich nicht irre), war die schlimmste Fehlkonstruktion. Käfer mit normaler Schaltung und nur 34 PS fuhren einem locker davon. Das hat mich damals so schockiert, dass ich nie mehr den Wunsch verspürte, einen VW zu kaufen. Lediglich ein Karmann-Ghia Coupé rettete ich vor der Presse, habe es aber nur weggestellt, nie gefahren und dann jemandem gegeben, der es restaurieren wollte.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Gerade gestern gelesen: Das Wasserkraftwerk Walchensee soll aus dem Uniper-Konzern herausgelöst werden und vom Freistaat Bayern übernommen werden. So die Forderung der SPD. In diesem Zusammenhang werden die "rund 100 Wasserkraftwerke in Bayern" erwähnt. Sind die nur Hobby? Das Walchenseekraftwerk hat zwar richtige Berge im Hintergrund, aber funktioniert ganz einfach. Der Walchensee liegt um einiges höher als der Kochelsee darunter. Mit Billigstrom wird Wasser hinaufgepumpt, das in Zeiten mit hohem Bedarf wieder über die Turbinen hinuntergelassen wird. Für dieses Prinzip braucht man keine hohen Berge, nur einen gewissen Höhenunterschied. Ich erinnere mich, als Schüler mal ein solches Pumpkraftwerk im Umland von Wiesbaden gesehen zu haben. Keine Ahnung, ob es noch in Betrieb ist. Das Kraftwerk am Sylvensteinstausee funktioniert auf die normale Weise. Der Stausee sammelt Wasser von der Schneeschmelze und den Zuflüssen und am oberen Isartal steht die Staumauer mit dem Kraftwerk. Allerdings ist der Betrieb sehr abhängig vom Wetter und damit vom Wasserstand. Diese Art der Stromgewinnung zeigt, dass die Festlegung auf ein Prinzip in die Katastrophe führt. Wenn die Gletscher verschwinden und Dürreperioden den Wasserstand drastisch absenken, war es das mit Strom. Da gerät sogar die Trinkwasserversorgung in Gefahr. Und ein für die Wirtschaft sehr wichtiger Transportweg fällt aus. Schiffe auf dem Rhein transportieren Mengen, für die man viele Güterzüge oder noch viel mehr Lkw benötigen würde. Es ist zwar das Ziel, auf Atomkraft zu verzichten und die Grünen machen eine Religion daraus, aber es ist schon merkwürdig, dass unsere Kraftwerke mit einem sehr hohen Sicherheitsstandard abgeschaltet werden, damit das Fußvolk dieser Partei zufrieden ist. Statt dessen bläst man lieber noch weiter CO2 mittels der Kohlekraftwerke in die Luft. Es grenzt aber schon an Volksverdummung, dass man Atomstrom aus Nachbarländern zukauft. Das ist einfach verlogen! Ich bin auch für den Ausstieg, aber nicht mit der Brechstange und auf Kosten unserer Gesellschaft und Industrie. Wir manövrieren uns immer mehr ins Abseits. Je schwächer die Wirtschaft wird, desto geringer sind dann automatisch die Steuereinnahmen. Woher soll denn das Geld kommen, um all die geforderten Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz zu bezahlen? Diese Ideologen sind Theoretiker, die diese Frage sicher nicht beantworten können, da vermutlich nicht darüber nachgedacht wird. Sieht man von der Entsorgung der ausgedienten Brennstäbe ab, ist Kernkraft eine sehr saubere Angelegenheit. Deshalb sollte man forschen, forschen, forschen. Wenn man nur wirklich wollte, könnte man vielleicht neue Typen entwickeln, die weniger Probleme bereiten. Außerdem noch mehr in Wiederaufbereitung investieren, statt alles im Salzstock zu verbuddeln. Oder wie es die Russen mach(t)en, einfach Fässer im Meer versenken, die irgendwann durchrosten. Auch wäre es sehr wichtig, sich über die Kühlung Gedanken zu machen. Wenn das o.e. Problem mit Niedrigwasser dazu führt, dass man Kraftwerke abschalten muss, weil Kühlwasser fehlt, dann bricht da auch ein Teil der Versorgung zusammen. Was wir z.Zt. rein politisch erleben, die einseitige Abhängigkeit von Gaslieferungen aus Russland, so gilt das auch rein wirtschaftlich. Wir dürfen nicht nur auf einige Technologien setzen, die bestimmten Leuten besonders sympathisch sind, sondern müssen das Risiko bei der Versorgung streuen. Nur so kann die Wirtschaft funktionieren, Geld verdienen, Steuern zahlen und dem Bürger die Versorgung garantieren. Und nur so kann man auch sicherstellen, dass die von der Politik gewollte E-Mobilität nicht zusammenbricht. Da sind natürlich auch die Politiker gefragt, um Bürokratie abzubauen. Es wird ja vieles verzögert oder gar verhindert, weil irgendein Schreibtischtäter wichtige Maßnahmen blockiert. Auch wäre hin und wieder notwendig, dass man VORHER nachdenkt, wie das hier irgendwo erwähnte Beispiel mit viel zu schwachen Leitungen zeigt. In England ist es aktuell zu bestimmten Zeiten verboten, seinen Autoakku zu laden, weil sonst alles zusammenbricht. Bedenkt man, wie hoch der Anteil an E-Autos jetzt ist, muss man fragen, wie das bei einer 100%igen Umstellung funktionieren soll.