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LCV

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Alle Beiträge von LCV

  1. Hallo, sorry, aber ich habe erst jetzt die Nachricht gesehen. Ich hatte ja geschrieben, dass man sich bis spätestens Dienstag melden sollte, da ich am Mittwoch dem Kollegen vor Ort die genauen Teilnehmerzahlen durchgeben muss, damit überall reserviert werden kann. War auch nötig, denn in Coburg und Bamberg war an diesem WE sehr viel los. Am Do. bin ich kurz vor 6 Uhr losgefahren, dann ist eh alles zu spät. Ich habe gesehen, dass ein Anruf aus Coburg hier ankam und auch die Nachrichten hier und per PN. Aber wenn wir unterwegs sind, rufe ich natürlich nicht Anrufe daheim ab oder gehe ins Internet. Da habe ich genug zu tun, zumal das Treffen auch von Teilnehmern besucht wird, denen man alles noch übersetzen muss. Schade, ist dumm gelaufen, aber nun nicht zu ändern. Vielleicht beim nächsten Mal, aber sicher nicht im Raum Coburg, da wir immer etwas Neues anbieten wollen. Gruß Frank
  2. Am kommenden Donnerstag, 15. Juni (Fronleichnam) ist Anreise in Coburg. Es gab hier einige Meldungen ohne Zimmerbuchung teilzunehmen. Ich darf noch einmal daran erinnern, dass auch hierfür eine verbindliche Anmeldung erforderlich ist. Schließlich sitzen wir nicht ein ganzes Wochenende im Hotel, sondern haben ein Programm. Einfach mal hinfahren wäre schlecht. Man trifft uns vermutlich garnicht an oder zumindest bringt es den Ablauf durcheinander. Wenn unser Organisator vor Ort z.B. irgendwo Plätze in einem Restaurant vorbestellt, können nicht einfach mal ein paar Leute mehr kommen. Ich denke, jeder der schon mal ein Event organisiert hat, versteht die Problematik. Deshalb bitte bis spätestens Dienstag mitteilen, wenn jemand kommen möchte. Wichtig sind folgende Infos: welches Fahrzeug: wieviele Personen: Teilnahme an Abendessen Donnerstag: Teilnahme an Ausfahrt Freitag: Teilnahme an Abendessen Freitag: Teilnahme an Ausfahrt Samstag: Teilnahme an Abendessen Samstag: Wer an Ausfahrten teilnehmen möchte, sollte bis allerspätestens 8.30 Uhr beim Hotel sein. Die Abendessen setzen wir immer auf 20.00 Uhr an. Es kann aber sein, dass nicht alle Abendessen im Hotel stattfinden. Möglich ist auch, dass wir irgendwo auf dem Rückweg von einer Ausfahrt einkehren. Das alles hängt auch vom Wetter ab. Wir sind da flexibel. Gruß Frank
  3. Wer gewinnt, wenn sture Paragrafenauslegung gegen Vernunft und Praxis steht? Manchmal sorgt etwas flexiblere Auslegung für den Verkehrsfluss und ein gutes Miteinander. Man gewinnt etwa 30 - 50 cm an nutzbarer Straßenbreite. Einen Strafzettel sollten nur die Vollpfosten bekommen, die den Gehweg komplett blockieren. Ein Rollstuhl oder Kinderwagen muss natürlich sauber durchpassen. Wir hatten nie Probleme. Das erste Auto, das tatsächlich vollkommen bescheuert "das Loch zu machte", war der Streifenwagen, dessen beide Insassen auf die Idee kamen, reihenweise Strafzettel zu schreiben. Die Beliebtheit dieser Typen wird nicht gerade gesteigert, wenn sie in ihrer Arroganz genau das Verbotene tun, wofür sie den Bürgern ein Knöllchen verpassen. Zum Glück sind es ja nur einige wenige, die aber einen ganzen Berufsstand in Misskredit bringen.