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Na ja, im Bereich kleiner Hubraumautos hatten ja Fiat, Renault & Co. behauptet, dass es technisch nicht möglich sei, unter 1400 cm³ einen G-Kat einzubauen. Die Schweiz sagte aber, ab 2. Januar (irgendwann Anfang der 80er) wird kein Auto ohne G-Kat mehr zugelassen. Basta! Und pünktlich zum Jahresbeginn standen all die Kleinwagen mit G-Kat im Showroom. Wir hatten damals die G-Kat-Nachrüstung des Lancia Beta Coupé/HPE mit 2.0 ie - Motor (122 PS) durchgeführt. Beim Importeur fragten wir, ob man uns dabei unterstützen könne. Antwort: Die Nachrüstung sei technisch nicht möglich! Aber man könne uns versichern, dass ab Erstzulassung 1977 alle Motoren bleifrei vertragen. So ein Blödsinn! Alle Lancia-Motoren (im Gegensatz zu Alfa) vertragen bleifrei, selbst Vorkriegsmodelle (da andere Ventilsitze). Außerdem ist die Erstzulassung kein Kriterium, sondern das Baudatum. Also hat da irgendein Nicht-Techniker geantwortet und Unsinn verzapft. Es war ja schon damals die Politik einiger Hersteller, die Lebensdauer der Autos mit allen Mitteln zu begrenzen, sei es durch Verweigerung von Nachrüstungen oder schlicht Ersatzteile nicht oder zu Mondpreisen zu liefern. Wir haben es halt ohne den Hersteller gemacht und es laufen heute noch Beta Coupés und HPE mit G-Kat und anderem Steuersatz. Interessant war, dass der Peugeot 205 in einer Version auf dem Prüfstand ohne Kat bessere Werte brachte als Kat-Fahrzeuge. Die hatten sich das damalige Prüfverfahren offenbar genau angeschaut. Eine Autozeitung machte dann Tests und siehe da, ab 60 km/h verwandelte sich das Auto in eine "Umweltsau". Angeschmiert waren auch einige Väter mit Geld, die zur Geburt von Tochter/Sohn ein Auto kauften, bei einer Spezialfirma einmotten ließen, um sie zum 18. Geburtstag dann zu verschenken. Wer versäumt hatte, das Auto wenigsten für einen Tag anzumelden, konnte es in die Tonne klopfen. Da galt nicht der Bestandsschutz, sondern die Regeln für die Neuwagenzulassung.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Ich kann nur selbst etwas tun. Also das Auto so wenig nutzen wie irgend möglich. Ich habe von Mitte November bis Mitte Februar genau 210 km gemacht. Meist bin ich zu Fuß unterwegs. Und ich bin nicht mehr 20 ! Wenn jetzt aus allen Regionen sog. Klimaschützer nach Berlin reisen, belasten sie allein durch die Reisewege das Klima viel schlimmer. Ich bleibe dabei, dass es bei allem Verständnis für die Sache Idioten sind, die genau das Gegenteil erreichen. Zudem ist es kriminell, permanent gegen Gesetze zu verstoßen und der Staat müsste ganz hart durchgreifen. Wem nicht passt, was die Regierung tut, der kann ja eine Partei gründen und versuchen, sich politisch damit auseinanderzusetzen. Aber man sieht ja an den Grünen, dass die große Klappe nur in der Opposition funktioniert. Sobald sie regieren müssen, sieht es anders aus. Zumal man sich mit Nebenschauplätzen beschäftigt, wie um jeden Preis soviele Frauen wie möglich auf die Posten zu hieven. Es wäre angesichts der vielen wirklich ernsten Baustellen schön, wenn man sich darum kümmern würde. Mir ist egal, ob Frau oder Mann, aber man muss keine Religion daraus machen. Der/die Kompetenteste soll auf den Posten, keine Proporzfiguren. Man muss sich aber auch mal den deutschen Anteil an der ganzen Welt anschauen. Warum demonstrieren die nicht in Moskau, Peking oder Neu Delhi? Weil sie dort einfach niedergeknüppelt werden. Hierzulande passiert denen nichts wirklich Gravierendes. Im Endeffekt versuchen die genau wie die RAF damals die Strukturen zu zerstören, nur sind die nicht so blöd wie die RAF-Leute, mit Mord- und Totschlag zu agieren, evtl. erschossen zu werden oder im Knast auf sehr lange Zeit zu verschwinden. Wenn man hier die Tagesabläufe behindert, schadet das der Wirtschaft. Firmen erleiden Verluste oder es gibt mehr Arbeitslose. Das alles führt zu weniger Steuereinnahmen. Wovon sollen dann die geforderten Maßnahmen bezahlt werden?