  4. Ich habe wegen einer Geräterückgabe quasi aus Verlegenheit irgendso ein Billig-Navi gekauft. Das gleiche Gerät wollte ich nicht, Geld zurück ging angeblich auch nicht. Habe das Teil einmal ausprobiert und jetzt liegt es in der Schublade. Der Härteversuch, ein Ziel quer durch Basel zu erreichen, scheiterte kläglich, da man ständig in Straßen abbiegen sollte, die wegen Bauarbeiten gesperrt waren. Dann muss man geradeaus weiter fahren und die Route wird neu berechnet. Ich habe das ausprobiert. Von einem Punkt außerhalb der Stadt ohne Navi zum Ziel brauchte ich 30 min. Dann wieder zurück und dasselbe ganz stur nach Navi gefahren: 70 min. Auch wenn das tagsüber durch zufällige Ampelkonstellationen und das Verkehrsaufkommen etwas verfälscht wird, wer sich etwas auskennt oder vorher den Weg auf Google Maps anschaut, zur Not ausdruckt, fährt besser. Wer total fremd ist, hat natürlich eine gewisse Hilfe. Die lebenslange Update-Garantie ist auch eine schöne Theorie. Es sind schon einige Anbieter vom Markt verschwunden. Bei werksseitig eingebauten Navis ist man auch auf den guten Willen des Herstellers angewiesen. Ich fahre seit den 60er Jahren kreuz und quer durch Europa, habe noch nie ein Navi gebraucht, aber vernünftige, aktuelle Straßenkarten im Handschuhfach sind immer dabei. Das hat den Vorteil, dass ich immer weiß, wo ich bin. Mancher "Navi-Abhängige" steht total auf dem Schlauch, wenn das Ding ausfällt. Die Funktion: "Beachten Sie das Tempolimit" habe ich direkt abgeschaltet. Das geht einem ja sehr auf den Geist, weil ja ständig irgendwo ein Limit ist.
  5. Ich denke, die Stadt hat das missverständlich ausgeschildert. Die Straße ist viel zu schmal, um am Rand der Fahrbahn zu parken. Zumal ja an Hand der anderen geparkten Autos anzunehmen ist, dass diese Beschilderung in beiden Richtungen gilt. Das P-Schild steht zudem in der Mitte des Gehwegs und suggeriert, dass rechts Gehweg ist und links vom Schild Parkfläche. Würde man ein paar Liter Farbe investieren und Parkflächen markieren, wäre alles eindeutig. Evtl. 2/3 auf dem Gehweg, 1/3 in die Fahrbahn hinein. Aber hier waren wohl mal wieder reine Schreibtischtäter am Werk.
  6. LCV hat auf SAABY65's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Das ist schon klar, aber es sollte ja egal sein, wer wo überall sein Kreuz macht. Wenn ich als Einziger alle 6 Kreuze gemacht hätte, müsste überall 33,33% stehen. Alles andere ist irgendwie sinnfrei, zumal bei den beiden Typen unterschiedliche Summen herauskommen.
  7. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Mir ging es um die Schweden.
  8. LCV hat auf SAABY65's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Blöde Frage: Wie entstehen hier die %-Zahlen? Es müssten doch in der Summe der 3 Möglichkeiten jeweils 100% zusammenkommen. Tut es aber nicht.
  9. Das war sicher nur ein wenig "gestichelt". Aber wo für wen SAAB endete, liegt in der Betrachtungsweise eines jeden Einzelnen. Mir ist z.B. egal, ob da GM bereits im Spiel war. Bei VM gab es ja bis auf ein paar Demomodelle ohnehin nichts mehr. Deshalb endet SAAB für mich mit dem Tag der Übernahme durch VM. Dann gab es die Pleite, weitere Visionen und nun irgendetwas von NEVS, das momentan vor allem Trollhättan noch als Gemeinsamkeit mit SAAB aufweist. Was die künftig auf dem chinesischen Markt treiben, kann mir egal sein. Auch wenn die irgendwann in Europa Autos verkaufen würden, verzichte ich gern. Aber ich sehe das ganz tolerant: Wer das haben will, soll es doch kaufen. Mein aktuelles Auto ist Bj. 2000. Das nächste wird eher 10 Jahre älter sein.
  10. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Überzeugte SAAB-Fahrer bevorzugen die Mainau
  11. Ein SAAB, selbst unter GM, war immer sofort als SAAB erkennbar, quasi unverwechselbar. Das macht es aus, dass eine Markenidentität geschaffen wird, mit der sich wiederum treue Kunden identifizieren. Wo bleibt hier der Wiedererkennungswert. Sicher hat man ganz dezent ein paar SAAB-Elemente hineingebracht. Aber man stelle diese Autos mal ganz ohne Logo auf einen Marktplatz und frage die Leute, was das ist. Da kommt unter 100 vielleicht einer drauf. Auf lange Sicht gesehen, nicht immer zur Freude des Herstellers, haben polarisierende Autos Erfolg. Wenn es nur Meinungen wie "potthässlich" und "supertoll" gibt, nichts dazwischen. Das mag zwar für den Neuwagenverkauf nicht so gut sein, aber das werden die späteren Sammlerstücke. Mein 99 TU war so ein Auto. Da sagten auch einige, das sei eine hässliche Karre, aber ich wurde auch z.B. von einem BMW-Fahrer (nagelneuer Dreier) angesprochen, der mit mir tauschen wollte! So etwas wird man nicht mit einem Auto wie diesem NEVS erleben, den man für irgendeinen Japaner, Chinesen, Koreaner oder sonst etwas asiatisches halten könnte. Es wäre aber möglich, durch entsprechende Modifikationen die Karosserie zu personalisieren. So fällt er in die Kategorie "Umweltautos", die bis auf den Tesla und den i8 plump wirken. Falls der nach EU kommt, kaufe ihn nur! Je mehr von den Dingern herumfahren, umso mehr werden markante Autos im Einheitsbrei herausstechen. Im Übrigen will ich Dich sicher nicht provozieren. Aber ich vertrete meine Meinung und akzeptiere auch, wenn er Dir gefällt. Ist ja nicht mein Problem. Es ist mir auch egal, um welche Marke es geht. Trotz Lancia Club finde ich z.B. das Kappa Coupé in einigen Details so daneben, dass ich nie eines kaufen würde.
  12. Mal unabhängig vom E-Antrieb. Das Design ist derart 08/15 und ohne wirklich markante Züge, dass es an frühere Machwerke aus Korea und China erinnert, als die noch die Entwürfe selbst machten. Egal, was da unter der Haube steckt, mit so einer faden und langweiligen Kiste würde ich nicht herumfahren.
  13. Was ist das eigentlich bei # 6 für ein merkwürdiges Kennzeichen? TÜV- und Landkreis deutsche Plakette, J statt D und an 2. Position 3 Buchstaben?
  14. LCV hat auf Tiffy's Thema geantwortet in 9000
    Nein, Lancia Zeta 2.0 Turbo, 147 PS, Bj. 1996 sowie Bj. 2000. kein Diesel ! Der 96er hatte von Haus aus EURO1, konnte aber umgeschlüsselt werden, samt Erstattung der zuviel bezahlten Kfz-Steuer.
  15. LCV hat auf Tiffy's Thema geantwortet in 9000
    Ich hatte einen 2.0 mit EURO2. Dann kaufte ich noch einmal dieses Modell, aber jünger und nach einem sog. Facelift. Der war von Haus aus mit D3 eingetragen. Die Steuerersparnis beträgt EUR 12,-- p.a. bei 2 Ltr. Hubraum. Im Gegensatz zu einer möglichen Umschlüsselung hat hier der Hersteller offenbar etwas an der Motorelektronik herumgepfuscht. Das Auto war weniger agil und mit einer Tankfüllung (80 l) schaffte ich ca. 350 km weniger !!! Allein der Sprit für diese Strecke kostet deutlich mehr als die Steuerersparnis. Ich habe das Auto in der Werkstatt checken lassen. Alles war optimal und technisch ok. Der Fehler lag in einem Bereich, wo nur der Hersteller etwas machen kann. Der Verbrauch wurde beim älteren wie beim neueren Modell auf identischer Strecke unter identischen Bedingungen ermittelt*. So wird man betrogen !!! Der Neuwagenkunde bekam garantiert zu hören, dass dieses Auto nun viel umweltfreundlicher sei. Da wird auf dem Prüfstand irgendetwas ermittelt, aber das Auto braucht rund 3 l mehr auf 100 km. Werden die etwa klimaneutral verbrannt? Bei einer reinen Umschlüsselung ändert sich natürlich nichts an der Technik. Aber die Steuerdifferenz ist so gering, dass sich der Zeitaufwand nicht lohnt, zumal ja allein die Gebühren die Ersparnis eines Jahres mehr oder weniger auffressen. Bezüglich der möglichen Verschärfung der Umweltzonen ist es irrelevant, ob man EURO2 oder D3 hat. Da will man die grüne Plakette erst ab EURO3 akzeptieren, wenn man nicht am Ende noch höher geht. Aber bis es so weit ist, hat man womöglich ohnehin ein anderes Auto. Finanziell lohnt sich nur der Schritt von EURO1 zu EURO 2. Beim 3.0 Ltr. statt 453,90 nur 220,00 p.a. ist schon interessant, sogar rechnet sich eine Mini-Kat-Nachrüstung, die je nach Auto zwischen 110,-- und 150,-- Euro kostet (inc. Montage). Natürlich, je größer der Hubraum, umso interessanter. * Freiburg - Wien unter Einhaltung der Tempolimits: altes Auto 6.8 l, neueres Auto 10.0 l. Bei beiden Fahrten war das Wetter vergleichbar, ebenso die Zuladung.