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Jetzt werden wir alle sterben!
Da bist Du falsch informiert. Die bekommen sogar eine Art Gehalt. Haben sie selbst zugegeben. Außerdem versuchen sie, die diversen Bußgelder über Spendenaufrufe zu finanzieren. Das bedeutet, dass Geldstrafen nicht die richtige Wirkung entfalten. Also wären doch Gefängnisstrafen eine bessere Möglichkeit. Da können sie sich gern in der Zelle festkleben. Wirklich bedenklich sind Aussagen, dass Tote und Verletzte als Folge dieser Aktionen hinnehmbar seien. Wenn z.B. der Krankenwagen nicht durch kommt.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Es gibt ja zugegebenermaßen das wertvolle und wichtige Instrument der Demonstration. Das ist ein Zeichen für Demokratie. Es gehört ja auch einiger Idealismus dazu. Aber man sollte dagegen vorgehen, dass jemand als bezahlter Demonstrant auftritt. Angeblich sei eine amerikanische Institution der Geldgeber. Aber weiß man das so genau? Könnte nicht genausogut Putin dahinterstecken, der ja auch offen zur Cybersabotage aufruft? Diese Gelder müssten beschlagnahmt werden. Dann sind diese Kleber ja vehement gegen das Auto. Also müsste man denen konsequenterweise den Führerschein abnehmen, vorhandene Autos einkassieren. Wer nach Verhängung einer Strafe dem Richter ins Gesicht sagt, dass er jetzt sich wieder ankleben geht, sollte in den Knast. Bei jeder Wiederholung Verdoppelung der Strafe. Abgesehen davon sind das entweder Hirnamputierte, die der Klimageschichte einen Bärendienst erweisen, weil sie die Stimmung gegen das Klima entfachen, andererseits schaden die erzwungenen Staus dem Klima durch erhöhte Abgasentwicklung. Und wieder schützt das Gesetz den Verbrecher, nicht die Geschädigten. Ich denke eher, dass es Anarchisten sind, die unseren Staat schädigen wollen. Kommt man in einen durch diese Spinner hervorgerufenen Stau, muss man sich sehr zusammenreißen, um die nicht einfach von der Straße zu fetzen. Denn in diesem Fall würde man hart bestraft. Das ist Selbstjustiz und da versteht Vater Staat keinen Spaß. Lässt sich aber von denen auf der Nase herumtanzen.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Ich weiß, dass die Gurkenverordnung wieder abgeschafft wurde, nachdem sie ständig in Comedysendungen thematisiert wurde. Es ist ja schlimm genug, was in Deutschland an Bürokratie produziert wird. Aber die Steigerung all diesen Schwachsinns durch Brüssel hätten wir nicht gebraucht. Ich schrieb ja: dorthin entsorgte Politiker! Da sitzen einige, die man hier gern aus der Schusslinie nehmen wollte. Der alte Spruch: "Viele Köche verderben den Brei" hat hier eine besondere Bedeutung. Man hat so den Eindruck, als müssten dort einige Politiker ihre Daseinsberechtigung nachweisen - oder ist denen nur langweilig? Es wird vieles verhindert oder unnötig verzögert, aber auch sehr vieles vollkommen Unnötiges beschlossen. Was dringend genehmigt werden sollte, wird dann von einzelnen Staaten blockiert, weil damit der Rest der EU erpressbar ist. Deshalb muss man sich nicht wundern, wenn frustrierte Firmenchefs ihre Aktivitäten ins Nicht-EU-Ausland verlagern.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Das "typisch Deutsche" daran ist etwas ganz anderes und gilt eigentlich für ganz Europa, seit Brüssel überall mit drinhängt: Die Politiker haben E-Autos forciert, ohne VORHER für die entsprechende Infrastruktur zu sorgen und per Gesetz eine Norm für die wichtigen Komponenten zwingend vorzuschreiben. Wenn man bedenkt, worüber sich vor allem diese nach Brüssel "entsorgten" Leute den Kopf zerbrechen (bestes Beispiel das Theater um die Krümmung von Gurken), da kann man sich nur wundern, dass es nicht Einheitsstecker gibt und die Akkus in vielleicht drei Größen baugleich sein müssen, also auch markenübergreifend verwendbar. Aber es ist ja viel wichtiger, dass demnächst der Führerschein auf dem SmartPhone gespeichert werden soll. Dabei sind wir in Sachen Internet noch in der Steinzeit und könnten vom Kongo lernen. Die diversen Hersteller wollen das natürlich nicht. Es könnte ja jemand bei der Konkurrenz billiger kaufen. Das ist eine Art versteckte Monopolwirtschaft.