  16. Ja, sorry, ich habe mich durch den Link verwirren lassen. Man kann nur spekulieren. Ein Erlkönig? Oder irgendein Chinese auf Europatest? Ein Foto würde das Rätsel sicher lösen.
  17. Mir geht es um das Auto selbst - also den Neuwagen von heute. Ob ich es kaufe, miete oder lease ist dabei unerheblich. Und risikofreies Fahren? Klar, die Garantie mindert das Risiko, nicht aber den Ärger, wenn schon relativ neue Autos Defekte aufweisen. Der Stelvio ist nun nicht gerade mein Traum, zumal Alfa bei mir nur bis zum Bertone als erstrebenswert gilt. Ich kenne die Einstellung von FCA zum Service zur Genüge. Wäre nur erträglich als geleaster Geschäftswagen, der noch vor Ablauf der Garantie zurück geht. Privat möchte ich aber ein mir persönlich zusagendes Auto haben und möglichst nicht mehr hergeben. Das verhindert die Ersatzteilpolitik mancher Hersteller, da man auf diesem Weg den Neuwagenabsatz forcieren will. Ideal sind Luxusautos zwischen 20 und 30 Jahre, kurz vor dem H-Kennzeichen, aber deren Wert bereits steigt. Dann werden die Ersatzteilprobleme auch ohne den Hersteller gelöst. Wenn der Marktwert erst einmal von EUR 50.000 aufwärts geht, lohnen sich Nachfertigungen und der Aufwand von Spezialhändlern. Das gilt zumindest für Autos bis max. Bj. 2000. Danach ist zu viel Elektronik im Spiel und es ist sehr schwierig, Steuergeräte nachzubauen, wenn der Hersteller angeblich keine Unterlagen mehr hat. Mit einem Bj. 1990 fahre ich trotz hohem km-Stand beruhigter auf große Tour als mit einem fast neuen Auto. Beim alten kann man sich oft selbst helfen oder jede x-beliebige freie Werkstatt kann improvisieren. In 27 Jahren hatte ich auf unseren Touren mit Autos zwischen Bj. 70 und 95 NIE irgendein Problem. Aber einige Teilnehmer mit ziemlich neuen Autos mussten ihre Kiste vom ADAC oder AvD zurückschicken.
  18. Man muss halt differenzieren. Ich habe auch Neuwagen gekauft, schon länger her, es gab da Gründe. Geschäftswagen - Leasing - Abschreibung. Ein Modell, das mir sehr gefiel, aber gerade auf den Markt kam. Leider kann ich mich mit heutigen Neuwagen nicht anfreunden. Zugegeben, dass es sinnvolle Erfindungen/Entwicklungen gibt. Aber leider muss man jede Menge Zeug gezwungenermaßen mitkaufen, das man nicht haben will. Mein unerfüllbarer Traum: Selbst ein Auto zu konfigurieren aus den besten Lösungen der vielen Fahrzeuge, die ich schon hatte. Aber auf 2017 bezogen kann ich den Sticker auch für mich unterschreiben.
  19. Was nützt der beste Autofahrer, wenn in einer Parklücke jemand hintenauf fährt und dann Unfallflucht begeht. Da waren die Polyurethanstoßfänger an meinem Auto super. Selbst als am Kreisverkehr einer drauf fuhr, konnte man dessen Lack wegpolieren und sonst ist nichts passiert. Interessanterweise war der Metallic-Lack bzw. der Klarlack deutlich stabiler als der des Pontiac Firebird. So ist es schon hilfreich, wenn Stoßfänger ihrem Namen gerecht werden und nicht nur der oft zweifelhaften Schönheit dienen.
  20. LCV hat auf Tiffy's Thema geantwortet in 9000
    Ich habe mich dabei auf diverse Angebote in mobile.de bezogen. Inwieweit die Leute dort korrekte Angaben machen, ist natürlich fraglich. Mein 9000 CS Turbo mit 195 PS hatte jedenfalls Euro 2. @ targa: Richtig. Aber es ging mir um die Kfz-Steuer. Da wurden schon oft Leuten sog. EURO2 verkauft, aber in den Papieren stand E2. Bei der Verschärfung der Umweltzonen kommen jetzt natürlich andere Aspekte hinzu. Es soll Pläne geben, die grüne Plakette erst ab EURO 3 zu erteilen. Immer bezogen auf Benziner. Am Rande bemerkt, da gerade gelesen: Die LPG-Förderung soll nun doch bis 2022 gelten.