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Autobahn GmbH kauft Tankstellen-Netz
Vorschlag: Bepperle
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Monschau und Umgebung (Treffen 2024?)
Kein Problem. Der Harz ist zwar für mich auch nicht gerade "um die Ecke", aber da war ich schon einige Male. Wernigerode, Halberstadt und Quedlinburg bieten schöne historisches Altstadtflair, Natur mit diversen Stauseen ist auch reichlich vorhanden. In Goslar waren wir damals im Besuchsbergwerk und eine Attraktion der anderen Art: Der Windbeutel-König. Da bekommt man Windbeutel in verschiedenen Größen und x unterschiedlichen Füllungen von pikant bis süß. Vom konzept her vergleichbar mit den auf Flammkuchen spezialisierten Restaurants im Elsass. Ein Unsicherheitsfaktor ist der Brocken. Bei perfektem Wetter toll, aber das kommt nicht so oft vor. Muss man halt Glück haben und Ersatz vorsehen.
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Monschau und Umgebung (Treffen 2024?)
Hallo, nach einigen weiteren Erkundigungen komme ich zu dem Schluss, Monschau fallen zu lassen. Für Einzelreisende ist es immer etwas anders als für Gruppen. Nicht nur das Hotel sollte genügend Parkmöglichkeiten bieten, auch bei den Ausflugszielen möchte ich die Autos nicht weit verstreut abstellen müssen. Eine andere Idee wäre der Harz. In der 2. Hälfte der 90er Jahre hatten wir mal ein Treffen in Bad Harzburg. Vielleicht finde ich ein nettes Hotel im Raum Goslar. Für das Programm gibt es dann auch einige Möglichkeiten. Evtl. erwischen wir sogar "einen von drei Tagen im Jahr", wo es auf dem Brocken nicht, hagelt, schneit, stürmt, regnet oder alles im Nebel liegt. Auf jeden Fall soll das Jahrestreffen einigermaßen zentral in Deutschland sein. Etwas nördlich der Mitte wäre ok, da wir im Süden bei diesem Termin Fronleichnam einbeziehen können und eine etwas längere Anreise machbar wäre. Gruß Frank PS. @ Flemming: Trotzdem danke für die Rückmeldung.
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[Saab 900] H-Kennzeichen oder nicht?!
Nicht vergessen, wenn umgeschlüsselt werden kann, also ohne technische Änderung, kann man die Differenz der Kfz-Steuer vom FA für bis zu 4 Jahre zurückfordern.
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Monschau und Umgebung (Treffen 2024?)
Hallo, danke. Ideal wäre ein Hotel in der Stadt mit Gästeparkplätzen für ungefähr 6-8 Autos. Da wir mit Fahrgemeinschaften etwas für Umwelt und Klima tun wollen, sollte das genügen. Dann könnte man zu Fuß in der Stadt unterwegs sein. Ausfahrten in die Umgebung sind natürlich kein Problem. Hotels außerhalb sind die zweitbeste Lösung, da man ja nicht gerade 10 km zu Fuß wandern möchte, um in die Stadt zu kommen. Es sei denn, vom Hotel in die Stadt gäbe es eine gute Busverbindung. Gruß Frank