  21. LCV hat auf Tiffy's Thema geantwortet in 9000
    Ich habe das schon x-mal gemacht, allerdings für Lancia Thema 3.0 V6 sowie Zeta (geht auch für Fiat Ulysse, Peugeot 806 und Citroen Evasion) - also alles Benziner. Wenn man von der Homologationsabteilung ein amtl. Schreiben hat, womöglich mit pers. Anrede und Fahrgestell-Nr., dann ist das eine Sache von Minuten. Ich habe darüberhinaus Listen für Fiat/Alfa/Lancia/IVECO (in Kopie), wo der Hersteller bzw. Importeur alle Varianten mit alter und neuer Einstufung aufführt. Auch das genügt. Jetzt kommt eine Besonderheit: Da hier eine bisherige Einstufung lediglich auf dem Papier korrigiert wird, hat man Anspruch auf Erstattung der Steuerdifferenz bis zu 4 Jahre rückwirkend. Diesen Anspruch hat aber nur derjenige, der die Steuern bezahlt hat. Mit der Ummeldung ist der Anspruch erloschen. Deshalb sollte man strategisch vorgehen. Will ich ein Auto kaufen, das noch "falsch" eingestuft ist, sollte der Vorbesitzer vor Abmeldung die Umschreibung vornehmen lassen. Er bekommt dann einiges zurück. Für Hilfe und Tipp kann man ja etwas am Preis herunterhandeln. Es lohnt sich auf jeden Fall. Bei einem Thema 3.0 V6 bekam ich fast 600 Euro zurück. Beim nächsten Kauf besorgte ich dem Verkäufer die Unterlagen. Dafür machte er noch neuen TÜV und schickte mir vorab die Papiere, damit ich kein Kurzzeitkennzeichen brauchte. - Ich kaufte einen Zeta. Der Verkäufer hatte auch noch einen Fiat Ulysse. Beide zusammen brachten ihm 700 Euro Erstattung. Er reduzierte meinen Kaufpreis um 350,--. Also hatten alle etwas davon. Übrigens, wer EURO 2 oder was auch immer mittels KLR oder Mini-Kat erlangt, bekommt keine Erstattung, nur den "richtigen" Steuersatz ab der Eintragung der technischen Änderung. Welche Papiere bzw. Listen es für SAAB gibt, kann ich nicht sagen. Mich wundert aber immer wieder, dass selbst ältere 9k teilweise EURO2 haben, aber der eine oder andere 9.5 nur EURO 1. Noch etwas: Wenn SCHADSTOFFARM.E2 in den Papieren steht, ist das sehr irreführend, da das EURO1 ist. Es muss z.B. EURO2 angegeben sein.
  22. Also grundsätzlich würde ich kein Auto in Süditalien kaufen. Der Weg ist weit, es gibt jede Menge Umstände und es ist völlig aussichtslos, irgendetwas reklamieren zu wollen. Als Ausländer hat man vor italienischen Gerichten keine Chance. Allein die Entfernung verursacht ganz nette Kosten für die Besichtigung und danach für den Transport. Dann kommt die Vollabnahme (COC-Papiere gibt es ja nicht). Da müsste das Auto schon sehr gut sein und obendrein deutlich billiger als ein Angebot hierzulande, damit man alle Risiken auf sich nimmt. Dann lieber etwas mehr bezahlen für ein Auto mit neuem TÜV, H-Kennzeichen und Garantie. Ich habe schon Autos in Norditalien gekauft, aber von Clubmitgiedern. Das ist dann doch noch etwas anderes.
  23. Es geht doch wohl um eine Giulietta bzw. Giulia Spider. Wo findet man da Experten? In einem Alfa Club. Also dort Mitglied werden und Infos sammeln, evtl. einen Experten finden, der mit zur Besichtigung geht. Wir managen das in unserem Club, allerdings nicht für Alfa. Selbst wenn man demjenigen ein Mittagessen spendiert, ist das viel billiger als ein Fehlkauf. Oder man wendet sich an eine Firma, die auf alte Alfas spezialisiert ist und handelt einen Preis aus. Teurer, aber immer noch besser als ein Fehlkauf.
  24. Ist trotzdem ein Hyundai Coupé. Das Logo ist vielleicht eine Eigenkreation oder von einen Tuner.
  25. Alles nur Vorurteile! Ich bin zwar absolut kein Alfista, aber ich traue einem Alfa eher über den Weg als irgendeinem Wolfsburger Machwerk. Setzt man nämlich die bekannt gewordenen Ausfälle ins Verhältnis zu den Produktionszahlen, ist die Wahrscheinlichkeit größer, mit einem VW liegen zu bleiben als mit einem Alfa. Natürlich alles kein Vergleich mit SAAB und Lancia.

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